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	Kommentare zu: Tom Mayer: &#8220;Eurobruchstelle Italien&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Fri, 05 Aug 2016 10:20:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dr. Dieter Zorn		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18819</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Dieter Zorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 07:23:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18807&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Aber nicht nur diese, Herr Stelter. Es wird viel zu oft nur auf die Allokationseffekte abgehoben und weniger auf die Distribution. Gewinner des Systems sind auch die Erben, die Immobilien-Renovierer, teilweise auch die Immobilienerwerber, die Arbeitnehmer in der Exportindustrie, die Besitzer grosser Vermögen sowieso. Weil das ein weiter Kreis von Personen ist, ist es in Deutschland sehr ruhig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18807">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Aber nicht nur diese, Herr Stelter. Es wird viel zu oft nur auf die Allokationseffekte abgehoben und weniger auf die Distribution. Gewinner des Systems sind auch die Erben, die Immobilien-Renovierer, teilweise auch die Immobilienerwerber, die Arbeitnehmer in der Exportindustrie, die Besitzer grosser Vermögen sowieso. Weil das ein weiter Kreis von Personen ist, ist es in Deutschland sehr ruhig.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18813</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 17:13:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18810&quot;&gt;drgro&lt;/a&gt;.

Man sollte schon etwas differenzieren:

Das eine ist:

Sparen oder nicht zu sparen, d. h. Konsumverzicht oder nicht Konsumverzicht

Das andere ist:

Wenn man spart, wie man spart, d. h. was man mit dem Erspartem tut. 

Man kann es als Guthaben auf der Bank halten oder es jemanden leihen – in beiden Fällen ist man Gläubiger – oder investiert es, was einem zum Eigentümer an Sachwerten macht.
Die Gläubigerposition führt zu Enteignung bei einem Crash des Euro; die Eigentümerposition vermutlich zu zeitweisen Wertverlusten bei einem Crash. Dieser ändert aber nichts an der Eigentümerposition.

Noch etwas anderes ist es, sich vermehrt zu verschulden.

Das ist nicht ohne Risiko – weder für den Staat noch für private Wirtschaftssubjekte, selbst wenn die Verschuldung für Investitionen erfolgt und angesichts des Zinsniveaus praktisch nichts kostet. 

BEVOR sich der Crash ereignet, können Schocks auftreten, die man möglicherweise nur mit Verschuldungsspielräumen meistern kann. Wenn man die nicht hat, kann es eng werden – für Staaten ebenso wie die privaten Wirtschaftssubjekte. Ich würde jedenfalls nicht darauf setzen, dass die Notenbank das immer regelt.

BEIM Crash kommt es auf die Bonität an. Wer zu hoch verschuldet ist, mag seine Schulden loswerden, hat damit aber nicht automatisch die Bonität, um beim Neustart vorn mit dabei zu sein.

Gilt auch für Staaten: Die Südstaatler mögen mit dem von uns geborgten Geld nicht nur unsere Produkte gekauft haben, sondern eine sehr gute Infrastruktur aufgebaut haben, wie z. B. die Spanier mit den Autobahnen. Die wird Ihnen nicht viel nützen, wenn der Euro crasht und das Kapital flieht.

