<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Warum nun die Trend&#173;wende von Dis-Infla&#173;tion zu Infla&#173;tion droht (II)	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 02 Sep 2020 15:17:17 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.16</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Roy		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-160618</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2020 15:17:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19830#comment-160618</guid>

					<description><![CDATA[Sorry
https://www.dasinvestment.com/russel-napier-zeit-das-portfolio-auf-eine-inflation-vorzubereiten/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry<br />
<a href="https://www.dasinvestment.com/russel-napier-zeit-das-portfolio-auf-eine-inflation-vorzubereiten/" rel="nofollow ugc">https://www.dasinvestment.com/russel-napier-zeit-das-portfolio-auf-eine-inflation-vorzubereiten/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roy		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-160617</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2020 15:15:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19830#comment-160617</guid>

					<description><![CDATA[Zum Vergleich ein Interview mit Herrn Napier vom 28.9.2010.
Leider lag er mit seinen Prognosen nicht gut. Der S&#038;P müßte z.B. fast 90% tiefer stehen, Inflation längst da sein usw.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Vergleich ein Interview mit Herrn Napier vom 28.9.2010.<br />
Leider lag er mit seinen Prognosen nicht gut. Der S&amp;P müßte z.B. fast 90% tiefer stehen, Inflation längst da sein usw.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-158306</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2020 11:05:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19830#comment-158306</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-157959&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

Danke für den Austausch. Wenn&#039;s BGE kommt, hab ich dann wenigstens endlich mal Zeit und Energie, mein Buch zu schreiben ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-157959">Richard Ott</a>.</p>
<p>Danke für den Austausch. Wenn&#8217;s BGE kommt, hab ich dann wenigstens endlich mal Zeit und Energie, mein Buch zu schreiben ;-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-158236</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2020 15:49:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19830#comment-158236</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-157959&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Dietmar Tischer

Nationalismus gehört nirgendwo mehr zu den Optionen, weil die Mehrheitsgesellschaft über keine hinreichende Homogenität mehr verfügt. 

Wer das weis spricht gar nicht mehr darüber und nur Nationalisten träumen von dem, was ihre Feinde unermüdlich an die Wand malen. Beides aussterbende Gruppen einer überlebten Zeit. 

Wo ich noch Nationalismus antreffe ist Migrationshintergrund eine seiner Bedingungen, weil man andere Nationalitäten als Konkurrenten empfindet und sich abzugrenzen versucht - die Deutschen/Italiener/Franzosen/Spanier... spielen darüber keine Rolle. 

Falls die Sicherungssysteme scheitern bin ich schon auf die Ausschreitungen gespannt, die vom z.B. deutschen Staat jene Leistungen einklagen deren Bedingung deutsche Beitragsstärke war - früher.....unter deutschen Mehrheitsbedingungen. 

------

Grammatische Deutschheit

Neulich deutschten auf Deutsch
vier deutsche Deutschlinge deutschend,
sich überdeutschend am Deutsch,
welcher der Deutscheste sei.
Vier deutschnamig benannt: Deutsch,
Deutscherig, Deutscherling, Deutschdich,
selbst so hatten zu deutsch sie
sich die Namen gedeutscht.
Jetzt wettdeutschten sie,
deutschend in grammatikalischer Deutschheit,
deutscheren Komparativ,
deutschesten Superlativ.
&quot;Ich bin deutscher als deutsch.&quot;
&quot;Ich deutscherer.&quot;
&quot;Deutschester bin ich!&quot;
&quot;Ich bin der Deutschereste,
oder der Deutschestere.&quot;
Drauf durch Komparativ
und Superlativ fortdeutschend,
deutschten sie auf bis zum -
Deutschesteresteresten;
bis sie vor komparativisch
und superlativer Deutschung
den Positiv von Deutsch
hatten vergessen zuletzt.

