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	Kommentare zu: War es das mit dem globalen Wachstum?	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 03 Aug 2021 09:54:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194166</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 09:54:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194103&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Stoertebekker, @ Thomas M. 

Alles richtig.

&#062;Diese Entscheidung setzt natürlich voraus, dass ich
a) von weiterer Nachfrage ausgehe (die durchaus auch FALLEND sein konnte – den letzten Beißen nämlich die Hunde)

und

&#062;Die Erwartung kann dabei sein, dass eine heutige Investition zu mehr Profitabilität führt, könnte aber auch sein, dass durch die Investition heutige Profitabilität zukünftig beibehalten wird oder langsamer sinkt.&#062; 

Dazu einen KONKRETEN Beleg:

Die Automobilindustrie hat ab der 80er Jahre bei nicht mehr erheblich wachsender Nachfrage stark INVESTIERT und so ca. 20% Überkapazitäten aufgebaut. 

Das Ziel war, im Renditewettbewerb, der bei einigen Herstellern schon ein KOSTENWETTBEWERB war, durch Skaleneffekte günstiger anbieten zu können (Rabattschlachten!) und im Verdrängungswettbewerb vorn zu bleiben. 

Französische Hersteller haben riesige Verluste eingefahren und Opel hätte eigentlich Insolvenz anmelden müssen.

Das erfolgte nicht – in Deutschland unter einem FDP-Wirtschaftsminister Brüderle – , weil zu viele Arbeitsplätze weggefallen wären.

Bail out durch den Staat.   

Dieses DAUERTHEMA werden wir im Verlauf der Pandemie und Energiewende VERSTÄRKT erleben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194103">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Stoertebekker, @ Thomas M. </p>
<p>Alles richtig.</p>
<p>&gt;Diese Entscheidung setzt natürlich voraus, dass ich<br />
a) von weiterer Nachfrage ausgehe (die durchaus auch FALLEND sein konnte – den letzten Beißen nämlich die Hunde)</p>
<p>und</p>
<p>&gt;Die Erwartung kann dabei sein, dass eine heutige Investition zu mehr Profitabilität führt, könnte aber auch sein, dass durch die Investition heutige Profitabilität zukünftig beibehalten wird oder langsamer sinkt.&gt; </p>
<p>Dazu einen KONKRETEN Beleg:</p>
<p>Die Automobilindustrie hat ab der 80er Jahre bei nicht mehr erheblich wachsender Nachfrage stark INVESTIERT und so ca. 20% Überkapazitäten aufgebaut. </p>
<p>Das Ziel war, im Renditewettbewerb, der bei einigen Herstellern schon ein KOSTENWETTBEWERB war, durch Skaleneffekte günstiger anbieten zu können (Rabattschlachten!) und im Verdrängungswettbewerb vorn zu bleiben. </p>
<p>Französische Hersteller haben riesige Verluste eingefahren und Opel hätte eigentlich Insolvenz anmelden müssen.</p>
<p>Das erfolgte nicht – in Deutschland unter einem FDP-Wirtschaftsminister Brüderle – , weil zu viele Arbeitsplätze weggefallen wären.</p>
<p>Bail out durch den Staat.   </p>
<p>Dieses DAUERTHEMA werden wir im Verlauf der Pandemie und Energiewende VERSTÄRKT erleben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194164</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 09:43:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194103&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Thomas M.

Danke für Ihre präzisierenden und klärenden Ausführungen. Selbstverständlich geht es immer um die zukünftig zu erwartenden Profitabilität. Und diese Erwartungen lassen sich selbstverständlich nur dann erfüllen, wenn es dann auch die adäquate Nachfrage gibt. Insofern bleibt es aber dabei, dass die Profitabilitätserwartungen die Investitionen antreiben, die sodann die Einkommen generieren, die dann ex post zu Nachfrage führen können. Werden dann die Profitabilitäsziele nicht erreicht, dann wird man versuchen die Kosten zu senken (siehe Stoertebekker) oder aber die Sparte/Unternehmen verkaufen, verlagern oder abwickeln.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194103">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Thomas M.</p>
<p>Danke für Ihre präzisierenden und klärenden Ausführungen. Selbstverständlich geht es immer um die zukünftig zu erwartenden Profitabilität. Und diese Erwartungen lassen sich selbstverständlich nur dann erfüllen, wenn es dann auch die adäquate Nachfrage gibt. Insofern bleibt es aber dabei, dass die Profitabilitätserwartungen die Investitionen antreiben, die sodann die Einkommen generieren, die dann ex post zu Nachfrage führen können. Werden dann die Profitabilitäsziele nicht erreicht, dann wird man versuchen die Kosten zu senken (siehe Stoertebekker) oder aber die Sparte/Unternehmen verkaufen, verlagern oder abwickeln.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194163</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 09:40:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22814#comment-194163</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194103&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@Thomas M.

