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	Kommentare zu: The second richest man of all time was poorer than us	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Fri, 07 Nov 2014 14:19:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Hartmut G.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-second-richest-man-of-all-time-was-poorer-than-us/#comment-8780</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut G.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2014 14:19:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jaja, der &quot;Deutsche Ethikrat&quot;. Viel spektakulärer als die Strafbarkeit des &quot;Geschwisterinzests&quot; ist doch, das Behinderte zur Fortpflanzung auf Kosten der Gesellschaft zwangsalimentiert werden.

Und in diesem Kontekt auch mal auf den obigen Ausspruch “My friends are not running out of money, they are running out of time.” einen Blick geworfen:
Wenn Sie sich entscheiden könnten, Ihr Leben um XYZ Jahre zu verlängern, wieviele Jahre ABC Ihres Lebens würden Sie dafür mit Arbeit opfern?
Und wenn diese &quot;gewonnenen&quot; Jahre XYZ sich aufteilen in X Jahre &quot;normales&quot; Leben plus Y Jahre &quot;eingeschränktes&quot; Leben plus Z Jahre als &quot;leblose Pflanze im Koma&quot;, na, wie sieht dann die Kosten/Nutzenrechnung gegenüber ABC aus?
Ich weiß, darf man alles so nicht sagen, obwohl es nunmal so ist. Jegliche persönliche Präferenzen und Lebensplanung wird da zwangsverstaatlicht in einer &quot;Kommision&quot;.
mfG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja, der &#8220;Deutsche Ethikrat&#8221;. Viel spektakulärer als die Strafbarkeit des &#8220;Geschwisterinzests&#8221; ist doch, das Behinderte zur Fortpflanzung auf Kosten der Gesellschaft zwangsalimentiert werden.</p>
<p>Und in diesem Kontekt auch mal auf den obigen Ausspruch “My friends are not running out of money, they are running out of time.” einen Blick geworfen:<br />
Wenn Sie sich entscheiden könnten, Ihr Leben um XYZ Jahre zu verlängern, wieviele Jahre ABC Ihres Lebens würden Sie dafür mit Arbeit opfern?<br />
Und wenn diese &#8220;gewonnenen&#8221; Jahre XYZ sich aufteilen in X Jahre &#8220;normales&#8221; Leben plus Y Jahre &#8220;eingeschränktes&#8221; Leben plus Z Jahre als &#8220;leblose Pflanze im Koma&#8221;, na, wie sieht dann die Kosten/Nutzenrechnung gegenüber ABC aus?<br />
Ich weiß, darf man alles so nicht sagen, obwohl es nunmal so ist. Jegliche persönliche Präferenzen und Lebensplanung wird da zwangsverstaatlicht in einer &#8220;Kommision&#8221;.<br />
mfG</p>
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		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-second-richest-man-of-all-time-was-poorer-than-us/#comment-8779</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2014 12:28:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, dazu hat vor kurzem auch ein Geschichtsprofessor aus Brüssel ein Buch geschrieben - David Engels  AUF DEM WEG INS IMPERIUM! Dort vergleicht er die spätrepublikanische Dekadenz Roms des 1. Jahrhunderts v.Chr. mit der Dekadenz des heutigen Europa, wo vor kurzem auch der Deutsche Ethikrat eine positive Stellungnahme zum Geschwisterinzest abgegeben hat! Er sieht deshalb auch ein neues europäisches Imperium - vergleichbar mit Augustus&#039; Prinzipat - am Horizont aufscheinen (mit Rußland dann wohl als neuem Persien oder?)! - Daran glaube ich allerdings nicht, da die europäische Integration jetzt erst mal eine größere Pause machen wird. Weshalb wohl auch das Buch des IW-Chefs Hüther (einer der wenigen Ökonomen, die auch Geschichte studiert haben) &quot;DIE JUNGE NATION - Deutschlands neue Rolle in Europa&quot; die nähere Zukunfts Deutschland und Europas viel zutreffender beschreiben dürfte. - Die italienische Dekadenz können Sie doch auf Sizilien (wie ich vor einigen Wochen) jeden Tag besichtigen: Tausende staatliche Forstangestellte auf einer Insel, die kaum noch Waldbestände hat! Was machen die da eigentlich? Ist in etwa so, wie wenn man auf den deutschen Nordseeinseln eine Bergwacht stationieren würde! Die Italiener sind durch die Euro-Krise jetzt freilich stark traumatisiert. Niemand dort - vor allem nicht die Ökonomen und Unternehmen - hat dort vor 1995 mal gründlich über die Sinnhaftigkeit dieser Währungseinführung für die italienische Wirtschaft nachgedacht. Die italienische Politik ja, aber ganz bestimmt nicht die italienische Wirtschaft!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, dazu hat vor kurzem auch ein Geschichtsprofessor aus Brüssel ein Buch geschrieben &#8211; David Engels  AUF DEM WEG INS IMPERIUM! Dort vergleicht er die spätrepublikanische Dekadenz Roms des 1. Jahrhunderts v.Chr. mit der Dekadenz des heutigen Europa, wo vor kurzem auch der Deutsche Ethikrat eine positive Stellungnahme zum Geschwisterinzest abgegeben hat! Er sieht deshalb auch ein neues europäisches Imperium &#8211; vergleichbar mit Augustus&#8217; Prinzipat &#8211; am Horizont aufscheinen (mit Rußland dann wohl als neuem Persien oder?)! &#8211; Daran glaube ich allerdings nicht, da die europäische Integration jetzt erst mal eine größere Pause machen wird. Weshalb wohl auch das Buch des IW-Chefs Hüther (einer der wenigen Ökonomen, die auch Geschichte studiert haben) &#8220;DIE JUNGE NATION &#8211; Deutschlands neue Rolle in Europa&#8221; die nähere Zukunfts Deutschland und Europas viel zutreffender beschreiben dürfte. &#8211; Die italienische Dekadenz können Sie doch auf Sizilien (wie ich vor einigen Wochen) jeden Tag besichtigen: Tausende staatliche Forstangestellte auf einer Insel, die kaum noch Waldbestände hat! Was machen die da eigentlich? Ist in etwa so, wie wenn man auf den deutschen Nordseeinseln eine Bergwacht stationieren würde! Die Italiener sind durch die Euro-Krise jetzt freilich stark traumatisiert. Niemand dort &#8211; vor allem nicht die Ökonomen und Unternehmen &#8211; hat dort vor 1995 mal gründlich über die Sinnhaftigkeit dieser Währungseinführung für die italienische Wirtschaft nachgedacht. Die italienische Politik ja, aber ganz bestimmt nicht die italienische Wirtschaft!</p>
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		<title>
		Von: Hartmut G.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-second-richest-man-of-all-time-was-poorer-than-us/#comment-8778</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut G.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2014 08:59:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;der Fortschritt geht weiter und unseren Kindern wird es besser gehen als uns.&quot;

