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	Kommentare zu: Über die Ge&#173;fahren der lockeren Geld&#173;politik	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sun, 04 Dec 2022 11:00:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285272</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2022 11:00:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ jobi

„Als Antwort an @M.Stöcker und meine Fragen an @alle:

Warum bekommt Olaf immer noch keine Zinsen auf’s Sparbuch ?“

Vermutlich kümmert sich Olaf nicht um seine Finanzen. Bei Consors &#038; Co. gibt es sogar fürs Tagesgeld aktuell bis 1,5 %. Meine österreichischen und französischen Langläufer (2120 sowie 2072) haben allein in der letzten Woche über 6 % Wertzuwachs erzielt.

„Warum müssen Häuslebauer und Selbständige darum bangen, wie bzw. ob sie ihre Kredite refinanzieren können,“

Trifft wohl nur auf die Häuslebauer zu, die das Zinsänderungsrisiko nicht einkalkuliert haben und/oder eine zu kurze Zinsbindungsfrist gewählt haben (nach 15 oder 20 Jahren kann einen auch ein aktueller Zinssatz von 4 Prozent nicht aus den Angeln heben).

Was die Selbständigen anbelangt: In der Vergangenheit vermutlich zu wenig Rücklagen gebildet oder aber ein Geschäftsmodell, das nicht trägt. Andere hier am Blog argumentieren übrigens genau anders herum: Die Banken refinanzieren angeblich alles, damit es nicht zu Kreditausfällen und somit Abschreibungen kommt (Stichwort Zombifizierung). 

„während der Finanz”investor” lediglich grobe Fehler vermeiden muss und ansonsten in Ruhe abwarten kann, bis ihm das nächste Rettungspaket – in z.Zt noch unvorstellbarer Höhe – serviert wird ?“

Sie meinen so wie bei der IKB, West LB, Sachsen LB oder Lehman?

„Die Zinsschrauben werden angezogen, bis der Realwirtschaft die Luft ausgeht.“

In diesem Punkt teile ich Ihre Ansicht und argumentiere ja schon seit Monaten, dass diese schnelle und aggressive Erhöhung ein Fehler ist.

„Ihre Bilanzsummen hingegen reduzieren die Notenbanken – wenn überhaupt – nur in homöopathischen Dosen.“

Ja, in der Tat. Die ZBen wollen uns immer noch das Ammenmärchen verkaufen, dass sie es sind, die das Zinsniveau steuern und dass sie über die „Druckerpresse“ verfügen. Dabei ist das ganze lediglich ein Asset-Swap: Statt verzinslicher Staatsanleihen halten die Geschäftsbanken verzinsliche Überschussreserven.

„Wir befinden uns in der Verlängerung des geldpolitischen Endspiels.“

Nix Endspiel: Debitismus ad infinitum: https://think-beyondtheobvious.com/debitismus-von-der-zwangslaeufigen-krise-iii/ 

„Zu versuchen, die Kontrollillusion aufrecht zu erhalten und das Erfinden weiterer perverser Mechanismen sind das einzige, was die Notenbanken noch tun können.“

