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	Kommentare zu: „The helicopter money drop demands balance“ – und würde nicht genügen	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Jun 2016 14:08:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-helicopter-money-drop-demands-balance-und-wuerde-nicht-genuegen/#comment-18169</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jun 2016 14:08:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-helicopter-money-drop-demands-balance-und-wuerde-nicht-genuegen/#comment-18161&quot;&gt;Digger&lt;/a&gt;.

Gute Frage.

Theoretisch ja, praktisch nein (meine ich, ohne es zu wissen).

Die Produktivität ist bereits sehr hoch. Um sie kontinuierlich zu steigern, bedarf es andauernd hoher Investitionen. 

Es ist anscheinend billiger, die hierzulande hohe Produktivität nicht um jeden Preis zu steigern, sondern woanders zu investieren, d. h. die bestehende hohe Produktivität in wachsende Schwellenländer zu verlagern und DORT mit billigeren Arbeitskräften als hier KOSTENGÜNSTIGER zu produzieren.   

Das gilt insbesondere für die Fertigung, aber auch  für Forschung und Entwicklung. 

Allerdings gibt es auch erhebliche Produktivitätsschübe durch Innovation, z. B. in der Kommunikation (E-Mail vs. konventionellen Brief) und  in der Logistik (Drohnen z. B.). Damit sind z. T. Arbeitsplatzverluste verbunden. Wer einen hochproduktiven Arbeitsplatz verliert und auf einen weniger produktiven wechselt, trägt nicht zur Steigerung der Produktivität bei.

Das BIP wird sich nicht mit großen Wachstumsraten vergrößern lassen.

Unterm Strich gesamtgesellschaftlich: 

Alt + wohlhabend führt zu Anpassung nach unten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-helicopter-money-drop-demands-balance-und-wuerde-nicht-genuegen/#comment-18161">Digger</a>.</p>
<p>Gute Frage.</p>
<p>Theoretisch ja, praktisch nein (meine ich, ohne es zu wissen).</p>
<p>Die Produktivität ist bereits sehr hoch. Um sie kontinuierlich zu steigern, bedarf es andauernd hoher Investitionen. </p>
<p>Es ist anscheinend billiger, die hierzulande hohe Produktivität nicht um jeden Preis zu steigern, sondern woanders zu investieren, d. h. die bestehende hohe Produktivität in wachsende Schwellenländer zu verlagern und DORT mit billigeren Arbeitskräften als hier KOSTENGÜNSTIGER zu produzieren.   </p>
<p>Das gilt insbesondere für die Fertigung, aber auch  für Forschung und Entwicklung. </p>
<p>Allerdings gibt es auch erhebliche Produktivitätsschübe durch Innovation, z. B. in der Kommunikation (E-Mail vs. konventionellen Brief) und  in der Logistik (Drohnen z. B.). Damit sind z. T. Arbeitsplatzverluste verbunden. Wer einen hochproduktiven Arbeitsplatz verliert und auf einen weniger produktiven wechselt, trägt nicht zur Steigerung der Produktivität bei.</p>
<p>Das BIP wird sich nicht mit großen Wachstumsraten vergrößern lassen.</p>
<p>Unterm Strich gesamtgesellschaftlich: </p>
<p>Alt + wohlhabend führt zu Anpassung nach unten</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Digger		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-helicopter-money-drop-demands-balance-und-wuerde-nicht-genuegen/#comment-18161</link>

		<dc:creator><![CDATA[Digger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2016 14:22:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kann die kontinuierliche Steigerung der Produktivität,  und somit die Erwirtschaftung von mehr durch weniger, die Demografie ausgleichen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann die kontinuierliche Steigerung der Produktivität,  und somit die Erwirtschaftung von mehr durch weniger, die Demografie ausgleichen?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-helicopter-money-drop-demands-balance-und-wuerde-nicht-genuegen/#comment-18155</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2016 11:45:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-helicopter-money-drop-demands-balance-und-wuerde-nicht-genuegen/#comment-18145&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Kein Medikament ohne Nebenwirkungen. Neu ist dieses Medikament allerdings nicht, sondern immer mal wieder in praktischer Erprobung (war financing). Nicht nur die Italiener haben auch in Friedenszeiten  lange Jahre &#039;erfolgreich&#039; inflationiert. Ein Drittel der italienischen Dosis der 80er Jahre sollte allerdings reichen, um dem 2 % Ziel näher zu kommen.