Ja, ist das so?

Sie haben sich in letzter Zeit viel mit den monetären Effekten in Japan beschäftigt. Ich finde es toll, das Sie mit diesem Post einen anderen Blickwinkel auf die reale Welt werfen.
Ich hätte da mal etwas für Sie: Vergleichen Sie mal Japan/Europa mit den monetären Entwicklungen im alten Rom. Da ergeben sich erstaunliche Ähnlichkeiten. Okay, gab keine Druckerpresse, stattdessen Kupfer...aber nicht nur monetär, nein gerade auch die reale Welt und sozialpolitische Entwicklungen im alten Rom sind erschreckend ähnlich zu heute. Und hat man früher einen Esel/(Pferd?) zum Konsul gemacht, so singt heute immerhin eine Conchita Wurst vor dem EU Parlament, nicht das gleiche, mindestens aber genauso originell.
Ich vermute, in Rom gab&#039;s auch Menschen, die glaubten, das wird schon irgendwie besser, warum auch nicht, war doch immer so....

Kennen Sie den Blog von Martin Armstrong? Man kann über den denken was man will, aber die historischen Rückblicke sind höchst interessant.
mfG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;der Fortschritt geht weiter und unseren Kindern wird es besser gehen als uns.&#8221;</p>
<p>Ja, ist das so?</p>
<p>Sie haben sich in letzter Zeit viel mit den monetären Effekten in Japan beschäftigt. Ich finde es toll, das Sie mit diesem Post einen anderen Blickwinkel auf die reale Welt werfen.<br />
Ich hätte da mal etwas für Sie: Vergleichen Sie mal Japan/Europa mit den monetären Entwicklungen im alten Rom. Da ergeben sich erstaunliche Ähnlichkeiten. Okay, gab keine Druckerpresse, stattdessen Kupfer&#8230;aber nicht nur monetär, nein gerade auch die reale Welt und sozialpolitische Entwicklungen im alten Rom sind erschreckend ähnlich zu heute. Und hat man früher einen Esel/(Pferd?) zum Konsul gemacht, so singt heute immerhin eine Conchita Wurst vor dem EU Parlament, nicht das gleiche, mindestens aber genauso originell.<br />
Ich vermute, in Rom gab&#8217;s auch Menschen, die glaubten, das wird schon irgendwie besser, warum auch nicht, war doch immer so&#8230;.</p>
<p>Kennen Sie den Blog von Martin Armstrong? Man kann über den denken was man will, aber die historischen Rückblicke sind höchst interessant.<br />
mfG</p>
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