<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Wall Street minus 50 % +X?	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 13 Aug 2019 07:54:39 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.19</generator>
	<item>
		<title>
		Von: PS		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80850</link>

		<dc:creator><![CDATA[PS]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 07:54:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15794#comment-80850</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80771&quot;&gt;Jacques&lt;/a&gt;.

Und was ist passiert,  wenn man die 10 schlechtesten Tage verpasst hat? Und die 14 schlechtesten Tage? Eine Aussage a la: &quot;wenn man die besten Tage verpasst ist die Rendite geringer&quot; ist nicht zielführend,  dass ist ein logischer Zusammenhang der so sein muss. Um eine Aussage mit Wert zu erhalten muss man schon beide Seiten betrachten und vergleichen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80771">Jacques</a>.</p>
<p>Und was ist passiert,  wenn man die 10 schlechtesten Tage verpasst hat? Und die 14 schlechtesten Tage? Eine Aussage a la: &#8220;wenn man die besten Tage verpasst ist die Rendite geringer&#8221; ist nicht zielführend,  dass ist ein logischer Zusammenhang der so sein muss. Um eine Aussage mit Wert zu erhalten muss man schon beide Seiten betrachten und vergleichen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jobi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80814</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2019 20:19:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15794#comment-80814</guid>

					<description><![CDATA[@SFR

&quot;Nicht die Nachrichten machen die Kurse sondern die Kurse machen die Nachrichten.&quot;  (Ande Kostolany)

Das tägliche Infotainment der Gazetten und Kolumnisten mit ihren nachträglichen Erklärungsversuchen für Kursbewegungen sollten Sie daher nicht überbewerten, selbst wenn diese plausibel erscheinen und wenn sie so eloquent vorgetragen werden wie von Herrn El Erian.

Die Kernaussagen des Hussman-Beitrages sind nicht sonderlich neu. Es werden allerdings Fakten benannt, welche heute von der Mehrheit der Investoren ignoriert werden.

Ab einem gewissen Grad der Spekulation ( synonym Überbewertung bzw. Blasengröße ) ist es allein die Psychologie, die darüber entscheidet, wann der Markt einbricht.
Und weil den Marktteilnehmern diese Überbewertung durchaus bewusst ist, äußert sich das im Bereich von Marktwendepunkten in erhöhter Nervosität (Vola), verstärkt durch ein Wechselbad aus Gier und Angst.

Ein nachhaltiger Stimmungsumschwung ist nicht prognostizierbarbar, da es sich in erster Linie um ein massenpsychologisches Phänomen handelt. ( Die Performance der Hussman Fonds ist daher kein starkes  Kriterium )

Zinssenkungen mögen ihre psychologische Wirkung VOR einem Markteinbruch haben, oder diesen sogar hinausschieben können - DANACH sind sie wirkungslos ( &quot;.. remember that the Fed eased aggrassively throughout both the 2000-2002 and the 2007-2009 collapses ..&quot;)

Der verbreitete Glaube, man könnte rechtzeitig aussteigen, oder die Fed würde die Märkte &quot;retten&quot; können, wenn schon diesmal nicht durch Zinssenkungen allein, dann eben durch MMT, hat in der Vergangenheit nicht funktioniert und wird auch in Zukunft nicht funktionieren.

