<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Vom Handelskrieg zum Margin Call	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vom-handelskrieg-zum-margin-call/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vom-handelskrieg-zum-margin-call/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 14 Aug 2019 11:50:08 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.19</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Thierry		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vom-handelskrieg-zum-margin-call/#comment-81064</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thierry]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2019 11:50:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15812#comment-81064</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vom-handelskrieg-zum-margin-call/#comment-80946&quot;&gt;ruby&lt;/a&gt;.

@ ruby
&quot;Einen Margin Call, der Wertausgleich, die Forderungen weiterer Sicherheiten, kann eine Zentralbank durch den Besitz des Monopol auflösen.&quot;

Ja, kann Sie, aber nicht, wenn es um Gold geht. Wer (als Staat, als Bank) da den Margin call unterlaufen will, verliert die Hosen im Laufen. Dieser Markt ist klein, empfindlich und unbeachtet, mit vielen obskuren Spielern, gerade recht, um eine Zeitbombe zu zünden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vom-handelskrieg-zum-margin-call/#comment-80946">ruby</a>.</p>
<p>@ ruby<br />
&#8220;Einen Margin Call, der Wertausgleich, die Forderungen weiterer Sicherheiten, kann eine Zentralbank durch den Besitz des Monopol auflösen.&#8221;</p>
<p>Ja, kann Sie, aber nicht, wenn es um Gold geht. Wer (als Staat, als Bank) da den Margin call unterlaufen will, verliert die Hosen im Laufen. Dieser Markt ist klein, empfindlich und unbeachtet, mit vielen obskuren Spielern, gerade recht, um eine Zeitbombe zu zünden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vom-handelskrieg-zum-margin-call/#comment-81012</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2019 07:20:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15812#comment-81012</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vom-handelskrieg-zum-margin-call/#comment-80969&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@ ruby

Auch wenn es nicht so wirkt versuche ich vorsichtig mit vollmundigen Welterklärungsformeln zu sein. Die Daten sind gleich, nur der Blickwinkel unterscheidet sich über die Auswertung von Qellen. 

Nach Martin Armstrong &quot;zerfällt die Weltwirtschaft von ihren Rändern zum finanzierenden Kern&quot;. Jeder Dollar der geschöpft wurde die Finanzierungsketten zu retten und den Wechselkurs zu manipulieren, wird durch die Krise in den &quot;safe haven&quot; flüchten wollen.

2008/09 hat China durch seine Verschuldungsrunden die Anlage der ZB Rettungsmilliarden erst möglich gemacht = inländische Nachschuldner.
Gerade geschieht das Gegenteil, China bremst (gezwungen) und Rettungsmilliarden ohne Nachfrage bewirken Prolongation ohne Realwirtschaft...wie lange hilft das?

Wenn der Dollar an sich selbst scheitert braucht niemand zu kitzeln, unterlassene Hilfeleistung würde ich es nennen. Währungsräume abgrenzen und Brandmauern errichten, wie der Versuch eines Brexit vor der  Eurokatastrophe. Dazu gehört auch militärische Souveränität...&quot;Atommacht GB&quot;..

&#062; 1% von 11 Milliarden Menschen wird diese nicht manipulativ steuern wie Milchkühe.

Die verlorenen Kriege zeigen, dass die USA weder manipulativ noch kriegerisch ihre Stellung halten kann. Russland/China/Iran konnten sich behaupten. Nur Europa verliert. 

Wenn Heinsohn über seine Aussage zur Hyperdeflation richtig liegt und der St. Nimmerleinstag ansteht, dann kommt &quot;die Geburt einer Kapitalismusevolution beyond Adam Smith und dezentral ohne monströse Leader&quot;.

Ob es diesen Herbst schon so weit ist? Ich weis es nicht. 