(Friedrich Rückert)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-157959">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Dietmar Tischer</p>
<p>Nationalismus gehört nirgendwo mehr zu den Optionen, weil die Mehrheitsgesellschaft über keine hinreichende Homogenität mehr verfügt. </p>
<p>Wer das weis spricht gar nicht mehr darüber und nur Nationalisten träumen von dem, was ihre Feinde unermüdlich an die Wand malen. Beides aussterbende Gruppen einer überlebten Zeit. </p>
<p>Wo ich noch Nationalismus antreffe ist Migrationshintergrund eine seiner Bedingungen, weil man andere Nationalitäten als Konkurrenten empfindet und sich abzugrenzen versucht &#8211; die Deutschen/Italiener/Franzosen/Spanier&#8230; spielen darüber keine Rolle. </p>
<p>Falls die Sicherungssysteme scheitern bin ich schon auf die Ausschreitungen gespannt, die vom z.B. deutschen Staat jene Leistungen einklagen deren Bedingung deutsche Beitragsstärke war &#8211; früher&#8230;..unter deutschen Mehrheitsbedingungen. </p>
<p>&#8212;&#8212;</p>
<p>Grammatische Deutschheit</p>
<p>Neulich deutschten auf Deutsch<br />
vier deutsche Deutschlinge deutschend,<br />
sich überdeutschend am Deutsch,<br />
welcher der Deutscheste sei.<br />
Vier deutschnamig benannt: Deutsch,<br />
Deutscherig, Deutscherling, Deutschdich,<br />
selbst so hatten zu deutsch sie<br />
sich die Namen gedeutscht.<br />
Jetzt wettdeutschten sie,<br />
deutschend in grammatikalischer Deutschheit,<br />
deutscheren Komparativ,<br />
deutschesten Superlativ.<br />
&#8220;Ich bin deutscher als deutsch.&#8221;<br />
&#8220;Ich deutscherer.&#8221;<br />
&#8220;Deutschester bin ich!&#8221;<br />
&#8220;Ich bin der Deutschereste,<br />
oder der Deutschestere.&#8221;<br />
Drauf durch Komparativ<br />
und Superlativ fortdeutschend,<br />
deutschten sie auf bis zum &#8211;<br />
Deutschesteresteresten;<br />
bis sie vor komparativisch<br />
und superlativer Deutschung<br />
den Positiv von Deutsch<br />
hatten vergessen zuletzt.</p>
<p>(Friedrich Rückert)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-158218</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2020 13:45:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19830#comment-158218</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-157959&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Thomas M. 

&#062;Aber man fragt sich schon, wie das funktionieren soll, wenn die Steuereinnahmen stark und nachhaltig sinken. Danach sieht’s ja aktuell aus.

Ich habe echte Sorge, dass den deutschen Politikern mit ihrer 0-Fixierung nichts besseres einfällt, als Steuern anzuheben.&#062;

Ja, die Steuern werden etwas angehoben, Umverteilung von den Reichen nach unten.

Das bringt aber nicht viel.

Daher, und WEIL die Steuereinnahmen durch Rückgang der Wirtschaftsleistung sinken mit – unweigerlich damit verbunden – Entlassungen und die arbeitslosen Menschen alimentiert werden MÜSSEN, um soziale Unruhen zu vermeiden: 

Der Staat wird GELD SCHÜTTEN. 

Früher oder später kommt das BGE. 

Denn so muss es in Deutschland sein:

Gut ist nur, wenn ein EINKLAGBARES Recht auf das Gute besteht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-157959">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Thomas M. </p>
<p>&gt;Aber man fragt sich schon, wie das funktionieren soll, wenn die Steuereinnahmen stark und nachhaltig sinken. Danach sieht’s ja aktuell aus.</p>
<p>Ich habe echte Sorge, dass den deutschen Politikern mit ihrer 0-Fixierung nichts besseres einfällt, als Steuern anzuheben.&gt;</p>
<p>Ja, die Steuern werden etwas angehoben, Umverteilung von den Reichen nach unten.</p>
<p>Das bringt aber nicht viel.</p>
<p>Daher, und WEIL die Steuereinnahmen durch Rückgang der Wirtschaftsleistung sinken mit – unweigerlich damit verbunden – Entlassungen und die arbeitslosen Menschen alimentiert werden MÜSSEN, um soziale Unruhen zu vermeiden: </p>
<p>Der Staat wird GELD SCHÜTTEN. </p>
<p>Früher oder später kommt das BGE. </p>
<p>Denn so muss es in Deutschland sein:</p>
<p>Gut ist nur, wenn ein EINKLAGBARES Recht auf das Gute besteht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Anders		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-158211</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Anders]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2020 12:27:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19830#comment-158211</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-157959&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Thomas M.

