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	Kommentare zu: Wenn sich eine &#8220;Heuschrecke&#8221; Sorgen um zu hohe Schulden macht	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 May 2019 11:01:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70283</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 11:01:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70136&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ D.T. 
&quot;Kurzfristig bin ich entschieden dagegen, &quot;
Da stimmen wir überein

&quot;langfristig bin ich nicht entschieden, weil ich die langfristige Situation nicht kenne und offen für Lösungen sein will.&quot;
Das ist sicherlich die sinnvollere Einstellung. Ergebnisoffen entscheiden.

Ansonsten auch Zustimmung zu Ihren weiteren Aussagen
&quot;Wir müssen zu eine anderen Bewertung von Arbeit und Verteilung von Arbeit kommen, wobei ich glaube, dass die SINNGEBUNG, die mit Tätigkeiten verbunden sind, auch bei der Arbeit mehr zum Tragen kommen sollte.&quot;
und
&quot;Wenn überhaupt, dann wird es sich im gesellschaftlichen Wandel ergeben.&quot;

Und da dieser gesellschaftliche Wandel nicht über Nacht geschieht, war mein Gedankengang die schrittweise, ansteigende Einführung eines BGE. Aber eben noch nicht aktuell. Wir werden sehen, wohin die Reise geht. 
Es muss auf jeden Fall starke Anreize geben auch dann Arbeit aufzunehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70136">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ D.T.<br />
&#8220;Kurzfristig bin ich entschieden dagegen, &#8221;<br />
Da stimmen wir überein</p>
<p>&#8220;langfristig bin ich nicht entschieden, weil ich die langfristige Situation nicht kenne und offen für Lösungen sein will.&#8221;<br />
Das ist sicherlich die sinnvollere Einstellung. Ergebnisoffen entscheiden.</p>
<p>Ansonsten auch Zustimmung zu Ihren weiteren Aussagen<br />
&#8220;Wir müssen zu eine anderen Bewertung von Arbeit und Verteilung von Arbeit kommen, wobei ich glaube, dass die SINNGEBUNG, die mit Tätigkeiten verbunden sind, auch bei der Arbeit mehr zum Tragen kommen sollte.&#8221;<br />
und<br />
&#8220;Wenn überhaupt, dann wird es sich im gesellschaftlichen Wandel ergeben.&#8221;</p>
<p>Und da dieser gesellschaftliche Wandel nicht über Nacht geschieht, war mein Gedankengang die schrittweise, ansteigende Einführung eines BGE. Aber eben noch nicht aktuell. Wir werden sehen, wohin die Reise geht.<br />
Es muss auf jeden Fall starke Anreize geben auch dann Arbeit aufzunehmen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70277</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 09:50:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70136&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ BGE

Die Höhe eines BGE dürfte mAn aktuell höchstens bei 500 EUR pro Person liegen. Der Rest sollte weiterhin am Markt erarbeitet werden. Herr Tischer hat recht, wenn er schreibt:

„Wir müssen zu eine anderen Bewertung von Arbeit und Verteilung von Arbeit kommen, wobei ich glaube, dass die SINNGEBUNG, die mit Tätigkeiten verbunden sind, auch bei der Arbeit mehr zum Tragen kommen sollte.“

Eine andere Verteilung der Arbeit wurde in der Vergangenheit insbesondere durch die Arbeitszeitverkürzung realisiert. Statt einer 6-Tage-Woche mit 48 Stunden gehen wir den Weg, den Keynes vorgezeichnet hatte: http://www.bpb.de/veranstaltungen/netzwerke/teamglobal/67313/moeglichkeiten-unserer-enkel

