Vorbereitung ange­bracht: Szenario Strom­ausfall

O. k., es klingt unnötig und populistisch. Dennoch denke ich, dass wir uns angesichts der Entwicklungen darauf einstellen müssen, dass es in Zukunft zu mehr Stromausfällen kommt. Immerhin warnen Branchengrößen davor:

welt.de: „Die Gefahr eines Blackouts ist da“, 9. März 2020

Im Interview sagt der Uniper-Chef unter anderem:

  • „Es ist zwar kein Problem, 20 oder 30 Prozent erneuerbare Energien einzuspeisen. Wenn der Anteil von Solar und Wind aber deutlich über 40, 50 oder 60 Prozent steigt, wird es ohne eine solide Rückendeckung durch fossile Reservekraftwerke nicht mehr gehen. Das hat man kürzlich in Großbritannien gesehen. Der große Blackout im August vergangenen Jahres geschah an einem Tag, an dem fast 65 Prozent Windenergie im System waren. Die britische Regierung hat daraus Lehren gezogen und eine Ausschreibung für Kraftwerkskapazitäten gemacht, die als Momentanreserve einspringen können, um die Netze zu stabilisieren. (…) Ein vergleichbares Beschaffungssystem für Reserveleistung brauchen wir eigentlich auch in Deutschland.“ – bto: Allerdings sagt er davor: „Erschwerend kommt hinzu, dass die Rahmenbedingungen für den Bau neuer Kraftwerke in Deutschland nicht gegeben sind.“ Womit alles gesagt ist. Wir schalten ab und leben von Luft und Liebe und wärmen uns gegenseitig.
  • Auf die Frage nach der Lösung mit „genügend großen Stromspeichern“ sagt er: „Zur Frequenzhaltung im Netz braucht man die sogenannten rotierenden Massen großer Stromgeneratoren. Das sind Hunderte Tonnen Gewicht, deren Schwung ausreicht, nach dem Ausfall eines Kraftwerks noch eine Weile weiterzulaufen. Das stabilisiert in den ersten Millisekunden und Sekunden nach dem Kraftwerksausfall noch das Netz. Diesen Beitrag großer Kraftwerke zur Netzstabilisierung hatte man früher ganz selbstverständlich hingenommen. Bei Windkraft und auch bei Solar gibt es keine großen Aggregate mehr, die eine solche kinetische Energie mitbringen. Wenn jetzt ein Kraftwerk vom Netz geht, bricht die Frequenz relativ schnell ein.“ – bto: Ich wusste das noch nicht, leuchtet mir aber ein. Wo ist das Handeln der deutschen Politik?
  • „Ich gehe davon aus, dass wir in den nächsten drei Jahren eine Lücke von mehr als sieben Gigawatt an sicherer Erzeugungskapazität in Deutschland haben können, um die Spitzenlast zu decken. Es wird also die Kapazität von mindestens sieben Großkraftwerken fehlen. Ich halte das für bedenklich. Wir haben ja in den USA oder zuletzt in Großbritannien gerade erst gesehen, dass die Gefahr eines Blackouts zumindest mal da ist.“ – bto: Und genau das müssen wir verhindern. Wenn wir erst mal flächendeckend Stromausfälle haben, dann dürfte die Stimmung massiv kippen. Oder auch nicht. Ich bin vermutlich zu naiv. Die Bürger werden die Grünen noch mehr wählen, denn es ist ja Versagen der Wirtschaft … Oh, man.
  • „Einen Blackout kann sich bei uns in Deutschland keiner mehr vorstellen. Ich habe lange genug in den USA gelebt und weiß, was zwei Wochen Blackout bedeuten. Im Winter in Chicago könnte das durchaus tödlich sein bei minus 20 Grad. Aber auch im Sommer zwei Wochen lang Stromausfall ohne Ampeln und ohne den Kühlschrank.“ – bto: Das sind absolute Horrorszenarien. Ich erinnere daran, dass in Belgien auch die Gefahr bestand – in einem dunklen, windstillen Winter.

Deshalb: vorbereiten. Und das geht so:

  • „Man sollte unbedingt Taschenlampen, Kerzen und Feuerzeuge in der Wohnung haben, ebenso ein batteriebetriebenes Radio und genügend Ersatzbatterien. Und man muss wissen, wo diese Dinge im Ernstfall griffbereit sind (…) Auch ein Smartphone und eine aufgeladene Powerbank sind wichtig – nicht zuletzt, um den Stromanbieter über die Netzstörung zu informieren. Dessen Hotline und andere wichtige Notfallnummern sollte man gespeichert haben.“ – bto: Telefonieren kann man bei dem totalen Blackout sowieso nicht.
  • Wir halten eine längere Störung der Energieversorgung grundsätzlich für plausibel’, sagt Katastrophenschutz-Expertin Höller. In diesem Fall würden in Häusern und Wohnungen alle elektrisch betriebenen Geräte wie Lampen, Heizung, Kühlschrank und Kommunikationsgeräte dauerhaft ausfallen.“ – bto: Deshalb braucht man auch Decken.
  • „Ein längerer und großflächiger Stromausfall hätte auch gravierende Folgen für die Infrastruktur: ‘Ampeln und Straßenbahnen funktionieren dann nicht, auch wird man nicht wie gewohnt einkaufen können. – Denn so ein Ausfall legt schließlich auch Bankautomaten und Supermarktkassen lahm. ‘Daher sollten Haushalte darauf vorbereitet sein, bis zu zehn Tage lang ohne fremde Hilfe auszukommen’, sagt Höller. Das BBK empfiehlt einen ausreichend großen Vorrat an haltbaren Lebensmitteln, Getränken sowie Hygiene- und Gebrauchsgegenständen, ebenso genügend Bargeld. Je nach Lebenssituation sollten auch genug Babynahrung, dringend benötigte Medikamente und Futter für die Haustiere sicher gelagert sein. Gerade im Winter dürfen auch warme Kleidung und ausreichend Decken nicht fehlen, da mit dem Strom auch die Heizung ausfällt.“ – bto: Bereiten wir uns darauf vor.

n-tv.de: „Gut gerüstet für den Stromausfall“, 9. November 2020

Kommentare (69) HINWEIS: DIE KOMMENTARE MEINER LESERINNEN UND LESER WIDERSPIEGELN NICHT ZWANGSLÄUFIG DIE MEINUNG VON BTO.
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    Jacques sagte:

    Mein Notfallplan sieht anders aus: das Auto ist immer möglichst voll getankt.
    Sollte es einen flächendeckenden Stromausfall geben, werden SOFORT die Sachen gepackt und ab nach Österreich oder Italien.
    Das halte ich für die dominante Strategie gegenüber jeder Vorratshaltung!

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    AlexanderE sagte:

    Ich habe mich mit der Thematik „Großflächiger Stromausfall“ bereits von knapp 10 Jahren beschäftigt. Damals bin ich auf dieses Dokument gestoßen, die Lektüre ist empfehlenswert:
    https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/056/1705672.pdf
    Hier der Link zu den Erstellern, download im rechten Bereich der Homepage:
    https://www.tab-beim-bundestag.de/de/untersuchungen/u137.html
    Die Studie wurde im Auftrag des Bundes im Jahre 2008-2010 erstellt, wohlgemerkt vor!!! Fukushima. Veröffentlicht wurde sie dann knapp 2 Monate nach Fukushima.
    Seither hat sich die Versorgungssicherheit im Strombereich nicht verbessert.

