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	Kommentare zu: Wenn das kein Warnzeichen ist	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-29015</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 17:17:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Michael Stöcker

&#062;Brandbeschleuniger … ideologische Basis … weichgekocht … rechtsliberales Überholmanöver … Nahtodparalyse .. Brandstifter … kollektive Fehlprogrammierung … Irregeleiteten …stets das Böse schafft … Fackelträger... Abrissbirne&#062;

Welche Messe zelebrieren Sie hier?

Das hat mit Ökonomie nichts zu tun, auf dieser Basis ist nicht zu diskutieren.

Eine Diskussionsbasis, die den Namen verdient, ist vereinfacht diese:

Die MPS war der Meinung, dass ein weniger beschränktes Marktgeschehen einen bedeutenderen Stellenwert im Wirtschaftsgeschehen einnehmen müsse. 

Deshalb wurde auf akademischer Ebene auf dieses Ziel hingearbeitet, was letztlich auch zu entsprechender Regulierung durch die Politik führte. 

Damit waren Instrumente verfügbar, mit denen dem sich wohlstandsbedingt wachsendem Volumen des Geldsparens vermehrt mit passenden Angeboten  begegnet werden konnte.

Sie wurden von vielen Menschen genutzt, u. a. in Deutschland von Millionen, die Kapitallebensversicherungen abschlossen. Wir sprechen hier von den vielleicht 80% der Bevölkerung und nicht von den 1 %, die Sie immer wieder Ihre Agenda untermauernd fälschlich ins Spiel bringen. 

Das hat im Endeffekt zu einer, wenn auch unterschiedlichen Verschuldung aller Wirtschaftssubjekte (Staat, Private Haushalte, Unternehmen) geführt, die bei schwächeren Wachstumsraten insgesamt nicht mehr tragbar ist und dadurch das Wachstum weiter bremst.

Das ist der Sachverhalt – den Grundzügen nach richtig dargestellt, ohne jegliche DIFFAMIERUNG, auf die Sie offensichtlich nicht verzichten können. 

Jetzt kann man natürlich die Frage stellen: 

Was tun in dieser Situation?

Man kann Insolvenzen zulassen, so wie sie anfallen.

Man kann auch durch EINGRIFFE in das beschriebene Geschehen das Geldsparen verhindern und/oder die Nachfrage steigern. 

Ersteres erreicht man u. a. durch finanzielle Repression, stärkere Besteuerung und regulative Eliminierung von Finanzmarktangeboten, letzteres – Ihre Agenda – durch eine Ausweitung der Fiskalpolitik. 

Darüber kann man reden, muss aber ehrlicherweise auch sagen, dass man die OPTIONEN für individuelles Handeln EINSCHRÄNKT. 

Das will ich endlich mal von Ihnen hören. 

Außerdem muss man über die FOLGEN derartiger Eingriffe reden. 

Ich habe dazu schon mehrfach etwas an diesem Blog gesagt. 

Und da gibt es noch die ANDERE Stimme in dem Zeitungsartikel der FuW, den Sie verlinkt haben:

„Die Starökonomen Olivier Blanchard und Lawrence Summers fungierten als Organisatoren des Events und als wirtschaftspolitische Vordenker.
Eine ihrer zentralen Thesen: Der Finanzpolitik muss in Zukunft wieder viel mehr Raum zukommen. Es müssen neue Instrumente gefunden werden, damit die Regierung Rezessionen künftig mit zusätzlichen Ausgabenprogrammen wirksamer bekämpfen kann.
Den früheren US-Finanzminister Robert Rubin hielt dieser Vorschlag nicht auf dem Stuhl. «Ist das ernst gemeint?», fragte er Summers. Mehr staatlicher Interventionismus in Volkswirtschaften, deren öffentliche Schuldenquote bereits an der Grenze des Verkraftbaren notiert? Der Eindruck von der hohen Staatsverschuldung sei eine Frage der Betrachtung, kam die Antwort.“

„Eine Frage der BETRACHTUNG“:

Das ist Summers, jener Summers, der ein brillanter Ökonom ist – und ein verblendeter, eindimensionaler Funktionalist, der über den Tellerrand hinaus nichts verstehen will.

