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	Kommentare zu: Was planen die demokratischen Bewerber für die US-Präsidentschaft?	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sun, 19 Jan 2020 00:55:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-108068</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jan 2020 00:55:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107912&quot;&gt;Dieter Krause&lt;/a&gt;.

Donald J. Trump
‏Verified account @realDonaldTrump

They are taking the Democrat Nomination away from Crazy Bernie, just like last time. Some things never change!
2:58 PM - 18 Jan 2020 
https://twitter.com/realDonaldTrump/status/1218668999086694400


Wo Trump recht hat, hat er einfach recht. ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107912">Dieter Krause</a>.</p>
<p>Donald J. Trump<br />
‏Verified account @realDonaldTrump</p>
<p>They are taking the Democrat Nomination away from Crazy Bernie, just like last time. Some things never change!<br />
2:58 PM &#8211; 18 Jan 2020<br />
<a href="https://twitter.com/realDonaldTrump/status/1218668999086694400" rel="nofollow ugc">https://twitter.com/realDonaldTrump/status/1218668999086694400</a></p>
<p>Wo Trump recht hat, hat er einfach recht. ;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107912</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jan 2020 11:40:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die demokratischen Primaries dauern viel zu lange - am Ende fast ein Jahr! Wer kann sich dann schon noch an die ganzen 22 Kandidaten erinnern, die zu Anfang demokratischer Präsidentschaftskandidat werden wollten? Drei Monate Primaries würden völlig genügen (freilich nicht für die amerikanischen Medien, die mit diesem Spektakel viel Geld verdienen) - und dann bitte Wahlkampf gegen Trump! Es gäbe wohl doch genug in der amerikanischen Politik zu verändern oder? Ein linker(?) demokratischer Präsidentschaftskandidat wird zwar ganz sicher auch eine Art nationaler Populist sein (&quot;Der Bürgerkrieg in Libyen ist nicht unser - das ist Europas Problem! Schickt eure Jungs dorthin - und bezahlt das dann auch!&quot;), wenn er die Wahl gewinnen will - aber hoffentlich politisch und ökonomisch etwas berechenbarer als Trump! Im übrigen braucht nicht nur die EU die USA - die Amerikaner brauchen Europa auch bei ihren politischen Auseinandersetzungen mit China, die die Demokraten auf politischen Gebiet wohl eher noch verschärfen könnten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die demokratischen Primaries dauern viel zu lange &#8211; am Ende fast ein Jahr! Wer kann sich dann schon noch an die ganzen 22 Kandidaten erinnern, die zu Anfang demokratischer Präsidentschaftskandidat werden wollten? Drei Monate Primaries würden völlig genügen (freilich nicht für die amerikanischen Medien, die mit diesem Spektakel viel Geld verdienen) &#8211; und dann bitte Wahlkampf gegen Trump! Es gäbe wohl doch genug in der amerikanischen Politik zu verändern oder? Ein linker(?) demokratischer Präsidentschaftskandidat wird zwar ganz sicher auch eine Art nationaler Populist sein (&#8220;Der Bürgerkrieg in Libyen ist nicht unser &#8211; das ist Europas Problem! Schickt eure Jungs dorthin &#8211; und bezahlt das dann auch!&#8221;), wenn er die Wahl gewinnen will &#8211; aber hoffentlich politisch und ökonomisch etwas berechenbarer als Trump! Im übrigen braucht nicht nur die EU die USA &#8211; die Amerikaner brauchen Europa auch bei ihren politischen Auseinandersetzungen mit China, die die Demokraten auf politischen Gebiet wohl eher noch verschärfen könnten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107583</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 21:57:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=17541#comment-107583</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107558&quot;&gt;Felix&lt;/a&gt;.

@Felix

Wenn Sie schon die Genderklos ansprechen: Haben Sie die &quot;Equality Townhall&quot; mit den demokratischen Präsidentschaftsbewerbern gesehen, im Prinzip eine ganze abenfüllende Fernseh-Debatte nur mit dem Thema Transen-Probleme? Lief natürlich auch auf CNN. 

