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	Kommentare zu: Wäre Weidmann schlecht für den Euro?	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Fri, 07 Jun 2019 11:17:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Arda Sürel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-72200</link>

		<dc:creator><![CDATA[Arda Sürel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2019 11:17:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#039;...weil es eben nicht möglich ist, sich aus der Überschuldung herauszusparen. Aber es kann doch nicht sein, dass man statt einem Schuldenschnitt eine Finanzierung immer weiterer Schulden durch die EZB als Lösung verkauft&#039;

Mag sein, nur wenn man sich mit &#039;Schuldenschnitt&#039; naeher befasst, sieht es sehr sehr grausig aus, was das Verhalten von Politikern erklaert.

Italien hat einen Schuldenstand von ca. 2,3 Billionen Euro bei einer Verschuldungsquote von 130%. Selbst wenn man nicht Maastricht (60%), sondern z.B. Rogoff (90%) als Orientierung nimmt, müsste ein Schuldenschnitt nur auf den italienischen Fall beschraenkt (d.h. keine Ansteckungsgefahren für andere) eine Summe von ca. 700 Mrd. Euro abschreiben, beschneiden, hinausschieben - was und wie auch immer. 

Ich glaube nicht, dass man von der Existenz einer Eurozone, eines europaeischen Banken- und Finanzsystems, einer europaeischen Bürokraten- und Politikerkaste und einer europaeischen Bevölkerung ausgehen sollte, die das Vermögen haetten dies zu bewerkstelligen. Ich spare es mir an Ansteckungsgefahren und - volumina überhaupt zu denken.

Man stelle sich spasseshalber vor, irgendein Gremium auf EU Ebene kommt zusammen und beraet darüber wie eine Gesamtsumme von vielleicht 5 Billionen Euro weginflationiert, abgeschrieben, im zeitlichen gedehnt, durch die EZB aufgekauft und dann vergessen werden soll, welche Banken und Verischerungen verstaatlicht, welche anderen Banken und Versicherungnen durch neu geschöpftes Geld rekapitalisiert werden sollen, welche Banken und Versicherungen und sonstige Finanzinstitutionen nicht gerettet werden und wie in welchem Umfang welcher Glaeubiger seine Forderungen dann selber verlieren bzw. durch Einlagensicherungen etc. zu Teilen zurückbekommen soll. 

Da ist es um einiges realistischer davon auszugehen, dass nicht viel neues sondern mehr vom Alten geschehen wird, bis die Krise da ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8216;&#8230;weil es eben nicht möglich ist, sich aus der Überschuldung herauszusparen. Aber es kann doch nicht sein, dass man statt einem Schuldenschnitt eine Finanzierung immer weiterer Schulden durch die EZB als Lösung verkauft&#8217;</p>
<p>Mag sein, nur wenn man sich mit &#8216;Schuldenschnitt&#8217; naeher befasst, sieht es sehr sehr grausig aus, was das Verhalten von Politikern erklaert.</p>
<p>Italien hat einen Schuldenstand von ca. 2,3 Billionen Euro bei einer Verschuldungsquote von 130%. Selbst wenn man nicht Maastricht (60%), sondern z.B. Rogoff (90%) als Orientierung nimmt, müsste ein Schuldenschnitt nur auf den italienischen Fall beschraenkt (d.h. keine Ansteckungsgefahren für andere) eine Summe von ca. 700 Mrd. Euro abschreiben, beschneiden, hinausschieben &#8211; was und wie auch immer. </p>
<p>Ich glaube nicht, dass man von der Existenz einer Eurozone, eines europaeischen Banken- und Finanzsystems, einer europaeischen Bürokraten- und Politikerkaste und einer europaeischen Bevölkerung ausgehen sollte, die das Vermögen haetten dies zu bewerkstelligen. Ich spare es mir an Ansteckungsgefahren und &#8211; volumina überhaupt zu denken.</p>
<p>Man stelle sich spasseshalber vor, irgendein Gremium auf EU Ebene kommt zusammen und beraet darüber wie eine Gesamtsumme von vielleicht 5 Billionen Euro weginflationiert, abgeschrieben, im zeitlichen gedehnt, durch die EZB aufgekauft und dann vergessen werden soll, welche Banken und Verischerungen verstaatlicht, welche anderen Banken und Versicherungnen durch neu geschöpftes Geld rekapitalisiert werden sollen, welche Banken und Versicherungen und sonstige Finanzinstitutionen nicht gerettet werden und wie in welchem Umfang welcher Glaeubiger seine Forderungen dann selber verlieren bzw. durch Einlagensicherungen etc. zu Teilen zurückbekommen soll. </p>
<p>Da ist es um einiges realistischer davon auszugehen, dass nicht viel neues sondern mehr vom Alten geschehen wird, bis die Krise da ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71906</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2019 06:28:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71787&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott
Wie kommen Sie auf &quot;Euphorie&quot; ?
Liegt mir absolut fern...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71787">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Richard Ott<br />
Wie kommen Sie auf &#8220;Euphorie&#8221; ?<br />
Liegt mir absolut fern&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71876</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2019 03:51:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15154#comment-71876</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71787&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@troodon