Ja, es geht um Kontrollillusion. Warum man aber untaugliche Instrumente als „perverse Mechanismen“ benamsen muss, erschließt sich mir nicht.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ jobi</p>
<p>„Als Antwort an @M.Stöcker und meine Fragen an @alle:</p>
<p>Warum bekommt Olaf immer noch keine Zinsen auf’s Sparbuch ?“</p>
<p>Vermutlich kümmert sich Olaf nicht um seine Finanzen. Bei Consors &amp; Co. gibt es sogar fürs Tagesgeld aktuell bis 1,5 %. Meine österreichischen und französischen Langläufer (2120 sowie 2072) haben allein in der letzten Woche über 6 % Wertzuwachs erzielt.</p>
<p>„Warum müssen Häuslebauer und Selbständige darum bangen, wie bzw. ob sie ihre Kredite refinanzieren können,“</p>
<p>Trifft wohl nur auf die Häuslebauer zu, die das Zinsänderungsrisiko nicht einkalkuliert haben und/oder eine zu kurze Zinsbindungsfrist gewählt haben (nach 15 oder 20 Jahren kann einen auch ein aktueller Zinssatz von 4 Prozent nicht aus den Angeln heben).</p>
<p>Was die Selbständigen anbelangt: In der Vergangenheit vermutlich zu wenig Rücklagen gebildet oder aber ein Geschäftsmodell, das nicht trägt. Andere hier am Blog argumentieren übrigens genau anders herum: Die Banken refinanzieren angeblich alles, damit es nicht zu Kreditausfällen und somit Abschreibungen kommt (Stichwort Zombifizierung). </p>
<p>„während der Finanz”investor” lediglich grobe Fehler vermeiden muss und ansonsten in Ruhe abwarten kann, bis ihm das nächste Rettungspaket – in z.Zt noch unvorstellbarer Höhe – serviert wird ?“</p>
<p>Sie meinen so wie bei der IKB, West LB, Sachsen LB oder Lehman?</p>
<p>„Die Zinsschrauben werden angezogen, bis der Realwirtschaft die Luft ausgeht.“</p>
<p>In diesem Punkt teile ich Ihre Ansicht und argumentiere ja schon seit Monaten, dass diese schnelle und aggressive Erhöhung ein Fehler ist.</p>
<p>„Ihre Bilanzsummen hingegen reduzieren die Notenbanken – wenn überhaupt – nur in homöopathischen Dosen.“</p>
<p>Ja, in der Tat. Die ZBen wollen uns immer noch das Ammenmärchen verkaufen, dass sie es sind, die das Zinsniveau steuern und dass sie über die „Druckerpresse“ verfügen. Dabei ist das ganze lediglich ein Asset-Swap: Statt verzinslicher Staatsanleihen halten die Geschäftsbanken verzinsliche Überschussreserven.</p>
<p>„Wir befinden uns in der Verlängerung des geldpolitischen Endspiels.“</p>
<p>Nix Endspiel: Debitismus ad infinitum: <a href="https://think-beyondtheobvious.com/debitismus-von-der-zwangslaeufigen-krise-iii/" rel="nofollow ugc">https://think-beyondtheobvious.com/debitismus-von-der-zwangslaeufigen-krise-iii/</a> </p>
<p>„Zu versuchen, die Kontrollillusion aufrecht zu erhalten und das Erfinden weiterer perverser Mechanismen sind das einzige, was die Notenbanken noch tun können.“</p>
<p>Ja, es geht um Kontrollillusion. Warum man aber untaugliche Instrumente als „perverse Mechanismen“ benamsen muss, erschließt sich mir nicht.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285271</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2022 10:22:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=26703#comment-285271</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285229&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@Dietmar Tischer

Der eiserne Vorhang fiel aus Schwäche des Ostblocks, d.h. der Westen siegte.
Sieger bezahlen keine Schulden sondern der Besiegte, vgl. I + II Wk, 
Art und Weise bestimmt wer Macht ausübt. 

Die Schuldenlast des kalten Krieges belastete den Westen und sinkende Refinanzierungskosten von Staatsschulden schuf Haushaltsspielräume, 
wie auf bto oftmals beziffert. 

Parallel eröffnete sich im Osten ein Markt hungriger Nachfrager, deren Verschuldungskapazität nach Währungsreset quasi 100% war. 
Deshalb auch die EU Ostererweiterung zur rechtssicheren Finanzierung gemäß westlicher Grundsätze, wenn auch Kapazitätsverlagerungen am neuen Standort finanziert werden wollten. 

Das Wachstum der EU als ziviliem Counterpart der NATO stieß erst in Ukie an ihre politische Grenze, nachdem Russland verstand dass es niemals  Mitglied der EU oder NATO werden dürfe.....das Angebot von Putin im dt. Bundestag wurde großzügig ausgeschlagen, dazu
Gabrielle Krone Schmalz: https://www.youtube.com/shorts/UC_uwWjzUn8

Seit 30 Jahren KEINE inländischen Reformen im Westen oder BRD. Die Hartzreformen so bescheiden wie die Ausbeutung Russlanddeutscher nach Migration hässlich. Dem Aderlaß inländischer Hochlohnarbeitsplätze sahen die Gewerkschaften eiskalt zu, solange ihre Konzernschweine geschont wurden. 

Wettbewerbsfähigkeit nur als Abwärtsmobilität für industrielle Arbeitsplätze, die man wegen Globalisierung für entbehrlich hielt. Auch inländische Sieger kauften vergnügt russische Energie, chinesische Lieferteile oder ukrainische Leihmütter ein. 

Genau die Deflation, die Polen / Ungarn / Tschechien / Slowakei / Balkan und RUSSLAND wettbewerbsfähig werden ließ - ersparte sich der Sieger des kalten Krieges um HEUTE ohne Kriegsfähigkeit den entfachten Krieg in Ukie zu verlieren - messbar in Währungsverlust. 

Die Hybris der Schwätzer verstieg sich in Spekulationen über einen Sieg, der niemals erreichbar war. Inländischer Warnungen wurden durch Inkompetente für inkompetent erklärt. 

