<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Vermögensabgaben sind Quatsch	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sun, 31 May 2020 19:02:19 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.19</generator>
	<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-144016</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2020 19:02:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=18914#comment-144016</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143707&quot;&gt;Ein Freund des Blogs&lt;/a&gt;.

@ Ein Freund
Eine Beschreibung von 3000 Jahren Herrschaft der Chinesen mit einem vier Phasen Ansatz geschichtlicher Kreisläufe
https://youtu.be/9w6QYPzF2TI
Krieger
Gelehrte
Handelswirtschaftler
Chaoten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143707">Ein Freund des Blogs</a>.</p>
<p>@ Ein Freund<br />
Eine Beschreibung von 3000 Jahren Herrschaft der Chinesen mit einem vier Phasen Ansatz geschichtlicher Kreisläufe<br />
<a href="https://youtu.be/9w6QYPzF2TI" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/9w6QYPzF2TI</a><br />
Krieger<br />
Gelehrte<br />
Handelswirtschaftler<br />
Chaoten</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143739</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2020 15:02:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=18914#comment-143739</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143498&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Horst

&quot;Sie sind ein Hasardeur, auch, weil und umso mehr Sie fest davon ausgehen, dass Sie eine solche wirtschaftspolitische Maßnahmen als sächsischer Kleinstunternehmer überleben würden.&quot;

Natürlich würde ich das überleben. 

Bei den &quot;Kulturschaffenden&quot; und den ganzen anderen staatlichen Subventionsempfängern in der failed city Berlin wäre ich da deutlich skeptischer - aber die können dann ja auf den brandenburgischen Spargelfeldern ihr in Zukunft deutlich angemesseneres Auskommen verdienen. ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143498">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Horst</p>
<p>&#8220;Sie sind ein Hasardeur, auch, weil und umso mehr Sie fest davon ausgehen, dass Sie eine solche wirtschaftspolitische Maßnahmen als sächsischer Kleinstunternehmer überleben würden.&#8221;</p>
<p>Natürlich würde ich das überleben. </p>
<p>Bei den &#8220;Kulturschaffenden&#8221; und den ganzen anderen staatlichen Subventionsempfängern in der failed city Berlin wäre ich da deutlich skeptischer &#8211; aber die können dann ja auf den brandenburgischen Spargelfeldern ihr in Zukunft deutlich angemesseneres Auskommen verdienen. ;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143729</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2020 14:13:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=18914#comment-143729</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143707&quot;&gt;Ein Freund des Blogs&lt;/a&gt;.

@ Ein Freund des Blogs

Gibt es in der Realität, auf die Sie sich mit dem Experiment beziehen, JEMANDEN, der ein derartiges Experiment durchführt?

Wenn ja, wer ist es? 

Wenn es ihn nicht gibt, stimmt dann noch die Analogie? 

Ist es nicht so, dass WIR das bzw. ein Experiment ohne jemanden an uns durchführen, u. a. WEIL Traube und Gurke auf BESTIMMTE Weise verteilt sind zu Beginn des Experiments?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143707">Ein Freund des Blogs</a>.</p>
<p>@ Ein Freund des Blogs</p>
<p>Gibt es in der Realität, auf die Sie sich mit dem Experiment beziehen, JEMANDEN, der ein derartiges Experiment durchführt?</p>
<p>Wenn ja, wer ist es? </p>
<p>Wenn es ihn nicht gibt, stimmt dann noch die Analogie? </p>
<p>Ist es nicht so, dass WIR das bzw. ein Experiment ohne jemanden an uns durchführen, u. a. WEIL Traube und Gurke auf BESTIMMTE Weise verteilt sind zu Beginn des Experiments?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ein Freund des Blogs		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143707</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ein Freund des Blogs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2020 12:52:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=18914#comment-143707</guid>

					<description><![CDATA[Ich möchte mal einen anderen Blickwinkel auf die Angelegenheit einbringen: 