Einfamilienhaus-Besitzer mit Solaranlage, die sich einen Kleinwagen aus dem Einstiegssegment (aber doppelt so teuer wie die Benziner-Variante, weil Elektroauto) kaufen, der tagsüber auch noch die meiste Zeit am Haus angeschlossen herumsteht, sind aber wirklich keine große Zielguppe. 

Diese Euphorie kann ich wirklich nicht nachvollziehen, tut mir leid.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71787">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@troodon</p>
<p>Einfamilienhaus-Besitzer mit Solaranlage, die sich einen Kleinwagen aus dem Einstiegssegment (aber doppelt so teuer wie die Benziner-Variante, weil Elektroauto) kaufen, der tagsüber auch noch die meiste Zeit am Haus angeschlossen herumsteht, sind aber wirklich keine große Zielguppe. </p>
<p>Diese Euphorie kann ich wirklich nicht nachvollziehen, tut mir leid.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Hu		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71863</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Hu]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2019 19:23:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15154#comment-71863</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71787&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Ein e-Auto besteht aus wesentlich weniger Teilen als ein Verbrenner und benötigt heute schon ca. 40% weniger Bauzeit: https://ecomento.de/2019/04/03/vw-elektroauto-produktion-fast-40-prozent-effizienter/

Der Hauptgrund, weshalb e-Autos in der Anschaffung (!) heute noch teurer sind, ist der Preis der Batterie. Wie in anderen Artikeln schon diskutiert fällt der Preis für Stromspeicher jedoch rapide, nach Fertigstellung der sich aktuell im Bau befindlichen Batteriefabriken wird sich dieser Preisverfall vermutlich noch beschleunigen: https://www.euractiv.com/section/batteries/interview/europe-will-have-at-least-ten-gigantic-battery-factories/

