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	Kommentare zu: Wenn es der Auflage dient	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 May 2016 21:08:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Andreas Müller		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-der-auflage-dient/#comment-18103</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 May 2016 21:08:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-der-auflage-dient/#comment-18072&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Vielen Dank. Ich habe mir die Artikel herausgesucht: sehr interessant. Wer die Debatte verfolgt, findet sich widersprechende kluge Ansätze, aber Konsens fast nur in einem: dass die offizielle Wirtschafts- und Währungspolitik der Eurozone völliger Unsinn ist und vor einem schlimmen Desaster steht. An dieser Einsicht führt eigentlich seit Jahren kein Weg vorbei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-der-auflage-dient/#comment-18072">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Vielen Dank. Ich habe mir die Artikel herausgesucht: sehr interessant. Wer die Debatte verfolgt, findet sich widersprechende kluge Ansätze, aber Konsens fast nur in einem: dass die offizielle Wirtschafts- und Währungspolitik der Eurozone völliger Unsinn ist und vor einem schlimmen Desaster steht. An dieser Einsicht führt eigentlich seit Jahren kein Weg vorbei.</p>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-der-auflage-dient/#comment-18078</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2016 14:17:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gekonnt abgewatscht.

Weick und Friedrich erzählen Unsinn.

Beispiel:

 „Der verantwortungsvolle Mensch, welcher für das Alter vorsorgt, der ehrliche Sparer, wird von Mario Draghis EZB gnadenlos enteignet.“

Abgesehen von den ökonomisch bedeutungslosen Begriffen „verantwortungsvoll“, „ehrlich“ und „gnadenlos“, die lediglich „populistische Verstärker“ sind:

Draghi enteignet NICHT den Sparer.

Der Sparer hat am Ende seiner Sparperiode weniger Geld auf dem Konto.

Das ist nicht enteignen.

Die Argumentation geht anders:

Draghi versucht mit seiner Niedrigzinspolitik die Wirtschaft auf WACHSTUMSKURS zu bringen. Gelingt dies, PROFITIEREN die Geldsparer trotz nominal geringerer Sparleistung  durch ein GRÖSSERES BIP,  d. h. ihrer Beteiligung an mehr Wohlstand. 

Gelingt das allerdings nicht – wofür sehr, sehr viel spricht –, ergibt sich Folgendes:

Aufgrund der Niedrigzinspolitik steigende Assetpreise machen die Sachwertbesitzer reicher RELATIV zu den Sparern (Geldbesitzern). Dadurch ist der ANSPRUCH auf das dann in welcher Größe auch immer bestehende BIP geringer als der Anspruch, den Sachbesitzer haben – vorausgesetzt, dass der Sachbesitzt nicht durch die Krise bzw. einen Crash entwertet wurde. 

Zugegeben, das ist alles viel zu schwierig, wenn man Auflage machen will.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gekonnt abgewatscht.</p>
<p>Weick und Friedrich erzählen Unsinn.</p>
<p>Beispiel:</p>
<p> „Der verantwortungsvolle Mensch, welcher für das Alter vorsorgt, der ehrliche Sparer, wird von Mario Draghis EZB gnadenlos enteignet.“</p>
<p>Abgesehen von den ökonomisch bedeutungslosen Begriffen „verantwortungsvoll“, „ehrlich“ und „gnadenlos“, die lediglich „populistische Verstärker“ sind:</p>
<p>Draghi enteignet NICHT den Sparer.</p>
<p>Der Sparer hat am Ende seiner Sparperiode weniger Geld auf dem Konto.</p>
<p>Das ist nicht enteignen.</p>
<p>Die Argumentation geht anders:</p>
<p>Draghi versucht mit seiner Niedrigzinspolitik die Wirtschaft auf WACHSTUMSKURS zu bringen. Gelingt dies, PROFITIEREN die Geldsparer trotz nominal geringerer Sparleistung  durch ein GRÖSSERES BIP,  d. h. ihrer Beteiligung an mehr Wohlstand. </p>
<p>Gelingt das allerdings nicht – wofür sehr, sehr viel spricht –, ergibt sich Folgendes:</p>
<p>Aufgrund der Niedrigzinspolitik steigende Assetpreise machen die Sachwertbesitzer reicher RELATIV zu den Sparern (Geldbesitzern). Dadurch ist der ANSPRUCH auf das dann in welcher Größe auch immer bestehende BIP geringer als der Anspruch, den Sachbesitzer haben – vorausgesetzt, dass der Sachbesitzt nicht durch die Krise bzw. einen Crash entwertet wurde. </p>
<p>Zugegeben, das ist alles viel zu schwierig, wenn man Auflage machen will.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Ondoron		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-der-auflage-dient/#comment-18076</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ondoron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2016 12:19:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich halte Weik &#038; Friedrich für Eklektiker: Überall Katastrophenmeldungen suchen und zusammenrühren. Es ist aber keine grundlegende Analyse zu erkennen. Da ziehe ich die Analysen von Dr. Stelter deutlich vor, wenngleich mir hier wiederum die geopolitischen Aspekte viel zu kurz kommen.
Ich war mal auf einer &quot;privaten&quot; Veranstaltung mit W&#038;F; da haben sie empfohlen, in teuren Whiskey zu investieren - so 800€ für eine Flasche. Das halte ich für ausgemachten Blödsinn - immerhin wäre das Zeug geeignet, sich während des von ihnen vorhergesagten Kollaps die Wahrnehmung zu verschönern... aber auch das kann man wohl billiger haben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte Weik &amp; Friedrich für Eklektiker: Überall Katastrophenmeldungen suchen und zusammenrühren. Es ist aber keine grundlegende Analyse zu erkennen. Da ziehe ich die Analysen von Dr. Stelter deutlich vor, wenngleich mir hier wiederum die geopolitischen Aspekte viel zu kurz kommen.<br />
Ich war mal auf einer &#8220;privaten&#8221; Veranstaltung mit W&amp;F; da haben sie empfohlen, in teuren Whiskey zu investieren &#8211; so 800€ für eine Flasche. Das halte ich für ausgemachten Blödsinn &#8211; immerhin wäre das Zeug geeignet, sich während des von ihnen vorhergesagten Kollaps die Wahrnehmung zu verschönern&#8230; aber auch das kann man wohl billiger haben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-der-auflage-dient/#comment-18072</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2016 10:05:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-der-auflage-dient/#comment-18070&quot;&gt;Andreas Müller&lt;/a&gt;.

