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	Kommentare zu: Von der Schweiz können wir lernen, wie man mit Sozialbetrügern umgeht	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: markus		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2018 20:12:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35603&quot;&gt;John Leontop&lt;/a&gt;.

@John Leontop:

Dann kann ich mich ja outen :). Ich bin überhaupt kein Ökonom. Aber wenn ich mir anschaue, was Ökonomen in den letzten Jahren so von sich gegeben haben (und da meine ich explizit NICHT diesen Blog - inklusive Kommentatoren ! - sowie auch nicht manch anderen Blog wie querschuesse.de oder so), dann muss es nicht unbedingt von Nachteil sein, etwas unvoreingenommener an die Sache heranzugehen, auch wenn mir dann vielleicht Detailwissen wie z.B. die Besteuerung von Dividenden fehlt (wobei ich den Verdacht habe, dass Sie dabei auf irgendeine Mehrfachbesteuerung hinweisen wollen, die es wie gesagt bei der Mehrwertsteuer auch gibt).

Noch zum Totschlagargument &quot;Neid&quot;:

Wenn ich sagen würde, mir reicht das, was ich habe, aber ich es ungerecht finde, dass Mitbürger, die ärmer sind, geschröpft werden und gleichzeitig sehr reiche Mitbürger ihr Geld &quot;arbeiten&quot; lassen können (und damit meine ich wie gesagt nicht, diejenigen, die für ihr Geld arbeiten, auch wenn die ordentlich bis sehr gut verdienen)? Dass ich mir wünsche, dass das abgestellt wird? Firmiert das unter Neid? Und außerdem: Wenn es eine Neiddebatte gibt, dann wäre es nur zu korrekt eine Geizdebatte ins Gespräche zu bringen. Was ich auch lustig finde - oder eigentlich eher nicht: Viele derjenigen (dazu mögen Sie nicht gehören), die der Mittel- oder Unterschicht Neid vorwerfen, beneiden die &quot;Sozialschmarotzer&quot; um ihre üppigen Einnahmen. Aber nein, ich vergaß, dann firmiert das ja unter &quot;Gerechtigkeit&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35603">John Leontop</a>.</p>
<p>@John Leontop:</p>
<p>Dann kann ich mich ja outen :). Ich bin überhaupt kein Ökonom. Aber wenn ich mir anschaue, was Ökonomen in den letzten Jahren so von sich gegeben haben (und da meine ich explizit NICHT diesen Blog &#8211; inklusive Kommentatoren ! &#8211; sowie auch nicht manch anderen Blog wie querschuesse.de oder so), dann muss es nicht unbedingt von Nachteil sein, etwas unvoreingenommener an die Sache heranzugehen, auch wenn mir dann vielleicht Detailwissen wie z.B. die Besteuerung von Dividenden fehlt (wobei ich den Verdacht habe, dass Sie dabei auf irgendeine Mehrfachbesteuerung hinweisen wollen, die es wie gesagt bei der Mehrwertsteuer auch gibt).</p>
<p>Noch zum Totschlagargument &#8220;Neid&#8221;:</p>
<p>Wenn ich sagen würde, mir reicht das, was ich habe, aber ich es ungerecht finde, dass Mitbürger, die ärmer sind, geschröpft werden und gleichzeitig sehr reiche Mitbürger ihr Geld &#8220;arbeiten&#8221; lassen können (und damit meine ich wie gesagt nicht, diejenigen, die für ihr Geld arbeiten, auch wenn die ordentlich bis sehr gut verdienen)? Dass ich mir wünsche, dass das abgestellt wird? Firmiert das unter Neid? Und außerdem: Wenn es eine Neiddebatte gibt, dann wäre es nur zu korrekt eine Geizdebatte ins Gespräche zu bringen. Was ich auch lustig finde &#8211; oder eigentlich eher nicht: Viele derjenigen (dazu mögen Sie nicht gehören), die der Mittel- oder Unterschicht Neid vorwerfen, beneiden die &#8220;Sozialschmarotzer&#8221; um ihre üppigen Einnahmen. Aber nein, ich vergaß, dann firmiert das ja unter &#8220;Gerechtigkeit&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernhard Hönl		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35690</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernhard Hönl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 20:33:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[...mit Verlaub, irgendwie haben hier die meisten Kommentatoren den Ernst der Lage
noch nicht erfasst.
Siehe... Viktor Orban...auf Epoch Times und anderen...&quot;Der Westen wird fallen&quot;...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;mit Verlaub, irgendwie haben hier die meisten Kommentatoren den Ernst der Lage<br />
noch nicht erfasst.<br />
Siehe&#8230; Viktor Orban&#8230;auf Epoch Times und anderen&#8230;&#8221;Der Westen wird fallen&#8221;&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35682</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 15:04:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35548&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Guter Tipp - danke! Der Mann ist aber eben auch ein überzeugter LIBERALER, der auch etwas von einem aktivierenden Staat versteht! Gibt es solche Politiker auch in Deutschland? Ich bitte da um Namen!