Die Sozialpsychologie hat ein schönes Experiment durchgeführt. Zwei Affen in getrennten Käfigen, die sich aber gegenseitige beobachten können, führen Aufgaben durch und werden mit Futter belohnt. Sagen wir mal jeder bekommt ein Gurkenstück. Dann bekommt ein Affe aber für die gleiche Aufgabe eine Traube (wertvoll), der andere nicht. Es gibt einen Aufstand des schlechter gestellten Affen, der sich unfair behandelt fühlt. https://www.youtube.com/watch?v=5e6o11zg9D0. (leider nur ein TED-Auszug)

Wir haben derzeit eine ähnliche Situation in der Wirtschaft, dass aufgrund welcher struktureller Maßnahmen auch immer, eine Gruppe wirtschaftliche bevorzugt wird (z.B. Assetpreise). Natürlich hat es in der Geschichte immer schon gegeben, spielt dabei auch keine Rolle, wie man das letztendlich rechtlich legitimiert. 

Worauf ich hinweisen möchte ist, ob wir glauben, dass wir Menschen so anders ticken? In dem Beispiel oben gibt es jetzt nur zwei Möglichkeiten, entweder bekommt der „nur-Gurken-Affe“ jetzt auch eine Traube (schwierig in der realen Wirtschaft) oder der bisherige-Gurken-Affe ist als nächster mit einer Gurken-Runde dran (Vermögensabgabe). Dabei spielt es überhaupt keine Rolle mehr, ob das wirtschaftlich sinnvoll ist, es geht nur noch um die Wiederherstellung des Bedürfnisses von Fairness. Es ist klar, dass jeder Mensch ein anderes Gefühl von Fairness hat, mir geht es um den Mittelwert, der sich nach meiner persönlichen Beobachtung in den letzten 10 Jahren massiv verschoben hat.

Meine Hypothese ist, dass wenn ein großer Anteil der Bevölkerung sich (gefühlt) - und meines Erachtens derzeit auch real - unfair behandelt fühlt, sich das in Wut aufstaut, die sich so oder so entladen wird. Nicht dass ich das gut finde - wie konnten unsere Politiker so „dumm“ sein in den letzten Jahren - aber ich bin der Überzeugung, dass das passieren wird. Meines Erachtens sieht man es aktuell bereits im Aufstieg des weltweiten Populismus. Vermögensabgaben – ob wirtschaftlich sinnvoll oder nicht – könnten dieses Gefühl von verlorener Fairness zumindest ein wenig wiederherstellen.

