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	Kommentare zu: Weitere Gedanken zum Junk-Tsunami	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Nov 2018 08:01:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Frank Präuner		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54566</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frank Präuner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2018 08:01:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54516&quot;&gt;Christoph Naujoks&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Herr Stöcker,

das Wesen des Kapitalismus ist nicht G-G, sondern W-G-W. Diese Theorie von Marx ist aufgrund seiner verfehlten Werttheorie (Arbeitswerttheorie) nachweislich falsch. Oder emprisch: Betrachten Sie unsere Welt heute und vergleichen Sie sie mit der Welt vor 150 Jahren. Man kann den Kapitalismus ja in vielen Dingen kritisieren, aber dass er langfristig für den größten Teil der Menschheit Wohlstand und Fortschritt geschaffen hat, ist wohl unbestreitbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54516">Christoph Naujoks</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Stöcker,</p>
<p>das Wesen des Kapitalismus ist nicht G-G, sondern W-G-W. Diese Theorie von Marx ist aufgrund seiner verfehlten Werttheorie (Arbeitswerttheorie) nachweislich falsch. Oder emprisch: Betrachten Sie unsere Welt heute und vergleichen Sie sie mit der Welt vor 150 Jahren. Man kann den Kapitalismus ja in vielen Dingen kritisieren, aber dass er langfristig für den größten Teil der Menschheit Wohlstand und Fortschritt geschaffen hat, ist wohl unbestreitbar.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Lenz		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54534</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lenz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 15:24:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie wäre den Airbus zu bewerten (da gruselt es einen ja richtig)?
https://www.comdirect.de/inf/aktien/detail/analyse/jahresbilanz.html?ID_NOTATION=244603]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wäre den Airbus zu bewerten (da gruselt es einen ja richtig)?<br />
<a href="https://www.comdirect.de/inf/aktien/detail/analyse/jahresbilanz.html?ID_NOTATION=244603" rel="nofollow ugc">https://www.comdirect.de/inf/aktien/detail/analyse/jahresbilanz.html?ID_NOTATION=244603</a></p>
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		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54532</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 14:48:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54516&quot;&gt;Christoph Naujoks&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Naujoks,

ja, es braucht immer einen Nachschuldner, damit das System nicht kollabiert. Denn das Wesen des Kapitalismus ist es, aus Geld mehr Geld zu machen.

„scheint die Abschöpfung von Vermögen (z.b. via Erbschaftzssteuer) zu sein, um so die Assetpreise zu drücken und entsprechend die Schulden, und der verschatzung grosser Vermögen vorzubeugen.“

Ja, deshalb plädiere ich für eine höhere Erbschaftssteuer. Ansonsten werden die Assetpreise für die 99 % noch unerschwinglicher.

„Hier kommen mir Zweifel auf. Das klingt für mich nicht nach Lösung, sondern Verschleppung. Es sei denn, es entstünde eine heftige Inflation, dann würde das Problem des Schuldenüberhangs durch weginflationiert.“

Es geht nicht um eine heftige Inflation, sondern um eine permanente leichte Inflationierung, damit Geld nicht zu einem eigenständigen Asset wird.

Wir benötigen kein Vollgeldsystem, sehr wohl aber ein Verständnis dafür, dass Geld sowohl privater als auch staatliche Natur ist (essential hybridity). Und genau aus diesem Grund gibt es die mehr oder weniger unabhängigen Zentralbanken mit ihrer Zwitterstellung zwischen privatem Bankkredit und staatlichem (Bank)kredit, der im Fall der Fälle alle 50 bis 80 Jahre über die Bilanz der Notenbank neutralisiert wird.

Da auch die EZB eine (supra)staatliche Institution ist, saldieren sich sämtliche Forderungen und Verbindlichkeiten aus gesamt(supra)staatlicher Perspektive im Hinblick auf die Staatsanleihen stets zu null. Da die Bürger aber durch die Monetisierung nun keine verzinsliche Staatsschuld mehr halten können, sondern lediglich ein unverzinsliches Giral- und/oder Bargeldguthaben, werden diese Mittel immer wieder im alternativen Assetuniversum kreisen (Hot Potatoe) und die Kurse nach oben treiben. Wem diese Form des fiktiven Kapitals nicht gefällt, der sollte sich für eine höhere Erbschaftssteuer einsetzen.

Zweifel sind übrigens immer berechtigt. Auch Dalio verweist darauf, dass ein Beautiful Deleveraging nicht ganz einfach ist. Es gilt immer wieder von neuem, Inflations- und Deflationsrisiken gegeneinander abzuwägen. Die „Propaganda for dummies“ von Alexander ist hierbei wenig zielführend, erfüllt aber durchaus seinen Zweck als Agressionsventil. Und SB sollte sich mal darüber Gedanken machen, wo denn die eigenen Ersparnisse herkommen und wie sie erhalten werden können, wenn das Wesen des Kapitalismus doch gerade ist, aus Geld mehr Geld zum machen. 