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    H. Hoffmeister sagte:

    Ein weiteres grandioses Stück gespielt vom Kompetenzorchester unserer Altparteien, dirigiert von den Grünen. Ideologiegetrieben wird eine seit Jahrzehnten nahezu perfekt funktionierende Stromerzeugungsinfrastruktur vollständig zerstört und dann in bunten Prospekten – extrem teure – Lösungspfade für die neu geschaffenen Probleme aufgezeigt (https://www.dena.de/fileadmin/dena/Dokumente/Pdf/9239_Innovationsreport_Systemdienstleistugen.pdf). Alle wirklichen Fachleute wissen, dass es nicht funktionieren wird, halten aber ihren Mund und retten sich in die Rente (s. die weichgespülten, versteckten Hinweise des Uniper-Chefs). Und das alles wegen ein paar ppm CO2, dessen katastrophale Wirkung auf das Klima einfach behauptet wird. Wir müssen verrückt sein.

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    Zweifler sagte:

    Ich verstehe diie Aufregung auf BTO nicht. Daß man besonders im Winter auf einen Stromausfall von ein paar Tagen gerüstet sein sollte, hat mir schon meine Großmutter erzählt. Das ist doch SELBSTVERSTÄNDLICH. Im Dorf, in dem ich als Kind gelebt hatte (mitten in Europa), gab es bei jedem Schneefall oder Gewitter regelmässig tagelange Stromausfälle, das hat niemanden mehr aufgeregt.

    Wahrscheinlich setzt die Pandemie manchen Leuten so zu, daß sie plötzlich panisch realisieren, daß es auch ein Leben ohne Strom und Telefon geben könnte und ihre Ängste vor Stromausfällen in endlosen Diskussionen anderen mitteilen müssen.
    Keine Angst, Stromausfälle sind das kleinere Übel.
    Auf einer Intensivstation an Covid zu ersticken, darüber würde ich mir Sorgen machen.

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      Gregor_H sagte:

      @Zweifler
      „Auf einer Intensivstation an Covid zu ersticken, darüber würde ich mir Sorgen machen.“

      Ich nicht, das Risko dafür ist bei mir kleiner ein Prozent (unter 65 Jahre).

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        Zweifler sagte:

        Gregor_H

        Was für ein Glückspilz, wenn auch ein etwas egoistischer!
        Unter 65 heißt allerdings noch gar nichts. Ab 55 wirds gefährlich, aber auch darunter ist es nicht ohne.

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      Felix sagte:

      @ Zweifler:

      Sie begreifen nicht, was ein Netzzusammenbruch in unserer modernen Welt bedeutet. Da geht es nicht um Bequemlichkeit, sondern um massenhaft Tote. Vielleicht informieren Sie sich, bevor Sie hier schreiben, hm?!

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      Bauer sagte:

      @ Zweifler

      >> „… Auf einer Intensivstation an Covid zu ersticken, darüber würde ich mir Sorgen machen.“

      Machen Sie sich keine Sorge, Sie werden davon garnichts merken. Die Ärzte können das inzwischen und Ihr Bett muss ja rasch wieder frei werden.

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      Richard Ott sagte:

      @Zweifler

      „Im Dorf, in dem ich als Kind gelebt hatte (mitten in Europa), gab es bei jedem Schneefall oder Gewitter regelmässig tagelange Stromausfälle, das hat niemanden mehr aufgeregt.“

      Die Leute in dem Dorf aus Ihrer Kindheit hatten aber sicher nicht den Anspruch, „CO2-neutral“ und „emissionsfrei“ zu leben. Stattdessen hatten die vermutlich Öfen und Kochherde mit Holzfeuerung und konnten so auch ohne Strom weiter heizen, Essen kochen und sogar heißes Badewasser machen.

      Das alles können heutige Großstadtbewohner bei einem Stromausfall nicht. Kapieren Sie, wieso das ein Problem ist?

      „Keine Angst, Stromausfälle sind das kleinere Übel. Auf einer Intensivstation an Covid zu ersticken, darüber würde ich mir Sorgen machen.“

      Falls der Strom länger als 24 Stunden wegbleibt, dann sterben Sie auf der Intensivstation im Krankenhaus definitiv, egal ob mit oder ohne Corona – dann sind nämlich die Dieseltanks für die Notstromaggregate des Krankenhauses gemäß der üblichen Standards für die Reservehaltung leer und die Maschinen hören auf zu funktionieren.

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        Zweifler sagte:

        @Richard Ott

        Falsch! In unserem Krankenhaus werden die Dieseltanks aufgetankt, wenn sie leer sind.
        Der Transport, das Ein-und Auspumpen des Diesels funktioniert auch bei Ausfall des Stromnetzes.

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        Richard Ott sagte:

        Und Sie glauben, das funktioniert alles auch bei einem flächendeckenden Stromausfall noch reibungslos, falls nötig landesweit?

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        Dietmar Tischer sagte:

        @ Zweifler

        Gegenrede ist erlaubt und auch erforderlich.
        DUMM sollte sie nicht sein.

        Wenn der Strom länger als 24 Stunden ausfällt, dann BRECHEN Strukturen zusammen, wenn Sie das vielleicht kapieren können.

        Dann mag der Diesel im Krankenhaus zwar noch laufen, aber die Logistik fürs Krankenhaus funktioniert nicht mehr inkl. das Personal, das nicht mehr hinkommt.

        Die Intensivstation läuft dann im LEER-Lauf.

        Jetzt atmen Sie mal durch.

        Aber bitte mit klarem Kopf und nicht verrannt in Rechthaberei.

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      Otto Weber sagte:

      @ Zweifler,2. Dezember 2020, 18:45

      Ich weiß nicht in welchem Hinterwäldler-Dorf Sie – vermutlich mit entsprechendem Null-Bildungsangebot – aufgewachsen sind. Ich habe jedenfalls noch keinen Stromausfall > 3 Stunden erlebt und schon keinen regelmäßigen odergar großflächigen.

      „Auf einer Intensivstation an Covid zu ersticken“, genau das erlebt man dann bei einem tagelangen Stromausfall!! Sie scheinen aber von einer schlimmeren Krankheit befallen zu sein..

      Gute Besserung!!

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      asisi1 sagte:

      Früher hatten die Menschen auch Vorräte angelegt. Ich weiß noch, das wir immer Kartoffeln und Boskop Äpfel eingekellert hatten.
      Schaue dir heute mal die vielen Menschen an, welche schon vor den Öffnungszeiten vor den Supermärkten stehen. Fällt da der Strom aus, gibt es erstmal gar nichts mehr auf Karte und schon am ersten Tag gehts mit dem Hunger los!