Der Kernschmelze der Verlierer dieses Krieges steht NICHTS mehr im Weg, niemand streckt mehr die Hand aus....und das ist gut so. 

the winner takes it all

Lösungen gibt es, nur nicht mit diesem Personal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285229">Alexander</a>.</p>
<p>@Dietmar Tischer</p>
<p>Der eiserne Vorhang fiel aus Schwäche des Ostblocks, d.h. der Westen siegte.<br />
Sieger bezahlen keine Schulden sondern der Besiegte, vgl. I + II Wk,<br />
Art und Weise bestimmt wer Macht ausübt. </p>
<p>Die Schuldenlast des kalten Krieges belastete den Westen und sinkende Refinanzierungskosten von Staatsschulden schuf Haushaltsspielräume,<br />
wie auf bto oftmals beziffert. </p>
<p>Parallel eröffnete sich im Osten ein Markt hungriger Nachfrager, deren Verschuldungskapazität nach Währungsreset quasi 100% war.<br />
Deshalb auch die EU Ostererweiterung zur rechtssicheren Finanzierung gemäß westlicher Grundsätze, wenn auch Kapazitätsverlagerungen am neuen Standort finanziert werden wollten. </p>
<p>Das Wachstum der EU als ziviliem Counterpart der NATO stieß erst in Ukie an ihre politische Grenze, nachdem Russland verstand dass es niemals  Mitglied der EU oder NATO werden dürfe&#8230;..das Angebot von Putin im dt. Bundestag wurde großzügig ausgeschlagen, dazu<br />
Gabrielle Krone Schmalz: <a href="https://www.youtube.com/shorts/UC_uwWjzUn8" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/shorts/UC_uwWjzUn8</a></p>
<p>Seit 30 Jahren KEINE inländischen Reformen im Westen oder BRD. Die Hartzreformen so bescheiden wie die Ausbeutung Russlanddeutscher nach Migration hässlich. Dem Aderlaß inländischer Hochlohnarbeitsplätze sahen die Gewerkschaften eiskalt zu, solange ihre Konzernschweine geschont wurden. </p>
<p>Wettbewerbsfähigkeit nur als Abwärtsmobilität für industrielle Arbeitsplätze, die man wegen Globalisierung für entbehrlich hielt. Auch inländische Sieger kauften vergnügt russische Energie, chinesische Lieferteile oder ukrainische Leihmütter ein. </p>
<p>Genau die Deflation, die Polen / Ungarn / Tschechien / Slowakei / Balkan und RUSSLAND wettbewerbsfähig werden ließ &#8211; ersparte sich der Sieger des kalten Krieges um HEUTE ohne Kriegsfähigkeit den entfachten Krieg in Ukie zu verlieren &#8211; messbar in Währungsverlust. </p>
<p>Die Hybris der Schwätzer verstieg sich in Spekulationen über einen Sieg, der niemals erreichbar war. Inländischer Warnungen wurden durch Inkompetente für inkompetent erklärt. </p>
<p>Der Kernschmelze der Verlierer dieses Krieges steht NICHTS mehr im Weg, niemand streckt mehr die Hand aus&#8230;.und das ist gut so. </p>
<p>the winner takes it all</p>
<p>Lösungen gibt es, nur nicht mit diesem Personal.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285262</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2022 09:14:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=26703#comment-285262</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285224&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

&quot;Denn diese war ENTSCHEIDEND für letztlich die VERHINDERUNG vermutlich eines nicht einmal gedanklich voll erfassbaren REALWIRTSCHEN Desasters.&quot;

Ja, wie schrecklich wäre es gewesen, wenn zum Beispiel Goldman Sachs damals pleite gegangen wäre! Da hätten die Bänker vielleicht sogar eines ihrer bescheidenen kleinen Häuschen oder einen ihrer Sportwagen verkaufen müssen, um über die Runden zu kommen, bis sie irgendwo bei der Regierung oder als Lobbyist eine neue Anstellung finden...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285224">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>&#8220;Denn diese war ENTSCHEIDEND für letztlich die VERHINDERUNG vermutlich eines nicht einmal gedanklich voll erfassbaren REALWIRTSCHEN Desasters.&#8221;</p>
<p>Ja, wie schrecklich wäre es gewesen, wenn zum Beispiel Goldman Sachs damals pleite gegangen wäre! Da hätten die Bänker vielleicht sogar eines ihrer bescheidenen kleinen Häuschen oder einen ihrer Sportwagen verkaufen müssen, um über die Runden zu kommen, bis sie irgendwo bei der Regierung oder als Lobbyist eine neue Anstellung finden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285261</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2022 08:56:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285192&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@weico

Der Name von dem neuen Bomber gefällt mir schon mal! 

