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	Kommentare zu: Thomas Mayer zur Klima- und Wirtschafts&#173;wissenschaft und deren Politisierung	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 28 Oct 2021 08:32:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-205331</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 08:32:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-205323&quot;&gt;Anna Nuema&lt;/a&gt;.

@Anna Nuema

“… Elastizität der Erderwärmung in Bezug auf den Kohlendioxidausstoß …”

Das liegt daran, dass es eine relativ merkwürdige Neuschöpfung von Terminologie ist, bei ein Fachwort aus der Ökonomie (Elastizität) auf ein Konzept aus der heiligen Klimawissenschaft draufgeschraubt wird. 

Ein gängigerer Begriff für das Prinzip, so wie ich Mayer verstehe, hieße &quot;Climate Sensitivity&quot;. Dazu gibt es ganze Abhandlungen in der IPCC-Bibel, und abzuschätzen, wie sich die globale Durchschittstemperatur abhängig von Veränderungen bei der CO2-Konzentration verändern wird, ist alles andere als trivial. Die meiste Kohle von der &quot;Klimaforschungs&quot;-Förderung gibts natürlich für besonders schreckliche Katastrophenmodelle, daran hängen ja mittlerweile ganze Industrien, eine globale Kongressindustrie und etliche politische Parteien, glauben Sie, die lassen sich sich einfach so ihr Geschäftsmodell kaputt machen? 

Unstreitig ist wohl, dass der Zusammenhang zwischen Erwärmung und CO2-Konzentration schon aus rein physikalischen Gründen nicht linear sein kann, wodurch die &quot;Elastizität&quot; auch noch vom Ausgangsniveau der CO2-Konzentration abhängt.  

Aber psst, nicht zu laut sagen, das könnte die Bevölkerung verunsichern. 

https://imgur.com/a/KfYJGuq]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-205323">Anna Nuema</a>.</p>
<p>@Anna Nuema</p>
<p>“… Elastizität der Erderwärmung in Bezug auf den Kohlendioxidausstoß …”</p>
<p>Das liegt daran, dass es eine relativ merkwürdige Neuschöpfung von Terminologie ist, bei ein Fachwort aus der Ökonomie (Elastizität) auf ein Konzept aus der heiligen Klimawissenschaft draufgeschraubt wird. </p>
<p>Ein gängigerer Begriff für das Prinzip, so wie ich Mayer verstehe, hieße &#8220;Climate Sensitivity&#8221;. Dazu gibt es ganze Abhandlungen in der IPCC-Bibel, und abzuschätzen, wie sich die globale Durchschittstemperatur abhängig von Veränderungen bei der CO2-Konzentration verändern wird, ist alles andere als trivial. Die meiste Kohle von der &#8220;Klimaforschungs&#8221;-Förderung gibts natürlich für besonders schreckliche Katastrophenmodelle, daran hängen ja mittlerweile ganze Industrien, eine globale Kongressindustrie und etliche politische Parteien, glauben Sie, die lassen sich sich einfach so ihr Geschäftsmodell kaputt machen? </p>
<p>Unstreitig ist wohl, dass der Zusammenhang zwischen Erwärmung und CO2-Konzentration schon aus rein physikalischen Gründen nicht linear sein kann, wodurch die &#8220;Elastizität&#8221; auch noch vom Ausgangsniveau der CO2-Konzentration abhängt.  </p>
<p>Aber psst, nicht zu laut sagen, das könnte die Bevölkerung verunsichern. </p>
<p><a href="https://imgur.com/a/KfYJGuq" rel="nofollow ugc">https://imgur.com/a/KfYJGuq</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anna Nuema		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-205323</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anna Nuema]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 08:02:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;... Elastizität der Erderwärmung in Bezug auf den Kohlendioxidausstoß ...&quot; 
Hat das mal jemand hinterfragt? 
Die einzigen Funde im Internet dazu referenzieren auf diesen Artikel hier oder Mayer selbst. 
Siehe 
https://duckduckgo.com/?q=%22Elastizit%C3%A4t+der+Erderw%C3%A4rmung%22+in+Bezug+auf+den+Kohlendioxidaussto%C3%9F&#038;ia=web
4 Funde!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230; Elastizität der Erderwärmung in Bezug auf den Kohlendioxidausstoß &#8230;&#8221;<br />
Hat das mal jemand hinterfragt?<br />
Die einzigen Funde im Internet dazu referenzieren auf diesen Artikel hier oder Mayer selbst.<br />
Siehe<br />
<a href="https://duckduckgo.com/?q=%22Elastizit%C3%A4t+der+Erderw%C3%A4rmung%22+in+Bezug+auf+den+Kohlendioxidaussto%C3%9F&#038;ia=web" rel="nofollow ugc">https://duckduckgo.com/?q=%22Elastizit%C3%A4t+der+Erderw%C3%A4rmung%22+in+Bezug+auf+den+Kohlendioxidaussto%C3%9F&#038;ia=web</a><br />
4 Funde!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jacques		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-205194</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jacques]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2021 13:58:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=23399#comment-205194</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-204996&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