„Wenn überhaupt, dann wird es sich im gesellschaftlichen Wandel ergeben.“

Sehe ich genauso, Herr Tischer.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70136">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ BGE</p>
<p>Die Höhe eines BGE dürfte mAn aktuell höchstens bei 500 EUR pro Person liegen. Der Rest sollte weiterhin am Markt erarbeitet werden. Herr Tischer hat recht, wenn er schreibt:</p>
<p>„Wir müssen zu eine anderen Bewertung von Arbeit und Verteilung von Arbeit kommen, wobei ich glaube, dass die SINNGEBUNG, die mit Tätigkeiten verbunden sind, auch bei der Arbeit mehr zum Tragen kommen sollte.“</p>
<p>Eine andere Verteilung der Arbeit wurde in der Vergangenheit insbesondere durch die Arbeitszeitverkürzung realisiert. Statt einer 6-Tage-Woche mit 48 Stunden gehen wir den Weg, den Keynes vorgezeichnet hatte: <a href="http://www.bpb.de/veranstaltungen/netzwerke/teamglobal/67313/moeglichkeiten-unserer-enkel" rel="nofollow ugc">http://www.bpb.de/veranstaltungen/netzwerke/teamglobal/67313/moeglichkeiten-unserer-enkel</a></p>
<p>„Wenn überhaupt, dann wird es sich im gesellschaftlichen Wandel ergeben.“</p>
<p>Sehe ich genauso, Herr Tischer.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70274</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 09:26:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14894#comment-70274</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70136&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer

„Na klar doch, wenn einseitig angewiesen werden KANN, dann wird man SIE fragen – wen auch sonst unter den Experten oder „Experten“–, ob angewiesen werden soll oder nicht, d. h. man es doch besser der Zentralbank überlassen solle, sich selbst anzuweisen.

Das ist eine Lachnummer.“

Ihr Kommentar ist eine Lachnummer. Denken Sie einfach mal in Ruhe darüber nach.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70136">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer</p>
<p>„Na klar doch, wenn einseitig angewiesen werden KANN, dann wird man SIE fragen – wen auch sonst unter den Experten oder „Experten“–, ob angewiesen werden soll oder nicht, d. h. man es doch besser der Zentralbank überlassen solle, sich selbst anzuweisen.</p>
<p>Das ist eine Lachnummer.“</p>
<p>Ihr Kommentar ist eine Lachnummer. Denken Sie einfach mal in Ruhe darüber nach.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70264</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 08:53:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70136&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ troodon

Beim BGE stimme ich ausnahmsweise einmal nicht mit Ihnen überein. 

Kurzfristig bin ich entschieden dagegen, langfristig bin ich nicht entschieden, weil ich die langfristige Situation nicht kenne und offen für Lösungen sein will.  

Ich stimme zu, dass wir uns stärker der Automatisierung öffnen und sie vor allem MITGESTALTEN sollten, allerdings nicht nur mit Blick auf die Freisetzung von Menschen und damit Kostensenkung bzw. Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Es wird sehr schwierig werden, dies mit Blick auf gesellschaftliche Verträglichkeit balanciert zu bewerkstelligen.

Da die Wertschöpfung via KI schwerpunktmäßig dahin migrieren wird, MÜSSEN wir es auch, um als Gesellschaft nicht durch Kompetenzverluste zu verarmen. 

Das Feld ist riesig, wir stehen erst am Anfang. KI muss ADAPTIV viel entscheidungsfähiger werden, um funktional nicht definierte menschliche Arbeit ausführen zu können. 

Auch ich nehme an, dass die Müllabfuhr mehr automatisiert wird. 

Die Menschen, die für die Müllabfuhr nicht mehr gebraucht werden, dürfen nicht mit einem BGE aus der Arbeitswelt gezogen und auch nicht in BS-Jobs untergebracht werden. 

Wir müssen zu eine anderen Bewertung von Arbeit und Verteilung von Arbeit kommen, wobei ich glaube, dass die SINNGEBUNG, die mit Tätigkeiten verbunden sind, auch bei der Arbeit mehr zum Tragen kommen sollte.

Ich habe aber keine Ahnung, wie das gezielt zu erreichen ist.   

