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	Kommentare zu: Warum Spanien nicht aus der Krise findet	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		Von: HHE		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[HHE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 20:23:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-spanien-nicht-aus-der-krise-findet/#comment-15482&quot;&gt;Katalin&lt;/a&gt;.

Eine kluge Zustandsbeschreibung mit viel Sinn für Realität. Danke für Ihre Äußerungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-spanien-nicht-aus-der-krise-findet/#comment-15482">Katalin</a>.</p>
<p>Eine kluge Zustandsbeschreibung mit viel Sinn für Realität. Danke für Ihre Äußerungen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Dimitry Coleman		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-spanien-nicht-aus-der-krise-findet/#comment-15491</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dimitry Coleman]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 15:03:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-spanien-nicht-aus-der-krise-findet/#comment-15482&quot;&gt;Katalin&lt;/a&gt;.

Hallo Katalin,
das finde ich eine sehr interessante Sichtweise, gerade vor dem Hintergrund, dass Frankreich der Wiedervereinigung damals nur zugestimmt hat, wenn wir (Deutschland) in die Währungsunion gehen. (http://www.spiegel.de/politik/ausland/historischer-deal-mitterrand-forderte-euro-als-gegenleistung-fuer-die-einheit-a-719608.html)

@ bto: Mich würde eine Stellungnahme/Sichtweise zum Kommentar von Katalin freuen.
Vielen Dank und weiter so in Ihrem Blog!
DC]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-spanien-nicht-aus-der-krise-findet/#comment-15482">Katalin</a>.</p>
<p>Hallo Katalin,<br />
das finde ich eine sehr interessante Sichtweise, gerade vor dem Hintergrund, dass Frankreich der Wiedervereinigung damals nur zugestimmt hat, wenn wir (Deutschland) in die Währungsunion gehen. (<a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/historischer-deal-mitterrand-forderte-euro-als-gegenleistung-fuer-die-einheit-a-719608.html" rel="nofollow ugc">http://www.spiegel.de/politik/ausland/historischer-deal-mitterrand-forderte-euro-als-gegenleistung-fuer-die-einheit-a-719608.html</a>)</p>
<p>@ bto: Mich würde eine Stellungnahme/Sichtweise zum Kommentar von Katalin freuen.<br />
Vielen Dank und weiter so in Ihrem Blog!<br />
DC</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Katlin		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-spanien-nicht-aus-der-krise-findet/#comment-15483</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 10:16:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-spanien-nicht-aus-der-krise-findet/#comment-15482&quot;&gt;Katalin&lt;/a&gt;.

Fazit:

ES war wegen der aus der Hand gegebener Geld und Fiskalpolitik Chancenlos, da Fremdbestimmt. Es war kurzfr. ausl. spekulativem Kapital ausgesetzt ( das in diesen Ländern aufgrund der Vermögensungleichheit  entstanden ist und fehlender innländischer Nachfrage ( damit auch Wachstums und Rendite )  nach Rendite im Ausland suchte ) und konnte nichts dagegen tun  (Überhitzung) da sich die Instrumente zur Gegensteuerung ebenfalls in den Händen dieses Kapitals ( verkörpert durch die insb. seitens des DE Kapitals und FR Kapitals kontrollierten EZB) befanden  .
Folge: EZB handelte und handelt bis heute zum Nutzen diesen Kapitals und nicht zum Nutzen der Bevölkerung dieser Länder und letztendlich Nutzen der Mehrheit der dt. Bevölkerung.

Gruß

Katalin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-spanien-nicht-aus-der-krise-findet/#comment-15482">Katalin</a>.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>ES war wegen der aus der Hand gegebener Geld und Fiskalpolitik Chancenlos, da Fremdbestimmt. Es war kurzfr. ausl. spekulativem Kapital ausgesetzt ( das in diesen Ländern aufgrund der Vermögensungleichheit  entstanden ist und fehlender innländischer Nachfrage ( damit auch Wachstums und Rendite )  nach Rendite im Ausland suchte ) und konnte nichts dagegen tun  (Überhitzung) da sich die Instrumente zur Gegensteuerung ebenfalls in den Händen dieses Kapitals ( verkörpert durch die insb. seitens des DE Kapitals und FR Kapitals kontrollierten EZB) befanden  .<br />
Folge: EZB handelte und handelt bis heute zum Nutzen diesen Kapitals und nicht zum Nutzen der Bevölkerung dieser Länder und letztendlich Nutzen der Mehrheit der dt. Bevölkerung.</p>
<p>Gruß</p>
<p>Katalin</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Katalin		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-spanien-nicht-aus-der-krise-findet/#comment-15482</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katalin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 09:45:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Guten Tag, 

was hier noch fehlt;