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    weico sagte:

    @Daniel Stelter

    “ bto: Wenn wir erst mal flächendeckend Stromausfälle haben, dann dürfte die Stimmung massiv kippen. Oder auch nicht. Ich bin vermutlich zu naiv. Die Bürger werden die Grünen noch mehr wählen, denn es ist ja Versagen der Wirtschaft … Oh, man.“

    Sie sind NICHT naiv,weil Sie ja genau erkennen ,wie es REAL (ab)laufen wird. GRÜN ist der GLOBALE MEGATREND.

    Die heutige Rede des UN-Generalsekretärs („state of the planet report“) gibt einmal mehr die GLOBALE STOSSRICHTUNG vor.
    https://www.youtube.com/watch?v=xUtkQY7Eay0

    Als Anleger jedenfalls ein absoluter MEGATRAUM, wenn Politik und Zeitgeist in die selbe Richtung gehen und ALLES für die „WENDE“ getan wird ….und dies noch JAHRZEHNTELANG.

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      Carsten Pabst sagte:

      @weico
      Dann passen Sie auf, dass das Gatter nicht zu klein ist, wenn alle Rinder die Koppel gleichzeitig verlassen wollen.
      Nur mal ein Beispiel: Die Straße von Hormus wird unpassierbar.
      90 Prozent der Energieexporte der Golfregion werden durch sie transportiert. Das sind täglich 21 Millionen Barrel Rohöl, Benzin und andere Ölprodukte, umgerechnet 21 Prozent des Weltverbrauchs. Hinzu kommen 4,1 Billionen Kubikmeter Flüssiggas, etwa ein Viertel der globalen Produktion. 35 Supertanker passieren Tag für Tag die Meerenge, ebenso wie Hunderte normaler Handelsschiffe.
      Was glauben Sie, was dann an den Märkten los ist?!
      Dann wird sich Ihr Megatrend erstmal für unabsehbare Zeit verabschieden.
      Kann passieren, muss nicht. Aber wenn Zeitgeist und insbesondere Politik nur noch von Grüner Welle faseln, werde ich aufmerksam.
      Freundliche Grüße
      Carsten Pabst

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    Nordlicht sagte:

    Ein solcher Warnruf ab und zu ist wichtig, aber für in Städten lebenden Menschen sind Stromausfälle mit mehr als 3, 4 Tagen Dauer auch mit Vorbereitungen desaströs. Gegen den Umstand, dass bei Stromausfall Wasser- und Abwasserversorgung ausfallen, kann man nichts tun.Will man aus sem 3.Stock vom Balkon sch***en?

    Wir sind von Berlin weg auf´s Land gezogen – auch wegen der zunehmenden öffentlichen Unsicherheit und der unfähigen Verwaltung. (Wer einmal in B ein Auto zulassen musste oder einen neuen Pass brauchte, weiss das.) Unser Haus in einem kleinen Dorf steht auf 2.000 qm, genug nicht nur für Kartoffeln und Gemüse (- das machen wir natürlich aus Spaß), vor allem hat es aber einen eigenen Brunnen und gaanz hinten in der Ecke ein Plumpsklo.

    Für die Heizung gibt es einen 5.000-Liter-Tank (- aus uralten Zeiten, als das Haus noch nicht gut isoliert war), dazu ein Nebengebäude, in dem ein Diesel-Generator mit 4 kW steht. Der Strom reicht für Heizungsbetrieb, Kühlschrank und Wasserpumpe. Ich mache mir keine Illusionen, dass das Geräusch eines Diesel-Generators Begehrlichkeiten weckt und Gewalttäter kommen werden. Da hilft nur die Hoffnung auf Solidarität in unserem kleinen Dorf, es gibt traditionell etliche Jäger mit gut ausgestatteten Waffenschränken.

    Über die Wahrscheinlichkeit eines längeren Zusammenbruchs möchte ich nicht spekulieren. 2021 werden die Kohle- und Erdgaskraftwerke noch die Schliessung der AKW ausgleichen können; es sind ja nur noch gut 8 GW. Nach 2022 könnte es nach den Kohle-Ausstiegsplänen ernster werden.

    Dann werden wir – nach den heutigen Überlegungen – nicht mehr in D sein. Ursächlich ist nicht die Flucht vor einem Elsberg-Blockout-Szenario, sondern die nach Sept. 21 kommende Regierung; sie wird die linkeste und katastrophalste sein. Bundesweite Mieten-Grenzen würden unsere Rentenplanung ruinieren, ich rechne mit „Solidaritäts-Umlagen“ in Form von Zwangs-Hypotheken und nicht zu verhindernde Abbuchungen.

    Wenn ich falsch liege, um so besser für meine grünrot wählenden Kinder. Ich sehe dem nächsten deutschen Politikexperiment lieber aus der Ferne zu.

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    ruby sagte:

    @ Alle
    Zum Geoengineering dieses https://thefreethoughtproject.com/harvard-geoengineering-particles-stratosphere/
    und die aktuelle Nebelwetterlage bei windy.com selbererkunden.
    Es sind ungeheuerliche gleiche globale Player, die Krankheit und Manipulation von Wetter und Gesundheit per Chemtrails, Teslawellen sowie Corona produzieren, um die Menschen in Europa gefügig zu machen.
    Es ist Euer Willen und eure Kraft aufzuwachen und aufzustehen für Euer Leben!

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    doci sagte:

    An „Zweifler“
    Es bleibt Ihnen unbenommen, weiter in den Tag hinein zu leben.
    Sie sollten dann aber nicht neidisch auf die Menschen sein, die nicht frierend, hungrig vegetieren, weil sie vorgesorgt haben.
    Lassen Sie ruhig ihren Kopf im Sand stecken – es kommt schon noch etwas vorbei, das in den Hintern tritt :-)

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    Felix sagte:

    Ich rechne mit einer Schwarz-Grünen Regierung ab 2021 und mit einer gen 100% gehenden Wahrscheinlichkeit für einen völligen Zusammenbruch des Stromnetztes, der mehrere Wochen anhält, während dieser Regierungsperiode.
    Wir halten uns an die offiziellen Empfehlungen, bevorraten aber etwas mehr. Unsere Nachbarn halten das ebenso. Wer das nicht macht, wird im Ernstfall unweigerlich zum Teil des Problems.

    Kurz: Das Thema ist für uns durch. Viel mehr können wir nicht machen. Die Regierung interessiert sich nicht dafür (Altmaier hat den Netzbetreibern auf deren Bedenken hin mitteilen lassen, dass „so etwas in Deutschland nicht passieren könne“.)

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      Susanne Finke-Röpke sagte:

      @Felix:

      Tja, wenn der Bundeswirtschaftsminister das verbietet, kann es natürlich nicht passieren. Schließlich stehen Naturgesetze nicht über der Bundesregierung, sie sind ja nicht demokratisch gewählt.^^

      Dazu passt ein aktueller Spruch eines derzeit amtierenden Staatssekretärs (m/w/d) in einem Bundesministerium in ganz kleiner privater Runde letzten Monat in seiner alten Heimat: „Diese Wand hier ist klüger als meine Partei. Ich mache mir da keinen Stress mehr.“ Das trifft auf CDU und SPD zu. Sorry, die Originalquelle darf ich nicht preisgeben, das würde ihm/ihr den Job kosten, die Partei ist da nachtragend.

