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	Kommentare zu: Und täglich wachsen die Schulden	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Apr 2018 13:49:58 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38443</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 13:49:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38403&quot;&gt;Johann Schwarting&lt;/a&gt;.

@ Alexander 

Mag sein, dass wir die Zusammenhänge unterschiedlich verstehen, auf jeden Fall reden wir aber aneinander vorbei.

Sie sagen:

&#062;Wohin führen uns die Altvorderen mit ihrer Stabilisierung? … Aus meiner Sicht in den Bankrott und meine Frage lautet – cui bono?&#062;

Kann sein, ich will nicht widersprechen. Und fragen können Sie das natürlich auch. 

Das ist aber nicht MEIN Punkt.

Ich frage, WARUM geschieht, was geschieht. 

M. A. n. lautet die Antwort darauf:

Niemand, weder mehrheitlich die Bevölkerung, noch die Regierung will einen Bankrott JETZT, weil das als ein nicht hinnehmbares Schadensereignis angesehen wird  – daher  also Systemstabilisierung.

Wohin das führt und ob es letztlich überhaupt einem nützt, betrifft ANDERE Fragen.

Nochmals die Analogie:

Das Boot droht zu kippen, alle Anstrengungen werden unternommen, es zu stabilisieren. 

Das ist so, geradezu ein Reflex.

WOHIN das Boot fährt, und ob es nicht VERNÜNFTIGER wäre, es kippen zu lassen und zu versuchen an Land zu schwimmen, WENN man nachdenkt und dabei zu der Überzeugung gelangt ist, dass ein stabilisiertes Boot geradewegs auf die Niagara Fälle zusteuert, ist eine ganz ANDERE Frage. 

Und natürlich eine SEHR berechtigte. 

Und zugegeben: Für jüngere Menschen ist das eine sehr viel relevantere Frage als für ältere. 

Dennoch: 

Man muss die Fragen analytisch trennen, sonst macht die Diskussion nicht viel Sinn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38403">Johann Schwarting</a>.</p>
<p>@ Alexander </p>
<p>Mag sein, dass wir die Zusammenhänge unterschiedlich verstehen, auf jeden Fall reden wir aber aneinander vorbei.</p>
<p>Sie sagen:</p>
<p>&gt;Wohin führen uns die Altvorderen mit ihrer Stabilisierung? … Aus meiner Sicht in den Bankrott und meine Frage lautet – cui bono?&gt;</p>
<p>Kann sein, ich will nicht widersprechen. Und fragen können Sie das natürlich auch. </p>
<p>Das ist aber nicht MEIN Punkt.</p>
<p>Ich frage, WARUM geschieht, was geschieht. </p>
<p>M. A. n. lautet die Antwort darauf:</p>
<p>Niemand, weder mehrheitlich die Bevölkerung, noch die Regierung will einen Bankrott JETZT, weil das als ein nicht hinnehmbares Schadensereignis angesehen wird  – daher  also Systemstabilisierung.</p>
<p>Wohin das führt und ob es letztlich überhaupt einem nützt, betrifft ANDERE Fragen.</p>
<p>Nochmals die Analogie:</p>
<p>Das Boot droht zu kippen, alle Anstrengungen werden unternommen, es zu stabilisieren. </p>
<p>Das ist so, geradezu ein Reflex.</p>
<p>WOHIN das Boot fährt, und ob es nicht VERNÜNFTIGER wäre, es kippen zu lassen und zu versuchen an Land zu schwimmen, WENN man nachdenkt und dabei zu der Überzeugung gelangt ist, dass ein stabilisiertes Boot geradewegs auf die Niagara Fälle zusteuert, ist eine ganz ANDERE Frage. </p>
<p>Und natürlich eine SEHR berechtigte. </p>
<p>Und zugegeben: Für jüngere Menschen ist das eine sehr viel relevantere Frage als für ältere. </p>
<p>Dennoch: </p>
<p>Man muss die Fragen analytisch trennen, sonst macht die Diskussion nicht viel Sinn.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38441</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 12:59:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das amüsante an der Sache mit den Schulden ist m.A.n.  eine gewisse Ignoranz Deutschlands. Globale Finanzströme die nachteilig für Deutschland sind betreffen einen einfach nicht. Aus mannigfaltigen Gründen wird auf das Ausland geschimpft und dabei vergessen, dass man gemeinsam im Sumpf steckt. Und dann fällt einem nur ein zu sagen, dass die Anderen einen mit hineingezogen haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das amüsante an der Sache mit den Schulden ist m.A.n.  eine gewisse Ignoranz Deutschlands. Globale Finanzströme die nachteilig für Deutschland sind betreffen einen einfach nicht. Aus mannigfaltigen Gründen wird auf das Ausland geschimpft und dabei vergessen, dass man gemeinsam im Sumpf steckt. Und dann fällt einem nur ein zu sagen, dass die Anderen einen mit hineingezogen haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38435</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 11:46:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38403&quot;&gt;Johann Schwarting&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer
Danke für ihren Hinweis, wir reden nicht aneinander vorbei - wir verstehen die Zusammenhänge unterschiedlich, denn wir gehören unterschiedlichen Altersgruppen an.... 

