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	Kommentare zu: Update zu den Szenarien der Geldpolitik	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 Aug 2019 07:11:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Eva Maria Palmer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80330</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eva Maria Palmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Aug 2019 07:11:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80099&quot;&gt;Thierry&lt;/a&gt;.

@Thierry

&quot;Gold kann man nicht essen...&quot;

Selbstverständlich kann man Gold essen.

Die Vertreter der unproduktiven Finanzindustrien sitzen schon länger in ihren Nobel-Restaurants und verspeisen Blattgold auf ihren Hummerschwänzen.

Selbstverständlich gibt es keine Alternative zu Gold, vor allem, wenn man die zu erwartenden mauen Renditen bei den überbewerteten Aktien und der kommenden Eiszeit (Dr.Stelter) in Betracht zieht.

Immobilien können interessant sein, aber möglichst nicht in geschlossene Immobilienfonds investieren.

Ein Bekannter von mir hat da vor einigen Jahren 10 Millionen verloren.  (Immofonds Dr.E.....s).

Ich als Goldbug freue mich jeden Tag über die Goldpreis-Steigerungen, die es mir finanziell erlauben würden, den Rat von Dr.Stelter  anzunehmen:

R A U S A U S D E U T S C H L A N D !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80099">Thierry</a>.</p>
<p>@Thierry</p>
<p>&#8220;Gold kann man nicht essen&#8230;&#8221;</p>
<p>Selbstverständlich kann man Gold essen.</p>
<p>Die Vertreter der unproduktiven Finanzindustrien sitzen schon länger in ihren Nobel-Restaurants und verspeisen Blattgold auf ihren Hummerschwänzen.</p>
<p>Selbstverständlich gibt es keine Alternative zu Gold, vor allem, wenn man die zu erwartenden mauen Renditen bei den überbewerteten Aktien und der kommenden Eiszeit (Dr.Stelter) in Betracht zieht.</p>
<p>Immobilien können interessant sein, aber möglichst nicht in geschlossene Immobilienfonds investieren.</p>
<p>Ein Bekannter von mir hat da vor einigen Jahren 10 Millionen verloren.  (Immofonds Dr.E&#8230;..s).</p>
<p>Ich als Goldbug freue mich jeden Tag über die Goldpreis-Steigerungen, die es mir finanziell erlauben würden, den Rat von Dr.Stelter  anzunehmen:</p>
<p>R A U S A U S D E U T S C H L A N D !</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80244</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 14:26:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80095&quot;&gt;Evi Dent&lt;/a&gt;.

@Evi Dent und RW:

Bitte einfach Gini-Koeffizient in Wikipedia eingeben und mal schauen, wo gleichzeitig das Rechtssystem etwas taugt. Es braucht nämlich zwei Faktoren für ein friedliches Zusammenleben: eine halbwegs gerechte Verteilung (kein Sozialismus, der ist nur auf dem Papier gerecht!) und eine funktionierende unabhängige Justiz. Daher würde ich die afrikanischen Länder mit homogener Vermögensverteilung ausschließen wollen. Einzelne Länder schlage ich nur ungern vor, es soll bitte jeder wie von RW vorgeschlagen selbst nachdenken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80095">Evi Dent</a>.</p>
<p>@Evi Dent und RW:</p>
<p>Bitte einfach Gini-Koeffizient in Wikipedia eingeben und mal schauen, wo gleichzeitig das Rechtssystem etwas taugt. Es braucht nämlich zwei Faktoren für ein friedliches Zusammenleben: eine halbwegs gerechte Verteilung (kein Sozialismus, der ist nur auf dem Papier gerecht!) und eine funktionierende unabhängige Justiz. Daher würde ich die afrikanischen Länder mit homogener Vermögensverteilung ausschließen wollen. Einzelne Länder schlage ich nur ungern vor, es soll bitte jeder wie von RW vorgeschlagen selbst nachdenken.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80194</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 07:51:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80096&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Danke für die Illustration. Könnte glatt passieren, dass ich dann auch umschule und was sinnstiftendes mache -  wäre nur logisch, wenn die Bezahlung relativ zum Stresslevel des Jobs stimmt :&#062;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80096">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Danke für die Illustration. Könnte glatt passieren, dass ich dann auch umschule und was sinnstiftendes mache &#8211;  wäre nur logisch, wenn die Bezahlung relativ zum Stresslevel des Jobs stimmt :&gt;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80162</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2019 23:10:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15675#comment-80162</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80096&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Thomas M. 