Gute Analogie mit Hirn/Zellebene

So ist es und ich sehe auch nicht, dass nicht jedes erfolgreiche System der Zukunft ein Hybrid aus Markt und Staat sein wird - mit unterschiedlichsten Ausprägungen. Evtl. findet der &quot;Wettbewerb der Systeme&quot; also nicht mehr auf Systemebene, sondern Ebene dieser diversen Ausprägungen statt.
Womit Kommunismus, Sozialismus aber auch Privatrechtsgesellschaft nicht zur Debatte stünden.

Derlei zu behaupten wird bei Diskussionen mit &quot;Reinsystemlern&quot; aber immer hitzig ;-).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-157959">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Thomas M.</p>
<p>Gute Analogie mit Hirn/Zellebene</p>
<p>So ist es und ich sehe auch nicht, dass nicht jedes erfolgreiche System der Zukunft ein Hybrid aus Markt und Staat sein wird &#8211; mit unterschiedlichsten Ausprägungen. Evtl. findet der &#8220;Wettbewerb der Systeme&#8221; also nicht mehr auf Systemebene, sondern Ebene dieser diversen Ausprägungen statt.<br />
Womit Kommunismus, Sozialismus aber auch Privatrechtsgesellschaft nicht zur Debatte stünden.</p>
<p>Derlei zu behaupten wird bei Diskussionen mit &#8220;Reinsystemlern&#8221; aber immer hitzig ;-).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-158195</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2020 10:47:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19830#comment-158195</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-157959&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Hr. Tischer: zum Punkt &quot;Wenn er [Renditewettbewerb] in einer wachsenden Wirtschaft stattfindet, dann wirkt er ganz anders auf die Arbeitsmärkte und das Arbeitseinkommen als in einer stagnierenden oder sogar schrumpfenden.&quot;

Genau den gleichen Gedanken hatte ich beim Schreiben meiner Zeilen auch. Bis dato betraf die Schrumpfung einzelne Branchen. Ich bin gespannt, was passiert, wenn eine Nation einmal längere Zeit negative Wachstumsraten am Stück ertragen muss.

Anders als in der freien Wirtschaft sind ja &quot;Einkommen in Sektoren&quot; wie beim ÖD oder bei den Rentnern gar nicht nach unten anpassbar. Das Gute ist, dass dies kurzfristig stabilisert. Aber man fragt sich schon, wie das funktionieren soll, wenn die Steuereinnahmen stark und nachhaltig sinken. Danach sieht&#039;s ja aktuell aus.

Ich habe echte Sorge, dass den deutschen Politikern mit ihrer 0-Fixierung nichts besseres einfällt, als Steuern anzuheben.

@Hr. Anders: Kapitalisten vs. Sozialisten / Interventionisten: Ich bin mir recht sicher, dass die meisten vermeintlichen Sozialisten in Deutschland für freie Berufswahl sind und die meisten Kapitalisten, die den freien Markt verteidigen, trotzdem Arbeitszeitenregelungen willkommen heißen. Auf Ebene einzelner Freiheiten oder Einschränkungen sollte man hoffentlich noch diskutieren können. Ist schade, dass es immer so schnell hitzig wird.