Mehr staatlicher Interventionismus ist weit MEHR als eine Frage der Betrachtung. 

Es ist in letzter Konsequenz die UMGESTALTUNG der Gesellschaft. 

Das ist der Punkt, den Sie, Summers und andere NACHFRAGE-IDEOLOGEN nie begreifen werden – und auch nicht wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>&gt;Brandbeschleuniger … ideologische Basis … weichgekocht … rechtsliberales Überholmanöver … Nahtodparalyse .. Brandstifter … kollektive Fehlprogrammierung … Irregeleiteten …stets das Böse schafft … Fackelträger&#8230; Abrissbirne&gt;</p>
<p>Welche Messe zelebrieren Sie hier?</p>
<p>Das hat mit Ökonomie nichts zu tun, auf dieser Basis ist nicht zu diskutieren.</p>
<p>Eine Diskussionsbasis, die den Namen verdient, ist vereinfacht diese:</p>
<p>Die MPS war der Meinung, dass ein weniger beschränktes Marktgeschehen einen bedeutenderen Stellenwert im Wirtschaftsgeschehen einnehmen müsse. </p>
<p>Deshalb wurde auf akademischer Ebene auf dieses Ziel hingearbeitet, was letztlich auch zu entsprechender Regulierung durch die Politik führte. </p>
<p>Damit waren Instrumente verfügbar, mit denen dem sich wohlstandsbedingt wachsendem Volumen des Geldsparens vermehrt mit passenden Angeboten  begegnet werden konnte.</p>
<p>Sie wurden von vielen Menschen genutzt, u. a. in Deutschland von Millionen, die Kapitallebensversicherungen abschlossen. Wir sprechen hier von den vielleicht 80% der Bevölkerung und nicht von den 1 %, die Sie immer wieder Ihre Agenda untermauernd fälschlich ins Spiel bringen. </p>
<p>Das hat im Endeffekt zu einer, wenn auch unterschiedlichen Verschuldung aller Wirtschaftssubjekte (Staat, Private Haushalte, Unternehmen) geführt, die bei schwächeren Wachstumsraten insgesamt nicht mehr tragbar ist und dadurch das Wachstum weiter bremst.</p>
<p>Das ist der Sachverhalt – den Grundzügen nach richtig dargestellt, ohne jegliche DIFFAMIERUNG, auf die Sie offensichtlich nicht verzichten können. </p>
<p>Jetzt kann man natürlich die Frage stellen: </p>
<p>Was tun in dieser Situation?</p>
<p>Man kann Insolvenzen zulassen, so wie sie anfallen.</p>
<p>Man kann auch durch EINGRIFFE in das beschriebene Geschehen das Geldsparen verhindern und/oder die Nachfrage steigern. </p>
<p>Ersteres erreicht man u. a. durch finanzielle Repression, stärkere Besteuerung und regulative Eliminierung von Finanzmarktangeboten, letzteres – Ihre Agenda – durch eine Ausweitung der Fiskalpolitik. </p>
<p>Darüber kann man reden, muss aber ehrlicherweise auch sagen, dass man die OPTIONEN für individuelles Handeln EINSCHRÄNKT. </p>
<p>Das will ich endlich mal von Ihnen hören. </p>
<p>Außerdem muss man über die FOLGEN derartiger Eingriffe reden. </p>
<p>Ich habe dazu schon mehrfach etwas an diesem Blog gesagt. </p>
<p>Und da gibt es noch die ANDERE Stimme in dem Zeitungsartikel der FuW, den Sie verlinkt haben:</p>
<p>„Die Starökonomen Olivier Blanchard und Lawrence Summers fungierten als Organisatoren des Events und als wirtschaftspolitische Vordenker.<br />
Eine ihrer zentralen Thesen: Der Finanzpolitik muss in Zukunft wieder viel mehr Raum zukommen. Es müssen neue Instrumente gefunden werden, damit die Regierung Rezessionen künftig mit zusätzlichen Ausgabenprogrammen wirksamer bekämpfen kann.<br />
Den früheren US-Finanzminister Robert Rubin hielt dieser Vorschlag nicht auf dem Stuhl. «Ist das ernst gemeint?», fragte er Summers. Mehr staatlicher Interventionismus in Volkswirtschaften, deren öffentliche Schuldenquote bereits an der Grenze des Verkraftbaren notiert? Der Eindruck von der hohen Staatsverschuldung sei eine Frage der Betrachtung, kam die Antwort.“</p>
<p>„Eine Frage der BETRACHTUNG“:</p>
<p>Das ist Summers, jener Summers, der ein brillanter Ökonom ist – und ein verblendeter, eindimensionaler Funktionalist, der über den Tellerrand hinaus nichts verstehen will.</p>
<p>Mehr staatlicher Interventionismus ist weit MEHR als eine Frage der Betrachtung. </p>
<p>Es ist in letzter Konsequenz die UMGESTALTUNG der Gesellschaft. </p>
<p>Das ist der Punkt, den Sie, Summers und andere NACHFRAGE-IDEOLOGEN nie begreifen werden – und auch nicht wollen.</p>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28995</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 12:55:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28843&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

