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	Kommentare zu: Was den Aufschwung beenden könnte	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 30 Mar 2017 21:03:39 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Rob		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23272</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 21:03:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23269&quot;&gt;Rob&lt;/a&gt;.

Da haben Sie sicher einen Punkt. Nach dem Motto: Wiederholung prägt. Sei es Wiederholung von &quot;Märkten&quot;; sei es Wiederholung von &quot;Akteuren in den Märkten&quot; - ein großer Utnterschied!
Da ist es eigentlich gut, auch unter Leuten, die verstehen, wie &quot;Märkte&quot; gemeint sind, eher präziser zu sprechen, weil es dann Angewohnheit wird, eben auch unter &quot;Publikum&quot;.

Ich merke mir das.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23269">Rob</a>.</p>
<p>Da haben Sie sicher einen Punkt. Nach dem Motto: Wiederholung prägt. Sei es Wiederholung von &#8220;Märkten&#8221;; sei es Wiederholung von &#8220;Akteuren in den Märkten&#8221; &#8211; ein großer Utnterschied!<br />
Da ist es eigentlich gut, auch unter Leuten, die verstehen, wie &#8220;Märkte&#8221; gemeint sind, eher präziser zu sprechen, weil es dann Angewohnheit wird, eben auch unter &#8220;Publikum&#8221;.</p>
<p>Ich merke mir das.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23271</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 18:54:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23269&quot;&gt;Rob&lt;/a&gt;.

Wenn gemeint wird, ist alles selbstverständlich – und beliebig. 

Durchweg sind die Märkte schuld, wenn mal wieder etwas nicht so ist, wie man es gern hätte. 

Wenn die Märkte schuld sind, dann muss man nicht unter den Menschen nach Schuldigen suchen. Dann kann man regulieren und noch einmal regulieren und dann noch einmal, falls wieder etwas schief läuft.

Das ist das Problem und Fatale.

Denn Menschen müssen nicht mehr HAFTEN, wenn es die Märkte mit ihrer nicht fassbaren Verantwortungslosigkeit sind, denen Fehlentwicklungen angeheftet werden.  

DESHALB muss dem Sprachgebrauch widersprochen werden, wenn er – insoweit – nicht „haargenau“ ist. 

Das ist mal wieder weit weg vom wohlfeilen Instant-Wissen, das den Tag regiert.

Und daher vermutlich eine Beinahe-Beleidigung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23269">Rob</a>.</p>
<p>Wenn gemeint wird, ist alles selbstverständlich – und beliebig. </p>
<p>Durchweg sind die Märkte schuld, wenn mal wieder etwas nicht so ist, wie man es gern hätte. </p>
<p>Wenn die Märkte schuld sind, dann muss man nicht unter den Menschen nach Schuldigen suchen. Dann kann man regulieren und noch einmal regulieren und dann noch einmal, falls wieder etwas schief läuft.</p>
<p>Das ist das Problem und Fatale.</p>
<p>Denn Menschen müssen nicht mehr HAFTEN, wenn es die Märkte mit ihrer nicht fassbaren Verantwortungslosigkeit sind, denen Fehlentwicklungen angeheftet werden.  </p>
<p>DESHALB muss dem Sprachgebrauch widersprochen werden, wenn er – insoweit – nicht „haargenau“ ist. </p>
<p>Das ist mal wieder weit weg vom wohlfeilen Instant-Wissen, das den Tag regiert.</p>
<p>Und daher vermutlich eine Beinahe-Beleidigung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rob		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23269</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 17:34:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23234&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Zu den &quot;Märkten&quot;:

Der Reihe nach. &quot;Völlig falsches Verständnis&quot;, sagen Sie. Natürlich begehen Märkte für sich keine Fehler. Es sind die Akteure, die im Markt agieren. Das ist selbstverständlich. Ich spreche doch nicht mit einem Computer, dem man haargenau sagen muss, was man meint? Sonst muss ich mich angewöhnen, Ihnen gegenüber mehr Worte zu gebrauchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23234">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Zu den &#8220;Märkten&#8221;:</p>
<p>Der Reihe nach. &#8220;Völlig falsches Verständnis&#8221;, sagen Sie. Natürlich begehen Märkte für sich keine Fehler. Es sind die Akteure, die im Markt agieren. Das ist selbstverständlich. Ich spreche doch nicht mit einem Computer, dem man haargenau sagen muss, was man meint? Sonst muss ich mich angewöhnen, Ihnen gegenüber mehr Worte zu gebrauchen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rob		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23268</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 17:20:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23238&quot;&gt;Rob&lt;/a&gt;.

