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	Kommentare zu: Viele Faktoren be&#173;feuern Hunger&#173;krise	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 31 Mar 2022 07:41:39 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236764</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 07:41:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236706&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@foxxly

&quot;das gegenteil ist der fall!
selbst china hat die einkind-familie aufgegeben.
und die länder haben größte sorge, wenn die demographie sich verlangsamt.&quot;

Die Demografie verlangsamt sich nicht.
Die Weltbevölkerung wächst und &quot;dank&quot; der Migration, werden die Europäer höchstens eine etwas dunklere Hautfarbe bekommen. .

https://www.youtube.com/watch?v=Ia5-h_TZsfM]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236706">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@foxxly</p>
<p>&#8220;das gegenteil ist der fall!<br />
selbst china hat die einkind-familie aufgegeben.<br />
und die länder haben größte sorge, wenn die demographie sich verlangsamt.&#8221;</p>
<p>Die Demografie verlangsamt sich nicht.<br />
Die Weltbevölkerung wächst und &#8220;dank&#8221; der Migration, werden die Europäer höchstens eine etwas dunklere Hautfarbe bekommen. .</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ia5-h_TZsfM" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=Ia5-h_TZsfM</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: @foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236760</link>

		<dc:creator><![CDATA[@foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 06:58:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236706&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ weico  02:23
&#062;&#062;…aber das Thema BEVÖLKERUNGSZUNAHME… wird faktisch gemieden.&#060;&#060;

das gegenteil ist der fall!
selbst china hat die einkind-familie aufgegeben.
und die länder haben größte sorge, wenn die demographie sich verlangsamt.

dies alles ist wirtschaftlich systemisch überlebenswichtig, weil es ohne wachstum nicht überleben kann.

DAS IST DER ALLÜBERGREIFENDE FEHLER UNSERER WIRTSCHAFTSGESELLSCHAFT; dass wir sogar bevölkerungswachstum brauchen, obwohl wir diese dann mit kriegen wieder vernichten, sowie mit impf-programmen dezimieren wollen.

unser kapitalistisches zwangs-wachstums-system ist nicht willens darüber nachzudenken, geschweige  denn zu handeln, wie wir mit einem wachstum ohne kreditausweitung über die runden kommen.
unser system ist wirtschaftlich höchst  inhuman, -und töten ist legitim, wenn es die &#034;richtigen&#034; vollziehen.

wann hört der irrsinn endlich auf und lernen dazu?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236706">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ weico  02:23<br />
&gt;&gt;…aber das Thema BEVÖLKERUNGSZUNAHME… wird faktisch gemieden.&lt;&lt;</p>
<p>das gegenteil ist der fall!<br />
selbst china hat die einkind-familie aufgegeben.<br />
und die länder haben größte sorge, wenn die demographie sich verlangsamt.</p>
<p>dies alles ist wirtschaftlich systemisch überlebenswichtig, weil es ohne wachstum nicht überleben kann.</p>
<p>DAS IST DER ALLÜBERGREIFENDE FEHLER UNSERER WIRTSCHAFTSGESELLSCHAFT; dass wir sogar bevölkerungswachstum brauchen, obwohl wir diese dann mit kriegen wieder vernichten, sowie mit impf-programmen dezimieren wollen.</p>
<p>unser kapitalistisches zwangs-wachstums-system ist nicht willens darüber nachzudenken, geschweige  denn zu handeln, wie wir mit einem wachstum ohne kreditausweitung über die runden kommen.<br />
unser system ist wirtschaftlich höchst  inhuman, -und töten ist legitim, wenn es die &quot;richtigen&quot; vollziehen.</p>
<p>wann hört der irrsinn endlich auf und lernen dazu?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236755</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 06:29:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236706&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

Schon klar: Alles, was Ihnen nicht gefällt, ist angeblich &quot;am Thema vorbei&quot;. 

