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	Kommentare zu: „The dire state of the global economy in six charts“	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		Von: Lousytalker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-dire-state-of-the-global-economy-in-six-charts/#comment-17749</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lousytalker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2016 15:27:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein kleines Bonmot:

Die Bezeichnung Chinas für sich selbst ist &quot;Chung Kuo&quot; normalerweise wird dies als &quot;Reich der Mitte&quot; übersetzt. Die wortwörtliche Bedeutung kommt aber eher auf &quot;Alle unter dem Himmel&quot; nahe, zumindest gemäss dem Movie &quot;Hero&quot;, was in China bis zum Opiumkrieg so verstanden wurde, dass jenseits der Wüsten des Westens der Wälder des Nordens, der Dschungel des Südens und des östlichen Ozeans nichts wäre was Ihrer Aufmerksamkeit bedürfte.

Nun ja der Opiumkrieg belehrte die Han eines besseren. mal sehen wie das mit dem &quot;Alle uinter dem Himmel&quot; bei der 200 Jahr feier des Opiumkrieges (2046) aussieht....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleines Bonmot:</p>
<p>Die Bezeichnung Chinas für sich selbst ist &#8220;Chung Kuo&#8221; normalerweise wird dies als &#8220;Reich der Mitte&#8221; übersetzt. Die wortwörtliche Bedeutung kommt aber eher auf &#8220;Alle unter dem Himmel&#8221; nahe, zumindest gemäss dem Movie &#8220;Hero&#8221;, was in China bis zum Opiumkrieg so verstanden wurde, dass jenseits der Wüsten des Westens der Wälder des Nordens, der Dschungel des Südens und des östlichen Ozeans nichts wäre was Ihrer Aufmerksamkeit bedürfte.</p>
<p>Nun ja der Opiumkrieg belehrte die Han eines besseren. mal sehen wie das mit dem &#8220;Alle uinter dem Himmel&#8221; bei der 200 Jahr feier des Opiumkrieges (2046) aussieht&#8230;.</p>
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		<title>
		Von: Felix Kurt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-dire-state-of-the-global-economy-in-six-charts/#comment-17730</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix Kurt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 15:46:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-dire-state-of-the-global-economy-in-six-charts/#comment-17729&quot;&gt;Dieter Krause&lt;/a&gt;.

Vielen Dank!!!

Es ist immer wieder hilfreich, fremde Realitäten mit eigenen Augen zu sehen, oder so vermittelt zu bekommen.

Toll, das schreibt man nicht mal ebenso runter, sondern hat es schon. Also jemand der sich (u.a.) mit China auskennt.

Fazit: Willkommen in der Realität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-dire-state-of-the-global-economy-in-six-charts/#comment-17729">Dieter Krause</a>.</p>
<p>Vielen Dank!!!</p>
<p>Es ist immer wieder hilfreich, fremde Realitäten mit eigenen Augen zu sehen, oder so vermittelt zu bekommen.</p>
<p>Toll, das schreibt man nicht mal ebenso runter, sondern hat es schon. Also jemand der sich (u.a.) mit China auskennt.</p>
<p>Fazit: Willkommen in der Realität.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-dire-state-of-the-global-economy-in-six-charts/#comment-17729</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 15:12:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Weltmacht China! Die korrupten Kader werden auch schon in den USA gejagt oder? Unfaßbar! Das machten noch nicht mal die Russen im Kalten Krieg. Naja, die Amerikaner sind eh nur faule Bettler,  deren chronischen Überkonsum  China finanziert! - Aber wer setzt hier Recht? Das allmächtige Politbüro der Kommunistischen Partei - die sieben Götter!

Chinas Selbstjustiz

Auch im Ausland verfolgt Peking Verdächtige und Unbequeme – sogar wenn diese keine Bürger der Volksrepublik sind. Die Botschaft lautet: Uns entkommt niemand.

Der lange Arm der chinesischen Sicherheitsbehörden reicht inzwischen weit über die Grenzen des Landes hinaus. Fürchten müssen ihn nicht nur die eigenen Bürger. Das erfuhren dieser Tage 45 Taiwaner, die in Kenia wegen Telefonbetrugs im Gefängnis saßen. Sie hatten sich ihre Opfer vor allem in der Volksrepublik China gesucht. Und dorthin ließ Kenias Polizei sie ausfliegen, nicht etwa nach Taiwan, dessen Staatsbürger sie sind. In Handschellen trafen die Taiwaner am vergangenen Mittwoch in Peking ein. Sie könnten dort bald vor Gericht stehen, obwohl einige von ihnen bereits in Kenia freigesprochen wurden.

Dieses Verständnis der Ein-China-Politik löst in Taiwan helles Entsetzen aus. Seit dem Ende des chinesischen Bürgerkriegs 1949 ist die Insel faktisch unabhängig; für die Regierung in Peking ist Taiwan allerdings bis heute ein Teil Chinas. Trotzdem war bisher klar: Für die Bürger Taiwans sind die dortigen Gerichte zuständig. Von &quot;Kidnapping&quot; sprechen deshalb Abgeordnete in Taipeh. Auch der für die Beziehungen zum Festland zuständige Mainland Affairs Council wirft den Behörden der Volksrepublik vor, sie hätten ihre 45 Staatsbürger schlicht entführt.

Übergriffe, Einschüchterung, Verfolgung – die Fälle mehren sich, in denen China versucht, das Recht in die eigene Hand zu nehmen – auch dort, wo seine Polizei und Justiz nicht zuständig sind. Ende vergangenen Jahres verschwanden fünf Verleger und Buchhändler aus Hongkong, die sich auf den Vertrieb politischer Klatschliteratur spezialisiert hatten. Für das angebliche Liebesleben ihrer Spitzenfunktionäre interessieren sich vor allem chinesische Touristen in der ehemaligen britischen Kronkolonie. In Hongkong können sie Bücher kaufen, die der Zensor in China sofort in den Schredder werfen würde.