Meine Vorhersage: Der Verbrenner wird schon sehr zeitnah aus Kostengründen abgelöst werden, sofern die Infrastruktur schnell genug mitwächst. Hoffentlich sind die Deutschen Hersteller und Zulieferer dabei!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71787">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Ein e-Auto besteht aus wesentlich weniger Teilen als ein Verbrenner und benötigt heute schon ca. 40% weniger Bauzeit: <a href="https://ecomento.de/2019/04/03/vw-elektroauto-produktion-fast-40-prozent-effizienter/" rel="nofollow ugc">https://ecomento.de/2019/04/03/vw-elektroauto-produktion-fast-40-prozent-effizienter/</a></p>
<p>Der Hauptgrund, weshalb e-Autos in der Anschaffung (!) heute noch teurer sind, ist der Preis der Batterie. Wie in anderen Artikeln schon diskutiert fällt der Preis für Stromspeicher jedoch rapide, nach Fertigstellung der sich aktuell im Bau befindlichen Batteriefabriken wird sich dieser Preisverfall vermutlich noch beschleunigen: <a href="https://www.euractiv.com/section/batteries/interview/europe-will-have-at-least-ten-gigantic-battery-factories/" rel="nofollow ugc">https://www.euractiv.com/section/batteries/interview/europe-will-have-at-least-ten-gigantic-battery-factories/</a></p>
<p>Meine Vorhersage: Der Verbrenner wird schon sehr zeitnah aus Kostengründen abgelöst werden, sofern die Infrastruktur schnell genug mitwächst. Hoffentlich sind die Deutschen Hersteller und Zulieferer dabei!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71828</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2019 14:52:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71787&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott
Es geht mir, wie geschrieben, über die Entwicklung in den nächsten ~5 Jahren. Und da wird es m.E. E-PKW&#039;s geben, die sich auch finanziell besser rechnen für Besitzer von PV Anlagen, wenn der PKW häufiger tagsüber zu Hause rumsteht.
WENN V2H / V2G Standard ist (ab 2025?), dann für diese Zielgruppe definitiv.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71787">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Richard Ott<br />
Es geht mir, wie geschrieben, über die Entwicklung in den nächsten ~5 Jahren. Und da wird es m.E. E-PKW&#8217;s geben, die sich auch finanziell besser rechnen für Besitzer von PV Anlagen, wenn der PKW häufiger tagsüber zu Hause rumsteht.<br />
WENN V2H / V2G Standard ist (ab 2025?), dann für diese Zielgruppe definitiv.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71826</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2019 14:34:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71787&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@troodon

Warten wir mal ab, zu welchem Preis der Seat Mii verkauft wird, darüber schweigt sich der Artikel ja vielsagend aus. Die grundsätzliche Frage bleibt: Wer kauft freiwillig einen Kleinwagen für 30000 EUR (und eine Reichweite um die 300 km, beim Elektro-Corsa etwas mehr, beim Mii etwas weniger) nur weil der einen Elektroantrieb hat?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71787">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@troodon</p>
<p>Warten wir mal ab, zu welchem Preis der Seat Mii verkauft wird, darüber schweigt sich der Artikel ja vielsagend aus. Die grundsätzliche Frage bleibt: Wer kauft freiwillig einen Kleinwagen für 30000 EUR (und eine Reichweite um die 300 km, beim Elektro-Corsa etwas mehr, beim Mii etwas weniger) nur weil der einen Elektroantrieb hat?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter A.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71822</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2019 14:08:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Dietmar Tischer
Innhaltlich dürften wir in der Sache übereinstimmen. Natürlich haben sie Recht mit &quot;...ir könnten uns mühelos verschulden, um zu investieren. 
Ich würde das in Maßen befürworten.
Aber:  ...
Denn auch Staaten können die Verschuldung für Konsum kann nicht ewig fortführen.&quot;
Ergänzen möchte ich noch, dass man zum Konsum im weiteren Sinne auch noch die Ausgaben für die Energiewende etc. zählen muss. die formal zwar Investitionen sein mögen. Faktisch aber steht den Ausgaben nur ein weit kleinerer wirtschaftlicher Nutzen entgegen. Insofern sind da auch bestimmt 80% faktisch als Lifestylekonsum einzustufen. (Auch ein wirklicher Umweltnutzen ist nicht erkennbar). Und da gäbe es noch einige weitere Punkte. Wie die extrem hohen Kosten durch die wuchernde Planungs- Genehmigungs- und Umweltbürokratie erhöht zwar formal die Investitionen, den dadurch gesteigerten Kosten steht aber ebenfalls kein gesteigertes volkswirtschaftliches Vermögen gegenüber.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dietmar Tischer<br />
Innhaltlich dürften wir in der Sache übereinstimmen. Natürlich haben sie Recht mit &#8220;&#8230;ir könnten uns mühelos verschulden, um zu investieren.<br />
Ich würde das in Maßen befürworten.<br />
Aber:  &#8230;<br />
Denn auch Staaten können die Verschuldung für Konsum kann nicht ewig fortführen.&#8221;<br />
Ergänzen möchte ich noch, dass man zum Konsum im weiteren Sinne auch noch die Ausgaben für die Energiewende etc. zählen muss. die formal zwar Investitionen sein mögen. Faktisch aber steht den Ausgaben nur ein weit kleinerer wirtschaftlicher Nutzen entgegen. Insofern sind da auch bestimmt 80% faktisch als Lifestylekonsum einzustufen. (Auch ein wirklicher Umweltnutzen ist nicht erkennbar). Und da gäbe es noch einige weitere Punkte. Wie die extrem hohen Kosten durch die wuchernde Planungs- Genehmigungs- und Umweltbürokratie erhöht zwar formal die Investitionen, den dadurch gesteigerten Kosten steht aber ebenfalls kein gesteigertes volkswirtschaftliches Vermögen gegenüber.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71821</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2019 14:04:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15154#comment-71821</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71787&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ D.T.
&quot;Aber Sie verstehen schon, dass das auch Probleme aufwirft, die nicht mehr mit einfachen Wirkmechanismen beschrieben und daher fixiert werden können und somit sehr risikobehaftet sind bezogen darauf, dass sie irgenwie gelöst werden müssen.

