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	Kommentare zu: Wenn es crasht, dann richtig	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Fri, 07 Apr 2017 15:20:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Jacques		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23378</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jacques]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2017 15:20:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23302&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Absolut, außerdem gibt es immernoch interessante Aktientitel die nicht überpreist sind. Es ist nichts Neues das der amerikanische Aktienmarkt ziemlich hoch bewertet ist. Der europäische Aktienmarkt ist hingegen ein anderer Fall. 
Daimler feiert bspw. Absatzrekorde und hat ein KGV von deutlich unter 10. Natürlich ist das allein nicht aussagekräftig, zeigt aber das Unsicherheit im Markt vorhanden ist und man als Langzeitinvestor Gelegenheiten zum Zugreifen hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23302">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Absolut, außerdem gibt es immernoch interessante Aktientitel die nicht überpreist sind. Es ist nichts Neues das der amerikanische Aktienmarkt ziemlich hoch bewertet ist. Der europäische Aktienmarkt ist hingegen ein anderer Fall.<br />
Daimler feiert bspw. Absatzrekorde und hat ein KGV von deutlich unter 10. Natürlich ist das allein nicht aussagekräftig, zeigt aber das Unsicherheit im Markt vorhanden ist und man als Langzeitinvestor Gelegenheiten zum Zugreifen hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lieschen Müller		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23373</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lieschen Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2017 09:45:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ok,das mach ich dann mal und ignoriere die Dienstmädchen Haussen;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ok,das mach ich dann mal und ignoriere die Dienstmädchen Haussen;-)</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23369</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2017 06:43:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23358&quot;&gt;Lieschen Müller&lt;/a&gt;.

Das was jeder macht: Diversifizieren, nicht den Märkten hinterherlaufen, Kosten begrenzen und einen langen Atem haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23358">Lieschen Müller</a>.</p>
<p>Das was jeder macht: Diversifizieren, nicht den Märkten hinterherlaufen, Kosten begrenzen und einen langen Atem haben.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Lieschen Müller		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23358</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lieschen Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2017 14:50:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[was mache ich denn in diesen Zeiten als Dienstmädchen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>was mache ich denn in diesen Zeiten als Dienstmädchen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23324</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 22:48:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23317&quot;&gt;Felix Kurt&lt;/a&gt;.

Ich verstehe schon, was Shiller sagt: 

Es geht unter Langzeitgesichstspunkten immer irgendwie weiter (ohne dass es für das wie immer geartete WIE einen „clear guide“ gibt), WEIL es in der Vergangenheit immer irgendwie weitergangen ist, was sich an der CAPE ratio seit 1881 zeigt. 

Allgemeiner ausgedrückt:

Wenn etwas mehr als 100 Jahre funktioniert hat, wird es auch in der Zukunft funktionieren.

Es gibt keinen Grund etwas anderes anzunehmen – was als BEGRÜNDUNG hinreichend ist, damit sich Langzeitinvestoren keine Sorgen um die Zukunft machen sollten.  

Wer anderer Meinung ist, MUSS hinreichende Gründe dafür vorlegen.

Kann er das nicht, habe ich, Shiller recht. 

Das ist insoweit unangreifbar.

Darauf kann man Shiller allerdings antworten:

Ja, ich habe keine hinreichenden Gründe, so dass Sie recht haben.

Allerdings brauche ich dann – als Langzeitinvestor – auch keine CAPE ratio. 

Ich investiere einfach und bleibe investiert ohne zu irgendeinem Zeitpunkt „alarmiert“ zu sein, egal, was die CAPE ratio anzeigt.   

Der Punkt ist:

Langzeit-Investoren wissen, dass ihre Aktienvermögen gewaltig schwanken kann und wünschen sich daher sehr wohl Indikatoren, die sie zu Kauf oder Verkauf veranlassen kann. 

Shiller unterschlägt das.

Ich vermute, dass er vermeiden will, mit der CAPE ratio falsch zu liegen, wenn sie bei hohem Wert wie jetzt als Verkaufssignal interpretiert würde. 