1. Spanien hatte vor allem private Schulden, die zu öffentlichen gemacht wurden um ausl. Gläubiger zu retten und das bei einem fast nicht existierendem Sozialstaat. ( gemssen an westeurop. Staandards ) 

2. ES hatte auch vor der Krise nur B und C Produkte und den (Billig)Turismus anzubieten, d.h. konnte und kann nur funktionieren mit schwacher Währung, insbesondere wenn mann den Aufstieg Asiens berücksichtigt, das auch mit ähnlichen Produkten auf den Weltmarkt als Konkurent auftritt.
Das immer wieder geäußerte Argumment, ES ist selber Schuld, sie hättten nur konsumiert und nicht investiert kann man nicht gelten lassen, da es gemäß den EU Verträgen ( die im wesentlichem insb. seitens DE und FR den anderen EU Staaten diktiert wurden ) verboten ist, einzelne Unternehmen oder Branchen gezielt  zu fördern/abschotten/subventieniern. Ohne diese Art der Wirtschaftspolitik ( und somit ohne Spekulatives kurzf. zur Verfügung gestelltes ausländisches Kapital ) ist es aber unmöglich, wettbewerbsfähige/konkurenzfähige Unternehmen aufzubauen die auf den Weltmärkten bestehen können wie die Geschichte zeigt, BRD in den frühern 1920-ern, und z.Teil nach dem 2. Weltkrieg, Japan nach dem 2. Weltkrieg, Südkorea ab den 1970-ern, China seit 1990. Falls es doch geht, bitte nennen Sie mir Beispiele.

Diese Art von Protektionismus wird von den großen Staaten immer noch praktiziert, bsp. BRD und FRA, d.h. erstmal werden nationale Großunternehmen aufgebaut durch fördern/abschotten/subventieniern und dannach die Liberaliserung auf der Welt durchgesetzt, bevor es ineternational noch keine Konkurenz gibt. Mann braucht sich nur den DAX anzuschauen; DT. POST, Telekomm, VW, EON, EADS usw. Wollen die Kommentatoren hier wirklich behaupten es handelt es sich hier um am freien Märkten  im fairem Wettbewerb entstandene Unternehmen.

3. Bevor wieder Argumente mit den Banken und Geldschöpfung kommen, möchte ich die Kommentatoren folgendes Fragen;

a. Warum es zu dem Boom erst nach der Einführung des Euros kann und warum nicht früher.
könnte es nicht daran liegen, dass erst mit der die BRD und FR Investoren EZB sich sicher sein könnte, dass Ihr Kapital nicht entwertet warden würde, wenn es zur Krise kommt. ( Von wegen EZB ist keine Filiale der Bundesbank, warum hat sie den ihren Sitz nicht in Madrid oder Mailand, sondern in FFM ) 

b. Glauben die Kommentatoren hier wirklich, dass es die freien Märkte. Die gibt es weder national noch international, ( das Wort freie Martkwirtschaft ist ein Witz ), sondern  es gibt durch gekaufte Politiker geschaffene Oligopole die das Einkommen und Vermögen so einseitig verteilen, dass nicht für sofort Konsum gebraucht wird, und irgendwo angelegt werden muß, damit es nicht wertlos wird.

Das ist die wahre Ursache der jetztigen Krise. Kein wunder, dass die Verschuldung erst seit der Deregulierung der 1980-er Jahre expoldiert ist. Das wissen auch alle, selbst in den USA ist die Einkommens und Vermögensverteilung ein großes Thema. Nur in der BRD wird versucht es auf Banken und Geldsystem zu schieben. Und das gelingt auch zeimlich gut mit Hilfe der oben gennanten Gründe, hier paar weitere Bsp.;
a. Schröder = brauche Glotze und Bildzeitung zum regieren
b. Presse = die ganze Presse ( Meinungsmacher ) befindet sich im Besitz von wenigen Großfamilien ca. 20- 30 Leuten die jederzeit in der Lage sind, die Deutungshochheit über jedes Thema durchzusetzen.

Denn wen man die wahren Gründe als die Kriesenursache nennen würde, würde das für diese Leute bedeuten,  dass sie sich an der Lösung der Krise finanziell beteiligen müssten. 