Ich schulde dem System nichts und seine Stabilisierung schadet meinem Leben. Die Geschichte vom Sozialsystem als Staatszweck ist m.E.n. genauso gelogen, wie die Marktwirtschaft mit sozialem Antlitz.

Zweifelsfrei werden Bürger bewirtschaftet und mit Steuern bzw. Anreizen gelenkt &#038; per Medien phantastisch getuned. Trotzdem scheitert das System an Unfinanzierbarkeit und man lässt sich das Gefallen da soziale Sicherheit alternativlos ist. 

Kein Preis (Operationskosten, Steuern, Rentenbeitrag) kann geprüft werden. Alle wichtigen Preise kennen nur eine Richtung. Man muss es glauben und genug Geld zahlen um Leben zu dürfen. In den USA sind es glatte Phantasiezahlen - z.B. f. einen Kaiserschnitt + Nachbetreuung. Nur Leben kann zu teuer werden, aber Kredit gibt es? Ist Alphabetisierung + Lebenserwartung der Unterschied zum südamerikanischen Landarbeiter, der Kampf vom 1. zum 1. derselbe? 
(Das schreibe ich als Libertärer.)

Nun erfordert die Bankenkrise unbegrenzte Feuerkraft von Notenbanken + unbegrenzte Haftung durch die Steuerzahler der Staaten? Bei den Zweckvehikeln und finanziellen Massenvernichtungswaffen könnte man genauso gut das Tote Meer austrinken und keinen Erfolg haben. 

Wohin führen uns die Altvorderen mit ihrer Stabilisierung? Ätschi Bätschi, wir schaffen das...

Aus meiner Sicht in den Bankrott und meine Frage lautet - cui bono? Gemeinwohl ist es nicht, auch wenn viele Wähler nur an ihre Rente denken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38403">Johann Schwarting</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer<br />
Danke für ihren Hinweis, wir reden nicht aneinander vorbei &#8211; wir verstehen die Zusammenhänge unterschiedlich, denn wir gehören unterschiedlichen Altersgruppen an&#8230;. </p>
<p>Ich schulde dem System nichts und seine Stabilisierung schadet meinem Leben. Die Geschichte vom Sozialsystem als Staatszweck ist m.E.n. genauso gelogen, wie die Marktwirtschaft mit sozialem Antlitz.</p>
<p>Zweifelsfrei werden Bürger bewirtschaftet und mit Steuern bzw. Anreizen gelenkt &amp; per Medien phantastisch getuned. Trotzdem scheitert das System an Unfinanzierbarkeit und man lässt sich das Gefallen da soziale Sicherheit alternativlos ist. </p>
<p>Kein Preis (Operationskosten, Steuern, Rentenbeitrag) kann geprüft werden. Alle wichtigen Preise kennen nur eine Richtung. Man muss es glauben und genug Geld zahlen um Leben zu dürfen. In den USA sind es glatte Phantasiezahlen &#8211; z.B. f. einen Kaiserschnitt + Nachbetreuung. Nur Leben kann zu teuer werden, aber Kredit gibt es? Ist Alphabetisierung + Lebenserwartung der Unterschied zum südamerikanischen Landarbeiter, der Kampf vom 1. zum 1. derselbe?<br />
(Das schreibe ich als Libertärer.)</p>
<p>Nun erfordert die Bankenkrise unbegrenzte Feuerkraft von Notenbanken + unbegrenzte Haftung durch die Steuerzahler der Staaten? Bei den Zweckvehikeln und finanziellen Massenvernichtungswaffen könnte man genauso gut das Tote Meer austrinken und keinen Erfolg haben. </p>
<p>Wohin führen uns die Altvorderen mit ihrer Stabilisierung? Ätschi Bätschi, wir schaffen das&#8230;</p>
<p>Aus meiner Sicht in den Bankrott und meine Frage lautet &#8211; cui bono? Gemeinwohl ist es nicht, auch wenn viele Wähler nur an ihre Rente denken.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38433</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 11:11:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=11125#comment-38433</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38403&quot;&gt;Johann Schwarting&lt;/a&gt;.