Hier mein Highlight, da lernt das hispanische Transkind (!) beziehungsweise ihr*xe Mutter gleich mal, dass die schwarze Transfrau in der Opferhierarchie weit über ihm steht: https://www.youtube.com/watch?v=LaR-bH2hENM]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107558">Felix</a>.</p>
<p>@Felix</p>
<p>Wenn Sie schon die Genderklos ansprechen: Haben Sie die &#8220;Equality Townhall&#8221; mit den demokratischen Präsidentschaftsbewerbern gesehen, im Prinzip eine ganze abenfüllende Fernseh-Debatte nur mit dem Thema Transen-Probleme? Lief natürlich auch auf CNN. </p>
<p>Hier mein Highlight, da lernt das hispanische Transkind (!) beziehungsweise ihr*xe Mutter gleich mal, dass die schwarze Transfrau in der Opferhierarchie weit über ihm steht: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=LaR-bH2hENM" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=LaR-bH2hENM</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107558</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 16:36:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107451&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott:

Das ist exakt der Sachverhalt, der mir Sorge bereitet. Es scheint mir so zu sein, dass unsere Eliten im Westen fast durchgehend nur noch &quot;Schönwetter-Kapitäne&quot; sind. Wir haben aber einen heftigen Sturm voraus, in dem uns eine dritte (vierte, fünfte) Toilettentür nichts nützen wird. Ein Thema ist das aber trotzdem: ich habe außerhalb von Kasernen noch keine saubere öffentliche (nicht kommerzielle) Toilette gesehen. Ich bin jedenfalls sehr sicher, dass dieser Verlust öffentlicher Ordnung ebenso wie ein unaufgeräumter Arbeitsplatz, nicht Gutes verheißt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107451">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Richard Ott:</p>
<p>Das ist exakt der Sachverhalt, der mir Sorge bereitet. Es scheint mir so zu sein, dass unsere Eliten im Westen fast durchgehend nur noch &#8220;Schönwetter-Kapitäne&#8221; sind. Wir haben aber einen heftigen Sturm voraus, in dem uns eine dritte (vierte, fünfte) Toilettentür nichts nützen wird. Ein Thema ist das aber trotzdem: ich habe außerhalb von Kasernen noch keine saubere öffentliche (nicht kommerzielle) Toilette gesehen. Ich bin jedenfalls sehr sicher, dass dieser Verlust öffentlicher Ordnung ebenso wie ein unaufgeräumter Arbeitsplatz, nicht Gutes verheißt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107480</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 10:47:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=17541#comment-107480</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107389&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

@ Horst 

Bezogen auf die Stunde NULL ist das Thema:
WIE hat es ANGEFANGEN, hier: mit der Finanzierung von Staatsausgaben/Investitionen.

Bezogen auf die FORTLAUFENDEN Operationen ist das Thema:

Wie können die Staatsausgaben/Investitionen KONTINUIERLICH finanziert werden.

Sie in Fortschreibung der Stunde null:

Durch Kredite – zumindest für notwendige und sinnvolle Investitionen.

Das ist THEORETISCH möglich und zwar dann, wenn die staatlichen Investitionen sich so auswirken, dass eine WACHSENDE Privatwirtschaft bei gegebenem Steuersystem so viel MEHR Steuern dem Staat in die Kassen spielt, dass diese Kredite bedient werden können.   

Wenn die Privatwirtschaft aber nicht so stark wächst, dann ist das nicht der Fall.

Das ist tendenziell die Situation in den entwickelten Volkswirtschaften.  

Entweder müssen die Steuern erhöht werden oder die Verschuldung wächst durch höhere Kreditaufnahme. 

Irgendwann ist es mit der höheren Verschuldung vorbei, weil bei sehr hoher Verschuldung die Märkte so hohe Risikoaufschläge verlangen, dass die Staaten in die Insolvenz geraten.

Schlussfolgerung:

Der Staat kommt nicht um höhere Steuern herum.  

ODER:

Monetäre Staatsfinanzierung durch die Notenbank.

Dann erfolgt die Finanzierung zwar immer noch durch Verschuldung, aber da die Notenbank dem Staat gehört, ist es Verschuldung durch sich selbst statt durch die Privatwirtschaft.

Das ist der Systemwechsel, der Finanzierungsprobleme löst und andere schafft. 

Was U.H. betrifft:

Für die Einsicht, dass es ohne Staatswesen keinen Kapitalismus gäbe, brauche ich nicht Frau Ulrike Herrmann.

Nicht nur eine kapitalistische, sondern KEINE geordnet funktionierende Gesellschaft kommt um eine Staatsmacht herum, weil die FRIEDENSSICHERUNG – Voraussetzung für die Schaffung von Wohlstand – nicht durch Märkte
geleistet werden kann, sondern sozusagen übergeordnet geleistet werden muss.