Wie immer lesenswert: Perry Mehrling. Er geht auch auf die Analyse von Claudio  Borio (BIS) zum Helikoptergeld ein: http://www.perrymehrling.com/2016/06/learning-to-think-about-shadow-bankin.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-helicopter-money-drop-demands-balance-und-wuerde-nicht-genuegen/#comment-18145">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Kein Medikament ohne Nebenwirkungen. Neu ist dieses Medikament allerdings nicht, sondern immer mal wieder in praktischer Erprobung (war financing). Nicht nur die Italiener haben auch in Friedenszeiten  lange Jahre &#8216;erfolgreich&#8217; inflationiert. Ein Drittel der italienischen Dosis der 80er Jahre sollte allerdings reichen, um dem 2 % Ziel näher zu kommen.</p>
<p>Wie immer lesenswert: Perry Mehrling. Er geht auch auf die Analyse von Claudio  Borio (BIS) zum Helikoptergeld ein: <a href="http://www.perrymehrling.com/2016/06/learning-to-think-about-shadow-bankin" rel="nofollow ugc">http://www.perrymehrling.com/2016/06/learning-to-think-about-shadow-bankin</a>.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-helicopter-money-drop-demands-balance-und-wuerde-nicht-genuegen/#comment-18149</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2016 08:30:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5393#comment-18149</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-helicopter-money-drop-demands-balance-und-wuerde-nicht-genuegen/#comment-18148&quot;&gt;Digger&lt;/a&gt;.

Ich habe die nachdenkseiten nur mal überflogen, kann mir also kein fundiertes Urteil anmaßen.

Auch wenn nichts falsch sein sollte, was da steht:

Es kommt darauf an, welche Analyse dem Problem der Demografie gerecht wird und nicht darauf, was auch noch richtig ist. 

Der Kern derartiger Analysen ist, dass sich das VERHÄLTNIS von arbeitenden Menschen, also denjenigen, die das BIP erwirtschaften, und denjenigen die NUR konsumieren, erheblich ändert.

Die Folge kann nicht sein, dass dies nur die arbeitenden Menschen betrifft und die Rentner so viel vom BIP bekommen, dass wie ihre Eltern-Rentner leben können, insbesondere so früh wie diese in Rente gehen können. 

AUCH sie müssen Abstriche machen, wie auch die arbeitenden Menschen.

Das alles ist nicht Hysterie, sondern die Logik der Systemveränderung.   

Man muss allerdings Sorge haben, weil der demografische Wandel zu VERTEILUNGSKONFLIKTEN führt, die gesellschaftlich destabilisierend sein können. 

Eine Analogie, die ich für weitgehend passend halte:

Der Klimawandel führt zur Erwärmung der Erdatmosphäre. Das hat zur Folge, dass die Luft mehr Wasser aufnimmt. Trifft die wassergeschwängerte Luft auf kalte Luft, dann gibt es Unwetter mit sehr starken Niederschlägen – letztlich Katastrophen, siehe aktuell Bayern. 

An der Ursache können wir kurzfristig nichts ändern.

Wir können nur mit den Folgen vernünftig umgehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-helicopter-money-drop-demands-balance-und-wuerde-nicht-genuegen/#comment-18148">Digger</a>.</p>
<p>Ich habe die nachdenkseiten nur mal überflogen, kann mir also kein fundiertes Urteil anmaßen.</p>
<p>Auch wenn nichts falsch sein sollte, was da steht:</p>
<p>Es kommt darauf an, welche Analyse dem Problem der Demografie gerecht wird und nicht darauf, was auch noch richtig ist. </p>
<p>Der Kern derartiger Analysen ist, dass sich das VERHÄLTNIS von arbeitenden Menschen, also denjenigen, die das BIP erwirtschaften, und denjenigen die NUR konsumieren, erheblich ändert.</p>
<p>Die Folge kann nicht sein, dass dies nur die arbeitenden Menschen betrifft und die Rentner so viel vom BIP bekommen, dass wie ihre Eltern-Rentner leben können, insbesondere so früh wie diese in Rente gehen können. </p>
<p>AUCH sie müssen Abstriche machen, wie auch die arbeitenden Menschen.</p>
<p>Das alles ist nicht Hysterie, sondern die Logik der Systemveränderung.   </p>
<p>Man muss allerdings Sorge haben, weil der demografische Wandel zu VERTEILUNGSKONFLIKTEN führt, die gesellschaftlich destabilisierend sein können. </p>
<p>Eine Analogie, die ich für weitgehend passend halte:</p>
<p>Der Klimawandel führt zur Erwärmung der Erdatmosphäre. Das hat zur Folge, dass die Luft mehr Wasser aufnimmt. Trifft die wassergeschwängerte Luft auf kalte Luft, dann gibt es Unwetter mit sehr starken Niederschlägen – letztlich Katastrophen, siehe aktuell Bayern. </p>
<p>An der Ursache können wir kurzfristig nichts ändern.</p>
<p>Wir können nur mit den Folgen vernünftig umgehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Digger		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-helicopter-money-drop-demands-balance-und-wuerde-nicht-genuegen/#comment-18148</link>

