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	Kommentare zu: &#8220;We are Witnessing the Development of a ‚Perfect Storm‘&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sat, 15 Jul 2017 21:58:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-25005</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jul 2017 21:58:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24985&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Das vorige Post ist fehlerhaft übertragen worden.

Der Anfang soll lauten:
 
Ich habe den Eindruck, dass Sie nicht verstanden haben, was mit &#062; monetary policy has so totally distorted the capital markets“ gemeint ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24985">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Das vorige Post ist fehlerhaft übertragen worden.</p>
<p>Der Anfang soll lauten:</p>
<p>Ich habe den Eindruck, dass Sie nicht verstanden haben, was mit &gt; monetary policy has so totally distorted the capital markets“ gemeint ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-25004</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jul 2017 21:52:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24985&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Ich habe den Eindruck, dass Sie nicht verstanden haben, was mit 

 

gemeint ist.

Der Autor meint nicht, dass die Geldpolitik für die REALWIRTSCHAFTLICHEN, auch durch die Banken geschaffenen Bedingungen verantwortlich ist, unter denen Marktteilnehmer operieren.

Es doch völlig klar, dass die Geldpolitik nicht verantwortlich ist für Liberalisierung der Finanzmärkte oder die Schwächung der Gewerkschaften.

Sie ist aber nach Meinung des Autors sehr wohl dafür verantwortlich, dass die Geldpolitik es den Akteuren an den Kapitalmärkten nicht ermöglicht, Entscheidungen nach REALWIRTSCHAFTLICH fundierter Einschätzung zu treffen. 

Beispiel (von mir): 

Die EZB ist dafür verantwortlich, dass der Spread italienischer Staatsanleihen  zu deutschen nicht auf Markteinschätzungen beruhen KANN, weil sie  massiv Staatsanleihen aufkauft und somit marktbasierende Bewertungen ausschließt. 

Kurzum:

Auch wenn man dafür argumentieren kann, dass die EZB den Geldzins dem natürlichen Zins anpasst, darf man mit Sicherheit davon ausgehen, dass die Zinsen, die ein nicht durch EZB beeinflusster Kapitalmarkt für italienische Staatsanleihen fordern würde, deutlich höher wären als sie es sind. 

Das ist mit „totally distortet“ gemeint.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24985">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Ich habe den Eindruck, dass Sie nicht verstanden haben, was mit </p>
<p>gemeint ist.</p>
<p>Der Autor meint nicht, dass die Geldpolitik für die REALWIRTSCHAFTLICHEN, auch durch die Banken geschaffenen Bedingungen verantwortlich ist, unter denen Marktteilnehmer operieren.</p>
<p>Es doch völlig klar, dass die Geldpolitik nicht verantwortlich ist für Liberalisierung der Finanzmärkte oder die Schwächung der Gewerkschaften.</p>
<p>Sie ist aber nach Meinung des Autors sehr wohl dafür verantwortlich, dass die Geldpolitik es den Akteuren an den Kapitalmärkten nicht ermöglicht, Entscheidungen nach REALWIRTSCHAFTLICH fundierter Einschätzung zu treffen. </p>
<p>Beispiel (von mir): </p>
<p>Die EZB ist dafür verantwortlich, dass der Spread italienischer Staatsanleihen  zu deutschen nicht auf Markteinschätzungen beruhen KANN, weil sie  massiv Staatsanleihen aufkauft und somit marktbasierende Bewertungen ausschließt. </p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Auch wenn man dafür argumentieren kann, dass die EZB den Geldzins dem natürlichen Zins anpasst, darf man mit Sicherheit davon ausgehen, dass die Zinsen, die ein nicht durch EZB beeinflusster Kapitalmarkt für italienische Staatsanleihen fordern würde, deutlich höher wären als sie es sind. </p>
<p>Das ist mit „totally distortet“ gemeint.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-25000</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jul 2017 10:54:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24984&quot;&gt;Frank Präuner&lt;/a&gt;.

Wie die Vorstellungen – besser als Theorie – von M. Stöcker einzuschätzen wären, ist eine Frage.

Die m. A n. wichtigere ist, ob das Sparparadoxon richtig oder falsch ist insoweit es Sparen, d. h. Konsumverzicht als Ausgangspunkt eines Wirkmechanismus ansieht, der c. P.  zu zukünftig geringerem Volkseinkommen führt in einer geschlossenen Wirtschaft.

Was ist denn Ihre Meinung dazu?