&quot;Sie kann bei steigender Inflation gar nicht mehr die Zinsen anziehen, weil dies die Staaten und in der Folge das Notenbankgesetz, das ihr Monopol garantiert, gar nicht überleben würden. Es würden sich Euro, EU und am Ende die ganze EZB auflösen, weil sich in einem Chaos kollabierender insolventer Staaten jeder einen Sündenbock suchen würde und das wäre die Führung der Notenbank.&quot;

Das stimmt nicht. Die Euro-Staaten haben sich jahrelang historisch günstig refinanziert. Die Durchschnitssverzinsung ausstehender Staatsanleihen liegt selbst für Italien bei rund 2%. Vor 20 Jahren waren es fast 6% und 2011 4%. Die Zinslast hat sich in allen Staatshaushalten dramatisch verkleinert. Man kann höhere Zinsen locker schultern, aber ob man das will ist eine völlig andere Frage! 
Das billige Geld ist eine Droge von der die Regierungen nicht lassen können und genau deshalb ist dieser Weg so gefährlich! Eine Regierung schert sich eben nicht um Geldwertstabilität oder die Stabilität des Finanzsystems, sie hat völlig andere Ziele: den Machterhalt. Darum haben wir diese Aufgabentrennund und eigentlich politische Unabhängigkeit.