      Das wirklich Tragische an dieser Geschichte ist, dass Herr Altmaier das mit größter Wahrscheinlichkeit auch noch glaubt. Wird ein schlimmer Tag für ihn, wenn er eines Tages nach Feierabend unvorbereitet zu Hause auf seine aufgetaute Tiefkühltruhe trifft, da er sich mit dieser Überzeugung wohl selbst nicht vorbereitet hat…

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    irgendwer sagte:

    Nicht nur die Heizung bleibt kalt, auch die Wasserversorgung funktioniert über elektrische Pumpen. Wem Elsbergs „Blackout“ zu lang ist, der kann ja das handlichere „Grünbuch“ des Zukunftforums öffentliche Sicherheit durchblättern – und sich die Konsequenzen, vor allem für urbane Ballungsräume und deren „Speckgürtel“, durchdenken. Wer dann noch nicht vorsorgen mag, kann auch alle seine Sach- und Risikoversicherungen kündigen: „Wasserschaden? Verkehrsunfall?? Verschwörungstheorie!“

    Bei Elsberg und beim ZOES sind es natürlich böse Hacker, welche die Stromversorgung für längere Zeit abschalten. (Es gibt sie wohl tatsächlich, die Hacker, die westliche Energieinfrastruktur auskundschaften.) Alles andere, insbesondere die Schuldzuweisung an die Netzstabilität unterminierende, gewissenlose Politiker*Innen, wäre dann tatsächlich pure physikalistische Verschwörungstheorie – und nach einem mehrwöchigen Blackout zu recht als diffamierende Hassrede verfolgt.

    Btw.: Wenn der Winter in Mittel- und Westeuropa für längere Zeit recht kalt wird, was den aktuellen Modellen nach für diesen Winter sehr wahrscheinlich ist, werden die Franzosen ihren Atomstrom für die eigenen Heizungen brauchen. Als das vor Jahren schon einmal der Fall war, wurde das im Hinblick auf die Netzstabilität recht hochgekocht. Damals waren aber sämtliche deutschen Kern- und Kohlekraftwerke noch am Netz und das Wort „Dunkelflaute“ war weitgehend unbekannt…

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  11. Avatar
    Dietmar Tischer sagte:

    Gut gerüstet für den Stromausfall:

    WIR sind schon JETZT gut gerüstet dafür.

    Wenn es einen GIBT, der – sagen wir: 24 Stunden dauert –, dann ist das ein SCHOCKERLEBNIS mit der Folge, dass es mit der Energiewende so NICHT weitergeht.

    Denn wir sind dann nicht mehr in ABSTRAKTEN Talk show-Runden, sondern bei ERFAHRUNGEN, die als EXISTENZBEDROHEND eingestuft werden:

    Zivilisatorische UNVERMÖGEN mit totaler individueller HILFLOSIGKEIT.

    Das ist eine QUALITÄT eigener Art mit Effekten, die nicht einmal zuverlässig einschätzbar sind.

    Kann irgendwer SICHER sein, dass manche NICHT „durchdrehen“, wenn das Handy einen Tag lang ausfällt?

    Decken, Feuerzeuge und Kerzen etc. werden den BEWUSSTSEINSWANDEL nicht verhindern können.

    Die Energiewende würde als Projekt zumindest NEU bewertet werden.

    PS:

    Was Hansjörg Pfister zur Netzfrequenz sagt, ist richtig.

    Jede Elektroingenieur weiß das, wenn er nachdenkt.

    Es ist allerdings nicht populär, darüber nachzudenken.

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    • Avatar
      Hansjörg Pfister sagte:

      @Herr Tischer:
      „Die Energiewende würde als Projekt zumindest NEU bewertet werden.“
      Das kann schon sein. Es kann aber auch sein, dass das herrschende Konglomerat aus Mainstream – Presse, NGOs und Politik die Schuldigen in den Energiewendezweiflern findet. Wegen deren unverantwortlichen Treibens konnten schließlich nicht genug Windräder, Stromtrassen usw. gebaut werden. Vielleicht hilft ein Blackout auch die Totalitarismus – Schraube noch mehr anzuziehen. Wer weiß.

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      • Avatar
        Richard Ott sagte:

        @Herr Pfister

        Was definitiv kommen wird und auch heute schon öfters zu sehen ist: Die Grünen werden die „Energiewendezweifler“ heftig beschimpfen weil die ja den ganzen Plan der Grünen für dumm hielten anstatt den Grünen zu erklären wie es gehen könnte, natürlich bitte zu den Rahmenbedingungen, die sich die ahnungslosen Grünen mit dafür umso größerem Sendungsbewusstsein einfach mal so wünschen.

        Dreiste Idioten versuchen gerne, anderen Leuten ihre eigenen Probleme unterzujubeln. Da hilft nur ganz hart auflaufen lassen.

    • Avatar
      Dietmar Tischer sagte:

      @ Hansjörg Pfister

      >Es kann aber auch sein, dass das herrschende Konglomerat aus Mainstream – Presse, NGOs und Politik die Schuldigen in den Energiewendezweiflern findet.>

      Schließe ich nicht aus.

      Ich glaube sogar, dass es eine Hardcore-Minderheit geben wird, die mit JETZT erst recht noch einen drauf setzen will.

      Selbst angesichts meiner schwachen Vorstellungskraft bin ich der Meinung, dass das angenommene Ereignis etwas anderes ist als z. B. eine umgefallen Ladestation oder die Entlassung von 100.000 Beschäftigten in der Automobilindustrie.

      So etwas lässt sich erklären, rechtfertigen, kompensieren.

      Ein kompletter Stromausfall über 24 Stunde ist etwas anderes.

      Das werden auch Leute hellwach, die bisher auf der Linie „geht schon“ waren.

      Selbst wenn es zu Kaskadenabschaltungen käme mit nur kleinflächigen Stromausfällen, gäbe es Diskussionen.

      Mit der elektrischen Energie ist es halt so, dass zu VIEL dranhängt und dass die Leute UNUNTERBROCHENE Verfügbarkeit je nach Bedarf als von Gott geben annehmen.

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      asisi1 sagte:

      Ein Vorteil würde aber so ein Stromausfall haben.
      Die GEZ Quatsch -und Lügenbuden könnte nicht mehr die SED Propaganda verbreiten!

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  12. Avatar
    Hans Severin sagte:

    Das Kraftwerk gilt als eines der modernsten Kohlekraftwerke mit hervorragendem Emissionsschutz, man möchte es nicht glauben, aber immer schneller geht es ans „Eingemachte“.
    Und immer mehr Menschen, auch viele junge, begegnen einem auf der Straße mit Masken“schutz“.

    Vattenfall kann Kohlekraftwerk Moorburg stilllegen
    Stand: 01.12.2020 16:43 Uhr

    Das Kraftwerk Moorburg ist erst seit 2015 offiziell im Betrieb, darf aber demnächst stillgelegt werden. Der Betreiber Vattenfall hatte sich an einer Auktion bei der Netzagentur beteiligt – mit Erfolg.

