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	Kommentare zu: &#8220;The west’s 20 years of policy self-harm&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 06 Dec 2018 00:17:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-wests-20-years-of-policy-self-harm/#comment-55063</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 00:17:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-wests-20-years-of-policy-self-harm/#comment-55043&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott

Ich habe bewusst ÜBERTRIEBEN, um dem Eindruck zu widersprechen, dass wir ohne Schwarze Null und stattdessen der Bewältigung des Innovationsstaus von dem abgelassen hätten, was die Bertelsmann-Stiftung in der „Zwischenzeit“ an Umverteilung für erforderlich hält. 

Innovationen in Gang zu setzen – so das überhaupt möglich ist, siehe SB – ändert NICHT die Mentalität der Bevölkerung. Eher wäre deren Änderung die Voraussetzung mit Innovationen voranzukommen. 

Zu Ihrer Frage:

Es ist nicht immer und uneingeschränkt so. 

Ich glaube, wenn in Deutschland der Abstieg richtig in Gang kommt und die Menschen sehr gefordert sind, mit fallenden Einkommen zurecht zu kommen, wird der Widerstand gegen den Ausbau des Sozialstaats nach überkommenen Mustern deutlich wachsen. 

In einer DERARTIGEN Situation werden kaum Steuererhöhungen möglich sein.  Ich glaube auch, dass dann die Bereitschaft, die Rettung des  Weltklimas zu finanzieren, erheblich nachlassen wird. 

Kurzum, ich teile Ihre Auffassung.  

An der SPD ist abzulesen, dass die Sozialpolitik des Umverteilens schon HEUTE in Deutschland an ihre Grenzen stößt, weil die Mitte, die das hauptsächlich finanzieren muss kraft Masse füllt Kasse, nicht mehr mitspielt – TROTZ aller „Leistungsversprechen“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-wests-20-years-of-policy-self-harm/#comment-55043">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Richard Ott</p>
<p>Ich habe bewusst ÜBERTRIEBEN, um dem Eindruck zu widersprechen, dass wir ohne Schwarze Null und stattdessen der Bewältigung des Innovationsstaus von dem abgelassen hätten, was die Bertelsmann-Stiftung in der „Zwischenzeit“ an Umverteilung für erforderlich hält. </p>
<p>Innovationen in Gang zu setzen – so das überhaupt möglich ist, siehe SB – ändert NICHT die Mentalität der Bevölkerung. Eher wäre deren Änderung die Voraussetzung mit Innovationen voranzukommen. </p>
<p>Zu Ihrer Frage:</p>
<p>Es ist nicht immer und uneingeschränkt so. </p>
<p>Ich glaube, wenn in Deutschland der Abstieg richtig in Gang kommt und die Menschen sehr gefordert sind, mit fallenden Einkommen zurecht zu kommen, wird der Widerstand gegen den Ausbau des Sozialstaats nach überkommenen Mustern deutlich wachsen. </p>
<p>In einer DERARTIGEN Situation werden kaum Steuererhöhungen möglich sein.  Ich glaube auch, dass dann die Bereitschaft, die Rettung des  Weltklimas zu finanzieren, erheblich nachlassen wird. </p>
<p>Kurzum, ich teile Ihre Auffassung.  </p>
<p>An der SPD ist abzulesen, dass die Sozialpolitik des Umverteilens schon HEUTE in Deutschland an ihre Grenzen stößt, weil die Mitte, die das hauptsächlich finanzieren muss kraft Masse füllt Kasse, nicht mehr mitspielt – TROTZ aller „Leistungsversprechen“.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-wests-20-years-of-policy-self-harm/#comment-55051</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 21:48:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-wests-20-years-of-policy-self-harm/#comment-55043&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Herr Tischer
&quot;Aber Sie glauben doch nicht im Ernst, dass damit nach AUFFASSUNG vieler Politiker und Menschen &#039;die Stärkung des Sozialstaats von zentraler Bedeutung und eine ausgleichende Sozialpolitik sowie eine aktive Arbeitsmarktpolitik wichtige Verteidigungslinien gegen eine als zunehmend empfundene Ungleichheit&#039; verzichtbar geworden wären.&quot;