&#062;Vielleicht gibt das frühere Ausgabeverhalten der Regierungen hier den entscheidenden Anhaltspunkt, wofür zukünftig Geld ausgegeben würde?!&#062;

Ich meine, dass das HEUTIGE Ausgabeverhalten schon entscheidende Anhaltspunkte gibt, jedenfalls das hier (die Idee):

https://www.zeit.de/arbeit/2019-07/solidarisches-grundeinkommen-langzeitarbeitslose-perspektiven-wirtschaftsforscher-juergen-schupp/komplettansicht 

und hier (die Politik):

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/berlin-grundeinkommen-1.4519446

Die Idee:

Gering qualifizierte Leute deutlich über ihre Produktivität hinaus für nicht völlig unnütze, aber privatwirtschaftlich nicht nachgefragte Leistungen zu bezahlen. 

Bemerkenswert dabei: 

Das Angebot geht an Menschen, die &quot;nur&quot; ein bis drei Jahre arbeitslos sind, nicht an Langzeitarbeitslose. 

Die Realität: 

„Die BVG bietet Stellen als City-Lotsen, die etwa ältere Menschen in den öffentlichen Verkehrsmitteln begleiten und unterstützen. Und Wohnungsbaugesellschaften stellen Quartierläufer ein, die Wohngebiete auf Sauberkeit und auf Mängel kontrollieren.&quot;

EUR 30.000 als Quartierläufer:

Soviel darf es schon mal sein, schließlich wird das Geld „solidarisch“, nicht „bedingungslos“ gezahlt. 

Den Anfang machen 1.000 so Beschäftigte, Dauer 5 Jahre  bei Kosten von EUR 36.000/Mensch und Jahr = EUR 180 Mio. Gesamtkosten. 

Hochgerechnet bei 20.000 Menschen, die sich für das Programm allein in Berlin QUALIFIZIEREN würden = EUR 3,6 Mrd. in 5 Jahren.

So wird es laufen – selbstverständlich SINNSTIFTEND in einer sich in die Anpassung nach unten ergebenden Gesellschaft –, und eben nicht im freien Markt, der Arbeitskräfte nachfragt.

Ein solches Programm lässt sich natürlich nicht durch Steuern und Abgaben finanzieren und dauerhaft auch nicht durch Verschuldung.

Also MUSS es durch monetäre Verwässerung finanziert werden.

Ist doch LOGISCH – oder nicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80096">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Thomas M. </p>
<p>&gt;Vielleicht gibt das frühere Ausgabeverhalten der Regierungen hier den entscheidenden Anhaltspunkt, wofür zukünftig Geld ausgegeben würde?!&gt;</p>
<p>Ich meine, dass das HEUTIGE Ausgabeverhalten schon entscheidende Anhaltspunkte gibt, jedenfalls das hier (die Idee):</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/arbeit/2019-07/solidarisches-grundeinkommen-langzeitarbeitslose-perspektiven-wirtschaftsforscher-juergen-schupp/komplettansicht" rel="nofollow ugc">https://www.zeit.de/arbeit/2019-07/solidarisches-grundeinkommen-langzeitarbeitslose-perspektiven-wirtschaftsforscher-juergen-schupp/komplettansicht</a> </p>
<p>und hier (die Politik):</p>
<p><a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/berlin-grundeinkommen-1.4519446" rel="nofollow ugc">https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/berlin-grundeinkommen-1.4519446</a></p>
<p>Die Idee:</p>
<p>Gering qualifizierte Leute deutlich über ihre Produktivität hinaus für nicht völlig unnütze, aber privatwirtschaftlich nicht nachgefragte Leistungen zu bezahlen. </p>
<p>Bemerkenswert dabei: </p>
<p>Das Angebot geht an Menschen, die &#8220;nur&#8221; ein bis drei Jahre arbeitslos sind, nicht an Langzeitarbeitslose. </p>
<p>Die Realität: </p>
<p>„Die BVG bietet Stellen als City-Lotsen, die etwa ältere Menschen in den öffentlichen Verkehrsmitteln begleiten und unterstützen. Und Wohnungsbaugesellschaften stellen Quartierläufer ein, die Wohngebiete auf Sauberkeit und auf Mängel kontrollieren.&#8221;</p>
<p>EUR 30.000 als Quartierläufer:</p>
<p>Soviel darf es schon mal sein, schließlich wird das Geld „solidarisch“, nicht „bedingungslos“ gezahlt. </p>
<p>Den Anfang machen 1.000 so Beschäftigte, Dauer 5 Jahre  bei Kosten von EUR 36.000/Mensch und Jahr = EUR 180 Mio. Gesamtkosten. </p>
<p>Hochgerechnet bei 20.000 Menschen, die sich für das Programm allein in Berlin QUALIFIZIEREN würden = EUR 3,6 Mrd. in 5 Jahren.</p>
<p>So wird es laufen – selbstverständlich SINNSTIFTEND in einer sich in die Anpassung nach unten ergebenden Gesellschaft –, und eben nicht im freien Markt, der Arbeitskräfte nachfragt.</p>
<p>Ein solches Programm lässt sich natürlich nicht durch Steuern und Abgaben finanzieren und dauerhaft auch nicht durch Verschuldung.</p>
<p>Also MUSS es durch monetäre Verwässerung finanziert werden.</p>
<p>Ist doch LOGISCH – oder nicht?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: RW		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80161</link>