Gruß

Katalin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag, </p>
<p>was hier noch fehlt;</p>
<p>1. Spanien hatte vor allem private Schulden, die zu öffentlichen gemacht wurden um ausl. Gläubiger zu retten und das bei einem fast nicht existierendem Sozialstaat. ( gemssen an westeurop. Staandards ) </p>
<p>2. ES hatte auch vor der Krise nur B und C Produkte und den (Billig)Turismus anzubieten, d.h. konnte und kann nur funktionieren mit schwacher Währung, insbesondere wenn mann den Aufstieg Asiens berücksichtigt, das auch mit ähnlichen Produkten auf den Weltmarkt als Konkurent auftritt.<br />
Das immer wieder geäußerte Argumment, ES ist selber Schuld, sie hättten nur konsumiert und nicht investiert kann man nicht gelten lassen, da es gemäß den EU Verträgen ( die im wesentlichem insb. seitens DE und FR den anderen EU Staaten diktiert wurden ) verboten ist, einzelne Unternehmen oder Branchen gezielt  zu fördern/abschotten/subventieniern. Ohne diese Art der Wirtschaftspolitik ( und somit ohne Spekulatives kurzf. zur Verfügung gestelltes ausländisches Kapital ) ist es aber unmöglich, wettbewerbsfähige/konkurenzfähige Unternehmen aufzubauen die auf den Weltmärkten bestehen können wie die Geschichte zeigt, BRD in den frühern 1920-ern, und z.Teil nach dem 2. Weltkrieg, Japan nach dem 2. Weltkrieg, Südkorea ab den 1970-ern, China seit 1990. Falls es doch geht, bitte nennen Sie mir Beispiele.</p>
<p>Diese Art von Protektionismus wird von den großen Staaten immer noch praktiziert, bsp. BRD und FRA, d.h. erstmal werden nationale Großunternehmen aufgebaut durch fördern/abschotten/subventieniern und dannach die Liberaliserung auf der Welt durchgesetzt, bevor es ineternational noch keine Konkurenz gibt. Mann braucht sich nur den DAX anzuschauen; DT. POST, Telekomm, VW, EON, EADS usw. Wollen die Kommentatoren hier wirklich behaupten es handelt es sich hier um am freien Märkten  im fairem Wettbewerb entstandene Unternehmen.</p>
<p>3. Bevor wieder Argumente mit den Banken und Geldschöpfung kommen, möchte ich die Kommentatoren folgendes Fragen;</p>
<p>a. Warum es zu dem Boom erst nach der Einführung des Euros kann und warum nicht früher.<br />
könnte es nicht daran liegen, dass erst mit der die BRD und FR Investoren EZB sich sicher sein könnte, dass Ihr Kapital nicht entwertet warden würde, wenn es zur Krise kommt. ( Von wegen EZB ist keine Filiale der Bundesbank, warum hat sie den ihren Sitz nicht in Madrid oder Mailand, sondern in FFM ) </p>
<p>b. Glauben die Kommentatoren hier wirklich, dass es die freien Märkte. Die gibt es weder national noch international, ( das Wort freie Martkwirtschaft ist ein Witz ), sondern  es gibt durch gekaufte Politiker geschaffene Oligopole die das Einkommen und Vermögen so einseitig verteilen, dass nicht für sofort Konsum gebraucht wird, und irgendwo angelegt werden muß, damit es nicht wertlos wird.</p>
<p>Das ist die wahre Ursache der jetztigen Krise. Kein wunder, dass die Verschuldung erst seit der Deregulierung der 1980-er Jahre expoldiert ist. Das wissen auch alle, selbst in den USA ist die Einkommens und Vermögensverteilung ein großes Thema. Nur in der BRD wird versucht es auf Banken und Geldsystem zu schieben. Und das gelingt auch zeimlich gut mit Hilfe der oben gennanten Gründe, hier paar weitere Bsp.;<br />
a. Schröder = brauche Glotze und Bildzeitung zum regieren<br />
b. Presse = die ganze Presse ( Meinungsmacher ) befindet sich im Besitz von wenigen Großfamilien ca. 20- 30 Leuten die jederzeit in der Lage sind, die Deutungshochheit über jedes Thema durchzusetzen.</p>
<p>Denn wen man die wahren Gründe als die Kriesenursache nennen würde, würde das für diese Leute bedeuten,  dass sie sich an der Lösung der Krise finanziell beteiligen müssten. </p>
<p>Gruß</p>
<p>Katalin</p>
]]></content:encoded>
		
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