&quot;Was in der VERGANGENHEIT war und ZUKÜNFTIG sein wird, ist nicht das Thema hier.&quot;

Ich kann mir schon vorstellen, dass Sie persönlich nur jetzt in diesem Moment leben, so wie ein seichter Songtext aus dem öffentlich-rechtlichen Popradio das typischerweise verkünden würde, aber ist es nicht auch für Ihre Verhältnisse sehr billig, so zu argumentieren, wenn der erste Satz im Artikelvorspann lautet: 

&quot;Doomberg fasst die sich abzeichnende Krise bei der Nahrungsmittelproduktion sehr gut zusammen.&quot;

Man könnte fast glauben, eine &quot;sich abzeichnende Krise&quot; bezöge sich auf ein mindestens teilweise in der Zukunft liegendes Ereignis...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236706">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>Schon klar: Alles, was Ihnen nicht gefällt, ist angeblich &#8220;am Thema vorbei&#8221;. </p>
<p>&#8220;Was in der VERGANGENHEIT war und ZUKÜNFTIG sein wird, ist nicht das Thema hier.&#8221;</p>
<p>Ich kann mir schon vorstellen, dass Sie persönlich nur jetzt in diesem Moment leben, so wie ein seichter Songtext aus dem öffentlich-rechtlichen Popradio das typischerweise verkünden würde, aber ist es nicht auch für Ihre Verhältnisse sehr billig, so zu argumentieren, wenn der erste Satz im Artikelvorspann lautet: </p>
<p>&#8220;Doomberg fasst die sich abzeichnende Krise bei der Nahrungsmittelproduktion sehr gut zusammen.&#8221;</p>
<p>Man könnte fast glauben, eine &#8220;sich abzeichnende Krise&#8221; bezöge sich auf ein mindestens teilweise in der Zukunft liegendes Ereignis&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236745</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 03:34:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236677&quot;&gt;weico&lt;/a&gt;.

@ foxxly

&quot;auch die iwf-kredite machen diese länder ärmer, statt mehr überlebensfähig!&quot;

Hauptsache solche &quot;IWF-Hilfe&quot; ist dann für die Investoren sehr lukrativ ..wie man am Beispiel Ukraine ja sehr schön sah.

Wer Hauptprofiteure solcher Ukraine-Hilfen sind, kann man nachlesen..
 
https://www.oaklandinstitute.org/ukraine-land-grabbing-im-brotkorb-europas]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236677">weico</a>.</p>
<p>@ foxxly</p>
<p>&#8220;auch die iwf-kredite machen diese länder ärmer, statt mehr überlebensfähig!&#8221;</p>
<p>Hauptsache solche &#8220;IWF-Hilfe&#8221; ist dann für die Investoren sehr lukrativ ..wie man am Beispiel Ukraine ja sehr schön sah.</p>
<p>Wer Hauptprofiteure solcher Ukraine-Hilfen sind, kann man nachlesen..</p>
<p><a href="https://www.oaklandinstitute.org/ukraine-land-grabbing-im-brotkorb-europas" rel="nofollow ugc">https://www.oaklandinstitute.org/ukraine-land-grabbing-im-brotkorb-europas</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236738</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 00:25:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236706&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@DT

&quot;Es geht HIER darum, wie sich die AKTUELLEN Bedingungen für die Nahrungsmittelproduktion ÄNDERN und was die Politik tun könnte/sollte/müsste, um mehr Hungern zu verhindern.&quot;


Die Politik(er) findet IMMER eine  AKTUELLE Bedingung, um etwas zu können/sollen/müssen und ihre JEKAMI-Ideen unter das Volk zu bringen.

Ob die AKTUELLEN Bedingungen nun Dürren, Überschwemmungen, Kriege, Konflikte  usw. lauten ...es sind schlussendlich reine Symptombekämpfung .