    Der schwedische Betreiber erhielt am Dienstag die Genehmigung der Bundesnetzagentur für eine Stilllegung beider Blöcke. „Jetzt werden wir die Planungen für die vorzeitige Schließung vorantreiben. Dazu gehört auch, unsere Mitarbeiter bei der Suche nach neuen Arbeitsplätzen zu unterstützen beziehungsweise in verantwortungsvoller Weise andere Optionen zu vereinbaren“, sagte Vattenfall-Deutschland-Chef Tuomo Hatakka. Allerdings steht vor einer möglichen Abschaltung noch eine Überprüfung durch die sogenannten Übertragungsnetzbetreiber an. Dort wird abgeklärt, ob Moorburg systemrelevant ist. Kommt von dort auch ein Okay, wird Moorburg spätestens Mitte 2021 abgeschaltet.
    Eigentlich Betrieb bis 2038 geplant

    Moorburg gilt bislang als wichtiger Baustein in der norddeutschen Stromversorgung. Das Kraftwerk besteht aus zwei Blöcken mit einer Leistung von jeweils gut 800 Megawatt und ist offiziell seit 2015 in Betrieb. Es ist eines der modernsten und effizientesten Kohlekraftwerke in Deutschland und sollte eigentlich bis 2038 am Netz bleiben. Das Kraftwerk kann bis zu elf Terawattstunden Strom pro Jahr erzeugen und stößt bei voller Last jährlich rund acht Millionen Tonnen CO2 aus, im vergangenen Jahr waren es 4,7 Millionen Tonnen.

    Umweltsenator Kerstan begrüßt Entscheidung…

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  13. Avatar
    Gnomae sagte:

    Dieser Artikel passt wunderbar zur Erörterung über die Wärmepumpen und digitales Geld. Bei Stromausfall funktioniert nichts mehr, weder Internet, Telefon noch andere Dinge. Grundsätzlich müsste man solche Eventualitäten bereits beim Hausbau berücksichtigen durch den Einbau von offenen Kaminen und ggf. auch zumindest mit einem mit Holz /fossilen Brennstoffen beheizbaren Ofen und Solarelementen auf dem Dach. Vorratshaltung ist ein biblischer Grundsatz, denn eines ist sicher: Die nächste Katastrophe kommt bestimmt.

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      Bauer sagte:

      @ Gnomae

      >> „Einbau von offenen Kaminen“? Lassen Sie sich ja nicht von den Grünen erwischen!

      Als meine Eltern 1938 ihr Haus bauten, bekam es eine damals eigentlich schon selbstverständliche Zentralheizung. Aber ausserdem auch soviele Kamine, dass jeder Raum eine Anschlussmöglichkeit hatte. Und die Küche war elektrisch ausgerüstet, jedoch auch mit einem traditionellen Herd. Das hat der Familie das Überleben von 1943 bis weit nach Kriegsende in den eigenen schwer ramponierten vier Wänden gesichert. Der gleichzeitig ausgebaute Luftschutzkeller allerdings auch.

      Wer ist sicher, ob und wie er die nächsten fünf Jahre unbeschadet überstehen wird? Er/Sie melde sich bitte hier im blog.

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  14. Avatar
    Johannes sagte:

    In nicht allzu ferner Zukunft, wird in Deutschland die jederzeitige Verfügbarkeit von Strom ein Luxusgut werden, dass sich nur noch Begüterte leisten können. Nämlich diejenige, die in eine autarke Stromerzeugung und -speicherung investiert haben.

    Diejenige die das finanziell nicht können oder denen es an den erforderlichen Voraussetzungen mangelt (z.B. in einer Großstadtwohnung lebend) werden sich mit „Stromzeitfenstern“ begnügen müssen. Und sich entsprechend im Freizeitverhalten einschränken müssen. Es ist zudem fraglich, ob für die gehypten E-Autos immer ausreichende Strommengen bereit stehen. Auch hier erwarte ich rein kapazitätsmäßig Begrenzungen, die sich über eine vernetzte Ladeinfrastruktur einfach realisieren lässt. Zudem: Immobilen, die eine autarke Stromerzeugung und -speicherung zulassen, werden in naher Zukunft noch begehrter werden. Das Leben „auf dem Lande“ wird wieder attraktiv – nicht zulässt dadurch, dass es dort soziologisch gesehen, erheblich „ruhiger“ ist.

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      Bauer sagte:

      @ Johannes

      >> „… z.B. in einer Großstadtwohnung lebend …“

      Was meinen Sie zu einem Stromaggregat auf dem Balkon? Wenn Sie die Nachbarn mitversorgen wird niemand mehr Einspruch erheben, sondern die Idee abgucken.

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  15. Avatar
    Carsten Pabst sagte:

    Sehr geehrter Herr Stelter,
    hier steht alles:
    https://books.google.de/books/about/Was_bei_einem_Blackout_geschieht.html?id=1_yL0EfHTZcC&printsec=frontcover&source=kp_read_button&redir_esc=y#v=onepage&q&f=false
    Studien des Büros für Technikfolgen- Abschätzung bei Deutschen Bundestag.
    Aber es gab auch 2013 vom RKI eine Studie zu den Auswirkungen einer Pandemie. Nur sollte man sie auch lesen und dann die richtigen Schlüsse für die Zukunft daraus ziehen.
    Aber wird schon schiefgehen. Irgendwo im Netz sind Reserven gespeichert, von denen wir nichts wissen. Und wenn die nicht ausreichen, werden die Kobolde losgelassen.
    Freundliche Grüße
    Carsten Pabst

    Antworten
  16. Avatar
    Axel sagte:

    Wenn die Grünen an die Macht kommen und ihre Agenda durchsetzen, geht die Wirtschaft eh den Bach runter. Einige werden Auswandern, viele werden nicht mehr wirtschaften können, da sie nicht nachhaltig produzieren.
    Auch wird China manches absorbieren. Und schwenken nicht auch bald die Zombieunternehmen die weiße Flagge?
    Wozu brauchen wir dann noch große Kraftwerke?
    Für das was uns wirtschaftlich mittelfristig blühen könnte, reichen doch unsere 3 Windspiele völlig aus. Es folgt alles einer inneren Logik…

    Nicht zu vergessen: Der Campingkocher und genügend Gaskartuschen. Wenn alle anderen bibbern, schmeckt der Yogi Tee gleich doppelt so gut…

    Antworten
  17. Avatar
    Zweifler sagte:

    BTO:„…deshalb braucht es auch Decken…bereiten wir uns darauf vor…“

    Hatte immer schon den leisen Verdacht, daß BTO sich in der Nähe von Verschwörungstheoretikern bewegt.
    Vorbereiten sollen wir uns? Konservendosen, Wasservorräte, Waffen, Goldbarren und vor allem Klopapier in düsteren Bunkern oder von Privatarmeen geschützten Fluchtburgen lagern, der neue Trend bei BTO? Prepperszene?
    Warum nicht? Es könnte der Strom ausfallen, Finanzsysteme zusammenbrechen, marodierende Banden unser Leben bedrohen, Trinkwasser vergiftet werden, Hyperinflation hereinbrechen, die Chinesen einmarschieren oder die Russen(gab es ja schließlich schon mal)…
    Bricht beim sonst so glasklar und logisch analysierenden BTO jetzt Panik und Paranoia aus? Das will was heißen: „Bereitet euch vor“.