B-21 &quot;Raider&quot; - das nächste absurd überteuerte Flugzeug, um das US-Verteidigungsbudget auszuplündern. Mit 700 Millionen Dollar pro Stück werden die niemals auskommen. Das Vorgängermodell, also der B2-Bomber, kam inklusive Kosten für Entwicklung und Ersatzteile (Tarnkappentechnologie ist sehr wartungsintensiv...) letztendlich auf ungefähr 2 Milliarden US-Dollar pro Flugzeug, ursprünglich budgetiert war nur ein Bruchteil davon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285192">Richard Ott</a>.</p>
<p>@weico</p>
<p>Der Name von dem neuen Bomber gefällt mir schon mal! </p>
<p>B-21 &#8220;Raider&#8221; &#8211; das nächste absurd überteuerte Flugzeug, um das US-Verteidigungsbudget auszuplündern. Mit 700 Millionen Dollar pro Stück werden die niemals auskommen. Das Vorgängermodell, also der B2-Bomber, kam inklusive Kosten für Entwicklung und Ersatzteile (Tarnkappentechnologie ist sehr wartungsintensiv&#8230;) letztendlich auf ungefähr 2 Milliarden US-Dollar pro Flugzeug, ursprünglich budgetiert war nur ein Bruchteil davon.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tom96		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285258</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom96]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2022 08:17:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285229&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

Die ungehemmte (verdeckt gestaltete) Kannibalisierung de Divisio,der sich selbst zersägt, für die das allegorische Bild der &quot;schlechten Regierung steht, gilt an vorderster Front für die Notenbanken von staatlichen Gnaden.
So wie Karl-Otto Pöhl am Bundeskanzler scheiterte.
Aber der noch tiefere Grund ist die Vernetzung von Zentralbanken, wie heute der Referent aus der Überkonstruktion BIS/BIZ aufzeigen wird.
Abgrenzung und Ausbeutung sind die zwei Seiten der Geldmünzen bzw. von Verbindlichkeiten und Forderungen im System der doppelten Buchhaltung, einem Theoriekonstrukt, das von einer Menschenwirtschaft garnicht notwendiger und hinreichender Bedingungungen gebraucht wird.
Das schliesst ein Scheitern und Verschwinden ein, und ist nicht mit kapitalistischer Wirtschaft synonym.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285229">Alexander</a>.</p>
<p>Die ungehemmte (verdeckt gestaltete) Kannibalisierung de Divisio,der sich selbst zersägt, für die das allegorische Bild der &#8220;schlechten Regierung steht, gilt an vorderster Front für die Notenbanken von staatlichen Gnaden.<br />
So wie Karl-Otto Pöhl am Bundeskanzler scheiterte.<br />
Aber der noch tiefere Grund ist die Vernetzung von Zentralbanken, wie heute der Referent aus der Überkonstruktion BIS/BIZ aufzeigen wird.<br />
Abgrenzung und Ausbeutung sind die zwei Seiten der Geldmünzen bzw. von Verbindlichkeiten und Forderungen im System der doppelten Buchhaltung, einem Theoriekonstrukt, das von einer Menschenwirtschaft garnicht notwendiger und hinreichender Bedingungungen gebraucht wird.<br />
Das schliesst ein Scheitern und Verschwinden ein, und ist nicht mit kapitalistischer Wirtschaft synonym.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gerald Baumann		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285257</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gerald Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2022 07:24:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=26703#comment-285257</guid>

					<description><![CDATA[@ Dr. Stelter:
Das Thema der Bilanzen der Versicherungen und Pensionskassen in Deutschland wäre sicher einmal ein eigner Podcast wert. In den letzten Jahren sind große Teile in Schieflage geraten, weil die Mindestverzinsung nicht erwirtschafet werden konnte. Jetzt brechen die Werte für die Anleihen, die in den letzten 10 Jahren gekauft wurden weg. Überleben die das?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dr. Stelter:<br />
Das Thema der Bilanzen der Versicherungen und Pensionskassen in Deutschland wäre sicher einmal ein eigner Podcast wert. In den letzten Jahren sind große Teile in Schieflage geraten, weil die Mindestverzinsung nicht erwirtschafet werden konnte. Jetzt brechen die Werte für die Anleihen, die in den letzten 10 Jahren gekauft wurden weg. Überleben die das?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285235</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 22:03:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=26703#comment-285235</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285229&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@ Alexander

&#062;Mit der subprime Krise war das Kind im Brunnen, der Fehler begann mit Greenspans Zinssenkungen bis unter Null mit Bernanke ff… 18%Zins ist zuviel, 0% sicher zu wenig.&#062;

Dass der FEHLER mit Greenspans Zinssenkungen BEGANN, ist zu KURZ gegriffen. 

Man kann zwar die Auffassungen vertreten – der ich zustimme −, dass es BESSER gewesen wäre, Greenspan hätte die Zinsen nicht so sehr gesenkt.