Danke für die Denkanstöße!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vom-handelskrieg-zum-margin-call/#comment-80969">Alexander</a>.</p>
<p>@ ruby</p>
<p>Auch wenn es nicht so wirkt versuche ich vorsichtig mit vollmundigen Welterklärungsformeln zu sein. Die Daten sind gleich, nur der Blickwinkel unterscheidet sich über die Auswertung von Qellen. </p>
<p>Nach Martin Armstrong &#8220;zerfällt die Weltwirtschaft von ihren Rändern zum finanzierenden Kern&#8221;. Jeder Dollar der geschöpft wurde die Finanzierungsketten zu retten und den Wechselkurs zu manipulieren, wird durch die Krise in den &#8220;safe haven&#8221; flüchten wollen.</p>
<p>2008/09 hat China durch seine Verschuldungsrunden die Anlage der ZB Rettungsmilliarden erst möglich gemacht = inländische Nachschuldner.<br />
Gerade geschieht das Gegenteil, China bremst (gezwungen) und Rettungsmilliarden ohne Nachfrage bewirken Prolongation ohne Realwirtschaft&#8230;wie lange hilft das?</p>
<p>Wenn der Dollar an sich selbst scheitert braucht niemand zu kitzeln, unterlassene Hilfeleistung würde ich es nennen. Währungsräume abgrenzen und Brandmauern errichten, wie der Versuch eines Brexit vor der  Eurokatastrophe. Dazu gehört auch militärische Souveränität&#8230;&#8221;Atommacht GB&#8221;..</p>
<p>&gt; 1% von 11 Milliarden Menschen wird diese nicht manipulativ steuern wie Milchkühe.</p>
<p>Die verlorenen Kriege zeigen, dass die USA weder manipulativ noch kriegerisch ihre Stellung halten kann. Russland/China/Iran konnten sich behaupten. Nur Europa verliert. </p>
<p>Wenn Heinsohn über seine Aussage zur Hyperdeflation richtig liegt und der St. Nimmerleinstag ansteht, dann kommt &#8220;die Geburt einer Kapitalismusevolution beyond Adam Smith und dezentral ohne monströse Leader&#8221;.</p>
<p>Ob es diesen Herbst schon so weit ist? Ich weis es nicht. </p>
<p>Danke für die Denkanstöße!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vom-handelskrieg-zum-margin-call/#comment-80983</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 21:55:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15812#comment-80983</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vom-handelskrieg-zum-margin-call/#comment-80969&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@Alexander
Eine ganz tiefgehende Diskussion der Argumente führen wir hier, daher versuche ich so aufmerksam als mir möglich ist zu sein.
Die 4 Billionen $ zur Rettung der EU 2008/09  durch die FED werden die US Boys mit Trump topen, dazu 1 Billion für UK. Die USA finanziert sich selber über Schulden, die aus der ganzen Welt kreditiert werden, safe haven. China + Rußland rate ich als AAB. Die können den Dollar nicht kitzeln. Gold ist limited und keine Konkurrenzwährung, never ever just gut für dessen Diaspora. Für einen Global Ruler reicht es nicht. Trade and Business wird mit allden Monopolen s.o. gemacht. Es wird kein Margin Call zugelassen - Konzertierte Aktionen. Wenn das scheitert, Deine Argumente, wird es eine Kernschmelze des Kreditgeldsystems via Notenbanken und die Geburt einer Kapitalismusevolution beyond Adam Smith und dezentral ohne monströse Leader. Welche Größe wirtschaftet Nachhaltigkeit geographis und bevölkerungtechnisch?
1% von 11 Milliarden Menschen wird diese nicht manipulativ steuern wie Milchkühe.
Alexander, Dein cognitive mapping der Erklärungen verstehe ich fast intuitiv, eine Überraschung jedesmal. 
Dieser Herbst wird heißt und stürmisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vom-handelskrieg-zum-margin-call/#comment-80969">Alexander</a>.</p>
<p>@Alexander<br />
Eine ganz tiefgehende Diskussion der Argumente führen wir hier, daher versuche ich so aufmerksam als mir möglich ist zu sein.<br />
Die 4 Billionen $ zur Rettung der EU 2008/09  durch die FED werden die US Boys mit Trump topen, dazu 1 Billion für UK. Die USA finanziert sich selber über Schulden, die aus der ganzen Welt kreditiert werden, safe haven. China + Rußland rate ich als AAB. Die können den Dollar nicht kitzeln. Gold ist limited und keine Konkurrenzwährung, never ever just gut für dessen Diaspora. Für einen Global Ruler reicht es nicht. Trade and Business wird mit allden Monopolen s.o. gemacht. Es wird kein Margin Call zugelassen &#8211; Konzertierte Aktionen. Wenn das scheitert, Deine Argumente, wird es eine Kernschmelze des Kreditgeldsystems via Notenbanken und die Geburt einer Kapitalismusevolution beyond Adam Smith und dezentral ohne monströse Leader. Welche Größe wirtschaftet Nachhaltigkeit geographis und bevölkerungtechnisch?<br />
1% von 11 Milliarden Menschen wird diese nicht manipulativ steuern wie Milchkühe.<br />
Alexander, Dein cognitive mapping der Erklärungen verstehe ich fast intuitiv, eine Überraschung jedesmal.<br />
Dieser Herbst wird heißt und stürmisch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thierry		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vom-handelskrieg-zum-margin-call/#comment-80973</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thierry]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 20:15:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15812#comment-80973</guid>

					<description><![CDATA[Das Thema ist der margin call. Er könnte/wird aus einer unbeachteten Ecke kommen.