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      Richard Ott sagte:

      @Zweifler

      Sind die beim Bundesamt für Katastrophenschutz Ihrer Meinung nach eigentlich auch „Verschwörungstheoretiker“? ;)

      Wenn Sie bis vor kurzem noch rautentreu oder stromnaiv waren und jetzt plötzlich aufgeschreckt sind, dann gucken Sie doch erstmal die faszinierenden Videos von Steve1989MRE und informieren Sie sich über die neuesten Erfolge der amerikanischen Lebensmittelchemie bei der Herstellung von Feldrationen:
      https://www.youtube.com/watch?v=u_sY-nJ179U (Die legendäre Feldrations-Pizza, nach jahrzehntelanger Forschungsarbeit 2018 in Serie gegangen)

      Funktioniert aber nur, solange Sie noch Strom haben. (Also das Youtube-Video, nicht der flammenlose Kocher aus der Feldration, für den brauchen Sie bloß Wasser.)

      Wohl bekomm’s!

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        Zweifler sagte:

        @Richard Ott

        „… und jetzt plötzlich aufgeschreckt sind…“

        Wie kommen Sie darauf, daß ich aufgeschreckt bin? Bin nur erstaunt, wie schnell das Phänomen Paranoia um sich greifen kann ohne daß die Betroffenen es merken. Selbst auf seriösen, rationalen Seiten.
        Einer schreit „Stromausfall“, der nächste „Winterschlafsäcke sind sehr nützlich“ und der dritte kauft schon mal ein paar Kilo Klopapier und beginnt mit der Bunkersuche.

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        Richard Ott sagte:

        @Zweifler

        “ das Phänomen Paranoia“

        Stromausfälle sind keine „Paranoia“, sondern ein ernstzunehmendes Risiko, dessen Eintrittswahrscheinlichkeit umso mehr ansteigt, je weniger grundlastfähige Kraftwerke wir am Netz haben und je höher der Anteil der sogenannten „erneuerbaren Energien“ an der Stromerzeugung ist. Das bedeutet, es wird in den nächsten paar Jahren immer wahrscheinlicher, dass wir welche bekommen.

        Größere Unternehmen haben alle für das Szenario „Stromausfall“ einen eigenen Notfallplan.

        Wissen Sie übrigens, was während eines Stromausfalls vollkommen nutzlos ist? Elektronische Zahlungsmittel. Die Handynetze fürs mobile Internet und die örtliche Internet-Infrastruktur selbst funktionieren auch nur mit Strom.

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      Susanne Finke-Röpke sagte:

      @Zweifler:

      Haben Sie den Text überhaupt gelesen? Wer spricht von düsteren Bunkern oder Privatarmeen? Vom Einmarschieren der Chinesen oder Russen? Vom Vergiften des Trinkwassers? Der Autor jedenfalls nicht. Bitte lassen Sie die Kirche im Dorf.

      Herr Dr. Stelter schildert nur ein physikalisches Phänomen. Wenn der Strombedarf relativ konstant bleibt und die Stromerzeugung von fast durchgängig grundlastfähig zu einem bedeutenden Teil auf „schwankend“ (z.B. Photovoltaik, Wind) umgestellt wird, braucht es entweder kompensatorische Gegenmaßnahmen (z.B. Speicher, neue Hochspannungsleitungen oder Reservekraftwerke) oder das Risiko eines Blackouts steigt. Das ist der Preis für die Energiewende. Das ist völlig wertneutrale Physik. Wenn Sie diese nicht verstehen, lesen Sie sich diese an oder schauen Sie sich einen Lehrfilm an oder reden Sie mit einem Fachmann / Fachfrau.

      Schon in der Bibel heißt es: „Wer es fassen kann, der fasse es!“ Selbst Jesus war nicht in der Lage, jedem alles begreiflich zu machen. Wer sind wir Foristen hier, das bei allen Lesern dieses Blogs zu schaffen?

      Antworten
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        Zweifler sagte:

        @SFR

        Mitten in der Coronakrise und der schwersten Rezession seit dem zweiten Weltkrieg machen wir uns Sorgen um etwaige Stromausfälle. Das nennt man Übersprungshandlung.
        Wenn die Crashpropheten Recht behalten und die Welt geht unter, kommt es natürlich auch zu Stromausfällen. Sonst aber nicht, zumindest zu keinen nennenswerten.

      • Avatar
        Gregor_H sagte:

        @Zweifler:
        „Sonst aber nicht, zumindest zu keinen nennenswerten.“

        Das hört sich für mich nach Verschwörungstheorie an!

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        Susanne Finke-Röpke sagte:

        @Zweifler:

        Übersprungshandlung? Entschuldigung, wenn Sie glauben, das aktuelle Geschehen mit Strom ist eine schwere Rezession dann sollten Sie sich mal überlegen, wie eine Rezession ohne Strom aussieht. Im Winter.

        Und welcher Crashprophet sagt denn, die Welt geht unter? Es wird halt Vermögen umverteilt. Schulden und die gegenüberstehenden Vermögen löschen sich gegenseitig aus. Das ist weder ein Extinction Level Event noch ein Weltkrieg. Es ist m.E. schon noch ein Unterschied, ob sich Ihre Kapitallebensversicherung in Luft auflöst oder Ihr Körper.

    • Avatar
      SamText sagte:

      @Zweifler: warum argumentieren Sie so vehement dagegen, für mögliche Notfälle und Krisen Vorsorge zu treffen?
      Wem hat es je geschadet, vorzusorgen und auf Szenarien, die zunehmend wahrscheinlich werden, vorbereitet gewesen zu sein?
      Vermutlich haben Sie selbst doch auch verschiedene Versicherungen abgeschlossen, oder nicht?

      Niemand zwingt oder verpflichtet Sie (außer bei der Krankenversicherung), sich abzusichern. Mit den Konsequenzen mangelnder Vorsorge sollten Sie und Ihre Angehörigen dann aber auch alleine klarkommen können.

      Krisenvorsorge hat rein gar nichts mit Panik und Paranoia (also einer Geistesstörung!?) zu tun, ganz im Gegenteil – es beruht auf Lebenserfahrung, logischem, klaren Denken und beugt im Ernstfall der Panik vor!

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  18. Avatar
    Richard Ott sagte:

    Die richtig großen Transformatoren im Stromnetz sind übrigens alles Einzelanfertigungen. Da gibt es keine Ersatzteile von der Stange. Und sie sind teilweise so groß und so schwer, dass man sie nur per Spezialtransport aus dem Transformatorenwerk an den Installationsort bringen kann.

    Falls bei einer größeren Störung im Stromnetz mehrere von denen gleichzeitig explodieren oder abbrennen, dann wird mindestens ein paar Wochen dauern, bis alles wieder funktioniert.