Ich will an dieser Stelle auch mal allen Teilnehmern im Blog für den bisher (fast) immer sehr konstruktiven Meinungsaustausch auf einer sachlichen Ebene danken!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte mal einen anderen Blickwinkel auf die Angelegenheit einbringen: </p>
<p>Die Sozialpsychologie hat ein schönes Experiment durchgeführt. Zwei Affen in getrennten Käfigen, die sich aber gegenseitige beobachten können, führen Aufgaben durch und werden mit Futter belohnt. Sagen wir mal jeder bekommt ein Gurkenstück. Dann bekommt ein Affe aber für die gleiche Aufgabe eine Traube (wertvoll), der andere nicht. Es gibt einen Aufstand des schlechter gestellten Affen, der sich unfair behandelt fühlt. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=5e6o11zg9D0" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=5e6o11zg9D0</a>. (leider nur ein TED-Auszug)</p>
<p>Wir haben derzeit eine ähnliche Situation in der Wirtschaft, dass aufgrund welcher struktureller Maßnahmen auch immer, eine Gruppe wirtschaftliche bevorzugt wird (z.B. Assetpreise). Natürlich hat es in der Geschichte immer schon gegeben, spielt dabei auch keine Rolle, wie man das letztendlich rechtlich legitimiert. </p>
<p>Worauf ich hinweisen möchte ist, ob wir glauben, dass wir Menschen so anders ticken? In dem Beispiel oben gibt es jetzt nur zwei Möglichkeiten, entweder bekommt der „nur-Gurken-Affe“ jetzt auch eine Traube (schwierig in der realen Wirtschaft) oder der bisherige-Gurken-Affe ist als nächster mit einer Gurken-Runde dran (Vermögensabgabe). Dabei spielt es überhaupt keine Rolle mehr, ob das wirtschaftlich sinnvoll ist, es geht nur noch um die Wiederherstellung des Bedürfnisses von Fairness. Es ist klar, dass jeder Mensch ein anderes Gefühl von Fairness hat, mir geht es um den Mittelwert, der sich nach meiner persönlichen Beobachtung in den letzten 10 Jahren massiv verschoben hat.</p>
<p>Meine Hypothese ist, dass wenn ein großer Anteil der Bevölkerung sich (gefühlt) &#8211; und meines Erachtens derzeit auch real &#8211; unfair behandelt fühlt, sich das in Wut aufstaut, die sich so oder so entladen wird. Nicht dass ich das gut finde &#8211; wie konnten unsere Politiker so „dumm“ sein in den letzten Jahren &#8211; aber ich bin der Überzeugung, dass das passieren wird. Meines Erachtens sieht man es aktuell bereits im Aufstieg des weltweiten Populismus. Vermögensabgaben – ob wirtschaftlich sinnvoll oder nicht – könnten dieses Gefühl von verlorener Fairness zumindest ein wenig wiederherstellen.</p>
<p>Ich will an dieser Stelle auch mal allen Teilnehmern im Blog für den bisher (fast) immer sehr konstruktiven Meinungsaustausch auf einer sachlichen Ebene danken!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143685</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2020 11:29:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=18914#comment-143685</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143413&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

@Hr. Tischer: Sie beschreiben es präzise. Mir war nur gestern nicht nach Differenzierung, denn damit hat es die Gegenpartei auch nicht so (und ich hab&#039;s impulsiv auf dem Phone getippt ;)

Was mich konkret ärgert, ist nicht, dass sich Ökonomen mit dem Urteil beschäftigen - und selbstverständlich kann und sollte man sie einbinden, um Konsequenzen eines Urteils im Vorfeld bewerten zu können -, sondern dass zahlreiche derjenigen, denen das Urteil missfällt, sich in ihrer Kritik *ausschließlich* mit ökonomischen Aspekten beschäftigen und daraus ableiten, dass das Verfassungsgericht töricht sei, Ökonomie nicht verstünde und die Kritik zudem respektlos in Worte fassen.

Das heißt für mich, dass diese Kritiker entweder das Urteil nicht verstanden haben oder aber dass sie die eigene ökonomische Agenda über das Recht stellen wollen bzw. befinden, das Recht hätte sich einer ökonomisch motivierten Angenda zu fügen.

Hier ein interessanter Beitrag von einer Professorin, die das Urteil kritisch sieht, es aber auch neutral einordnet. (Ist schon das zweite Mal, dass ich auf LTO fündig werde.) 

https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/bverfg-ezb-urteil-provokation-eugh-eu-vertragsverletzungsverfahren/

Daraus: &quot;Beide Perspektiven, die unionale und die mitgliedstaatliche, sind jeweils für sich genommen verständlich. Der resultierende Konflikt ist seit jeher in der föderalen Ordnung der EU angelegt. Die Entscheidung des Zweiten Senats kommt daher auch nicht gänzlich unerwartet, wie Ana Bobić und Mark Dawson konstatieren. Ihre Radikalität aber überrascht.&quot;