Das ist seit 1651 in T. Hobbes epochalem Werk „Leviathan“ nachzulesen.  

Ich habe mich nicht mit Frau Herrmann befasst, kann daher nicht über sie urteilen.

Aber es liegt nahe, dass die Argumentation von „Staat ist notwendig“ zu „noch MEHR Staat ist notwendig“ läuft. 

Egal, wie mehr Staat zu bewerten ist:

Es wäre KEINE schlüssig abgeleitete Aussage und Forderung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107389">Horst</a>.</p>
<p>@ Horst </p>
<p>Bezogen auf die Stunde NULL ist das Thema:<br />
WIE hat es ANGEFANGEN, hier: mit der Finanzierung von Staatsausgaben/Investitionen.</p>
<p>Bezogen auf die FORTLAUFENDEN Operationen ist das Thema:</p>
<p>Wie können die Staatsausgaben/Investitionen KONTINUIERLICH finanziert werden.</p>
<p>Sie in Fortschreibung der Stunde null:</p>
<p>Durch Kredite – zumindest für notwendige und sinnvolle Investitionen.</p>
<p>Das ist THEORETISCH möglich und zwar dann, wenn die staatlichen Investitionen sich so auswirken, dass eine WACHSENDE Privatwirtschaft bei gegebenem Steuersystem so viel MEHR Steuern dem Staat in die Kassen spielt, dass diese Kredite bedient werden können.   </p>
<p>Wenn die Privatwirtschaft aber nicht so stark wächst, dann ist das nicht der Fall.</p>
<p>Das ist tendenziell die Situation in den entwickelten Volkswirtschaften.  </p>
<p>Entweder müssen die Steuern erhöht werden oder die Verschuldung wächst durch höhere Kreditaufnahme. </p>
<p>Irgendwann ist es mit der höheren Verschuldung vorbei, weil bei sehr hoher Verschuldung die Märkte so hohe Risikoaufschläge verlangen, dass die Staaten in die Insolvenz geraten.</p>
<p>Schlussfolgerung:</p>
<p>Der Staat kommt nicht um höhere Steuern herum.  </p>
<p>ODER:</p>
<p>Monetäre Staatsfinanzierung durch die Notenbank.</p>
<p>Dann erfolgt die Finanzierung zwar immer noch durch Verschuldung, aber da die Notenbank dem Staat gehört, ist es Verschuldung durch sich selbst statt durch die Privatwirtschaft.</p>
<p>Das ist der Systemwechsel, der Finanzierungsprobleme löst und andere schafft. </p>
<p>Was U.H. betrifft:</p>
<p>Für die Einsicht, dass es ohne Staatswesen keinen Kapitalismus gäbe, brauche ich nicht Frau Ulrike Herrmann.</p>
<p>Nicht nur eine kapitalistische, sondern KEINE geordnet funktionierende Gesellschaft kommt um eine Staatsmacht herum, weil die FRIEDENSSICHERUNG – Voraussetzung für die Schaffung von Wohlstand – nicht durch Märkte<br />
geleistet werden kann, sondern sozusagen übergeordnet geleistet werden muss.</p>
<p>Das ist seit 1651 in T. Hobbes epochalem Werk „Leviathan“ nachzulesen.  </p>
<p>Ich habe mich nicht mit Frau Herrmann befasst, kann daher nicht über sie urteilen.</p>
<p>Aber es liegt nahe, dass die Argumentation von „Staat ist notwendig“ zu „noch MEHR Staat ist notwendig“ läuft. </p>
<p>Egal, wie mehr Staat zu bewerten ist:</p>
<p>Es wäre KEINE schlüssig abgeleitete Aussage und Forderung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107474</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 10:38:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107389&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

@Horst

&quot;-0,21% beträgt momentan die Rendite einer deutschen Staatsanleihe. Überführen Sie doch aus Spaß diesen Wert in ein Cash-Flow-Modell mit allen dazugehörigen Einnahmen. Ich bitte Sie, das soll kein ertragreiches Modell darstellen.&quot;

Es ist in vor allen Dingen ein unrealistisches Modell. Glauben Sie im Ernst, dass Deutschland seine 10 Jahre laufenden Anleihen noch für -0,21% p.a. platzieren kann, wenn ein haarsträubender Satz wie &quot;Für notwendige und sinnvolle Investitionen des Staates braucht es keine Steuern&quot; ein Teil der deutschen Finanzpolitik wird? 