		<dc:creator><![CDATA[RW]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2019 22:24:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80095&quot;&gt;Evi Dent&lt;/a&gt;.

Frau Dent, man sollte sich erst mal selbst  einige Gedanken machen, bevor man Dritte fragt. Sie können in Europa, Nordamerika, Asien und  Australien investieren. Aus welchem Grund denn nicht? Die Vermögenspreise werden nirgends auf Null fallen, eher steigen und im Notfall monetarisiert. Wo ist da das Risiko?  Es sei denn, ein Supervulkan (Yellowstone, Vesuv etc.) bricht aus oder es bebt in Kalifornien. Aber dann würde es ganz andere Sorgen geben.  Dann brauchen Sie sowieso kein Geld mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80095">Evi Dent</a>.</p>
<p>Frau Dent, man sollte sich erst mal selbst  einige Gedanken machen, bevor man Dritte fragt. Sie können in Europa, Nordamerika, Asien und  Australien investieren. Aus welchem Grund denn nicht? Die Vermögenspreise werden nirgends auf Null fallen, eher steigen und im Notfall monetarisiert. Wo ist da das Risiko?  Es sei denn, ein Supervulkan (Yellowstone, Vesuv etc.) bricht aus oder es bebt in Kalifornien. Aber dann würde es ganz andere Sorgen geben.  Dann brauchen Sie sowieso kein Geld mehr.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: RW		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80159</link>

		<dc:creator><![CDATA[RW]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2019 21:34:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn es also keinen Weg aus der Schuldenmisere gibt, bedeutet dies, das Spiel eben mitzumachen. Warum soll ich mich über etwas aufregen, was ich sowieso nicht beeinflussen kann. Wenn ich zwischen Pest und Cholera entscheiden muss, nehme ich die Krankheit mit der ich am besten zurechtkommen kann. Übertragen heißt dies, ich werde das Medikament nehmen, das mir den höchstmöglichen Cashflow verschaffen kann. Nach Lage der Dinge sind dies weder Cash noch Anleihen noch Gold sondern einzig und allein Aktien. Die ersten drei Dinge sind totes Kapital, da sie keinen Cashflow bringen.

Meine Strategie setzt sich aus Einzelinvestments von  Immobilienaktien zusammen, die 4 Kontinente abdecken und die nach dem Kriterium &quot;Location, Location, Location&quot; investieren und deinvestieren. Wenn möglich, schaue ich mir auch einzelne Immobilien dieser Unternehmen  selbst unter diesem Kriterium an.