Eine andere Erklärung sehe ich nicht. 

Die CAPE ratio ist schließlich keine intellektuelle Spielerei, sondern hat einen harten realen Bezug.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23317">Felix Kurt</a>.</p>
<p>Ich verstehe schon, was Shiller sagt: </p>
<p>Es geht unter Langzeitgesichstspunkten immer irgendwie weiter (ohne dass es für das wie immer geartete WIE einen „clear guide“ gibt), WEIL es in der Vergangenheit immer irgendwie weitergangen ist, was sich an der CAPE ratio seit 1881 zeigt. </p>
<p>Allgemeiner ausgedrückt:</p>
<p>Wenn etwas mehr als 100 Jahre funktioniert hat, wird es auch in der Zukunft funktionieren.</p>
<p>Es gibt keinen Grund etwas anderes anzunehmen – was als BEGRÜNDUNG hinreichend ist, damit sich Langzeitinvestoren keine Sorgen um die Zukunft machen sollten.  </p>
<p>Wer anderer Meinung ist, MUSS hinreichende Gründe dafür vorlegen.</p>
<p>Kann er das nicht, habe ich, Shiller recht. </p>
<p>Das ist insoweit unangreifbar.</p>
<p>Darauf kann man Shiller allerdings antworten:</p>
<p>Ja, ich habe keine hinreichenden Gründe, so dass Sie recht haben.</p>
<p>Allerdings brauche ich dann – als Langzeitinvestor – auch keine CAPE ratio. </p>
<p>Ich investiere einfach und bleibe investiert ohne zu irgendeinem Zeitpunkt „alarmiert“ zu sein, egal, was die CAPE ratio anzeigt.   </p>
<p>Der Punkt ist:</p>
<p>Langzeit-Investoren wissen, dass ihre Aktienvermögen gewaltig schwanken kann und wünschen sich daher sehr wohl Indikatoren, die sie zu Kauf oder Verkauf veranlassen kann. </p>
<p>Shiller unterschlägt das.</p>
<p>Ich vermute, dass er vermeiden will, mit der CAPE ratio falsch zu liegen, wenn sie bei hohem Wert wie jetzt als Verkaufssignal interpretiert würde. </p>
<p>Eine andere Erklärung sehe ich nicht. </p>
<p>Die CAPE ratio ist schließlich keine intellektuelle Spielerei, sondern hat einen harten realen Bezug.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix Kurt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23317</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix Kurt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 12:37:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23302&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Hallo Herr Tischer, Shiller beschreibt es doch selbst in dem verlinkten Artikel:

&quot; . . . that such a ratio has, since 1881, forecast returns somewhat well in the stock market. That “somewhat” is important because the ratio has its limits as a forecasting tool.&quot; . . . . und 

 &quot;The CAPE ratio has successfully explained about A THIRD OF THE VARIATION in real 10-year stock market returns in United States history since 1881.&quot;  . . .  und WICHTIG: 

&quot;The current level of CAPE suggests a dim outlook for the American stock market over the next 10 years or so, but it does not tell us for sure nor does it say when to expect a decline. As I said, CAPE is USEFUL, BUT IT DOES NOT PROVIDE A CLEAR GUIDE TO THE FUTURE.&quot; 

[Anm.: Hervorhebungen von mir.]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23302">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Hallo Herr Tischer, Shiller beschreibt es doch selbst in dem verlinkten Artikel:</p>
<p>&#8221; . . . that such a ratio has, since 1881, forecast returns somewhat well in the stock market. That “somewhat” is important because the ratio has its limits as a forecasting tool.&#8221; . . . . und </p>
<p> &#8220;The CAPE ratio has successfully explained about A THIRD OF THE VARIATION in real 10-year stock market returns in United States history since 1881.&#8221;  . . .  und WICHTIG: </p>
<p>&#8220;The current level of CAPE suggests a dim outlook for the American stock market over the next 10 years or so, but it does not tell us for sure nor does it say when to expect a decline. As I said, CAPE is USEFUL, BUT IT DOES NOT PROVIDE A CLEAR GUIDE TO THE FUTURE.&#8221; </p>
<p>[Anm.: Hervorhebungen von mir.]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: NW		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23309</link>