Das betrifft &quot;Check and Balances&quot;. Die &quot;ökonomischen Schwergewichte&quot; scheinen in anderen Themen ziemliche Leichtgewichte zu sein, wenn sie sich wünschen, dass von oben durchregiert wird ohne Wenn und Aber und die Klappe zu halten sei - sofern man eine andere Meinung vertritt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143413">Thomas M.</a>.</p>
<p>@Hr. Tischer: Sie beschreiben es präzise. Mir war nur gestern nicht nach Differenzierung, denn damit hat es die Gegenpartei auch nicht so (und ich hab&#8217;s impulsiv auf dem Phone getippt ;)</p>
<p>Was mich konkret ärgert, ist nicht, dass sich Ökonomen mit dem Urteil beschäftigen &#8211; und selbstverständlich kann und sollte man sie einbinden, um Konsequenzen eines Urteils im Vorfeld bewerten zu können -, sondern dass zahlreiche derjenigen, denen das Urteil missfällt, sich in ihrer Kritik *ausschließlich* mit ökonomischen Aspekten beschäftigen und daraus ableiten, dass das Verfassungsgericht töricht sei, Ökonomie nicht verstünde und die Kritik zudem respektlos in Worte fassen.</p>
<p>Das heißt für mich, dass diese Kritiker entweder das Urteil nicht verstanden haben oder aber dass sie die eigene ökonomische Agenda über das Recht stellen wollen bzw. befinden, das Recht hätte sich einer ökonomisch motivierten Angenda zu fügen.</p>
<p>Hier ein interessanter Beitrag von einer Professorin, die das Urteil kritisch sieht, es aber auch neutral einordnet. (Ist schon das zweite Mal, dass ich auf LTO fündig werde.) </p>
<p><a href="https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/bverfg-ezb-urteil-provokation-eugh-eu-vertragsverletzungsverfahren/" rel="nofollow ugc">https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/bverfg-ezb-urteil-provokation-eugh-eu-vertragsverletzungsverfahren/</a></p>
<p>Daraus: &#8220;Beide Perspektiven, die unionale und die mitgliedstaatliche, sind jeweils für sich genommen verständlich. Der resultierende Konflikt ist seit jeher in der föderalen Ordnung der EU angelegt. Die Entscheidung des Zweiten Senats kommt daher auch nicht gänzlich unerwartet, wie Ana Bobić und Mark Dawson konstatieren. Ihre Radikalität aber überrascht.&#8221;</p>
<p>Das betrifft &#8220;Check and Balances&#8221;. Die &#8220;ökonomischen Schwergewichte&#8221; scheinen in anderen Themen ziemliche Leichtgewichte zu sein, wenn sie sich wünschen, dass von oben durchregiert wird ohne Wenn und Aber und die Klappe zu halten sei &#8211; sofern man eine andere Meinung vertritt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143674</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2020 10:46:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=18914#comment-143674</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143439&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

@Tobias W.: Interessanter als Erbschaftssteuer finde ich die Steuer für Kapitaleinkünfte. Die Erbschaftssteuer macht auch in den US mickrige 1% der Bundeshaushaltseinnahmen aus.

Z.B. als Unternehmer/Inhaber/Aktionär: Welche Steuern zahlen denn Small Business/Corporations in den USA auf Gewinne und welche Steuern zahlt der Eigentümer/Aktionär auf Dividenden/Ausschüttungen? In D sind wir hier in Summe bei ca. 50%.

Das scheint mir weder besonders niedrig noch völlig anders als in den USA. Wenn Sie hierzu konkrete Zahlen haben, die deutlich höher ausfallen - fände ich interessant.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143439">Horst</a>.</p>
<p>@Tobias W.: Interessanter als Erbschaftssteuer finde ich die Steuer für Kapitaleinkünfte. Die Erbschaftssteuer macht auch in den US mickrige 1% der Bundeshaushaltseinnahmen aus.</p>
<p>Z.B. als Unternehmer/Inhaber/Aktionär: Welche Steuern zahlen denn Small Business/Corporations in den USA auf Gewinne und welche Steuern zahlt der Eigentümer/Aktionär auf Dividenden/Ausschüttungen? In D sind wir hier in Summe bei ca. 50%.</p>
<p>Das scheint mir weder besonders niedrig noch völlig anders als in den USA. Wenn Sie hierzu konkrete Zahlen haben, die deutlich höher ausfallen &#8211; fände ich interessant.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143672</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2020 10:44:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=18914#comment-143672</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143536&quot;&gt;Tobias W.&lt;/a&gt;.

