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	Kommentare zu: Vor dem griechischen Selbstmord? ‒ Nein. Die Griechen halten die Trümpfe	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		Von: Dieter Krause		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 09:45:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was Sie imer unterschätzen, Herr Stelter, ist, dass nach einem GREXIT (bei dem die Griechen nur 
ihre Schulden bei den Euro-Ländern nicht bezahlen wollen, um sich den Kapitalmarktzugang zu erhalten) die Euro-Länder dann ganz sicher auch auf maximale Härte umschalten werden! Die Letten (&quot;Statt einfach die Landeswährung Lat abzuwerten, was die für 2014 angepeilte Euro-Einführung gefährdet hätte, entschied sich Premier Dombrovskis für harte Einschnitte: So beschloss die Regierung, die Löhne der Staatsbediensteten um bis zu 40 Prozent(!) zu senken. Die Staatsausgaben wurden 2009/2010 um insgesamt eine Mrd. Euro gesenkt.&quot;), Slowenen (&quot; Vor eineinhalb Jahren taumelte die slowenische Wirtschaft am Abgrund, das Land drohte der nächste Fall für den Euro-Rettungsschirm zu werden. Der Bankensektor war in Schieflage geraten, die Gefahr eines staatlichen Bankrotts rückte bedrohlich nah.
Doch anders als Athen wusste Ljubljana sich selbst aus der Krisenlage zu befreien – ohne die Hilfe der europäischen Partner, die es nur im Gegenzug für strenge Auflagen gegeben hätte. Inzwischen ist das Land wieder auf Erfolgskurs. Trotz der eigenen Probleme zeigte es sich während der Erholung sogar noch solidarisch mit dem krisengeplagten Athen.&quot;) und andere Staaten haben im übrigen viel härter wie das korrupt-unfähige Griechenland - jetzt mit halbmarxistischer Inkompetenzregierung (vorher mit sozialdemokratischer bzw. bürgerlicher Inkompetenzregierung) - gespart, die - anstatt endlich eine anständige Steuerverwaltung aufzubauen - lieber bis zu 500 Mrd. Euro fiktionale Kriegsentschädigung von Deutschland verlangen! Aus deutsche Sicht kann man da wohl wirklich vom Verbrecherstaat Griechenland sprechen oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was Sie imer unterschätzen, Herr Stelter, ist, dass nach einem GREXIT (bei dem die Griechen nur<br />
ihre Schulden bei den Euro-Ländern nicht bezahlen wollen, um sich den Kapitalmarktzugang zu erhalten) die Euro-Länder dann ganz sicher auch auf maximale Härte umschalten werden! Die Letten (&#8220;Statt einfach die Landeswährung Lat abzuwerten, was die für 2014 angepeilte Euro-Einführung gefährdet hätte, entschied sich Premier Dombrovskis für harte Einschnitte: So beschloss die Regierung, die Löhne der Staatsbediensteten um bis zu 40 Prozent(!) zu senken. Die Staatsausgaben wurden 2009/2010 um insgesamt eine Mrd. Euro gesenkt.&#8221;), Slowenen (&#8221; Vor eineinhalb Jahren taumelte die slowenische Wirtschaft am Abgrund, das Land drohte der nächste Fall für den Euro-Rettungsschirm zu werden. Der Bankensektor war in Schieflage geraten, die Gefahr eines staatlichen Bankrotts rückte bedrohlich nah.<br />
Doch anders als Athen wusste Ljubljana sich selbst aus der Krisenlage zu befreien – ohne die Hilfe der europäischen Partner, die es nur im Gegenzug für strenge Auflagen gegeben hätte. Inzwischen ist das Land wieder auf Erfolgskurs. Trotz der eigenen Probleme zeigte es sich während der Erholung sogar noch solidarisch mit dem krisengeplagten Athen.&#8221;) und andere Staaten haben im übrigen viel härter wie das korrupt-unfähige Griechenland &#8211; jetzt mit halbmarxistischer Inkompetenzregierung (vorher mit sozialdemokratischer bzw. bürgerlicher Inkompetenzregierung) &#8211; gespart, die &#8211; anstatt endlich eine anständige Steuerverwaltung aufzubauen &#8211; lieber bis zu 500 Mrd. Euro fiktionale Kriegsentschädigung von Deutschland verlangen! Aus deutsche Sicht kann man da wohl wirklich vom Verbrecherstaat Griechenland sprechen oder?</p>
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