„Unser Thema ist, ob die Finanzmarktregulierung den Weg dafür bereitet hat, dass das Gesamtsystem bedroht ist.“

Wenn auch Sie tatsächlich die FinanzmarktDEregulierung unter Summers, Asmussen &#038; Co.  meinen, dann sprechen wir über das gleiche Thema.

Die Deregulierung ist ein Brandbeschleuniger in einer längerfristigen fatalen Entwicklung gewesen, die  insbesondere durch einen internationalen Steuersenkungswettbewerb für die 1 % eingeleitet wurde. Die ideologische Basis hierfür wurde durch die MPS unter geistiger Führung von Hayek bereits vor gut 70 Jahren gelegt. Die Mehrheit im Bundestag und auch der Bevölkerung war Anfang der 80er Jahre endlich weichgekocht und es kam zur „geistig moralischen Wende“, die allerdings nur ein behutsames Vorspiel war zum rechtsliberalen Überholmanöver unter dem Maschmeyergesellen Schröder. Operation gelungen, Patient SPD im Zustand der Nahtodparalyse. 

Es sind die damaligen Brandstifter um Summers &#038; Co., die nun verklausuliert ihre Fehler eingestanden haben und mit Keynes zurück in die Zukunft wollen. Wurde über diese extrem bedeutsame Konferenz in der Hochburg der schwarzen Null berichtet? Nichts dazu: TOTALES Schweigen. Lediglich der österreichische Standard und die schweizer FuW hatten hierüber berichtet: https://www.fuw.ch/article/die-finanzpolitik-meldet-sich-zurueck/