@ Alexander

Wir reden aneinander vorbei.

Sie:

&#062;Wer darüber hinaus alle Wurzeln für Wohlstand untergräbt …darf sich nie beklagen.&#062;

Das ist auch meine Meinung.

Freiheit und Haftung – da gibt es keine Entschuldigung. 

Wer das eine will, muss auch das andere wollen, wenn das Ganze funktionieren soll.

Daher rede ich auch nicht über Entschuldigung, wie Sie mir unterstellen, oder – wie andere – über Schuld. 

Vielmehr:  

Ich versuche zu ERKLÄREN, WAS ist und WARUM sich die Dinge mit Bezug auf die Entscheider so entwickeln, wie es der Fall ist. 

Es mag falsch sein, davon auszugehen, dass die entwickelten Volkswirtschaften mehr oder weniger in einem PERMANENTEN Stabilisierungsmodus sind. Argumentierbar ist es allemal. 

Wenn sie in diesem Modus sind, dann ist damit ein ZIEL verbunden, nämlich Destabilisierung – aller historischen Erfahrung nach etwas Verheerendes – zu verhindern. 

Das muss man einfach einmal anerkennen.

DANN – und ehrlicherweise NUR dann – kann man immer noch werten, etwa derart: 

Noch schlimmer ist es den Konkurs NICHT zuzulassen, d. h. HAFTUNG zu verweigern.

Ab hier kann man diskutieren. 

Dazu gehört dann auch, warum anscheinend immer wieder Freiheiten verlangt und ausgeübt werden, aber die Haftung gern anderen überlassen wird, allem voran dem Staat, wenn die Dinge schief laufen. 

Und: 

Warum sie dann möglicherweise noch schiefer als schief laufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38403">Johann Schwarting</a>.</p>
<p>@ Alexander</p>
<p>Wir reden aneinander vorbei.</p>
<p>Sie:</p>
<p>&gt;Wer darüber hinaus alle Wurzeln für Wohlstand untergräbt …darf sich nie beklagen.&gt;</p>
<p>Das ist auch meine Meinung.</p>
<p>Freiheit und Haftung – da gibt es keine Entschuldigung. </p>
<p>Wer das eine will, muss auch das andere wollen, wenn das Ganze funktionieren soll.</p>
<p>Daher rede ich auch nicht über Entschuldigung, wie Sie mir unterstellen, oder – wie andere – über Schuld. </p>
<p>Vielmehr:  </p>
<p>Ich versuche zu ERKLÄREN, WAS ist und WARUM sich die Dinge mit Bezug auf die Entscheider so entwickeln, wie es der Fall ist. </p>
<p>Es mag falsch sein, davon auszugehen, dass die entwickelten Volkswirtschaften mehr oder weniger in einem PERMANENTEN Stabilisierungsmodus sind. Argumentierbar ist es allemal. </p>
<p>Wenn sie in diesem Modus sind, dann ist damit ein ZIEL verbunden, nämlich Destabilisierung – aller historischen Erfahrung nach etwas Verheerendes – zu verhindern. </p>
<p>Das muss man einfach einmal anerkennen.</p>
<p>DANN – und ehrlicherweise NUR dann – kann man immer noch werten, etwa derart: </p>
<p>Noch schlimmer ist es den Konkurs NICHT zuzulassen, d. h. HAFTUNG zu verweigern.</p>
<p>Ab hier kann man diskutieren. </p>
<p>Dazu gehört dann auch, warum anscheinend immer wieder Freiheiten verlangt und ausgeübt werden, aber die Haftung gern anderen überlassen wird, allem voran dem Staat, wenn die Dinge schief laufen. </p>
<p>Und: </p>
<p>Warum sie dann möglicherweise noch schiefer als schief laufen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38419</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 06:29:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38403&quot;&gt;Johann Schwarting&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer
Die Umstellung auf elektronische Datenverarbeitung betrachte ich als Industrie 3.0.  Das fand in den 1980ern statt, während des ersten Golfkrieges, nach den Ölkrisen inmitten einer Hochzinsphase..