Na, da haben wir zeitgleich ja ähnlich argumentiert.

Zur Produktentwicklung ohne Nachfrage: grundsätzlich stimme ich Ihnen zu, allerdings gibt/gab es in der Chemie immer mal die Entwicklung von Materialien, für die VORHER die Anwendungen nicht klar sind. 

Vor 25 Jahren hab ich mal für SGL Carbon gearbeitet, die eine neue Keramik entwickelt hatten - aber keine Ahnung, wo die verwendet werden kann. Heute sind das u.a. die Keramikbremsen bei sehr hochpreisigen Automobilen. 

Oder auch Polycarbonat. War mal ein Rohstoff für CDs. Gibt&#039;s kaum noch - und nun? Suche nach neuen Anwendungsfeldern als Glasersatz. Schwierig, da das Eigenschaftsprofil divergiert.

Aber auch hier hat die Marktwirtschaft beid er Forschung Einzug gehalten. Die forschungsverliebten Chemiker hatten auf allem Möglichem rumgeforscht, marktmäßig ist da oft nicht viel rausgekommen. Konsequenz: Grundlagenforschung der Industrie weitgehend eingestellt. (Machen heute sinnvollerweise Universitäten et al.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194103">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@Thomas M.</p>
<p>Na, da haben wir zeitgleich ja ähnlich argumentiert.</p>
<p>Zur Produktentwicklung ohne Nachfrage: grundsätzlich stimme ich Ihnen zu, allerdings gibt/gab es in der Chemie immer mal die Entwicklung von Materialien, für die VORHER die Anwendungen nicht klar sind. </p>
<p>Vor 25 Jahren hab ich mal für SGL Carbon gearbeitet, die eine neue Keramik entwickelt hatten &#8211; aber keine Ahnung, wo die verwendet werden kann. Heute sind das u.a. die Keramikbremsen bei sehr hochpreisigen Automobilen. </p>
<p>Oder auch Polycarbonat. War mal ein Rohstoff für CDs. Gibt&#8217;s kaum noch &#8211; und nun? Suche nach neuen Anwendungsfeldern als Glasersatz. Schwierig, da das Eigenschaftsprofil divergiert.</p>
<p>Aber auch hier hat die Marktwirtschaft beid er Forschung Einzug gehalten. Die forschungsverliebten Chemiker hatten auf allem Möglichem rumgeforscht, marktmäßig ist da oft nicht viel rausgekommen. Konsequenz: Grundlagenforschung der Industrie weitgehend eingestellt. (Machen heute sinnvollerweise Universitäten et al.)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194162</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 09:36:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194103&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@Investitionen

Ehriche Kaufleute investieren um ihre Renditen zu verbessern, die totale Tilgungsabsicht vorausgesetzt.

Das DEUTSCHE Steuerrecht allerdings macht auch Investitionen empfehlenswert, wenn es keine Absicht von Eigentum gibt - allein um die Bereitschaft zur Neuverschuldung zu befeuern. Cash flow von &quot;noch&quot; tilgungsfreien (KfW) geförderten Investitionen sind Verführung steuerfreien zusätzlichen Handlungsspielraum zu generieren.....stabile Umsätze vorausgesetzt.

Des weiteren weisen alle Unternehmen jährich billanzielle Gewinne aus, weil man nur in Höhe der Afa steuerfrei tilgen darf. Das verlangsamt die Bildung von Eigenkapital und erhöht Steuerzahlungen um den Preis von langen Risikozeiträumen....