Die ganz große Gefahr, die ich sehe, besteht darin, dass wir auf unvorbereitet auf unchartet territory losmaschieren.&quot;

Selbstverständlich sehe ich das. Und die Probleme werden auch auftreten.

Profitieren werden finanziell die, die sich die Anfangsinvestitionen leisten können. Das passt dann gut zu dem Wohlfühlerlebnis Grün gewählt zu haben... Tja und die anderen sind einfach Klimaschweine... Mit entsprechenden Auswirkungen auf die gesellschaftliche Entwicklung. Da muss man dann wieder mit besorgter Miene mehr umverteilen zur Ruhigstellung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71787">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ D.T.<br />
&#8220;Aber Sie verstehen schon, dass das auch Probleme aufwirft, die nicht mehr mit einfachen Wirkmechanismen beschrieben und daher fixiert werden können und somit sehr risikobehaftet sind bezogen darauf, dass sie irgenwie gelöst werden müssen.</p>
<p>Die ganz große Gefahr, die ich sehe, besteht darin, dass wir auf unvorbereitet auf unchartet territory losmaschieren.&#8221;</p>
<p>Selbstverständlich sehe ich das. Und die Probleme werden auch auftreten.</p>
<p>Profitieren werden finanziell die, die sich die Anfangsinvestitionen leisten können. Das passt dann gut zu dem Wohlfühlerlebnis Grün gewählt zu haben&#8230; Tja und die anderen sind einfach Klimaschweine&#8230; Mit entsprechenden Auswirkungen auf die gesellschaftliche Entwicklung. Da muss man dann wieder mit besorgter Miene mehr umverteilen zur Ruhigstellung&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71817</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2019 13:56:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15154#comment-71817</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71787&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott
&quot;Im Moment sind die E-Autos so schlecht...&quot;
Das wird sich langsam ändern und sich für die von mir genannte Gruppe insbesondere mit V2H / V2G besser rechnen als der Status Quo. Das wird noch einige Jahre dauern, ohne Frage... Aufhalten lassen wird sich das nicht mehr, weil es politisch gewollt ist. Und in D wird der Staatskonzern VW zudem genügend Druck machen... Man verzichtet schließlich in D bis 2029 auf betriebsbedingte Kündigungen...
Da passt doch dann das Angebot von Seat für Sie vielleicht besser als der Opel:
&quot;Geht es nach Seat wird der Seat Mii electric mit das preiswerteste Elektrofahrzeuge sein. Die Kosten seien die gleichen wie bei einem gleichwertigen Verbrennungsmotorfahrzeug in diesem Segment, aber mit deutlich niedrigeren Gesamtbetriebskosten.&quot;
https://www.elektroauto-news.net/2019/seat-mii-electric-daten-fotos-premiere?utm_source=Newsletter+%7C+Elektroauto-News.net&#038;utm_campaign=42b616884a-Mail_from_09102017_COPY_01&#038;utm_medium=email&#038;utm_term=0_a13cad7d1b-42b616884a-154228793
Dann müssen Sie nur noch das EFH mit PV Dach drum herum bauen, falls noch nicht vorhanden :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71787">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Richard Ott<br />
&#8220;Im Moment sind die E-Autos so schlecht&#8230;&#8221;<br />
Das wird sich langsam ändern und sich für die von mir genannte Gruppe insbesondere mit V2H / V2G besser rechnen als der Status Quo. Das wird noch einige Jahre dauern, ohne Frage&#8230; Aufhalten lassen wird sich das nicht mehr, weil es politisch gewollt ist. Und in D wird der Staatskonzern VW zudem genügend Druck machen&#8230; Man verzichtet schließlich in D bis 2029 auf betriebsbedingte Kündigungen&#8230;<br />