Wir Deutschen sollten investieren, weil zu viel im Argen liegt und wir davon profitieren würden im Falle eines Crashs.  In Maßen kann das auch über Verschuldung geschehen, aber nicht hemmungslos. Denn es kann gut sein, dass der Staat noch gewaltig gefordert werden wird bei den „Großprojekten“, die bei uns  laufen (Integration, Energiewende, militärische Aufrüstung, Abwehrkosten für unkontrollierte Zuwanderung) und einer Konjunkturabkühlung – das alles, wenn der Crash noch ein gutes Stück weit weg ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18810">drgro</a>.</p>
<p>Man sollte schon etwas differenzieren:</p>
<p>Das eine ist:</p>
<p>Sparen oder nicht zu sparen, d. h. Konsumverzicht oder nicht Konsumverzicht</p>
<p>Das andere ist:</p>
<p>Wenn man spart, wie man spart, d. h. was man mit dem Erspartem tut. </p>
<p>Man kann es als Guthaben auf der Bank halten oder es jemanden leihen – in beiden Fällen ist man Gläubiger – oder investiert es, was einem zum Eigentümer an Sachwerten macht.<br />
Die Gläubigerposition führt zu Enteignung bei einem Crash des Euro; die Eigentümerposition vermutlich zu zeitweisen Wertverlusten bei einem Crash. Dieser ändert aber nichts an der Eigentümerposition.</p>
<p>Noch etwas anderes ist es, sich vermehrt zu verschulden.</p>
<p>Das ist nicht ohne Risiko – weder für den Staat noch für private Wirtschaftssubjekte, selbst wenn die Verschuldung für Investitionen erfolgt und angesichts des Zinsniveaus praktisch nichts kostet. </p>
<p>BEVOR sich der Crash ereignet, können Schocks auftreten, die man möglicherweise nur mit Verschuldungsspielräumen meistern kann. Wenn man die nicht hat, kann es eng werden – für Staaten ebenso wie die privaten Wirtschaftssubjekte. Ich würde jedenfalls nicht darauf setzen, dass die Notenbank das immer regelt.</p>
<p>BEIM Crash kommt es auf die Bonität an. Wer zu hoch verschuldet ist, mag seine Schulden loswerden, hat damit aber nicht automatisch die Bonität, um beim Neustart vorn mit dabei zu sein.</p>
<p>Gilt auch für Staaten: Die Südstaatler mögen mit dem von uns geborgten Geld nicht nur unsere Produkte gekauft haben, sondern eine sehr gute Infrastruktur aufgebaut haben, wie z. B. die Spanier mit den Autobahnen. Die wird Ihnen nicht viel nützen, wenn der Euro crasht und das Kapital flieht.</p>
<p>Wir Deutschen sollten investieren, weil zu viel im Argen liegt und wir davon profitieren würden im Falle eines Crashs.  In Maßen kann das auch über Verschuldung geschehen, aber nicht hemmungslos. Denn es kann gut sein, dass der Staat noch gewaltig gefordert werden wird bei den „Großprojekten“, die bei uns  laufen (Integration, Energiewende, militärische Aufrüstung, Abwehrkosten für unkontrollierte Zuwanderung) und einer Konjunkturabkühlung – das alles, wenn der Crash noch ein gutes Stück weit weg ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18812</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 15:13:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18810&quot;&gt;drgro&lt;/a&gt;.

Sehe ich genauso. Es ist Irrsinn zu sparen, wenn alle anderen Vollgas geben, Noch dümmer ist es, den anderen seine Ersparnisse zu leihen. Denn dann haben die gute Infrastruktur, nicht wir. Siehe: Der Irrsinn der Doppelnull auf diesen Seiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18810">drgro</a>.</p>
<p>Sehe ich genauso. Es ist Irrsinn zu sparen, wenn alle anderen Vollgas geben, Noch dümmer ist es, den anderen seine Ersparnisse zu leihen. Denn dann haben die gute Infrastruktur, nicht wir. Siehe: Der Irrsinn der Doppelnull auf diesen Seiten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: drgro		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18810</link>

		<dc:creator><![CDATA[drgro]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 11:03:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5543#comment-18810</guid>

					<description><![CDATA[Was ich nicht verstehe:
Wenn alle wissen, dass die Verschuldungsorgien nicht gut enden können: wieso beteiligt sich Deutschland nicht deutlich stärker daran und verschuldet sich auch hemmungslos und &quot;kauft&quot; hierfür Werte?

Wenn dann der € crasht hätten wir wenigstens z.B. eine gute Infrastruktur, ein solideres Bildungssystem, eine modernisierte Industrie, Gold etc.

&quot;If you can&#039;t beat &#039;em, join &#039; em&quot;

Die Frage wurde hier wohl schon mal aufgeworfen, aber nicht durchdiskutiert.