		<dc:creator><![CDATA[NW]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 21:55:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23296&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Zum Thema labor force + productivity growth in US sehr interessant auch der heutige weekly market comment von John Hussman, vgl.

http://www.hussmanfunds.com/wmc/wmc170403.htm

Hussman stellt mit überzeugenden Analysen die aktuelle GDP-Prognose der Fed von 1.85% p.a. für die nächsten Jahre stark in Frage und kommt selbst zu einer Erwartung von nur 0.8% GDP-Wachstum p.a.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23296">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Zum Thema labor force + productivity growth in US sehr interessant auch der heutige weekly market comment von John Hussman, vgl.</p>
<p><a href="http://www.hussmanfunds.com/wmc/wmc170403.htm" rel="nofollow ugc">http://www.hussmanfunds.com/wmc/wmc170403.htm</a></p>
<p>Hussman stellt mit überzeugenden Analysen die aktuelle GDP-Prognose der Fed von 1.85% p.a. für die nächsten Jahre stark in Frage und kommt selbst zu einer Erwartung von nur 0.8% GDP-Wachstum p.a.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23307</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 16:41:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Dr. Stelter &#038; Matthias

Sie widersprechen mir nicht und ich Ihnen nicht. 

Der von Ihnen, Matthias, hypothetisch angenommene Sachverhalt ist bezüglich der Zentralbanken „Crash ZULASSEN“.

Sie werden natürlich ALLES tun, damit es gar nicht erst so weit kommt.

Sie tun dies ja schon die ganze Zeit, auch wenn sie andere Ziele angeben, diese auch verfolgen UND damit verbunden, die Crash-Gefahr allerdings steigt (Immer höhere  Assetpreise, Zunahme der Verschuldung).

Ich glaube, dass wir uns insoweit einig sind, der Widersinn zwischen Handlungsmotiv und Handlungsfolgen eingeschlossen. 

Davon bin ich jedoch nicht ausgegangen bei der Interpretation des Sachverhalts und meiner Antwort, weil das aus meiner Sicht so klar ist, dass sich eine Debatte darüber nicht lohnt.

Wenn man wie ich damit meint, dass es zu einem Crash kommt – was die Notenbanken m. A. n. NICHT verhindern können –, weil er auch durch nicht vorhersehbare politische Ereignisse ausgelöst werden könnte, dann ist die Frage, was die Notenbanken tun können, um die FOLGEN so gering wie möglich zu halten.  

Sie würden selbstverständlich die Märkte fluten.

Auch da, denke ich, sind wir alle einer Meinung inkl. Paul C. Martin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dr. Stelter &amp; Matthias</p>
<p>Sie widersprechen mir nicht und ich Ihnen nicht. </p>
<p>Der von Ihnen, Matthias, hypothetisch angenommene Sachverhalt ist bezüglich der Zentralbanken „Crash ZULASSEN“.</p>
<p>Sie werden natürlich ALLES tun, damit es gar nicht erst so weit kommt.</p>
<p>Sie tun dies ja schon die ganze Zeit, auch wenn sie andere Ziele angeben, diese auch verfolgen UND damit verbunden, die Crash-Gefahr allerdings steigt (Immer höhere  Assetpreise, Zunahme der Verschuldung).</p>
<p>Ich glaube, dass wir uns insoweit einig sind, der Widersinn zwischen Handlungsmotiv und Handlungsfolgen eingeschlossen. </p>
<p>Davon bin ich jedoch nicht ausgegangen bei der Interpretation des Sachverhalts und meiner Antwort, weil das aus meiner Sicht so klar ist, dass sich eine Debatte darüber nicht lohnt.</p>
<p>Wenn man wie ich damit meint, dass es zu einem Crash kommt – was die Notenbanken m. A. n. NICHT verhindern können –, weil er auch durch nicht vorhersehbare politische Ereignisse ausgelöst werden könnte, dann ist die Frage, was die Notenbanken tun können, um die FOLGEN so gering wie möglich zu halten.  </p>
<p>Sie würden selbstverständlich die Märkte fluten.</p>
<p>Auch da, denke ich, sind wir alle einer Meinung inkl. Paul C. Martin.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23306</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 15:32:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=7191#comment-23306</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23299&quot;&gt;Matthias&lt;/a&gt;.