Der Goldpreis klettert unbekümmert und kontinuierlich. Der Verlauf der Tagescharts (im Verein mit dem Dollarchart) zeigt, dass da die ganz grossen Spieler um die Preismacht kämpfen. Warum wohl? Es sieht so aus als ob damit der Dollar nach oben getrieben werden soll, er will nicht auf die Bemühungen des FED oder die Wünsche Trump&#039;s reagieren.

Wer jetzt in Gold-ETF und ähnlichen Gold-Derivaten engagiert ist, sollte physische Auslieferung verlangen - unverzüglich! Dem Vernehmen nach laufen sechsmal soviele Derivate um, als physisches Gold zur Deckung verfügbar ist. Wer darüber mehr oder besseres weiss, möge sich melden.

Bei diesem margin call beissen den/die letzten die Hunde. Und wer sein Gold unter eigener Kontrolle hat, wie auch immer, hat das Kontraktrisiko abgeschüttelt und nichts verloren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema ist der margin call. Er könnte/wird aus einer unbeachteten Ecke kommen.</p>
<p>Der Goldpreis klettert unbekümmert und kontinuierlich. Der Verlauf der Tagescharts (im Verein mit dem Dollarchart) zeigt, dass da die ganz grossen Spieler um die Preismacht kämpfen. Warum wohl? Es sieht so aus als ob damit der Dollar nach oben getrieben werden soll, er will nicht auf die Bemühungen des FED oder die Wünsche Trump&#8217;s reagieren.</p>
<p>Wer jetzt in Gold-ETF und ähnlichen Gold-Derivaten engagiert ist, sollte physische Auslieferung verlangen &#8211; unverzüglich! Dem Vernehmen nach laufen sechsmal soviele Derivate um, als physisches Gold zur Deckung verfügbar ist. Wer darüber mehr oder besseres weiss, möge sich melden.</p>
<p>Bei diesem margin call beissen den/die letzten die Hunde. Und wer sein Gold unter eigener Kontrolle hat, wie auch immer, hat das Kontraktrisiko abgeschüttelt und nichts verloren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vom-handelskrieg-zum-margin-call/#comment-80969</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 19:43:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15812#comment-80969</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vom-handelskrieg-zum-margin-call/#comment-80946&quot;&gt;ruby&lt;/a&gt;.

@ ruby

&#062;Eigentum bei wenigen läßt alle Eventualitäten kalkulierbar sein.

Für die inländische Bevölerung des Währungsgebietes stimmt das, aber auch für die Eigentümer anderer Größmächte wie China? Die chinesische Reaktion auf die Zinssenkung der FED zeigt die Grenzen dieser Allmacht. 

Es hat etwas peinliches, dass man Hongkong proxies mit Laserpointern zu Provokationen anstiftet....weil man für die offene Konfrontation nicht mehr genug Stärke aufbringen kann. 

Ganz im Gegenteil kann der margin call als Stellvertreterwaffe genutzt werden, wenn erwachsene Großmächte den Zeitpunkt für gekommen erachten. 

Die heimsichen Bürger zu unterwerfen war einfach, aber die Rendie hält nicht lange vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vom-handelskrieg-zum-margin-call/#comment-80946">ruby</a>.</p>
<p>@ ruby</p>
<p>&gt;Eigentum bei wenigen läßt alle Eventualitäten kalkulierbar sein.</p>
<p>Für die inländische Bevölerung des Währungsgebietes stimmt das, aber auch für die Eigentümer anderer Größmächte wie China? Die chinesische Reaktion auf die Zinssenkung der FED zeigt die Grenzen dieser Allmacht. </p>
<p>Es hat etwas peinliches, dass man Hongkong proxies mit Laserpointern zu Provokationen anstiftet&#8230;.weil man für die offene Konfrontation nicht mehr genug Stärke aufbringen kann. </p>
<p>Ganz im Gegenteil kann der margin call als Stellvertreterwaffe genutzt werden, wenn erwachsene Großmächte den Zeitpunkt für gekommen erachten. </p>
<p>Die heimsichen Bürger zu unterwerfen war einfach, aber die Rendie hält nicht lange vor.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vom-handelskrieg-zum-margin-call/#comment-80946</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 17:18:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15812#comment-80946</guid>