		<dc:creator><![CDATA[Digger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 14:56:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Dietmar Tischer

Es gibt Stimmen gegen diese Demografie-&quot;Hysterie&quot; !
http://www.nachdenkseiten.de/?s=demografie&#038;Submit.x=0&#038;Submit.y=0
http://www.nachdenkseiten.de/?s=renten&#038;Submit.x=0&#038;Submit.y=0
https://makroskop.eu/?s=renten

Liegen die Betreiber der Seiten mit ihrer Analyse daneben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Dietmar Tischer</p>
<p>Es gibt Stimmen gegen diese Demografie-&#8220;Hysterie&#8221; !<br />
<a href="http://www.nachdenkseiten.de/?s=demografie&#038;Submit.x=0&#038;Submit.y=0" rel="nofollow ugc">http://www.nachdenkseiten.de/?s=demografie&#038;Submit.x=0&#038;Submit.y=0</a><br />
<a href="http://www.nachdenkseiten.de/?s=renten&#038;Submit.x=0&#038;Submit.y=0" rel="nofollow ugc">http://www.nachdenkseiten.de/?s=renten&#038;Submit.x=0&#038;Submit.y=0</a><br />
<a href="https://makroskop.eu/?s=renten" rel="nofollow ugc">https://makroskop.eu/?s=renten</a></p>
<p>Liegen die Betreiber der Seiten mit ihrer Analyse daneben?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-helicopter-money-drop-demands-balance-und-wuerde-nicht-genuegen/#comment-18147</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 13:41:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-helicopter-money-drop-demands-balance-und-wuerde-nicht-genuegen/#comment-18146&quot;&gt;Digger&lt;/a&gt;.

Niemand, auch der Staat nicht,  kann SICHERHEIT für die Altersvorsorge geben.

Sicherheit setzt voraus, dass etwas da ist, das zur Versorgung dient – das zukünftige BIP – und der gewährte ANSPRUCH darauf so groß sind, dass der damit ausgeübte Zugriff auf das BIP hinreichend für die Versorgung im Alter ist. 

Da die Bedingungen für die Erwirtschaftung des BIP dem Wandel unterliegen – die Besteuerung der Unternehmen ist einer –,  kann nur ein Anspruch auf das BIP gewährt werden, nicht jedoch kann garantiert werden, dass die zukünftige Größe des BIP so ist, dass der Zugriff darauf den Versorgungsbedarf auch deckt.  

Der Anspruch, der gewährt wird, ist für viele Menschen die Rente der GRV. 

Da demografisch bedingt weniger Menschen das BIP erwirtschaften und mehr länger einen Anspruch haben, muss der Anspruch der Älteren GERINGER werden, ausgedrückt in der Höhe der monatlichen Zuweisungen relativ zum vorherigen Nettoverdienst.

Das ist geschehen durch die Absenkung des Rentenniveaus. 