Wenn ein &quot;armes&quot; Land wie Indien halt lieber Milliardensummen in Waffentechnologie und Raumfahrtprogramme steckt, statt in Lagerkapazitäten für Getreide oder Verhütungs-und Aufklärung  ... dann sind und bleiben mediale Hilferufe und Anprangerungen des Westens und Verzichtsaufrufe .... schlicht ein HOHN.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/indien-laesst-millionen-tonnen-getreide-verrotten-a-832714.html


Bei all den &quot;klugen Lösungsansätzen&quot; und &quot;Studien&quot; kommt das Wort Verzicht/Einschränken ja X-fach vor ...aber das Thema BEVÖLKERUNGSZUNAHME... wird faktisch gemieden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236706">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@DT</p>
<p>&#8220;Es geht HIER darum, wie sich die AKTUELLEN Bedingungen für die Nahrungsmittelproduktion ÄNDERN und was die Politik tun könnte/sollte/müsste, um mehr Hungern zu verhindern.&#8221;</p>
<p>Die Politik(er) findet IMMER eine  AKTUELLE Bedingung, um etwas zu können/sollen/müssen und ihre JEKAMI-Ideen unter das Volk zu bringen.</p>
<p>Ob die AKTUELLEN Bedingungen nun Dürren, Überschwemmungen, Kriege, Konflikte  usw. lauten &#8230;es sind schlussendlich reine Symptombekämpfung .</p>
<p>Wenn ein &#8220;armes&#8221; Land wie Indien halt lieber Milliardensummen in Waffentechnologie und Raumfahrtprogramme steckt, statt in Lagerkapazitäten für Getreide oder Verhütungs-und Aufklärung  &#8230; dann sind und bleiben mediale Hilferufe und Anprangerungen des Westens und Verzichtsaufrufe &#8230;. schlicht ein HOHN.</p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/indien-laesst-millionen-tonnen-getreide-verrotten-a-832714.html" rel="nofollow ugc">https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/indien-laesst-millionen-tonnen-getreide-verrotten-a-832714.html</a></p>
<p>Bei all den &#8220;klugen Lösungsansätzen&#8221; und &#8220;Studien&#8221; kommt das Wort Verzicht/Einschränken ja X-fach vor &#8230;aber das Thema BEVÖLKERUNGSZUNAHME&#8230; wird faktisch gemieden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236723</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 20:08:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236720&quot;&gt;Dieter Krause&lt;/a&gt;.

@Herr Krause

&quot;Die Ukraine hat im Jahr 2020 mit ca. 65 Mio. t ca. 2%(!) der Weltgetreideproduktion erzeugt!&quot;

Das stimmt zwar, ist aber der falsche Vergleichsmaßstab. Hier ist schon der Export relevant und nicht die Gesamtproduktion, die in den meisten Staaten hauptsächlich selbst verbraucht wird. 

Es produziert auch fast jeder Haushalt auf der Welt Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Körperpflege, aber trotzdem ist es ziemlich schwierig, zum Beispiel hier in Deutschland Pfleger zu finden, die das für pflegebedürftige Personen auf dem Arbeitsmarkt anbieten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236720">Dieter Krause</a>.</p>
<p>@Herr Krause</p>
<p>&#8220;Die Ukraine hat im Jahr 2020 mit ca. 65 Mio. t ca. 2%(!) der Weltgetreideproduktion erzeugt!&#8221;</p>
<p>Das stimmt zwar, ist aber der falsche Vergleichsmaßstab. Hier ist schon der Export relevant und nicht die Gesamtproduktion, die in den meisten Staaten hauptsächlich selbst verbraucht wird. </p>
<p>Es produziert auch fast jeder Haushalt auf der Welt Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Körperpflege, aber trotzdem ist es ziemlich schwierig, zum Beispiel hier in Deutschland Pfleger zu finden, die das für pflegebedürftige Personen auf dem Arbeitsmarkt anbieten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236720</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 19:05:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24977#comment-236720</guid>