					<description><![CDATA[Einen Margin Call, der Wertausgleich, die Forderungen weiterer Sicherheiten, kann eine Zentralbank durch den Besitz des Monopol auflösen. Störungen dürfen nicht die Beherrschung und Besetzung dieser Monopole bei Finanzen, Wirtschaft, Parteien, Verwaltungen, Wirtschaftsprüfern, Rechtsexperten, Schiedsgerichten, Medienanstalten, IT-Society, Internetinfluencern, Forschungsverwertungen, Umweltinstitutsführerschaften, Thinktanks behindern.
Bildung darf nur für selbstkontrolliertes geführtes Expertentum eingesetzt werden.
Eigentum bei wenigen läßt alle Eventualitäten kalkulierbar sein. Wo ist diese Quote des unconditional margin call dispens in all divisions? 
Welche exakten Wirkungs- und Zusammenhangsstrukturen bilden die Prozeß-, Entwicklungsketten des Entstehungszusammenhangs der ewigen Rentierlichkeit für die Agents und ihre Shareholder all  over global controlling area of importance?
Aber vielleicht gelingt es Vermögensbildern in ihren Gemeinschaft und ihren Staatlichkeitsstrukturen Freiheit in Wohlstand zu unternehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Margin Call, der Wertausgleich, die Forderungen weiterer Sicherheiten, kann eine Zentralbank durch den Besitz des Monopol auflösen. Störungen dürfen nicht die Beherrschung und Besetzung dieser Monopole bei Finanzen, Wirtschaft, Parteien, Verwaltungen, Wirtschaftsprüfern, Rechtsexperten, Schiedsgerichten, Medienanstalten, IT-Society, Internetinfluencern, Forschungsverwertungen, Umweltinstitutsführerschaften, Thinktanks behindern.<br />
Bildung darf nur für selbstkontrolliertes geführtes Expertentum eingesetzt werden.<br />
Eigentum bei wenigen läßt alle Eventualitäten kalkulierbar sein. Wo ist diese Quote des unconditional margin call dispens in all divisions?<br />
Welche exakten Wirkungs- und Zusammenhangsstrukturen bilden die Prozeß-, Entwicklungsketten des Entstehungszusammenhangs der ewigen Rentierlichkeit für die Agents und ihre Shareholder all  over global controlling area of importance?<br />
Aber vielleicht gelingt es Vermögensbildern in ihren Gemeinschaft und ihren Staatlichkeitsstrukturen Freiheit in Wohlstand zu unternehmen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jens		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vom-handelskrieg-zum-margin-call/#comment-80917</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jens]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 13:41:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15812#comment-80917</guid>

					<description><![CDATA[Sie schreiben:&quot;bto: und damit einen Margin Call für alle jene, die auf Kredit gekauft haben.&quot;

Wenn man Immobilien auf Kredit gekauft hat, was kann mit diesen Kreditnehmern im schlimmsten Fall passieren?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie schreiben:&#8221;bto: und damit einen Margin Call für alle jene, die auf Kredit gekauft haben.&#8221;</p>
<p>Wenn man Immobilien auf Kredit gekauft hat, was kann mit diesen Kreditnehmern im schlimmsten Fall passieren?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vom-handelskrieg-zum-margin-call/#comment-80916</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 13:37:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15812#comment-80916</guid>

					<description><![CDATA[&#062;Doch wie hier bereits diskutiert, könnte es gut sein, dass die Munition alle ist. Dann hätten wir den größten „Margin Call“ der Weltgeschichte.&#062;

Das ist die eine Variante.

Die andere: 

Es gibt durchaus hinreichend Munition, aber die Treffer schlagen in immer schnellerer Folge von allen Seiten ein und die Generalität weiß nicht daher nicht, WO sie die Munition WIE einsetzen soll. 

Beispielhaft dafür:

Während wir gebannt auf den Brexit und auf Italien schauen, explodiert es über Nacht in Argentinien.

Déjà vu, haben wir doch schon einmal gemeistert oder etwa nicht?

Stimmt, haben wir, aber offensichtlich nicht so richtig. 

Morgen kann es woanders so weit sein – und es besteht möglicherweise nicht einmal die Chance, begrenzend einzugreifen. 

Wir wissen es nicht, können aber mit Gewissheit sagen: 

Je MEHR sich die Welt verschuldet, desto WAHRSCHEINLICHER kommt es zu finanziellen Entgleisungen mit Folgeeffekten großen Ausmaßes. 