Typische sozialistische Parasitendenkweise. Zum Verfressen der Substanz reicht es noch gerade so, aber welche Grundlagen unser Wohlstand hat, begreifen Sie nicht. Sie glauben ernsthaft, dass Sie irgendwie unbegrenzt Geld vom Markt geschenkt bekommen könnten. 

&quot;obwohl man in Ihrem Fall durchaus geneigt sein kann, Goldbesitz zu besteuern oder zumindest mit der Mehrwertsteuer zu belegen.&quot;

Mehrwertsteuer auf Substanz oder Besitz zu erheben, ergibt steuersystematisch überhaupt keinen Sinn. Was Sie vermutlich meinen, ist die Forderung, dass beim Kauf von Gold auch Mehrwertsteuer fällig wird, oder?

Erwirtschaften Sie eigentlich so viel jährliches Einkommen, dass Sie darauf Steuern zahlen müssen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107389">Horst</a>.</p>
<p>@Horst</p>
<p>&#8220;-0,21% beträgt momentan die Rendite einer deutschen Staatsanleihe. Überführen Sie doch aus Spaß diesen Wert in ein Cash-Flow-Modell mit allen dazugehörigen Einnahmen. Ich bitte Sie, das soll kein ertragreiches Modell darstellen.&#8221;</p>
<p>Es ist in vor allen Dingen ein unrealistisches Modell. Glauben Sie im Ernst, dass Deutschland seine 10 Jahre laufenden Anleihen noch für -0,21% p.a. platzieren kann, wenn ein haarsträubender Satz wie &#8220;Für notwendige und sinnvolle Investitionen des Staates braucht es keine Steuern&#8221; ein Teil der deutschen Finanzpolitik wird? </p>
<p>Typische sozialistische Parasitendenkweise. Zum Verfressen der Substanz reicht es noch gerade so, aber welche Grundlagen unser Wohlstand hat, begreifen Sie nicht. Sie glauben ernsthaft, dass Sie irgendwie unbegrenzt Geld vom Markt geschenkt bekommen könnten. </p>
<p>&#8220;obwohl man in Ihrem Fall durchaus geneigt sein kann, Goldbesitz zu besteuern oder zumindest mit der Mehrwertsteuer zu belegen.&#8221;</p>
<p>Mehrwertsteuer auf Substanz oder Besitz zu erheben, ergibt steuersystematisch überhaupt keinen Sinn. Was Sie vermutlich meinen, ist die Forderung, dass beim Kauf von Gold auch Mehrwertsteuer fällig wird, oder?</p>
<p>Erwirtschaften Sie eigentlich so viel jährliches Einkommen, dass Sie darauf Steuern zahlen müssen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Axel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107470</link>

		<dc:creator><![CDATA[Axel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 10:11:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107424&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Richard Ott
Ja, wenn wir darnieder liegen, liegt es daran, daß der &quot;Rechtsstaat&quot; gesiegt hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107424">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Richard Ott<br />
Ja, wenn wir darnieder liegen, liegt es daran, daß der &#8220;Rechtsstaat&#8221; gesiegt hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107466</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 09:58:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107389&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

ad D.T.:

Das ist ein sehr konkretes Beispiel, die Stunde NULL = Gründung der Bundesrepublik, die Frage nach der Henne oder dem Ei - was war zuerst vorhanden, die Vorfinanzierung von Investitionen des Staates via Kredit oder die korrespondierenden Steuereinnahmen. 

Weil Sie gestern U.H. in die Diskussion gebracht haben: Sie ist ein brillante Analytikerin des Kapitalismus in Verbindung mit dem Wesen eines Staates (ohne Staatswesen kein Kapitalismus, die Mär der freien Märkte), von dem Geldsystem selbst hat sie leider eher wenig Kenntnis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107389">Horst</a>.</p>
<p>ad D.T.:</p>
<p>Das ist ein sehr konkretes Beispiel, die Stunde NULL = Gründung der Bundesrepublik, die Frage nach der Henne oder dem Ei &#8211; was war zuerst vorhanden, die Vorfinanzierung von Investitionen des Staates via Kredit oder die korrespondierenden Steuereinnahmen. </p>
<p>Weil Sie gestern U.H. in die Diskussion gebracht haben: Sie ist ein brillante Analytikerin des Kapitalismus in Verbindung mit dem Wesen eines Staates (ohne Staatswesen kein Kapitalismus, die Mär der freien Märkte), von dem Geldsystem selbst hat sie leider eher wenig Kenntnis.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107464</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 09:53:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=17541#comment-107464</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107389&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

ad Ott:

-0,21% beträgt momentan die Rendite einer deutschen Staatsanleihe. Überführen Sie doch aus Spaß diesen Wert in ein Cash-Flow-Modell mit allen dazugehörigen Einnahmen. Ich bitte Sie, das soll kein ertragreiches Modell darstellen. Sie werden sehen, die Steuern müssen nicht erhöht. Weder Ihre noch meine - obwohl man in Ihrem Fall durchaus geneigt sein kann, Goldbesitz zu besteuern oder zumindest mit der Mehrwertsteuer zu belegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107389">Horst</a>.</p>
<p>ad Ott:</p>
<p>-0,21% beträgt momentan die Rendite einer deutschen Staatsanleihe. Überführen Sie doch aus Spaß diesen Wert in ein Cash-Flow-Modell mit allen dazugehörigen Einnahmen. Ich bitte Sie, das soll kein ertragreiches Modell darstellen. Sie werden sehen, die Steuern müssen nicht erhöht. Weder Ihre noch meine &#8211; obwohl man in Ihrem Fall durchaus geneigt sein kann, Goldbesitz zu besteuern oder zumindest mit der Mehrwertsteuer zu belegen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107451</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 06:55:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Highlight der letzten Kandidatendebatte: Sanders und Warren streiten sich über irgendwas mit Feminismus (wichtigere Probleme scheint es für die Demokraten nicht zu geben) und die CNN-Moderatorin Abby Phillip zeigt mal wieder, was für ein übler Fake-News-Müllsender CNN ist.

Der Konflikt: Frau Warren hat behauptet, Herr Sanders hätte vor 2 Jahren mal zu ihr gesagt, dass eine Frau nicht Präsidentin werden könnte. Sanders bestreitet das. Zeugen oder Aufnahmen von der Äußerung gibt es offenbar keine. 

Phillip: “Senator Sanders, I do want to be clear here: You’re saying that you never told Senator Warren that a woman could not win the election?”
Sanders: “That is correct.”
Phillip: “Senator Warren, what did you think when Senator Sanders told you a woman could not win the election?” 
https://youtu.be/oI7Ivo2gie0?t=86

Gelächter im Publikum, so eine Gesprächsführung ist dann selbst manchen der Demokraten-Anhänger zu dreist. Und die Bernie-Fans regen sich - völlig zu Recht - darüber auf, wie manipulativ CNN ist. 
Böse Rechte wie ich finden es lustig und hätten von CNN sowieso nichts Besseres mehr erwartet, gleichzeitig sehe ich aber ein massives Problem darin, dass die &quot;Journalisten&quot; bei CNN die Realität gar nicht mehr zu interessieren scheint. Wenn wir mal über einen wichtigen Konflikt diskutieren müssen, bei dem die einzelnen Parteien völlig unterschiedliche Aussagen zum Hergang machen (Iran?) und nicht bloß über solches belangloses Identitätspolitik-Gedöns, dann wird das bei CNN grundsätzlich nicht mehr möglich sein.   