Wer kann, kompensiert die dadurch entstandene Lücke durch stärkeres Sparen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-helicopter-money-drop-demands-balance-und-wuerde-nicht-genuegen/#comment-18146">Digger</a>.</p>
<p>Niemand, auch der Staat nicht,  kann SICHERHEIT für die Altersvorsorge geben.</p>
<p>Sicherheit setzt voraus, dass etwas da ist, das zur Versorgung dient – das zukünftige BIP – und der gewährte ANSPRUCH darauf so groß sind, dass der damit ausgeübte Zugriff auf das BIP hinreichend für die Versorgung im Alter ist. </p>
<p>Da die Bedingungen für die Erwirtschaftung des BIP dem Wandel unterliegen – die Besteuerung der Unternehmen ist einer –,  kann nur ein Anspruch auf das BIP gewährt werden, nicht jedoch kann garantiert werden, dass die zukünftige Größe des BIP so ist, dass der Zugriff darauf den Versorgungsbedarf auch deckt.  </p>
<p>Der Anspruch, der gewährt wird, ist für viele Menschen die Rente der GRV. </p>
<p>Da demografisch bedingt weniger Menschen das BIP erwirtschaften und mehr länger einen Anspruch haben, muss der Anspruch der Älteren GERINGER werden, ausgedrückt in der Höhe der monatlichen Zuweisungen relativ zum vorherigen Nettoverdienst.</p>
<p>Das ist geschehen durch die Absenkung des Rentenniveaus. </p>
<p>Wer kann, kompensiert die dadurch entstandene Lücke durch stärkeres Sparen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Digger		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-helicopter-money-drop-demands-balance-und-wuerde-nicht-genuegen/#comment-18146</link>

		<dc:creator><![CDATA[Digger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 11:42:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zitat:
Die Entlastung der Konsumenten würde sicher etwas bringen. Die Frage ist: wieviel? Vielleicht ist sie geringer als man glaubt – wenn die Menschen mit Blick auf ihre Altersversorgung immer mehr sparen. Wenn die Unternehmen abwandern, ist mehr als fraglich, ob es überhaupt eine Entlastung der Konsumenten geben kann.

Wäre es denn keine Lösung den Konsumenten Sicherheit in Ihrer Altersvorsorge zu geben?
Wenn ich nicht mehr was weglegen muss um mir meine Rente zu sichern dann konsumiere ich doch gerne.
Z.b. freie Wohnung, freier Strom, freie Heizung, freie medizinische Versorgung, ich brauche meine Rente nur um Essen zu kaufen und mir die angenehmen Seiten des Lebens zu finanzieren (Reisen,Technik,Auto etc.)!
Die Masse der Konsumenten in der EU?
Zu Naiv?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat:<br />
Die Entlastung der Konsumenten würde sicher etwas bringen. Die Frage ist: wieviel? Vielleicht ist sie geringer als man glaubt – wenn die Menschen mit Blick auf ihre Altersversorgung immer mehr sparen. Wenn die Unternehmen abwandern, ist mehr als fraglich, ob es überhaupt eine Entlastung der Konsumenten geben kann.</p>
<p>Wäre es denn keine Lösung den Konsumenten Sicherheit in Ihrer Altersvorsorge zu geben?<br />
Wenn ich nicht mehr was weglegen muss um mir meine Rente zu sichern dann konsumiere ich doch gerne.<br />
Z.b. freie Wohnung, freier Strom, freie Heizung, freie medizinische Versorgung, ich brauche meine Rente nur um Essen zu kaufen und mir die angenehmen Seiten des Lebens zu finanzieren (Reisen,Technik,Auto etc.)!<br />
Die Masse der Konsumenten in der EU?<br />
Zu Naiv?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-helicopter-money-drop-demands-balance-und-wuerde-nicht-genuegen/#comment-18145</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 11:10:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist zeichnet die Klasse von Leuten wie Turner und Wolf aus, dass sie ihre eigenen Vorstellungen hinterfragen und – im vorliegenden Fall – auf RISIKEN verweisen. 

„The scale of effects would depend on how much new money was created. If little, a small rise in prices or output would result; if a great deal, hyperinflation might be inevitable.“ 

So ist es. 

Wer weiß, WIEVIEL neues Geld den gewünschten Effekt hat?

Niemand, weil wir mit dieser Art der Geldschöpfung Neuland betreten. 

Warum nicht klein anfangen und dann dosiert steigern, bis der gewünschte Effekt eintritt?

Das ist HOCHRISKANT, weil wir den Wirkmechanismus nicht kennen – siehe die Hypothese von Raghuram Rajan, die auch Turner für so realistisch hält, dass er sie in seine Überlegungen einbezieht.  

Wenn sie stimmt, wird die Dosis immer weiter erhöht werden. 

Eine EINZIGE weitere Dosis kann den Kollaps bewirken wie bei einer Dosierung mit einem neuen Medikament, das klinisch nicht erprobt wurde

Klinische Erprobung gibt es aber nicht in der Geldpolitik.