40 Jahre kollektive Fehlprogrammierung  haben uns in eine reale Welt geleitet, die  uns bald um die Ohren fliegen wird. Und die schlimmsten Irregeleiteten sind Lindner &#038; Co. Er ist der Geist der Gutes will und doch stets nur das Böse schafft. Getoppt wird er nur noch durch unseren Prometheus Frank Schäffler, der nolens volens mit den Fackelträgern seines Instituts wohl ganz Europa in Brand stecken wird. Eine echte libertäre „Warmsanierung“. Wenn die Abrissbirne durch ist, dann stimmen endlich auch wieder die Renditen.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28843">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>„Unser Thema ist, ob die Finanzmarktregulierung den Weg dafür bereitet hat, dass das Gesamtsystem bedroht ist.“</p>
<p>Wenn auch Sie tatsächlich die FinanzmarktDEregulierung unter Summers, Asmussen &amp; Co.  meinen, dann sprechen wir über das gleiche Thema.</p>
<p>Die Deregulierung ist ein Brandbeschleuniger in einer längerfristigen fatalen Entwicklung gewesen, die  insbesondere durch einen internationalen Steuersenkungswettbewerb für die 1 % eingeleitet wurde. Die ideologische Basis hierfür wurde durch die MPS unter geistiger Führung von Hayek bereits vor gut 70 Jahren gelegt. Die Mehrheit im Bundestag und auch der Bevölkerung war Anfang der 80er Jahre endlich weichgekocht und es kam zur „geistig moralischen Wende“, die allerdings nur ein behutsames Vorspiel war zum rechtsliberalen Überholmanöver unter dem Maschmeyergesellen Schröder. Operation gelungen, Patient SPD im Zustand der Nahtodparalyse. </p>
<p>Es sind die damaligen Brandstifter um Summers &amp; Co., die nun verklausuliert ihre Fehler eingestanden haben und mit Keynes zurück in die Zukunft wollen. Wurde über diese extrem bedeutsame Konferenz in der Hochburg der schwarzen Null berichtet? Nichts dazu: TOTALES Schweigen. Lediglich der österreichische Standard und die schweizer FuW hatten hierüber berichtet: <a href="https://www.fuw.ch/article/die-finanzpolitik-meldet-sich-zurueck/" rel="nofollow ugc">https://www.fuw.ch/article/die-finanzpolitik-meldet-sich-zurueck/</a></p>
<p>40 Jahre kollektive Fehlprogrammierung  haben uns in eine reale Welt geleitet, die  uns bald um die Ohren fliegen wird. Und die schlimmsten Irregeleiteten sind Lindner &amp; Co. Er ist der Geist der Gutes will und doch stets nur das Böse schafft. Getoppt wird er nur noch durch unseren Prometheus Frank Schäffler, der nolens volens mit den Fackelträgern seines Instituts wohl ganz Europa in Brand stecken wird. Eine echte libertäre „Warmsanierung“. Wenn die Abrissbirne durch ist, dann stimmen endlich auch wieder die Renditen.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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		<title>
		Von: Carsten Pabst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28953</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carsten Pabst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 06:22:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kann natürlich auch Frau meiden, soll aber man heißen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann natürlich auch Frau meiden, soll aber man heißen!</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Carsten Pabst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28952</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carsten Pabst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 06:19:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Wolfgang Selig
Ich gebe Ihnen natürlich vollkommen Recht, das in dem von Ihnen beschriebenen Szenario es duchaus zu weiteren Kursverlusten kommen kann. Aber das ist nunmal die Börse, keiner kennt den besten Ein- bzw. Ausstieg. Und dann ist es natürlich auch eine Frage der Anlageform: Kaufe ich Einzelaktien, ETFs oder Aktienfonds, habe ich ein Länderrisiko, streue ich meine Anlage über verschiedene Regionen..... Dies sind alles Faktoren, die der Einzelne für sich entscheiden muss. Und um nochmal Ihr Beispiel zu nehmen:
http://www.zeit.de/1990/14/fluechtiges-geld
Natürlich bin ich im Rückblick immer schlauer und kann mich als Neunmalklug hinstellen. Aber die Übertreibungen waren in Japan anhand des Immobilienpreises des Kaiserpalastes in Tokio schon zu erkennen. 
Diese Übertreibungen sehe ich an den deutschen und europäischen Börsen noch nicht, Russland ist spottbillig, der asiatische Raum auch nicht teuer. USA kann mann meiden, aber das ist halt die Anlageentscheidung jedes Einzelnen. Eine Bemerkung zum Schluß: Ich bilde Maurer- und Betonbauer aus. Die jungen Menschen haben im Alter von 16- 22 noch keinen Bezug zu Finanzdingen, da gibt es im Moment zu Recht wichtigere Dinge für die Jungs. Aber auf Bitcoins sprechen sie mich in letzter Zeit öfters an. Das ist dann mein Japan Moment im Jahre 2017.
Auf diesem Weg Ihnen und den anderen Foristen ein Dank für die sehr interessanten und kontroversen Beiträge. Weiter so!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Wolfgang Selig<br />
Ich gebe Ihnen natürlich vollkommen Recht, das in dem von Ihnen beschriebenen Szenario es duchaus zu weiteren Kursverlusten kommen kann. Aber das ist nunmal die Börse, keiner kennt den besten Ein- bzw. Ausstieg. Und dann ist es natürlich auch eine Frage der Anlageform: Kaufe ich Einzelaktien, ETFs oder Aktienfonds, habe ich ein Länderrisiko, streue ich meine Anlage über verschiedene Regionen&#8230;.. Dies sind alles Faktoren, die der Einzelne für sich entscheiden muss. Und um nochmal Ihr Beispiel zu nehmen:<br />
<a href="http://www.zeit.de/1990/14/fluechtiges-geld" rel="nofollow ugc">http://www.zeit.de/1990/14/fluechtiges-geld</a><br />
Natürlich bin ich im Rückblick immer schlauer und kann mich als Neunmalklug hinstellen. Aber die Übertreibungen waren in Japan anhand des Immobilienpreises des Kaiserpalastes in Tokio schon zu erkennen.<br />
Diese Übertreibungen sehe ich an den deutschen und europäischen Börsen noch nicht, Russland ist spottbillig, der asiatische Raum auch nicht teuer. USA kann mann meiden, aber das ist halt die Anlageentscheidung jedes Einzelnen. Eine Bemerkung zum Schluß: Ich bilde Maurer- und Betonbauer aus. Die jungen Menschen haben im Alter von 16- 22 noch keinen Bezug zu Finanzdingen, da gibt es im Moment zu Recht wichtigere Dinge für die Jungs. Aber auf Bitcoins sprechen sie mich in letzter Zeit öfters an. Das ist dann mein Japan Moment im Jahre 2017.<br />
Auf diesem Weg Ihnen und den anderen Foristen ein Dank für die sehr interessanten und kontroversen Beiträge. Weiter so!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28939</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 02:00:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28880&quot;&gt;Carsten Pabst&lt;/a&gt;.