Die Verunsicherung der post covid Epoche hat unter diese Überlegungen einen Schlussstrich gezogen bis alle wiedererlangten Grundrechte uneingeschränkt für jahrzehntelange Planungssicherheit sorgen.....für 2021/22/23/24 praktisch ausgeschlossen, wenn die Wellen so aufeinander folgen, wie das RKI,Drosten und Sankt Söder das unheilvoll verkünden.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194103">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@Investitionen</p>
<p>Ehriche Kaufleute investieren um ihre Renditen zu verbessern, die totale Tilgungsabsicht vorausgesetzt.</p>
<p>Das DEUTSCHE Steuerrecht allerdings macht auch Investitionen empfehlenswert, wenn es keine Absicht von Eigentum gibt &#8211; allein um die Bereitschaft zur Neuverschuldung zu befeuern. Cash flow von &#8220;noch&#8221; tilgungsfreien (KfW) geförderten Investitionen sind Verführung steuerfreien zusätzlichen Handlungsspielraum zu generieren&#8230;..stabile Umsätze vorausgesetzt.</p>
<p>Des weiteren weisen alle Unternehmen jährich billanzielle Gewinne aus, weil man nur in Höhe der Afa steuerfrei tilgen darf. Das verlangsamt die Bildung von Eigenkapital und erhöht Steuerzahlungen um den Preis von langen Risikozeiträumen&#8230;.</p>
<p>Die Verunsicherung der post covid Epoche hat unter diese Überlegungen einen Schlussstrich gezogen bis alle wiedererlangten Grundrechte uneingeschränkt für jahrzehntelange Planungssicherheit sorgen&#8230;..für 2021/22/23/24 praktisch ausgeschlossen, wenn die Wellen so aufeinander folgen, wie das RKI,Drosten und Sankt Söder das unheilvoll verkünden&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194160</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 08:57:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194103&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

&#062;And business investment is driven mainly by one thing: profits or profitability – not interest rates, not ‘confidence’ and not consumer demand.

Man muss sauber zwischen PROFITABILITÄT und ERWARTUNG der Profitabilität trennen.

Profitabilität einer Investition stellt sich zeitlich NACH der Investition ein (oder auch nicht). Vorher kann man sie nicht messen, weil es sie noch nicht gibt. Insofern kann sie logisch kein Treiber der Investition sein.

ERWARTUNG an die Profitabilität hingegen beeinflusst maßgeblich (aber auch nicht alleine) die Investitionsentscheidung. Die Erwartung kann dabei sein, dass eine heutige Investition zu mehr Profitabilität führt, könnte aber auch sein, dass durch die Investition heutige Profitabilität zukünftig beibehalten wird oder langsamer sinkt.

Dann stellt sich die Frage, was ERWARTUNG an Profitabilität treibt. Unter anderem, aber als einer der Hauptfaktoren NACHFRAGE.

Ich hab in 20 Jahren im B2B-Kontext über alle möglichen Branchen hinweg z.B. NIEMANDEN kennengelernt, der Produkte entwickelt, wenn es keine bereits beobachtbare Nachfrage gibt oder man eine Nachfrage im Anschluss an eine Investition erwartet oder zumindest erhofft (häufiger, als man denken würde: Hoffnung auf Profitabilität!). Selbst die Gemeinnützigen operieren so. Das ein oder andere Selbstverwirklichungs- und Prestigeprojekt von Vorständen und Produktentwicklern dabei einmal ausgeklammert. Aber selbst bei diesen Projekten wird die Profitabilität - und sei es der Image-Gewinn - herbeigedacht.

Das gleiche trifft auf Investitionen in Maschinen, Gebäude etc. pp. zu. Und wichtig, wie Hr. Tischer schreibt: Das gilt im Privaten Sektor, bei dem man ausscheidet, wenn man zu oft mit der Erwartung an Profitabilität daneben liegt.