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54516">Christoph Naujoks</a>.</p>
<p>Lieber Herr Naujoks,</p>
<p>ja, es braucht immer einen Nachschuldner, damit das System nicht kollabiert. Denn das Wesen des Kapitalismus ist es, aus Geld mehr Geld zu machen.</p>
<p>„scheint die Abschöpfung von Vermögen (z.b. via Erbschaftzssteuer) zu sein, um so die Assetpreise zu drücken und entsprechend die Schulden, und der verschatzung grosser Vermögen vorzubeugen.“</p>
<p>Ja, deshalb plädiere ich für eine höhere Erbschaftssteuer. Ansonsten werden die Assetpreise für die 99 % noch unerschwinglicher.</p>
<p>„Hier kommen mir Zweifel auf. Das klingt für mich nicht nach Lösung, sondern Verschleppung. Es sei denn, es entstünde eine heftige Inflation, dann würde das Problem des Schuldenüberhangs durch weginflationiert.“</p>
<p>Es geht nicht um eine heftige Inflation, sondern um eine permanente leichte Inflationierung, damit Geld nicht zu einem eigenständigen Asset wird.</p>
<p>Wir benötigen kein Vollgeldsystem, sehr wohl aber ein Verständnis dafür, dass Geld sowohl privater als auch staatliche Natur ist (essential hybridity). Und genau aus diesem Grund gibt es die mehr oder weniger unabhängigen Zentralbanken mit ihrer Zwitterstellung zwischen privatem Bankkredit und staatlichem (Bank)kredit, der im Fall der Fälle alle 50 bis 80 Jahre über die Bilanz der Notenbank neutralisiert wird.</p>
<p>Da auch die EZB eine (supra)staatliche Institution ist, saldieren sich sämtliche Forderungen und Verbindlichkeiten aus gesamt(supra)staatlicher Perspektive im Hinblick auf die Staatsanleihen stets zu null. Da die Bürger aber durch die Monetisierung nun keine verzinsliche Staatsschuld mehr halten können, sondern lediglich ein unverzinsliches Giral- und/oder Bargeldguthaben, werden diese Mittel immer wieder im alternativen Assetuniversum kreisen (Hot Potatoe) und die Kurse nach oben treiben. Wem diese Form des fiktiven Kapitals nicht gefällt, der sollte sich für eine höhere Erbschaftssteuer einsetzen.</p>
<p>Zweifel sind übrigens immer berechtigt. Auch Dalio verweist darauf, dass ein Beautiful Deleveraging nicht ganz einfach ist. Es gilt immer wieder von neuem, Inflations- und Deflationsrisiken gegeneinander abzuwägen. Die „Propaganda for dummies“ von Alexander ist hierbei wenig zielführend, erfüllt aber durchaus seinen Zweck als Agressionsventil. Und SB sollte sich mal darüber Gedanken machen, wo denn die eigenen Ersparnisse herkommen und wie sie erhalten werden können, wenn das Wesen des Kapitalismus doch gerade ist, aus Geld mehr Geld zum machen. </p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54526</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 13:27:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54524&quot;&gt;Evi Dent&lt;/a&gt;.

@ evident
&quot;Wie können Klein- und Mittelanleger ihr Vermögen noch retten? Diede Frage gilt dür den gesamten Anlagemarkt inclusive Anleihen und Immobilien.&quot;

Eine individuelle Antwort auf diese Frage können Sie in diesem Forum nicht erwarten, da diese nun einmal von zu vielen individuellen Faktoren abhängt.
Und eine allgemeine Antwort bringt Sie persönlich offensichtlich auch nicht weiter. Ansonsten würden Sie diese Frage hier nicht bereits mehrfach gestellt haben... 