MfG

Dieter Krause]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35548">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Guter Tipp &#8211; danke! Der Mann ist aber eben auch ein überzeugter LIBERALER, der auch etwas von einem aktivierenden Staat versteht! Gibt es solche Politiker auch in Deutschland? Ich bitte da um Namen!</p>
<p>MfG</p>
<p>Dieter Krause</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: John Leontop		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35680</link>

		<dc:creator><![CDATA[John Leontop]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 14:31:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35603&quot;&gt;John Leontop&lt;/a&gt;.

@Markus
Stimmt; ich bin (leider?) Ökonom alter Schule (I would rather be about right than precisely wrong).
Empfehle wärmstens folgende Bücher:
Adam Smith: The Wealth of Nations (Zur Allokationsfunktion des Kapitals)
Gunnar Heinsohn: Eigentumsökonomik (zur Funkiton des Eigentums)
Arthur Vanderbilt: Fortune&#039;s Children: The Fall of the House of Vanderbilt (zum Einsatz von Beratern bei Verwaltung von Vermögen)
Und damit lasse ich es jetzt auch gut sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35603">John Leontop</a>.</p>
<p>@Markus<br />
Stimmt; ich bin (leider?) Ökonom alter Schule (I would rather be about right than precisely wrong).<br />
Empfehle wärmstens folgende Bücher:<br />
Adam Smith: The Wealth of Nations (Zur Allokationsfunktion des Kapitals)<br />
Gunnar Heinsohn: Eigentumsökonomik (zur Funkiton des Eigentums)<br />
Arthur Vanderbilt: Fortune&#8217;s Children: The Fall of the House of Vanderbilt (zum Einsatz von Beratern bei Verwaltung von Vermögen)<br />
Und damit lasse ich es jetzt auch gut sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35675</link>

		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 11:55:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=10419#comment-35675</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35603&quot;&gt;John Leontop&lt;/a&gt;.

@Leontop:

Wenn der Erwartungswert des Gewinns nach Abzug des Risikos nicht größer als Null ist, dann waren ja alle Anleger bisher dumm, weil sie mit &quot;Geld auf der Bank liegen lassen&quot; mindestens genau so gut (Erwartungswert=0) gefahren wären oder sogar besser (Erwartungswert &#060;0). Mich beschleicht das Gefühl, Sie haben von grundlegender Mathematik und Statistik keine Ahnung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35603">John Leontop</a>.</p>
<p>@Leontop:</p>
<p>Wenn der Erwartungswert des Gewinns nach Abzug des Risikos nicht größer als Null ist, dann waren ja alle Anleger bisher dumm, weil sie mit &#8220;Geld auf der Bank liegen lassen&#8221; mindestens genau so gut (Erwartungswert=0) gefahren wären oder sogar besser (Erwartungswert &lt;0). Mich beschleicht das Gefühl, Sie haben von grundlegender Mathematik und Statistik keine Ahnung&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: John Leontop		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35664</link>

		<dc:creator><![CDATA[John Leontop]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 08:50:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35603&quot;&gt;John Leontop&lt;/a&gt;.