Dagegen kann ich erst mal nicht argumentieren, aber ich denke, der von Herrn Dr. Stelter angesprochene Unterschied wird sein, wie stark und wie lange die nächste Korrektur im Vergleich zu den von Ihnen angesprochenen „normalen“ Korrekturen ausfallen wird. Es nützt einem nichts, wenn man nach 25 % Kursrückgang erfreut einsteigt und die Kurse noch einmal 60 % nachgeben. Ich verweise auf die japanische Börse 1989 und die Zeit seither...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28880">Carsten Pabst</a>.</p>
<p>Dagegen kann ich erst mal nicht argumentieren, aber ich denke, der von Herrn Dr. Stelter angesprochene Unterschied wird sein, wie stark und wie lange die nächste Korrektur im Vergleich zu den von Ihnen angesprochenen „normalen“ Korrekturen ausfallen wird. Es nützt einem nichts, wenn man nach 25 % Kursrückgang erfreut einsteigt und die Kurse noch einmal 60 % nachgeben. Ich verweise auf die japanische Börse 1989 und die Zeit seither&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28910</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 19:26:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28845&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

Hallo Leute, Ihr habt die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt.

Die EUR 750.000,-  sind ein Schnäppchen-Preis. 

Wenn demnächst das Autofahrverbot kommt, selbstverständlich dann auch für Ingolstadt, wird ein unglaublicher Run auf Wohnungen in Audi-Nähe einsetzen. 

Denn wer Audi zu Fuß oder Fahrrad erreichen kann, wird als einer der wenigen einen der schwierig zu besetzenden Arbeitsplätze antreten können, für die Audi dann sagenhaftes Geld zahlt. 

Kurzum:

Kaufen! 

Und damit ist wieder einmal bewiesen:

Grün schafft Wohlstand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28845">Alexander</a>.</p>
<p>Hallo Leute, Ihr habt die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt.</p>
<p>Die EUR 750.000,-  sind ein Schnäppchen-Preis. </p>
<p>Wenn demnächst das Autofahrverbot kommt, selbstverständlich dann auch für Ingolstadt, wird ein unglaublicher Run auf Wohnungen in Audi-Nähe einsetzen. </p>
<p>Denn wer Audi zu Fuß oder Fahrrad erreichen kann, wird als einer der wenigen einen der schwierig zu besetzenden Arbeitsplätze antreten können, für die Audi dann sagenhaftes Geld zahlt. </p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Kaufen! </p>
<p>Und damit ist wieder einmal bewiesen:</p>
<p>Grün schafft Wohlstand.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28908</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 19:23:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28845&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

Ich kenne den Markt dort m.E. ausreichend gut, um die Meinung zu vertreten, dass der Angebotspreis unrealistisch ist. Das würde ich erst glauben, wenn ich eine bestätigte Kaufpreiszahlung nach einem notariellen Kaufvertrag persönlich einsehen könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28845">Alexander</a>.</p>
<p>Ich kenne den Markt dort m.E. ausreichend gut, um die Meinung zu vertreten, dass der Angebotspreis unrealistisch ist. Das würde ich erst glauben, wenn ich eine bestätigte Kaufpreiszahlung nach einem notariellen Kaufvertrag persönlich einsehen könnte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28894</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 15:58:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28843&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Ich habe doch nicht behauptet, dass die Finanzmarktregulierung eine perfekte, weil risikolose Lösung für diejenigen ist, die leistungsloses Einkommen erzielen wollen.