Als Anleger rational zu handeln, bedeutet Chancen und Risiken gegeneinander abzuwägen. Da ich persönlich die Risiken z.Zt. deutlich höher einschätze als die Chancen, steige ich aus.
Historische Marktrenditen spielen dabei keine Rolle, lediglich die zukünftigen , die ich für meinen Anlagehorizont erwarte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@SFR</p>
<p>&#8220;Nicht die Nachrichten machen die Kurse sondern die Kurse machen die Nachrichten.&#8221;  (Ande Kostolany)</p>
<p>Das tägliche Infotainment der Gazetten und Kolumnisten mit ihren nachträglichen Erklärungsversuchen für Kursbewegungen sollten Sie daher nicht überbewerten, selbst wenn diese plausibel erscheinen und wenn sie so eloquent vorgetragen werden wie von Herrn El Erian.</p>
<p>Die Kernaussagen des Hussman-Beitrages sind nicht sonderlich neu. Es werden allerdings Fakten benannt, welche heute von der Mehrheit der Investoren ignoriert werden.</p>
<p>Ab einem gewissen Grad der Spekulation ( synonym Überbewertung bzw. Blasengröße ) ist es allein die Psychologie, die darüber entscheidet, wann der Markt einbricht.<br />
Und weil den Marktteilnehmern diese Überbewertung durchaus bewusst ist, äußert sich das im Bereich von Marktwendepunkten in erhöhter Nervosität (Vola), verstärkt durch ein Wechselbad aus Gier und Angst.</p>
<p>Ein nachhaltiger Stimmungsumschwung ist nicht prognostizierbarbar, da es sich in erster Linie um ein massenpsychologisches Phänomen handelt. ( Die Performance der Hussman Fonds ist daher kein starkes  Kriterium )</p>
<p>Zinssenkungen mögen ihre psychologische Wirkung VOR einem Markteinbruch haben, oder diesen sogar hinausschieben können &#8211; DANACH sind sie wirkungslos ( &#8220;.. remember that the Fed eased aggrassively throughout both the 2000-2002 and the 2007-2009 collapses ..&#8221;)</p>
<p>Der verbreitete Glaube, man könnte rechtzeitig aussteigen, oder die Fed würde die Märkte &#8220;retten&#8221; können, wenn schon diesmal nicht durch Zinssenkungen allein, dann eben durch MMT, hat in der Vergangenheit nicht funktioniert und wird auch in Zukunft nicht funktionieren.</p>
<p>Als Anleger rational zu handeln, bedeutet Chancen und Risiken gegeneinander abzuwägen. Da ich persönlich die Risiken z.Zt. deutlich höher einschätze als die Chancen, steige ich aus.<br />
Historische Marktrenditen spielen dabei keine Rolle, lediglich die zukünftigen , die ich für meinen Anlagehorizont erwarte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80802</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2019 18:16:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15794#comment-80802</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80761&quot;&gt;Skeptiker&lt;/a&gt;.

Ein älterer Alternativökonom und seine Analyse sowie Praxis
https://www.deutschlandfunk.de/musik-und-fragen-zur-person-der-oekonom-heinz-josef-bontrup.1782.de.html?dram:article_id=452932
&quot;Einkommen sind Kosten&quot; oder &quot;Die Schuldenbremse muß richtigerweise Kreditbremse heißen.&quot; 
Geschichte von den 70ern bis heute wird erzählt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80761">Skeptiker</a>.</p>
<p>Ein älterer Alternativökonom und seine Analyse sowie Praxis<br />
<a href="https://www.deutschlandfunk.de/musik-und-fragen-zur-person-der-oekonom-heinz-josef-bontrup.1782.de.html?dram:article_id=452932" rel="nofollow ugc">https://www.deutschlandfunk.de/musik-und-fragen-zur-person-der-oekonom-heinz-josef-bontrup.1782.de.html?dram:article_id=452932</a><br />
&#8220;Einkommen sind Kosten&#8221; oder &#8220;Die Schuldenbremse muß richtigerweise Kreditbremse heißen.&#8221;<br />
Geschichte von den 70ern bis heute wird erzählt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80799</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2019 17:56:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15794#comment-80799</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80761&quot;&gt;Skeptiker&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott

Reagan rechts und antikommunistisch – wo haben Sie denn das her?

Reagan war stramm links. 

So kämpfte er viele Jahre an der Spitze der Schauspielergewerkschaft SAG gegen die Ausbeutung des Hollywood-Proletariats und vor dem Komitee für unamerikanische Umtriebe trat er gegen eine öffentliche Verfolgung von Kommunisten ein.

Einzigartig aber seine Leistung als linker Politiker:

Er setzt mit dem INF-Vertrag die Abschaffung der Mittelstreckenraketen in Europa durch.   

Das übertrifft bei weitem diesbezügliche Verbalklimmzüge unserer Linken, die immer nur wissen, wie es geht, aber nichts zustande bringen. 

So links wie Reagan war niemand im Nachkriegswesten.