@Markus
1) Leider gehen Sie nicht auf das Argument der Höhe der Dividendenbesteuerung ein.
2) Wenn das Argument zuträfe, dass &quot;Gewinn / Zins über dem Ausfallrisiko&quot; liegt, frage ich mich wie es zu Insolvenzen kommen kann. Sprechen Sie einmal bitte mit Anleihegläubigern von Griechenland Anleihen, die dem Haircut zugestimmt haben
3) Verteidigung Interessen sehr reicher Mitbürger: vielleicht ist bei diesen Mitbürgern der Neid nicht so ausgeprägt wie bei Ihnen und Sie haben noch Achtung vor dem Eigentum anderer;
4) Vermögensverwalter: good luck]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35603">John Leontop</a>.</p>
<p>@Markus<br />
1) Leider gehen Sie nicht auf das Argument der Höhe der Dividendenbesteuerung ein.<br />
2) Wenn das Argument zuträfe, dass &#8220;Gewinn / Zins über dem Ausfallrisiko&#8221; liegt, frage ich mich wie es zu Insolvenzen kommen kann. Sprechen Sie einmal bitte mit Anleihegläubigern von Griechenland Anleihen, die dem Haircut zugestimmt haben<br />
3) Verteidigung Interessen sehr reicher Mitbürger: vielleicht ist bei diesen Mitbürgern der Neid nicht so ausgeprägt wie bei Ihnen und Sie haben noch Achtung vor dem Eigentum anderer;<br />
4) Vermögensverwalter: good luck</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35643</link>

		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 20:52:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35625&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

@Daniel Stelter:

Vielen Dank für Ihren Kommentar. Ihre Liste politischer Projekte trifft es genau. Die jetzigen Rentner sind sehr wohlhabend (Ausnahmen gibt es natürlich immer). Die Eltern der jetzigen Rentner waren arm. Den aktuellen Rentnern geht es sehr gut. Auch die Mütterrente fliesst damit oft Haushalten zu die genügend Einnahmen haben (zumindest wenn noch beide leben und verheiratet sind), da (geschätzt) damals eine Person soviel in die Rentenkasse eingezahlt hat, wie heute 1 1/2 der unter Vierzigjährigen Arbeitnehmer es tut.

Das mit den Abgaben sehe ich gespalten. Bei einem Großteil der Bevölkerung sollte der Anteil nicht erhöht werden (&quot;normale&quot; Angestellte bis max. 150 kEUR / Jahr oder so), im unteren Bereich sogar erniedrigt (z.B. über die Abschaffung der Mehrwertsteuer), jedoch gibt es schon reiche Mitbürger, die gar nicht wissen wohin mit ihrem Geld. Die ihr Geld nicht einmal ansatzweise konsumieren könnten (ausser wenn sie sinnbefreit irgendwelche &quot;Assets&quot; wie Luxusjachten, Kunstobjekte oder überteuerte Luxusimmobilien kaufen).  Letztere gehören höher besteuert. Insbesondere über Kapitalertragssteuern, Vermögenssteuern oder Erbschaftssteuern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35625">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>@Daniel Stelter:</p>
<p>Vielen Dank für Ihren Kommentar. Ihre Liste politischer Projekte trifft es genau. Die jetzigen Rentner sind sehr wohlhabend (Ausnahmen gibt es natürlich immer). Die Eltern der jetzigen Rentner waren arm. Den aktuellen Rentnern geht es sehr gut. Auch die Mütterrente fliesst damit oft Haushalten zu die genügend Einnahmen haben (zumindest wenn noch beide leben und verheiratet sind), da (geschätzt) damals eine Person soviel in die Rentenkasse eingezahlt hat, wie heute 1 1/2 der unter Vierzigjährigen Arbeitnehmer es tut.</p>
<p>Das mit den Abgaben sehe ich gespalten. Bei einem Großteil der Bevölkerung sollte der Anteil nicht erhöht werden (&#8220;normale&#8221; Angestellte bis max. 150 kEUR / Jahr oder so), im unteren Bereich sogar erniedrigt (z.B. über die Abschaffung der Mehrwertsteuer), jedoch gibt es schon reiche Mitbürger, die gar nicht wissen wohin mit ihrem Geld. Die ihr Geld nicht einmal ansatzweise konsumieren könnten (ausser wenn sie sinnbefreit irgendwelche &#8220;Assets&#8221; wie Luxusjachten, Kunstobjekte oder überteuerte Luxusimmobilien kaufen).  Letztere gehören höher besteuert. Insbesondere über Kapitalertragssteuern, Vermögenssteuern oder Erbschaftssteuern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35641</link>

		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 20:19:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35603&quot;&gt;John Leontop&lt;/a&gt;.

