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	Kommentare zu: Stunde der Schuldenmacher	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		Von: Stefan Wehmeier		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Wehmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2014 18:05:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer ... das Zinsgeld verteidigen will, das den Urzins erpresst und damit alle Probleme erst erzeugt, mit denen man sich als &quot;Wirtschaftsexperte&quot; dann beschäftigen kann, kommt auf den irrsinnigen Gedanken vom &quot;Schuldenmachen&quot;, um Kreditnehmer psychologisch zu verunglimpfen. In der Realität können Schulden niemals &quot;gemacht&quot; werden, weder vom Staat noch von Banken oder Unternehmern. Denn jede Kreditaufnahme setzt voraus, dass zuvor ein anderer eine Ersparnis gebildet hat und bereit ist, diese zu verleihen. Erst dann entsteht ein Vermögen/Schulden-Paar – und erst dann ist das Gleichgewicht wiederhergestellt! Ein Ungleichgewicht in der Volkswirtschaft entsteht also nicht durch das &quot;Schuldenmachen&quot;, das es als isolierten Vorgang gar nicht gibt, sondern dadurch, dass eine Geldersparnis gebildet und nicht verliehen wird. Dieses Ungleichgewicht ist die Möglichkeit zur Geldhortung, die den Warenaustausch blockiert, bis jemand bereit ist, den Urzins zu bezahlen. Damit wird der Urzins des herkömmlichen Geldes zur &quot;Vorbedingung der Warenerzeugung überhaupt&quot;:

&lt;a href=&quot;http://opium-des-volkes.blogspot.de/2012/10/geld.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Geld – wie es (noch) ist und wie es sein soll&lt;/a&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer &#8230; das Zinsgeld verteidigen will, das den Urzins erpresst und damit alle Probleme erst erzeugt, mit denen man sich als &#8220;Wirtschaftsexperte&#8221; dann beschäftigen kann, kommt auf den irrsinnigen Gedanken vom &#8220;Schuldenmachen&#8221;, um Kreditnehmer psychologisch zu verunglimpfen. In der Realität können Schulden niemals &#8220;gemacht&#8221; werden, weder vom Staat noch von Banken oder Unternehmern. Denn jede Kreditaufnahme setzt voraus, dass zuvor ein anderer eine Ersparnis gebildet hat und bereit ist, diese zu verleihen. Erst dann entsteht ein Vermögen/Schulden-Paar – und erst dann ist das Gleichgewicht wiederhergestellt! Ein Ungleichgewicht in der Volkswirtschaft entsteht also nicht durch das &#8220;Schuldenmachen&#8221;, das es als isolierten Vorgang gar nicht gibt, sondern dadurch, dass eine Geldersparnis gebildet und nicht verliehen wird. Dieses Ungleichgewicht ist die Möglichkeit zur Geldhortung, die den Warenaustausch blockiert, bis jemand bereit ist, den Urzins zu bezahlen. Damit wird der Urzins des herkömmlichen Geldes zur &#8220;Vorbedingung der Warenerzeugung überhaupt&#8221;:</p>
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