					<description><![CDATA[Die Ukraine hat im Jahr 2020 mit ca. 65 Mio. t ca. 2%(!) der Weltgetreideproduktion erzeugt! Wegen des Krieges dürfte diese sich vielleicht auf 30 Mio. t im Jahr 2022 reduzieren. Es ist doch lächerlich wegen dieses Ausfalles gleich eine Hungersnot globalen Ausmaßes heraufzubeschwören! Es wird für bestimmte Staaten wie Ägypten nur teurer werden, seinen früheren Getreideeinkauf in der Ukraine zu ersetzen, da diese ein Billiganbieter war. In der EU könnte man im übrigen bei Bedarf sofort ca. 10 Mio. Hektar Ackerfläche, auf der momentan Ölfrüchte wie Raps oder Sonnenblumen für die Biodieselproduktion angebaut werden, für den Getreideanbau mit mobilisieren. 
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Getreideproduzenten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ukraine hat im Jahr 2020 mit ca. 65 Mio. t ca. 2%(!) der Weltgetreideproduktion erzeugt! Wegen des Krieges dürfte diese sich vielleicht auf 30 Mio. t im Jahr 2022 reduzieren. Es ist doch lächerlich wegen dieses Ausfalles gleich eine Hungersnot globalen Ausmaßes heraufzubeschwören! Es wird für bestimmte Staaten wie Ägypten nur teurer werden, seinen früheren Getreideeinkauf in der Ukraine zu ersetzen, da diese ein Billiganbieter war. In der EU könnte man im übrigen bei Bedarf sofort ca. 10 Mio. Hektar Ackerfläche, auf der momentan Ölfrüchte wie Raps oder Sonnenblumen für die Biodieselproduktion angebaut werden, für den Getreideanbau mit mobilisieren.<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Getreideproduzenten" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Getreideproduzenten</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: @foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236715</link>

		<dc:creator><![CDATA[@foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 18:02:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24977#comment-236715</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236677&quot;&gt;weico&lt;/a&gt;.

@     auch die iwf-kredite machen diese länder ärmer, statt mehr überlebensfähig!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236677">weico</a>.</p>
<p>@     auch die iwf-kredite machen diese länder ärmer, statt mehr überlebensfähig!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236706</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 16:25:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24977#comment-236706</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236675&quot;&gt;weico&lt;/a&gt;.

@ weico

Wieder einmal VOLL am Thema vorbei. 

Es geht HIER darum, wie sich die AKTUELLEN Bedingungen für die Nahrungsmittelproduktion ÄNDERN und was die Politik tun könnte/sollte/müsste, um mehr Hungern zu verhindern. 

Was in der VERGANGENHEIT war und ZUKÜNFTIG sein wird, ist nicht das Thema hier. 

&#062;dann wüsste ALLE, WO MAN EIGENTLICH ANSETZEN muss, um HUNGERKRISEN nachhaltig zu verhindern/meistern&#062;

Dieses Wissen ist nicht überflüssig, sondern gehört selbstverständlich ÜBERALL auf die Tagesordnung, übrigens auch mit einem Appell an das „Gewissen der reichen Staaten“. 

Auf letzteres bezogen ist insbesondere bei Gentechnik und Fleischverzehr Nachdenken angesagt. 

Schieben Sie doch nicht immer alles in irgendeine Ecke, die Sie/uns vermeintlich nicht betrifft. 

Wenn die Zunahmen der Erdbevölkerung  UND die Ernährung der Menschen NICHT in ein verträgliches Verhältnis gebracht werden, und das auch mit einem substantiellen Beitrag von uns, wird es nicht nur für andere, sondern auch für UNS sehr UNGEMÜTLICH.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236675">weico</a>.</p>
<p>@ weico</p>
<p>Wieder einmal VOLL am Thema vorbei. </p>
<p>Es geht HIER darum, wie sich die AKTUELLEN Bedingungen für die Nahrungsmittelproduktion ÄNDERN und was die Politik tun könnte/sollte/müsste, um mehr Hungern zu verhindern. </p>
<p>Was in der VERGANGENHEIT war und ZUKÜNFTIG sein wird, ist nicht das Thema hier. </p>
<p>&gt;dann wüsste ALLE, WO MAN EIGENTLICH ANSETZEN muss, um HUNGERKRISEN nachhaltig zu verhindern/meistern&gt;</p>
<p>Dieses Wissen ist nicht überflüssig, sondern gehört selbstverständlich ÜBERALL auf die Tagesordnung, übrigens auch mit einem Appell an das „Gewissen der reichen Staaten“. </p>
<p>Auf letzteres bezogen ist insbesondere bei Gentechnik und Fleischverzehr Nachdenken angesagt. </p>
<p>Schieben Sie doch nicht immer alles in irgendeine Ecke, die Sie/uns vermeintlich nicht betrifft. </p>
<p>Wenn die Zunahmen der Erdbevölkerung  UND die Ernährung der Menschen NICHT in ein verträgliches Verhältnis gebracht werden, und das auch mit einem substantiellen Beitrag von uns, wird es nicht nur für andere, sondern auch für UNS sehr UNGEMÜTLICH.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236705</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 16:25:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24977#comment-236705</guid>