Warum das immer wieder unterschlagen wird, ist mir rätselhaft, die Fakten sind doch bekannt : - )]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80761">Skeptiker</a>.</p>
<p>@ Richard Ott</p>
<p>Reagan rechts und antikommunistisch – wo haben Sie denn das her?</p>
<p>Reagan war stramm links. </p>
<p>So kämpfte er viele Jahre an der Spitze der Schauspielergewerkschaft SAG gegen die Ausbeutung des Hollywood-Proletariats und vor dem Komitee für unamerikanische Umtriebe trat er gegen eine öffentliche Verfolgung von Kommunisten ein.</p>
<p>Einzigartig aber seine Leistung als linker Politiker:</p>
<p>Er setzt mit dem INF-Vertrag die Abschaffung der Mittelstreckenraketen in Europa durch.   </p>
<p>Das übertrifft bei weitem diesbezügliche Verbalklimmzüge unserer Linken, die immer nur wissen, wie es geht, aber nichts zustande bringen. </p>
<p>So links wie Reagan war niemand im Nachkriegswesten.</p>
<p>Warum das immer wieder unterschlagen wird, ist mir rätselhaft, die Fakten sind doch bekannt : &#8211; )</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Skeptiker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80794</link>

		<dc:creator><![CDATA[Skeptiker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2019 17:29:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15794#comment-80794</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80761&quot;&gt;Skeptiker&lt;/a&gt;.

@Richard Ott: Mit &quot;einfach gestrickter Schauspieler zum US-Präsidenten&quot; meinte ich nicht nur Reagan, sondern auch wie heute Trump gesehen wird. Die Parallelen gehen auch noch weiter, etwa Steuersenkungen, die zu großen Defiziten führen, oder Deregulierung. Schade, dass das nicht gesehen wurde. Jetzt muß ich eben damit leben, dass Herr Ott mit eindeutig als modernen Haltungslinken identifiziert hat. Aber Herr Ott bekommt in diesem Forum auch regelmäßig auf die Mütze, warum bloß?

Ich möchte aus Proporzgründen weder über die Dummheit des Schauspielers noch des grinsenden Erdnussfarmers spekulieren. Das haltungsrechte Weltbild hat genauso seine Tücken; so hat etwa der Kommunistenfresser FJS der bankrotten DDR einen Milliardenkredit verschafft.

Die 80er Jahre waren auf ihre Weise genau anders herum verrückt, wie auf den Grafiken oben zu sehen ist.
Die 60er Jahre waren nur moderat extrem bewertet wie heute - das war mein Punkt.
Von denen, die das bewußt erlebt haben, leben nicht mehr viele, oder sind so alt wie Buffet oder Volcker und die reden nicht viel darüber. So muß die Erfahrung der nahezu Nullrenditen von damals nach 50 Jahren eben wiederholt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80761">Skeptiker</a>.</p>
<p>@Richard Ott: Mit &#8220;einfach gestrickter Schauspieler zum US-Präsidenten&#8221; meinte ich nicht nur Reagan, sondern auch wie heute Trump gesehen wird. Die Parallelen gehen auch noch weiter, etwa Steuersenkungen, die zu großen Defiziten führen, oder Deregulierung. Schade, dass das nicht gesehen wurde. Jetzt muß ich eben damit leben, dass Herr Ott mit eindeutig als modernen Haltungslinken identifiziert hat. Aber Herr Ott bekommt in diesem Forum auch regelmäßig auf die Mütze, warum bloß?</p>
<p>Ich möchte aus Proporzgründen weder über die Dummheit des Schauspielers noch des grinsenden Erdnussfarmers spekulieren. Das haltungsrechte Weltbild hat genauso seine Tücken; so hat etwa der Kommunistenfresser FJS der bankrotten DDR einen Milliardenkredit verschafft.</p>
<p>Die 80er Jahre waren auf ihre Weise genau anders herum verrückt, wie auf den Grafiken oben zu sehen ist.<br />
Die 60er Jahre waren nur moderat extrem bewertet wie heute &#8211; das war mein Punkt.<br />
Von denen, die das bewußt erlebt haben, leben nicht mehr viele, oder sind so alt wie Buffet oder Volcker und die reden nicht viel darüber. So muß die Erfahrung der nahezu Nullrenditen von damals nach 50 Jahren eben wiederholt werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80774</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2019 11:56:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15794#comment-80774</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80761&quot;&gt;Skeptiker&lt;/a&gt;.