Sie schaffen eine Entschuldigung, wo nichts zu entschuldigen ist - außer wir schaffen Haftung ab. Wer nicht willens ist seine Systeme regelmäßig zu warten und immer weiter wurstelt, erlebt den vollständigen Absturz als Basis für Neustart. 
Wer darüber hinaus alle Wurzeln für Wohlstand untergräbt:
-Demographie
-Bildung
-Infrastruktur
-inneren Frieden
-Rechtssicherheit
-Rechtsstaatlichkeit
...darf sich nie beklagen. Deshalb ist es notwendig ständig auf richtigen Erkenntnissen zu beharren und dieser kindischen Dummheit keinen Raum für Propaganda - wir schaffen das.- zu lassen. 

Pessimistisch halte ich die Krisen sogar für gewollt, man stellt alle Zähler auf null und regiert weiter. Die verantwortlichen Beamten vor 1945 waren nach dem 08.05 immer noch nicht zu ersetzen - wie die z.B. Claudia Roth in 2022. Das kommt davon, wenn man Haftung aussetzt. Jeder verantwortet sein tun, nicht nur der Steuerzahler dem Finanzamt gegenüber...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38403">Johann Schwarting</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer<br />
Die Umstellung auf elektronische Datenverarbeitung betrachte ich als Industrie 3.0.  Das fand in den 1980ern statt, während des ersten Golfkrieges, nach den Ölkrisen inmitten einer Hochzinsphase..</p>
<p>Sie schaffen eine Entschuldigung, wo nichts zu entschuldigen ist &#8211; außer wir schaffen Haftung ab. Wer nicht willens ist seine Systeme regelmäßig zu warten und immer weiter wurstelt, erlebt den vollständigen Absturz als Basis für Neustart.<br />
Wer darüber hinaus alle Wurzeln für Wohlstand untergräbt:<br />
-Demographie<br />
-Bildung<br />
-Infrastruktur<br />
-inneren Frieden<br />
-Rechtssicherheit<br />
-Rechtsstaatlichkeit<br />
&#8230;darf sich nie beklagen. Deshalb ist es notwendig ständig auf richtigen Erkenntnissen zu beharren und dieser kindischen Dummheit keinen Raum für Propaganda &#8211; wir schaffen das.- zu lassen. </p>
<p>Pessimistisch halte ich die Krisen sogar für gewollt, man stellt alle Zähler auf null und regiert weiter. Die verantwortlichen Beamten vor 1945 waren nach dem 08.05 immer noch nicht zu ersetzen &#8211; wie die z.B. Claudia Roth in 2022. Das kommt davon, wenn man Haftung aussetzt. Jeder verantwortet sein tun, nicht nur der Steuerzahler dem Finanzamt gegenüber&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38411</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 23:55:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=11125#comment-38411</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38403&quot;&gt;Johann Schwarting&lt;/a&gt;.

@ Alexander

&#062;Ein Geschäftsführer entschuldigt die Konkursverschleppung in den totalen Bankrott (konsumieren jeglicher Werte) mit Systemstabilität?&#062;

Das spiegelt nicht das praktischen Leben, jedenfalls nicht das von politischen Entscheidern. 

Vielmehr anders herum:

Das System muss stabilisiert werden. Wenn nicht, gibt es ein Riesendesaster mit Folgen, die nicht mehr kontrollierbar sind. Aber natürlich hat auch jede Stabilisierung ihre Folgen. Wenn die auftreten und wiederum Stabilisierung verlangen, dann wird wieder stabilisiert. 

Das ist der Modus, in dem die Welt ist. 

Natürlich kann es irgendwann dazu kommen, dass nichts mehr zu stabilisieren ist.  Konkurs eben. 