Auf Ihre Anwürfe gehe ich nicht weiter ein. Nur dies: Typisch Tischer-Niveau.
Ich bleibe übrigens bei meiner Ansicht bzw. Interpretation der Kaletsky-Worte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23238">Rob</a>.</p>
<p>Auf Ihre Anwürfe gehe ich nicht weiter ein. Nur dies: Typisch Tischer-Niveau.<br />
Ich bleibe übrigens bei meiner Ansicht bzw. Interpretation der Kaletsky-Worte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23243</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 09:18:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23238&quot;&gt;Rob&lt;/a&gt;.

Kaletsky redet AUSDRÜCKLICH von 2008 und davon, dass die USA in 2010 die Rezession überwunden hatten, wir  angeblich jedoch nicht. Es geht EINDEUTIG um diesen Zeitraum.

Sie dazu:

&#062;Es geht ihn offensichtlich nicht speziell um diesen Zeitraum, sondern um die Feststellung, dass die USA zu dem Zeitpunkt schon relativ gut drauf waren.&#062;

Sie phantasieren herum und verstehen offensichtlich nicht was „2008“ und  „2010“ bedeuten.

Lesen Sie RICHTIG – ich hatte Sie höflich darum gebeten – statt mich zu belehren.

Wenn ich mich bemühe, Sätze genau zu lesen, ist das Besserwisserei.

Das ist das Niveau, das ich hier mitunter antreffe, u. a. auch bei Ihnen. 

Bald werde ich mich hier noch entschuldigen müssen, dass ich lesen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23238">Rob</a>.</p>
<p>Kaletsky redet AUSDRÜCKLICH von 2008 und davon, dass die USA in 2010 die Rezession überwunden hatten, wir  angeblich jedoch nicht. Es geht EINDEUTIG um diesen Zeitraum.</p>
<p>Sie dazu:</p>
<p>&gt;Es geht ihn offensichtlich nicht speziell um diesen Zeitraum, sondern um die Feststellung, dass die USA zu dem Zeitpunkt schon relativ gut drauf waren.&gt;</p>
<p>Sie phantasieren herum und verstehen offensichtlich nicht was „2008“ und  „2010“ bedeuten.</p>
<p>Lesen Sie RICHTIG – ich hatte Sie höflich darum gebeten – statt mich zu belehren.</p>
<p>Wenn ich mich bemühe, Sätze genau zu lesen, ist das Besserwisserei.</p>
<p>Das ist das Niveau, das ich hier mitunter antreffe, u. a. auch bei Ihnen. </p>
<p>Bald werde ich mich hier noch entschuldigen müssen, dass ich lesen kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rob		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23238</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 06:10:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23234&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Kaletsky schreibt betreffend des Zeitraumes lediglig: &quot;helped to pull the US out of recession in 2010.&quot;. Es geht ihn offensichtlich nicht speziell um diesen Zeitraum, sondern um die Feststellung, dass die USA zu dem Zeitpunkt schon relativ gut drauf waren.
Wenn Sie die EU (bzw. Eurozone) auch auf etwa diesem Level sehen, haben sie wohl eine ganz andere Brille auf als ich. 2010 wurde ja das Griechenland-Drama akut. Italien war auch schon schlecht drauf.