Ist das grundsätzlich immer und uneingeschränkt so? Oder gibt es einen Punkt, an dem die Bevölkerung eines Landes anfängt, sich gegen eine immer höhere Besteuerung und Umverteilung zu wehren?  In Frankreich scheint der kritische Moment bei aktuell ungefähr 56% Staatsquote erreicht zu sein - und das obwohl mit der Erhöhung der Dieselsteuer doch nichts geringeres als das Weltklima gerettet werden soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-wests-20-years-of-policy-self-harm/#comment-55043">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Herr Tischer<br />
&#8220;Aber Sie glauben doch nicht im Ernst, dass damit nach AUFFASSUNG vieler Politiker und Menschen &#8216;die Stärkung des Sozialstaats von zentraler Bedeutung und eine ausgleichende Sozialpolitik sowie eine aktive Arbeitsmarktpolitik wichtige Verteidigungslinien gegen eine als zunehmend empfundene Ungleichheit&#8217; verzichtbar geworden wären.&#8221;</p>
<p>Ist das grundsätzlich immer und uneingeschränkt so? Oder gibt es einen Punkt, an dem die Bevölkerung eines Landes anfängt, sich gegen eine immer höhere Besteuerung und Umverteilung zu wehren?  In Frankreich scheint der kritische Moment bei aktuell ungefähr 56% Staatsquote erreicht zu sein &#8211; und das obwohl mit der Erhöhung der Dieselsteuer doch nichts geringeres als das Weltklima gerettet werden soll.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-wests-20-years-of-policy-self-harm/#comment-55043</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 20:32:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13211#comment-55043</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-wests-20-years-of-policy-self-harm/#comment-54990&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Michael Stöcker

Klar, wir brauchen Schuldige. 

Diesmal: 

Es ist die Schwarze Null und sind darüber hinaus all jene, die unter der „schwäbischen Hausfrau“ dafür gesorgt haben, dass sie schwarz geblieben ist.

Ich bin ja auch der Meinung, dass das Land besser dastünde, wenn man mehr investiert hätte – vorzugsweise mit Konsumverzicht, aber auch moderatem Verschuldungsanstieg der Öffentlichen Haushalte. 

Aber Sie glauben doch nicht im Ernst, dass damit nach AUFFASSUNG vieler Politiker und Menschen „die Stärkung des Sozialstaats von zentraler Bedeutung und eine ausgleichende Sozialpolitik sowie eine aktive Arbeitsmarktpolitik wichtige Verteidigungslinien gegen eine als zunehmend empfundene Ungleichheit“ verzichtbar geworden wären. 

Was das betrifft gibt es kein „Zwischenzeitlich“ in Deutschland – hierzulande werden kontinuierlich derartig „Verteidigungslinien“ gezogen.

Das ist so und wird so bleiben – und wäre auch so, wenn wir die beste Infrastruktur, die vorbildlichsten Schulen und keine Arbeitslosigkeit hätten. 

Bei uns muss unweigerlich zentral gestärkt, ausgeglichen und aktiviert werden. 

Bis ans Ende aller Tage oder, mal so ausgedrückt:

Bis wir auf Null sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-wests-20-years-of-policy-self-harm/#comment-54990">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>Klar, wir brauchen Schuldige. </p>
<p>Diesmal: </p>
<p>Es ist die Schwarze Null und sind darüber hinaus all jene, die unter der „schwäbischen Hausfrau“ dafür gesorgt haben, dass sie schwarz geblieben ist.</p>
<p>Ich bin ja auch der Meinung, dass das Land besser dastünde, wenn man mehr investiert hätte – vorzugsweise mit Konsumverzicht, aber auch moderatem Verschuldungsanstieg der Öffentlichen Haushalte. </p>
<p>Aber Sie glauben doch nicht im Ernst, dass damit nach AUFFASSUNG vieler Politiker und Menschen „die Stärkung des Sozialstaats von zentraler Bedeutung und eine ausgleichende Sozialpolitik sowie eine aktive Arbeitsmarktpolitik wichtige Verteidigungslinien gegen eine als zunehmend empfundene Ungleichheit“ verzichtbar geworden wären. </p>
<p>Was das betrifft gibt es kein „Zwischenzeitlich“ in Deutschland – hierzulande werden kontinuierlich derartig „Verteidigungslinien“ gezogen.</p>
<p>Das ist so und wird so bleiben – und wäre auch so, wenn wir die beste Infrastruktur, die vorbildlichsten Schulen und keine Arbeitslosigkeit hätten. </p>
<p>Bei uns muss unweigerlich zentral gestärkt, ausgeglichen und aktiviert werden. </p>
<p>Bis ans Ende aller Tage oder, mal so ausgedrückt:</p>
<p>Bis wir auf Null sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-wests-20-years-of-policy-self-harm/#comment-55024</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 16:52:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-wests-20-years-of-policy-self-harm/#comment-54977&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Michale Stöcker - Zentralmacht

Fritz Glunk hat mir geholfen den als &quot;Freihandelsabkommen&quot; getarnten Versuch &quot;Konzernvereinbarungen in nationale Gesetze zu übernehmen&quot;, zu verstehen.
https://www.gazette.de/die-gazette/archiv/gazette-47/analyse.html

Wenn Geld das zentrale Herrschaftsinstrument ist, sind es genau Austrians und Libertäre, die versuchen dieser Macht Fessel anzulegen - weil zur Herrschaft gehört ohne Haftung (=Verantwortung) Entscheidungen zu erzwingen.

Macron wil die Bankenunion, Rom fordert Zinsgarantien, Frau Merkel setzt sich über das GG hinweg....wer will diese Entwicklung stoppen? 

Von mehr Geld in den Händen dieses Personals verspreche ich mir keine Lösung der Probleme. Am Ende dieser Entwicklung sehe ich nicht links/grün versifte Kreise sondern Neofeudalismus, d.h. das Ende der Aufklärung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-wests-20-years-of-policy-self-harm/#comment-54977">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Michale Stöcker &#8211; Zentralmacht</p>
<p>Fritz Glunk hat mir geholfen den als &#8220;Freihandelsabkommen&#8221; getarnten Versuch &#8220;Konzernvereinbarungen in nationale Gesetze zu übernehmen&#8221;, zu verstehen.<br />
<a href="https://www.gazette.de/die-gazette/archiv/gazette-47/analyse.html" rel="nofollow ugc">https://www.gazette.de/die-gazette/archiv/gazette-47/analyse.html</a></p>
<p>Wenn Geld das zentrale Herrschaftsinstrument ist, sind es genau Austrians und Libertäre, die versuchen dieser Macht Fessel anzulegen &#8211; weil zur Herrschaft gehört ohne Haftung (=Verantwortung) Entscheidungen zu erzwingen.</p>
<p>Macron wil die Bankenunion, Rom fordert Zinsgarantien, Frau Merkel setzt sich über das GG hinweg&#8230;.wer will diese Entwicklung stoppen? </p>
<p>Von mehr Geld in den Händen dieses Personals verspreche ich mir keine Lösung der Probleme. Am Ende dieser Entwicklung sehe ich nicht links/grün versifte Kreise sondern Neofeudalismus, d.h. das Ende der Aufklärung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SB		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-wests-20-years-of-policy-self-harm/#comment-55002</link>

		<dc:creator><![CDATA[SB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 13:26:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-wests-20-years-of-policy-self-harm/#comment-54990&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Michael Stöcker:

Mit welchen (Fach-) Kräften soll denn in Deutschland der Innovationsstau aufgelöst werden? Und wer soll den politischen An- und Begleitschwung bringen? Etwa die, die das Land in den Innovationsstau geführt haben? Also ich bin da sehr pessimistisch.