Man kann zudem die Auffassung vertreten – auch der stimme ich zu −, dass es VIEL besser gewesen wäre, den Bankensektor NICHT so sehr zu DEREGULIEREN (liberalisieren).

Wäre beides nicht erfolgt, dann hätte sehr wahrscheinlich nicht das AUSMASS von Exzessen in der Kreditvergabe gegeben, das es gab. 

VIEL tiefergehend in der Bestimmung der URSACHEN für die Malaise, ist es, sie so zu sehen: 

Die mit dem Fall des Eisernen Vorhangs und dem Aufstieg Chinas sich vehement BESCHLEUNIGENDE Globalisierung hat die westlichen Wohlstandsgesellschaften in Schwierigkeiten gebracht. 

Und zwar UNABWENDBAR: 

Der Renditewettbewerb ZWANG a) deren Unternehmen die Produktion in die Billiglohnländer zu verlegen, d. h. die Investitionen migrierten weg und b) BILLIGPRODUKTE schwemmten die westlichen Märkte. 

Die Regierungen mit der Deregulierung des Finanzsektors und die Notenbanken mit der – was die Inflation anlangte – gefahrlosen Zinssenkung agierten darauf SCHLÜSSIG:

Sie setzten ANREIZE für mehr Investition, um die Gesellschaften nicht zu DESTABILISIEREN durch potentiell hohe Arbeitslosigkeit. 

Schlüssig, aber unter den Bedingungen der Globalisierung NICHT erfolgreich:

Subprimekrise und Große Finanzkrise.

Kurzum: 

Das systemische GLEICHGEWICHT der Blöcke und der unterstützte Aufstieg Chinas sind letztlich die URSACHEN für die Malaise. 

Noch tiefer geblickt:

Es ist letztlich die ÜBERLEGENHEIT des Kapitalismus in der WERTSCHÖPFUNG, die entwickelte kapitalistische Länder in die Schwierigkeiten gebracht, vor denen sie heute stehen:

Eine STÄRKER als ihre Wertschöpfung WACHSENDE Verschuldung.

Im Unternehmenssektor wäre dies unter normalen Bedingungen – keine Zombifizierung, keine Arbeitsplätze sichernde Kredite des Staats − eine Entwicklung hin zu ÜBERSCHULDUNG und letztlich zu einer INSOLVENZE mit EINSTELLUNG der AKTIVITÄTEN, mit der Werte geschaffen werden.

Wer mit dem Finger NUR auf die Notenbanken zeigt, liegt FALSCH.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285229">Alexander</a>.</p>
<p>@ Alexander</p>
<p>&gt;Mit der subprime Krise war das Kind im Brunnen, der Fehler begann mit Greenspans Zinssenkungen bis unter Null mit Bernanke ff… 18%Zins ist zuviel, 0% sicher zu wenig.&gt;</p>
<p>Dass der FEHLER mit Greenspans Zinssenkungen BEGANN, ist zu KURZ gegriffen. </p>
<p>Man kann zwar die Auffassungen vertreten – der ich zustimme −, dass es BESSER gewesen wäre, Greenspan hätte die Zinsen nicht so sehr gesenkt.</p>
<p>Man kann zudem die Auffassung vertreten – auch der stimme ich zu −, dass es VIEL besser gewesen wäre, den Bankensektor NICHT so sehr zu DEREGULIEREN (liberalisieren).</p>
<p>Wäre beides nicht erfolgt, dann hätte sehr wahrscheinlich nicht das AUSMASS von Exzessen in der Kreditvergabe gegeben, das es gab. </p>
<p>VIEL tiefergehend in der Bestimmung der URSACHEN für die Malaise, ist es, sie so zu sehen: </p>
<p>Die mit dem Fall des Eisernen Vorhangs und dem Aufstieg Chinas sich vehement BESCHLEUNIGENDE Globalisierung hat die westlichen Wohlstandsgesellschaften in Schwierigkeiten gebracht. </p>
<p>Und zwar UNABWENDBAR: </p>
<p>Der Renditewettbewerb ZWANG a) deren Unternehmen die Produktion in die Billiglohnländer zu verlegen, d. h. die Investitionen migrierten weg und b) BILLIGPRODUKTE schwemmten die westlichen Märkte. </p>
<p>Die Regierungen mit der Deregulierung des Finanzsektors und die Notenbanken mit der – was die Inflation anlangte – gefahrlosen Zinssenkung agierten darauf SCHLÜSSIG:</p>
<p>Sie setzten ANREIZE für mehr Investition, um die Gesellschaften nicht zu DESTABILISIEREN durch potentiell hohe Arbeitslosigkeit. </p>
<p>Schlüssig, aber unter den Bedingungen der Globalisierung NICHT erfolgreich:</p>
<p>Subprimekrise und Große Finanzkrise.</p>
<p>Kurzum: </p>
<p>Das systemische GLEICHGEWICHT der Blöcke und der unterstützte Aufstieg Chinas sind letztlich die URSACHEN für die Malaise. </p>
<p>Noch tiefer geblickt:</p>
<p>Es ist letztlich die ÜBERLEGENHEIT des Kapitalismus in der WERTSCHÖPFUNG, die entwickelte kapitalistische Länder in die Schwierigkeiten gebracht, vor denen sie heute stehen:</p>
<p>Eine STÄRKER als ihre Wertschöpfung WACHSENDE Verschuldung.</p>
<p>Im Unternehmenssektor wäre dies unter normalen Bedingungen – keine Zombifizierung, keine Arbeitsplätze sichernde Kredite des Staats − eine Entwicklung hin zu ÜBERSCHULDUNG und letztlich zu einer INSOLVENZE mit EINSTELLUNG der AKTIVITÄTEN, mit der Werte geschaffen werden.</p>
<p>Wer mit dem Finger NUR auf die Notenbanken zeigt, liegt FALSCH.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285232</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 21:30:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=26703#comment-285232</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285226&quot;&gt;foxxly&lt;/a&gt;.