Grundsatzdebatten, welches *System* kategorisch besser ist, sind nämlich in ungefähr so sinnig wie eine Diskussion, ob eine Regelung durch das zentrale Nervensystem mit Gehirn nicht der Regelung auf Zellebene vorzuziehen ist und vice versa.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-157959">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Hr. Tischer: zum Punkt &#8220;Wenn er [Renditewettbewerb] in einer wachsenden Wirtschaft stattfindet, dann wirkt er ganz anders auf die Arbeitsmärkte und das Arbeitseinkommen als in einer stagnierenden oder sogar schrumpfenden.&#8221;</p>
<p>Genau den gleichen Gedanken hatte ich beim Schreiben meiner Zeilen auch. Bis dato betraf die Schrumpfung einzelne Branchen. Ich bin gespannt, was passiert, wenn eine Nation einmal längere Zeit negative Wachstumsraten am Stück ertragen muss.</p>
<p>Anders als in der freien Wirtschaft sind ja &#8220;Einkommen in Sektoren&#8221; wie beim ÖD oder bei den Rentnern gar nicht nach unten anpassbar. Das Gute ist, dass dies kurzfristig stabilisert. Aber man fragt sich schon, wie das funktionieren soll, wenn die Steuereinnahmen stark und nachhaltig sinken. Danach sieht&#8217;s ja aktuell aus.</p>
<p>Ich habe echte Sorge, dass den deutschen Politikern mit ihrer 0-Fixierung nichts besseres einfällt, als Steuern anzuheben.</p>
<p>@Hr. Anders: Kapitalisten vs. Sozialisten / Interventionisten: Ich bin mir recht sicher, dass die meisten vermeintlichen Sozialisten in Deutschland für freie Berufswahl sind und die meisten Kapitalisten, die den freien Markt verteidigen, trotzdem Arbeitszeitenregelungen willkommen heißen. Auf Ebene einzelner Freiheiten oder Einschränkungen sollte man hoffentlich noch diskutieren können. Ist schade, dass es immer so schnell hitzig wird.</p>
<p>Grundsatzdebatten, welches *System* kategorisch besser ist, sind nämlich in ungefähr so sinnig wie eine Diskussion, ob eine Regelung durch das zentrale Nervensystem mit Gehirn nicht der Regelung auf Zellebene vorzuziehen ist und vice versa.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-158193</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2020 10:38:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19830#comment-158193</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-157959&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Christian Anders, @ Thomas M. 

&#062;„Die Kernproblematik ist und bleibt m.E. wie man Werte in die wirtschaftlichen Aktivitäten bekommt und das auch noch bei der intransparenten globalen Vernetzung.“&#062;

Man hat zumindest EINEN Wert in die wirtschaftlichen Aktivitäten bekommen:

BEGRENZUNG der Zahl der Arbeitslosen. 

Genau deshalb wurde NICHT alles und jedes liberalisiert, genau deshalb darf der Markt  NICHT nach dem A-N-Prinzip ein „Optimum“ beim Minimum finden.

Wir haben also bereits staatliche Regelung.

Andererseits:

Man will den Renditewettbewerb über die Märkte auch NICHT aufgeben, weil man die Erfahrung mit dem Sozialismus vor Augen hat: 

Wunderbare Gleichheit – alle gleich arm. 

Die staatliche Regelung wird daher zumindest RECHTLICH bzw. MATERIELL nicht zum Sozialismus zurück gehen, wenngleich möglicherweise ähnliche Wirkungen aufweisen. 

Das Problem:

Wir können uns in einer sich permanent verändernden Welt durch Trial und Error immer nur ANNÄHERN an das, was als MINDEST- oder HÖCHSTMASS an staatlicher Regelung AKZEPTIERT wird.  

D’accord mit einer gewissen Portion Nationalismus.

Vor allem in der EU muss ein Umsteuern stattfinden.