Verschieben Sie nicht die Diskussion – das ist nicht unser Thema.

Unser Thema ist, ob die Finanzmarktregulierung den Weg dafür bereitet hat, dass das Gesamtsystem bedroht ist. 

Ich sage, dass die Möglichkeit und das Bestreben der 99% leistungsloses Einkommen zu erzielen, die URSACHE dafür ist, dass es legitime Angebote im Rahmen der Finanzmarktregulierung gibt, die entsprechende Nachfrage zu bedienen. 

Wenn niemand leistungsloses Einkommen erzielen könnte und wollte, wären solche Angebote sinnlos und es gäbe sie nicht.

Damit sollte klar sein, dass die Finanzmarktregulierung NICHT den Weg bereitet hat im Sinne einer Ursächlichkeit, der man diskedierend SCHULD zuweisen kann, wie sie es mit wie gewohnt mit „neoliberal“ tun.  

Sie zu NUTZEN hat allerdings zu Effekten geführt, die das Gesamtsystem in der Tat bedroht. 

Das habe ich ausdrücklich gesagt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28843">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Ich habe doch nicht behauptet, dass die Finanzmarktregulierung eine perfekte, weil risikolose Lösung für diejenigen ist, die leistungsloses Einkommen erzielen wollen.</p>
<p>Verschieben Sie nicht die Diskussion – das ist nicht unser Thema.</p>
<p>Unser Thema ist, ob die Finanzmarktregulierung den Weg dafür bereitet hat, dass das Gesamtsystem bedroht ist. </p>
<p>Ich sage, dass die Möglichkeit und das Bestreben der 99% leistungsloses Einkommen zu erzielen, die URSACHE dafür ist, dass es legitime Angebote im Rahmen der Finanzmarktregulierung gibt, die entsprechende Nachfrage zu bedienen. </p>
<p>Wenn niemand leistungsloses Einkommen erzielen könnte und wollte, wären solche Angebote sinnlos und es gäbe sie nicht.</p>
<p>Damit sollte klar sein, dass die Finanzmarktregulierung NICHT den Weg bereitet hat im Sinne einer Ursächlichkeit, der man diskedierend SCHULD zuweisen kann, wie sie es mit wie gewohnt mit „neoliberal“ tun.  </p>
<p>Sie zu NUTZEN hat allerdings zu Effekten geführt, die das Gesamtsystem in der Tat bedroht. </p>
<p>Das habe ich ausdrücklich gesagt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28893</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 15:58:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=9368#comment-28893</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28845&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@Imobilienblase
Wie weit sind diese 150td€ EFH von Arbeitsplätzen entfernt, wo am Fließband (Dauernachschicht) ~70.000€ brutto p.a. erlöst werden?

Der Markt ist so geschädigt, dass Preise = Realsatire sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28845">Alexander</a>.</p>
<p>@Imobilienblase<br />
Wie weit sind diese 150td€ EFH von Arbeitsplätzen entfernt, wo am Fließband (Dauernachschicht) ~70.000€ brutto p.a. erlöst werden?</p>
<p>Der Markt ist so geschädigt, dass Preise = Realsatire sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: betongold		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28889</link>

		<dc:creator><![CDATA[betongold]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 15:07:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=9368#comment-28889</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28845&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

Eine gebrauchte 70qm - Wohnung nahe den Audi - Werken in Ingolstadt wird man für maximal EUR 1.500,00 warm mieten können. Das sind im Jahr EUR 18.000,00 Miete. In 10 Jahren hat man so EUR 180.000,00 bezahlt. Zumal langfristige Beschäftigungsverhältnisse heute eher die Ausnahme sind.