Übrigens herzlichen Glückwunsch zu diesem blog, Herr Stelter, und auch Danke für die ( überwiegend) wohltuend sachlichen Diskussionen hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich nicht verstehe:<br />
Wenn alle wissen, dass die Verschuldungsorgien nicht gut enden können: wieso beteiligt sich Deutschland nicht deutlich stärker daran und verschuldet sich auch hemmungslos und &#8220;kauft&#8221; hierfür Werte?</p>
<p>Wenn dann der € crasht hätten wir wenigstens z.B. eine gute Infrastruktur, ein solideres Bildungssystem, eine modernisierte Industrie, Gold etc.</p>
<p>&#8220;If you can&#8217;t beat &#8217;em, join &#8216; em&#8221;</p>
<p>Die Frage wurde hier wohl schon mal aufgeworfen, aber nicht durchdiskutiert.</p>
<p>Übrigens herzlichen Glückwunsch zu diesem blog, Herr Stelter, und auch Danke für die ( überwiegend) wohltuend sachlichen Diskussionen hier.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18809</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 10:57:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5543#comment-18809</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18802&quot;&gt;MFK&lt;/a&gt;.

Abgesehen davon, dass es „Unfälle“ geben kann, auf die niemand vorbereitet ist und die nicht mehr beherrschbar sind: 

Vieles spricht dafür, dass es so läuft.

In der Tat, die deutsche Exportindustrie ist der Schlüssel für uns. 

An der hängen nicht nur ein paar „Reiche“, sondern über die Beschäftigung viele Menschen und über die Steuern quasi die ganze Bevölkerung.

Wenn wir zu einer eigenen Währung zurückkehrten, bin ich auf die UMSTELLUNG gespannt.

Mein Szenario:

Produktives Sachvermögen wird weitgehend geschont, damit so wenig Arbeitsplätze wie nur möglich verloren gehen.

Diejenigen, die dann bei null anfangen müssen, haben  halt Pech gehabt.   

Besser bei null anfangen, als überhaupt nicht mehr anfangen zu können.

So, denke ich, könnten uns die dann erforderlichen Maßnahmen verkauft werden. 

Ich bin mit Ihnen und Dr. Stelter (siehe weiter oben) insoweit d’accord.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18802">MFK</a>.</p>
<p>Abgesehen davon, dass es „Unfälle“ geben kann, auf die niemand vorbereitet ist und die nicht mehr beherrschbar sind: </p>
<p>Vieles spricht dafür, dass es so läuft.</p>
<p>In der Tat, die deutsche Exportindustrie ist der Schlüssel für uns. </p>
<p>An der hängen nicht nur ein paar „Reiche“, sondern über die Beschäftigung viele Menschen und über die Steuern quasi die ganze Bevölkerung.</p>
<p>Wenn wir zu einer eigenen Währung zurückkehrten, bin ich auf die UMSTELLUNG gespannt.</p>
<p>Mein Szenario:</p>
<p>Produktives Sachvermögen wird weitgehend geschont, damit so wenig Arbeitsplätze wie nur möglich verloren gehen.</p>
<p>Diejenigen, die dann bei null anfangen müssen, haben  halt Pech gehabt.   </p>
<p>Besser bei null anfangen, als überhaupt nicht mehr anfangen zu können.</p>
<p>So, denke ich, könnten uns die dann erforderlichen Maßnahmen verkauft werden. </p>
<p>Ich bin mit Ihnen und Dr. Stelter (siehe weiter oben) insoweit d’accord.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Katalin		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18808</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katalin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 10:54:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo, 

Herr Meyer behauptet seit Jahren, dass der Euro scheitern muss. Nun liegt er seit Jahren falsch.

Warum.

Ganz einfach, weil er das Ganze nur wirtschaftlch analysiert. Nun ist es so, dass die die Ihn haben wollen seit Jahren von diesem Euro politisch und wirt. profitieren. Eu oder Euro ohne IT geht nicht. Was bleibt denn ohne IT übrig DE + FR, für die Ziele die man insb. in Berlin hat, zu wenig. Auf der andere Seite, eine Währungsunion ohne gem. Fiskalpolitik geht nicht - bei den Experten ist diese Tatsache nicht diskutabel.  