Wenn nicht, wird sich der Nationalismus durch Disruption durchsetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-157959">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Christian Anders, @ Thomas M. </p>
<p>&gt;„Die Kernproblematik ist und bleibt m.E. wie man Werte in die wirtschaftlichen Aktivitäten bekommt und das auch noch bei der intransparenten globalen Vernetzung.“&gt;</p>
<p>Man hat zumindest EINEN Wert in die wirtschaftlichen Aktivitäten bekommen:</p>
<p>BEGRENZUNG der Zahl der Arbeitslosen. </p>
<p>Genau deshalb wurde NICHT alles und jedes liberalisiert, genau deshalb darf der Markt  NICHT nach dem A-N-Prinzip ein „Optimum“ beim Minimum finden.</p>
<p>Wir haben also bereits staatliche Regelung.</p>
<p>Andererseits:</p>
<p>Man will den Renditewettbewerb über die Märkte auch NICHT aufgeben, weil man die Erfahrung mit dem Sozialismus vor Augen hat: </p>
<p>Wunderbare Gleichheit – alle gleich arm. </p>
<p>Die staatliche Regelung wird daher zumindest RECHTLICH bzw. MATERIELL nicht zum Sozialismus zurück gehen, wenngleich möglicherweise ähnliche Wirkungen aufweisen. </p>
<p>Das Problem:</p>
<p>Wir können uns in einer sich permanent verändernden Welt durch Trial und Error immer nur ANNÄHERN an das, was als MINDEST- oder HÖCHSTMASS an staatlicher Regelung AKZEPTIERT wird.  </p>
<p>D’accord mit einer gewissen Portion Nationalismus.</p>
<p>Vor allem in der EU muss ein Umsteuern stattfinden.</p>
<p>Wenn nicht, wird sich der Nationalismus durch Disruption durchsetzen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Anders		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-158186</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Anders]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2020 09:45:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19830#comment-158186</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-157959&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Thomas M.

Dann sehen Sie die Dinge nicht viel anders als ich.

Ich identifiziere folgendes &quot;Problem&quot;: Der Renditewettbewerb hat - für den SEKTOR der Unternehmen - dazu geführt, dass die Unternehmen einen Ausgabeunterhang haben und somit ihre Einnahmen in Folgeperioden nicht mehr selbst generieren. Das mag/wird v.a. an Konzernen liegen und nicht an den von Ihnen benannten KMUs. Für den Effekt ist dies unerheblich.

&quot;Was nützt es, wenn wir hier in Deutschland unsere Werte in Gesetze gießen (Mindestlohn, Arbeitszeiten, Krankenversicherung, Rente, Schutz am Arbeitsplatz etc. pp.) aber der Wettbewerb dann zwischen in Deutschland sitzenden Unternehmen mit ausländischen geschieht?&quot;

Derlei Wettbewerb &quot;zwischen Nationen&quot; wird (oder: so SOLLTE es sein) durch Wechselkurse eingehegt. Oder durch Importbeschränkungen (Zölle etc.)

Erstes hat man zumindest in der EWU abgeschafft. Zweites soll die Freihandelsideologie beseitigen.
Dass die Erfolgsgeschichten wie der Aufstieg diverser asiatischen Länder, allen voran S-Korea, aber auch der Aufstieg Deutschlands nach dem 2. WK usw. überhaupt nur Folge einer Importpolitik GEGEN jeglichen Freihandel waren, &quot;vergessen&quot; die Theoretiker desselben oft zu erwähnen.

Dahinter steht die Idee, dass, wenn man alles und jeden liberalisiert und flexibilisiert, der Markt ein Gleichgewicht &quot;im Optimum&quot; herbeiführen wird. WEIL das einfache A-N-Prinzip allumfassend überall gültig sei.
Dass es das nicht ist und der Markt sein Gleichgewicht genau deshalb in einem Minimum finden könnte: Kommt in dieser Ideologie nicht vor.
(Mindestlöhne sind übrigens ein Anker, der die Drift in ein solches Minimum verhindern soll, OBWOHL sie Wettbewerbsfähigkeit kosten. Die Frage ist ja immer, auf welchem Niveau man wettbewerbsfähig ist, die Wettbewerbsfähigkeit an sich gibt darüber gar keine Information)

&quot;Darauf bezogen finde ich eine gewisse Portion Nationalismus auch nicht verwerflich.&quot;

Das sehe ich auch so. Dies widerspricht natürlich schnell der Freihandelsidee. 

&quot;Die Kernproblematik ist und bleibt m.E. wie man Werte in die wirtschaftlichen Aktivitäten bekommt und das auch noch bei der intransparenten globalen Vernetzung.&quot;

So ist es. WENN man, wie viele und auch ich es tun, FORDERT, dass diese Werte in einem Mindestmaß qua staatlicher Regelung eingefordert werden müssen, weil &quot;der Markt&quot; sie nie freiwillig liefern wird, landet man aber schnell im &quot;sozialistischen Lager&quot;, siehe z. B. wie R. Ott mich charakterisiert.