Entweder Sie beschäftigen sich selbst intensiv mit möglichen Lösungen, die für Sie passend sein könnten. Oder es bleibt Ihnen nichts anderes übrig als sich auf einen Berater zu verlassen. Und da wird es dann für einen Kleinanleger häufig schon sehr schwierig einen tatsächlich individuellen und passenden Rat zu bekommen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54524">Evi Dent</a>.</p>
<p>@ evident<br />
&#8220;Wie können Klein- und Mittelanleger ihr Vermögen noch retten? Diede Frage gilt dür den gesamten Anlagemarkt inclusive Anleihen und Immobilien.&#8221;</p>
<p>Eine individuelle Antwort auf diese Frage können Sie in diesem Forum nicht erwarten, da diese nun einmal von zu vielen individuellen Faktoren abhängt.<br />
Und eine allgemeine Antwort bringt Sie persönlich offensichtlich auch nicht weiter. Ansonsten würden Sie diese Frage hier nicht bereits mehrfach gestellt haben&#8230; </p>
<p>Entweder Sie beschäftigen sich selbst intensiv mit möglichen Lösungen, die für Sie passend sein könnten. Oder es bleibt Ihnen nichts anderes übrig als sich auf einen Berater zu verlassen. Und da wird es dann für einen Kleinanleger häufig schon sehr schwierig einen tatsächlich individuellen und passenden Rat zu bekommen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SB		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54525</link>

		<dc:creator><![CDATA[SB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 13:08:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54515&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Dietmar Tischer:

...Und dann gibt es da ja noch die schwarzen Schwäne...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54515">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Dietmar Tischer:</p>
<p>&#8230;Und dann gibt es da ja noch die schwarzen Schwäne&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Evi Dent		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54524</link>

		<dc:creator><![CDATA[Evi Dent]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 12:35:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Geht  nun GE  auf die Zielgerade in Richtung Chapter 11?  
GM hat diese Übung schon ein Mal vorexerziert.   Danach waren die Altaktionäre enteignet und das Unternehmen fönte sich wie nix aus der Asche. 
Wie können  Klein- und Mittelanleger ihr Vermögen noch retten?  Diede Frage gilt dür den gesamten Anlagemarkt inclusive Anleihen und Immobilien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geht  nun GE  auf die Zielgerade in Richtung Chapter 11?<br />
GM hat diese Übung schon ein Mal vorexerziert.   Danach waren die Altaktionäre enteignet und das Unternehmen fönte sich wie nix aus der Asche.<br />
Wie können  Klein- und Mittelanleger ihr Vermögen noch retten?  Diede Frage gilt dür den gesamten Anlagemarkt inclusive Anleihen und Immobilien.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54523</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 12:32:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54515&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Zweifler

Muss das Schiff NOTWENDIGERWEISE sinken, wenn Helikoptergeld MASSVOLL eingesetzt wird, so dass es zum einen das Schuldgeldsystem verträglich verwässert bzw. ablöst  und zum anderen keine ausufernde Inflation entsteht?

Ich glaube nicht, dass es unter dieser Bedingung sinken muss, bin aber überzeugt, dass es sinken wird, BEVOR diese Bedingung erfüllt ist (wenn sie sich denn überhaupt so erfüllen ließe).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54515">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Zweifler</p>
<p>Muss das Schiff NOTWENDIGERWEISE sinken, wenn Helikoptergeld MASSVOLL eingesetzt wird, so dass es zum einen das Schuldgeldsystem verträglich verwässert bzw. ablöst  und zum anderen keine ausufernde Inflation entsteht?</p>
<p>Ich glaube nicht, dass es unter dieser Bedingung sinken muss, bin aber überzeugt, dass es sinken wird, BEVOR diese Bedingung erfüllt ist (wenn sie sich denn überhaupt so erfüllen ließe).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SB		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54522</link>

		<dc:creator><![CDATA[SB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 12:16:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54506&quot;&gt;SB&lt;/a&gt;.

@Alexander:

O.k., sehe ich auch so. Von den Alteingesessenen braucht der Großteil also keine steigende Kreditvergabe. Aber er soll sie zum Zwecke der Weltverbesserung bezahlen. #nichtmeininteresse]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54506">SB</a>.</p>
<p>@Alexander:</p>
<p>O.k., sehe ich auch so. Von den Alteingesessenen braucht der Großteil also keine steigende Kreditvergabe. Aber er soll sie zum Zwecke der Weltverbesserung bezahlen. #nichtmeininteresse</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54521</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 12:09:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54512&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@ TBBS
absolut einverstanden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54512">troodon</a>.</p>
<p>@ TBBS<br />
absolut einverstanden</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54520</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 12:06:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54504&quot;&gt;Norbert&lt;/a&gt;.