Und wenn es falsch sein sollte, warum so?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24984">Frank Präuner</a>.</p>
<p>Wie die Vorstellungen – besser als Theorie – von M. Stöcker einzuschätzen wären, ist eine Frage.</p>
<p>Die m. A n. wichtigere ist, ob das Sparparadoxon richtig oder falsch ist insoweit es Sparen, d. h. Konsumverzicht als Ausgangspunkt eines Wirkmechanismus ansieht, der c. P.  zu zukünftig geringerem Volkseinkommen führt in einer geschlossenen Wirtschaft.</p>
<p>Was ist denn Ihre Meinung dazu?</p>
<p>Und wenn es falsch sein sollte, warum so?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matthias		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24993</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 16:53:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=8141#comment-24993</guid>

					<description><![CDATA[Hier schreibt auch Dirk Müller etwas über steigende Kapitalabflüsse in den USA.
https://www.cashkurs.com/wirtschaftsfacts/beitrag/us-finanzmarkt-etfs-auf-rekordkurs/

Ob das so stimmt und relevant ist, kann ich allerdings nicht einschätzen.

Vielleicht kann Herr Stelter (oder ein anderer Forist) dazu etwas sagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier schreibt auch Dirk Müller etwas über steigende Kapitalabflüsse in den USA.<br />
<a href="https://www.cashkurs.com/wirtschaftsfacts/beitrag/us-finanzmarkt-etfs-auf-rekordkurs/" rel="nofollow ugc">https://www.cashkurs.com/wirtschaftsfacts/beitrag/us-finanzmarkt-etfs-auf-rekordkurs/</a></p>
<p>Ob das so stimmt und relevant ist, kann ich allerdings nicht einschätzen.</p>
<p>Vielleicht kann Herr Stelter (oder ein anderer Forist) dazu etwas sagen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24992</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 14:24:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=8141#comment-24992</guid>

					<description><![CDATA[&#062;Why on Earth should I allocate capital into a system where the scales are completely manipulated, price discovery is distorted, and the Fed doesn’t have a clue what’s going on?“&#062;

Das ist die Frage, die sich Anleger stellen müssen. Die gleiche Frage müssen sich auch jene stellen, die Sachkapital NEU schaffen wollen. 

Beide Fragen kumulieren zu der einen:

Warum sollte man überhaupt noch etwas mit dem Geld anfangen, das man über die Existenzerhaltung hinaus übrig hat, wenn grundsätzlich NICHT erkennbar ist, wie die hier dargelegte UNBESTIMMTHEIT aufgelöst wird?

Bezüglich des Aggregats ist schon die Frage fatal. 

Für Individuen könnte die Antwort lauten: 

Am besten nicht über mehr Geld verfügen als man für die Existenzerhaltung braucht. 

Lebt man entsprechend dieser Antwort, ist man u. U. nicht in einer komfortablen Situation, hat aber auch nicht das Problem, sich obige Frage beantworten zu müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Why on Earth should I allocate capital into a system where the scales are completely manipulated, price discovery is distorted, and the Fed doesn’t have a clue what’s going on?“&gt;</p>
<p>Das ist die Frage, die sich Anleger stellen müssen. Die gleiche Frage müssen sich auch jene stellen, die Sachkapital NEU schaffen wollen. </p>
<p>Beide Fragen kumulieren zu der einen:</p>
<p>Warum sollte man überhaupt noch etwas mit dem Geld anfangen, das man über die Existenzerhaltung hinaus übrig hat, wenn grundsätzlich NICHT erkennbar ist, wie die hier dargelegte UNBESTIMMTHEIT aufgelöst wird?</p>
<p>Bezüglich des Aggregats ist schon die Frage fatal. </p>
<p>Für Individuen könnte die Antwort lauten: </p>
<p>Am besten nicht über mehr Geld verfügen als man für die Existenzerhaltung braucht. </p>
<p>Lebt man entsprechend dieser Antwort, ist man u. U. nicht in einer komfortablen Situation, hat aber auch nicht das Problem, sich obige Frage beantworten zu müssen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24990</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 14:17:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24977&quot;&gt;Oliver Krause&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Krause, keine leichte Frage. Generell sehe ich die Dinge so: https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sie-koennen-geldanlage-nicht-delegieren/

LG DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24977">Oliver Krause</a>.</p>
<p>Lieber Herr Krause, keine leichte Frage. Generell sehe ich die Dinge so: <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sie-koennen-geldanlage-nicht-delegieren/" rel="nofollow ugc">https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sie-koennen-geldanlage-nicht-delegieren/</a></p>
<p>LG DSt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24989</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 13:45:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24984&quot;&gt;Frank Präuner&lt;/a&gt;.

Und die Austrians stammeln sich mit Hülsmann mal wieder eine fiktionale Goldwelt zurecht, in der sich alles immer schön nach unten anpasst: https://www.youtube.com/watch?v=dWIuTqFk-SU. 