Zudem: entscheidend ist volkswirtschaftlich der Realzins. bei 3% Inflation können die Zinsen natürlich problemlos steigen, selbst bei 4% Zinsen wäre das gerade mal ein Realzins von 1%. Ich garantiere die EZB wird reagieren müssen, vor allem da andere ZBs längst auf einem anderen Trip sind. Die Kapitalmarktzinsen werden also mit oder ohne die EZB steigen und die sind entscheidend!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-204996">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>&#8220;Sie kann bei steigender Inflation gar nicht mehr die Zinsen anziehen, weil dies die Staaten und in der Folge das Notenbankgesetz, das ihr Monopol garantiert, gar nicht überleben würden. Es würden sich Euro, EU und am Ende die ganze EZB auflösen, weil sich in einem Chaos kollabierender insolventer Staaten jeder einen Sündenbock suchen würde und das wäre die Führung der Notenbank.&#8221;</p>
<p>Das stimmt nicht. Die Euro-Staaten haben sich jahrelang historisch günstig refinanziert. Die Durchschnitssverzinsung ausstehender Staatsanleihen liegt selbst für Italien bei rund 2%. Vor 20 Jahren waren es fast 6% und 2011 4%. Die Zinslast hat sich in allen Staatshaushalten dramatisch verkleinert. Man kann höhere Zinsen locker schultern, aber ob man das will ist eine völlig andere Frage!<br />
Das billige Geld ist eine Droge von der die Regierungen nicht lassen können und genau deshalb ist dieser Weg so gefährlich! Eine Regierung schert sich eben nicht um Geldwertstabilität oder die Stabilität des Finanzsystems, sie hat völlig andere Ziele: den Machterhalt. Darum haben wir diese Aufgabentrennund und eigentlich politische Unabhängigkeit.</p>
<p>Zudem: entscheidend ist volkswirtschaftlich der Realzins. bei 3% Inflation können die Zinsen natürlich problemlos steigen, selbst bei 4% Zinsen wäre das gerade mal ein Realzins von 1%. Ich garantiere die EZB wird reagieren müssen, vor allem da andere ZBs längst auf einem anderen Trip sind. Die Kapitalmarktzinsen werden also mit oder ohne die EZB steigen und die sind entscheidend!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tom96		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-205171</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom96]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2021 11:55:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=23399#comment-205171</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-205144&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Kurzintervention:
@ Herren Ott &#038; Stöcker
gerade eben mit meiner Mutter diskutiert, wieso hier im protestantischen Norden die Lehrergeneration zu Beginn der 7oer Jahre, die eigene Werte und Ideen praktizierte derart verrottete Entbildungszwangsanstalten hinterlassen. 
Wer seine Kinder liebt und ihnen Bildung, Wissen, Selbstdenken schenken will, lässt diese garantiert nicht mehr in die heutige politische Propagandaverblödungsmaschinerie betrügerischerweise &quot;Schulsysstem&quot; genannt.
Dies ist derart verdorben, daß nur die Totalschliessung Besserung verspricht, so unser Fazit nach 50 Jahren Niedergang bis zum Zivilisationsende - Punktum! Die Eltern sind in der Verantwortuung nicht ein Zwangssystem das in Zukunft sicher auch EU Bruxelles-Lobbyisten lautet.
Lernen ist ein Individualprozess im jungen interessierten Menschen, das Gegenteil von Dressur wie z.B. bei Multipel Choice, der Standarddomestizierungsmethode, um Noten als Brandzeichen einzubrennen.
Her mit den Abrißbirnen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-205144">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Kurzintervention:<br />
@ Herren Ott &amp; Stöcker<br />
gerade eben mit meiner Mutter diskutiert, wieso hier im protestantischen Norden die Lehrergeneration zu Beginn der 7oer Jahre, die eigene Werte und Ideen praktizierte derart verrottete Entbildungszwangsanstalten hinterlassen.<br />
Wer seine Kinder liebt und ihnen Bildung, Wissen, Selbstdenken schenken will, lässt diese garantiert nicht mehr in die heutige politische Propagandaverblödungsmaschinerie betrügerischerweise &#8220;Schulsysstem&#8221; genannt.<br />
Dies ist derart verdorben, daß nur die Totalschliessung Besserung verspricht, so unser Fazit nach 50 Jahren Niedergang bis zum Zivilisationsende &#8211; Punktum! Die Eltern sind in der Verantwortuung nicht ein Zwangssystem das in Zukunft sicher auch EU Bruxelles-Lobbyisten lautet.<br />
Lernen ist ein Individualprozess im jungen interessierten Menschen, das Gegenteil von Dressur wie z.B. bei Multipel Choice, der Standarddomestizierungsmethode, um Noten als Brandzeichen einzubrennen.<br />
Her mit den Abrißbirnen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-205169</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2021 11:49:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=23399#comment-205169</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-204999&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Wolfgang Selig

WENN … Politiker …WÜRDEN … 

Das ist hypothetisch.

Realität ist, was Sie sagen: 

&#062;… wird das kein Politiker bei Verstand machen&#062;.

Warum? 

Den POLITIKER betreffend, benennen Sie es richtig:  

&#062;… er müsste den Kopf für die Verschuldungsorgien früherer Jahre und Legislaturperioden hinhalten…&#062;

Was das SYSTEM betrifft, wenn die Politiker den Kopf hinhalten würden: 

Es würde UMFASSEND destabilisiert.

Denken Sie nur einmal an einen liberalisierten Arbeitsmarkt, oder das Streichen von Staatsausgaben – Maßnahmen, die Sie für erforderlich halten.  

Die Menschen würden dies nicht tolerieren. 

Das ist der TIEFERE Grund, warum die Politik letztlich machtlos ist, das eigentlich Erforderliche zu tun.  

Das WEITER erodierende System muss FORTWÄHREND stabilisiert werden. 

Die Politik kann es nicht, jedenfalls nicht hinreichend. 

Es braucht dafür die EZB, genauer: 

Weil die Politik den Bürgern gegenüber verantwortlich ist, braucht sie, die POLITIK, die EZB. 

Die Evidenz ist jedenfalls erdrückend, dass das System Eurozone/EU ohne EZB zerfallen würde. 