Einer der Verleger, Gui Minhai, der die schwedische Staatsbürgerschaft besitzt, verschwand vorigen Oktober in Thailand. Ein zweiter, der britische Staatsbürger Lee Bo, kehrte am 30. Dezember in Hongkong nicht nach Hause zurück. Wenig später zeigte das chinesische Staatsfernsehen die beiden als reuige Sünder, die erklärten, sie seien freiwillig über die Grenze gekommen, um den Behörden bei der Aufklärung ihrer Missetaten zu helfen.

Ähnlich wie jetzt den Bürgern Taiwans lief es den Menschen in Hongkong kalt über den Rücken. Galt das Prinzip &quot;Ein Land, zwei Systeme&quot;, nach dem Hongkong seine inneren Angelegenheiten selbst regelt, auf einmal nicht mehr? Waren sie, die Bürger der autonomen Region Hongkong, dem Zugriff des chinesischen Machtapparats gegen alle Versprechen nun doch schutzlos ausgeliefert? &quot;Bisher mussten wir nicht fürchten, dass es um Mitternacht an unsere Haustür klopft&quot;, schrieb ein Kolumnist der South China Morning Post. &quot;Aber wenn wir die Angst nun haben müssten, wäre dies das Ende unserer Art zu leben.&quot;

Kein Chinese, der im Visier von Pekings Sicherheitsbehörden ist, soll sich mehr sicher fühlen können, wo immer auf der Welt er sich aufhält, egal ob er Staatsbürger der Volksrepublik ist – das scheint die neue Maxime der KP-Führung zu sein. Im August vorigen Jahres verwahrte sich die Regierung Obama scharf gegen verdeckte Einsätze chinesischer Agenten in den Vereinigten Staaten. Im Rahmen der &quot;Operation Fuchsjagd&quot; waren sie angeblich korrupten ehemaligen Kadern und Unternehmern auf der Spur, die ihr Geld und sich selbst jenseits des Pazifiks in Sicherheit bringen wollten.

Die USA arbeiten mit China bei der Verfolgung von Straftätern zusammen, aber es gibt kein Auslieferungsabkommen. In jedem Fall wollen die Amerikaner die Polizeihoheit in ihrem Land nicht teilen, schon gar nicht mit chinesischen Geheimermittlern. Einen der Chefs bei der &quot;Fuchsjagd&quot; beeindrucken die amerikanischen Warnungen jedoch wenig. &quot;Ob es ein Abkommen gibt oder nicht&quot;, erklärte er im Regierungssender CCTV, &quot;solange wir Informationen über einen verdächtigen Kriminellen haben, werden wir ihn dort jagen, werden wir unsere Arbeit machen, wo auch immer.&quot;

Hybris einer aufstrebenden Supermacht? Nicht nur in den USA versucht China, korrupte Bürger aufzuspüren, auch in Kanada, in Neuseeland und in Australien. Solange Peking um Rechtshilfe bittet und mit den zuständigen Behörden zusammenarbeitet, ist dagegen nichts einzuwenden. Nicht zu dulden aber ist jede Form chinesischer Selbstjustiz. Vor allem dann, wenn es in Wahrheit gar nicht um Korruption geht, sondern um Regimekritik.