Ích verstehe Sie Herr Dr. Stelter nicht immer. Sie schreiben wie starkt wir alle d.h. auch BRD abhängig von den Schulden sind. Bei IT argumentieren Sie aber in andere Richtung, hier glauben Sie an Schuldenreduzierung oder Schuldenstreichung, d.h. IT Ausstieg. IT in Euro ermöglicht höhere Schulden, da die Rückzahlung durch den dt. Steuerzahler d.h. dt. AN durch Garantien in Aussicht gestellt wird. Denen die die Profite schon heute einfahren ist es egal, wer für die Schulden garantiert (dt. AN durch Target Konten) oder wer die Verluste trägt, wenn die IT sie nicht zurückzahlen können. 

1. IT Rentner, Studis bei Steuererhöhungen oder Vermögensabgaben in IT 
2. Dt. An bei Inflation oder Erlass 

Wer hat den Interesse an IT Ausstieg (von denen die was zu sagen haben dt. + It Eliten und Politik) . Niemand. Hier wird auf Kosten des dt. AN Profit gemacht.
Frage ist nur durch wen; 

Die Antwort ist bei den Experten eindeutig: Die dt. Elite macht in Zusammenarbeit mit der IT Profit auf Kosten dt. AN. Das diese Elite es immer wieder schafft die Schuld nur den It in die Schuhe zu schieben, ändert an dieser Tatsache nichts. Das das Aussenwirtschaftliche Gleichgewicht im Mittelpunkt jeder VWL stehen soll steht bei VWL Profs ausser Frage. Warum es dumm ist ständige LB-Überschüsse zu fahren, haben Sie hier mehrmals ausführlich dargestellt. Die Reduzierung dieser Überschüsse bedeutet aber eine Umverteilung zum Gunsten des dt. AN und ist deshalb, wie Asstieg IT politisch nicht gewollt, da es die ganzen Fehler der dt. WiPo seit 15 Jahren aufdecken würde.

Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>Herr Meyer behauptet seit Jahren, dass der Euro scheitern muss. Nun liegt er seit Jahren falsch.</p>
<p>Warum.</p>
<p>Ganz einfach, weil er das Ganze nur wirtschaftlch analysiert. Nun ist es so, dass die die Ihn haben wollen seit Jahren von diesem Euro politisch und wirt. profitieren. Eu oder Euro ohne IT geht nicht. Was bleibt denn ohne IT übrig DE + FR, für die Ziele die man insb. in Berlin hat, zu wenig. Auf der andere Seite, eine Währungsunion ohne gem. Fiskalpolitik geht nicht &#8211; bei den Experten ist diese Tatsache nicht diskutabel.  </p>
<p>Ích verstehe Sie Herr Dr. Stelter nicht immer. Sie schreiben wie starkt wir alle d.h. auch BRD abhängig von den Schulden sind. Bei IT argumentieren Sie aber in andere Richtung, hier glauben Sie an Schuldenreduzierung oder Schuldenstreichung, d.h. IT Ausstieg. IT in Euro ermöglicht höhere Schulden, da die Rückzahlung durch den dt. Steuerzahler d.h. dt. AN durch Garantien in Aussicht gestellt wird. Denen die die Profite schon heute einfahren ist es egal, wer für die Schulden garantiert (dt. AN durch Target Konten) oder wer die Verluste trägt, wenn die IT sie nicht zurückzahlen können. </p>
<p>1. IT Rentner, Studis bei Steuererhöhungen oder Vermögensabgaben in IT<br />
2. Dt. An bei Inflation oder Erlass </p>
<p>Wer hat den Interesse an IT Ausstieg (von denen die was zu sagen haben dt. + It Eliten und Politik) . Niemand. Hier wird auf Kosten des dt. AN Profit gemacht.<br />
Frage ist nur durch wen; </p>
<p>Die Antwort ist bei den Experten eindeutig: Die dt. Elite macht in Zusammenarbeit mit der IT Profit auf Kosten dt. AN. Das diese Elite es immer wieder schafft die Schuld nur den It in die Schuhe zu schieben, ändert an dieser Tatsache nichts. Das das Aussenwirtschaftliche Gleichgewicht im Mittelpunkt jeder VWL stehen soll steht bei VWL Profs ausser Frage. Warum es dumm ist ständige LB-Überschüsse zu fahren, haben Sie hier mehrmals ausführlich dargestellt. Die Reduzierung dieser Überschüsse bedeutet aber eine Umverteilung zum Gunsten des dt. AN und ist deshalb, wie Asstieg IT politisch nicht gewollt, da es die ganzen Fehler der dt. WiPo seit 15 Jahren aufdecken würde.</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18807</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 10:39:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18801&quot;&gt;Travelbum&lt;/a&gt;.