Da passt doch dann das Angebot von Seat für Sie vielleicht besser als der Opel:<br />
&#8220;Geht es nach Seat wird der Seat Mii electric mit das preiswerteste Elektrofahrzeuge sein. Die Kosten seien die gleichen wie bei einem gleichwertigen Verbrennungsmotorfahrzeug in diesem Segment, aber mit deutlich niedrigeren Gesamtbetriebskosten.&#8221;<br />
<a href="https://www.elektroauto-news.net/2019/seat-mii-electric-daten-fotos-premiere?utm_source=Newsletter+%7C+Elektroauto-News.net&#038;utm_campaign=42b616884a-Mail_from_09102017_COPY_01&#038;utm_medium=email&#038;utm_term=0_a13cad7d1b-42b616884a-154228793" rel="nofollow ugc">https://www.elektroauto-news.net/2019/seat-mii-electric-daten-fotos-premiere?utm_source=Newsletter+%7C+Elektroauto-News.net&#038;utm_campaign=42b616884a-Mail_from_09102017_COPY_01&#038;utm_medium=email&#038;utm_term=0_a13cad7d1b-42b616884a-154228793</a><br />
Dann müssen Sie nur noch das EFH mit PV Dach drum herum bauen, falls noch nicht vorhanden :)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71814</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2019 13:11:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15154#comment-71814</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71795&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@ Kurt Brand
Alle diese Statistiken haben das &quot;Problem&quot; den richtigen, für alle Länder passenden Startzeitpunkt zu finden. 
Für D z.B. würde die komplette Schließung der seit 1999 entstandenen Lücke Produktivität/Lohnentwicklung dazu führen, dass man wahrscheinlich erneut der &quot;kranke Mann Europas&quot; wäre. 

Aber wie schon geschrieben gilt selbstverständlich „Solange die Entwicklung der Lohnstückkosten und der Produktivität in den Volkswirtschaften der Eurozone deutlich voneinander abweichen, kann und wird sich die Eurozone nicht stabilisieren“ 
Die richtige Ausgangsbasis zu finden ist m.E. eben nur schwieriger als eine einfache Grafik glauben machen will. 
Unabhängig davon, Italien hat definitiv etliche Probleme. Die Konkurrenzfähigkeit ihrer Produkte auf dem Weltmarkt alleine ist es aber offensichtlich nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71795">troodon</a>.</p>
<p>@ Kurt Brand<br />
Alle diese Statistiken haben das &#8220;Problem&#8221; den richtigen, für alle Länder passenden Startzeitpunkt zu finden.<br />
Für D z.B. würde die komplette Schließung der seit 1999 entstandenen Lücke Produktivität/Lohnentwicklung dazu führen, dass man wahrscheinlich erneut der &#8220;kranke Mann Europas&#8221; wäre. </p>
<p>Aber wie schon geschrieben gilt selbstverständlich „Solange die Entwicklung der Lohnstückkosten und der Produktivität in den Volkswirtschaften der Eurozone deutlich voneinander abweichen, kann und wird sich die Eurozone nicht stabilisieren“<br />
Die richtige Ausgangsbasis zu finden ist m.E. eben nur schwieriger als eine einfache Grafik glauben machen will.<br />
Unabhängig davon, Italien hat definitiv etliche Probleme. Die Konkurrenzfähigkeit ihrer Produkte auf dem Weltmarkt alleine ist es aber offensichtlich nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71813</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2019 13:11:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15154#comment-71813</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71787&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ troodon 