Zeitlich / kausal also
Erwartete (=gedachte) Profitabilität -&#062; Investition -&#062; (messbare) Profitabilität]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194103">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>&gt;And business investment is driven mainly by one thing: profits or profitability – not interest rates, not ‘confidence’ and not consumer demand.</p>
<p>Man muss sauber zwischen PROFITABILITÄT und ERWARTUNG der Profitabilität trennen.</p>
<p>Profitabilität einer Investition stellt sich zeitlich NACH der Investition ein (oder auch nicht). Vorher kann man sie nicht messen, weil es sie noch nicht gibt. Insofern kann sie logisch kein Treiber der Investition sein.</p>
<p>ERWARTUNG an die Profitabilität hingegen beeinflusst maßgeblich (aber auch nicht alleine) die Investitionsentscheidung. Die Erwartung kann dabei sein, dass eine heutige Investition zu mehr Profitabilität führt, könnte aber auch sein, dass durch die Investition heutige Profitabilität zukünftig beibehalten wird oder langsamer sinkt.</p>
<p>Dann stellt sich die Frage, was ERWARTUNG an Profitabilität treibt. Unter anderem, aber als einer der Hauptfaktoren NACHFRAGE.</p>
<p>Ich hab in 20 Jahren im B2B-Kontext über alle möglichen Branchen hinweg z.B. NIEMANDEN kennengelernt, der Produkte entwickelt, wenn es keine bereits beobachtbare Nachfrage gibt oder man eine Nachfrage im Anschluss an eine Investition erwartet oder zumindest erhofft (häufiger, als man denken würde: Hoffnung auf Profitabilität!). Selbst die Gemeinnützigen operieren so. Das ein oder andere Selbstverwirklichungs- und Prestigeprojekt von Vorständen und Produktentwicklern dabei einmal ausgeklammert. Aber selbst bei diesen Projekten wird die Profitabilität &#8211; und sei es der Image-Gewinn &#8211; herbeigedacht.</p>
<p>Das gleiche trifft auf Investitionen in Maschinen, Gebäude etc. pp. zu. Und wichtig, wie Hr. Tischer schreibt: Das gilt im Privaten Sektor, bei dem man ausscheidet, wenn man zu oft mit der Erwartung an Profitabilität daneben liegt.</p>
<p>Zeitlich / kausal also<br />
Erwartete (=gedachte) Profitabilität -&gt; Investition -&gt; (messbare) Profitabilität</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194159</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 08:51:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194103&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@alle

Also ich hab als Unternehmer bei gleichbleibender Nachfrage und gleichbleibenden (Markt)Preisen sehr wohl investiert - wenn nämlich (ceteris paribus) die Kosten gesenkt wurden. 

Diese Entscheidung setzt natürlich voraus, dass ich 
a) von weiterer Nachfrage ausgehe (die durchaus auch FALLEND sein konnte - den letzten Beißen nämlich die Hunde) und 
b) von weiterer Profitabilität ausgehe (die aber ebenfalls FALLEND sein kann).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194103">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@alle</p>
<p>Also ich hab als Unternehmer bei gleichbleibender Nachfrage und gleichbleibenden (Markt)Preisen sehr wohl investiert &#8211; wenn nämlich (ceteris paribus) die Kosten gesenkt wurden. </p>
<p>Diese Entscheidung setzt natürlich voraus, dass ich<br />
a) von weiterer Nachfrage ausgehe (die durchaus auch FALLEND sein konnte &#8211; den letzten Beißen nämlich die Hunde) und<br />
b) von weiterer Profitabilität ausgehe (die aber ebenfalls FALLEND sein kann).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194151</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 07:33:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22814#comment-194151</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194103&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@Richard Ott

Ohne staatliche Transfers, Steuererleichterungen, Subventionen, Infrastrukturinvestitionen gäbe es in der damaligen DDR keine Bevölkerung mehr. Allein das Beispiel des Eigentumsüberganges von volkseigenen Betrieben über die Treuhand verrät, dass wir in einer staatlich gelenkten Ökonomie leben - und marktwirtschaftliche Grundsätze bestenfalls zur Dekoration erlaubt werden. 

Bullshitjobs werden bestens bezahlt und dienen der Um-fair-teilung genauso wie die Sozialtransfers am anderen Ende der Pyramide.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194103">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@Richard Ott</p>
<p>Ohne staatliche Transfers, Steuererleichterungen, Subventionen, Infrastrukturinvestitionen gäbe es in der damaligen DDR keine Bevölkerung mehr. Allein das Beispiel des Eigentumsüberganges von volkseigenen Betrieben über die Treuhand verrät, dass wir in einer staatlich gelenkten Ökonomie leben &#8211; und marktwirtschaftliche Grundsätze bestenfalls zur Dekoration erlaubt werden. </p>
<p>Bullshitjobs werden bestens bezahlt und dienen der Um-fair-teilung genauso wie die Sozialtransfers am anderen Ende der Pyramide.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194149</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 06:26:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22814#comment-194149</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194103&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@die Herren

Lustig, dass der Begriff &quot;Wertschöpfung&quot; in Ihrer ausgedehnten Henne-Ei-Problemdiskussion überhaupt nicht vorkommt. 