LG, SB

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-wests-20-years-of-policy-self-harm/#comment-54990">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Michael Stöcker:</p>
<p>Mit welchen (Fach-) Kräften soll denn in Deutschland der Innovationsstau aufgelöst werden? Und wer soll den politischen An- und Begleitschwung bringen? Etwa die, die das Land in den Innovationsstau geführt haben? Also ich bin da sehr pessimistisch.</p>
<p>LG, SB</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-wests-20-years-of-policy-self-harm/#comment-54990</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 11:14:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nun geht wohl auch den Schattenmächten in Deutschland allmählich der Ar… auf Grundeis. So schreibt die Bertelsmann Stiftung:

„Das alles kann nicht von heute auf morgen geschehen. Daher ist in der Zwischenzeit die Stärkung des Sozialstaates von zentraler Bedeutung. Insbesondere eine ausgleichende Sozialpolitik sowie eine aktive Arbeitsmarktpolitik bleiben eine wichtige Verteidigungslinie gegen zunehmende soziale Ungleichheit. Angesichts der Herausforderungen, die der demografische Wandel mit sich bringt, ist es umso besser, je früher mit der Bewältigung des Innovationsstaus begonnen wird.“ https://inclusive-productivity.de/innovation-wettbewerbsfaehigkeit-deutschland/

Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister
werd ich nun nicht los.

Denn die Schwarze Null in ihrem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun geht wohl auch den Schattenmächten in Deutschland allmählich der Ar… auf Grundeis. So schreibt die Bertelsmann Stiftung:</p>
<p>„Das alles kann nicht von heute auf morgen geschehen. Daher ist in der Zwischenzeit die Stärkung des Sozialstaates von zentraler Bedeutung. Insbesondere eine ausgleichende Sozialpolitik sowie eine aktive Arbeitsmarktpolitik bleiben eine wichtige Verteidigungslinie gegen zunehmende soziale Ungleichheit. Angesichts der Herausforderungen, die der demografische Wandel mit sich bringt, ist es umso besser, je früher mit der Bewältigung des Innovationsstaus begonnen wird.“ <a href="https://inclusive-productivity.de/innovation-wettbewerbsfaehigkeit-deutschland/" rel="nofollow ugc">https://inclusive-productivity.de/innovation-wettbewerbsfaehigkeit-deutschland/</a></p>
<p>Herr, die Not ist groß!<br />
Die ich rief, die Geister<br />
werd ich nun nicht los.</p>
<p>Denn die Schwarze Null in ihrem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-wests-20-years-of-policy-self-harm/#comment-54980</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 10:21:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-wests-20-years-of-policy-self-harm/#comment-54976&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

„Nun aber ein direkte Frage an Sie, da ich für Sie eine Lanze gebrochen habe: Sind Sie für die Abschaffung des Eigentums, wie Mitforist Alexander annimmt?“

Ich schließe mich hier der Einschätzung von Axel Jung an: https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/daniel-stelter-im-interview-mit-dem-austrian-institute-deutschland-erlebt-einen-schein-boom/#comment-54952