China aber hat da seine sehr eigene Sicht der Dinge. Li Gongjing, im Shanghaier Büro für öffentliche Sicherheit für Wirtschaftskriminalität zuständig, sagte es so: &quot;Ein Flüchtiger ist wie ein Papierdrachen. Selbst wenn er sich im Ausland befindet, die Schnur, an der er fliegt, wird in China gehalten. Durch seine Familie kann er immer gefunden werden.&quot; Mit anderen Worten: Wir wissen, wie wir Druck ausüben können. Uns soll niemand entkommen. Und damit ist es China bitter ernst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weltmacht China! Die korrupten Kader werden auch schon in den USA gejagt oder? Unfaßbar! Das machten noch nicht mal die Russen im Kalten Krieg. Naja, die Amerikaner sind eh nur faule Bettler,  deren chronischen Überkonsum  China finanziert! &#8211; Aber wer setzt hier Recht? Das allmächtige Politbüro der Kommunistischen Partei &#8211; die sieben Götter!</p>
<p>Chinas Selbstjustiz</p>
<p>Auch im Ausland verfolgt Peking Verdächtige und Unbequeme – sogar wenn diese keine Bürger der Volksrepublik sind. Die Botschaft lautet: Uns entkommt niemand.</p>
<p>Der lange Arm der chinesischen Sicherheitsbehörden reicht inzwischen weit über die Grenzen des Landes hinaus. Fürchten müssen ihn nicht nur die eigenen Bürger. Das erfuhren dieser Tage 45 Taiwaner, die in Kenia wegen Telefonbetrugs im Gefängnis saßen. Sie hatten sich ihre Opfer vor allem in der Volksrepublik China gesucht. Und dorthin ließ Kenias Polizei sie ausfliegen, nicht etwa nach Taiwan, dessen Staatsbürger sie sind. In Handschellen trafen die Taiwaner am vergangenen Mittwoch in Peking ein. Sie könnten dort bald vor Gericht stehen, obwohl einige von ihnen bereits in Kenia freigesprochen wurden.</p>
<p>Dieses Verständnis der Ein-China-Politik löst in Taiwan helles Entsetzen aus. Seit dem Ende des chinesischen Bürgerkriegs 1949 ist die Insel faktisch unabhängig; für die Regierung in Peking ist Taiwan allerdings bis heute ein Teil Chinas. Trotzdem war bisher klar: Für die Bürger Taiwans sind die dortigen Gerichte zuständig. Von &#8220;Kidnapping&#8221; sprechen deshalb Abgeordnete in Taipeh. Auch der für die Beziehungen zum Festland zuständige Mainland Affairs Council wirft den Behörden der Volksrepublik vor, sie hätten ihre 45 Staatsbürger schlicht entführt.</p>
<p>Übergriffe, Einschüchterung, Verfolgung – die Fälle mehren sich, in denen China versucht, das Recht in die eigene Hand zu nehmen – auch dort, wo seine Polizei und Justiz nicht zuständig sind. Ende vergangenen Jahres verschwanden fünf Verleger und Buchhändler aus Hongkong, die sich auf den Vertrieb politischer Klatschliteratur spezialisiert hatten. Für das angebliche Liebesleben ihrer Spitzenfunktionäre interessieren sich vor allem chinesische Touristen in der ehemaligen britischen Kronkolonie. In Hongkong können sie Bücher kaufen, die der Zensor in China sofort in den Schredder werfen würde.</p>
<p>Einer der Verleger, Gui Minhai, der die schwedische Staatsbürgerschaft besitzt, verschwand vorigen Oktober in Thailand. Ein zweiter, der britische Staatsbürger Lee Bo, kehrte am 30. Dezember in Hongkong nicht nach Hause zurück. Wenig später zeigte das chinesische Staatsfernsehen die beiden als reuige Sünder, die erklärten, sie seien freiwillig über die Grenze gekommen, um den Behörden bei der Aufklärung ihrer Missetaten zu helfen.</p>
<p>Ähnlich wie jetzt den Bürgern Taiwans lief es den Menschen in Hongkong kalt über den Rücken. Galt das Prinzip &#8220;Ein Land, zwei Systeme&#8221;, nach dem Hongkong seine inneren Angelegenheiten selbst regelt, auf einmal nicht mehr? Waren sie, die Bürger der autonomen Region Hongkong, dem Zugriff des chinesischen Machtapparats gegen alle Versprechen nun doch schutzlos ausgeliefert? &#8220;Bisher mussten wir nicht fürchten, dass es um Mitternacht an unsere Haustür klopft&#8221;, schrieb ein Kolumnist der South China Morning Post. &#8220;Aber wenn wir die Angst nun haben müssten, wäre dies das Ende unserer Art zu leben.&#8221;</p>
<p>Kein Chinese, der im Visier von Pekings Sicherheitsbehörden ist, soll sich mehr sicher fühlen können, wo immer auf der Welt er sich aufhält, egal ob er Staatsbürger der Volksrepublik ist – das scheint die neue Maxime der KP-Führung zu sein. Im August vorigen Jahres verwahrte sich die Regierung Obama scharf gegen verdeckte Einsätze chinesischer Agenten in den Vereinigten Staaten. Im Rahmen der &#8220;Operation Fuchsjagd&#8221; waren sie angeblich korrupten ehemaligen Kadern und Unternehmern auf der Spur, die ihr Geld und sich selbst jenseits des Pazifiks in Sicherheit bringen wollten.</p>
<p>Die USA arbeiten mit China bei der Verfolgung von Straftätern zusammen, aber es gibt kein Auslieferungsabkommen. In jedem Fall wollen die Amerikaner die Polizeihoheit in ihrem Land nicht teilen, schon gar nicht mit chinesischen Geheimermittlern. Einen der Chefs bei der &#8220;Fuchsjagd&#8221; beeindrucken die amerikanischen Warnungen jedoch wenig. &#8220;Ob es ein Abkommen gibt oder nicht&#8221;, erklärte er im Regierungssender CCTV, &#8220;solange wir Informationen über einen verdächtigen Kriminellen haben, werden wir ihn dort jagen, werden wir unsere Arbeit machen, wo auch immer.&#8221;</p>
<p>Hybris einer aufstrebenden Supermacht? Nicht nur in den USA versucht China, korrupte Bürger aufzuspüren, auch in Kanada, in Neuseeland und in Australien. Solange Peking um Rechtshilfe bittet und mit den zuständigen Behörden zusammenarbeitet, ist dagegen nichts einzuwenden. Nicht zu dulden aber ist jede Form chinesischer Selbstjustiz. Vor allem dann, wenn es in Wahrheit gar nicht um Korruption geht, sondern um Regimekritik.</p>
<p>China aber hat da seine sehr eigene Sicht der Dinge. Li Gongjing, im Shanghaier Büro für öffentliche Sicherheit für Wirtschaftskriminalität zuständig, sagte es so: &#8220;Ein Flüchtiger ist wie ein Papierdrachen. Selbst wenn er sich im Ausland befindet, die Schnur, an der er fliegt, wird in China gehalten. Durch seine Familie kann er immer gefunden werden.&#8221; Mit anderen Worten: Wir wissen, wie wir Druck ausüben können. Uns soll niemand entkommen. Und damit ist es China bitter ernst.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-dire-state-of-the-global-economy-in-six-charts/#comment-17728</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 14:38:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[s. Beitrag oben von Dieter: „Im Kern müsste man eigentlich auch in der Ökonomie mit der ANTHROPOLOGIE beginnen (Was ist der Mensch? Ein soziales Aufmerksamkeits- und Anerkennungswesen.)!“

Und warum machen die Chinesen jetzt alles besser? Sie machen es in den nächsten Jahren vielleicht erfolgreicher, aber besser in Ihrem Sinne?