Klar, wird dann rückblickend gesagt, HÄTTE man damals …  

Das ist nicht falsch, aber zugleich akademisch.

Denn wenn man PERMANENT im Stabilisierungsmodus ist oder zu sein glaubt, dann gibt es keine Alternativen, zumindest keine schmerzlosen. 

Das ist der UNTERSCHIED zu der unmittelbaren Nachkriegszeit.

Die USA hatten nach dem Krieg einen gigantischen Schuldenberg abzubauen – und schafften es. 

Da musste allerdings viel zusammenkommen, u. a. die  unglaubliche Nachfrage nach langlebigen Wirtschaftsgütern, eine stark zunehmende Produktivität, Innovationen etc. 

Unterm Strich: Hohe Wachstumsraten haben das Wunder bewirkt. 

Dafür fehlen heute in den entwickelten Volkswirtschaften alle, aber auch ALLE Voraussetzungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38403">Johann Schwarting</a>.</p>
<p>@ Alexander</p>
<p>&gt;Ein Geschäftsführer entschuldigt die Konkursverschleppung in den totalen Bankrott (konsumieren jeglicher Werte) mit Systemstabilität?&gt;</p>
<p>Das spiegelt nicht das praktischen Leben, jedenfalls nicht das von politischen Entscheidern. </p>
<p>Vielmehr anders herum:</p>
<p>Das System muss stabilisiert werden. Wenn nicht, gibt es ein Riesendesaster mit Folgen, die nicht mehr kontrollierbar sind. Aber natürlich hat auch jede Stabilisierung ihre Folgen. Wenn die auftreten und wiederum Stabilisierung verlangen, dann wird wieder stabilisiert. </p>
<p>Das ist der Modus, in dem die Welt ist. </p>
<p>Natürlich kann es irgendwann dazu kommen, dass nichts mehr zu stabilisieren ist.  Konkurs eben. </p>
<p>Klar, wird dann rückblickend gesagt, HÄTTE man damals …  </p>
<p>Das ist nicht falsch, aber zugleich akademisch.</p>
<p>Denn wenn man PERMANENT im Stabilisierungsmodus ist oder zu sein glaubt, dann gibt es keine Alternativen, zumindest keine schmerzlosen. </p>
<p>Das ist der UNTERSCHIED zu der unmittelbaren Nachkriegszeit.</p>
<p>Die USA hatten nach dem Krieg einen gigantischen Schuldenberg abzubauen – und schafften es. </p>
<p>Da musste allerdings viel zusammenkommen, u. a. die  unglaubliche Nachfrage nach langlebigen Wirtschaftsgütern, eine stark zunehmende Produktivität, Innovationen etc. </p>
<p>Unterm Strich: Hohe Wachstumsraten haben das Wunder bewirkt. </p>
<p>Dafür fehlen heute in den entwickelten Volkswirtschaften alle, aber auch ALLE Voraussetzungen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38407</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 21:20:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38403&quot;&gt;Johann Schwarting&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer
Ein Geschäftsführer entschuldigt die Konkursverschleppung in den totalen Bankrott (konsumieren jeglicher Werte) mit Systemstabilität? Der Baulöwe Schneider hat bestimmt so gedacht und ging trotzdem in eine JVA. Nachher empfand der diese Lösung - erlösend.

Zu einer Zeit, als die Folgen der Industrie 3.0 binnen 10 Jahren die Unternehmensschulden halbierten (Quelle BIS) zog die Massenkaufkraft an und die Wirtschaft wuchs - trotz Schuldenabbau! Das war die Zeit als sich Bürger gegen eine Volkszählung wehrten...