@Jacques

Ist doch egal, Reagan war rechts (und sogar antikommunistisch), also erfordert es das moderne haltungslinke Weltbild, dass er auch dumm gewesen sein muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80761">Skeptiker</a>.</p>
<p>@Jacques</p>
<p>Ist doch egal, Reagan war rechts (und sogar antikommunistisch), also erfordert es das moderne haltungslinke Weltbild, dass er auch dumm gewesen sein muss.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jacques		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80772</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jacques]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2019 11:37:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15794#comment-80772</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80761&quot;&gt;Skeptiker&lt;/a&gt;.

Für einen einfach gestrickten Schauspieler war Reagan allerdings ganz schön erfolgreich beim Sieg über den Sozialismus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80761">Skeptiker</a>.</p>
<p>Für einen einfach gestrickten Schauspieler war Reagan allerdings ganz schön erfolgreich beim Sieg über den Sozialismus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jacques		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80771</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jacques]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2019 11:30:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15794#comment-80771</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80764&quot;&gt;MFK&lt;/a&gt;.

Börsen steigen durchschnittlich gesehen langsam, richtig.
Aber wer die besten Tage verpasst wird am Ende deutlich geringere Renditen haben. 
Wer bspw. 2003-2017 in den MSCI Europe investiert hat konnte immernoch eine Rendite von 4,0% per annum einfahren. Hat man die besten 10 Tage verpasst reduziert sich die Rendite auf -0,8% pa, also sogar negativ. Wer die besten 50 Tage in diesen 14 Jahren verpasst hat, wird sogar -9,1% per annum verloren haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80764">MFK</a>.</p>
<p>Börsen steigen durchschnittlich gesehen langsam, richtig.<br />
Aber wer die besten Tage verpasst wird am Ende deutlich geringere Renditen haben.<br />
Wer bspw. 2003-2017 in den MSCI Europe investiert hat konnte immernoch eine Rendite von 4,0% per annum einfahren. Hat man die besten 10 Tage verpasst reduziert sich die Rendite auf -0,8% pa, also sogar negativ. Wer die besten 50 Tage in diesen 14 Jahren verpasst hat, wird sogar -9,1% per annum verloren haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80770</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2019 11:22:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15794#comment-80770</guid>

					<description><![CDATA[Immerhin sorgt die Zinssenkungspolitik der Notenbanken dafür, dass die Infografiken in unseren Qualitätsmedien immer informativer werden: 

https://pbs.twimg.com/media/EBYs7uFXUAEpBjr.jpg:large]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immerhin sorgt die Zinssenkungspolitik der Notenbanken dafür, dass die Infografiken in unseren Qualitätsmedien immer informativer werden: </p>
<p><a href="https://pbs.twimg.com/media/EBYs7uFXUAEpBjr.jpg:large" rel="nofollow ugc">https://pbs.twimg.com/media/EBYs7uFXUAEpBjr.jpg:large</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80768</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2019 11:07:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15794#comment-80768</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80766&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Herrn Dietmar Tischer:

Ihren Aussagen kann ich uneingeschränkt zustimmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80766">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Herrn Dietmar Tischer:</p>
<p>Ihren Aussagen kann ich uneingeschränkt zustimmen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80766</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2019 10:10:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15794#comment-80766</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80758&quot;&gt;Susanne Finke-Röpke&lt;/a&gt;.

@ Susanne Finke-Röpke 

Als Ergänzung: 

Es ist nichts dagegen zu sagen, dass z. B. die Höchststände höher und die Tiefststände tiefer werden, d. h. eine zunehmende Schwankungsbreite festzustellen ist. 

Wenn in einem solchen Szenario die Zinsen mit wolkigen Aussagen bzw. enttäuschenden gesenkt werden, ist  es nicht überraschend, dass die Börse verschnupft reagiert. 

Aus meiner Sicht rückt jedoch ein anderer Aspekt stärker in den Vordergrund, der die Geldpolitik der Fed zwar nicht  überspielt, aber die Börse ebenfalls verschnupft reagieren ließ: 

Es ist der Handelsstreit mit China. 

Die Chinesen haben mit der kurzfristig inszenierten und nur kurzzeitigen Yuan-Abwertung gegenüber dem US Dollar signalisiert, dass das Spiel von Trump nicht wie erhofft aufgehen wird.  

Damit ist mehr Unsicherheit in die Märkte gekommen. 