					<description><![CDATA[Zur Trocknung von Getreide (Propangas-Thema) - das ist meiner Ansicht nach ein speziell amerikanisches Thema wegen der Größe des Landes ohne entsprechende Leitungsinfrastruktur. Zumindest bei uns dürfte der Großteil der Trocknung mit elektrischen Gebläsen erfolgen.

Trocknung ist nötig, da das Getreide nicht nur verdirbt, wenn es zu feucht ist. Es besteht auch Brandgefahr durch Selbstentzündung. Restfeuchtemessungen in Lagern gehören in der Landwirtschaft zum Standard.

Spannend wird der russische Exportstopp, wenn die nächste Ernte ansteht. Ggfs. reichen die Lagerkapazitäten nicht für viel mehr als eine Ernte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Trocknung von Getreide (Propangas-Thema) &#8211; das ist meiner Ansicht nach ein speziell amerikanisches Thema wegen der Größe des Landes ohne entsprechende Leitungsinfrastruktur. Zumindest bei uns dürfte der Großteil der Trocknung mit elektrischen Gebläsen erfolgen.</p>
<p>Trocknung ist nötig, da das Getreide nicht nur verdirbt, wenn es zu feucht ist. Es besteht auch Brandgefahr durch Selbstentzündung. Restfeuchtemessungen in Lagern gehören in der Landwirtschaft zum Standard.</p>
<p>Spannend wird der russische Exportstopp, wenn die nächste Ernte ansteht. Ggfs. reichen die Lagerkapazitäten nicht für viel mehr als eine Ernte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236699</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 15:54:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24977#comment-236699</guid>

					<description><![CDATA[Land- Fort- + Fischereiwirtschaft ist die Anzahl der Betriebe rückläufig, 
wobei 50% der Betriebsinhaber außerhalb Nebeneinkünfte hinzuverdient.
= was auf die Investitionskraft und Rentabilität der eventl. schon verschuldeten Höfe (privater Immos) schließen lässt.
https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Landwirtschaft-Forstwirtschaft-Fischerei/Landwirtschaftliche-Betriebe/_inhalt.html

Die Sanktionen von 2014ff. zerstörten diverse Geschäftsmodelle von Viehzuchtbetrieben, deren Eigentümer kaum auf die Nahrungsmittelkrise von 2022ff. hoffen durften, Verluste mit jedem Tier hält niemand jahrelang durch...

In der Zwischenzeit wurden bundesweit landwirtschaftliche Flächen in Solar- oder Windkraftfarmen umgewidmet, die Familien der Eigentümer streben nach Verpachtung und sichereren Einnahmen, 
als selbst + ständig + eigenverantwortlich arbeiten zu müssen. Die Anlagen laufen noch Dekaden...bis zur vollständigen Amortisation. 

Wer tagsüber durch Bauerdörfer streift wird weniger Landwirtschaftsverkehr sehen als vor 40 Jahren und in den frisch renovierten Häusern Pflegedienste finden, die dem Altbauern noch behilflich sind. Frisch renoviert für die Bedürfnisse der Neuzeit ohne Vieh aber mit Pferdehaltung zur Freizeitgestaltung abhängig berufstätiger Jungbauer:innen. 