Wenn Sie dann auch noch Ihre Standardschlagwörter wie &quot;Unsinn&quot; heranziehen, zeugt das nur von fast grenzenloser Besserwisserei. Es sind Worte, die ich in Forendiskussionen möglichst vermeide. Der Grund liegt ja auf der Hand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23234">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Kaletsky schreibt betreffend des Zeitraumes lediglig: &#8220;helped to pull the US out of recession in 2010.&#8221;. Es geht ihn offensichtlich nicht speziell um diesen Zeitraum, sondern um die Feststellung, dass die USA zu dem Zeitpunkt schon relativ gut drauf waren.<br />
Wenn Sie die EU (bzw. Eurozone) auch auf etwa diesem Level sehen, haben sie wohl eine ganz andere Brille auf als ich. 2010 wurde ja das Griechenland-Drama akut. Italien war auch schon schlecht drauf.</p>
<p>Wenn Sie dann auch noch Ihre Standardschlagwörter wie &#8220;Unsinn&#8221; heranziehen, zeugt das nur von fast grenzenloser Besserwisserei. Es sind Worte, die ich in Forendiskussionen möglichst vermeide. Der Grund liegt ja auf der Hand.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23234</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 00:15:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Rob

Lesen Sie bitte die Behauptung und gehen Sie auf DIESE ein.

Alles andere ist überflüssig für die Beurteilung DER Behauptung:

.. unumgänglich, Löwenanteil, deutlich weniger gut … – dies steht nicht zur Debatte, weil nichts in der Behauptung steht, was derartige Antworten verlangt für ihre Beurteilung.

Vielmehr: 

Es ist falsch, dass die EU einen anhaltenden (prolonged) slump (Rezession, Konjunkturrückgang) erlitten hat.

Es gab zwar diesen Konjunkturrückgang, aber er wurde in relativ kurzer Zeit überwunden dank der monetären und fiskalischen Maßnahmen, die ich aufgeführt habe. 

Wenn die EU den Konjunkturrückgang überwinden konnte, kann man uns, den Deutschen oder auch sonst niemanden einen Vorwurf machen, nicht das getan zu haben, was die USA aus ihrem Konjunkturrückgang rausgeholfen hat. 

Der Vorwurf ist Unsinn. 

Hier das Argument in einer Analogie:

Jemand (die EU) TAUCHT von A nach B (ans rettende Ufer „Rezession überwunden“). Jemand anderes (die USA) SCHWIMMT von A nach B (auch das rettende Ufer „ihre Rezession überwunden“). 

Was heißt es, den Europäern  vorzuwerfen, dass sie nicht B erreicht haben, weil sie nicht von A nach B geschwommen sind?

Es heißt, dass dieser Vorwurf Unsinn ist.

Er ist es, weil die Europäer (ihr) B erreicht haben. 

Was man sagen könnte:

Die EU und speziell die Eurozone hat nicht die Vollbeschäftigung wie die USA sie JETZT haben, erreicht und dies deshalb, weil sie nicht QE betrieben hat. 

Das ist aber nicht das Thema hier, weil es in der Behauptung von Kaletsky ausdrücklich nur um die Zeit von 2008 bis 2010 geht – und da wurde erreicht, was die USA 2010 erreicht hatten, nämlich aus der Rezession zu kommen.  

Macht man dagegen Vollbeschäftigung in USA jetzt, wegen QE  und keine Vollbeschäftigung in der EU, weil kein QE  zum Thema, dann reden wir zwar über einen richtigen Sachverhalt bezüglich Vollbeschäftigung in USA und  keiner in der EU. 

Fraglich ist nicht mehr der Sachverhalt, sondern die Begründung dafür. 

Es lässt sich sehr gut begründen, dass es STRUKTUREELLE Problem der EU, insbesondere der Eurozone innerhalb der EU sind, die auch mit einem europäischen QE nicht zur Vollbeschäftigung in der EU geführt haben würden.

&#062;Sie vergessen, dass die „Märkte“ zuvor schon (also vor 2008) Fehler begangen haben: Kreditvergabe in den Süden ohne Risikomanagement. Sie haben das zu verantworten. Aber die Staaten hatten es übernommen…&#062;

Völlig falsches Verständnis was Märkte sind und „tun“. 

Märkte begehen keine Fehler und haben nichts zu verantworten.

Sie sind Institutionen, die von Menschen genutzt werden, um ihre Interessen zu verfolgen.

Genauso wie: 

Autos begehen keine Fehler und haben nichts zu verantworten.

