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	Kommentare zu: Ungleichheit fördern, um sie dann zu beklagen	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Jul 2021 07:46:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192783</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2021 07:46:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192676&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@foxxly

&quot;grundsätzlich: einzelne wirtschaftsteilnehmer, sind kein beispiel für alle! da finden sich immer ausnahmen!&quot;

Sie hatten mich doch nach einem Beispiel gefragt. Da liefere ich Ihnen eines, und es passt Ihnen auch wieder nicht. Sad! 

&quot;ja natürlich ist der zinskostenanteil noch viel größer, als zb vor 40 jahren.
weil sich diese kosten nicht in luft auflösen und mit dem wachstum stets neue zinskosten dazu kommen.&quot;

Es tut mir Leid, aber das ist wirklich völliger Blödsinn. Wenn ein Kredit getilgt ist, sind die Zinskosten weg. Und die im Jahr 1980 ausgereichten Kredite sind heute fast ausnahmslos alle getilgt, oder schlimmstenfalls prolongiert, wobei selbst dann die heute verlangten Zinsen für so einen Kredit viel niedriger sind als in den 1980er Jahren. 

Wenn Sie sich Ihre eigene persönliche Fantasiedefinition von &quot;Zinskosten&quot; zurechtlegen, können Sie damit versuchen, nachzuweisen, was immer Sie wollen, aber Diskussionen mit Ihnen sind dann leider sinnlos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192676">Richard Ott</a>.</p>
<p>@foxxly</p>
<p>&#8220;grundsätzlich: einzelne wirtschaftsteilnehmer, sind kein beispiel für alle! da finden sich immer ausnahmen!&#8221;</p>
<p>Sie hatten mich doch nach einem Beispiel gefragt. Da liefere ich Ihnen eines, und es passt Ihnen auch wieder nicht. Sad! </p>
<p>&#8220;ja natürlich ist der zinskostenanteil noch viel größer, als zb vor 40 jahren.<br />
weil sich diese kosten nicht in luft auflösen und mit dem wachstum stets neue zinskosten dazu kommen.&#8221;</p>
<p>Es tut mir Leid, aber das ist wirklich völliger Blödsinn. Wenn ein Kredit getilgt ist, sind die Zinskosten weg. Und die im Jahr 1980 ausgereichten Kredite sind heute fast ausnahmslos alle getilgt, oder schlimmstenfalls prolongiert, wobei selbst dann die heute verlangten Zinsen für so einen Kredit viel niedriger sind als in den 1980er Jahren. </p>
<p>Wenn Sie sich Ihre eigene persönliche Fantasiedefinition von &#8220;Zinskosten&#8221; zurechtlegen, können Sie damit versuchen, nachzuweisen, was immer Sie wollen, aber Diskussionen mit Ihnen sind dann leider sinnlos.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192775</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2021 06:53:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192655&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Tischer und troodon

&quot;Mir graut es wie nie zuvor, am 26.9. meine Kreuzchen zu machen. Der gemeinsame Nenner mit den Parteien ist bei mir extrem gering, so gering wie nie.&quot;

&quot;Ich bin auf der verzweifelten Suche nach einer Partei, die das SCHLIMMSTE verhindern könnte auf dem Weg zum kaum noch korrigierbaren kollektiven SUPERGAU, mit der Energiewende das Klima retten zu können.&quot;

Wählen Sie doch die FDP, die stellt sich den linken Kollektivisten mutig entgegen. 

Zumindest solange bis die Merkel-Mutti anruft, und die Wahl rückgängig gemacht werden muss. :D :D :D]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192655">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Tischer und troodon</p>
<p>&#8220;Mir graut es wie nie zuvor, am 26.9. meine Kreuzchen zu machen. Der gemeinsame Nenner mit den Parteien ist bei mir extrem gering, so gering wie nie.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich bin auf der verzweifelten Suche nach einer Partei, die das SCHLIMMSTE verhindern könnte auf dem Weg zum kaum noch korrigierbaren kollektiven SUPERGAU, mit der Energiewende das Klima retten zu können.&#8221;</p>
<p>Wählen Sie doch die FDP, die stellt sich den linken Kollektivisten mutig entgegen. </p>
<p>Zumindest solange bis die Merkel-Mutti anruft, und die Wahl rückgängig gemacht werden muss. :D :D :D</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192740</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2021 16:49:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22057#comment-192740</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192676&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ ott  13:37
grundsätzlich: einzelne wirtschaftsteilnehmer, sind kein beispiel für alle! da finden sich immer ausnahmen!