Wenn wir nur noch nutzlose Scheininvestitionen zum Beispiel im Rahmen der &quot;Energiewende&quot; oder zur Schaffung neuer staatlicher Bullshit-Jobs (Grüße an die Planer für die neuen &quot;Großforschungszentren&quot; in der Lausitz) tätigen, dann wird der Lebensstandard in Deutschland deutlich sinken. 

Und zwar egal, welchen Wert die Größe &quot;Bruttosozialprodukt&quot; dabei annimmt, bei der zählen staatliche Ausgaben und auch Unternehmensinvestitonen immer voll mit, egal, ob die sinnlos oder sinnvoll sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194103">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@die Herren</p>
<p>Lustig, dass der Begriff &#8220;Wertschöpfung&#8221; in Ihrer ausgedehnten Henne-Ei-Problemdiskussion überhaupt nicht vorkommt. </p>
<p>Wenn wir nur noch nutzlose Scheininvestitionen zum Beispiel im Rahmen der &#8220;Energiewende&#8221; oder zur Schaffung neuer staatlicher Bullshit-Jobs (Grüße an die Planer für die neuen &#8220;Großforschungszentren&#8221; in der Lausitz) tätigen, dann wird der Lebensstandard in Deutschland deutlich sinken. </p>
<p>Und zwar egal, welchen Wert die Größe &#8220;Bruttosozialprodukt&#8221; dabei annimmt, bei der zählen staatliche Ausgaben und auch Unternehmensinvestitonen immer voll mit, egal, ob die sinnlos oder sinnvoll sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194139</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2021 22:21:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22814#comment-194139</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194101&quot;&gt;Tom96&lt;/a&gt;.

@Tom96

&quot;Gleich das erste Wort im Titel bestimmt millimetergenau was den Zuschauern sofort ins Gehirn implantiert wird :
“Lord” = Herr !
Darum wird die gesamte Scharade und Maskerade minutiös in die Zielobjekte hinein projeziert. Denn die Filmabteilungen sind die Illusinionäravantgarde, was dort und in den Eröffnungs- und Showteilen von Megaevents aufgeführt wird, hat nur einen einzigen Zweck, Propaganda&quot;

Ein zu hartes Urteil. &quot;Lord of War&quot; ist ein Film von Andrew Niccol, der zum Beispiel auch das Drehbuch für den berühmten Film &quot;Die Truman Show&quot; geschrieben hat, und auch der Regisseur und Drehbuchautor beim äußerst einflussreichen Eugenik-Science-Fiction-Film &quot;Gattaca&quot; war (bei dem die Eugeniker und Transhumanisten sehr schlecht wegkamen).

Nicht gerade der typische Hollywood-Propagandist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194101">Tom96</a>.</p>
<p>@Tom96</p>
<p>&#8220;Gleich das erste Wort im Titel bestimmt millimetergenau was den Zuschauern sofort ins Gehirn implantiert wird :<br />
“Lord” = Herr !<br />
Darum wird die gesamte Scharade und Maskerade minutiös in die Zielobjekte hinein projeziert. Denn die Filmabteilungen sind die Illusinionäravantgarde, was dort und in den Eröffnungs- und Showteilen von Megaevents aufgeführt wird, hat nur einen einzigen Zweck, Propaganda&#8221;</p>
<p>Ein zu hartes Urteil. &#8220;Lord of War&#8221; ist ein Film von Andrew Niccol, der zum Beispiel auch das Drehbuch für den berühmten Film &#8220;Die Truman Show&#8221; geschrieben hat, und auch der Regisseur und Drehbuchautor beim äußerst einflussreichen Eugenik-Science-Fiction-Film &#8220;Gattaca&#8221; war (bei dem die Eugeniker und Transhumanisten sehr schlecht wegkamen).</p>
<p>Nicht gerade der typische Hollywood-Propagandist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194130</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2021 19:09:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22814#comment-194130</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194103&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ M. Stöcker

Nachfrage ist VORRANGIG.

Denn ohne Nachfrage keine Profitabilität. 