Autos sind Transport- bzw. Beförderungsmittel, die von Menschen genutzt werden, um von A nach B zu gelangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Rob</p>
<p>Lesen Sie bitte die Behauptung und gehen Sie auf DIESE ein.</p>
<p>Alles andere ist überflüssig für die Beurteilung DER Behauptung:</p>
<p>.. unumgänglich, Löwenanteil, deutlich weniger gut … – dies steht nicht zur Debatte, weil nichts in der Behauptung steht, was derartige Antworten verlangt für ihre Beurteilung.</p>
<p>Vielmehr: </p>
<p>Es ist falsch, dass die EU einen anhaltenden (prolonged) slump (Rezession, Konjunkturrückgang) erlitten hat.</p>
<p>Es gab zwar diesen Konjunkturrückgang, aber er wurde in relativ kurzer Zeit überwunden dank der monetären und fiskalischen Maßnahmen, die ich aufgeführt habe. </p>
<p>Wenn die EU den Konjunkturrückgang überwinden konnte, kann man uns, den Deutschen oder auch sonst niemanden einen Vorwurf machen, nicht das getan zu haben, was die USA aus ihrem Konjunkturrückgang rausgeholfen hat. </p>
<p>Der Vorwurf ist Unsinn. </p>
<p>Hier das Argument in einer Analogie:</p>
<p>Jemand (die EU) TAUCHT von A nach B (ans rettende Ufer „Rezession überwunden“). Jemand anderes (die USA) SCHWIMMT von A nach B (auch das rettende Ufer „ihre Rezession überwunden“). </p>
<p>Was heißt es, den Europäern  vorzuwerfen, dass sie nicht B erreicht haben, weil sie nicht von A nach B geschwommen sind?</p>
<p>Es heißt, dass dieser Vorwurf Unsinn ist.</p>
<p>Er ist es, weil die Europäer (ihr) B erreicht haben. </p>
<p>Was man sagen könnte:</p>
<p>Die EU und speziell die Eurozone hat nicht die Vollbeschäftigung wie die USA sie JETZT haben, erreicht und dies deshalb, weil sie nicht QE betrieben hat. </p>
<p>Das ist aber nicht das Thema hier, weil es in der Behauptung von Kaletsky ausdrücklich nur um die Zeit von 2008 bis 2010 geht – und da wurde erreicht, was die USA 2010 erreicht hatten, nämlich aus der Rezession zu kommen.  </p>
<p>Macht man dagegen Vollbeschäftigung in USA jetzt, wegen QE  und keine Vollbeschäftigung in der EU, weil kein QE  zum Thema, dann reden wir zwar über einen richtigen Sachverhalt bezüglich Vollbeschäftigung in USA und  keiner in der EU. </p>
<p>Fraglich ist nicht mehr der Sachverhalt, sondern die Begründung dafür. </p>
<p>Es lässt sich sehr gut begründen, dass es STRUKTUREELLE Problem der EU, insbesondere der Eurozone innerhalb der EU sind, die auch mit einem europäischen QE nicht zur Vollbeschäftigung in der EU geführt haben würden.</p>
<p>&gt;Sie vergessen, dass die „Märkte“ zuvor schon (also vor 2008) Fehler begangen haben: Kreditvergabe in den Süden ohne Risikomanagement. Sie haben das zu verantworten. Aber die Staaten hatten es übernommen…&gt;</p>
<p>Völlig falsches Verständnis was Märkte sind und „tun“. </p>
<p>Märkte begehen keine Fehler und haben nichts zu verantworten.</p>
<p>Sie sind Institutionen, die von Menschen genutzt werden, um ihre Interessen zu verfolgen.</p>
<p>Genauso wie: </p>
<p>Autos begehen keine Fehler und haben nichts zu verantworten.</p>
<p>Autos sind Transport- bzw. Beförderungsmittel, die von Menschen genutzt werden, um von A nach B zu gelangen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rob		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23232</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 22:59:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=7111#comment-23232</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23230&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Tischer:
Zu Leitzinsen: war unumgänglich aber gleichzeitig nicht entscheidend (und &quot;kostet&quot; nichts)
Zu Konjunkturprogramme: der absolute Löwenanteil trugen die USA. Ihr pauschales Zitatt mit den 2 Billionen ist somit fehl am Platz (bei ihrer WIderrede zum Glaskugelschauer).

&#062; Warum sollte es dies gegeben haben, wenn wir ANDERS aus der Rezession gekommen sind?