Wenn überhaupt, dann wird es sich im gesellschaftlichen Wandel ergeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70136">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ troodon</p>
<p>Beim BGE stimme ich ausnahmsweise einmal nicht mit Ihnen überein. </p>
<p>Kurzfristig bin ich entschieden dagegen, langfristig bin ich nicht entschieden, weil ich die langfristige Situation nicht kenne und offen für Lösungen sein will.  </p>
<p>Ich stimme zu, dass wir uns stärker der Automatisierung öffnen und sie vor allem MITGESTALTEN sollten, allerdings nicht nur mit Blick auf die Freisetzung von Menschen und damit Kostensenkung bzw. Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Es wird sehr schwierig werden, dies mit Blick auf gesellschaftliche Verträglichkeit balanciert zu bewerkstelligen.</p>
<p>Da die Wertschöpfung via KI schwerpunktmäßig dahin migrieren wird, MÜSSEN wir es auch, um als Gesellschaft nicht durch Kompetenzverluste zu verarmen. </p>
<p>Das Feld ist riesig, wir stehen erst am Anfang. KI muss ADAPTIV viel entscheidungsfähiger werden, um funktional nicht definierte menschliche Arbeit ausführen zu können. </p>
<p>Auch ich nehme an, dass die Müllabfuhr mehr automatisiert wird. </p>
<p>Die Menschen, die für die Müllabfuhr nicht mehr gebraucht werden, dürfen nicht mit einem BGE aus der Arbeitswelt gezogen und auch nicht in BS-Jobs untergebracht werden. </p>
<p>Wir müssen zu eine anderen Bewertung von Arbeit und Verteilung von Arbeit kommen, wobei ich glaube, dass die SINNGEBUNG, die mit Tätigkeiten verbunden sind, auch bei der Arbeit mehr zum Tragen kommen sollte.</p>
<p>Ich habe aber keine Ahnung, wie das gezielt zu erreichen ist.   </p>
<p>Wenn überhaupt, dann wird es sich im gesellschaftlichen Wandel ergeben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70257</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 07:54:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70136&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ D.T.
Langfristig erachte ich ein BGE für absolut erstrebenswert. Voraussetzung ist aber, dass die Automatisierung deutlich zunimmt. Dies wird bei Aldi möglich sein und auch bei der Müllabfuhr. 
Früher bestand die Besatzung auf dem Müllwagen i.d.R. aus drei Menschen. Inzwischen ist es zumindest teilweise so, dass es nur noch einer ist für die normale Mülltonne+Papiertonne. Die Tonne wird automatisch vom Fahrzeug angehoben und entleert. Langfristig beim autonomen Fahren wird auch noch der Fahrer überflüssig. In diesem Fall dürfte es dann sogar billiger werden, aber das wird nicht in allen Bereichen der Fall sein. Und auch wird es bei der Müllabfuhr nicht in allen Bereichen der Großstädte so umsetzbar sein.

Wie Dr. Stelter betont, sollten wir in D die Vorteile der Automatisierung aber viel stärker betonen und auch nutzen. Ein langsam einsetzendes, am Beginn niedriges BGE, welches mit zunehmender Automatisierung und entsprechender Reduzierung menschlicher Arbeitskraft ansteigt sollte diese Entwicklung unterstützen. 

Ein BGE ohne drastische Ausweitung der Automatisierung/Digitalisierung führt hingegen m.E. in die falsche Richtung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70136">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ D.T.<br />
Langfristig erachte ich ein BGE für absolut erstrebenswert. Voraussetzung ist aber, dass die Automatisierung deutlich zunimmt. Dies wird bei Aldi möglich sein und auch bei der Müllabfuhr.<br />
Früher bestand die Besatzung auf dem Müllwagen i.d.R. aus drei Menschen. Inzwischen ist es zumindest teilweise so, dass es nur noch einer ist für die normale Mülltonne+Papiertonne. Die Tonne wird automatisch vom Fahrzeug angehoben und entleert. Langfristig beim autonomen Fahren wird auch noch der Fahrer überflüssig. In diesem Fall dürfte es dann sogar billiger werden, aber das wird nicht in allen Bereichen der Fall sein. Und auch wird es bei der Müllabfuhr nicht in allen Bereichen der Großstädte so umsetzbar sein.</p>
<p>Wie Dr. Stelter betont, sollten wir in D die Vorteile der Automatisierung aber viel stärker betonen und auch nutzen. Ein langsam einsetzendes, am Beginn niedriges BGE, welches mit zunehmender Automatisierung und entsprechender Reduzierung menschlicher Arbeitskraft ansteigt sollte diese Entwicklung unterstützen. </p>
<p>Ein BGE ohne drastische Ausweitung der Automatisierung/Digitalisierung führt hingegen m.E. in die falsche Richtung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70235</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 23:07:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14894#comment-70235</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70136&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ troodon

Ich teile Ihre Auffassung, dass die politische einfachere Handlung dafür sorgen würde, dass das Inflationsziel angehoben wird. 