Ich habe Flassbeck bei &lt;em&gt;bto&lt;/em&gt; mehrmals kommentiert. Bitte einfach seinen Namen in das Suchfeld tippen. Ich denke, er hat einen Punkt aber, es genügt nicht zu Krisenerklärung. Nur, höhere Löhne in Deutschland sind da auch keine Rettung ...

LG

DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-der-auflage-dient/#comment-18070">Andreas Müller</a>.</p>
<p>Ich habe Flassbeck bei <em>bto</em> mehrmals kommentiert. Bitte einfach seinen Namen in das Suchfeld tippen. Ich denke, er hat einen Punkt aber, es genügt nicht zu Krisenerklärung. Nur, höhere Löhne in Deutschland sind da auch keine Rettung &#8230;</p>
<p>LG</p>
<p>DSt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Müller		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-der-auflage-dient/#comment-18070</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2016 08:28:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Es ist unmöglich, unterschiedlich starke Volkswirtschaften in einer Währungsunion zu haben – es sei denn, man macht eine Transferunion.&quot;
Ich habe auch die Ansicht schon gelesen, dass die initialen Unterschiede in der Leistungsfähigkeit im Wechselkurs der Teilnehmerwährungen zur neuen Währung abgebildet sein sollten. Danach komme es nur noch darauf an, dass die (Lohn-)Inflationsraten in allen Volkswirtschaften dem Notenbankziel entsprechen. Unter anderem Heiner Flassbeck vertritt diese Ansicht. Die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft in Idaho ist ja tatsächlich auch eine ganz andere als in Kalifornien. Was halten Sie davon?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es ist unmöglich, unterschiedlich starke Volkswirtschaften in einer Währungsunion zu haben – es sei denn, man macht eine Transferunion.&#8221;<br />
Ich habe auch die Ansicht schon gelesen, dass die initialen Unterschiede in der Leistungsfähigkeit im Wechselkurs der Teilnehmerwährungen zur neuen Währung abgebildet sein sollten. Danach komme es nur noch darauf an, dass die (Lohn-)Inflationsraten in allen Volkswirtschaften dem Notenbankziel entsprechen. Unter anderem Heiner Flassbeck vertritt diese Ansicht. Die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft in Idaho ist ja tatsächlich auch eine ganz andere als in Kalifornien. Was halten Sie davon?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nana Albert		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-der-auflage-dient/#comment-18068</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nana Albert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2016 04:56:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die wirklichen Probleme der Zukunft werden hier meist überhaupt nicht angesprochen (da sie &quot;nur&quot; einen betroffenen Teil der jeweiligen Bevölkerung bedrohen): Klimawandel und Anstieg des Meeresspiegels mit allen Verwerfungen, die dieses Szenario nach sich zieht und weiter ziehen wird! Da wären auch noch die strahlenden Hinterlassenschaften der Atomkraftwerke (ausgestrahlt.de), der Assen und der 8 immer noch in Deutschland am Netz befindlichen Uralt-Atommeiler! Toll!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wirklichen Probleme der Zukunft werden hier meist überhaupt nicht angesprochen (da sie &#8220;nur&#8221; einen betroffenen Teil der jeweiligen Bevölkerung bedrohen): Klimawandel und Anstieg des Meeresspiegels mit allen Verwerfungen, die dieses Szenario nach sich zieht und weiter ziehen wird! Da wären auch noch die strahlenden Hinterlassenschaften der Atomkraftwerke (ausgestrahlt.de), der Assen und der 8 immer noch in Deutschland am Netz befindlichen Uralt-Atommeiler! Toll!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schubidu		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-der-auflage-dient/#comment-18065</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schubidu]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2016 19:23:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-der-auflage-dient/#comment-18059&quot;&gt;Christoph Jacob&lt;/a&gt;.