Klar, alle Umbrüche produzieren nicht nur Verlierer, sondern auch Gewinner. 

Wer aufgrund seiner PV-Anlage umsonst &quot;tankt&quot; ist fein raus und kann besten Gewissens auch ein E-SUV fahren. 

Aber Sie verstehen schon, dass das auch Probleme aufwirft, die nicht mehr mit einfachen Wirkmechanismen beschrieben und daher fixiert werden können und somit sehr risikobehaftet sind bezogen darauf, dass sie irgenwie gelöst werden müssen. 

Die ganz große Gefahr, die ich sehe, besteht darin, dass wir auf unvorbereitet auf unchartet territory losmaschieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71787">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ troodon </p>
<p>Klar, alle Umbrüche produzieren nicht nur Verlierer, sondern auch Gewinner. </p>
<p>Wer aufgrund seiner PV-Anlage umsonst &#8220;tankt&#8221; ist fein raus und kann besten Gewissens auch ein E-SUV fahren. </p>
<p>Aber Sie verstehen schon, dass das auch Probleme aufwirft, die nicht mehr mit einfachen Wirkmechanismen beschrieben und daher fixiert werden können und somit sehr risikobehaftet sind bezogen darauf, dass sie irgenwie gelöst werden müssen. </p>
<p>Die ganz große Gefahr, die ich sehe, besteht darin, dass wir auf unvorbereitet auf unchartet territory losmaschieren.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71808</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2019 12:50:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15154#comment-71808</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71787&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@troodon

Im Moment sind die E-Autos so schlecht, unpraktisch und teuer, dass sie nur die schlimmsten (oder scheinheiligsten) Klimahysteriker freiwillig kaufen werden. Das schließt natürlich nicht aus, dass die Regierung das untaugliche Produkt mit Zwangsmaßnahmen unters Volk bringt. 

Darf ich Sie zum Beispiel für den neuen Opel Corsa in der Elektroausführung begeistern? Sogar 330 km Reichweite und schlappe 30000 EUR Kaufpreis, das sind nur gut 10000-15000 EUR mehr als bei einem vergleichbar ausgestatteten Benziner-Corsa: https://www.welt.de/wirtschaft/article194766375/Opels-Elektro-Corsa-ist-doppelt-so-teuer-wie-der-Benziner.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waere-weidmann-schlecht-fuer-den-euro/#comment-71787">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@troodon</p>
<p>Im Moment sind die E-Autos so schlecht, unpraktisch und teuer, dass sie nur die schlimmsten (oder scheinheiligsten) Klimahysteriker freiwillig kaufen werden. Das schließt natürlich nicht aus, dass die Regierung das untaugliche Produkt mit Zwangsmaßnahmen unters Volk bringt. </p>
<p>Darf ich Sie zum Beispiel für den neuen Opel Corsa in der Elektroausführung begeistern? Sogar 330 km Reichweite und schlappe 30000 EUR Kaufpreis, das sind nur gut 10000-15000 EUR mehr als bei einem vergleichbar ausgestatteten Benziner-Corsa: <a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article194766375/Opels-Elektro-Corsa-ist-doppelt-so-teuer-wie-der-Benziner.html" rel="nofollow ugc">https://www.welt.de/wirtschaft/article194766375/Opels-Elektro-Corsa-ist-doppelt-so-teuer-wie-der-Benziner.html</a></p>
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