&quot;Anders&quot;, aha. Deutlich weniger gut als USA - bezogen auf Eurozone, nicht etwa Deutschland - darum geht es. Also trifft Ihre rhetorische Frage nicht zu.

&quot;Märkte verantworten nichts&quot;.
Sie vergessen, dass die &quot;Märkte&quot; zuvor schon (also vor 2008) Fehler begangen haben: Kreditvergabe in den Süden ohne Risikomanagement. Sie haben das zu verantworten. Aber die Staaten hatten es übernommen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23230">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Tischer:<br />
Zu Leitzinsen: war unumgänglich aber gleichzeitig nicht entscheidend (und &#8220;kostet&#8221; nichts)<br />
Zu Konjunkturprogramme: der absolute Löwenanteil trugen die USA. Ihr pauschales Zitatt mit den 2 Billionen ist somit fehl am Platz (bei ihrer WIderrede zum Glaskugelschauer).</p>
<p>&gt; Warum sollte es dies gegeben haben, wenn wir ANDERS aus der Rezession gekommen sind?</p>
<p>&#8220;Anders&#8221;, aha. Deutlich weniger gut als USA &#8211; bezogen auf Eurozone, nicht etwa Deutschland &#8211; darum geht es. Also trifft Ihre rhetorische Frage nicht zu.</p>
<p>&#8220;Märkte verantworten nichts&#8221;.<br />
Sie vergessen, dass die &#8220;Märkte&#8221; zuvor schon (also vor 2008) Fehler begangen haben: Kreditvergabe in den Süden ohne Risikomanagement. Sie haben das zu verantworten. Aber die Staaten hatten es übernommen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23230</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 19:35:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=7111#comment-23230</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23219&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Ab 2008 sollen WIR die monetäre und fiskalische Stimulierung verhindert haben, mit der die USA in 2010 aus der Rezession gekommen sein sollte?

Hier mal reinschauen statt in die Glaskugel von Kaletsky:

https://de.wikipedia.org/wiki/Finanzkrise_ab_2007

Danach hat es gegeben (Zitate):

&#062;Ab Oktober 2008 senkten in einer konzertierten Aktion sieben der führenden Notenbanken,[91] darunter die Federal Reserve (Fed), die Europäische Zentralbank (EZB),[92] die Bank of England (BoE)[93] und die Schweizerische Nationalbank (SNB),[91] weltweit die Leitzinsen. Seither erfolgten weitere Zinssenkungen, die die Leitzinsen auf ein seit Jahrzehnten nicht mehr erreichtes niedriges Niveau, teilteilweise den historischen Tiefstand gebracht haben.&#062;

&#062;Weltweit beträgt laut einer Studie von Deutsche Bank Research das gesamte, auf mehrere Jahre verteilte Volumen der Konjunkturprogramme etwa 2000 Milliarden US-Dollar.&#062; 

&#062;Nach Joaquín Almunia (Vizepräsident der EU-Kommission, D. T)  setzten Regierungen der Europäischen Union zwischen 2008 und 2010 1,6 Billionen Euro ein (13 % des BIP), um ihre Banken zu retten. Drei Viertel oder fast 1,2 Billionen Euro dieser Hilfen wurden für Garantien oder Liquiditätshilfen verwendet, die restlichen 400 Milliarden Euro für Kapitalhilfen und erforderliche Abschreibungen&#062;

Fazit:

WIR haben ZUGELASSEN, dass ALLE in durch monetäre und fiskalische Stimulierung in Europa dafür sorgen konnten, aus der durch die Lehman-Krise Ende 2008 verursachten Rezession HERAUSZUKOMMEN.

Richtig ist, dass es in Europa kein QE wie in USA gegeben hat. 

Warum sollte es dies gegeben haben, wenn wir ANDERS aus der Rezession gekommen sind?

Hätte Kaletsky gesagt, dass Europa nicht VOLLBESCHÄFTIGUNG wie die USA sie heute hat, erreicht haben, WEIL wir nicht QE verfolgt haben wie die USA, dann könnte man mit ihm zumindest diskutieren (wobei es Gründe gibt, dass seine Begründung falsch ist).  