Das entspricht meinem Credo, dass immer die Option mit den GERINGSTEN politischen Kosten gewählt wird. 

Ich sehe allerdings konkret einen anderen Wirkmechanismus als sehr realistisch an, wenn mit „Geld drucken“ finanziert wird. 

Meine Annahme ist, dass es ein Bedingungsloses Grundeinkommen geben wird, sagen wir EUR 1000 pro Person und Monat. Bemühungen dafür gibt es schon im jetzigen Geldsystem. 

Was hätte es für Konsequenzen?

Nach Empfängern die folgenden:

a) Die wirklich Reichen interessiert das nicht, weil es nicht ihre Lebensweise beeinflusst. Sie reagieren darauf nicht mit Änderung ihrer Lebensweise. 

b) die sehr gut Verdienenden, etwas Wissenschaftler, Professoren, Manager in kleineren bis mittleren Unternehmen reagieren auf das BGE mit einer punktuellen, aber nicht grundsätzlichen Änderung ihrer Lebensweise: Sie unternehmen etwa vermehrt teure Reisen oder kaufen sich mehr Luxusgüter. Sie arbeiten aber weiter wie bisher, weil sie ihre Arbeit als befriedigend oder sogar erfüllend ansehen.  

c) die gering Verdienenden mit unattraktiven Jobs ÄNDERN dagegen ihre Lebensweise. Nehmen wir eine Familie mit zwei Kindern – er bei der Müllabfuhr, sie beim Aldi bis 21:00 an der Kasse: Sie werden bei EUR 4.000 Mehreinkommen/Monat ohne Abzüge (!) nicht mehr wie bisher arbeiten, sondern vielleicht nur noch an 3 Tagen die Woche statt an 5.

Der Effekt:

Da die Arbeit bei der Müllabfuhr und beim Aldi erledigt werden muss, werden zusätzlich Menschen zu beschäftigten sein, die MEHR Kosten als bei den weniger Arbeitenden eingespart wird. 

Das ist so, weil die Nachfrage nach diesen Jobs geringer ist aufgrund des BGE. 

Damit steigen die Kosten u. a. für die Müllabfuhr.

Da sie umgelegt werden, wirken sie inflationär und verringern die Kaufkraft des BGE. 

Das öffentliche Geschrei wird groß sein, dafür einen Ausgleich zu schaffen.

Die Heils und Habecks sowie selbstverständlich auch die Politiker alle anderen Parteien werden dafür sorgen, dass es einen gibt.

Und genau das ist der entscheidende Punkt: 

Da die Politik und nicht die Zentralbank das Problem lösen muss, wir es durch mehr Geld gelöst und nicht durch die Verknappung des Geldes.

Es wird kein Sozialausgleich sein, sondern die ANHEBUNG des BGE, denn das BGE ist eine Zuwendung an ALLE, die auch alle von der Inflation betroffen sind.  

Das ist der Mechanismus, der das Gelddrucken antreibt. 

Auf die Wirtschaftsweisen, Bedenkenträger oder Konzepte Schmiedenden wie die Stöckers wird niemand hören. Warum auch. 

Wenn die Bevölkerung in großer Zahl etwas nachdrücklich will, dann versteht die Politik das als Anweisung so zu handeln, dass – positiv ausgedrückt – soziale Konflikte vermieden werden bzw. – negativ ausgedrückt – die Macht nicht verloren wird.   

Die Politik wird im vorliegenden Fall handeln – mit Anweisung an die Notenbank, Geld zu drucken.