Dazu kommen noch einige Rennpferde (sprich Aktien), die ordentliche Kursgewinne abwerfen könnten, weil sie  auf einen gesellschaftlichen Trend aufsetzen (z.B. demographischer Wandel, Ernährung, Digitalisierung etc.).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es also keinen Weg aus der Schuldenmisere gibt, bedeutet dies, das Spiel eben mitzumachen. Warum soll ich mich über etwas aufregen, was ich sowieso nicht beeinflussen kann. Wenn ich zwischen Pest und Cholera entscheiden muss, nehme ich die Krankheit mit der ich am besten zurechtkommen kann. Übertragen heißt dies, ich werde das Medikament nehmen, das mir den höchstmöglichen Cashflow verschaffen kann. Nach Lage der Dinge sind dies weder Cash noch Anleihen noch Gold sondern einzig und allein Aktien. Die ersten drei Dinge sind totes Kapital, da sie keinen Cashflow bringen.</p>
<p>Meine Strategie setzt sich aus Einzelinvestments von  Immobilienaktien zusammen, die 4 Kontinente abdecken und die nach dem Kriterium &#8220;Location, Location, Location&#8221; investieren und deinvestieren. Wenn möglich, schaue ich mir auch einzelne Immobilien dieser Unternehmen  selbst unter diesem Kriterium an.</p>
<p>Dazu kommen noch einige Rennpferde (sprich Aktien), die ordentliche Kursgewinne abwerfen könnten, weil sie  auf einen gesellschaftlichen Trend aufsetzen (z.B. demographischer Wandel, Ernährung, Digitalisierung etc.).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80156</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2019 20:30:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80096&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Das Wort &quot;Big Picture&quot; sollte ich vielleicht relativieren: Big Picture, was Sparen betrifft. Man findet in allen möglichen Foren erregte Gemüter bzgl. der Entwertung des Geldes. Mir kommt es mittlerweile eher wie ein &quot;Naturgesetz&quot; vor. (Ist es natürlich nicht, ergibt sich aber offensichtlich recht verlässlich aus den Präferenzen der Menschen.) Insofern sollte man es besser akzeptieren und sich darauf einstellen.

Mir scheint Staatsfinanzierung durch MMT alles andere als ideal, aber allemal sympathischer als finanzielle Repression mit Bargeldverbot.

Die Grundüberlegungen von MMT sind ja nun nicht verkehrt. Diese böte zumindest die Chance, vom freien Markt nicht nachgefragte Arbeitskräfte in potenziell sinnvolle und sinnstiftende Arbeit zu bringen und zugleich deren Kaufkraft zu steigern und damit einen Ausgleich zu schaffen. 

Allerdings bezweifle ich doch stark, dass bei der Nutzung Maß gehalten würde. Wenn das schon in der &quot;klassischen&quot; Staatsfinanzierung kaum gelingt, wie soll das dann bloß bei MMT werden, wo das Fass bodenlos und der Inhalt zinsfrei und damit gratis ist?

&#062;Mit ENTSCHEIDEND sind die BEDINGUNGEN, unter denen die JETZIGE monetäre Verwässerung initiiert wird und abläuft.

Vielleicht gibt das frühere Ausgabeverhalten der Regierungen hier den entscheidenden Anhaltspunkt, wofür zukünftig Geld ausgegeben würde?!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80096">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Das Wort &#8220;Big Picture&#8221; sollte ich vielleicht relativieren: Big Picture, was Sparen betrifft. Man findet in allen möglichen Foren erregte Gemüter bzgl. der Entwertung des Geldes. Mir kommt es mittlerweile eher wie ein &#8220;Naturgesetz&#8221; vor. (Ist es natürlich nicht, ergibt sich aber offensichtlich recht verlässlich aus den Präferenzen der Menschen.) Insofern sollte man es besser akzeptieren und sich darauf einstellen.</p>
<p>Mir scheint Staatsfinanzierung durch MMT alles andere als ideal, aber allemal sympathischer als finanzielle Repression mit Bargeldverbot.</p>
<p>Die Grundüberlegungen von MMT sind ja nun nicht verkehrt. Diese böte zumindest die Chance, vom freien Markt nicht nachgefragte Arbeitskräfte in potenziell sinnvolle und sinnstiftende Arbeit zu bringen und zugleich deren Kaufkraft zu steigern und damit einen Ausgleich zu schaffen. </p>
<p>Allerdings bezweifle ich doch stark, dass bei der Nutzung Maß gehalten würde. Wenn das schon in der &#8220;klassischen&#8221; Staatsfinanzierung kaum gelingt, wie soll das dann bloß bei MMT werden, wo das Fass bodenlos und der Inhalt zinsfrei und damit gratis ist?</p>
<p>&gt;Mit ENTSCHEIDEND sind die BEDINGUNGEN, unter denen die JETZIGE monetäre Verwässerung initiiert wird und abläuft.</p>
<p>Vielleicht gibt das frühere Ausgabeverhalten der Regierungen hier den entscheidenden Anhaltspunkt, wofür zukünftig Geld ausgegeben würde?!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: TD		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80153</link>

		<dc:creator><![CDATA[TD]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2019 19:36:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80095&quot;&gt;Evi Dent&lt;/a&gt;.

Würde mich auch sehr interessieren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80095">Evi Dent</a>.</p>
<p>Würde mich auch sehr interessieren!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80145</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2019 18:50:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15675#comment-80145</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80111&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

@ Horst 

Ist ja richtig:

Die Masse allein macht&#039;s nicht.