Auch Vollerwerbsbauern streben nach zuverlässigerern Einkommen als die Natur sie erlaubt, Milchviehinfrasturktur wurde in Biogas know how reinvestiert (die Betriebsarten sind ähnlich zu steuern), alle freien umliegenden Flächen hinzugepachtet und dem Maisanbau angepasst. Entsprechend sind Maschinen und Lagerstätten errichtet worden.

Eine Trendumkehr lässt sich nicht in der Eile der Sanktionen bewerkstelligen, neu zu erwerbende Maschinen unterliegen den Preissteigerungen ihrer Ausgangsstoffe, vergessenes Wissen müsste den aktuellen Gegebenheiten nachgebessert werden (vgl.pausieren = Verlust von Fachkenntnissen), alte Invesitionen müssten abgeschrieben werden besetzen aber verpfändete Verschuldungsfähigkeit...

Überschießende Preise für Saatgut, Dünger, Chemie erschweren alle Kalkulationen, deren Investitionssicherheit unter politischem Vorbehalt neuerlicher Richtungswechsel liegen. 

Ökologischer Landbau - Viehwirtschaft kann dem Verbraucherverhalten zum Opfer fallen, wenn die Lebenshaltungskosten steigen und man sich zum gleichen Preis nur noch &quot;konventionell&quot; leisten kann. 

Der Subventionsbedarf kann allerorten erst nach Ablauf eines Erfahrungszeitraumes ermessen werden, alle bisherigen Kalkulationsgrundlagen dürften schon am Misthaufen gelandet sein.

Läuft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Land- Fort- + Fischereiwirtschaft ist die Anzahl der Betriebe rückläufig,<br />
wobei 50% der Betriebsinhaber außerhalb Nebeneinkünfte hinzuverdient.<br />
= was auf die Investitionskraft und Rentabilität der eventl. schon verschuldeten Höfe (privater Immos) schließen lässt.<br />
<a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Landwirtschaft-Forstwirtschaft-Fischerei/Landwirtschaftliche-Betriebe/_inhalt.html" rel="nofollow ugc">https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Landwirtschaft-Forstwirtschaft-Fischerei/Landwirtschaftliche-Betriebe/_inhalt.html</a></p>
<p>Die Sanktionen von 2014ff. zerstörten diverse Geschäftsmodelle von Viehzuchtbetrieben, deren Eigentümer kaum auf die Nahrungsmittelkrise von 2022ff. hoffen durften, Verluste mit jedem Tier hält niemand jahrelang durch&#8230;</p>
<p>In der Zwischenzeit wurden bundesweit landwirtschaftliche Flächen in Solar- oder Windkraftfarmen umgewidmet, die Familien der Eigentümer streben nach Verpachtung und sichereren Einnahmen,<br />
als selbst + ständig + eigenverantwortlich arbeiten zu müssen. Die Anlagen laufen noch Dekaden&#8230;bis zur vollständigen Amortisation. </p>
<p>Wer tagsüber durch Bauerdörfer streift wird weniger Landwirtschaftsverkehr sehen als vor 40 Jahren und in den frisch renovierten Häusern Pflegedienste finden, die dem Altbauern noch behilflich sind. Frisch renoviert für die Bedürfnisse der Neuzeit ohne Vieh aber mit Pferdehaltung zur Freizeitgestaltung abhängig berufstätiger Jungbauer:innen. </p>
<p>Auch Vollerwerbsbauern streben nach zuverlässigerern Einkommen als die Natur sie erlaubt, Milchviehinfrasturktur wurde in Biogas know how reinvestiert (die Betriebsarten sind ähnlich zu steuern), alle freien umliegenden Flächen hinzugepachtet und dem Maisanbau angepasst. Entsprechend sind Maschinen und Lagerstätten errichtet worden.</p>
<p>Eine Trendumkehr lässt sich nicht in der Eile der Sanktionen bewerkstelligen, neu zu erwerbende Maschinen unterliegen den Preissteigerungen ihrer Ausgangsstoffe, vergessenes Wissen müsste den aktuellen Gegebenheiten nachgebessert werden (vgl.pausieren = Verlust von Fachkenntnissen), alte Invesitionen müssten abgeschrieben werden besetzen aber verpfändete Verschuldungsfähigkeit&#8230;</p>
<p>Überschießende Preise für Saatgut, Dünger, Chemie erschweren alle Kalkulationen, deren Investitionssicherheit unter politischem Vorbehalt neuerlicher Richtungswechsel liegen. </p>
<p>Ökologischer Landbau &#8211; Viehwirtschaft kann dem Verbraucherverhalten zum Opfer fallen, wenn die Lebenshaltungskosten steigen und man sich zum gleichen Preis nur noch &#8220;konventionell&#8221; leisten kann. </p>
<p>Der Subventionsbedarf kann allerorten erst nach Ablauf eines Erfahrungszeitraumes ermessen werden, alle bisherigen Kalkulationsgrundlagen dürften schon am Misthaufen gelandet sein.</p>
<p>Läuft.</p>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/viele-faktoren-befeuern-hungerkrise/#comment-236680</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 12:32:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24977#comment-236680</guid>