&#062;&#062;Glauben Sie, der Zinskostenanteil ist heute noch genauso hoch wie Anfang der 1980er Jahre? &#060;&#060;

ja natürlich ist der zinskostenanteil noch viel größer, als zb vor 40 jahren.
weil sich diese kosten nicht in luft auflösen und mit dem wachstum stets neue zinskosten dazu kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192676">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ ott  13:37<br />
grundsätzlich: einzelne wirtschaftsteilnehmer, sind kein beispiel für alle! da finden sich immer ausnahmen!</p>
<p>&gt;&gt;Glauben Sie, der Zinskostenanteil ist heute noch genauso hoch wie Anfang der 1980er Jahre? &lt;&lt;</p>
<p>ja natürlich ist der zinskostenanteil noch viel größer, als zb vor 40 jahren.<br />
weil sich diese kosten nicht in luft auflösen und mit dem wachstum stets neue zinskosten dazu kommen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192731</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2021 13:44:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22057#comment-192731</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192676&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Carsten Pabst

&quot;Hallo Herr Ott,
ich denke foxxly hat eventuell das Buch dieser Dame gelesen&quot;

Ich denke foxxly hat den &quot;Helmut Creutz-Zins-Schund&quot; aus diesem Filmchen...oder von dessen Webseite.

https://youtu.be/BJlHXc-VnVg?t=266]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192676">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Carsten Pabst</p>
<p>&#8220;Hallo Herr Ott,<br />
ich denke foxxly hat eventuell das Buch dieser Dame gelesen&#8221;</p>
<p>Ich denke foxxly hat den &#8220;Helmut Creutz-Zins-Schund&#8221; aus diesem Filmchen&#8230;oder von dessen Webseite.</p>
<p><a href="https://youtu.be/BJlHXc-VnVg?t=266" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/BJlHXc-VnVg?t=266</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: EW		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192727</link>

		<dc:creator><![CDATA[EW]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2021 13:22:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22057#comment-192727</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192676&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@foxxly
teuriger klingt gut, das sollte man sofort im duden auflisten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192676">Richard Ott</a>.</p>
<p>@foxxly<br />
teuriger klingt gut, das sollte man sofort im duden auflisten</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192725</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2021 13:15:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22057#comment-192725</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192655&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@  troodon 

&#062;Wenn es sich nicht lohnt mehr zu arbeiten, dann ist es aber nicht nur ein finanzielles Thema. Es geht auch um den sozialen Frieden, die Möglichkeit um angemessene Teilhabe.&#062;

So ist es – und sozialer Frieden MIT oder OHNE angemessene Teilhabe sind viel wichtiger.  

Die Bereitschaft zu verstärkter aktiver Teilnahme an gesellschaftlicher Gestaltung und insbesondere die Wohlstandssicherung zu FÖRDERN, ist das eine VERSTÄNDNIS von ANGEMESSENER Teilhabe.

Das andere ist, aktive Teilnahme zu VERWEIGERN, weil sie zum Lebensunterhalt nicht mehr erforderlich ist (BGE). 

&#062;Aber ich habe keine Hoffnungen, dass es sich in die von mir gewünschte Richtung bewegt.&#062;

Ich auch nicht.

&#062;Man wird weiter machen, wie bisher, …&#062;

Und dabei auch noch BESCHLEUNIGEN.  

&#062;Der gemeinsame Nenner mit den Parteien ist bei mir extrem gering, so gering wie nie.&#062;

Geht mir nicht anders.