Ich finde mich durch Ihre Kritik bestätigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-204999">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Wolfgang Selig</p>
<p>WENN … Politiker …WÜRDEN … </p>
<p>Das ist hypothetisch.</p>
<p>Realität ist, was Sie sagen: </p>
<p>&gt;… wird das kein Politiker bei Verstand machen&gt;.</p>
<p>Warum? </p>
<p>Den POLITIKER betreffend, benennen Sie es richtig:  </p>
<p>&gt;… er müsste den Kopf für die Verschuldungsorgien früherer Jahre und Legislaturperioden hinhalten…&gt;</p>
<p>Was das SYSTEM betrifft, wenn die Politiker den Kopf hinhalten würden: </p>
<p>Es würde UMFASSEND destabilisiert.</p>
<p>Denken Sie nur einmal an einen liberalisierten Arbeitsmarkt, oder das Streichen von Staatsausgaben – Maßnahmen, die Sie für erforderlich halten.  </p>
<p>Die Menschen würden dies nicht tolerieren. </p>
<p>Das ist der TIEFERE Grund, warum die Politik letztlich machtlos ist, das eigentlich Erforderliche zu tun.  </p>
<p>Das WEITER erodierende System muss FORTWÄHREND stabilisiert werden. </p>
<p>Die Politik kann es nicht, jedenfalls nicht hinreichend. </p>
<p>Es braucht dafür die EZB, genauer: </p>
<p>Weil die Politik den Bürgern gegenüber verantwortlich ist, braucht sie, die POLITIK, die EZB. </p>
<p>Die Evidenz ist jedenfalls erdrückend, dass das System Eurozone/EU ohne EZB zerfallen würde. </p>
<p>Ich finde mich durch Ihre Kritik bestätigt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Petersen		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-205156</link>

		<dc:creator><![CDATA[Petersen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2021 10:38:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Festlegung der Klima-Politik auf 1,5 Grad als &quot;maximale Temperatursteigerung&quot; für 2100 gegenüber &quot;der vorindustiellen Zeit&quot;, wie sie im Paris-Protokoll 2015 festgelegt wurde, ist überaus beliebig. 

Es gibt keine Begründung dafür, warum nicht 2 Grad (- das war früher ein von dem deutschen Klima-Guru Hans-Joachim (&quot;John&quot;) Schelnhuber propagierter Zielwert) oder 2,5 oder oder. Der Nobelpreisträger von 2018, William Nordhaus, hält Werte von 2 bis sogar 2,5 Grad wegen der höheren landwirstchaftlichen Erträge und der reduzierten Heizkosten für volkswirtschaftlich eher positiv. Die Billionen-Ausgaben für die Erreichung das 1,5-Grad-Ziels, so zeigen seine Modelle, wären vielfach höher als der erzielbare Vorteil. 
Unter den Mainstream-Klimaaktivisten ist er damit nicht mehr wohlgelittten.

Die Ökonomie-Modellannahmen basieren natürlich zunächst auf dem in der IPCC-Modell-Familie &quot;eingepeisten&quot; Zusammenhang zwischen (a) den anthropogenen CO2-Emissionen, (b) dem daraus resultierenden Anstieg der globalen CO2-Konzentration in der Atmosphäre, (c) dem verstärketen Treibhauseffekt und schliesslich (d) der daraus abgeleiteten globalen Temperaturerhöhung. Alle diese Faktoren enthalten erhebliche Unsicherheiten.

Aber nehmen wir einmal an, diese PCC-Aussagen seien modellhaft &quot;richtig&quot;. Um das 1,5-Grad-Ziel für 2100 zu erreichen, müssten bis 2050 global ALLE anthropogenen CO2-Emissionen eingestellt werden. Für 2 Grad hätte an zum zum Herunterfahren auf Null 25 Jahre mehr Zeit, bis 2075. 

Die Vorstellung, dass 2050 - also in 29 JAhren - alle CO2-Emissionen auf Null gestellt werden, ist offensichtlich illusionär, denn mehr als 80 Prozent aller Energieträger sind heute fossil, d.h. produzieren bei der Verbrennung CO2. Die Weltbevölkerung nimmt weiter stark zu, alle Menschen wollen nicht nur ernährt werden, sondern auch ihre Lebensumstände verbessern. Wie das mit dem Energieverbrauch verknüpft ist, zeigt die VR China seit 1975.