Wolf erkennt und spricht das klar aus.

Seine Lösung ist  eine Scheinlösung.

Höhere Besteuerung des Unternehmenssektors vertreibt ihn – die Investitionen werden woanders getätigt. Steuerwettbewerb ist WETTBEWERB, auch wenn ihn Staaten austragen. 

Die Entlastung der Konsumenten würde sicher etwas bringen. Die Frage ist: wieviel? Vielleicht ist sie geringer als man glaubt – wenn die Menschen mit Blick auf ihre Altersversorgung immer mehr sparen. Wenn die Unternehmen abwandern, ist mehr als fraglich, ob es überhaupt eine Entlastung der Konsumenten geben kann.

Strukturreformen sind in Demokratien nicht hinreichend durchzusetzen. Siehe die Peripherie der Eurozone.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist zeichnet die Klasse von Leuten wie Turner und Wolf aus, dass sie ihre eigenen Vorstellungen hinterfragen und – im vorliegenden Fall – auf RISIKEN verweisen. </p>
<p>„The scale of effects would depend on how much new money was created. If little, a small rise in prices or output would result; if a great deal, hyperinflation might be inevitable.“ </p>
<p>So ist es. </p>
<p>Wer weiß, WIEVIEL neues Geld den gewünschten Effekt hat?</p>
<p>Niemand, weil wir mit dieser Art der Geldschöpfung Neuland betreten. </p>
<p>Warum nicht klein anfangen und dann dosiert steigern, bis der gewünschte Effekt eintritt?</p>
<p>Das ist HOCHRISKANT, weil wir den Wirkmechanismus nicht kennen – siehe die Hypothese von Raghuram Rajan, die auch Turner für so realistisch hält, dass er sie in seine Überlegungen einbezieht.  </p>
<p>Wenn sie stimmt, wird die Dosis immer weiter erhöht werden. </p>
<p>Eine EINZIGE weitere Dosis kann den Kollaps bewirken wie bei einer Dosierung mit einem neuen Medikament, das klinisch nicht erprobt wurde</p>
<p>Klinische Erprobung gibt es aber nicht in der Geldpolitik.</p>
<p>Wolf erkennt und spricht das klar aus.</p>
<p>Seine Lösung ist  eine Scheinlösung.</p>
<p>Höhere Besteuerung des Unternehmenssektors vertreibt ihn – die Investitionen werden woanders getätigt. Steuerwettbewerb ist WETTBEWERB, auch wenn ihn Staaten austragen. </p>
<p>Die Entlastung der Konsumenten würde sicher etwas bringen. Die Frage ist: wieviel? Vielleicht ist sie geringer als man glaubt – wenn die Menschen mit Blick auf ihre Altersversorgung immer mehr sparen. Wenn die Unternehmen abwandern, ist mehr als fraglich, ob es überhaupt eine Entlastung der Konsumenten geben kann.</p>
<p>Strukturreformen sind in Demokratien nicht hinreichend durchzusetzen. Siehe die Peripherie der Eurozone.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralph Klages		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-helicopter-money-drop-demands-balance-und-wuerde-nicht-genuegen/#comment-18144</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralph Klages]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 10:44:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;•Optimisten wie Bernanke (und Turner würde ich ergänzen) denken jedoch, die Notenbanken könnten sich dagegen wehren.&quot;  Ha, ha, ha .... 

&quot;.....once the taboo against monetary finance is broken, governments will print money to support favoured political constituencies, or to overstimulate the economy ahead of elections.&quot; Tja. Da wird man wieder ernst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;•Optimisten wie Bernanke (und Turner würde ich ergänzen) denken jedoch, die Notenbanken könnten sich dagegen wehren.&#8221;  Ha, ha, ha &#8230;. </p>
<p>&#8220;&#8230;..once the taboo against monetary finance is broken, governments will print money to support favoured political constituencies, or to overstimulate the economy ahead of elections.&#8221; Tja. Da wird man wieder ernst.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix Kurt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-helicopter-money-drop-demands-balance-und-wuerde-nicht-genuegen/#comment-18142</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix Kurt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 09:31:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5393#comment-18142</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-helicopter-money-drop-demands-balance-und-wuerde-nicht-genuegen/#comment-18141&quot;&gt;Katalin&lt;/a&gt;.