Noch nie wäre Politik so einfach gewesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70136">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ troodon</p>
<p>Ich teile Ihre Auffassung, dass die politische einfachere Handlung dafür sorgen würde, dass das Inflationsziel angehoben wird. </p>
<p>Das entspricht meinem Credo, dass immer die Option mit den GERINGSTEN politischen Kosten gewählt wird. </p>
<p>Ich sehe allerdings konkret einen anderen Wirkmechanismus als sehr realistisch an, wenn mit „Geld drucken“ finanziert wird. </p>
<p>Meine Annahme ist, dass es ein Bedingungsloses Grundeinkommen geben wird, sagen wir EUR 1000 pro Person und Monat. Bemühungen dafür gibt es schon im jetzigen Geldsystem. </p>
<p>Was hätte es für Konsequenzen?</p>
<p>Nach Empfängern die folgenden:</p>
<p>a) Die wirklich Reichen interessiert das nicht, weil es nicht ihre Lebensweise beeinflusst. Sie reagieren darauf nicht mit Änderung ihrer Lebensweise. </p>
<p>b) die sehr gut Verdienenden, etwas Wissenschaftler, Professoren, Manager in kleineren bis mittleren Unternehmen reagieren auf das BGE mit einer punktuellen, aber nicht grundsätzlichen Änderung ihrer Lebensweise: Sie unternehmen etwa vermehrt teure Reisen oder kaufen sich mehr Luxusgüter. Sie arbeiten aber weiter wie bisher, weil sie ihre Arbeit als befriedigend oder sogar erfüllend ansehen.  </p>
<p>c) die gering Verdienenden mit unattraktiven Jobs ÄNDERN dagegen ihre Lebensweise. Nehmen wir eine Familie mit zwei Kindern – er bei der Müllabfuhr, sie beim Aldi bis 21:00 an der Kasse: Sie werden bei EUR 4.000 Mehreinkommen/Monat ohne Abzüge (!) nicht mehr wie bisher arbeiten, sondern vielleicht nur noch an 3 Tagen die Woche statt an 5.</p>
<p>Der Effekt:</p>
<p>Da die Arbeit bei der Müllabfuhr und beim Aldi erledigt werden muss, werden zusätzlich Menschen zu beschäftigten sein, die MEHR Kosten als bei den weniger Arbeitenden eingespart wird. </p>
<p>Das ist so, weil die Nachfrage nach diesen Jobs geringer ist aufgrund des BGE. </p>
<p>Damit steigen die Kosten u. a. für die Müllabfuhr.</p>
<p>Da sie umgelegt werden, wirken sie inflationär und verringern die Kaufkraft des BGE. </p>
<p>Das öffentliche Geschrei wird groß sein, dafür einen Ausgleich zu schaffen.</p>
<p>Die Heils und Habecks sowie selbstverständlich auch die Politiker alle anderen Parteien werden dafür sorgen, dass es einen gibt.</p>
<p>Und genau das ist der entscheidende Punkt: </p>
<p>Da die Politik und nicht die Zentralbank das Problem lösen muss, wir es durch mehr Geld gelöst und nicht durch die Verknappung des Geldes.</p>
<p>Es wird kein Sozialausgleich sein, sondern die ANHEBUNG des BGE, denn das BGE ist eine Zuwendung an ALLE, die auch alle von der Inflation betroffen sind.  </p>
<p>Das ist der Mechanismus, der das Gelddrucken antreibt. </p>
<p>Auf die Wirtschaftsweisen, Bedenkenträger oder Konzepte Schmiedenden wie die Stöckers wird niemand hören. Warum auch. </p>
<p>Wenn die Bevölkerung in großer Zahl etwas nachdrücklich will, dann versteht die Politik das als Anweisung so zu handeln, dass – positiv ausgedrückt – soziale Konflikte vermieden werden bzw. – negativ ausgedrückt – die Macht nicht verloren wird.   </p>
<p>Die Politik wird im vorliegenden Fall handeln – mit Anweisung an die Notenbank, Geld zu drucken.</p>
<p>Noch nie wäre Politik so einfach gewesen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70233</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 22:06:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14894#comment-70233</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70136&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@Herr Stöcker

&quot;Über eine Ankurbelung der Wirtschaft mit entsprechender Steuerpolitik und der damit einhergehenden &#039;Vernichtung von Geld&#039; kann ferner die Inflationsgefahr eindämmt werden.&quot;

Sie glauben also, wenn mit Rechtfertigung durch MMT neues Geld geschöpft und dann ein Teil davon wieder als Steuern eingesammelt wird, dann dämmt das die Inflationsgefahr ein? 