Dass bei der &quot;Conference of the Parties&quot; Nr. 26 in Glasgow wissenschaftlich oder auch nur alltagspraktisch argumentiert wird, ist nicht zu erwarten. Das sog. Paris-Ziel ist nicht zu erreichen, dennoch werden die EU und maßgeblich Deutschland Behauptungen über eine notwendige und mögliche &quot;Klimarettung&quot; bekräftigen und sich selbst demonstrativ kasteien, d.h. die eigenen Völker und ihren Wohlstand schädigen. Die Entwicklungsländer werden Milliarden fordern und auch bekommen, und die VR China wird von der Seitenlinie aus schmunzelnd zuschauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Festlegung der Klima-Politik auf 1,5 Grad als &#8220;maximale Temperatursteigerung&#8221; für 2100 gegenüber &#8220;der vorindustiellen Zeit&#8221;, wie sie im Paris-Protokoll 2015 festgelegt wurde, ist überaus beliebig. </p>
<p>Es gibt keine Begründung dafür, warum nicht 2 Grad (- das war früher ein von dem deutschen Klima-Guru Hans-Joachim (&#8220;John&#8221;) Schelnhuber propagierter Zielwert) oder 2,5 oder oder. Der Nobelpreisträger von 2018, William Nordhaus, hält Werte von 2 bis sogar 2,5 Grad wegen der höheren landwirstchaftlichen Erträge und der reduzierten Heizkosten für volkswirtschaftlich eher positiv. Die Billionen-Ausgaben für die Erreichung das 1,5-Grad-Ziels, so zeigen seine Modelle, wären vielfach höher als der erzielbare Vorteil.<br />
Unter den Mainstream-Klimaaktivisten ist er damit nicht mehr wohlgelittten.</p>
<p>Die Ökonomie-Modellannahmen basieren natürlich zunächst auf dem in der IPCC-Modell-Familie &#8220;eingepeisten&#8221; Zusammenhang zwischen (a) den anthropogenen CO2-Emissionen, (b) dem daraus resultierenden Anstieg der globalen CO2-Konzentration in der Atmosphäre, (c) dem verstärketen Treibhauseffekt und schliesslich (d) der daraus abgeleiteten globalen Temperaturerhöhung. Alle diese Faktoren enthalten erhebliche Unsicherheiten.</p>
<p>Aber nehmen wir einmal an, diese PCC-Aussagen seien modellhaft &#8220;richtig&#8221;. Um das 1,5-Grad-Ziel für 2100 zu erreichen, müssten bis 2050 global ALLE anthropogenen CO2-Emissionen eingestellt werden. Für 2 Grad hätte an zum zum Herunterfahren auf Null 25 Jahre mehr Zeit, bis 2075. </p>
<p>Die Vorstellung, dass 2050 &#8211; also in 29 JAhren &#8211; alle CO2-Emissionen auf Null gestellt werden, ist offensichtlich illusionär, denn mehr als 80 Prozent aller Energieträger sind heute fossil, d.h. produzieren bei der Verbrennung CO2. Die Weltbevölkerung nimmt weiter stark zu, alle Menschen wollen nicht nur ernährt werden, sondern auch ihre Lebensumstände verbessern. Wie das mit dem Energieverbrauch verknüpft ist, zeigt die VR China seit 1975.</p>
<p>Dass bei der &#8220;Conference of the Parties&#8221; Nr. 26 in Glasgow wissenschaftlich oder auch nur alltagspraktisch argumentiert wird, ist nicht zu erwarten. Das sog. Paris-Ziel ist nicht zu erreichen, dennoch werden die EU und maßgeblich Deutschland Behauptungen über eine notwendige und mögliche &#8220;Klimarettung&#8221; bekräftigen und sich selbst demonstrativ kasteien, d.h. die eigenen Völker und ihren Wohlstand schädigen. Die Entwicklungsländer werden Milliarden fordern und auch bekommen, und die VR China wird von der Seitenlinie aus schmunzelnd zuschauen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-205148</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2021 09:46:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-205144&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@Herr Stöcker

&quot;Mit ähnlichen Problemen sind die Kultusministerien konfrontiert. Haben wir deshalb einen Bildungsboom??? Da hat wohl auch Herr Ott noch ein wenig drüber zu reflektieren.&quot;

Wenn Sie die naive Vorstellung haben, dass Lehrer &quot;Bildung produzieren&quot; analog dazu wie Bauhandwerker &quot;Gebäude herstellen&quot;, dann lautet die Antwort: Ja. 