Die Frage ist, was denn die Alternativen sind?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-157959">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Thomas M.</p>
<p>Dann sehen Sie die Dinge nicht viel anders als ich.</p>
<p>Ich identifiziere folgendes &#8220;Problem&#8221;: Der Renditewettbewerb hat &#8211; für den SEKTOR der Unternehmen &#8211; dazu geführt, dass die Unternehmen einen Ausgabeunterhang haben und somit ihre Einnahmen in Folgeperioden nicht mehr selbst generieren. Das mag/wird v.a. an Konzernen liegen und nicht an den von Ihnen benannten KMUs. Für den Effekt ist dies unerheblich.</p>
<p>&#8220;Was nützt es, wenn wir hier in Deutschland unsere Werte in Gesetze gießen (Mindestlohn, Arbeitszeiten, Krankenversicherung, Rente, Schutz am Arbeitsplatz etc. pp.) aber der Wettbewerb dann zwischen in Deutschland sitzenden Unternehmen mit ausländischen geschieht?&#8221;</p>
<p>Derlei Wettbewerb &#8220;zwischen Nationen&#8221; wird (oder: so SOLLTE es sein) durch Wechselkurse eingehegt. Oder durch Importbeschränkungen (Zölle etc.)</p>
<p>Erstes hat man zumindest in der EWU abgeschafft. Zweites soll die Freihandelsideologie beseitigen.<br />
Dass die Erfolgsgeschichten wie der Aufstieg diverser asiatischen Länder, allen voran S-Korea, aber auch der Aufstieg Deutschlands nach dem 2. WK usw. überhaupt nur Folge einer Importpolitik GEGEN jeglichen Freihandel waren, &#8220;vergessen&#8221; die Theoretiker desselben oft zu erwähnen.</p>
<p>Dahinter steht die Idee, dass, wenn man alles und jeden liberalisiert und flexibilisiert, der Markt ein Gleichgewicht &#8220;im Optimum&#8221; herbeiführen wird. WEIL das einfache A-N-Prinzip allumfassend überall gültig sei.<br />
Dass es das nicht ist und der Markt sein Gleichgewicht genau deshalb in einem Minimum finden könnte: Kommt in dieser Ideologie nicht vor.<br />
(Mindestlöhne sind übrigens ein Anker, der die Drift in ein solches Minimum verhindern soll, OBWOHL sie Wettbewerbsfähigkeit kosten. Die Frage ist ja immer, auf welchem Niveau man wettbewerbsfähig ist, die Wettbewerbsfähigkeit an sich gibt darüber gar keine Information)</p>
<p>&#8220;Darauf bezogen finde ich eine gewisse Portion Nationalismus auch nicht verwerflich.&#8221;</p>
<p>Das sehe ich auch so. Dies widerspricht natürlich schnell der Freihandelsidee. </p>
<p>&#8220;Die Kernproblematik ist und bleibt m.E. wie man Werte in die wirtschaftlichen Aktivitäten bekommt und das auch noch bei der intransparenten globalen Vernetzung.&#8221;</p>
<p>So ist es. WENN man, wie viele und auch ich es tun, FORDERT, dass diese Werte in einem Mindestmaß qua staatlicher Regelung eingefordert werden müssen, weil &#8220;der Markt&#8221; sie nie freiwillig liefern wird, landet man aber schnell im &#8220;sozialistischen Lager&#8221;, siehe z. B. wie R. Ott mich charakterisiert.</p>
<p>Die Frage ist, was denn die Alternativen sind?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-158141</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2020 22:25:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19830#comment-158141</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-157959&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Thomas M.

Es ist schon richtig, dass sich nicht jedes Unternehmen in einem Renditewettbewerb sieht und entsprechend handelt. 

Beachtlicher ist aber etwas ganz anderes:

Renditewettbewerb ist nicht gleich Renditewettbewerb.

Es gibt unterschiedliche Ausprägungen und die hängen von den BEDINGUNGEN ab, unter denen er stattfindet.