Ich bin auf der verzweifelten Suche nach einer Partei, die das SCHLIMMSTE verhindern könnte auf dem Weg zum kaum noch korrigierbaren kollektiven SUPERGAU, mit der Energiewende das Klima retten zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192655">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@  troodon </p>
<p>&gt;Wenn es sich nicht lohnt mehr zu arbeiten, dann ist es aber nicht nur ein finanzielles Thema. Es geht auch um den sozialen Frieden, die Möglichkeit um angemessene Teilhabe.&gt;</p>
<p>So ist es – und sozialer Frieden MIT oder OHNE angemessene Teilhabe sind viel wichtiger.  </p>
<p>Die Bereitschaft zu verstärkter aktiver Teilnahme an gesellschaftlicher Gestaltung und insbesondere die Wohlstandssicherung zu FÖRDERN, ist das eine VERSTÄNDNIS von ANGEMESSENER Teilhabe.</p>
<p>Das andere ist, aktive Teilnahme zu VERWEIGERN, weil sie zum Lebensunterhalt nicht mehr erforderlich ist (BGE). </p>
<p>&gt;Aber ich habe keine Hoffnungen, dass es sich in die von mir gewünschte Richtung bewegt.&gt;</p>
<p>Ich auch nicht.</p>
<p>&gt;Man wird weiter machen, wie bisher, …&gt;</p>
<p>Und dabei auch noch BESCHLEUNIGEN.  </p>
<p>&gt;Der gemeinsame Nenner mit den Parteien ist bei mir extrem gering, so gering wie nie.&gt;</p>
<p>Geht mir nicht anders.</p>
<p>Ich bin auf der verzweifelten Suche nach einer Partei, die das SCHLIMMSTE verhindern könnte auf dem Weg zum kaum noch korrigierbaren kollektiven SUPERGAU, mit der Energiewende das Klima retten zu können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192723</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2021 12:49:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22057#comment-192723</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192655&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott 

&#062;Ihnen fällt immer ein Grund dafür ein, wieso Leute, die etwas wollen, in Wirklichkeit damit meinen, dass sie etwas ganz anderes wollen.&#062;

Sie interpretieren mich mal wieder falsch. 

Ich sage lediglich, dass es gerade bei selbstgenutzen Immobilien („Eigenheim“), nicht immer eindeutig ist, was die Menschen wirklich wollen, wenn sie auf diese Vermögensbildung bzw. damit verbundene Sicherheit abzielen.  

Bei „sozialer Sicherheit“ und damit Sozialtransfers geht es TRADITIONELL immer NUR um die Absicherung bestimmter Lebensrisiken – der KLASSISCHE Versicherungsgedanke. 

Traditionell ist allerdings längst nicht mehr der Fall, wenn LEBENSUMSTÄNDE in die Versicherung einfließen und durch sie KORRIGIERT werden. 

Der Trend:

Die Versicherung „Staat“ soll JEGLICHE Lebensbeschwerlichkeit absichern. 

Beispielsweise, heute im Radio gehört als Aussage von Dobrindt/CSU: 

Das Trinkwasser wird in Deutschland knapp.

Der Staat sollte die Versorgung GARANTIEREN (!!) 

Klingt gut, gibt Sicherheit, Beifall (und Wählerstimmen). 

Heißt in der Konsequenz:

Der Staat muss die MITTEL und MÖGLICHKEITEN bekommen, es garantieren zu können. 

Das meine ich mit INTERVENTIONISTISCHER ZENTRALISMUS. 

WIR entmündigen UNS immer mehr – und damit ist individuelle Vermögensbildung als GESELLSCHAFTLICHES Projekt tot. 

Beachten Sie die Betonung:

WIR/UNS.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192655">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Richard Ott </p>
<p>&gt;Ihnen fällt immer ein Grund dafür ein, wieso Leute, die etwas wollen, in Wirklichkeit damit meinen, dass sie etwas ganz anderes wollen.&gt;</p>
<p>Sie interpretieren mich mal wieder falsch. </p>
<p>Ich sage lediglich, dass es gerade bei selbstgenutzen Immobilien („Eigenheim“), nicht immer eindeutig ist, was die Menschen wirklich wollen, wenn sie auf diese Vermögensbildung bzw. damit verbundene Sicherheit abzielen.  </p>
<p>Bei „sozialer Sicherheit“ und damit Sozialtransfers geht es TRADITIONELL immer NUR um die Absicherung bestimmter Lebensrisiken – der KLASSISCHE Versicherungsgedanke. </p>
<p>Traditionell ist allerdings längst nicht mehr der Fall, wenn LEBENSUMSTÄNDE in die Versicherung einfließen und durch sie KORRIGIERT werden. </p>
<p>Der Trend:</p>
<p>Die Versicherung „Staat“ soll JEGLICHE Lebensbeschwerlichkeit absichern. </p>
<p>Beispielsweise, heute im Radio gehört als Aussage von Dobrindt/CSU: </p>
<p>Das Trinkwasser wird in Deutschland knapp.</p>
<p>Der Staat sollte die Versorgung GARANTIEREN (!!) </p>
<p>Klingt gut, gibt Sicherheit, Beifall (und Wählerstimmen). </p>
<p>Heißt in der Konsequenz:</p>
<p>Der Staat muss die MITTEL und MÖGLICHKEITEN bekommen, es garantieren zu können. </p>
<p>Das meine ich mit INTERVENTIONISTISCHER ZENTRALISMUS. </p>
<p>WIR entmündigen UNS immer mehr – und damit ist individuelle Vermögensbildung als GESELLSCHAFTLICHES Projekt tot. </p>
<p>Beachten Sie die Betonung:</p>
<p>WIR/UNS.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192716</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2021 11:37:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192676&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@foxxly

Die Zahlen von Frau Kennedy sind von Anfang der 1980er Jahre. 