Der Unterschied zur Gegenwart ist deutlich, trotz aller Ankündigungen.
Ich fürchte, die Politik spiegelt die Gesellschaft gefährlich getreu. Es liegt nicht nur am Trainer, die ganze Mannschaft hat Probleme und neue Spieler auf Warteschleife in Containerunterkünften sind keine Lösung, zumindest nicht in der ersten Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38403">Johann Schwarting</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer<br />
Ein Geschäftsführer entschuldigt die Konkursverschleppung in den totalen Bankrott (konsumieren jeglicher Werte) mit Systemstabilität? Der Baulöwe Schneider hat bestimmt so gedacht und ging trotzdem in eine JVA. Nachher empfand der diese Lösung &#8211; erlösend.</p>
<p>Zu einer Zeit, als die Folgen der Industrie 3.0 binnen 10 Jahren die Unternehmensschulden halbierten (Quelle BIS) zog die Massenkaufkraft an und die Wirtschaft wuchs &#8211; trotz Schuldenabbau! Das war die Zeit als sich Bürger gegen eine Volkszählung wehrten&#8230;</p>
<p>Der Unterschied zur Gegenwart ist deutlich, trotz aller Ankündigungen.<br />
Ich fürchte, die Politik spiegelt die Gesellschaft gefährlich getreu. Es liegt nicht nur am Trainer, die ganze Mannschaft hat Probleme und neue Spieler auf Warteschleife in Containerunterkünften sind keine Lösung, zumindest nicht in der ersten Welt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38405</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 18:17:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=11125#comment-38405</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38403&quot;&gt;Johann Schwarting&lt;/a&gt;.

Konstruktiver Beitrag, der zum Nachdenken aufruft.

Die FUNKTIONALITÄT  scheint mittlerweile so einseitig auf den BEDARF der Regierenden zugeschnitten zu sein, dass selbst seriöse, engagierte Leute – rechne Ströbele dazu, auch wenn ich ganz sicher viele seiner Auffassungen nicht teilen würde – kapitulieren MÜSSEN. 

Im GRUNDE reduziert sich Demokratie damit auf SYSTEMSTABILITÄT. 

Die Regierung gibt gerade noch die Richtung vor und, ganz richtig, den Rest erledigen Beraternetzwerke, internationale Großkanzleien und ein Heer von Ministeriumsbeamten, die auf Sicherheitsmechanismen hinsichtlich Unangreifbarkeit adjustieren. 
Oberste Maxime dabei: 

Es muss sich in der Öffentlichkeit gut verkaufen lassen. 

Das scheint so zu sein, EGAL welche Partei oder Parteienkonstellation die Mehrheit hat und die Regierung stellt. 

Sicher, es gibt da ganz erhebliche Unterschiede, die sich natürlich auch auswirken – gut so.

Aber die Mechanismen und Verantwortlichkeiten sind dennoch gleich. 

Das ist alarmierend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38403">Johann Schwarting</a>.</p>
<p>Konstruktiver Beitrag, der zum Nachdenken aufruft.</p>
<p>Die FUNKTIONALITÄT  scheint mittlerweile so einseitig auf den BEDARF der Regierenden zugeschnitten zu sein, dass selbst seriöse, engagierte Leute – rechne Ströbele dazu, auch wenn ich ganz sicher viele seiner Auffassungen nicht teilen würde – kapitulieren MÜSSEN. </p>
<p>Im GRUNDE reduziert sich Demokratie damit auf SYSTEMSTABILITÄT. </p>
<p>Die Regierung gibt gerade noch die Richtung vor und, ganz richtig, den Rest erledigen Beraternetzwerke, internationale Großkanzleien und ein Heer von Ministeriumsbeamten, die auf Sicherheitsmechanismen hinsichtlich Unangreifbarkeit adjustieren.<br />
Oberste Maxime dabei: </p>
<p>Es muss sich in der Öffentlichkeit gut verkaufen lassen. </p>
<p>Das scheint so zu sein, EGAL welche Partei oder Parteienkonstellation die Mehrheit hat und die Regierung stellt. </p>
<p>Sicher, es gibt da ganz erhebliche Unterschiede, die sich natürlich auch auswirken – gut so.</p>
<p>Aber die Mechanismen und Verantwortlichkeiten sind dennoch gleich. </p>
<p>Das ist alarmierend.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johann Schwarting		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38403</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johann Schwarting]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 17:00:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=11125#comment-38403</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38394&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@Alexander 

Ich denke, dass wir vom Politiker-Bashing Abschied nehmen sollten. Die Politiker sind heutzutage nur noch Schauspieler. Es ist sowieso egal – die Beraternetzwerke haben mehr denn je freie Hand. Die ehemaligen Bundestagsabgeordneten Wolfgang Bosbach und Christian Ströbele haben sich in &#039;Mensch, Macht, Demokratie&#039;

https://www.youtube.com/watch?v=tS-5Sncdt7s
 
schon offenbart (00:25:00 bis 00:27:30) – in gerade einmal zweieinhalb Minuten: 