Da sollte es zwischen uns keinen Dissens geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194103">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ M. Stöcker</p>
<p>Nachfrage ist VORRANGIG.</p>
<p>Denn ohne Nachfrage keine Profitabilität. </p>
<p>Da sollte es zwischen uns keinen Dissens geben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194129</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2021 18:22:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22814#comment-194129</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194103&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer

„Kredit für die Vorfinanzierung von Investitionen setzt NACHFRAGE voraus.“

Die Nachfrage ist zweitrangig. 

Kredit für die Vorfinanzierung von Investitionen setzt PROFITABILITÄT voraus. Da scheint es zwischen uns keinen Dissens zu geben.

@ weico

Das hat/hätte??? sicherlich auch der unternehmerisch geprägte Engel(s) so gesehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194103">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer</p>
<p>„Kredit für die Vorfinanzierung von Investitionen setzt NACHFRAGE voraus.“</p>
<p>Die Nachfrage ist zweitrangig. </p>
<p>Kredit für die Vorfinanzierung von Investitionen setzt PROFITABILITÄT voraus. Da scheint es zwischen uns keinen Dissens zu geben.</p>
<p>@ weico</p>
<p>Das hat/hätte??? sicherlich auch der unternehmerisch geprägte Engel(s) so gesehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194127</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2021 18:16:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22814#comment-194127</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194103&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@Dietmar Tischer

Die Reihenfolge erzählt die Entstehung privater Kaufkraft als Auslöser privater Nachfrage.......

Sobald private Bedürfnisse weitgehend befriedigt oder ihre Kaufkraft (Verschuldungspotential) ausgeschöpft sind, hat die Ökonomie ein Problem. 
Dort verorte ich die EU Osterweiterung als Konjunkturprogramm der 1990er. Genauso verstehe ich auch Bauvorschriften zum Umweltschutz (Dämmung, Erneuerbare etc.) und die Verschärfung von Abgasvorschriften für Neuzulassungen, bei Verteuerung alter &quot;Dreckschleudern&quot;....

Wenn sogar die Zwangsmassnahmen ausgreizt sind, weil unrentabel / unerfüllbar (Abgas) / noch nicht entwickelt....bricht die Nachfrage ein....überschuldet sind die privaten Volkswirtschaften, insbesondere der Unternehmenssektor schon länger....verschlimmert durch die pandemische globale Depression...

Zitat Querschüsse:
&#062; Der Output der PKW-Produktion in Deutschland lag 2020 bei 3,508500 Millionen Einheiten, das war der tiefste Stand seit dem Jahr 1975! In den ersten sechs Monaten 2021 ging es zwar um +18,7% zum Vorjahreszeitraum aufwärts. Aber man liegt noch -28,8% unter dem Niveau des Vergleichszeitraum 2019. &#060;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/war-es-das-mit-dem-globalen-wachstum/#comment-194103">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@Dietmar Tischer</p>
<p>Die Reihenfolge erzählt die Entstehung privater Kaufkraft als Auslöser privater Nachfrage&#8230;&#8230;.</p>
<p>Sobald private Bedürfnisse weitgehend befriedigt oder ihre Kaufkraft (Verschuldungspotential) ausgeschöpft sind, hat die Ökonomie ein Problem.<br />
Dort verorte ich die EU Osterweiterung als Konjunkturprogramm der 1990er. Genauso verstehe ich auch Bauvorschriften zum Umweltschutz (Dämmung, Erneuerbare etc.) und die Verschärfung von Abgasvorschriften für Neuzulassungen, bei Verteuerung alter &#8220;Dreckschleudern&#8221;&#8230;.</p>
<p>Wenn sogar die Zwangsmassnahmen ausgreizt sind, weil unrentabel / unerfüllbar (Abgas) / noch nicht entwickelt&#8230;.bricht die Nachfrage ein&#8230;.überschuldet sind die privaten Volkswirtschaften, insbesondere der Unternehmenssektor schon länger&#8230;.verschlimmert durch die pandemische globale Depression&#8230;</p>
<p>Zitat Querschüsse:<br />
&gt; Der Output der PKW-Produktion in Deutschland lag 2020 bei 3,508500 Millionen Einheiten, das war der tiefste Stand seit dem Jahr 1975! In den ersten sechs Monaten 2021 ging es zwar um +18,7% zum Vorjahreszeitraum aufwärts. Aber man liegt noch -28,8% unter dem Niveau des Vergleichszeitraum 2019. &lt;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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