Hallo Katalin, einfach weiterlesen/bis zum Ende lesen: &quot; . . . .Aber immer ...&quot;
Ich denke nicht, dass ich die Politiker besonders in Schutz genommen habe.
Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-helicopter-money-drop-demands-balance-und-wuerde-nicht-genuegen/#comment-18141">Katalin</a>.</p>
<p>Hallo Katalin, einfach weiterlesen/bis zum Ende lesen: &#8221; . . . .Aber immer &#8230;&#8221;<br />
Ich denke nicht, dass ich die Politiker besonders in Schutz genommen habe.<br />
Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Katalin		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-helicopter-money-drop-demands-balance-und-wuerde-nicht-genuegen/#comment-18141</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katalin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 09:25:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5393#comment-18141</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-helicopter-money-drop-demands-balance-und-wuerde-nicht-genuegen/#comment-18140&quot;&gt;Felix Kurt&lt;/a&gt;.

Hallo, 

&quot;Leider werden die maßgeblichen Leitlinien und Handlungsvorschriften von Politikern bestimmt und vorgegeben&quot; 

Glauben Sie wirklich was Sie hier geschrieben haben.  Alles wird indirekt oder direkt von der Industrie, d.h. Think Thanks und/oder Stiftungen wie der Bertelsmannstiftung bestimmt und nichts durch die Politik.

Hier hatte einer den Mut es auch öffentlich zu sagen, leider nur in einer Satiresendung;

https://www.youtube.com/watch?v=UBZSHSoTndM

Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-helicopter-money-drop-demands-balance-und-wuerde-nicht-genuegen/#comment-18140">Felix Kurt</a>.</p>
<p>Hallo, </p>
<p>&#8220;Leider werden die maßgeblichen Leitlinien und Handlungsvorschriften von Politikern bestimmt und vorgegeben&#8221; </p>
<p>Glauben Sie wirklich was Sie hier geschrieben haben.  Alles wird indirekt oder direkt von der Industrie, d.h. Think Thanks und/oder Stiftungen wie der Bertelsmannstiftung bestimmt und nichts durch die Politik.</p>
<p>Hier hatte einer den Mut es auch öffentlich zu sagen, leider nur in einer Satiresendung;</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=UBZSHSoTndM" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=UBZSHSoTndM</a></p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix Kurt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-helicopter-money-drop-demands-balance-und-wuerde-nicht-genuegen/#comment-18140</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix Kurt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 09:14:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5393#comment-18140</guid>

					<description><![CDATA[Der „STAAT“. Das sind zum großen Teil gute Beamte. Leider werden die maßgeblichen Leitlinien und Handlungsvorschriften von Politikern bestimmt und vorgegeben, wie auch immer das Staatswesen organisiert ist: Sei es demokratisch, autokratisch, Diktatur, … usw. Aber immer sind es Menschen, die manipulierbar bis korrupt sind, insbesondere sobald sie einen gewissen Umfang von Macht erhalten. 

Aber eines ist gewiss: Omnipotent und allwissend sind sie in überwiegendem Maße nicht. Die (Staats-) Schuldenmiseren, über welche insbesondere in diesem Blog diskutiert wird, entstehen ja durch Unvermögen und mangelnden Sachverstand der (politischen) Eliten. Der „Staat“ kann es deshalb auch m. E. nicht richten. Man möge sich einfach die Qualifikationen unserer gewählten Bundestagsmitglieder anschauen. Das stimmt mich nicht positiv.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der „STAAT“. Das sind zum großen Teil gute Beamte. Leider werden die maßgeblichen Leitlinien und Handlungsvorschriften von Politikern bestimmt und vorgegeben, wie auch immer das Staatswesen organisiert ist: Sei es demokratisch, autokratisch, Diktatur, … usw. Aber immer sind es Menschen, die manipulierbar bis korrupt sind, insbesondere sobald sie einen gewissen Umfang von Macht erhalten. </p>
<p>Aber eines ist gewiss: Omnipotent und allwissend sind sie in überwiegendem Maße nicht. Die (Staats-) Schuldenmiseren, über welche insbesondere in diesem Blog diskutiert wird, entstehen ja durch Unvermögen und mangelnden Sachverstand der (politischen) Eliten. Der „Staat“ kann es deshalb auch m. E. nicht richten. Man möge sich einfach die Qualifikationen unserer gewählten Bundestagsmitglieder anschauen. Das stimmt mich nicht positiv.</p>
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