BOSBACH: &quot;Es ist ein klassischer Fall objektiver Unmöglichkeit, alles zu lesen und dann auch noch gedanklich zu durchdringen, was man als Abgeordneter an Vorlagen an Ausschussdrucksachen bekommt und deswegen muss man sich ja gerade in vielen Fällen auf diejenigen verlassen, die die Detailkenntnisse haben müssen, weil es deren Thematik ist.&quot;

STRÖBELE: &quot;Zumal es ja häufig ja auch nicht für alle zu verstehen ist. Ich gebe ohne Weiteres zu – ich bin nun selber Jurist – das sind ja aber in der Regel juristische Texte und sich dadurch zu quälen, also wir haben bei der Gesundheitsreform, bei anderen auch – bei dem Europäischen Rettungsschirm – manchmal ein paar Tage vorher oder manchmal am Abend vorher, so einen Haufen Papier bekommen und es wäre überhaupt nicht möglich auch das nur zur Kenntnis zu nehmen, geschweige denn zu verstehen. …  Das geht nicht, es ist in der Tat so, man muss sich konzentrieren und das bedeutet dann, wenn das wichtige Themen sind, die nicht in die eigene Fachkompetenz fallen, dass man natürlich auch Nachtschichten machen muss. So ist das – die Bürgerinnen und Bürger sehen das alles nicht – sie sehen uns dann nur am nächsten Tag da im Plenum sitzen und dann irgendwo die Hand heben oder mal klatschen, aber das setzt unendlich viel Arbeit voraus, aber völlig richtig, wenn ich mal abschätze, wieviel ich jetzt weiß von den Gesetzen, die ich mit verabschiedet oder wesentlich gestemmt habe, dann ist das vielleicht ein Fünftel oder Zehntel höchstens, das ich da durchblicke.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38394">Alexander</a>.</p>
<p>@Alexander </p>
<p>Ich denke, dass wir vom Politiker-Bashing Abschied nehmen sollten. Die Politiker sind heutzutage nur noch Schauspieler. Es ist sowieso egal – die Beraternetzwerke haben mehr denn je freie Hand. Die ehemaligen Bundestagsabgeordneten Wolfgang Bosbach und Christian Ströbele haben sich in &#8216;Mensch, Macht, Demokratie&#8217;</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=tS-5Sncdt7s" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=tS-5Sncdt7s</a></p>
<p>schon offenbart (00:25:00 bis 00:27:30) – in gerade einmal zweieinhalb Minuten: </p>
<p>BOSBACH: &#8220;Es ist ein klassischer Fall objektiver Unmöglichkeit, alles zu lesen und dann auch noch gedanklich zu durchdringen, was man als Abgeordneter an Vorlagen an Ausschussdrucksachen bekommt und deswegen muss man sich ja gerade in vielen Fällen auf diejenigen verlassen, die die Detailkenntnisse haben müssen, weil es deren Thematik ist.&#8221;</p>
<p>STRÖBELE: &#8220;Zumal es ja häufig ja auch nicht für alle zu verstehen ist. Ich gebe ohne Weiteres zu – ich bin nun selber Jurist – das sind ja aber in der Regel juristische Texte und sich dadurch zu quälen, also wir haben bei der Gesundheitsreform, bei anderen auch – bei dem Europäischen Rettungsschirm – manchmal ein paar Tage vorher oder manchmal am Abend vorher, so einen Haufen Papier bekommen und es wäre überhaupt nicht möglich auch das nur zur Kenntnis zu nehmen, geschweige denn zu verstehen. …  Das geht nicht, es ist in der Tat so, man muss sich konzentrieren und das bedeutet dann, wenn das wichtige Themen sind, die nicht in die eigene Fachkompetenz fallen, dass man natürlich auch Nachtschichten machen muss. So ist das – die Bürgerinnen und Bürger sehen das alles nicht – sie sehen uns dann nur am nächsten Tag da im Plenum sitzen und dann irgendwo die Hand heben oder mal klatschen, aber das setzt unendlich viel Arbeit voraus, aber völlig richtig, wenn ich mal abschätze, wieviel ich jetzt weiß von den Gesetzen, die ich mit verabschiedet oder wesentlich gestemmt habe, dann ist das vielleicht ein Fünftel oder Zehntel höchstens, das ich da durchblicke.&#8221;</p>
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		<title>
		Von: SB		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38401</link>