Völlig losgelöst von wirtschaftlichen Fragestellungen aber nur halb Off-Topic:

Ich finde es immer wieder interessant, wie Kommentatoren (auch in anderen Blogs) die Interessen sehr reicher Mitbürger, UHNWIs, Besitzer von &quot;Familienunternehmen&quot; (wie z.B. Böhringer Ingelheim oder BMW) oder Milliardären verteidigen, obwohl diese ja nur einen sehr kleinen Prozentsatz bis verschwindenen Subpromillanteil an unserer Bevölkerung ausmachen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35603">John Leontop</a>.</p>
<p>Völlig losgelöst von wirtschaftlichen Fragestellungen aber nur halb Off-Topic:</p>
<p>Ich finde es immer wieder interessant, wie Kommentatoren (auch in anderen Blogs) die Interessen sehr reicher Mitbürger, UHNWIs, Besitzer von &#8220;Familienunternehmen&#8221; (wie z.B. Böhringer Ingelheim oder BMW) oder Milliardären verteidigen, obwohl diese ja nur einen sehr kleinen Prozentsatz bis verschwindenen Subpromillanteil an unserer Bevölkerung ausmachen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35640</link>

		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 20:11:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=10419#comment-35640</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35603&quot;&gt;John Leontop&lt;/a&gt;.

@John Leontop:
Das mit dem UHNWI: vielleicht habe ich die falsche Quelle für die Definition benutzt : &quot;By 2007, the expansion of HNWI assets led to the creation of a super class of HNWIs, known as ultra-high-net-worth individuals (UHNWIs), i.e. those with US$30 million in liquid financial assets [..] or with a disposable income of more than US$20 million.[6]&quot; aus https://en.wikipedia.org/wiki/High-net-worth_individual  . Ich bezog mich auf die Flussgröße &quot;disposable income&quot;.

Ich kann sehr wohl zwischen Flussgrößen und Bestandsgrößen unterscheiden.

Ich bezeichne nicht &quot;aufgebautes Kapital als leistungsloses Einkommen&quot;. Das macht ja überhaupt keinen Sinn. Kapital ist eine Bestandsgröße. Einkommen ist eine Flussgröße. Ich bezeichne Gewinn / Zinseinahmen oder ähnliches aus Kapital als leistungsloses Einkommen. Wenn allerdings das aufgebaute Kapital ererbt ist, dann sind nicht nur die Einnahmen daraus leistungslos (Flussgröße), sondern auch das Erbe (=Bestandsgröße). 

Fairerweise muss man sagen, dass der Kapitalgeber natürlich ein Risiko eingeht. Üblicherweise liegt jedoch der Gewinn / Zins über dem Ausfallrisiko. Dieser durch das Ausfallrisiko reduzierte (in der Regel positive!) Gewinn beruht auf keinerlei Leistungs seitens des Kapitalgebers und ist, da das Ausfallrisiko schon eingepreist ist, auch nicht durch das eingegangene Risiko zu rechtfertigen. Insbesondere sehr reiche Mitbürger können durch Streuen des Kapitals diesen Anteil am Gewinn, der weder in eigener Leistung noch durch eingegangens Risiko begründet ist, maximieren, da sie viele einzelne Anlagen mit hohem Risiko (und großen Gewinn / Zinseinahmen) tätigen können. Wenn klug gewählt sinkt das durchschnittliche Risiko bei gleichbleibendem Gewinn / Zins. Und falls die reichen Kapitalgeber dumm sind, dann sind sie meist doch so klug, sich einen klugen Vermögensverwalter zu holen, der ihnen für einen Appel und Ei (im Vergleich zu den Kapitaleinkünften) das Vermögen sinnvoll anlegt. 