Wenn er in einer wachsenden Wirtschaft stattfindet, dann wirkt er ganz anders auf die Arbeitsmärkte und das Arbeitseinkommen als in einer stagnierenden oder sogar schrumpfenden. 

In einer wachsenden Wirtschaft zielen Unternehmen vor allem darauf, möglichst viel VORHANDENE Nachfrage zu bedienen, um im Renditewettbewerb erfolgreich zu sein.

In einer stagnierenden zielen Unternehmen insbesondere auf KOSTENREDUZIERUNG, weil so und eben nicht über Nachfrage die Rendite gehalten oder verbessert werden kann (wobei die Kosten auch über Skaleneffekte, d. h. ausgeweitete Produktion gesenkt werden). 

Bei anhaltend deflationärer Wirtschaft wird der Renditewettbewerb bevorzugt durch VERWEIGERUNG ausgetragen. Unternehmen bauen ab, legen still oder migrieren mit ihren Investitionen in Wachstumsmärkte wie China. 

Das akzentuiert natürlich die Erklärungsmuster unterschiedlich.

Die strukturellen Abhängigkeiten, die Christian Anders aufgezeigt hat,  bleiben natürlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-157959">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Thomas M.</p>
<p>Es ist schon richtig, dass sich nicht jedes Unternehmen in einem Renditewettbewerb sieht und entsprechend handelt. </p>
<p>Beachtlicher ist aber etwas ganz anderes:</p>
<p>Renditewettbewerb ist nicht gleich Renditewettbewerb.</p>
<p>Es gibt unterschiedliche Ausprägungen und die hängen von den BEDINGUNGEN ab, unter denen er stattfindet.</p>
<p>Wenn er in einer wachsenden Wirtschaft stattfindet, dann wirkt er ganz anders auf die Arbeitsmärkte und das Arbeitseinkommen als in einer stagnierenden oder sogar schrumpfenden. </p>
<p>In einer wachsenden Wirtschaft zielen Unternehmen vor allem darauf, möglichst viel VORHANDENE Nachfrage zu bedienen, um im Renditewettbewerb erfolgreich zu sein.</p>
<p>In einer stagnierenden zielen Unternehmen insbesondere auf KOSTENREDUZIERUNG, weil so und eben nicht über Nachfrage die Rendite gehalten oder verbessert werden kann (wobei die Kosten auch über Skaleneffekte, d. h. ausgeweitete Produktion gesenkt werden). </p>
<p>Bei anhaltend deflationärer Wirtschaft wird der Renditewettbewerb bevorzugt durch VERWEIGERUNG ausgetragen. Unternehmen bauen ab, legen still oder migrieren mit ihren Investitionen in Wachstumsmärkte wie China. </p>
<p>Das akzentuiert natürlich die Erklärungsmuster unterschiedlich.</p>
<p>Die strukturellen Abhängigkeiten, die Christian Anders aufgezeigt hat,  bleiben natürlich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-158129</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2020 19:56:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19830#comment-158129</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-157959&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Hr. Anders: Zu These 3 - die von Ihnen beschriebene Problematik sehe ich auch, insofern ja: der einfache Angebots-Nachfrage-Mechanismus reicht nicht in dem Kontext aus, weil er sich nicht aus sich heraus stabilisieren kann und es zu einer sich verstärkenden Rückkopplung kommen kann.

Zum Renditewettbewerb: Ich versteh den und seh ihn wohl. Aber es gibt auch Bereiche, in denen er keine alles entscheidende Rolle spielt. Ich hatte es auch irgendwo einmal als Analyse gelesen. Es gibt Branchen, wo kleinere und mittlere Unternehmen halbwegs neben einander her arbeiten, ohne ständig zu fusionieren bis nur noch ein Oligopol übrig ist. Es gibt genug Kleinunternehmer, deren Top-Prio nicht die Expansion ist, sondern die schon zufrieden sind, wenn der Laden läuft, der Stress sich in Grenzen hält und die Finanzen stimmen.