		<dc:creator><![CDATA[SB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 15:44:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38394&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@Alexander: 

„Infantile Politdarsteller“ - Sie sagen es. ...Wurden durch die Möglichkeit der quasi unbegrenzten Schuldenmacherei von zum größten Teil ebenso infantilen Wählern nach oben gespült.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38394">Alexander</a>.</p>
<p>@Alexander: </p>
<p>„Infantile Politdarsteller“ &#8211; Sie sagen es. &#8230;Wurden durch die Möglichkeit der quasi unbegrenzten Schuldenmacherei von zum größten Teil ebenso infantilen Wählern nach oben gespült.</p>
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		<title>
		Von: Carsten Pabst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38395</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carsten Pabst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 13:03:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=11125#comment-38395</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrter Dr. Stelter,
von Mark Twain stammt folgender Satz:
Sammle erst die Fakten, dann kannst du sie verdrehen, wie es dir paßt.
Sie sammeln Fakten und bennen sie auch in Ihren Beiträgen, ohne diese zu verdrehen. Das Verdrehen von Fakten wird auf politischer Ebene in den nächsten Jahren sehr wahrscheinlich stark zunehmen. Insofern ist Ihr Blog unerlässlich und legt hoffentlich weiterhin die Finger in die Wunde(n).
Und der Handwerker in mir sagt: Man lässt nicht das Messer in der Sau stecken und veabschiedet sich. Und ich denke auch nicht, dass Sie das ernsthaft in Erwägung gezogen haben.
Freundliche Grüße
Carsten Pabst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Dr. Stelter,<br />
von Mark Twain stammt folgender Satz:<br />
Sammle erst die Fakten, dann kannst du sie verdrehen, wie es dir paßt.<br />
Sie sammeln Fakten und bennen sie auch in Ihren Beiträgen, ohne diese zu verdrehen. Das Verdrehen von Fakten wird auf politischer Ebene in den nächsten Jahren sehr wahrscheinlich stark zunehmen. Insofern ist Ihr Blog unerlässlich und legt hoffentlich weiterhin die Finger in die Wunde(n).<br />
Und der Handwerker in mir sagt: Man lässt nicht das Messer in der Sau stecken und veabschiedet sich. Und ich denke auch nicht, dass Sie das ernsthaft in Erwägung gezogen haben.<br />
Freundliche Grüße<br />
Carsten Pabst</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38394</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 13:02:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=11125#comment-38394</guid>

					<description><![CDATA[Wenn die Lage nicht zu retten ist, betreibt man habituellen Widerstand und rettet standhaft Reputation und Qualifikation für die Zeit nach dem Irrsinn. 

&quot;Gute Ideen können auf Dauer nicht niedergelogen werden&quot;  
Otto v. Bismarck

Sie haben vielen Leuten durch ihre Arbeit geholfen ihre Position zu verfeinern, richtige Überlegungen bestätigt und Faktenwahrheit aufrecht erhalten. Auf alle diese Fähigkeiten wird man gesellschaftlich zurückgreifen wollen, wenn das Zeitalter der infantilen Politikdarsteller ohne Gewicht seinen Weg in den Ausguss gefunden hat.

Danke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Lage nicht zu retten ist, betreibt man habituellen Widerstand und rettet standhaft Reputation und Qualifikation für die Zeit nach dem Irrsinn. </p>
<p>&#8220;Gute Ideen können auf Dauer nicht niedergelogen werden&#8221;<br />
Otto v. Bismarck</p>
<p>Sie haben vielen Leuten durch ihre Arbeit geholfen ihre Position zu verfeinern, richtige Überlegungen bestätigt und Faktenwahrheit aufrecht erhalten. Auf alle diese Fähigkeiten wird man gesellschaftlich zurückgreifen wollen, wenn das Zeitalter der infantilen Politikdarsteller ohne Gewicht seinen Weg in den Ausguss gefunden hat.</p>
<p>Danke</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