Den Restbetrag zum Kaufpreis von EUR 750.000,00, während einer wirtschaftlichen Krise in Indexfonds investiert, hat sich nach drei bis sieben Jahren verdoppelt bis verdreifacht. 200 - Tage - Linie sowie Richtung und Steigerungsrate der amerikanischen Wertpapierkredite (Nyse Margin Debt) beachten.

Dann kann man sich in einer ruhigen und preiswerteren Gegend zur Ruhe setzen, denn in der Wohnung nahe den Audi - Werken will bestimmt niemand alt werden.

Glauben Sie nicht auch, daß die Wohnung und das Gemeinschaftseigentum in 30 bis 40 Jahren veraltet sind und teuer saniert werden müssen, unabhängig davon, was man heute für Phantasiepreise dafür bezahlt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28845">Alexander</a>.</p>
<p>Eine gebrauchte 70qm &#8211; Wohnung nahe den Audi &#8211; Werken in Ingolstadt wird man für maximal EUR 1.500,00 warm mieten können. Das sind im Jahr EUR 18.000,00 Miete. In 10 Jahren hat man so EUR 180.000,00 bezahlt. Zumal langfristige Beschäftigungsverhältnisse heute eher die Ausnahme sind.</p>
<p>Den Restbetrag zum Kaufpreis von EUR 750.000,00, während einer wirtschaftlichen Krise in Indexfonds investiert, hat sich nach drei bis sieben Jahren verdoppelt bis verdreifacht. 200 &#8211; Tage &#8211; Linie sowie Richtung und Steigerungsrate der amerikanischen Wertpapierkredite (Nyse Margin Debt) beachten.</p>
<p>Dann kann man sich in einer ruhigen und preiswerteren Gegend zur Ruhe setzen, denn in der Wohnung nahe den Audi &#8211; Werken will bestimmt niemand alt werden.</p>
<p>Glauben Sie nicht auch, daß die Wohnung und das Gemeinschaftseigentum in 30 bis 40 Jahren veraltet sind und teuer saniert werden müssen, unabhängig davon, was man heute für Phantasiepreise dafür bezahlt?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28886</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 14:46:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28875&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Danke für den Link. Joachim Fels hat einen klaren Blick und bringt es insbesondere auch im Hinblick auf das allgemeine Draghi-Bashing auf den Punkt:

„Würden sich die Notenbanken dagegen wehren und höhere Zinsen erzwingen, hätte dies zwangsläufig einen Kollaps der Wirtschaft zur Folge.“

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28875">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Danke für den Link. Joachim Fels hat einen klaren Blick und bringt es insbesondere auch im Hinblick auf das allgemeine Draghi-Bashing auf den Punkt:</p>
<p>„Würden sich die Notenbanken dagegen wehren und höhere Zinsen erzwingen, hätte dies zwangsläufig einen Kollaps der Wirtschaft zur Folge.“</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Carsten Pabst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wenn-das-kein-warnzeichen-ist/#comment-28880</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carsten Pabst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 14:30:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann ja die Bedenken verstehen, teilweise teile ich auch die hier geäußerten Ansichten. Nur leider (oder besser zum Glück!) gehören Börsenkorrekturen zum Wesen der Märkte. Das es auch andere Ansichten gibt, zeigt wieder einmal Peter Huber in seinem Börsenbrief:
http://www.starcapital.de/publikationen/789
Auch diesen Argumenten kann ich viel abgewinnen. Wir werden also sehen, wohin die Reise geht. Und wenn die Börse korrigiert, sich über günstige Kaufgelegenheiten freuen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann ja die Bedenken verstehen, teilweise teile ich auch die hier geäußerten Ansichten. Nur leider (oder besser zum Glück!) gehören Börsenkorrekturen zum Wesen der Märkte. Das es auch andere Ansichten gibt, zeigt wieder einmal Peter Huber in seinem Börsenbrief:<br />
<a href="http://www.starcapital.de/publikationen/789" rel="nofollow ugc">http://www.starcapital.de/publikationen/789</a><br />
Auch diesen Argumenten kann ich viel abgewinnen. Wir werden also sehen, wohin die Reise geht. Und wenn die Börse korrigiert, sich über günstige Kaufgelegenheiten freuen.</p>
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