Ich erhebe übrigens nicht den Anspruch einer eigenständigen Theorie. Unabhängig davon, ob das Sparparadoxon nun gültig ist oder nicht, würden meine Vorschläge zu einem zentralbankfinanzierten Bürgergeld genau diesen deflationären Prozess verhindern, der vom „Entzauberer“ Hülsmann als die allein seligmachende Lösung verkauft wird. Nach dem Motto: Da stelle mer uns ma janz dumm und toen so, als obet keene Schulden hätt in diese Welt. 

Falls ich Ihre Frage nun immer noch nicht beantwortet haben sollte, dann bitte noch einmal nachfragen. Vielleicht reden wir ja auch aneinander vorbei.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24984">Frank Präuner</a>.</p>
<p>Und die Austrians stammeln sich mit Hülsmann mal wieder eine fiktionale Goldwelt zurecht, in der sich alles immer schön nach unten anpasst: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=dWIuTqFk-SU" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=dWIuTqFk-SU</a>. </p>
<p>Ich erhebe übrigens nicht den Anspruch einer eigenständigen Theorie. Unabhängig davon, ob das Sparparadoxon nun gültig ist oder nicht, würden meine Vorschläge zu einem zentralbankfinanzierten Bürgergeld genau diesen deflationären Prozess verhindern, der vom „Entzauberer“ Hülsmann als die allein seligmachende Lösung verkauft wird. Nach dem Motto: Da stelle mer uns ma janz dumm und toen so, als obet keene Schulden hätt in diese Welt. </p>
<p>Falls ich Ihre Frage nun immer noch nicht beantwortet haben sollte, dann bitte noch einmal nachfragen. Vielleicht reden wir ja auch aneinander vorbei.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24988</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 13:45:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24984&quot;&gt;Frank Präuner&lt;/a&gt;.

Ich vermute mal, dass Sie hier auf Say anspielen. Wenn ich damit richtig liegen sollte, dann finden Sie meine Antwort darauf hier: https://zinsfehler.com/2013/10/25/lost-found-die-wiederentdeckung-des-sayschen-theorems/.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24984">Frank Präuner</a>.</p>
<p>Ich vermute mal, dass Sie hier auf Say anspielen. Wenn ich damit richtig liegen sollte, dann finden Sie meine Antwort darauf hier: <a href="https://zinsfehler.com/2013/10/25/lost-found-die-wiederentdeckung-des-sayschen-theorems/" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.com/2013/10/25/lost-found-die-wiederentdeckung-des-sayschen-theorems/</a>.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24987</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 13:07:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24985&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Inzwischen weiß ich, dass ich hier lediglich das formuliert habe, was Knut Wicksell bereits 1898 in „Geldzins und Güterpreise“ zu Papier gebracht hatte. Dazu passt mein heutiger Kommentar bei Braunberger: http://blogs.faz.net/fazit/2017/07/14/das-geldangebot-ist-kein-geheimnis-8892/#comment-6885. Und wer mehr von Wicksell lesen möchte, der findet dort auch den Link zu Gesamtausgabe. Das Vorwort ist aktueller denn je:

„Man kann ohne Übertreibung behaupten, dass noch in der Gegenwart viele selbst der hervorragendsten Nationalökonomen ohne eine wirkliche, logisch durchdachte Theorie des Geldes dastehen, ein Umstand, welcher der modernen Diskussion auf diesem Gebiete selbstverständlich nicht besonders förderlich gewesen ist.“

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24985">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Inzwischen weiß ich, dass ich hier lediglich das formuliert habe, was Knut Wicksell bereits 1898 in „Geldzins und Güterpreise“ zu Papier gebracht hatte. Dazu passt mein heutiger Kommentar bei Braunberger: <a href="http://blogs.faz.net/fazit/2017/07/14/das-geldangebot-ist-kein-geheimnis-8892/#comment-6885" rel="nofollow ugc">http://blogs.faz.net/fazit/2017/07/14/das-geldangebot-ist-kein-geheimnis-8892/#comment-6885</a>. Und wer mehr von Wicksell lesen möchte, der findet dort auch den Link zu Gesamtausgabe. Das Vorwort ist aktueller denn je:</p>
<p>„Man kann ohne Übertreibung behaupten, dass noch in der Gegenwart viele selbst der hervorragendsten Nationalökonomen ohne eine wirkliche, logisch durchdachte Theorie des Geldes dastehen, ein Umstand, welcher der modernen Diskussion auf diesem Gebiete selbstverständlich nicht besonders förderlich gewesen ist.“</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24986</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 13:06:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=8141#comment-24986</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24985&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Warum die ZBen nur reagieren, hatte ich vor einiger Zeit mal hier beschrieben: https://zinsfehler.com/2013/09/06/allmachtsfantasien-zur-zinssetzungshoheit/.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24985">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Warum die ZBen nur reagieren, hatte ich vor einiger Zeit mal hier beschrieben: <a href="https://zinsfehler.com/2013/09/06/allmachtsfantasien-zur-zinssetzungshoheit/" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.com/2013/09/06/allmachtsfantasien-zur-zinssetzungshoheit/</a>.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24985</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 13:05:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„monetary policy has so totally distorted the capital markets”