So nicht, aus der Rezession herauskommen ist etwas anderes als Vollbeschäftigung. 

&#062;Germany’s veto on US-style quantitative easing was also the main reason for the near-collapse of the single currency in 2012.”&#062;

Woanders sagt er genauer:
Under German pressure, the EU became the last bastion of monetarism, fiscal austerity, and the “disciplining” role of financial markets. The result was the near-fatal euro crisis of 2010-2012.

Was für ein Unsinn!

Die Verschuldung war so HOCH in der Peripherie, dass die Finanzmärkte sie nur noch mit hohen Risikoaufschlägen noch weiter erhöhen wollten.

Sie haben reagiert auf etwas, das der Fall war, wollten und hatten dabei jedoch nicht das Ziel jemanden in die Schranken zu weisen.  

Märkte haben keine Ziele.

Wenn die Staaten sich nur noch zu exorbitant hohen Zinsen verschulden konnten, haben sie das zu verantworten und nicht die Finanzmärkte. 

Märkte verantworten nichts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23219">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Ab 2008 sollen WIR die monetäre und fiskalische Stimulierung verhindert haben, mit der die USA in 2010 aus der Rezession gekommen sein sollte?</p>
<p>Hier mal reinschauen statt in die Glaskugel von Kaletsky:</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Finanzkrise_ab_2007" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Finanzkrise_ab_2007</a></p>
<p>Danach hat es gegeben (Zitate):</p>
<p>&gt;Ab Oktober 2008 senkten in einer konzertierten Aktion sieben der führenden Notenbanken,[91] darunter die Federal Reserve (Fed), die Europäische Zentralbank (EZB),[92] die Bank of England (BoE)[93] und die Schweizerische Nationalbank (SNB),[91] weltweit die Leitzinsen. Seither erfolgten weitere Zinssenkungen, die die Leitzinsen auf ein seit Jahrzehnten nicht mehr erreichtes niedriges Niveau, teilteilweise den historischen Tiefstand gebracht haben.&gt;</p>
<p>&gt;Weltweit beträgt laut einer Studie von Deutsche Bank Research das gesamte, auf mehrere Jahre verteilte Volumen der Konjunkturprogramme etwa 2000 Milliarden US-Dollar.&gt; </p>
<p>&gt;Nach Joaquín Almunia (Vizepräsident der EU-Kommission, D. T)  setzten Regierungen der Europäischen Union zwischen 2008 und 2010 1,6 Billionen Euro ein (13 % des BIP), um ihre Banken zu retten. Drei Viertel oder fast 1,2 Billionen Euro dieser Hilfen wurden für Garantien oder Liquiditätshilfen verwendet, die restlichen 400 Milliarden Euro für Kapitalhilfen und erforderliche Abschreibungen&gt;</p>
<p>Fazit:</p>
<p>WIR haben ZUGELASSEN, dass ALLE in durch monetäre und fiskalische Stimulierung in Europa dafür sorgen konnten, aus der durch die Lehman-Krise Ende 2008 verursachten Rezession HERAUSZUKOMMEN.</p>
<p>Richtig ist, dass es in Europa kein QE wie in USA gegeben hat. </p>
<p>Warum sollte es dies gegeben haben, wenn wir ANDERS aus der Rezession gekommen sind?</p>
<p>Hätte Kaletsky gesagt, dass Europa nicht VOLLBESCHÄFTIGUNG wie die USA sie heute hat, erreicht haben, WEIL wir nicht QE verfolgt haben wie die USA, dann könnte man mit ihm zumindest diskutieren (wobei es Gründe gibt, dass seine Begründung falsch ist).  </p>
<p>So nicht, aus der Rezession herauskommen ist etwas anderes als Vollbeschäftigung. </p>
<p>&gt;Germany’s veto on US-style quantitative easing was also the main reason for the near-collapse of the single currency in 2012.”&gt;</p>
<p>Woanders sagt er genauer:<br />
Under German pressure, the EU became the last bastion of monetarism, fiscal austerity, and the “disciplining” role of financial markets. The result was the near-fatal euro crisis of 2010-2012.</p>
<p>Was für ein Unsinn!</p>
<p>Die Verschuldung war so HOCH in der Peripherie, dass die Finanzmärkte sie nur noch mit hohen Risikoaufschlägen noch weiter erhöhen wollten.</p>
<p>Sie haben reagiert auf etwas, das der Fall war, wollten und hatten dabei jedoch nicht das Ziel jemanden in die Schranken zu weisen.  </p>
<p>Märkte haben keine Ziele.</p>
<p>Wenn die Staaten sich nur noch zu exorbitant hohen Zinsen verschulden konnten, haben sie das zu verantworten und nicht die Finanzmärkte. </p>
<p>Märkte verantworten nichts</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23219</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 12:26:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was den Aufschwung anfachen könnte (aus der Glaskugel von Anatole Kaletsky): https://www.project-syndicate.org/commentary/eurozone-confidence-boost-france-and-germany-by-anatole-kaletsky-2017-03 und was ihn bislang verhindert hat:

„The EU has suffered a prolonged economic slump since the 2008 financial crisis, largely because the German government vetoed the kind of monetary and fiscal stimulus that helped to pull the US out of recession in 2010. Germany’s veto on US-style quantitative easing was also the main reason for the near-collapse of the single currency in 2012.”

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was den Aufschwung anfachen könnte (aus der Glaskugel von Anatole Kaletsky): <a href="https://www.project-syndicate.org/commentary/eurozone-confidence-boost-france-and-germany-by-anatole-kaletsky-2017-03" rel="nofollow ugc">https://www.project-syndicate.org/commentary/eurozone-confidence-boost-france-and-germany-by-anatole-kaletsky-2017-03</a> und was ihn bislang verhindert hat:</p>
<p>„The EU has suffered a prolonged economic slump since the 2008 financial crisis, largely because the German government vetoed the kind of monetary and fiscal stimulus that helped to pull the US out of recession in 2010. Germany’s veto on US-style quantitative easing was also the main reason for the near-collapse of the single currency in 2012.”</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-den-aufschwung-beenden-koennte/#comment-23209</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 08:35:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=7111#comment-23209</guid>

					<description><![CDATA[Ich bin zwar grundsätzlich etwas skeptisch, wie man volkswirtschaftliche Ereigniswahrscheinlichkeiten im einstelligen Prozentbereich errechnen kann, aber sehe ich das richtig, dass immerhin zu 90 % in den kommenden 12 Monaten bzw. zu 70 % in den kommenden 24 Monaten alles ungefähr so bleiben soll wie es ist? Dann wäre natürlich die Perspektive für die nächsten 3 bis 5 Jahre erst richtig interessant. Denn gefühlt kann die aktuelle Situation nicht unbegrenzt so bleiben. Richtig interessant wäre es m.E. zu wissen, wann nach Meinung der FT die Wahrscheinlichkeit für eines der drei Szenarien aufsummiert die 50 % - Marke überschreitet.  Dann wäre nämlich die Wahrscheinlichkeit einer massiven Marktänderung größer als der Status quo. So erzeugt die Aufstellung für mich den faden Beigeschmack einer kurzfristigen Scheingenauigkeit, die doch sehr an Kaffeesatzlesen erinnert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin zwar grundsätzlich etwas skeptisch, wie man volkswirtschaftliche Ereigniswahrscheinlichkeiten im einstelligen Prozentbereich errechnen kann, aber sehe ich das richtig, dass immerhin zu 90 % in den kommenden 12 Monaten bzw. zu 70 % in den kommenden 24 Monaten alles ungefähr so bleiben soll wie es ist? Dann wäre natürlich die Perspektive für die nächsten 3 bis 5 Jahre erst richtig interessant. Denn gefühlt kann die aktuelle Situation nicht unbegrenzt so bleiben. Richtig interessant wäre es m.E. zu wissen, wann nach Meinung der FT die Wahrscheinlichkeit für eines der drei Szenarien aufsummiert die 50 % &#8211; Marke überschreitet.  Dann wäre nämlich die Wahrscheinlichkeit einer massiven Marktänderung größer als der Status quo. So erzeugt die Aufstellung für mich den faden Beigeschmack einer kurzfristigen Scheingenauigkeit, die doch sehr an Kaffeesatzlesen erinnert.</p>
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