Sie werden die Märkte fluten. Doch mit welchem Erfolg und zu welchem Preis? Das sind die beiden entscheidenden Fragen. LG DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23299">Matthias</a>.</p>
<p>Sie werden die Märkte fluten. Doch mit welchem Erfolg und zu welchem Preis? Das sind die beiden entscheidenden Fragen. LG DSt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matthias		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23305</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 15:30:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=7191#comment-23305</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23301&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Hallo Herr Tischer,
Paul C. Martin hat doch bzgl. des Zeitraums vor dem ultimativen Crash folgendes geschrieben:
--------------------------------------
Alle Staaten werden für alle Staaten, alle Notenbanken für alle Notenbanken haften, einschließlich Währungsfonds und Weltbank und vielen anderen internationalen Institutionen. Und alle Staaten werden für alle Banken geradestehen, aber auch alle Notenbanken für alle Staaten und alle Staaten für alle Notenbanken. Alle, alle, alle werden für alle, alle, alle dasein. Und alle wissen, dass keinem von allen etwas passieren darf, weil dann allen etwas zustößt.
--------------------------------------

Meiner Meinung nach, steht das jetzige stark miteinander verwobene Weltzfinanzsystem auf solch tönernen Beinen, dass ein großer Crash alle mit den Abgrund reißen würde und daher glaube ich nicht, dass die Zentralbanken das zulassen können/werden.

Von dem Szenario, was Paul C. Martin aufgezeigt hat, sind wir aber noch etwas entfernt und FED, EZB, BoJ und VR China könnten den finalen Crash noch hinauszögern, indem sie noch größere Summen in den Markt pumpen. Sollte das Finanzsystem zu kollabieren drohen, könnten alle zusammen Billionen über Billionen weitere Schulden machen und ein bzw. zwei weitere Runden ermöglichen. Erst danach kommt die globale Haftung, dass alle für alle haften, wie Paul C. Martin es aufgezeigt hat (und erst danach der ultimative Crahs). Aber davon sind wir noch weit entfernt.

Dass jetzt ein großer Crash kommt, glaube ich daher nicht, denn dann kommt 1929 (hoch hundert) und ich denke nicht, dass die Zentralbanken das möchten.

Meiner Meinung nach sollte man sich erst Sorgen machen wenn Helikopertgeld, Crack-Up-Boom &#038; Co. kommen ... aber so weit sind wir jetzt noch nicht.

Vorsorgen sollte man natürlich schon!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23301">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Hallo Herr Tischer,<br />
Paul C. Martin hat doch bzgl. des Zeitraums vor dem ultimativen Crash folgendes geschrieben:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Alle Staaten werden für alle Staaten, alle Notenbanken für alle Notenbanken haften, einschließlich Währungsfonds und Weltbank und vielen anderen internationalen Institutionen. Und alle Staaten werden für alle Banken geradestehen, aber auch alle Notenbanken für alle Staaten und alle Staaten für alle Notenbanken. Alle, alle, alle werden für alle, alle, alle dasein. Und alle wissen, dass keinem von allen etwas passieren darf, weil dann allen etwas zustößt.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Meiner Meinung nach, steht das jetzige stark miteinander verwobene Weltzfinanzsystem auf solch tönernen Beinen, dass ein großer Crash alle mit den Abgrund reißen würde und daher glaube ich nicht, dass die Zentralbanken das zulassen können/werden.</p>
<p>Von dem Szenario, was Paul C. Martin aufgezeigt hat, sind wir aber noch etwas entfernt und FED, EZB, BoJ und VR China könnten den finalen Crash noch hinauszögern, indem sie noch größere Summen in den Markt pumpen. Sollte das Finanzsystem zu kollabieren drohen, könnten alle zusammen Billionen über Billionen weitere Schulden machen und ein bzw. zwei weitere Runden ermöglichen. Erst danach kommt die globale Haftung, dass alle für alle haften, wie Paul C. Martin es aufgezeigt hat (und erst danach der ultimative Crahs). Aber davon sind wir noch weit entfernt.</p>
<p>Dass jetzt ein großer Crash kommt, glaube ich daher nicht, denn dann kommt 1929 (hoch hundert) und ich denke nicht, dass die Zentralbanken das möchten.</p>
<p>Meiner Meinung nach sollte man sich erst Sorgen machen wenn Helikopertgeld, Crack-Up-Boom &amp; Co. kommen &#8230; aber so weit sind wir jetzt noch nicht.</p>
<p>Vorsorgen sollte man natürlich schon!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23302</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 13:01:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=7191#comment-23302</guid>