In einem Beitrag zu den Eurogewinnern sagen ich das auch deutlich: die exportorientierten Unternehmen und ihre Aktionäre sind die Gewinner.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18801">Travelbum</a>.</p>
<p>In einem Beitrag zu den Eurogewinnern sagen ich das auch deutlich: die exportorientierten Unternehmen und ihre Aktionäre sind die Gewinner.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18806</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 10:37:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5543#comment-18806</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18800&quot;&gt;mg&lt;/a&gt;.

Ich muss allerdings sagen, dass mir die Krisenanalyse von Lucke, zumindest wie er sie in den Medien vorgetragen hat, viel zu kurz gesprungen ist. Es ging immer um 
- Griechenland und nicht um die ganze Konstruktion
- Staatsschulden statt hohe Privat-und Staatsschulden
- divergierende Wettbewerbsfähigkeit mit einseitiger Sicht.

Er hat nie eine Kombination aus Schuldenschnitt und Neuformung gefordert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18800">mg</a>.</p>
<p>Ich muss allerdings sagen, dass mir die Krisenanalyse von Lucke, zumindest wie er sie in den Medien vorgetragen hat, viel zu kurz gesprungen ist. Es ging immer um<br />
&#8211; Griechenland und nicht um die ganze Konstruktion<br />
&#8211; Staatsschulden statt hohe Privat-und Staatsschulden<br />
&#8211; divergierende Wettbewerbsfähigkeit mit einseitiger Sicht.</p>
<p>Er hat nie eine Kombination aus Schuldenschnitt und Neuformung gefordert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18805</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 10:35:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5543#comment-18805</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18799&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Ja, das ist Spekulation und Befürchtung! Ich denke es ist in der Tat eine Frage des politischen Durchhaltewillens, was den Zeitraum betrifft. Nicht die Tatsache als solche. Der Euro wird in der jetzigen Form nicht überleben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18799">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Ja, das ist Spekulation und Befürchtung! Ich denke es ist in der Tat eine Frage des politischen Durchhaltewillens, was den Zeitraum betrifft. Nicht die Tatsache als solche. Der Euro wird in der jetzigen Form nicht überleben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18804</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 10:32:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5543#comment-18804</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18798&quot;&gt;Ondoron&lt;/a&gt;.

Naja, 1998 hätte mich niemand gehört. Eurofan war ich definitiv nie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18798">Ondoron</a>.</p>
<p>Naja, 1998 hätte mich niemand gehört. Eurofan war ich definitiv nie.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18803</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 09:34:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5543#comment-18803</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18801&quot;&gt;Travelbum&lt;/a&gt;.

Wir sollten keine Agenda 2010-Diskussion hier betreiben, ich will dies jedenfalls nicht.

Deshalb lasse ich bezüglich der Agenda einmal stehen, was Sie schreiben:

&#062;Aber so, wie durch die Agenda 2010 die Wohlstandsentwicklung eines Teils der Gesellschaft – ob berechtigt oder nicht sei dahin gestellt – sich negativ entwickelt hat, hat sich die Wohlstandsentwicklung anderer Teile der Gesellschaft positiv bis sensationell entwickelt.&#062;

Es ist jedenfalls richtig, dass es relativ betrachtet immer Gewinner und Verlierer gibt.
 
&#062;… überrascht es schon, dass die breite Masse dies scheinbar allenfalls zur Kenntnis nimmt aber keinerlei Reaktion zeigt.&#062;

Wieso soll es überraschen?