					<description><![CDATA[Fundiert dargelegte Sachverhalte, glaube ich, es fehlt mir aber die Differenzierung.

&#062;bto: Das – die Preisentwicklung bei Erdgas  und seine Folgen – fasst das Problem gut zusammen: Es wird sehr teuer und deshalb werden die Bauern weniger düngen und weniger erwirtschaften.&#062;

Nicht notwendigerweise bei UNS, wenn die Bauern über höhere Preise oder Subventionen die Kosten reinbekommen.

In der dritten Welt ist das anders. 

In den ganz armen Ländern ist es nochmals anders – dort wird mit Hausmist gedüngt, wenn überhaupt.  

Gilt auch für andere Input-Kosten.

Schlussfolgerung: 

Es hat schon vor dem Krieg Hunger in der Welt gegeben und jetzt wird es leider noch mehr Hunger geben. 

Die Politik könnte gegensteuern, unsere auch, aber nur beschränkt bezogen auf das GLOBALE Gesamtproblem. 

Insofern: 

Dass die Politik sich ernsthaft mit dem Problem beschäftigen sollte, bevor viele Menschen sterben, ist – LEIDER – eine Leerformel.  

Die Politik beschäftigt sich mit LOKALEN, allenfalls REGIONALEN Problemen, weil diese DIREKT rückwirken. 

GLOBALE Hilfe auf Kosten der eigenen Bevölkerung ist dieser NICHT zu vermitteln und kann daher nur punktuell geleistet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fundiert dargelegte Sachverhalte, glaube ich, es fehlt mir aber die Differenzierung.</p>
<p>&gt;bto: Das – die Preisentwicklung bei Erdgas  und seine Folgen – fasst das Problem gut zusammen: Es wird sehr teuer und deshalb werden die Bauern weniger düngen und weniger erwirtschaften.&gt;</p>
<p>Nicht notwendigerweise bei UNS, wenn die Bauern über höhere Preise oder Subventionen die Kosten reinbekommen.</p>
<p>In der dritten Welt ist das anders. </p>
<p>In den ganz armen Ländern ist es nochmals anders – dort wird mit Hausmist gedüngt, wenn überhaupt.  </p>
<p>Gilt auch für andere Input-Kosten.</p>
<p>Schlussfolgerung: </p>
<p>Es hat schon vor dem Krieg Hunger in der Welt gegeben und jetzt wird es leider noch mehr Hunger geben. </p>
<p>Die Politik könnte gegensteuern, unsere auch, aber nur beschränkt bezogen auf das GLOBALE Gesamtproblem. </p>
<p>Insofern: </p>
<p>Dass die Politik sich ernsthaft mit dem Problem beschäftigen sollte, bevor viele Menschen sterben, ist – LEIDER – eine Leerformel.  </p>
<p>Die Politik beschäftigt sich mit LOKALEN, allenfalls REGIONALEN Problemen, weil diese DIREKT rückwirken. </p>
<p>GLOBALE Hilfe auf Kosten der eigenen Bevölkerung ist dieser NICHT zu vermitteln und kann daher nur punktuell geleistet werden.</p>
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