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-wests-20-years-of-policy-self-harm/#comment-54976">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>„Nun aber ein direkte Frage an Sie, da ich für Sie eine Lanze gebrochen habe: Sind Sie für die Abschaffung des Eigentums, wie Mitforist Alexander annimmt?“</p>
<p>Ich schließe mich hier der Einschätzung von Axel Jung an: <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/daniel-stelter-im-interview-mit-dem-austrian-institute-deutschland-erlebt-einen-schein-boom/#comment-54952" rel="nofollow ugc">https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/daniel-stelter-im-interview-mit-dem-austrian-institute-deutschland-erlebt-einen-schein-boom/#comment-54952</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-wests-20-years-of-policy-self-harm/#comment-54979</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 10:20:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-wests-20-years-of-policy-self-harm/#comment-54976&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Oder aber gleich das Buch von Glunk lesen: https://www.deutschlandfunk.de/demokratie-die-entmachtung-der-parlamente.1310.de.html?dram:article_id=402004]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-wests-20-years-of-policy-self-harm/#comment-54976">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Oder aber gleich das Buch von Glunk lesen: <a href="https://www.deutschlandfunk.de/demokratie-die-entmachtung-der-parlamente.1310.de.html?dram:article_id=402004" rel="nofollow ugc">https://www.deutschlandfunk.de/demokratie-die-entmachtung-der-parlamente.1310.de.html?dram:article_id=402004</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-wests-20-years-of-policy-self-harm/#comment-54977</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 10:19:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13211#comment-54977</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-wests-20-years-of-policy-self-harm/#comment-54976&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Auch die Geschäftsbanken sowie die Zentralbanken sind über die Schattenmächte (BIS, Basel III etc) bestens organisiert. Und Geld ist DAS ZENTRALE HERRSCHAFTSINSTRUMENT schlechthin. Insofern sind diese 130 Minuten bestens investierte Zeit: https://youtu.be/QDMaM0jhOc8.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-wests-20-years-of-policy-self-harm/#comment-54976">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Auch die Geschäftsbanken sowie die Zentralbanken sind über die Schattenmächte (BIS, Basel III etc) bestens organisiert. Und Geld ist DAS ZENTRALE HERRSCHAFTSINSTRUMENT schlechthin. Insofern sind diese 130 Minuten bestens investierte Zeit: <a href="https://youtu.be/QDMaM0jhOc8" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/QDMaM0jhOc8</a>.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-wests-20-years-of-policy-self-harm/#comment-54976</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 10:18:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13211#comment-54976</guid>

					<description><![CDATA[@ Horst

Ich antworte Ihnen mal hier, da Ihre Fragen auch für alle anderen von Interesse sein könnten.

„Ich frage mich, und das ganz ohne Ironie, Herr Stöcker, was haben Schattenmächte (Ihre Interviewempfehlung Fritz Glunk) mit der hier besprochenen Thematik zu tun, aus Ihrer Sicht? Der kausale Zusammenhang erschließt sich mir noch nicht.“

Ironie mir gegenüber würde auch nicht zu Ihrem bisherigen sachlichen Diskussionsstil passen. Fritz Glunk ist Hauptperson im verlinkten Video von Alexander. Sie schreiben dazu: „Die Erkenntnis aber hat es in sich.“ Ich vermute mal, Sie beziehen sich auf die Schlussfolgerungen von Glunk im Interview. Hier der vollständige Beitrag (8 Minuten) von 3Sat aus dem Jahre 2011 ohne melodramatische Untermalung und hyperventilierenden Safranski: https://youtu.be/Y1vHkT11HwQ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Horst</p>
<p>Ich antworte Ihnen mal hier, da Ihre Fragen auch für alle anderen von Interesse sein könnten.</p>
<p>„Ich frage mich, und das ganz ohne Ironie, Herr Stöcker, was haben Schattenmächte (Ihre Interviewempfehlung Fritz Glunk) mit der hier besprochenen Thematik zu tun, aus Ihrer Sicht? Der kausale Zusammenhang erschließt sich mir noch nicht.“</p>
<p>Ironie mir gegenüber würde auch nicht zu Ihrem bisherigen sachlichen Diskussionsstil passen. Fritz Glunk ist Hauptperson im verlinkten Video von Alexander. Sie schreiben dazu: „Die Erkenntnis aber hat es in sich.“ Ich vermute mal, Sie beziehen sich auf die Schlussfolgerungen von Glunk im Interview. Hier der vollständige Beitrag (8 Minuten) von 3Sat aus dem Jahre 2011 ohne melodramatische Untermalung und hyperventilierenden Safranski: <a href="https://youtu.be/Y1vHkT11HwQ" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/Y1vHkT11HwQ</a></p>
]]></content:encoded>
		
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