Und eine wesentliche Ursache für den Boom in beiden Branchen ist sogar identisch: Die unkontrollierte Zuwanderung von Migranten seit 2015 in unser Sozialsystem, wo die Kinder der Migranten sofort gegenüber dem Staat einen Anspruch auf die Bereitstellung von Bildung erwerben, und alle Migranten einen Anspruch auf die Bereitstellung von Wohnraum, natürlich ebenfalls vom Staat finanziert, wenn die Miganten nicht selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen können (oder wollen).  

Das, was im Schulwesen geschieht, würde ich aber eher einen &quot;Lehrernachfrage-Boom&quot; nennen als einen &quot;Bildungsboom&quot;. Manche Lehrer sind sogar so unfähig und gleichzeitig so sehr von sich selbst überzeugt, dass sie Bildung eher behindern als befördern...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-205144">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@Herr Stöcker</p>
<p>&#8220;Mit ähnlichen Problemen sind die Kultusministerien konfrontiert. Haben wir deshalb einen Bildungsboom??? Da hat wohl auch Herr Ott noch ein wenig drüber zu reflektieren.&#8221;</p>
<p>Wenn Sie die naive Vorstellung haben, dass Lehrer &#8220;Bildung produzieren&#8221; analog dazu wie Bauhandwerker &#8220;Gebäude herstellen&#8221;, dann lautet die Antwort: Ja. </p>
<p>Und eine wesentliche Ursache für den Boom in beiden Branchen ist sogar identisch: Die unkontrollierte Zuwanderung von Migranten seit 2015 in unser Sozialsystem, wo die Kinder der Migranten sofort gegenüber dem Staat einen Anspruch auf die Bereitstellung von Bildung erwerben, und alle Migranten einen Anspruch auf die Bereitstellung von Wohnraum, natürlich ebenfalls vom Staat finanziert, wenn die Miganten nicht selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen können (oder wollen).  </p>
<p>Das, was im Schulwesen geschieht, würde ich aber eher einen &#8220;Lehrernachfrage-Boom&#8221; nennen als einen &#8220;Bildungsboom&#8221;. Manche Lehrer sind sogar so unfähig und gleichzeitig so sehr von sich selbst überzeugt, dass sie Bildung eher behindern als befördern&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-205144</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2021 09:27:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=23399#comment-205144</guid>

					<description><![CDATA[@ Schwarzenberg

„Also zumindest in meiner Region hier läuft die Bauwirtschaft am oberen Anschlag.“

Das mag durchaus so sein; aber von einer lokalen Situation auf den Rest von Euroland zu schließen ist dann doch ein wenig überambitioniert. Hier haben Sie Gelegenheit, sich mit den Zahlen für Euroland vertraut zu machen: https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/teiis500/default/table?lang=de. Von einem BOOM sind wir wirklich meilenweit entfernt.

„Einziger Engpass ist die Verfügbarkeit von Bauhandwerkern.“

Mit ähnlichen Problemen sind die Kultusministerien konfrontiert. Haben wir deshalb einen Bildungsboom??? Da hat wohl auch Herr Ott noch ein wenig drüber zu reflektieren.

„Die Bauprojekte sind doch in weiten Teilen durch Kredite finanziert (bzw. gehebelt), sowohl die privaten als auch die öffentlichen.“

So ist das nun einmal in einem Kreditgeldsystem. Wirtschaftliche Dynamik ist ohne Kreditdynamik unmöglich.

„Diese Kredite sind derzeit extrem billig. Wenn die Kapitalkosten (real) steigen, wird die wirtschaftliche Aktivität gebremst.“

So ist es; allerdings mit erheblichen Ausstrahlungen in alle anderen siechen Bereiche. Und: Die Kapitalkosten sind ja bereits gestiegen durch die deutlich gestiegenen Immobilienpreise.