 Andererseits:

Je mehr eine Gesellschaft gespalten ist, desto geringer kann das Störpotenzial sein, um Instabilität zu erzeugen.  

Mit der Einschätzung des Sachverhalts sind wir uns offensichtlich einig.

Endlich einmal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80111">Horst</a>.</p>
<p>@ Horst </p>
<p>Ist ja richtig:</p>
<p>Die Masse allein macht&#8217;s nicht.</p>
<p> Andererseits:</p>
<p>Je mehr eine Gesellschaft gespalten ist, desto geringer kann das Störpotenzial sein, um Instabilität zu erzeugen.  </p>
<p>Mit der Einschätzung des Sachverhalts sind wir uns offensichtlich einig.</p>
<p>Endlich einmal.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80132</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2019 17:02:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15675#comment-80132</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80111&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

In Frankreich sind es 2,8% der Erwerbstätigen, die in der Agrarwirtschaft tätig sind. Also nur unwesentlich höher liegt dort der Faktor als in Deutschland.

Ich unterstelle, in allen entwickelten Volkswirtschaften liegt der Anteil der Erwerbstätigen in der Agrarwirtschaft auf einem ähnlich geringen Niveau.

Die Protest- und Gewerkschaftskultur ist wohl in keinem anderen Land der Welt so ausgeprägt wie in Frankreich - quer durch alle Sektoren.

Und dass Landmaschinen qua ihrer Größe ganze Innenstädte, wenn gewünscht, lahmlegen können, stellt keine originäre Besonderheit dar.

Das alles entbehrt grundsätzlich nicht der Richtigkeit und Zustimmung des durch Sie aufgezeigten Szenarios - ganz besonders in Hinblick auf die Automobilindustrie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80111">Horst</a>.</p>
<p>In Frankreich sind es 2,8% der Erwerbstätigen, die in der Agrarwirtschaft tätig sind. Also nur unwesentlich höher liegt dort der Faktor als in Deutschland.</p>
<p>Ich unterstelle, in allen entwickelten Volkswirtschaften liegt der Anteil der Erwerbstätigen in der Agrarwirtschaft auf einem ähnlich geringen Niveau.</p>
<p>Die Protest- und Gewerkschaftskultur ist wohl in keinem anderen Land der Welt so ausgeprägt wie in Frankreich &#8211; quer durch alle Sektoren.</p>
<p>Und dass Landmaschinen qua ihrer Größe ganze Innenstädte, wenn gewünscht, lahmlegen können, stellt keine originäre Besonderheit dar.</p>
<p>Das alles entbehrt grundsätzlich nicht der Richtigkeit und Zustimmung des durch Sie aufgezeigten Szenarios &#8211; ganz besonders in Hinblick auf die Automobilindustrie.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80125</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2019 16:15:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15675#comment-80125</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80124&quot;&gt;Spacko&lt;/a&gt;.

Hatte heute &quot;Der Euro&quot; von Thilo Sarrazin von 1999 für die Bundeszentrale für politische Bildung in der Hand; in seinem Fazit hat er auch das Beispiel des Hauses benutzt und beschrieben, daß das Dach fertig ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80124">Spacko</a>.</p>
<p>Hatte heute &#8220;Der Euro&#8221; von Thilo Sarrazin von 1999 für die Bundeszentrale für politische Bildung in der Hand; in seinem Fazit hat er auch das Beispiel des Hauses benutzt und beschrieben, daß das Dach fertig ist.</p>
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		<title>
		Von: Spacko		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/update-zu-den-szenarien-der-geldpolitik/#comment-80124</link>

		<dc:creator><![CDATA[Spacko]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2019 15:45:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15675#comment-80124</guid>

					<description><![CDATA[Hallo,

ich weiss nicht,ob der Artikel jemand aufgefallen ist oder in anderem Thread,aber lesenswert:
https://www.nzz.ch/meinung/euro-gipfel-ist-die-waehrungsunion-noch-zu-retten-ld.1490193]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich weiss nicht,ob der Artikel jemand aufgefallen ist oder in anderem Thread,aber lesenswert:<br />
<a href="https://www.nzz.ch/meinung/euro-gipfel-ist-die-waehrungsunion-noch-zu-retten-ld.1490193" rel="nofollow ugc">https://www.nzz.ch/meinung/euro-gipfel-ist-die-waehrungsunion-noch-zu-retten-ld.1490193</a></p>
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