Zur Mehrwertsteuer: Natürlich wäre es sinnvoll, da bei Reduktion der Mehrwertsteuer Kleinverdienern prozentual mehr für den Konsum ausgeben können.
Verwandtes Gedankenexperiment: Eine Gesellschaft besteht aus 10 Individuen. In einer Realität ist die Vermögensverteilung {10,7,7,6,5,5,5,5,4,3} Geldeinheiten in einer anderen {100,5,1,1,1,1,1,1,1,1} Geldeinheiten. In welcher blüht der Handel, in welcher nicht?  Übrigens trifft die 2. Verteilung den Zustand in D wesentlich besser als die erste. ( Vermögen == Bestandgröße, Mehrwertsteuer == Steuer auf Flußgröße, damit hier keine Diskussion aufkommt).  Bei zweiter Verteilung sind nur minimale Flüsse möglich (wenn man nicht wie z.Z. unbeschränkt Kredit ausweitet oder eine &quot;Transfer&quot;-Gesellschaft einführt, ersteres kann man nicht ewig durchhalten und zweiteres führt zu vielen unmündigen unfreien Bürgern) und die Wirtschaft wird daher früher oder später erlahmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35603">John Leontop</a>.</p>
<p>@John Leontop:<br />
Das mit dem UHNWI: vielleicht habe ich die falsche Quelle für die Definition benutzt : &#8220;By 2007, the expansion of HNWI assets led to the creation of a super class of HNWIs, known as ultra-high-net-worth individuals (UHNWIs), i.e. those with US$30 million in liquid financial assets [..] or with a disposable income of more than US$20 million.[6]&#8221; aus <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/High-net-worth_individual" rel="nofollow ugc">https://en.wikipedia.org/wiki/High-net-worth_individual</a>  . Ich bezog mich auf die Flussgröße &#8220;disposable income&#8221;.</p>
<p>Ich kann sehr wohl zwischen Flussgrößen und Bestandsgrößen unterscheiden.</p>
<p>Ich bezeichne nicht &#8220;aufgebautes Kapital als leistungsloses Einkommen&#8221;. Das macht ja überhaupt keinen Sinn. Kapital ist eine Bestandsgröße. Einkommen ist eine Flussgröße. Ich bezeichne Gewinn / Zinseinahmen oder ähnliches aus Kapital als leistungsloses Einkommen. Wenn allerdings das aufgebaute Kapital ererbt ist, dann sind nicht nur die Einnahmen daraus leistungslos (Flussgröße), sondern auch das Erbe (=Bestandsgröße). </p>
<p>Fairerweise muss man sagen, dass der Kapitalgeber natürlich ein Risiko eingeht. Üblicherweise liegt jedoch der Gewinn / Zins über dem Ausfallrisiko. Dieser durch das Ausfallrisiko reduzierte (in der Regel positive!) Gewinn beruht auf keinerlei Leistungs seitens des Kapitalgebers und ist, da das Ausfallrisiko schon eingepreist ist, auch nicht durch das eingegangene Risiko zu rechtfertigen. Insbesondere sehr reiche Mitbürger können durch Streuen des Kapitals diesen Anteil am Gewinn, der weder in eigener Leistung noch durch eingegangens Risiko begründet ist, maximieren, da sie viele einzelne Anlagen mit hohem Risiko (und großen Gewinn / Zinseinahmen) tätigen können. Wenn klug gewählt sinkt das durchschnittliche Risiko bei gleichbleibendem Gewinn / Zins. Und falls die reichen Kapitalgeber dumm sind, dann sind sie meist doch so klug, sich einen klugen Vermögensverwalter zu holen, der ihnen für einen Appel und Ei (im Vergleich zu den Kapitaleinkünften) das Vermögen sinnvoll anlegt. </p>
<p>Zur Mehrwertsteuer: Natürlich wäre es sinnvoll, da bei Reduktion der Mehrwertsteuer Kleinverdienern prozentual mehr für den Konsum ausgeben können.<br />
Verwandtes Gedankenexperiment: Eine Gesellschaft besteht aus 10 Individuen. In einer Realität ist die Vermögensverteilung {10,7,7,6,5,5,5,5,4,3} Geldeinheiten in einer anderen {100,5,1,1,1,1,1,1,1,1} Geldeinheiten. In welcher blüht der Handel, in welcher nicht?  Übrigens trifft die 2. Verteilung den Zustand in D wesentlich besser als die erste. ( Vermögen == Bestandgröße, Mehrwertsteuer == Steuer auf Flußgröße, damit hier keine Diskussion aufkommt).  Bei zweiter Verteilung sind nur minimale Flüsse möglich (wenn man nicht wie z.Z. unbeschränkt Kredit ausweitet oder eine &#8220;Transfer&#8221;-Gesellschaft einführt, ersteres kann man nicht ewig durchhalten und zweiteres führt zu vielen unmündigen unfreien Bürgern) und die Wirtschaft wird daher früher oder später erlahmen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35639</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 19:48:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=10419#comment-35639</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35635&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Nicht so hastig, Sie kommen schon noch dran.