In China scheint REICH WERDEN eine Art puritanischer Religion zu sein - gilt für Chinesen in China wie in der Diaspora!  Kann man aber - im übertragenen Sinne - auch auf soziale Anerkennung in den Diasporaländern anwenden (z.B. für Chinesen im akademischen Bereich in den USA 
- Bildung wird in China seit Jahrtausenden extrem hoch bewertet).  Reich werden als puritanische Religion (Scientology - eine echt amerikansche Sekte!) können Sie vielleicht noch für Amerika - aber nicht für die restliche christliche Welt behaupten! In Europa gab es da in der Geschichte immer konkurriernde, gesellschaftliche  Anerkennungsschauplätze. - Islam: Der Prophet Mohammed war Händler - der Kaufmann war im Islam immer auch ein guter Muslim (muslimische Kaufleute - nicht Krieger und Missionare - haben den Islam nach Asien und Afrika verbreitet). - In China müssen Sie aber auch zwischen dem einzelnen, der dem (kommunistischen!) Staat zutiefst auch mißtraut - und dem chinesischen Staat unterscheiden! Viele der reichen Chinesen versuchen ihr Vermögen deshalb auch vor dem chinesischen Staat (der sich ja immer noch kommunistisch nennt!) partiell in Sicherheit zu bringen - wann weiß nie, wann die nächste Enteignung ansteht (die es in der chinesischen Geschichte öfters gab - der Händler stand dort stets weit unter dem Mandarin und konfuzianischen Beamten)! Sie (insbesondere auch die Auslandschinesen!) haben die Enteignungen der Kommunisten unter Mao von 1949 ff. aber definitiv nicht vergerssen! - Vermögen aus China ins Ausland zu verschieben geht aber nicht so einfach, da immer noch Kapitalverkehrskontrollen! Aus der chinesischen Geschichte heraus kann ich aber auch den chinesischen Staat verstehen, der immer mehr Wert auf SICHERHEIT (chinesische Mauer!) als auf FREIHEIT gelegt hat, die dort bei den Millionen Menschen stets sehr schnell auch in destruktive Anarchie umschlagen kann (Taiping-Aufstand im 19. Jahrhundert - mit wohl 20 Milionen Toten)!. Im dem Sinne ist Amerika wohl wirklich der ideologische Antipode Chinas (Europa steht irgendwo dazwischen - in den USA Freiheit gegen den Staat; in China Erlaubnisfreiheit durch den Staat - so wie im preußisch geprägten Deutschland). Auch haben die Chinesen die Demütigungen durch Engländer, Franzosen und Amerikaner seit 1830 bis heute nicht vergessen! Im kulturellen Selbstverständnis ist China immer noch das REICH DER MITTE, mit einer 2.500 Jahre alten, kontinuierlichen Zivilisation (das chinesische Han-Reich existierte parallel zum Römischen Reich)! China wurde zwar in der Vergangenheit auch mehrfach von barbarischen Reitervölkern aus dem Norden erobert - aber diese wurden anschließend immer SINISIERT, also zu Chinesen gemacht, durch deren Kultur aufgesogen und umgewandelt. Sowohl die chinesische Kultur als auch der chinesische Staat blieben also stets erhalten und wurden nie so zerstört und dann abgelöst wie das Römische Reich nach der Eroberung durch die barbarischen Germanenvölker (danach mutierte die hochentwickelte römische Geldwirtschaft wieder zurück zur Naturalwirtschaft). - Jetzt entwickelt sich China - auch durch seine enorme ökonomische Potenz - wieder zum politischen Zentrum der Welt - Produktionszentrum ist es ja schon oder? Die politische Dominanz ist in der Geschichte der ökonomischen stets nachgefolgt. Manchmal gab es da Differenzen (Karthago war eher eine Handelsmacht, mit Söldnerarmee - Rom zu Anfang dagegen eine politische und Militärmacht durch sein spezifisches Verbündetensystem) - aber meist war es so! - Zu Ihrer Frage oben: Die Auslandschinesen können in der Regel nicht machen, was sie wollen. Nur in schwachen Staaten (Afrika, z.T. auch Lateinamerika) können sie ganze Wirtschaftsbereiche monopolisieren. In Dubai wollten sie das auch so machen - dort hat aber der Staat das große Handelszentrum gebaut (und betreibt es auch!) - und liefert die Produkte dann auch in der Region aus (Emirates Airlines). Auslandschinesen sind in der Regel auch nicht der chinesischen Regierung politisch hörig - zu viele von denen sind auch strikte Antikommunisten und 1949 vor Mao geflohen! Aber sie haben eben ihre ethnischen Netzwerke, in die Außenstehende nur schwer hineinkommen (jetzt übrigens fast alle wieder auf den Weltproduktionstandort China ausgerichtet). In Asien gibt es natürlich bei den Indonesiern, den Malaien, den Vietnamesen, den Koreanern und auch den Indern (in Japan sowieso!) einige Vorbehalte gegen diese Minderheiten, die man immer wohl auch verdächtigt, die fünfte Kolonne Pekings im Land zu sein. Aber diese Minderheiten wollen meist nur Geld verdienen - und mischen sich weniger (es sei denn im Hintergrund durch Bestechung) in die Politik ein. Auch weil es früher in fast allen südostasiatischen Ländern schon mal Ausschreitungen gegen diese chinesischen Minderheiten gab (mit Pogromen und Vertreibungen). - Zu Europa: Europa hat definitiv keinen Grund, sich von den Amerikanern gegen China instrumentalisieren zu lassen!  Es hat weder eine Grenze mit China noch ist es dort militärisch exponiert. Wenn man hier eine kluge Politik betreiben würde, könnte man zwischen den Indern und Chinesen und den Amerikanern und Chinesen immer auch mal auf politischer Ebene zu vermitteln versuchen. Die führenden chinesischen Politiker scheinen mir auch eine Art politischen - nicht ökonomischen und kulturellen - Minderwertigkeits-komplex gegenüber den westlichen Demokratien zu haben. Die meisten glauben wohl immer noch an Marx (und natürlich Konfuzius).  Aber so sind sie eben politisch sozialisiert worden - mit dem großen Feind Amerika! Die in China natürlich anders wie im Westen funktioneiren würde - aber hier unterscheiden sich auch Frankreich, England, Deutschland und die USA oder? Wird irgendwann dort auch kommen - vielleicht von den 100 Millionen eher westlich geprägten Christen (mittlerweile gibt es dort schon mehr Christen wie Mitglieder der kommunistischen Partei)? Wir werden sehen. Aber auch ein demokratisches China wird genauso erst mal eine nationale Politik betreiben wie heute die USA! Nur wäre diese wohl breiter - von der kommunalen bis zur staatlichen Ebene - legitimiert oder? 

PS.: Wo die chinesischen Kommunisten politisch hinwollen, ist ihnen wohl selber nicht so richtig klar! Aber die Tang-Dynastie aus dem 8 Jhd. n.Chr. scheint ihnen irgendwo ein Vorbild zu sein. Auf Europa angewandt, würde das wohl bedeuten: Ja, das Reich Karls des Großen sollte wir uns in Europa zum Vorbild nehmen! - China ist einfach eine andere Welt...