					<description><![CDATA[Hier, was Shiller zu seinem aktuellen CAPE-Index zu sagen hat mit Verweis auf Trump:

https://www.nytimes.com/2017/03/31/upshot/trump-bull-market-stocks.html?_r=0

Besonders BEMERKENSWERT finde ich, dass er meint:

 &#062;Long-term investors shouldn’t be alarmed and shouldn’t avoid stocks altogether.&#062;

Wenn Langzeit-Investoren nicht alarmiert sein sollten, dann warum?

Shiller würde vermutlich sagen, dass es nach JEDEM Crash weiter gegangen sei und fragen, warum es diesmal anders sein sollte.

Frage an die Investment-Experten:

Was ist ihm darauf zu antworten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier, was Shiller zu seinem aktuellen CAPE-Index zu sagen hat mit Verweis auf Trump:</p>
<p><a href="https://www.nytimes.com/2017/03/31/upshot/trump-bull-market-stocks.html?_r=0" rel="nofollow ugc">https://www.nytimes.com/2017/03/31/upshot/trump-bull-market-stocks.html?_r=0</a></p>
<p>Besonders BEMERKENSWERT finde ich, dass er meint:</p>
<p> &gt;Long-term investors shouldn’t be alarmed and shouldn’t avoid stocks altogether.&gt;</p>
<p>Wenn Langzeit-Investoren nicht alarmiert sein sollten, dann warum?</p>
<p>Shiller würde vermutlich sagen, dass es nach JEDEM Crash weiter gegangen sei und fragen, warum es diesmal anders sein sollte.</p>
<p>Frage an die Investment-Experten:</p>
<p>Was ist ihm darauf zu antworten?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23301</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 11:17:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=7191#comment-23301</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23299&quot;&gt;Matthias&lt;/a&gt;.

Ohne Herrn Dr. Stelter vorgreifen zu wollen, meine ich:

Ein Crash ist ein Crash, ein starker allemal.

Gegen ein solche EREIGNIS können die Notenbanken m. A. n. im Grunde nichts ausrichten.

Sie können und werden allerdings HINTERHER versuchen den Schaden vor allem bezüglich eines funktionierenden Finanzsystems und der Realwirtschaft so gering wie möglich zu halten.

Vorher würden institutionelle Maßnahmen greifen, z. B. Aussetzen des Handelns.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-es-crasht-dann-richtig/#comment-23299">Matthias</a>.</p>
<p>Ohne Herrn Dr. Stelter vorgreifen zu wollen, meine ich:</p>
<p>Ein Crash ist ein Crash, ein starker allemal.</p>
<p>Gegen ein solche EREIGNIS können die Notenbanken m. A. n. im Grunde nichts ausrichten.</p>
<p>Sie können und werden allerdings HINTERHER versuchen den Schaden vor allem bezüglich eines funktionierenden Finanzsystems und der Realwirtschaft so gering wie möglich zu halten.</p>
<p>Vorher würden institutionelle Maßnahmen greifen, z. B. Aussetzen des Handelns.</p>
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