Damals war der Leitzins der Bundesbank bei 7% und der Leitzins in den USA bei knapp 20%. Heute haben wir in USA und Eurozone die Nullzinspolitik der Zentralbanken.
https://de.wikipedia.org/wiki/Leitzins#/media/Datei:Leitzinsen.png 

Glauben Sie, der Zinskostenanteil ist heute noch genauso hoch wie Anfang der 1980er Jahre? 

&quot;….. die produkte werden aber nach begleichung des produktes [kredits?] nicht wieder günstiger, oder haben sie h. ott dies auch schon mal erlebt?&quot;

Ja, klar. Das schönste Beispiel, das mir gerade spontan einfällt und das Sie sicher auch kennen, sind Medikamente. 

Wie genau die Preisentwicklung verläuft, hängt allerdings davon ab, wie der Wettbewerb sich entwickelt und ob Folgeinvestitionen nötig sind. Wenn es nicht viel Wettbewerbsdruck bei dem Produkt aber gleichzeitig aus irgendwelchen anderen Gründen hohe Eintrittsbarrieren gibt, freut sich der Hersteller einfach über mehr Gewinn. Das sind dann aber auch keine &quot;Zinskosten&quot; mehr in Produktpreis, sondern es wird einfach der Gewinnanteil höher, was wiederum dafür sorgt, dass das Unternehmen mehr Dividenden n seine Besitzer ausschütten kann und mehr Steuern zahlt.  

Ganz grundsätzlich: Sie müssen die Kostenanteile schon anhand der tatsächlichen Kosten aufschlüsseln und dürfen keine &quot;Zinskosten&quot; erfinden wo keine Zinsen mehr gezahlt werden. Das macht Sie dann glücklich, weil Sie mal wieder Ihr Weltbild vom Zins als Wurzel allen Übels bestätigt sehen, hat aber mit der Realität nichts mehr zu tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192676">Richard Ott</a>.</p>
<p>@foxxly</p>
<p>Die Zahlen von Frau Kennedy sind von Anfang der 1980er Jahre. </p>
<p>Damals war der Leitzins der Bundesbank bei 7% und der Leitzins in den USA bei knapp 20%. Heute haben wir in USA und Eurozone die Nullzinspolitik der Zentralbanken.<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Leitzins#/media/Datei:Leitzinsen.png" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Leitzins#/media/Datei:Leitzinsen.png</a> </p>
<p>Glauben Sie, der Zinskostenanteil ist heute noch genauso hoch wie Anfang der 1980er Jahre? </p>
<p>&#8220;….. die produkte werden aber nach begleichung des produktes [kredits?] nicht wieder günstiger, oder haben sie h. ott dies auch schon mal erlebt?&#8221;</p>
<p>Ja, klar. Das schönste Beispiel, das mir gerade spontan einfällt und das Sie sicher auch kennen, sind Medikamente. </p>
<p>Wie genau die Preisentwicklung verläuft, hängt allerdings davon ab, wie der Wettbewerb sich entwickelt und ob Folgeinvestitionen nötig sind. Wenn es nicht viel Wettbewerbsdruck bei dem Produkt aber gleichzeitig aus irgendwelchen anderen Gründen hohe Eintrittsbarrieren gibt, freut sich der Hersteller einfach über mehr Gewinn. Das sind dann aber auch keine &#8220;Zinskosten&#8221; mehr in Produktpreis, sondern es wird einfach der Gewinnanteil höher, was wiederum dafür sorgt, dass das Unternehmen mehr Dividenden n seine Besitzer ausschütten kann und mehr Steuern zahlt.  </p>
<p>Ganz grundsätzlich: Sie müssen die Kostenanteile schon anhand der tatsächlichen Kosten aufschlüsseln und dürfen keine &#8220;Zinskosten&#8221; erfinden wo keine Zinsen mehr gezahlt werden. Das macht Sie dann glücklich, weil Sie mal wieder Ihr Weltbild vom Zins als Wurzel allen Übels bestätigt sehen, hat aber mit der Realität nichts mehr zu tun.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192715</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2021 11:22:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22057#comment-192715</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192676&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ c. pabst 12:38
danke für diesen hinweis!
ich kannte dieses buch nicht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192676">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ c. pabst 12:38<br />
danke für diesen hinweis!<br />
ich kannte dieses buch nicht!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192714</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2021 11:20:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22057#comment-192714</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192676&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ ott 13:12
sie machen heute auf &quot;begriffstutzig&quot;
..... die produkte werden aber nach begleichung des produktes nicht wieder günstiger, oder haben sie h. ott dies auch schon mal erlebt?