PPS.: Wer ist übrigens heute der chinesische Kaiser? Ein chinesischer Politologe aus Singapur meint: DIE KOMMUNISTISCHE PARTEI! Interessant oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>s. Beitrag oben von Dieter: „Im Kern müsste man eigentlich auch in der Ökonomie mit der ANTHROPOLOGIE beginnen (Was ist der Mensch? Ein soziales Aufmerksamkeits- und Anerkennungswesen.)!“</p>
<p>Und warum machen die Chinesen jetzt alles besser? Sie machen es in den nächsten Jahren vielleicht erfolgreicher, aber besser in Ihrem Sinne?</p>
<p>In China scheint REICH WERDEN eine Art puritanischer Religion zu sein &#8211; gilt für Chinesen in China wie in der Diaspora!  Kann man aber &#8211; im übertragenen Sinne &#8211; auch auf soziale Anerkennung in den Diasporaländern anwenden (z.B. für Chinesen im akademischen Bereich in den USA<br />
&#8211; Bildung wird in China seit Jahrtausenden extrem hoch bewertet).  Reich werden als puritanische Religion (Scientology &#8211; eine echt amerikansche Sekte!) können Sie vielleicht noch für Amerika &#8211; aber nicht für die restliche christliche Welt behaupten! In Europa gab es da in der Geschichte immer konkurriernde, gesellschaftliche  Anerkennungsschauplätze. &#8211; Islam: Der Prophet Mohammed war Händler &#8211; der Kaufmann war im Islam immer auch ein guter Muslim (muslimische Kaufleute &#8211; nicht Krieger und Missionare &#8211; haben den Islam nach Asien und Afrika verbreitet). &#8211; In China müssen Sie aber auch zwischen dem einzelnen, der dem (kommunistischen!) Staat zutiefst auch mißtraut &#8211; und dem chinesischen Staat unterscheiden! Viele der reichen Chinesen versuchen ihr Vermögen deshalb auch vor dem chinesischen Staat (der sich ja immer noch kommunistisch nennt!) partiell in Sicherheit zu bringen &#8211; wann weiß nie, wann die nächste Enteignung ansteht (die es in der chinesischen Geschichte öfters gab &#8211; der Händler stand dort stets weit unter dem Mandarin und konfuzianischen Beamten)! Sie (insbesondere auch die Auslandschinesen!) haben die Enteignungen der Kommunisten unter Mao von 1949 ff. aber definitiv nicht vergerssen! &#8211; Vermögen aus China ins Ausland zu verschieben geht aber nicht so einfach, da immer noch Kapitalverkehrskontrollen! Aus der chinesischen Geschichte heraus kann ich aber auch den chinesischen Staat verstehen, der immer mehr Wert auf SICHERHEIT (chinesische Mauer!) als auf FREIHEIT gelegt hat, die dort bei den Millionen Menschen stets sehr schnell auch in destruktive Anarchie umschlagen kann (Taiping-Aufstand im 19. Jahrhundert &#8211; mit wohl 20 Milionen Toten)!. Im dem Sinne ist Amerika wohl wirklich der ideologische Antipode Chinas (Europa steht irgendwo dazwischen &#8211; in den USA Freiheit gegen den Staat; in China Erlaubnisfreiheit durch den Staat &#8211; so wie im preußisch geprägten Deutschland). Auch haben die Chinesen die Demütigungen durch Engländer, Franzosen und Amerikaner seit 1830 bis heute nicht vergessen! Im kulturellen Selbstverständnis ist China immer noch das REICH DER MITTE, mit einer 2.500 Jahre alten, kontinuierlichen Zivilisation (das chinesische Han-Reich existierte parallel zum Römischen Reich)! China wurde zwar in der Vergangenheit auch mehrfach von barbarischen Reitervölkern aus dem Norden erobert &#8211; aber diese wurden anschließend immer SINISIERT, also zu Chinesen gemacht, durch deren Kultur aufgesogen und umgewandelt. Sowohl die chinesische Kultur als auch der chinesische Staat blieben also stets erhalten und wurden nie so zerstört und dann abgelöst wie das Römische Reich nach der Eroberung durch die barbarischen Germanenvölker (danach mutierte die hochentwickelte römische Geldwirtschaft wieder zurück zur Naturalwirtschaft). &#8211; Jetzt entwickelt sich China &#8211; auch durch seine enorme ökonomische Potenz &#8211; wieder zum politischen Zentrum der Welt &#8211; Produktionszentrum ist es ja schon oder? Die politische Dominanz ist in der Geschichte der ökonomischen stets nachgefolgt. Manchmal gab es da Differenzen (Karthago war eher eine Handelsmacht, mit Söldnerarmee &#8211; Rom zu Anfang dagegen eine politische und Militärmacht durch sein spezifisches Verbündetensystem) &#8211; aber meist war es so! &#8211; Zu Ihrer Frage oben: Die Auslandschinesen können in der Regel nicht machen, was sie wollen. Nur in schwachen Staaten (Afrika, z.T. auch Lateinamerika) können sie ganze Wirtschaftsbereiche monopolisieren. In Dubai wollten sie das auch so machen &#8211; dort hat aber der Staat das große Handelszentrum gebaut (und betreibt es auch!) &#8211; und liefert die Produkte dann auch in der Region aus (Emirates Airlines). Auslandschinesen sind in der Regel auch nicht der chinesischen Regierung politisch hörig &#8211; zu viele von denen sind auch strikte Antikommunisten und 1949 vor Mao geflohen! Aber sie haben eben ihre ethnischen Netzwerke, in die Außenstehende nur schwer hineinkommen (jetzt übrigens fast alle wieder auf den Weltproduktionstandort China ausgerichtet). In Asien gibt es natürlich bei den Indonesiern, den Malaien, den Vietnamesen, den Koreanern und auch den Indern (in Japan sowieso!) einige Vorbehalte gegen diese Minderheiten, die man immer wohl auch verdächtigt, die fünfte Kolonne Pekings im Land zu sein. Aber diese Minderheiten wollen meist nur Geld verdienen &#8211; und mischen sich weniger (es sei denn im Hintergrund durch Bestechung) in die Politik ein. Auch weil es früher in fast allen südostasiatischen Ländern schon mal Ausschreitungen gegen diese chinesischen Minderheiten gab (mit Pogromen und Vertreibungen). &#8211; Zu Europa: Europa hat definitiv keinen Grund, sich von den Amerikanern gegen China instrumentalisieren zu lassen!  Es hat weder eine Grenze mit China noch ist es dort militärisch exponiert. Wenn man hier eine kluge Politik betreiben würde, könnte man zwischen den Indern und Chinesen und den Amerikanern und Chinesen immer auch mal auf politischer Ebene zu vermitteln versuchen. Die führenden chinesischen Politiker scheinen mir auch eine Art politischen &#8211; nicht ökonomischen und kulturellen &#8211; Minderwertigkeits-komplex gegenüber den westlichen Demokratien zu haben. Die meisten glauben wohl immer noch an Marx (und natürlich Konfuzius).  Aber so sind sie eben politisch sozialisiert worden &#8211; mit dem großen Feind Amerika! Die in China natürlich anders wie im Westen funktioneiren würde &#8211; aber hier unterscheiden sich auch Frankreich, England, Deutschland und die USA oder? Wird irgendwann dort auch kommen &#8211; vielleicht von den 100 Millionen eher westlich geprägten Christen (mittlerweile gibt es dort schon mehr Christen wie Mitglieder der kommunistischen Partei)? Wir werden sehen. Aber auch ein demokratisches China wird genauso erst mal eine nationale Politik betreiben wie heute die USA! Nur wäre diese wohl breiter &#8211; von der kommunalen bis zur staatlichen Ebene &#8211; legitimiert oder? </p>
<p>PS.: Wo die chinesischen Kommunisten politisch hinwollen, ist ihnen wohl selber nicht so richtig klar! Aber die Tang-Dynastie aus dem 8 Jhd. n.Chr. scheint ihnen irgendwo ein Vorbild zu sein. Auf Europa angewandt, würde das wohl bedeuten: Ja, das Reich Karls des Großen sollte wir uns in Europa zum Vorbild nehmen! &#8211; China ist einfach eine andere Welt&#8230;</p>
<p>PPS.: Wer ist übrigens heute der chinesische Kaiser? Ein chinesischer Politologe aus Singapur meint: DIE KOMMUNISTISCHE PARTEI! Interessant oder?</p>
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		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-dire-state-of-the-global-economy-in-six-charts/#comment-17726</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 13:35:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn das Reich der Mitte wirtschftlich einen Schnupfen bekommt, liegt Afrika auf dem Totenbett (mit Bürgerkriegen und Gewaltexzessen), purzeln in Südamerika Präsidenten (Absetzung der brasilianischen Präsidentin - vor allem wegen der Wirtschaftskrise, mit drastischem Einbruch der Rohstoffexporte nach China - nicht wegen ein paar Korruptionsfällen, die es dort immer gegeben hat und immer geben wird) und landet Japan in einer verschäften Depression (was wohl bald eine offizielle Entschuldigung Japans wegen der Kriegsverbrechen des landes im Zweiten Weltkrieg in China nach sich ziehen wird)! - Und Europa? Das bettelt dann beim chinesischen Politbüro: Legt bitte noch ein Billionenwirtschaftsförderprogramm für alle auf - Ihr seid vernünftige Autokraten, keine Demokraten, ihr könnte das! Ihr bekommt als großes  Dankeschön auch alles technische Knowhow aus Europa, das ihr haben wollt! - Und Amerika? Wird von chinesischen Ministern wie kleine böse Jungen streng ermahnt, im Präsidentschaftswahlkampf keine ökonomischen Dummheiten von sich zu geben - willkommen im neuen chinesischen Zeitalter:

Chinas Finanzminister Lou Jiwei hat den US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump wegen dessen Strafzollplänen scharf kritisiert. &quot;Trump ist einer von der irrationalen Sorte&quot;, sagte Lou dem &quot;Wall Street Journal&quot;. Der Vorschlag des Republikaners, die Einfuhrzölle für chinesische Güter auf bis zu 45 Prozent zu erhöhen, stehe im Widerspruch zu den Regeln der Welthandelsorganisation (WTO).
http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-chinas-finanzminister-legt-sich-mit-trump-an-a-1087737.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Reich der Mitte wirtschftlich einen Schnupfen bekommt, liegt Afrika auf dem Totenbett (mit Bürgerkriegen und Gewaltexzessen), purzeln in Südamerika Präsidenten (Absetzung der brasilianischen Präsidentin &#8211; vor allem wegen der Wirtschaftskrise, mit drastischem Einbruch der Rohstoffexporte nach China &#8211; nicht wegen ein paar Korruptionsfällen, die es dort immer gegeben hat und immer geben wird) und landet Japan in einer verschäften Depression (was wohl bald eine offizielle Entschuldigung Japans wegen der Kriegsverbrechen des landes im Zweiten Weltkrieg in China nach sich ziehen wird)! &#8211; Und Europa? Das bettelt dann beim chinesischen Politbüro: Legt bitte noch ein Billionenwirtschaftsförderprogramm für alle auf &#8211; Ihr seid vernünftige Autokraten, keine Demokraten, ihr könnte das! Ihr bekommt als großes  Dankeschön auch alles technische Knowhow aus Europa, das ihr haben wollt! &#8211; Und Amerika? Wird von chinesischen Ministern wie kleine böse Jungen streng ermahnt, im Präsidentschaftswahlkampf keine ökonomischen Dummheiten von sich zu geben &#8211; willkommen im neuen chinesischen Zeitalter:</p>
<p>Chinas Finanzminister Lou Jiwei hat den US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump wegen dessen Strafzollplänen scharf kritisiert. &#8220;Trump ist einer von der irrationalen Sorte&#8221;, sagte Lou dem &#8220;Wall Street Journal&#8221;. Der Vorschlag des Republikaners, die Einfuhrzölle für chinesische Güter auf bis zu 45 Prozent zu erhöhen, stehe im Widerspruch zu den Regeln der Welthandelsorganisation (WTO).<br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-chinas-finanzminister-legt-sich-mit-trump-an-a-1087737.html" rel="nofollow ugc">http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-chinas-finanzminister-legt-sich-mit-trump-an-a-1087737.html</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix Kurt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-dire-state-of-the-global-economy-in-six-charts/#comment-17725</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix Kurt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 13:27:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-dire-state-of-the-global-economy-in-six-charts/#comment-17724&quot;&gt;Dieter Krause&lt;/a&gt;.