@ Herr Tischer
Ja, es ist der zweiseitige Kreditvertrag und Leistungsfähigkeit des Kreditnehmers aus dem vorfinanzieren Kre ditschöpfungsprozeß der Bankbilanz ...

Danke für Ihre Genauigkeit.

Aber, was steht inhaltlich hinter dem Versprechen auf Rückzahlung,  dieses Recht - Junk zu finanzieren ist das Nichts bzw. die nichtfristenkongruente Zentralbankbilanzverlängerung.
Thomas Mayer, 
https://www.welt.de/wirtschaft/article208506869/Per-Blockchain-gegen-Corona-Die-digitale-Geldschmelze-loest-das-Zins-Dilemma.html
mit einem Lösungsansatzversuch, der die Gefahr der Monopolkreditierung ausblendet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143536">Tobias W.</a>.</p>
<p>@ Herr Tischer<br />
Ja, es ist der zweiseitige Kreditvertrag und Leistungsfähigkeit des Kreditnehmers aus dem vorfinanzieren Kre ditschöpfungsprozeß der Bankbilanz &#8230;</p>
<p>Danke für Ihre Genauigkeit.</p>
<p>Aber, was steht inhaltlich hinter dem Versprechen auf Rückzahlung,  dieses Recht &#8211; Junk zu finanzieren ist das Nichts bzw. die nichtfristenkongruente Zentralbankbilanzverlängerung.<br />
Thomas Mayer,<br />
<a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article208506869/Per-Blockchain-gegen-Corona-Die-digitale-Geldschmelze-loest-das-Zins-Dilemma.html" rel="nofollow ugc">https://www.welt.de/wirtschaft/article208506869/Per-Blockchain-gegen-Corona-Die-digitale-Geldschmelze-loest-das-Zins-Dilemma.html</a><br />
mit einem Lösungsansatzversuch, der die Gefahr der Monopolkreditierung ausblendet.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143670</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2020 10:31:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=18914#comment-143670</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143413&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

@ Thomas M. 

&#062;Hr. Stöcker, beim letzten Urteil ging es nicht um Ökonomie.&#062;

Ökonomie war nur der ANLASS, es hätte z. B. auch eine EU-Richtlinie zur Sozialgesetzgebung sein können. 

Insoweit ist das Urteil, was seine BEDEUTUNG betrifft, VORRANGIG ein Thema für Verfassungs- und Völkerrechtler. 

Aber:

Bei dem Urteil geht es auch um Ökonomie.

Die Urteilsbegründung bezieht sich darauf.

Insofern ist es in Ordnung, dass sich Ökonomen mit dem Urteil befassen. 

Heißt:

Das intellektuelle Niveau ihrer Vorbringungen bemisst sich NICHT daran, dass sie sich am Thema vergreifen, sondern daran, WIE sie es behandeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143413">Thomas M.</a>.</p>
<p>@ Thomas M. </p>
<p>&gt;Hr. Stöcker, beim letzten Urteil ging es nicht um Ökonomie.&gt;</p>
<p>Ökonomie war nur der ANLASS, es hätte z. B. auch eine EU-Richtlinie zur Sozialgesetzgebung sein können. </p>
<p>Insoweit ist das Urteil, was seine BEDEUTUNG betrifft, VORRANGIG ein Thema für Verfassungs- und Völkerrechtler. </p>
<p>Aber:</p>
<p>Bei dem Urteil geht es auch um Ökonomie.</p>
<p>Die Urteilsbegründung bezieht sich darauf.</p>
<p>Insofern ist es in Ordnung, dass sich Ökonomen mit dem Urteil befassen. </p>
<p>Heißt:</p>
<p>Das intellektuelle Niveau ihrer Vorbringungen bemisst sich NICHT daran, dass sie sich am Thema vergreifen, sondern daran, WIE sie es behandeln.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143666</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2020 10:17:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=18914#comment-143666</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143536&quot;&gt;Tobias W.&lt;/a&gt;.