Je größer, desto mechanischer und damit unmenschlicher werden Unternehmen. So meine Analyse aber auch praktische Beobachtung. Ist ja auch klar: Bei 20 Leuten und ohne Psychopathen-Chef gehts familiärer zu; im Konzern hat man oben nur noch Nümmerchen in Reports und navigiert den Tanker entsprechend.

Die Globalisierung hat das alles deutlich intensiviert. Was nützt es, wenn wir hier in Deutschland unsere Werte in Gesetze gießen (Mindestlohn, Arbeitszeiten, Krankenversicherung, Rente, Schutz am Arbeitsplatz etc. pp.) aber der Wettbewerb dann zwischen in Deutschland sitzenden Unternehmen mit ausländischen geschieht?

Darauf bezogen finde ich eine gewisse Portion Nationalismus auch nicht verwerflich.

Die Kernproblematik ist und bleibt m.E. wie man Werte in die wirtschaftlichen Aktivitäten bekommt und das auch noch bei der intransparenten globalen Vernetzung.

Im Prinzip keine neuen Themen. Es gab da wohl auch mal die Variante des rheinischen Kapitalismus, der freies Wirtschaften innerhalb eines christlichen Wertesystems vorschlug.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-157959">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Hr. Anders: Zu These 3 &#8211; die von Ihnen beschriebene Problematik sehe ich auch, insofern ja: der einfache Angebots-Nachfrage-Mechanismus reicht nicht in dem Kontext aus, weil er sich nicht aus sich heraus stabilisieren kann und es zu einer sich verstärkenden Rückkopplung kommen kann.</p>
<p>Zum Renditewettbewerb: Ich versteh den und seh ihn wohl. Aber es gibt auch Bereiche, in denen er keine alles entscheidende Rolle spielt. Ich hatte es auch irgendwo einmal als Analyse gelesen. Es gibt Branchen, wo kleinere und mittlere Unternehmen halbwegs neben einander her arbeiten, ohne ständig zu fusionieren bis nur noch ein Oligopol übrig ist. Es gibt genug Kleinunternehmer, deren Top-Prio nicht die Expansion ist, sondern die schon zufrieden sind, wenn der Laden läuft, der Stress sich in Grenzen hält und die Finanzen stimmen.</p>
<p>Je größer, desto mechanischer und damit unmenschlicher werden Unternehmen. So meine Analyse aber auch praktische Beobachtung. Ist ja auch klar: Bei 20 Leuten und ohne Psychopathen-Chef gehts familiärer zu; im Konzern hat man oben nur noch Nümmerchen in Reports und navigiert den Tanker entsprechend.</p>
<p>Die Globalisierung hat das alles deutlich intensiviert. Was nützt es, wenn wir hier in Deutschland unsere Werte in Gesetze gießen (Mindestlohn, Arbeitszeiten, Krankenversicherung, Rente, Schutz am Arbeitsplatz etc. pp.) aber der Wettbewerb dann zwischen in Deutschland sitzenden Unternehmen mit ausländischen geschieht?</p>
<p>Darauf bezogen finde ich eine gewisse Portion Nationalismus auch nicht verwerflich.</p>
<p>Die Kernproblematik ist und bleibt m.E. wie man Werte in die wirtschaftlichen Aktivitäten bekommt und das auch noch bei der intransparenten globalen Vernetzung.</p>
<p>Im Prinzip keine neuen Themen. Es gab da wohl auch mal die Variante des rheinischen Kapitalismus, der freies Wirtschaften innerhalb eines christlichen Wertesystems vorschlug.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-158100</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2020 16:08:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19830#comment-158100</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-157959&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Christian Anders

Was Sie zum Besten geben ist Zombienomics, weil Kaufkraftprobleme nur bei Überschuldung auftreten. Vorher nicht und NACHHER auch nicht :o)

Bis dahin einfach weiter schwurbeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/warum-nun-die-trendwende-von-dis-inflation-zu-inflation-droht-ii/#comment-157959">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Christian Anders</p>
<p>Was Sie zum Besten geben ist Zombienomics, weil Kaufkraftprobleme nur bei Überschuldung auftreten. Vorher nicht und NACHHER auch nicht :o)</p>
<p>Bis dahin einfach weiter schwurbeln.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