s. Beitrag oben von Dieter: „Im Kern müsste man eigentlich auch in der Ökonomie mit der ANTHROPOLOGIE beginnen (Was ist der Mensch? Ein soziales Aufmerksamkeits- und Anerkennungswesen.)!“

Und warum machen die Chinesen jetzt alles besser? Sie machen es in den nächsten Jahren vielleicht erfolgreicher, aber besser in Ihrem Sinne?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-dire-state-of-the-global-economy-in-six-charts/#comment-17724">Dieter Krause</a>.</p>
<p>s. Beitrag oben von Dieter: „Im Kern müsste man eigentlich auch in der Ökonomie mit der ANTHROPOLOGIE beginnen (Was ist der Mensch? Ein soziales Aufmerksamkeits- und Anerkennungswesen.)!“</p>
<p>Und warum machen die Chinesen jetzt alles besser? Sie machen es in den nächsten Jahren vielleicht erfolgreicher, aber besser in Ihrem Sinne?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-dire-state-of-the-global-economy-in-six-charts/#comment-17724</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 13:19:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-dire-state-of-the-global-economy-in-six-charts/#comment-17715&quot;&gt;Felix Kurt&lt;/a&gt;.

Das sehen die Chinesen übrigens auch! Nur scheinen die mir einiges besser als die Amerikaner zu machen. In Afrika leben mittlerweile ca. 3 Millionen Chinesen (die dort erst nach 1990 hin ausgewandert oder gar vom Staat bewußt angesiedelt wurden). Z.T. exportiert China auch einige seiner gegenwärtigen Arbeitslosen in alle Welt - und baut mit denen die Infrastruktur in Afrika und Asien auf bzw. Handelsstrukturen von der Produktion in China bis hin zum Verkauf, egal ob in Tansania oder in Argentinien! Schon durch diese Netzwerke der Auslandschinesen ergibt sich in zehn bis zwanzig Jahren eine globale, chinesische Wirtschaftsmacht, gegen die die der Amerikaner (und natürlich Europäer!) reichlich alt aussehen wird. Im Kern versuchen die Chinesen damit natürlich auch heimische Wirtschaftsprobleme zu lösen (Rohstoffversorgung, Erschließung neuer Absatzmärkte, Gründung der Asiatischen Aufbaubank). Und werden durch ihre dabei angewandte Strategie - fast unbewußt, als eine Art politisches Nebenergebnis - die neue Weltmacht werden! - Das Modell wird aber weder Indien noch Afrika erfolgreich kopieren können - das ist historisch einmalig und an ganz bestimmt Voraussetzungen nach 1980 gebunden: Einheimischer Milliardenmarkt, Knowhow und Kapital von Auslandchinesen, die bereit waren, das dann auch in den chinesischen Sonderwirtschaftszonen zu investieren, sofortige Einbindung in den Weltmarkt mit exzessiven Exportquoten, hohe Arbeitsmoral, Absenkung der einheimischen Konsumquote zugunsten staatlicher Investitionen durch einen autoritären Staat, staatliche Stabilität mit strikter Kontrolle der Finanzmärkte etc.)! Das chinesische Zeitalter wird wohl schneller anbrechen als sich das fast alle heute vorstellen können - Schuldenberg hin oder her!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-dire-state-of-the-global-economy-in-six-charts/#comment-17715">Felix Kurt</a>.</p>
<p>Das sehen die Chinesen übrigens auch! Nur scheinen die mir einiges besser als die Amerikaner zu machen. In Afrika leben mittlerweile ca. 3 Millionen Chinesen (die dort erst nach 1990 hin ausgewandert oder gar vom Staat bewußt angesiedelt wurden). Z.T. exportiert China auch einige seiner gegenwärtigen Arbeitslosen in alle Welt &#8211; und baut mit denen die Infrastruktur in Afrika und Asien auf bzw. Handelsstrukturen von der Produktion in China bis hin zum Verkauf, egal ob in Tansania oder in Argentinien! Schon durch diese Netzwerke der Auslandschinesen ergibt sich in zehn bis zwanzig Jahren eine globale, chinesische Wirtschaftsmacht, gegen die die der Amerikaner (und natürlich Europäer!) reichlich alt aussehen wird. Im Kern versuchen die Chinesen damit natürlich auch heimische Wirtschaftsprobleme zu lösen (Rohstoffversorgung, Erschließung neuer Absatzmärkte, Gründung der Asiatischen Aufbaubank). Und werden durch ihre dabei angewandte Strategie &#8211; fast unbewußt, als eine Art politisches Nebenergebnis &#8211; die neue Weltmacht werden! &#8211; Das Modell wird aber weder Indien noch Afrika erfolgreich kopieren können &#8211; das ist historisch einmalig und an ganz bestimmt Voraussetzungen nach 1980 gebunden: Einheimischer Milliardenmarkt, Knowhow und Kapital von Auslandchinesen, die bereit waren, das dann auch in den chinesischen Sonderwirtschaftszonen zu investieren, sofortige Einbindung in den Weltmarkt mit exzessiven Exportquoten, hohe Arbeitsmoral, Absenkung der einheimischen Konsumquote zugunsten staatlicher Investitionen durch einen autoritären Staat, staatliche Stabilität mit strikter Kontrolle der Finanzmärkte etc.)! Das chinesische Zeitalter wird wohl schneller anbrechen als sich das fast alle heute vorstellen können &#8211; Schuldenberg hin oder her!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix Kurt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-dire-state-of-the-global-economy-in-six-charts/#comment-17723</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix Kurt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 13:16:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-dire-state-of-the-global-economy-in-six-charts/#comment-17714&quot;&gt;Felix Kurt&lt;/a&gt;.