    Und wenn wir Pech haben, können wir ohne fremde Hilfe unser Netz gar nicht wieder aufbauen. Die Teile für Transformatoren lassen sich nämlich nur dann herstellen, wenn man Strom hat…

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      Namor sagte:

      Sie sind echt ein Tausendsassa Herr Ott, Hut ab! Aber ein Trafoproblem sehe ich nicht, dass müsste mir schon ein Ingenieur eines Stromanbieters bestätigen. Warum sollten mehrere der Trafos Hopps gehen? Es gibt noch mobile Dieselgeneratoren, also Spezial-LKW, braucht man am Land, weil da flächendeckend keine Ringleitungen sind. Jeden Flatscreen kann man dann nicht betreiben, aber ein paar Lieferketten. Trafos kann man auch reparieren, je nach Schaden. Normal halten die eh ewig, eingelegt in Öl. Wenn einer der großen ausfällt, merkt man das vermutlich gar nicht, kommt der Strom von der anderen Seite des Rings. Es gibt Umspannwerk die tatsächlich ein Nadelöhr darstellen, vor allem die, die die Energie aus den Wasserkraftwerken der Alpen in die Ebene transferieren. Mir ist aber nicht bekannt, dass da jemals längere Ausfälle verzeichnet wurden. Da ist Mastensprengen schon effizienter. Aber Vorsicht an Nachahmer, Induktionsspannung ist ein Zünder.
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Anschlag_von_Ebergassing

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      • Avatar
        Richard Ott sagte:

        @Namor

        „Es gibt noch mobile Dieselgeneratoren, also Spezial-LKW, braucht man am Land, weil da flächendeckend keine Ringleitungen sind.“

        Und wie bekommen Sie den Diesel aus den Vorratstanks in den Spezial-LKW hineingepumpt wenn Sie keinen Strom haben?

      • Avatar
        Namor sagte:

        2ter gekürzter Versuch.
        @ott
        Es gibt Generator-LKWs die machen nix anderes, nur mobiler Generator sein.
        @foxxly
        Da sind wir dann weg vom Thema Alternativenergie und hin zu Krieg, oder?

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        Richard Ott sagte:

        @Namor

        „Es gibt Generator-LKWs die machen nix anderes, nur mobiler Generator sein.“

        Sie haben das Problem noch nicht verstanden. Die Pumpen in den Tanklagern und in den Tankstellen arbeiten auch alle mit Strom. Bei einem flächendeckenden Stromausfall führt das zu offensichtlichen Problemen beim Einsatz von mobilen Generatoren.

      • Avatar
        Hansjörg Pfister sagte:

        „Und wie bekommen Sie den Diesel aus den Vorratstanks in den Spezial-LKW hineingepumpt wenn Sie keinen Strom haben?“
        Mit einer Pumpe?
        Außerdem haben manche Tanklager für solche Fälle Vorrichtungen, da läufts allein durch die Schwerkraft raus…

      • Avatar
        Richard Ott sagte:

        @Herr Pfister

        „Mit einer Pumpe?“

        Na dann wünsche ich viel Spaß dabei, einen ganzen Tankwagen zum Beispiel an einer Tankstelle mit einer Pumpe im Handbetrieb zu befüllen…

        Ich verstehe schon, worauf Sie hinauswollen. Sie verstehen hoffentlich auch, wie instabil das ganze System wird, wenn alle möglichen elektrischen Pumpen nur noch mit Notstrom betrieben werden können, der vorher erstmal mit einem Diesel-Generator hergestellt worden sein muss. Sobald die Tanks der ersten Generatoren leer sind, wird es sehr zäh, selbst die Notsysteme wieder zum Laufen zu bekommen, die Sie ja wiederum brauchen werden, um die normalen Systeme wieder zu starten.

      • Avatar
        namor sagte:

        @ott
        es gibt eine Reihe von Szenarien die penibel erarbeitet wurden und aktualisiert werden. Wenn man schon den Politikern nichts zutraut, im Hintergrund sitzen dann doch sehr kompetente Beamte. Ich habe mal was zur (Teil-)Mobilmachung im Ersten WK gelesen. Darüber weiß man als Normalbürger gar nichts. Ist aber alles vorab geplant um dann wie am Schnürchen zu laufen. Klar gibt es immer Friktion.
        Im Falle eines Strom-Blackouts sind gewisse Schritte zu unternehmen, die jetzt schon geplant werden können. Diesel findet man bei jedem größeren Bauern, in Österreich in jeder Straßenbahnmeisterei, sicher auch in jeder Kaserne. Notstromaggregate haben mittlerweile schon Privathaushalte, wir haben vor Jahrzehnten damit Party am Fluss gemacht. Damit können Sie ausreichend Pumpen betreiben, wenn das das Problem sein sollte.
        Vermutlich fahren zu jeder Minute zig Tanklaster prall gefüllt durch die Gegend. Im Katastrophenfall dann Schlüsselindustrie am Laufen zu halten sollte durchaus planbar und im akuten Fall adaptierbar sein. Ich kann dazu nicht viel mehr sagen, ist nicht mein Thema. Wie gesagt, an der Mobilmachung im I WK bekommt man eine Ahnung, was im Hintergrund vorbereitet wird.

        Und sonst hat es ja auch de Maiziere gesagt, Notfallrationen für den Haushalt anlegen. Braucht keine Verschwörungstheorien für die Extraportion Ravioli aus der Dose.

      • Avatar
        Richard Ott sagte:

        @namor

        „Wenn man schon den Politikern nichts zutraut, im Hintergrund sitzen dann doch sehr kompetente Beamte“

        Wo denn genau? Die Behörden in Berlin scheitern schon an einem funktionierenden Einwohnermeldesystem und an der Terminvergabe für KfZ-Zulassungen.

        Und da erwarten Sie ernsthaft, dass der deutsche Staat einen Katastrophenschutzplan für einen großen Stromausfall erfolgreich umsetzen könnte?

        Oder denken Sie vielleicht ans Frühjahr, als die Regierung immer wieder offiziell verlautbaren ließ, dass die heute so hochgeschätzten Masken überhaupt nichts bringen, weil die Lagerbestände unzureichend waren (nachdem wir einen großen Teil unserer Vorräte verschenkt hatten – konnte ja keiner ahnen, dass das Coronavirus auch nach Deutschland kommt…) und keine schnelle Ersatz-Beschaffung organisiert werden konnte?

        „Ich habe mal was zur (Teil-)Mobilmachung im Ersten WK gelesen.“

        Lesen Sie mal, was die Bundeswehr heute alles nicht mehr kann. Das ist relevanter für unsere Situation als Geschichten von vor 100 Jahren.

        „Vermutlich fahren zu jeder Minute zig Tanklaster prall gefüllt durch die Gegend.“

        Die werden sich schnell leeren, wenn tatsächlich ein flächendeckender Stromausfall eintritt. Und dann wird es interessant.

        Sie haben einen sehr großen Glauben in die Kompetenz und Handlungsfähigkeit unserer Regierung beziehungsweise unserer Regierungen (falls Sie Österreicher sind). Denken Sie, es reicht, zu hoffen, dass Sie darin nicht enttäuscht werden?