@Christoph Jacob Da stimme ich voll und ganz zu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-der-auflage-dient/#comment-18059">Christoph Jacob</a>.</p>
<p>@Christoph Jacob Da stimme ich voll und ganz zu.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-der-auflage-dient/#comment-18062</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2016 17:42:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was diese Autoren schreiben, ist doch nichts Neues mehr. Jeder der sich potentiell für dieses Buch interessieren könnte, weiß das alles schon.
Mit Dingen a la &quot;der crash kommt&quot; lässt sich von Natur aus gute Auflage machen, der Mensch ist so programmiert.
Klar ist, dass kein normaler Mensch auf dieser Welt daran interessiert ist, dass alles zusammenbricht. Genau deshalb wird es so auch nicht passieren.
Was aber schleichend weitergehen wird, ist die zunehmende Aufspaltung in eine Ober- und Unterschicht, wie es sie z. B. in der Republik Südafrika schon lang gibt. Gated Community oder nicht, Privatschule oder nicht - das sind die Probleme der Zukunft. Dazu gibt es auch Bücher, die sind wirklich interessant.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was diese Autoren schreiben, ist doch nichts Neues mehr. Jeder der sich potentiell für dieses Buch interessieren könnte, weiß das alles schon.<br />
Mit Dingen a la &#8220;der crash kommt&#8221; lässt sich von Natur aus gute Auflage machen, der Mensch ist so programmiert.<br />
Klar ist, dass kein normaler Mensch auf dieser Welt daran interessiert ist, dass alles zusammenbricht. Genau deshalb wird es so auch nicht passieren.<br />
Was aber schleichend weitergehen wird, ist die zunehmende Aufspaltung in eine Ober- und Unterschicht, wie es sie z. B. in der Republik Südafrika schon lang gibt. Gated Community oder nicht, Privatschule oder nicht &#8211; das sind die Probleme der Zukunft. Dazu gibt es auch Bücher, die sind wirklich interessant.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christoph Jacob		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-der-auflage-dient/#comment-18059</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2016 14:01:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Herr Stelter,
Ich würde bei den beiden nicht so streng sein. M.E. sind es 2 aufrichtige junge Männer, die Gesellschaftspolitisch sowie Finanz- und Wirtschaftspolitisch erfrischende Meinungen abgeben und den Finger in die Wunde legen. Es mag sein, dass nicht alles wirklich ausreichend begründet und zu Ende gedacht wird und eine gewisses Maß an Frust und Emotionalität und somit auch Populismus mitschwingt, aber das kann ich auch gut verstehen. Gerade die Finanzindustrie und die Politiker sind bei dem ganzen Schlamassel in dem wir uns befinden sicher auch nicht ganz unschuldig. Unterm Strich sind die beiden auch gar nicht so weit von Ihnen entfernt. Der kritische und mündige Leser wird in der Lage sein, nicht alles für Bare Münze zu nehmen. Auf jeden Fall sind auch die beiden eine Bereicherung für die ganze Diskussion.

Viele Grüsse, Christoph Jacob]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Stelter,<br />
Ich würde bei den beiden nicht so streng sein. M.E. sind es 2 aufrichtige junge Männer, die Gesellschaftspolitisch sowie Finanz- und Wirtschaftspolitisch erfrischende Meinungen abgeben und den Finger in die Wunde legen. Es mag sein, dass nicht alles wirklich ausreichend begründet und zu Ende gedacht wird und eine gewisses Maß an Frust und Emotionalität und somit auch Populismus mitschwingt, aber das kann ich auch gut verstehen. Gerade die Finanzindustrie und die Politiker sind bei dem ganzen Schlamassel in dem wir uns befinden sicher auch nicht ganz unschuldig. Unterm Strich sind die beiden auch gar nicht so weit von Ihnen entfernt. Der kritische und mündige Leser wird in der Lage sein, nicht alles für Bare Münze zu nehmen. Auf jeden Fall sind auch die beiden eine Bereicherung für die ganze Diskussion.</p>
<p>Viele Grüsse, Christoph Jacob</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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