Sie brauchen natürlich keine Ratschläge und wissen selbst am besten, dass Sie in diesen Sendungen z. B. die  Profis vom Paritätischen Wohlfahrtsverband nicht auf die leichte Schulter nehmen dürfen, solange die Armut in Deutschland  derart dramatisch ins Unermessliche steigt. 

Die sind verdammt gut, wenn es um
 Horrorzahlen geht☺]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35635">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Nicht so hastig, Sie kommen schon noch dran.</p>
<p>Sie brauchen natürlich keine Ratschläge und wissen selbst am besten, dass Sie in diesen Sendungen z. B. die  Profis vom Paritätischen Wohlfahrtsverband nicht auf die leichte Schulter nehmen dürfen, solange die Armut in Deutschland  derart dramatisch ins Unermessliche steigt. </p>
<p>Die sind verdammt gut, wenn es um<br />
 Horrorzahlen geht☺</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35635</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 18:56:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=10419#comment-35635</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35634&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

:-) Würde mich auch nicht weigern in diese Sendungen zu gehen ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35634">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>:-) Würde mich auch nicht weigern in diese Sendungen zu gehen &#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/von-der-schweiz-koennten-wie-lernen-wie-man-mit-sozialbetruegern-umgeht/#comment-35634</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 18:44:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=10419#comment-35634</guid>

					<description><![CDATA[Weiter so.

Fakten auf den Tisch, Konsequenzen darlegen, Alternativen aufzeigen und auch Fratzscher &#038; Co.
vorführen. 

Sachlich vorgebracht und maßvoll abgewogen – da  sollte es keine  ernsthaften Probleme geben. 

Und wenn doch, wie bei Tichy, zeigt das die Qualität der Diskutanten:

Soweit ich sehe, sind die Reaktionen auf Lauterbach  ruhig und besonnen.

Der steht hilflos in der Ecke,  hat sich mit der Nazi-Keule selbst geschadet.  

Es ist schlichtweg dämlich, den Leuten zu sagen, dass sie sich Nazi-Methoden bedienten, wenn sie auf Probleme verweisen, die jeder nachvollziehend erkennen kann. 

Tichy wird eingeladen, ist u. a. auch im Presseclub und bei „Hart aber fair“ zu sehen. 

Wenn die Probleme derart Probleme sind, sind sie nicht auszublenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiter so.</p>
<p>Fakten auf den Tisch, Konsequenzen darlegen, Alternativen aufzeigen und auch Fratzscher &amp; Co.<br />
vorführen. </p>
<p>Sachlich vorgebracht und maßvoll abgewogen – da  sollte es keine  ernsthaften Probleme geben. </p>
<p>Und wenn doch, wie bei Tichy, zeigt das die Qualität der Diskutanten:</p>
<p>Soweit ich sehe, sind die Reaktionen auf Lauterbach  ruhig und besonnen.</p>
<p>Der steht hilflos in der Ecke,  hat sich mit der Nazi-Keule selbst geschadet.  </p>
<p>Es ist schlichtweg dämlich, den Leuten zu sagen, dass sie sich Nazi-Methoden bedienten, wenn sie auf Probleme verweisen, die jeder nachvollziehend erkennen kann. </p>
<p>Tichy wird eingeladen, ist u. a. auch im Presseclub und bei „Hart aber fair“ zu sehen. </p>
<p>Wenn die Probleme derart Probleme sind, sind sie nicht auszublenden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