Eine EINDIMENSIONALE Betrachtung und Ursachenbestimmung scheint mir demnach weniger denn je angebracht zu sein. 

M. A. n. bestimmen insbesondere die globale Verschuldung mit wachsenden monetären Risiken, die Geldpolitik der Notenbanken und die Handelspolitik den Verlauf der Weltwirtschaft und die Bewertung an den Börsen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80758">Susanne Finke-Röpke</a>.</p>
<p>@ Susanne Finke-Röpke </p>
<p>Als Ergänzung: </p>
<p>Es ist nichts dagegen zu sagen, dass z. B. die Höchststände höher und die Tiefststände tiefer werden, d. h. eine zunehmende Schwankungsbreite festzustellen ist. </p>
<p>Wenn in einem solchen Szenario die Zinsen mit wolkigen Aussagen bzw. enttäuschenden gesenkt werden, ist  es nicht überraschend, dass die Börse verschnupft reagiert. </p>
<p>Aus meiner Sicht rückt jedoch ein anderer Aspekt stärker in den Vordergrund, der die Geldpolitik der Fed zwar nicht  überspielt, aber die Börse ebenfalls verschnupft reagieren ließ: </p>
<p>Es ist der Handelsstreit mit China. </p>
<p>Die Chinesen haben mit der kurzfristig inszenierten und nur kurzzeitigen Yuan-Abwertung gegenüber dem US Dollar signalisiert, dass das Spiel von Trump nicht wie erhofft aufgehen wird.  </p>
<p>Damit ist mehr Unsicherheit in die Märkte gekommen. </p>
<p>Eine EINDIMENSIONALE Betrachtung und Ursachenbestimmung scheint mir demnach weniger denn je angebracht zu sein. </p>
<p>M. A. n. bestimmen insbesondere die globale Verschuldung mit wachsenden monetären Risiken, die Geldpolitik der Notenbanken und die Handelspolitik den Verlauf der Weltwirtschaft und die Bewertung an den Börsen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: LG		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wall-street-minus-50-x/#comment-80765</link>

		<dc:creator><![CDATA[LG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2019 09:49:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15794#comment-80765</guid>

					<description><![CDATA[Wünsche einen schönen Tag!

Ich nehme an, dass viele hier mit der Frage beschäftigt sind - wie ich -, wie sie sich bezüglich Aktieninvestments positionieren können, ohne Equity Beta völlig zu vermeiden...
Einen recht nüchternen Zugang - der zudem zu etwas emotionaler Gelassenheit (aus langfristiger Perspektive!) helfen kann - zu dem Thema arbeitet Rob Arnott in folgendem Artikel heraus:
https://www.researchaffiliates.com/en_us/publications/articles/715-bubble-bubble-toil-and-trouble.html
Die Autoren liefern eine Definition einer &quot;Bubble&quot; (implausibel optimistisch-aggressive Annahmen notwendig um aktuelle Kurse zu stützen). Wichtiger, glaub ich, ist aber ihre Definition einer &quot;Anti-Bubble&quot; (implausibel negative Annahmen stecken in den Kursen). 

LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wünsche einen schönen Tag!</p>
<p>Ich nehme an, dass viele hier mit der Frage beschäftigt sind &#8211; wie ich -, wie sie sich bezüglich Aktieninvestments positionieren können, ohne Equity Beta völlig zu vermeiden&#8230;<br />
Einen recht nüchternen Zugang &#8211; der zudem zu etwas emotionaler Gelassenheit (aus langfristiger Perspektive!) helfen kann &#8211; zu dem Thema arbeitet Rob Arnott in folgendem Artikel heraus:<br />
<a href="https://www.researchaffiliates.com/en_us/publications/articles/715-bubble-bubble-toil-and-trouble.html" rel="nofollow ugc">https://www.researchaffiliates.com/en_us/publications/articles/715-bubble-bubble-toil-and-trouble.html</a><br />
Die Autoren liefern eine Definition einer &#8220;Bubble&#8221; (implausibel optimistisch-aggressive Annahmen notwendig um aktuelle Kurse zu stützen). Wichtiger, glaub ich, ist aber ihre Definition einer &#8220;Anti-Bubble&#8221; (implausibel negative Annahmen stecken in den Kursen). </p>
<p>LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