und, wenn dieser kredit bei dieser bestimmten produktion aus gelaufen sein sollte, so werden die kosten des vorlieferanten etc. weiter einfließen.

diese zahlen von frau kennedy, sind über 25 jahre alt; - da können gerne 20 bis 40% aufschlagen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192676">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ ott 13:12<br />
sie machen heute auf &#8220;begriffstutzig&#8221;<br />
&#8230;.. die produkte werden aber nach begleichung des produktes nicht wieder günstiger, oder haben sie h. ott dies auch schon mal erlebt?</p>
<p>und, wenn dieser kredit bei dieser bestimmten produktion aus gelaufen sein sollte, so werden die kosten des vorlieferanten etc. weiter einfließen.</p>
<p>diese zahlen von frau kennedy, sind über 25 jahre alt; &#8211; da können gerne 20 bis 40% aufschlagen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192713</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2021 11:12:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22057#comment-192713</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192676&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Carsten Pabst

Ich ahne, worauf foxxly hinaus will. Aber welchen Sinn hat es denn, irgendwelche fiktiven &quot;Zinskosten&quot; mit in Preise einzuberechen, wenn der zugrundeliegende Kredit schon längst getilgt ist, was nach 70 Jahren fast immer der Fall ist?

Ich kann mich an kein einziges Beispiel erinnern, wo ein Unternehmen überhaupt einmal einen Kredit mit so langer Laufzeit erhalten hat, das gibt es nur bei Staatsanleihen, und ist auch da außergewöhnlich: https://www.finanzen.net/anleihen/a19pcg-oesterreich-anleihe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192676">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Carsten Pabst</p>
<p>Ich ahne, worauf foxxly hinaus will. Aber welchen Sinn hat es denn, irgendwelche fiktiven &#8220;Zinskosten&#8221; mit in Preise einzuberechen, wenn der zugrundeliegende Kredit schon längst getilgt ist, was nach 70 Jahren fast immer der Fall ist?</p>
<p>Ich kann mich an kein einziges Beispiel erinnern, wo ein Unternehmen überhaupt einmal einen Kredit mit so langer Laufzeit erhalten hat, das gibt es nur bei Staatsanleihen, und ist auch da außergewöhnlich: <a href="https://www.finanzen.net/anleihen/a19pcg-oesterreich-anleihe" rel="nofollow ugc">https://www.finanzen.net/anleihen/a19pcg-oesterreich-anleihe</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Carsten Pabst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192712</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carsten Pabst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2021 10:38:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22057#comment-192712</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192676&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

Hallo Herr Ott,
ich denke foxxly hat eventuell das Buch dieser Dame gelesen:
Margrit Kennedy: Geld ohne Zinsen und Inflation 
Daraus MIßVERSTÄNDNIS NR. 2: ZINSEN ZAHLEN WIR NUR DANN, WENN WIR UNS GELD LEIHEN.
http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/kennedy/kap1.html
Freundliche Grüße
Carsten Pabst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ungleichheit-foerdern-um-sie-dann-zu-beklagen/#comment-192676">Richard Ott</a>.</p>
<p>Hallo Herr Ott,<br />
ich denke foxxly hat eventuell das Buch dieser Dame gelesen:<br />
Margrit Kennedy: Geld ohne Zinsen und Inflation<br />
Daraus MIßVERSTÄNDNIS NR. 2: ZINSEN ZAHLEN WIR NUR DANN, WENN WIR UNS GELD LEIHEN.<br />
<a href="http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/kennedy/kap1.html" rel="nofollow ugc">http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/kennedy/kap1.html</a><br />
Freundliche Grüße<br />
Carsten Pabst</p>
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