Um es nochmals klar und deutlich zu sagen: Die EZB betreibt Geldpolitik für Euroland und nicht für einzelne Regionen in Deutschland oder Italien. Bei lokalen/partiellen Überhitzungen im Baugewerbe ist der Leitzins das völlig falsche Instrument. Hier wäre der antizyklische Kapitalpuffer sowie höhere regionale EK-Vorschriften das geeignete Instrument der Stunde. Und natürlich eine höhere Attraktivität der Berufe im Handwerk.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Schwarzenberg</p>
<p>„Also zumindest in meiner Region hier läuft die Bauwirtschaft am oberen Anschlag.“</p>
<p>Das mag durchaus so sein; aber von einer lokalen Situation auf den Rest von Euroland zu schließen ist dann doch ein wenig überambitioniert. Hier haben Sie Gelegenheit, sich mit den Zahlen für Euroland vertraut zu machen: <a href="https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/teiis500/default/table?lang=de" rel="nofollow ugc">https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/teiis500/default/table?lang=de</a>. Von einem BOOM sind wir wirklich meilenweit entfernt.</p>
<p>„Einziger Engpass ist die Verfügbarkeit von Bauhandwerkern.“</p>
<p>Mit ähnlichen Problemen sind die Kultusministerien konfrontiert. Haben wir deshalb einen Bildungsboom??? Da hat wohl auch Herr Ott noch ein wenig drüber zu reflektieren.</p>
<p>„Die Bauprojekte sind doch in weiten Teilen durch Kredite finanziert (bzw. gehebelt), sowohl die privaten als auch die öffentlichen.“</p>
<p>So ist das nun einmal in einem Kreditgeldsystem. Wirtschaftliche Dynamik ist ohne Kreditdynamik unmöglich.</p>
<p>„Diese Kredite sind derzeit extrem billig. Wenn die Kapitalkosten (real) steigen, wird die wirtschaftliche Aktivität gebremst.“</p>
<p>So ist es; allerdings mit erheblichen Ausstrahlungen in alle anderen siechen Bereiche. Und: Die Kapitalkosten sind ja bereits gestiegen durch die deutlich gestiegenen Immobilienpreise.</p>
<p>Um es nochmals klar und deutlich zu sagen: Die EZB betreibt Geldpolitik für Euroland und nicht für einzelne Regionen in Deutschland oder Italien. Bei lokalen/partiellen Überhitzungen im Baugewerbe ist der Leitzins das völlig falsche Instrument. Hier wäre der antizyklische Kapitalpuffer sowie höhere regionale EK-Vorschriften das geeignete Instrument der Stunde. Und natürlich eine höhere Attraktivität der Berufe im Handwerk.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-205132</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2021 08:02:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=23399#comment-205132</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-204999&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Herrn Tischer:

Widerspruch, Herr Tischer! Wenn die Politiker heute sagen würden, wir organisieren eine Schuldensondertilgung über Lastenausgleich und einmalige Vermögensabgaben, sparen beim Konsum, liberalisieren den Arbeitsmarkt, streichen Staatsausgaben und WOLLEN zu solider Geldpolitik zurückkehren, wird die EZB die Hacken zusammenschlagen und sagen, dass sie das natürlich unterstützen wird, wetten? Nur wird das kein Politiker bei Verstand machen, denn er müsste den Kopf für die Verschuldungsorgien früherer Jahre und Legislaturperioden hinhalten und warum soll er das machen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-204999">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Herrn Tischer:</p>
<p>Widerspruch, Herr Tischer! Wenn die Politiker heute sagen würden, wir organisieren eine Schuldensondertilgung über Lastenausgleich und einmalige Vermögensabgaben, sparen beim Konsum, liberalisieren den Arbeitsmarkt, streichen Staatsausgaben und WOLLEN zu solider Geldpolitik zurückkehren, wird die EZB die Hacken zusammenschlagen und sagen, dass sie das natürlich unterstützen wird, wetten? Nur wird das kein Politiker bei Verstand machen, denn er müsste den Kopf für die Verschuldungsorgien früherer Jahre und Legislaturperioden hinhalten und warum soll er das machen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schwarzenberg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-205120</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schwarzenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2021 06:57:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=23399#comment-205120</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-204992&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@Stöcker
Also zumindest in meiner Region hier läuft die Bauwirtschaft am oberen Anschlag. Einziger Engpass ist die Verfügbarkeit von Bauhandwerkern. Die Bauprojekte sind doch in weiten Teilen durch Kredite finanziert (bzw. gehebelt), sowohl die privaten als auch die öffentlichen. Diese Kredite sind derzeit extrem billig. Wenn die Kapitalkosten (real) steigen, wird die wirtschaftliche Aktivität gebremst. So viel ist bei allem Chaos jedenfalls doch noch sicher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-204992">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@Stöcker<br />
Also zumindest in meiner Region hier läuft die Bauwirtschaft am oberen Anschlag. Einziger Engpass ist die Verfügbarkeit von Bauhandwerkern. Die Bauprojekte sind doch in weiten Teilen durch Kredite finanziert (bzw. gehebelt), sowohl die privaten als auch die öffentlichen. Diese Kredite sind derzeit extrem billig. Wenn die Kapitalkosten (real) steigen, wird die wirtschaftliche Aktivität gebremst. So viel ist bei allem Chaos jedenfalls doch noch sicher.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-205111</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2021 05:55:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=23399#comment-205111</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-204997&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