@ Norbert
&quot;Schuldenhebel&quot; ist in dem Artikel definiert als &quot;Nettoschulden im Vergleich zum operativen Gewinn&quot;, betrachtet entsprechend NICHT das Verhältnis Eigen- zu Fremdkapital.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54504">Norbert</a>.</p>
<p>@ Norbert<br />
&#8220;Schuldenhebel&#8221; ist in dem Artikel definiert als &#8220;Nettoschulden im Vergleich zum operativen Gewinn&#8221;, betrachtet entsprechend NICHT das Verhältnis Eigen- zu Fremdkapital.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Zweifler		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54519</link>

		<dc:creator><![CDATA[Zweifler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 12:03:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54515&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Daß das System enden wird, weiß ich, das interessiert mich nicht mehr. Ich möchte wissen wann und wie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54515">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Daß das System enden wird, weiß ich, das interessiert mich nicht mehr. Ich möchte wissen wann und wie.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christoph Naujoks		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54516</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph Naujoks]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 11:30:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13201#comment-54516</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54501&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Hallo Herr Stöcker

Danke für die Verlinkung. Es ist nicht das erste mal, dass ich den Clip anschaue. Jedes mal wieder ein Vergnügen. 

Diesmal kommen wir jedoch das erste mal Zweifel. Soweit wie ich unser Geld(kredit-)system (derzeit - knowledge is under construction) verstehe, braucht es immer einen Nachschuldner, also jemanden, der bereit ist, das sich ausweitende Schuldenrad weiterzudrehen. Sonst klemmt es und der Minsky-Moment tritt ein. Einzig mögliche Reform welche dieses Geldsystem erhalten würde, scheint die Abschöpfung von Vermögen (z.b. via Erbschaftzssteuer) zu sein, um so die Assetpreise zu drücken und entsprechend die Schulden, und der verschatzung grosser Vermögen vorzubeugen. Quasi ein Brakteaten-Effekt auf Generationenebene. Wobei ich gestehen muss: so ganz klar ist mir der Mechanismus noch nicht, wie wir das bestehende Geldsystem reformieren könnten, um es überlebensfähig zu machen. 

Bei Minute 25:50 heisst es im Kontext der Ausweitung der Staatsschulden durch Anwerfen der Druckerpresse: &quot;Die Einkommen steigen, aber auch die Staatsschulden. Jedoch hilft es bei der Senkung der Gesamtschuldenlast der Wirtschaft&quot;. 

Hier kommen mir Zweifel auf. Das klingt für mich nicht nach Lösung, sondern Verschleppung. Es sei denn, es entstünde eine heftige Inflation, dann würde das Problem des Schuldenüberhangs durch weginflationiert. Wobei die Frage ist, ob das eine erstrebenswerte Lösung darstellt. 

Toll wäre es, wenn mal jemand so einen Video macht, welcher den Übergang von unserem Geldsystem zu einem Volgeldsystem erklären würde. 

Irgendwelche sachdienlichen Hinweise, Herr Stöcker?

Herzliche Grüße

Christoph Nauojoks]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/weitere-gedanken-zum-junk-tsunami/#comment-54501">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Hallo Herr Stöcker</p>
<p>Danke für die Verlinkung. Es ist nicht das erste mal, dass ich den Clip anschaue. Jedes mal wieder ein Vergnügen. </p>
<p>Diesmal kommen wir jedoch das erste mal Zweifel. Soweit wie ich unser Geld(kredit-)system (derzeit &#8211; knowledge is under construction) verstehe, braucht es immer einen Nachschuldner, also jemanden, der bereit ist, das sich ausweitende Schuldenrad weiterzudrehen. Sonst klemmt es und der Minsky-Moment tritt ein. Einzig mögliche Reform welche dieses Geldsystem erhalten würde, scheint die Abschöpfung von Vermögen (z.b. via Erbschaftzssteuer) zu sein, um so die Assetpreise zu drücken und entsprechend die Schulden, und der verschatzung grosser Vermögen vorzubeugen. Quasi ein Brakteaten-Effekt auf Generationenebene. Wobei ich gestehen muss: so ganz klar ist mir der Mechanismus noch nicht, wie wir das bestehende Geldsystem reformieren könnten, um es überlebensfähig zu machen. </p>
<p>Bei Minute 25:50 heisst es im Kontext der Ausweitung der Staatsschulden durch Anwerfen der Druckerpresse: &#8220;Die Einkommen steigen, aber auch die Staatsschulden. Jedoch hilft es bei der Senkung der Gesamtschuldenlast der Wirtschaft&#8221;. </p>
<p>Hier kommen mir Zweifel auf. Das klingt für mich nicht nach Lösung, sondern Verschleppung. Es sei denn, es entstünde eine heftige Inflation, dann würde das Problem des Schuldenüberhangs durch weginflationiert. Wobei die Frage ist, ob das eine erstrebenswerte Lösung darstellt. </p>
<p>Toll wäre es, wenn mal jemand so einen Video macht, welcher den Übergang von unserem Geldsystem zu einem Volgeldsystem erklären würde. </p>
<p>Irgendwelche sachdienlichen Hinweise, Herr Stöcker?</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Christoph Nauojoks</p>
]]></content:encoded>
		
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