Schon wieder so ein Mythos. Ist die Geldpolitik etwa verantwortlich für:

Die unterlassene fiskalische Abschöpfung?
Die Gewährung und Förderung von Steueroasen, Stiftungen etc. pp.?
Die unzureichenden EK-Quoten bei den Geschäftsbanken?
Die durchgeknallten Kreditexzesse der Geschäftsbanken?
Die Schwächung der Gewerkschaften?
Die totale Liberalisierung der Finanzmärkte?

Das Zinsniveau ist für alle Geldparker endlich dort, wo es schon seit einiger Zeit hingehört. Jeder kann sich selbstverständlich einen größeren Teil vom Kuchen abschneiden. JEDER! Aber eben nicht alle. Da aber alle in die Kapitalmärkte gedrängt wurden (Stichwort private Altersvorsorge), müssen sich die Gewinne immer mehr Geldkapitalisten teilen.

Es sind also keinesfalls die Zentralbanken, die die Kapitalmärkte „verzerren“, sondern die Zentralbanken passen den Geldzins lediglich an den natürlichen Zins an. Und nur weil einige alte Männer lediglich in den „goldenen“ Dimensionen der letzten 40 Jahren denken können und glauben, dass dies die normale Welt gewesen sei, der muss sich eines Besseren belehren lassen. Mark Blyth hat hierzu eine schöne Grafik präsentiert: https://www.youtube.com/watch?v=htZTb-MILjA&#038;t=4167s Minute 38:00.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„monetary policy has so totally distorted the capital markets”</p>
<p>Schon wieder so ein Mythos. Ist die Geldpolitik etwa verantwortlich für:</p>
<p>Die unterlassene fiskalische Abschöpfung?<br />
Die Gewährung und Förderung von Steueroasen, Stiftungen etc. pp.?<br />
Die unzureichenden EK-Quoten bei den Geschäftsbanken?<br />
Die durchgeknallten Kreditexzesse der Geschäftsbanken?<br />
Die Schwächung der Gewerkschaften?<br />
Die totale Liberalisierung der Finanzmärkte?</p>
<p>Das Zinsniveau ist für alle Geldparker endlich dort, wo es schon seit einiger Zeit hingehört. Jeder kann sich selbstverständlich einen größeren Teil vom Kuchen abschneiden. JEDER! Aber eben nicht alle. Da aber alle in die Kapitalmärkte gedrängt wurden (Stichwort private Altersvorsorge), müssen sich die Gewinne immer mehr Geldkapitalisten teilen.</p>
<p>Es sind also keinesfalls die Zentralbanken, die die Kapitalmärkte „verzerren“, sondern die Zentralbanken passen den Geldzins lediglich an den natürlichen Zins an. Und nur weil einige alte Männer lediglich in den „goldenen“ Dimensionen der letzten 40 Jahren denken können und glauben, dass dies die normale Welt gewesen sei, der muss sich eines Besseren belehren lassen. Mark Blyth hat hierzu eine schöne Grafik präsentiert: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=htZTb-MILjA&#038;t=4167s" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=htZTb-MILjA&#038;t=4167s</a> Minute 38:00.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Frank Präuner		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24984</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frank Präuner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 12:58:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=8141#comment-24984</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24982&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Herr Stöcker,

danke für die Rückmeldung, aber die Frage haben Sie mir leider nicht beantwortet.Daher nochmals meine Frage:Was wäre wenn das Sparpardoxon nachweislich eine falsche Theorie wäre? Was würde mit ihrer Theorie, die auf dem blog Zinsfehler beschrieben ist passieren? Um mehr gehts mir nicht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/we-are-witnessing-the-development-of-a-perfect-storm/#comment-24982">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Stöcker,</p>
<p>danke für die Rückmeldung, aber die Frage haben Sie mir leider nicht beantwortet.Daher nochmals meine Frage:Was wäre wenn das Sparpardoxon nachweislich eine falsche Theorie wäre? Was würde mit ihrer Theorie, die auf dem blog Zinsfehler beschrieben ist passieren? Um mehr gehts mir nicht!</p>
]]></content:encoded>
		
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