@  ruby

&#062;Weil kommunale Banken Kreditbuchgeld aus dem Nichts schaffen.&#060;

Das ist schlichtweg falsch.

Banken können NICHTS aus dem NICHTS schaffen. 

Sie brauchen einen Kreditnehmer.

Wenn es den nicht gibt, kann kein Kreditbuchgeld entstehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143536">Tobias W.</a>.</p>
<p>@  ruby</p>
<p>&gt;Weil kommunale Banken Kreditbuchgeld aus dem Nichts schaffen.&lt;</p>
<p>Das ist schlichtweg falsch.</p>
<p>Banken können NICHTS aus dem NICHTS schaffen. </p>
<p>Sie brauchen einen Kreditnehmer.</p>
<p>Wenn es den nicht gibt, kann kein Kreditbuchgeld entstehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143663</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2020 10:13:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=18914#comment-143663</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143536&quot;&gt;Tobias W.&lt;/a&gt;.

@ Ein Freund des Blogs

&#062;Warum soll denn jemand der von diesem für-die-Oberen-1%-Politik profitiert hat, z.B. Immobilienbesitzer, sich nicht an den Kosten beteiligen?&#062;

Abgesehen, dass mehr als die oberen 1% von der Geldpolitik der Notenbanken profitiert haben:

Sie könnten sich an den Kosten beteiligen, ohne gleich in Armut zu fallen. 

Aber das ist KEINE Problemlösung.

Sie verweisen auf einen Sachverhalt: 

&#062;…in vielen Teilen Deutschlands kann sich durch „ehrliche“ Arbeit noch nicht mehr mal eine Wohnung im Leben erwirtschaften, ...&#060;

Das ist ein STRUKTURELLES Problem, das man nicht durch Umverteilung lösen kann. 

Wenn man die ENTWICKLUNG erkennt, die dazu geführt hat, und die BEDINGUNGEN, unter denen wir leben, wird man sagen müssen, dass es wie andere Probleme ähnlicher Art NICHT zu lösen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143536">Tobias W.</a>.</p>
<p>@ Ein Freund des Blogs</p>
<p>&gt;Warum soll denn jemand der von diesem für-die-Oberen-1%-Politik profitiert hat, z.B. Immobilienbesitzer, sich nicht an den Kosten beteiligen?&gt;</p>
<p>Abgesehen, dass mehr als die oberen 1% von der Geldpolitik der Notenbanken profitiert haben:</p>
<p>Sie könnten sich an den Kosten beteiligen, ohne gleich in Armut zu fallen. </p>
<p>Aber das ist KEINE Problemlösung.</p>
<p>Sie verweisen auf einen Sachverhalt: </p>
<p>&gt;…in vielen Teilen Deutschlands kann sich durch „ehrliche“ Arbeit noch nicht mehr mal eine Wohnung im Leben erwirtschaften, &#8230;&lt;</p>
<p>Das ist ein STRUKTURELLES Problem, das man nicht durch Umverteilung lösen kann. </p>
<p>Wenn man die ENTWICKLUNG erkennt, die dazu geführt hat, und die BEDINGUNGEN, unter denen wir leben, wird man sagen müssen, dass es wie andere Probleme ähnlicher Art NICHT zu lösen ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143635</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2020 08:26:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=18914#comment-143635</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143536&quot;&gt;Tobias W.&lt;/a&gt;.