@ foxxly

Abgesehen davon, dass die Notenbanken nicht DAS Geld GEBEN: 

Die Notenbanken könnten – THEORETISCH – die Privatbanken ersetzen, soweit es die DIREKTE Geschäftstätigkeit mit der Realwirtschaft betrifft.

Sie MÜSSTEN aber mehr oder weniger GENAUSO agieren wie diese.

Warum?

Weil die Privatbanken nicht nur der Privatwirtschaft Geld „geben“, sondern mit ihren KREDITEN auch BEWERTUNGEN verbinden müssen, die von der realwirtschaftlichen Situation der Unternehmen abhängt.

Man muss die GRUNDSÄTZLICHEN Funktionsunterschiede von Notenbanken und Privatbanken im System verstehen und beachten.

Versteht man sie, sind EINFACHE Lösungen und vielleicht – für mich eher VERMUTLICH – keine Lösungen möglich, sondern:

Im NACHHINEIN betrachtet nur solche, die weniger risikoreich oder schädlich gewesen wären.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285226">foxxly</a>.</p>
<p>@ foxxly</p>
<p>Abgesehen davon, dass die Notenbanken nicht DAS Geld GEBEN: </p>
<p>Die Notenbanken könnten – THEORETISCH – die Privatbanken ersetzen, soweit es die DIREKTE Geschäftstätigkeit mit der Realwirtschaft betrifft.</p>
<p>Sie MÜSSTEN aber mehr oder weniger GENAUSO agieren wie diese.</p>
<p>Warum?</p>
<p>Weil die Privatbanken nicht nur der Privatwirtschaft Geld „geben“, sondern mit ihren KREDITEN auch BEWERTUNGEN verbinden müssen, die von der realwirtschaftlichen Situation der Unternehmen abhängt.</p>
<p>Man muss die GRUNDSÄTZLICHEN Funktionsunterschiede von Notenbanken und Privatbanken im System verstehen und beachten.</p>
<p>Versteht man sie, sind EINFACHE Lösungen und vielleicht – für mich eher VERMUTLICH – keine Lösungen möglich, sondern:</p>
<p>Im NACHHINEIN betrachtet nur solche, die weniger risikoreich oder schädlich gewesen wären.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285229</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 20:44:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=26703#comment-285229</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285224&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Fragen an die Opposition

&quot;WELCHE Mechanismen schlagen Sie den NOTENBANKEN... vor, 
damit die aufgeführten Folgen NICHT eintreten&quot;

Mit der subprime Krise war das Kind im Brunnen, der Fehler begann mit Greenspans Zinssenkungen bis unter Null mit Bernanke ff... 18%Zins ist zuviel, 0% sicher zu wenig. 

Stockende Nachfrage ist Kennzeichen struktureller Probleme, 
die man durch Reformen ändern kann:
-Reformen der Sozialversicherungsssteme (Lohnnebenkosten, Kaufkraft netto)
-Reformen der Gesetzgebung = Freiraum für Innovationen f. Produktivität
-Reformen des Wirtschaftsraumes, Freihandel, Abbau von Zöllen etc...
-Reformen der Bildungssysteme, dem Gegenteil von Bologna durch Förderungen echter Eliten.

Parallel Vermarktung unrentabler Pfänder von economic Zombies, deren Preisdeflation bei Käufern frisches Verschuldungspotential schöpfen und Ressourcen in bessere Hände lenken. 