Wollen Sie uns hier veralbern?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70136">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@Herr Stöcker</p>
<p>&#8220;Über eine Ankurbelung der Wirtschaft mit entsprechender Steuerpolitik und der damit einhergehenden &#8216;Vernichtung von Geld&#8217; kann ferner die Inflationsgefahr eindämmt werden.&#8221;</p>
<p>Sie glauben also, wenn mit Rechtfertigung durch MMT neues Geld geschöpft und dann ein Teil davon wieder als Steuern eingesammelt wird, dann dämmt das die Inflationsgefahr ein? </p>
<p>Wollen Sie uns hier veralbern?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70225</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 17:48:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14894#comment-70225</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70136&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ M. Stöcker

&#062;Bei meinem Vorschlag geht die Initiative von der Zentralbank aus und nicht durch „EINSEITIGE Anweisung“ durch das Finanzministerium.&#062;

Na klar doch, wenn einseitig angewiesen werden KANN, dann wird man SIE fragen – wen auch sonst unter den Experten oder „Experten“–, ob angewiesen werden soll oder nicht, d. h. man es doch besser der Zentralbank überlassen solle, sich selbst anzuweisen. 

Das ist eine Lachnummer. 

Die Realität sieht so aus:

Die Mehrheit der Bevölkerung bringt zum Ausdruck, dass etwas geschehen müsse – das muss noch nicht einmal durch Wahlen geschehen, regelmäßiges Tragen von gelben Westen genügt völlig, wie die ERFAHRUNG zeigt – und die Regierung begreift sich ALS angewiesen, zu handeln, was heißt:

Anweisung an die Zentralbank. 

Wir haben hier am Blog bereits diskutiert, wie in USA einseitiges Anweisen PRAKTISCH interpretiert wird, u. a. als die Finanzierungsverfahren für einen Green New Deal.

Dabei wird dort erst in mehr als einem Jahr gewählt …  

Wachen sie endlich auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70136">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ M. Stöcker</p>
<p>&gt;Bei meinem Vorschlag geht die Initiative von der Zentralbank aus und nicht durch „EINSEITIGE Anweisung“ durch das Finanzministerium.&gt;</p>
<p>Na klar doch, wenn einseitig angewiesen werden KANN, dann wird man SIE fragen – wen auch sonst unter den Experten oder „Experten“–, ob angewiesen werden soll oder nicht, d. h. man es doch besser der Zentralbank überlassen solle, sich selbst anzuweisen. </p>
<p>Das ist eine Lachnummer. </p>
<p>Die Realität sieht so aus:</p>
<p>Die Mehrheit der Bevölkerung bringt zum Ausdruck, dass etwas geschehen müsse – das muss noch nicht einmal durch Wahlen geschehen, regelmäßiges Tragen von gelben Westen genügt völlig, wie die ERFAHRUNG zeigt – und die Regierung begreift sich ALS angewiesen, zu handeln, was heißt:</p>
<p>Anweisung an die Zentralbank. </p>
<p>Wir haben hier am Blog bereits diskutiert, wie in USA einseitiges Anweisen PRAKTISCH interpretiert wird, u. a. als die Finanzierungsverfahren für einen Green New Deal.</p>
<p>Dabei wird dort erst in mehr als einem Jahr gewählt …  </p>
<p>Wachen sie endlich auf.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70220</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 16:01:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14894#comment-70220</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70136&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ troodon

„Man hat es doch bisher auch nicht gemacht, wird stattdessen erneut versuchen Zeit zu kaufen, denn es ist kurzfristig dann die politische einfachere Handlung.“

Schon vergessen, was in Griechenland, Spanien, Portugal und Italien abgelaufen ist und/oder noch abläuft? Von Inflation keine Spur und TROTZDEM wurden die Zinsen 2011 erhöht. Es kann allerdings durchaus so kommen, dass wegen dieses Kardinalfehlers von Trichet die EZB das nächste Mal zu spät reagiert. Aber bis es soweit ist, müsste erst einmal der Kreditzyklus anspringen. Und dazu wird es nicht kommen, solange der Fiskalpakt sowie die Erbschaftssteuer nicht den ökonomischen Realitäten angepasst werden.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70136">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ troodon</p>
<p>„Man hat es doch bisher auch nicht gemacht, wird stattdessen erneut versuchen Zeit zu kaufen, denn es ist kurzfristig dann die politische einfachere Handlung.“</p>
<p>Schon vergessen, was in Griechenland, Spanien, Portugal und Italien abgelaufen ist und/oder noch abläuft? Von Inflation keine Spur und TROTZDEM wurden die Zinsen 2011 erhöht. Es kann allerdings durchaus so kommen, dass wegen dieses Kardinalfehlers von Trichet die EZB das nächste Mal zu spät reagiert. Aber bis es soweit ist, müsste erst einmal der Kreditzyklus anspringen. Und dazu wird es nicht kommen, solange der Fiskalpakt sowie die Erbschaftssteuer nicht den ökonomischen Realitäten angepasst werden.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70218</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 15:53:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14894#comment-70218</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70136&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer

„Fortwährendes Unverständnis.“

Endlich sind wir uns einig!

„Die Schaffung von Geld durch EINSEITIGE Anweisung ist etwas völlig anderes als die Schaffung von Geld durch einen ZWEISEITIGEN Vertrag wie im Schuldgeldsystem.“

Schon recht; aber Sie sollten sich endlich mal bewusst machen, dass ich mit MMT nicht so viel am Hut habe: https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/to-make-america-great-again-write-off-the-private-debt/#comment-20913 

Bei meinem Vorschlag geht die Initiative von der Zentralbank aus und nicht durch „EINSEITIGE Anweisung“ durch das Finanzministerium.

Insofern schließe ich mich gerne Ihrem Schlusssatz an:

„Da Sie zu einer derartigen Unterscheidung offensichtlich nicht fähig sind, ist die Diskussion mit Ihnen sinnlos.“

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70136">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer</p>
<p>„Fortwährendes Unverständnis.“</p>
<p>Endlich sind wir uns einig!</p>
<p>„Die Schaffung von Geld durch EINSEITIGE Anweisung ist etwas völlig anderes als die Schaffung von Geld durch einen ZWEISEITIGEN Vertrag wie im Schuldgeldsystem.“</p>
<p>Schon recht; aber Sie sollten sich endlich mal bewusst machen, dass ich mit MMT nicht so viel am Hut habe: <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/to-make-america-great-again-write-off-the-private-debt/#comment-20913" rel="nofollow ugc">https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/to-make-america-great-again-write-off-the-private-debt/#comment-20913</a> </p>
<p>Bei meinem Vorschlag geht die Initiative von der Zentralbank aus und nicht durch „EINSEITIGE Anweisung“ durch das Finanzministerium.</p>
<p>Insofern schließe ich mich gerne Ihrem Schlusssatz an:</p>
<p>„Da Sie zu einer derartigen Unterscheidung offensichtlich nicht fähig sind, ist die Diskussion mit Ihnen sinnlos.“</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70212</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 15:22:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14894#comment-70212</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70136&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ M.S.
&quot;Selbstverständlich kann es das. Aber Nicht OHNE Kosten. Die Glaubwürdigkeit der Zentralbanken würde zudem unterminiert und es käme unweigerlich zu Risikoaufschlägen wegen politischer Unsicherheiten und Unwägbarkeiten. &quot;
Klar, selbstverständlich nicht ohne Kosten. 
Man wird in der nächsten Krise politisch abwägen. Aus meiner Sicht wird dann die Entscheidung fallen lieber (etwas) mehr Inflation zu tolerieren. Warum sollte man gerade in der nächsten Krise auf die Idee kommen, massenhaft Pleiten zuzulassen ? Man hat es doch bisher auch nicht gemacht, wird stattdessen erneut versuchen Zeit zu kaufen, denn es ist kurzfristig dann die politische einfachere Handlung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70136">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ M.S.<br />
&#8220;Selbstverständlich kann es das. Aber Nicht OHNE Kosten. Die Glaubwürdigkeit der Zentralbanken würde zudem unterminiert und es käme unweigerlich zu Risikoaufschlägen wegen politischer Unsicherheiten und Unwägbarkeiten. &#8221;<br />
Klar, selbstverständlich nicht ohne Kosten.<br />
Man wird in der nächsten Krise politisch abwägen. Aus meiner Sicht wird dann die Entscheidung fallen lieber (etwas) mehr Inflation zu tolerieren. Warum sollte man gerade in der nächsten Krise auf die Idee kommen, massenhaft Pleiten zuzulassen ? Man hat es doch bisher auch nicht gemacht, wird stattdessen erneut versuchen Zeit zu kaufen, denn es ist kurzfristig dann die politische einfachere Handlung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70210</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 15:06:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14894#comment-70210</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70136&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ M. Stöcker

Fortwährendes Unverständnis.