Nichts spricht dafür, dass diese mit Sicherheit beherrschbar sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Doch wie hier bereits diskutiert, könnte es gut sein, dass die Munition alle ist. Dann hätten wir den größten „Margin Call“ der Weltgeschichte.&gt;</p>
<p>Das ist die eine Variante.</p>
<p>Die andere: </p>
<p>Es gibt durchaus hinreichend Munition, aber die Treffer schlagen in immer schnellerer Folge von allen Seiten ein und die Generalität weiß nicht daher nicht, WO sie die Munition WIE einsetzen soll. </p>
<p>Beispielhaft dafür:</p>
<p>Während wir gebannt auf den Brexit und auf Italien schauen, explodiert es über Nacht in Argentinien.</p>
<p>Déjà vu, haben wir doch schon einmal gemeistert oder etwa nicht?</p>
<p>Stimmt, haben wir, aber offensichtlich nicht so richtig. </p>
<p>Morgen kann es woanders so weit sein – und es besteht möglicherweise nicht einmal die Chance, begrenzend einzugreifen. </p>
<p>Wir wissen es nicht, können aber mit Gewissheit sagen: </p>
<p>Je MEHR sich die Welt verschuldet, desto WAHRSCHEINLICHER kommt es zu finanziellen Entgleisungen mit Folgeeffekten großen Ausmaßes. </p>
<p>Nichts spricht dafür, dass diese mit Sicherheit beherrschbar sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vom-handelskrieg-zum-margin-call/#comment-80914</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 13:12:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15812#comment-80914</guid>

					<description><![CDATA[bto: &quot;Doch wie hier bereits diskutiert, könnte es gut sein, dass die Munition alle ist.&quot;

Mit Verlaub, das ist nicht korrekt. Die Munition kann bei Fiat Money gar nicht alle sein. Es kommt nur auf die regulatorischen Rahmenbedingungen an. So wenig die Bundesbank früher lang laufende Anleihen gekauft, so tief ist die EZB inzwischen darin verstrickt. Die SNB hat inzwischen sogar Aktien.

Wenn das Bankenwesen nicht mehr weiterkann, kann die Notenbank bedenkenlos bei Kapitalerhöhungen von Banken mitmachen und statt Fremdkapital Eigenkapital zur Verfügung stellen. Das Ganze verkauft man noch als Bankenstabilisierungsgesetz / interne Regel / Verordnung der Bankenaufsicht usw. und fertig ist die Verschiebung des margin Call. Im Zweifel kann man sogar direkt bei kippelnden Unternehmen wie z.B. Versicherungen oder Industriebetrieben einsteigen und z.B. als einziger bei unwirtschaftlichen Kapitalerhöhungen mitmachen. Ist alles nur eine Frage des politischen Willens zum Ausmaß des Sozialismus und der Inflation. Und dieser Wille ist unbestritten inzwischen sehr weit verbreitet.

Utopisch? Vielleicht. Aber die zahlreichen geldpolitischen Regelverstöße der letzten 10 Jahre konnten sich die meisten Leute vor 20 Jahren auch noch nicht vorstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bto: &#8220;Doch wie hier bereits diskutiert, könnte es gut sein, dass die Munition alle ist.&#8221;</p>
<p>Mit Verlaub, das ist nicht korrekt. Die Munition kann bei Fiat Money gar nicht alle sein. Es kommt nur auf die regulatorischen Rahmenbedingungen an. So wenig die Bundesbank früher lang laufende Anleihen gekauft, so tief ist die EZB inzwischen darin verstrickt. Die SNB hat inzwischen sogar Aktien.</p>
<p>Wenn das Bankenwesen nicht mehr weiterkann, kann die Notenbank bedenkenlos bei Kapitalerhöhungen von Banken mitmachen und statt Fremdkapital Eigenkapital zur Verfügung stellen. Das Ganze verkauft man noch als Bankenstabilisierungsgesetz / interne Regel / Verordnung der Bankenaufsicht usw. und fertig ist die Verschiebung des margin Call. Im Zweifel kann man sogar direkt bei kippelnden Unternehmen wie z.B. Versicherungen oder Industriebetrieben einsteigen und z.B. als einziger bei unwirtschaftlichen Kapitalerhöhungen mitmachen. Ist alles nur eine Frage des politischen Willens zum Ausmaß des Sozialismus und der Inflation. Und dieser Wille ist unbestritten inzwischen sehr weit verbreitet.</p>
<p>Utopisch? Vielleicht. Aber die zahlreichen geldpolitischen Regelverstöße der letzten 10 Jahre konnten sich die meisten Leute vor 20 Jahren auch noch nicht vorstellen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