Insgesamt Stärkung internationaler Wettbewerbsfähigkeit, damit der Phase von Deflation/Preissenkung eine Phase von Prosperität folgt ...

Fallende Preise sind kein Problem für gesunde Marktteilnehmer, aber eines für gefühlten Wohlstand marktferner Rentiers, vgl. franz Revolution. 

Warum wagt niemand die Bereinigung?

Weil auf faulen Schulden soviel Marktmacht und politisches Gewicht ruhen, dass man lieber das ganze Schiff absaufen lässt - als Banken/Firmen/Staatenzombies einen Neustart zu injizieren. 

Heute ist alles zu spät, die ganzheitliche Zombifizierung nach zwei Jahren Pandemietheater vollzogen, geringste externe Schocks bewirken unter Einhaltung marktwirtschaftlich rechtsstaatlicher Gesetze solche Massenpleiten, dass alle lieber VollSozialismus wagen. 

#foelligunuetzeswissen nach Dr. Mailab
https://www.zdf.de/show/mai-think-x-die-show/maithink-x-folge-16-100.html



Sarahs Nachhilfe for dummies
youtube.com/shorts/9LCq1XNboIk]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285224">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Fragen an die Opposition</p>
<p>&#8220;WELCHE Mechanismen schlagen Sie den NOTENBANKEN&#8230; vor,<br />
damit die aufgeführten Folgen NICHT eintreten&#8221;</p>
<p>Mit der subprime Krise war das Kind im Brunnen, der Fehler begann mit Greenspans Zinssenkungen bis unter Null mit Bernanke ff&#8230; 18%Zins ist zuviel, 0% sicher zu wenig. </p>
<p>Stockende Nachfrage ist Kennzeichen struktureller Probleme,<br />
die man durch Reformen ändern kann:<br />
-Reformen der Sozialversicherungsssteme (Lohnnebenkosten, Kaufkraft netto)<br />
-Reformen der Gesetzgebung = Freiraum für Innovationen f. Produktivität<br />
-Reformen des Wirtschaftsraumes, Freihandel, Abbau von Zöllen etc&#8230;<br />
-Reformen der Bildungssysteme, dem Gegenteil von Bologna durch Förderungen echter Eliten.</p>
<p>Parallel Vermarktung unrentabler Pfänder von economic Zombies, deren Preisdeflation bei Käufern frisches Verschuldungspotential schöpfen und Ressourcen in bessere Hände lenken. </p>
<p>Insgesamt Stärkung internationaler Wettbewerbsfähigkeit, damit der Phase von Deflation/Preissenkung eine Phase von Prosperität folgt &#8230;</p>
<p>Fallende Preise sind kein Problem für gesunde Marktteilnehmer, aber eines für gefühlten Wohlstand marktferner Rentiers, vgl. franz Revolution. </p>
<p>Warum wagt niemand die Bereinigung?</p>
<p>Weil auf faulen Schulden soviel Marktmacht und politisches Gewicht ruhen, dass man lieber das ganze Schiff absaufen lässt &#8211; als Banken/Firmen/Staatenzombies einen Neustart zu injizieren. </p>
<p>Heute ist alles zu spät, die ganzheitliche Zombifizierung nach zwei Jahren Pandemietheater vollzogen, geringste externe Schocks bewirken unter Einhaltung marktwirtschaftlich rechtsstaatlicher Gesetze solche Massenpleiten, dass alle lieber VollSozialismus wagen. </p>
<p>#foelligunuetzeswissen nach Dr. Mailab<br />
<a href="https://www.zdf.de/show/mai-think-x-die-show/maithink-x-folge-16-100.html" rel="nofollow ugc">https://www.zdf.de/show/mai-think-x-die-show/maithink-x-folge-16-100.html</a></p>
<p>Sarahs Nachhilfe for dummies<br />
youtube.com/shorts/9LCq1XNboIk</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285226</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 19:12:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=26703#comment-285226</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285224&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@tischer
wenn die realwirtschaft der lastenräger schlechthin ist für dieses system, - warum gibt die notenbanken das geld nicht direkt der realwirtschaft und immer dem finanzsektor(banken) ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285224">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@tischer<br />
wenn die realwirtschaft der lastenräger schlechthin ist für dieses system, &#8211; warum gibt die notenbanken das geld nicht direkt der realwirtschaft und immer dem finanzsektor(banken) ?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tom96		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285225</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom96]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 18:58:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=26703#comment-285225</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285219&quot;&gt;Dr.Lucie Fischer&lt;/a&gt;.

Hat der seine Chargennummer der Giftspritzen schön veröffentlicht oder muß da das Wahrheitskommitee nachhelfen aus RSA?