Wenn die breite Masse MEINT, dass es ihr gut (genug) geht und ihr Wohlstand bzw. ihre Wohlstandsperspektive nicht grundsätzlich infrage gestellt wird, wird sie keini groß spürbare Reaktion zeigen.

Es ist m. A. n. nicht so sehr der UNTERSCHIED zwischen Bevorteilung und Benachteiligung, der Reaktionen hervorruft, sondern Reaktionen werden hervorgerufen, wenn tatsächlich oder vermeintlich eine VERSCHLECHTERUNG erwartet werden kann.

Siehe Flüchtlingswelle und Zunahme des politischen Gewichts der AfD.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18801">Travelbum</a>.</p>
<p>Wir sollten keine Agenda 2010-Diskussion hier betreiben, ich will dies jedenfalls nicht.</p>
<p>Deshalb lasse ich bezüglich der Agenda einmal stehen, was Sie schreiben:</p>
<p>&gt;Aber so, wie durch die Agenda 2010 die Wohlstandsentwicklung eines Teils der Gesellschaft – ob berechtigt oder nicht sei dahin gestellt – sich negativ entwickelt hat, hat sich die Wohlstandsentwicklung anderer Teile der Gesellschaft positiv bis sensationell entwickelt.&gt;</p>
<p>Es ist jedenfalls richtig, dass es relativ betrachtet immer Gewinner und Verlierer gibt.</p>
<p>&gt;… überrascht es schon, dass die breite Masse dies scheinbar allenfalls zur Kenntnis nimmt aber keinerlei Reaktion zeigt.&gt;</p>
<p>Wieso soll es überraschen?</p>
<p>Wenn die breite Masse MEINT, dass es ihr gut (genug) geht und ihr Wohlstand bzw. ihre Wohlstandsperspektive nicht grundsätzlich infrage gestellt wird, wird sie keini groß spürbare Reaktion zeigen.</p>
<p>Es ist m. A. n. nicht so sehr der UNTERSCHIED zwischen Bevorteilung und Benachteiligung, der Reaktionen hervorruft, sondern Reaktionen werden hervorgerufen, wenn tatsächlich oder vermeintlich eine VERSCHLECHTERUNG erwartet werden kann.</p>
<p>Siehe Flüchtlingswelle und Zunahme des politischen Gewichts der AfD.</p>
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		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/tom-mayer-eurobruchstelle-italien/#comment-18802</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 09:29:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[italien wird so lange nicht aus dem EURO austreten, wie es Belastungen auf die Nettozahler der EU abwälzen kann. Die EU kauft die italienischen Staatsanleihen, die die italienischen Banken nicht mehr kaufen können. Die italienischen Banken werden dann von den anderen EU Banken gerettet. Deutschland sieht die hiermit verbunde Subventionierung als notwendige Quasi Abgabe, solange unter dem Strich die deutsche Exportindustrie in höherem Maße profitiert als diese Quasi Abgabe kostet. Geht das ganze schief wird der deutsche Steuerzahler herangezogen. Bei einer Wiedereinführung der DEM kann man diese Belastung regulieren, bsw. indem man private Guthaben und Schulden nicht im gleichen Maße umstellt. Profiteure sind in jedem Fall die Eigentümer der Exportindustrien und in geringerem Umfang die Arbeitnehmer dieser Betriebe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>italien wird so lange nicht aus dem EURO austreten, wie es Belastungen auf die Nettozahler der EU abwälzen kann. Die EU kauft die italienischen Staatsanleihen, die die italienischen Banken nicht mehr kaufen können. Die italienischen Banken werden dann von den anderen EU Banken gerettet. Deutschland sieht die hiermit verbunde Subventionierung als notwendige Quasi Abgabe, solange unter dem Strich die deutsche Exportindustrie in höherem Maße profitiert als diese Quasi Abgabe kostet. Geht das ganze schief wird der deutsche Steuerzahler herangezogen. Bei einer Wiedereinführung der DEM kann man diese Belastung regulieren, bsw. indem man private Guthaben und Schulden nicht im gleichen Maße umstellt. Profiteure sind in jedem Fall die Eigentümer der Exportindustrien und in geringerem Umfang die Arbeitnehmer dieser Betriebe.</p>
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