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	Kommentare zu: Was tun mit dem Geld? ‒ Cripsin Odey	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Mar 2015 05:32:52 +0000</lastBuildDate>
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		Von: OK		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[OK]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 05:32:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-tun-mit-dem-geld-cripsin-odey/#comment-11398&quot;&gt;HHE&lt;/a&gt;.

Scheint tatsächlich die Schlussfolgerung zu sein. Ich glaube, man muss sich aber fragen, WIE man sich sinnvoll absichert! Bzw. ob die Versicherung im Schadensfall auch &quot;zahlt&quot;. Letztlich, und das war ja auch auf dem Höhepunkt der Finanzkrise bei AIG der Fall, ist eine Versicherung nichts wert, wenn der Kontrahent selbst zahlungsunfähig ist. Ich habe keine Erfahrung in der Funktionsweise von Terminmärkten (also z.B. für den Kauf einer Put-Option), aber das Kontrahentenrisiko wird man wohl nicht ausschalten können. Ein einfacher Stopp-Loss im Depot ist m.E. keine Versicherung, sondern nur eine Ausstiegsmöglichkeit. Deren Nutzung aber man nicht selbst bestimmt, sondern der Markt. Immer dran denken, es muss auch jemand zu Kurs X kaufen wollen! Siehe Debakel beim Schweizer Franken. Ein Goldpapier ist auch eine Option fürs Depot. Gleichzeitig einen Börsencrash bekämpfen UND den Goldpreis drücken, das schaffen die Zentralbanken nicht. Aber auch hier, es ist eben ein Kontrakt und daher ebenfalls mit Kontrahentenrisiko behaftet. Aktien leer verkaufen wie Odey ist auch riskant, Stichwort &quot;Der Markt kann länger irrational bleiben als du solvent&quot;. Bleibt nur der Krügerrand unterm Kopfkissen als &quot;externe&quot; Depotversicherung? Scheint mir so.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-tun-mit-dem-geld-cripsin-odey/#comment-11398">HHE</a>.</p>
<p>Scheint tatsächlich die Schlussfolgerung zu sein. Ich glaube, man muss sich aber fragen, WIE man sich sinnvoll absichert! Bzw. ob die Versicherung im Schadensfall auch &#8220;zahlt&#8221;. Letztlich, und das war ja auch auf dem Höhepunkt der Finanzkrise bei AIG der Fall, ist eine Versicherung nichts wert, wenn der Kontrahent selbst zahlungsunfähig ist. Ich habe keine Erfahrung in der Funktionsweise von Terminmärkten (also z.B. für den Kauf einer Put-Option), aber das Kontrahentenrisiko wird man wohl nicht ausschalten können. Ein einfacher Stopp-Loss im Depot ist m.E. keine Versicherung, sondern nur eine Ausstiegsmöglichkeit. Deren Nutzung aber man nicht selbst bestimmt, sondern der Markt. Immer dran denken, es muss auch jemand zu Kurs X kaufen wollen! Siehe Debakel beim Schweizer Franken. Ein Goldpapier ist auch eine Option fürs Depot. Gleichzeitig einen Börsencrash bekämpfen UND den Goldpreis drücken, das schaffen die Zentralbanken nicht. Aber auch hier, es ist eben ein Kontrakt und daher ebenfalls mit Kontrahentenrisiko behaftet. Aktien leer verkaufen wie Odey ist auch riskant, Stichwort &#8220;Der Markt kann länger irrational bleiben als du solvent&#8221;. Bleibt nur der Krügerrand unterm Kopfkissen als &#8220;externe&#8221; Depotversicherung? Scheint mir so.</p>
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		<title>
		Von: HHE		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[HHE]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2015 19:27:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Die einzige Schlussfolgerung kann da nur lauten: Keiner Bank einen Kredit gewähren, solange das europäische Bankensystem nicht saniert ist.&quot; So am 3.3. hier zu lesen. Also kein Geld auf der Bank lassen. Jetzt werden fallende Aktienkurse angekündigt. Hieraus folgt der Schluss: Aktien kaufen und diese gegen Kursverluste absichern. Oder?

Irgendwie muss der Einzelne ja für sich einen Weg ableiten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die einzige Schlussfolgerung kann da nur lauten: Keiner Bank einen Kredit gewähren, solange das europäische Bankensystem nicht saniert ist.&#8221; So am 3.3. hier zu lesen. Also kein Geld auf der Bank lassen. Jetzt werden fallende Aktienkurse angekündigt. Hieraus folgt der Schluss: Aktien kaufen und diese gegen Kursverluste absichern. Oder?</p>
<p>Irgendwie muss der Einzelne ja für sich einen Weg ableiten &#8230;</p>
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