Halt gab ja Amnesie und Amnestie, kommen besser andere Instrumente zum tragen - Genscreening?
https://www.bitchute.com/video/hzHrgSGmPa94/
&quot;Signatur eines Künstlers mit der Magic Potion&quot;
Auf jeden Fall Blackscreen 2023ff 
und null Gebühren-Beiträge, Steuern oder sonstige Zuweisungen.
Und keine Angst mehr vor den nächsten 45.800 Jahre alten Amöbenvirus aus dem Biowaffenlabor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285219">Dr.Lucie Fischer</a>.</p>
<p>Hat der seine Chargennummer der Giftspritzen schön veröffentlicht oder muß da das Wahrheitskommitee nachhelfen aus RSA?</p>
<p>Halt gab ja Amnesie und Amnestie, kommen besser andere Instrumente zum tragen &#8211; Genscreening?<br />
<a href="https://www.bitchute.com/video/hzHrgSGmPa94/" rel="nofollow ugc">https://www.bitchute.com/video/hzHrgSGmPa94/</a><br />
&#8220;Signatur eines Künstlers mit der Magic Potion&#8221;<br />
Auf jeden Fall Blackscreen 2023ff<br />
und null Gebühren-Beiträge, Steuern oder sonstige Zuweisungen.<br />
Und keine Angst mehr vor den nächsten 45.800 Jahre alten Amöbenvirus aus dem Biowaffenlabor.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ueber-die-gefahren-der-lockeren-geldpolitik/#comment-285224</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 18:47:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=26703#comment-285224</guid>

					<description><![CDATA[&#062;„Zweifellos hat das entschlossene Handeln der Zentralbanken während der Krise eine entscheidende Rolle bei der Verhinderung einer Finanzkrise und einer möglichen Deflationsspirale gespielt.&#062;

DIESER Satz gehört an den ANFANG einer Diskussion über die Geldpolitik der Notenbanken.

Denn diese war ENTSCHEIDEND für letztlich die VERHINDERUNG vermutlich eines nicht einmal gedanklich voll erfassbaren REALWIRTSCHEN Desasters.

Die Geldpolitik hat natürlich FOLGEN. 

Sie werden im Artikel richtig beschrieben. 

@ jobi

&#062;Das trifft den Nagel auf den Kopf. Und die Geldalchemisten entwickeln weiterhin ungeahnte Kreativität darin, immer raffiniertere “Mechanismen” zu erfinden.&#062;

WELCHE Mechanismen schlagen Sie den NOTENBANKEN und/oder anderen Akteuren vor, damit die aufgeführten Folgen NICHT eintreten – und auch KEINE anderen gleichermaßen verheerenden? 

WAS ist der Fall, wenn die Notenbanken ihre Bilanzsummen MASSIV reduzieren? 

WAS ist der Fall, wenn die Zinsschrauben NICHT angezogen werden?

Keine perversen Anreize von Marktteilnehmern und politischen Entscheidungsträgern und NUR mit Folgen, die für die Realwirtschaft verkraftbar und KEIN Desaster für sie sind?

Ihre Meinung dazu interessiert mich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;„Zweifellos hat das entschlossene Handeln der Zentralbanken während der Krise eine entscheidende Rolle bei der Verhinderung einer Finanzkrise und einer möglichen Deflationsspirale gespielt.&gt;</p>
<p>DIESER Satz gehört an den ANFANG einer Diskussion über die Geldpolitik der Notenbanken.</p>
<p>Denn diese war ENTSCHEIDEND für letztlich die VERHINDERUNG vermutlich eines nicht einmal gedanklich voll erfassbaren REALWIRTSCHEN Desasters.</p>
<p>Die Geldpolitik hat natürlich FOLGEN. </p>
<p>Sie werden im Artikel richtig beschrieben. </p>
<p>@ jobi</p>
<p>&gt;Das trifft den Nagel auf den Kopf. Und die Geldalchemisten entwickeln weiterhin ungeahnte Kreativität darin, immer raffiniertere “Mechanismen” zu erfinden.&gt;</p>
<p>WELCHE Mechanismen schlagen Sie den NOTENBANKEN und/oder anderen Akteuren vor, damit die aufgeführten Folgen NICHT eintreten – und auch KEINE anderen gleichermaßen verheerenden? </p>
<p>WAS ist der Fall, wenn die Notenbanken ihre Bilanzsummen MASSIV reduzieren? </p>
<p>WAS ist der Fall, wenn die Zinsschrauben NICHT angezogen werden?</p>
<p>Keine perversen Anreize von Marktteilnehmern und politischen Entscheidungsträgern und NUR mit Folgen, die für die Realwirtschaft verkraftbar und KEIN Desaster für sie sind?</p>
<p>Ihre Meinung dazu interessiert mich.</p>
]]></content:encoded>
		
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