&#062;Dass die ZBen tatsächlich das Preisniveau steuern können. Das wird aber auch mit Greenflation nicht funktionieren. Denn Greenflation ist nicht Inflation.&#062;

Klar können sie das. Wenn wir die nötigen Geldmengen zur Finanzierung der &quot;Energiewende&quot; und zur Alimentierung aller von ihr betroffenen Gesellschaftsschichten mit Transferzahlungen einfach drucken, dann wird das Preisniveau durch die Decke gehen. 

1923 in Deutschland hat es auch funktioniert - und damals mussten &quot;nur&quot; die Löhne der streikenden Arbeiter im von Frankreich wegen des Reparationsstreits besetzten Ruhrgebiet für mehrere Monate mit der Druckerpresse finanziert werden um eine Hyperinflation auszulösen. 

Da helfen auch keine pseudointellektuellen Sophistereien und das Umetikettieren von &quot;Inflation&quot; zu &quot;Greenflation&quot;, die Kaufkraft zerstört beides gleichermaßen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-204997">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>&gt;Dass die ZBen tatsächlich das Preisniveau steuern können. Das wird aber auch mit Greenflation nicht funktionieren. Denn Greenflation ist nicht Inflation.&gt;</p>
<p>Klar können sie das. Wenn wir die nötigen Geldmengen zur Finanzierung der &#8220;Energiewende&#8221; und zur Alimentierung aller von ihr betroffenen Gesellschaftsschichten mit Transferzahlungen einfach drucken, dann wird das Preisniveau durch die Decke gehen. </p>
<p>1923 in Deutschland hat es auch funktioniert &#8211; und damals mussten &#8220;nur&#8221; die Löhne der streikenden Arbeiter im von Frankreich wegen des Reparationsstreits besetzten Ruhrgebiet für mehrere Monate mit der Druckerpresse finanziert werden um eine Hyperinflation auszulösen. </p>
<p>Da helfen auch keine pseudointellektuellen Sophistereien und das Umetikettieren von &#8220;Inflation&#8221; zu &#8220;Greenflation&#8221;, die Kaufkraft zerstört beides gleichermaßen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jobi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-205001</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 20:53:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=23399#comment-205001</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-204962&quot;&gt;Ticinese&lt;/a&gt;.

Die 2020er Jahre enden eher wie die 1930er. 

Beginnend mit der Machtergreifung durch die Brüsseler Bürokraten (läuft) über die Gleichschaltung der Institutionen (läuft) bis zum totalen Krieg, diesmal gegen den Klimawandel.

Und aus DE ist wie damals kein Widerstand zu erwarten ..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/thomas-mayer-zur-klima-und-wirtschaftswissenschaft-und-deren-politisierung/#comment-204962">Ticinese</a>.</p>
<p>Die 2020er Jahre enden eher wie die 1930er. </p>
<p>Beginnend mit der Machtergreifung durch die Brüsseler Bürokraten (läuft) über die Gleichschaltung der Institutionen (läuft) bis zum totalen Krieg, diesmal gegen den Klimawandel.</p>
<p>Und aus DE ist wie damals kein Widerstand zu erwarten ..</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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