@ Freund
Weil kommunale Banken Kreditbuchgeld aus dem Nichts schaffen.
Und die Zentralbanken, die EZB  seit 1999 von oben  Monopolgeldschöpfung sich immer stärker aneignen ohne Legitimation.
Das örtliche verantwortbare Bankgeschäft wird gezielt zerstört über 4.000 Banken sind in der EU dereguliert, aufgelöst worden.
Warum?
Weil Größe und Monopol höhere und mehr  Gewinne aus der Geldschöpfung für diese Selbsternannten &quot;Falschgeldgötter&quot;  ermöglicht.
Örtliche Kreditausfälle würden einfach wertberichtig ausgetragen.
Nicht bei der EZB ihre Neuemmissionen wachsen, um sie mächtiger, reicher, unantastbarer zu machen.
Niemand soll ihre Überflüssigkeit in rechtloser Anmaßung erkennen und in Frage stellen!

Es braucht keine Vermögensabgaben und Besteuerung für Investion und Finanzierung.
Die universelle Wahrheit wird bewußt verschleiert und vertuscht.
Lesen Sie Professor Richard Werner.

Die folgende Stufe der Beherrschung soll die digitale Währung werden, welche eine CIA Erfindung ist.
Drehen Sie den japanischen Namen des Programmcode Erfinders (ohne persönliche Identität) um...
Digitale Währungen  sollen das letztmögliche umfassende Machtinstrument sein.
Keine Information läuft ohne Geheimdienstesteuerung - das ist die bittere Wirklichkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143536">Tobias W.</a>.</p>
<p>@ Freund<br />
Weil kommunale Banken Kreditbuchgeld aus dem Nichts schaffen.<br />
Und die Zentralbanken, die EZB  seit 1999 von oben  Monopolgeldschöpfung sich immer stärker aneignen ohne Legitimation.<br />
Das örtliche verantwortbare Bankgeschäft wird gezielt zerstört über 4.000 Banken sind in der EU dereguliert, aufgelöst worden.<br />
Warum?<br />
Weil Größe und Monopol höhere und mehr  Gewinne aus der Geldschöpfung für diese Selbsternannten &#8220;Falschgeldgötter&#8221;  ermöglicht.<br />
Örtliche Kreditausfälle würden einfach wertberichtig ausgetragen.<br />
Nicht bei der EZB ihre Neuemmissionen wachsen, um sie mächtiger, reicher, unantastbarer zu machen.<br />
Niemand soll ihre Überflüssigkeit in rechtloser Anmaßung erkennen und in Frage stellen!</p>
<p>Es braucht keine Vermögensabgaben und Besteuerung für Investion und Finanzierung.<br />
Die universelle Wahrheit wird bewußt verschleiert und vertuscht.<br />
Lesen Sie Professor Richard Werner.</p>
<p>Die folgende Stufe der Beherrschung soll die digitale Währung werden, welche eine CIA Erfindung ist.<br />
Drehen Sie den japanischen Namen des Programmcode Erfinders (ohne persönliche Identität) um&#8230;<br />
Digitale Währungen  sollen das letztmögliche umfassende Machtinstrument sein.<br />
Keine Information läuft ohne Geheimdienstesteuerung &#8211; das ist die bittere Wirklichkeit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143615</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2020 06:59:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=18914#comment-143615</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143498&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

„Nein, es gäbe auch noch die Alternativen, die Staatsausgaben in Deutschland zu kürzen und das Verteilen von Geldgeschenken an den Rest der Welt einzustellen.„

Sie sind ein Hasardeur, auch, weil und umso mehr Sie fest davon ausgehen, dass Sie eine solche wirtschaftspolitische Maßnahmen als sächsischer Kleinstunternehmer überleben würden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/vermoegensabgaben-sind-quatsch/#comment-143498">Richard Ott</a>.</p>
<p>„Nein, es gäbe auch noch die Alternativen, die Staatsausgaben in Deutschland zu kürzen und das Verteilen von Geldgeschenken an den Rest der Welt einzustellen.„</p>
<p>Sie sind ein Hasardeur, auch, weil und umso mehr Sie fest davon ausgehen, dass Sie eine solche wirtschaftspolitische Maßnahmen als sächsischer Kleinstunternehmer überleben würden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