&#062;„Über eine Ankurbelung der Wirtschaft mit entsprechender Steuerpolitik und der damit einhergehenden „Vernichtung von Geld“ kann ferner die Inflationsgefahr eindämmt werden.“&#062;

Was und was nicht sein kann MIT dem Geld ist hier nicht mein Thema. 

Also machen Sie es auch nicht zu meinem Thema. 

Mein Thema ist die FUNKTIONALITÄT der Geldschöpfung, d. h. WIE Geld entsteht unter MMT. 

Es ist ein eigenständiges ERSTES Thema, weil diese Funktionalität eine andere ist als z. B. die im Schuldgeldsystem. 

Die Schaffung von Geld durch EINSEITIGE Anweisung ist etwas völlig anderes als die Schaffung von Geld durch einen ZWEISEITIGEN Vertrag wie im Schuldgeldsystem.     

Wer wie viel Geld unter welchen Bedingungen mit welchen Zielen entstehen lässt in einem Geldsystem ist eine NACHGEORDNETE, aber natürlich für die Praxis ENTSCHEIDENDE Frage. 

Es ist aber eine ANDERE. 

Sie merken nicht einmal, dass Ihr Argumentationsansatz, nämlich von EFFEKTEN der Geldnutzung auszugehen und dann unter wirtschaftlichen Überlegungen, durchaus auch rationaler Art, auf die ureigene FUNKTIONALITÄT der Gelschöpfung abzuheben, UNBRAUCHBAR ist für die Feststellung, WIE Geld ENTSTEHT im jeweiligen Geldsystem – und welche IMPLIKATIONEN die Entstehung für die Nutzung hat.   

Da Sie zu einer derartigen Unterscheidung offensichtlich nicht fähig sind, ist die Diskussion mit Ihnen sinnlos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-sich-eine-heuschrecke-sorgen-um-zu-hohe-schulden-macht/#comment-70136">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ M. Stöcker</p>
<p>Fortwährendes Unverständnis.</p>
<p>&gt;„Über eine Ankurbelung der Wirtschaft mit entsprechender Steuerpolitik und der damit einhergehenden „Vernichtung von Geld“ kann ferner die Inflationsgefahr eindämmt werden.“&gt;</p>
<p>Was und was nicht sein kann MIT dem Geld ist hier nicht mein Thema. </p>
<p>Also machen Sie es auch nicht zu meinem Thema. </p>
<p>Mein Thema ist die FUNKTIONALITÄT der Geldschöpfung, d. h. WIE Geld entsteht unter MMT. </p>
<p>Es ist ein eigenständiges ERSTES Thema, weil diese Funktionalität eine andere ist als z. B. die im Schuldgeldsystem. </p>
<p>Die Schaffung von Geld durch EINSEITIGE Anweisung ist etwas völlig anderes als die Schaffung von Geld durch einen ZWEISEITIGEN Vertrag wie im Schuldgeldsystem.     </p>
<p>Wer wie viel Geld unter welchen Bedingungen mit welchen Zielen entstehen lässt in einem Geldsystem ist eine NACHGEORDNETE, aber natürlich für die Praxis ENTSCHEIDENDE Frage. </p>
<p>Es ist aber eine ANDERE. </p>
<p>Sie merken nicht einmal, dass Ihr Argumentationsansatz, nämlich von EFFEKTEN der Geldnutzung auszugehen und dann unter wirtschaftlichen Überlegungen, durchaus auch rationaler Art, auf die ureigene FUNKTIONALITÄT der Gelschöpfung abzuheben, UNBRAUCHBAR ist für die Feststellung, WIE Geld ENTSTEHT im jeweiligen Geldsystem – und welche IMPLIKATIONEN die Entstehung für die Nutzung hat.   </p>
<p>Da Sie zu einer derartigen Unterscheidung offensichtlich nicht fähig sind, ist die Diskussion mit Ihnen sinnlos.</p>
]]></content:encoded>
		
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