Aus aktuellem Anlass: BMW verliert Entwickler

&quot;Das Unternehmen hat offenbar sein Kern-Entwicklungsteam für die i3 und i8-Elektroautos an das chinesische Startup Future Mobility verloren. Für die Münchener ist das ein Rückschlag bei ihren Bemühungen, eine überzeugende Antwort auf den Wettbewerber Tesla zu finden.&quot;

Tja, so läuft das dann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-dire-state-of-the-global-economy-in-six-charts/#comment-17714">Felix Kurt</a>.</p>
<p>Aus aktuellem Anlass: BMW verliert Entwickler</p>
<p>&#8220;Das Unternehmen hat offenbar sein Kern-Entwicklungsteam für die i3 und i8-Elektroautos an das chinesische Startup Future Mobility verloren. Für die Münchener ist das ein Rückschlag bei ihren Bemühungen, eine überzeugende Antwort auf den Wettbewerber Tesla zu finden.&#8221;</p>
<p>Tja, so läuft das dann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-dire-state-of-the-global-economy-in-six-charts/#comment-17721</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 12:58:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-dire-state-of-the-global-economy-in-six-charts/#comment-17714&quot;&gt;Felix Kurt&lt;/a&gt;.

Wachstum gibt es auch in einem Dienstleistungsmarkt! Im übrigen wurde ressourcenverzehrendes Wirtschaftswachstum schon immer in der Geschichte auch bekämpft (Abholzung im Mittelalter!)! Ganze Zivilisationen (Maya!) sind deshalb untergegangen, weil sie ihre ökologischen (und nachfolgend sozialen) Krisen nicht vernünftig managen konnten. - Im Kern müsste man eigentlich auch in der Ökonomie mit der ANTHROPOLOGIE beginnen (Was ist der Mensch? Ein soziales Aufmerksamkeits- und Anerkennungswesen.)! Aber Ökonomen befassen sich nicht mit solchen angeblich unwissenschaftlichen Fragestellungen oder? Die sind hier leider stark fehlkonditioniert, da stets auf Neidkonsum fixiert. Den wird es immer geben - er war wohl auch ein starker Motor des Wirtschaftswachstums in den letzten Jahrhunderten. Aber alle Religionen geißeln die manische Fixierung auf den Reichtum! Warum wohl? - Kapitalismus kann sozial nur mit schlechtem Gewissen funktionieren - der Monopolist wird und muss deshalb gesellschaftlich immer geächtet werden (obwohl alle richtigen Kapitalisten gern Monopolisten wären)! Entweder durch die Kirchen - oder heute durch die Politik. Wenn die ihren Job richtig machen würde...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-dire-state-of-the-global-economy-in-six-charts/#comment-17714">Felix Kurt</a>.</p>
<p>Wachstum gibt es auch in einem Dienstleistungsmarkt! Im übrigen wurde ressourcenverzehrendes Wirtschaftswachstum schon immer in der Geschichte auch bekämpft (Abholzung im Mittelalter!)! Ganze Zivilisationen (Maya!) sind deshalb untergegangen, weil sie ihre ökologischen (und nachfolgend sozialen) Krisen nicht vernünftig managen konnten. &#8211; Im Kern müsste man eigentlich auch in der Ökonomie mit der ANTHROPOLOGIE beginnen (Was ist der Mensch? Ein soziales Aufmerksamkeits- und Anerkennungswesen.)! Aber Ökonomen befassen sich nicht mit solchen angeblich unwissenschaftlichen Fragestellungen oder? Die sind hier leider stark fehlkonditioniert, da stets auf Neidkonsum fixiert. Den wird es immer geben &#8211; er war wohl auch ein starker Motor des Wirtschaftswachstums in den letzten Jahrhunderten. Aber alle Religionen geißeln die manische Fixierung auf den Reichtum! Warum wohl? &#8211; Kapitalismus kann sozial nur mit schlechtem Gewissen funktionieren &#8211; der Monopolist wird und muss deshalb gesellschaftlich immer geächtet werden (obwohl alle richtigen Kapitalisten gern Monopolisten wären)! Entweder durch die Kirchen &#8211; oder heute durch die Politik. Wenn die ihren Job richtig machen würde&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matthias		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-dire-state-of-the-global-economy-in-six-charts/#comment-17720</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 12:29:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-dire-state-of-the-global-economy-in-six-charts/#comment-17716&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

//Wer kapituliert als erster.//

Meiner Meinung nach spielt es keine Rolle wer als erster kapituliert denn wenn einer fällt, fallen alle anderen danach auch (wie Dominosteine).

Noch ist aber eine Menge Luft nach oben denn die Notenbanken in der EU/USA und auch China können noch kräftig aufschulden.

Ein Runde (oder vielleicht sogar noch zwei) schafft das System noch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-dire-state-of-the-global-economy-in-six-charts/#comment-17716">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>//Wer kapituliert als erster.//</p>
<p>Meiner Meinung nach spielt es keine Rolle wer als erster kapituliert denn wenn einer fällt, fallen alle anderen danach auch (wie Dominosteine).</p>
<p>Noch ist aber eine Menge Luft nach oben denn die Notenbanken in der EU/USA und auch China können noch kräftig aufschulden.</p>
<p>Ein Runde (oder vielleicht sogar noch zwei) schafft das System noch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-dire-state-of-the-global-economy-in-six-charts/#comment-17719</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 10:41:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-dire-state-of-the-global-economy-in-six-charts/#comment-17718&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

... passend hierzu:

http://www.cash.ch/news/boersenticker/rss/japans_exporte_fallen_sechsten_monat_in_folge-3441249-450]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-dire-state-of-the-global-economy-in-six-charts/#comment-17718">Johannes</a>.</p>
<p>&#8230; passend hierzu:</p>
<p><a href="http://www.cash.ch/news/boersenticker/rss/japans_exporte_fallen_sechsten_monat_in_folge-3441249-450" rel="nofollow ugc">http://www.cash.ch/news/boersenticker/rss/japans_exporte_fallen_sechsten_monat_in_folge-3441249-450</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/the-dire-state-of-the-global-economy-in-six-charts/#comment-17718</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 10:35:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5243#comment-17718</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Wer kapituliert als erster.&quot;

Gute Frage - Japan?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wer kapituliert als erster.&#8221;</p>
<p>Gute Frage &#8211; Japan?</p>
]]></content:encoded>
		
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