      • Avatar
        ruby sagte:

        @ Herren Namor & Ott
        Die Landesregierung in SH hat den Kreisen Aggregate (Diesel) für Notstrom kürzlichst zugewiesen, was immer das konkret praktisch bedeutet.
        Ich hatte mit den Katastrophenschutzkollegen Kontakt, die die großen zwei Schneekatastrophen leiteten.
        Was hier als blackout besprochen wird ist etwas völlig anderes in meinem Verständnis.
        Die obigen Aggregate dienen für singuläre Punkte und nicht für bevölkerungsrelevante tägliche Lebensverhältnisse.
        Die Ausstattungen an Feldbetten, Decken… lagern irgendwo in Kellern uninventarisiert – es gab ja neue wichtigere „Projekte“.
        Ich will nicht den Teufel an die Wand malen, weil inzwischen dieser blackout alle normalen definierbaren Standards nicht abbilden kann.

  19. Avatar
    Hansjörg Pfister sagte:

    Erstmal zur Richtigstellung: Die Schwungmassen braucht man nicht im Falle eines Netzausfalls, da helfen sie herzlich wenig. Sie sind nötig zum Ausgleich von Mikroschwankungen, also alles im Bersich von Milli- bis einigen Sekunden. Wird mehr Strom verbraucht als erzeugt wird, kommt die zusätzliche Energie aus den rotierenden Massen, die Netzfrequenz sinkt. Wird mehr Strom produziert als verbraucht wird, geht die zuätzliche Energie in die Drehbewegung, die Netzfrequenz steigt. Das hat allerdings enge Grenzen, unterhalb von 49,8 Hz und oberhalb von 50,2Hz wird es kritisch. Man kann diese rotierenden Massen natürlich auch durch Batterien ersetzen (sehr teuer) oder künstlich irgendwelche Schwungräder installieren (weniger teuer). Nun gut, die Gefahr eines Blackouts ist das eine. Der Normalbetrieb eines energiegewendeten Netzes ist ein ganz anderes. Es ist extrem teuer und stellt einen Paradigmenwechsel dar: Weg vom marktwirtschaftlichen Prinzip, dass immer soviel Strom produziert bzw. verkauft wird, wie gerade nachgefragt wird, wenn auch zu unterschiedlichen Preisen, hin zu einem planwirtschaftlichen System, bei dem nur soviel Strom verbraucht werden darf, wie gerade produziert werden kann.

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      Hansjörg Pfister sagte:

      „Die Schwungmassen braucht man nicht im Falle eines Netzausfalls“.
      Es muss natürlich heißen: Die Schwungmassen braucht man nicht nur im Falle eines Kraftwerkausfalls, sondern auch und vor allem, weil der Stromverbrauch ständig schwankt (das Netz selbst hat so gut wie keine Speicherkapazität). Ständig macht irgendwer eine Maschine an oder aus etc.

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      foxxly sagte:

      @ pfister 09:30 nein, es ist kein pardigmenwechsel. dies haben alle infrastruktureinrichtungen so ansich. wir bauen auch keine straße, wenn ich sie grad eben brauche etc. es sind immer vorhaltungen notwendig! bei diesen struktur-einrichtungen, stößt die marktwirtschaft an seine grenzen. und darin sind gewinnerzielung sehr oft kontraproduktiv, zu lasten der substanz.
      vielleicht wäre in diesen einrichtungen ein genossenschaftsprinzip besser?

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      • Avatar
        Hansjörg Pfister sagte:

        @foxxly:
        Im Idealfall baue ich eine Strasse so, dass sie auch zu Spitzenzeiten den Verkehr aufnehmen kann. In einem planwirtschaftlichen System baue ich die Strasse gar nicht oder nach ganz anderen Kriterien und dann dürfen eben nicht alle darauf fahren, oder die Straße ist viel zu groß und keiner fährt drauf (wie in Nordkorea).

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        Otto Weber sagte:

        @ foxxly, 2. Dezember 2020, 09:51
        Wie es @Hansjörg Pfister 2. Dezember 2020, 09:30 geschrieben hat, ist es ein Paradigmenwechsel!! Die elektrische Energieerzeugung hatte vor der sogenannten „Energiewende“ das nicht „an sich“!! Bei der elektrischen Energieversorgung sind die physikalischen Gesetze maßgebend, dann erst wirtschaftliche (am besten weitgehend marktwirtschaftliche) Gesichtspunkte. Auch bei der „Energiewende“ können zwar die physikalischen Gesetze nicht außer Kraft gesetzt werden, aber die technische und wirtschaftliche Vernunft, und zwar haarsträubend!! Sie haben sich offensichtlich nicht mit dem Thema beschäftigt, insbesondere technisch nicht. Und was soll das Genossenschaftsprinzip in diesem Zusammenhang helfen????

        @Hansjörg Pfister, vielen Dank für Ihre Erläuterungen

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      Hansjörg Pfister sagte:

      Und noch was zum Thema „Blackout“. Es ist ja nicht so, dass zuerst Strom für jeden da ist und dann fällt er plötzlich für alle aus. Unter 49,8 Hz kommt es zu sog. „Lastabwürfen“, d.h. irgendwer bekommt erstmal keinen Strom mehr, das Netz selber funktioniert aber noch. Eine Aluminiumhütte verbraucht z.B. sehr viel Strom, die kann man erstmal abschalten. Wenn die Hütte aber länger als 30 Min keinen Strom bekommt, wird es kritisch und ab einer Stunde kann man nicht nur die Schmelze, sondern auch die ganze Anlage verschrotten. Es gibt also schon im Vorfeld Schäden. Der berüchtigte Blackout tritt auf, wenn die Netzfrequenz auf 47,5 Hz absinkt. Ein Wiederanfahren des Netzes ist schwierig, weil ja alle Stromerzeuger auf die 50Hz aufsynchroniert werden müssen. Für diesen Fall gibt es spezielle schwarzstartfähige Kraftwerke und ein ausgetüfteltes Prozedere.

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  20. Avatar
    foxxly sagte:

    ein stromausfall von mehrern tagen, wäre in D eine echte katastrophe. ich kann mir vortstellen, dass ab den dritten tag massive plünderungen beginnen. irgendwie möchte ich mir dieses nicht vorstellen: der mensch wird sehr schnell zum tier!
    wenn wir aber in D die wirtschaft so massiv runterfahren und vernichten, dann langt die energieversorgung lange.
    es ist schon sehr bedenklich, alle entwicklung steuert auf einen blackout hin, – und keine spur von einer echten gegensteuerung. (und atom wird runtergefahren!)
    alleine der weiter zusätzliche strombedarf bei der digitalisierung und deren netzwerke, – bei der elektromobilität, wenn 5 bis 10 e-karren gleichzeitg aufgeladen werden, bricht das örtliche netz in der siedlung zusammen. und sehr schnell auch die regionale und landesweite stromversorgung.
    das puschen der e-mobilität ist verantwortungslos, weil die netz- und kraftwerksleistungen in dieser geschwindigkeit, nicht mitkommen diese zu erweitern.

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  21. Avatar
    Matthias Blum sagte:

    Ein Winterschlaafsack ist sehr nützlich. Bei -5 Grad herumlaufen oder bei -5 Grad schlafen wollen sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.

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      Bauer sagte:

      @ Matthias Blum

      Falls Sie dazu einen realitätsnahen Versuch planen, vergessen Sie bitte nicht, @zweifler dazu einzuladen.

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