Vielleicht ist Phillip aber auch nur geistig mit der Antwort von Sanders überfordert oder hört aus Prinzip nicht zu, wenn jemand auf ihre Frage antwortet, sondern wartet nur auf eine Sprechpause, um die nächste Frage von ihrer vorgefertigten Liste abzulesen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Highlight der letzten Kandidatendebatte: Sanders und Warren streiten sich über irgendwas mit Feminismus (wichtigere Probleme scheint es für die Demokraten nicht zu geben) und die CNN-Moderatorin Abby Phillip zeigt mal wieder, was für ein übler Fake-News-Müllsender CNN ist.</p>
<p>Der Konflikt: Frau Warren hat behauptet, Herr Sanders hätte vor 2 Jahren mal zu ihr gesagt, dass eine Frau nicht Präsidentin werden könnte. Sanders bestreitet das. Zeugen oder Aufnahmen von der Äußerung gibt es offenbar keine. </p>
<p>Phillip: “Senator Sanders, I do want to be clear here: You’re saying that you never told Senator Warren that a woman could not win the election?”<br />
Sanders: “That is correct.”<br />
Phillip: “Senator Warren, what did you think when Senator Sanders told you a woman could not win the election?”<br />
<a href="https://youtu.be/oI7Ivo2gie0?t=86" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/oI7Ivo2gie0?t=86</a></p>
<p>Gelächter im Publikum, so eine Gesprächsführung ist dann selbst manchen der Demokraten-Anhänger zu dreist. Und die Bernie-Fans regen sich &#8211; völlig zu Recht &#8211; darüber auf, wie manipulativ CNN ist.<br />
Böse Rechte wie ich finden es lustig und hätten von CNN sowieso nichts Besseres mehr erwartet, gleichzeitig sehe ich aber ein massives Problem darin, dass die &#8220;Journalisten&#8221; bei CNN die Realität gar nicht mehr zu interessieren scheint. Wenn wir mal über einen wichtigen Konflikt diskutieren müssen, bei dem die einzelnen Parteien völlig unterschiedliche Aussagen zum Hergang machen (Iran?) und nicht bloß über solches belangloses Identitätspolitik-Gedöns, dann wird das bei CNN grundsätzlich nicht mehr möglich sein.   </p>
<p>Vielleicht ist Phillip aber auch nur geistig mit der Antwort von Sanders überfordert oder hört aus Prinzip nicht zu, wenn jemand auf ihre Frage antwortet, sondern wartet nur auf eine Sprechpause, um die nächste Frage von ihrer vorgefertigten Liste abzulesen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bakwahn		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107439</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bakwahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 03:49:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=17541#comment-107439</guid>

					<description><![CDATA[Hallo meine verehrten Peoples, moin moin, sawasdee kraph,

ihr diskutiert off-topic! Aber ganz fundamental daneben.

Das liegt wohl daran, daß es euch so geht wie mir:
Ich kann nämlich die Texte nicht lesen. Impossible. Die Schrift ist viel zu klein.
Man muß die Graphik mit den Texten speichern und diese dann mit einem Graphikprogramm aufrufen und vergrößern. Dann werden die Texte lesbar.

Gruß vom Strand]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo meine verehrten Peoples, moin moin, sawasdee kraph,</p>
<p>ihr diskutiert off-topic! Aber ganz fundamental daneben.</p>
<p>Das liegt wohl daran, daß es euch so geht wie mir:<br />
Ich kann nämlich die Texte nicht lesen. Impossible. Die Schrift ist viel zu klein.<br />
Man muß die Graphik mit den Texten speichern und diese dann mit einem Graphikprogramm aufrufen und vergrößern. Dann werden die Texte lesbar.</p>
<p>Gruß vom Strand</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107424</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2020 22:01:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=17541#comment-107424</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107423&quot;&gt;Axel&lt;/a&gt;.

@Axel

Tja, das ist unser neues Geschäftsmodell: Sozialfälle importieren, staatlich alimentieren und Wohnungen für sie bauen - zur Finanzierung dafür natürlich Steuern und Sozialabgaben erhöhen, und gleichzeitig bei privaten Investitionen sparen (braucht eh keiner). 

Germany GDP Components 2019 // 2018
Private consumption	      1.6% // 1.3%
Government consumption     2.5% // 1.4%
Equipment investment	      0.4%	// 4.4%
Construction	                      3.8%	// 2.5%
Exports	                              0.9%	// 2.1%
Imports	                              1.9%	// 3.6%
https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-01-15/german-economy-suffered-its-weakest-growth-in-six-years-in-2019

Wir schaffen das!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-planen-die-demokratischen-bewerber-fuer-die-us-praesidentschaft/#comment-107423">Axel</a>.</p>
<p>@Axel</p>
<p>Tja, das ist unser neues Geschäftsmodell: Sozialfälle importieren, staatlich alimentieren und Wohnungen für sie bauen &#8211; zur Finanzierung dafür natürlich Steuern und Sozialabgaben erhöhen, und gleichzeitig bei privaten Investitionen sparen (braucht eh keiner). </p>
<p>Germany GDP Components 2019 // 2018<br />
Private consumption	      1.6% // 1.3%<br />
Government consumption     2.5% // 1.4%<br />
Equipment investment	      0.4%	// 4.4%<br />
Construction	                      3.8%	// 2.5%<br />
Exports	                              0.9%	// 2.1%<br />
Imports	                              1.9%	// 3.6%<br />
<a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-01-15/german-economy-suffered-its-weakest-growth-in-six-years-in-2019" rel="nofollow ugc">https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-01-15/german-economy-suffered-its-weakest-growth-in-six-years-in-2019</a></p>
<p>Wir schaffen das!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
