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	Kommentare zu: Studie: Kommt die Zinswende, dann kommt sie schnell	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Jan 2020 10:50:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28249</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2017 20:10:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Interessant und gibt Perspektive.

Auffällig auch die hohe Autokorrelation der Zeitreihe (Chart 1) im letzten Jahrhundert: Die Kurve wird schön glatt und schwingt langsam auf und ab. Erkennt man hier die Macht der Zentralbanken den (Real-) Zins über lange Zeiträume zu manipulieren? Oder doch irgendwelche stabilisierenden Mechanismen aufgrund der Globalisierung? (Sofern das nicht alles ein Artefakt der Datenbasis ist. Wie schon angemerkt; wer weiß wie die Rohdaten pre-1900 aussehen...) 

Hmmm... aber wenn die Frequenz des Real-Zins des 20. Jahrhundert so bleibt oder noch niedriger wird, erleben wir gar keine komplette Periode mehr... 

Die zwei Dips im 20. Jahrhundert können einen natürlich nervös machen - hoffen wir mal, dass das dann Kaffeesatzleserei ist. Wäre schon traurig, wenn man Weltkriege als Zündfunken braucht. (Aber auch nicht abwegig.) 

Ganz verschwommen drauf geguckt scheint der Zins ja asymptotisch auf die Eulersche Zahl zu laufen. Nicht, dass wir hier noch eine Gesetzmäßigkeit sehen. Meine ich jetzt halb im Spaß, doch halb im Ernst.

Oder hab ich in der Schule nicht aufgepasst und es ist genauso?

https://de.wikipedia.org/wiki/Eulersche_Zahl#Zinseszinsrechnung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant und gibt Perspektive.</p>
<p>Auffällig auch die hohe Autokorrelation der Zeitreihe (Chart 1) im letzten Jahrhundert: Die Kurve wird schön glatt und schwingt langsam auf und ab. Erkennt man hier die Macht der Zentralbanken den (Real-) Zins über lange Zeiträume zu manipulieren? Oder doch irgendwelche stabilisierenden Mechanismen aufgrund der Globalisierung? (Sofern das nicht alles ein Artefakt der Datenbasis ist. Wie schon angemerkt; wer weiß wie die Rohdaten pre-1900 aussehen&#8230;) </p>
<p>Hmmm&#8230; aber wenn die Frequenz des Real-Zins des 20. Jahrhundert so bleibt oder noch niedriger wird, erleben wir gar keine komplette Periode mehr&#8230; </p>
<p>Die zwei Dips im 20. Jahrhundert können einen natürlich nervös machen &#8211; hoffen wir mal, dass das dann Kaffeesatzleserei ist. Wäre schon traurig, wenn man Weltkriege als Zündfunken braucht. (Aber auch nicht abwegig.) </p>
<p>Ganz verschwommen drauf geguckt scheint der Zins ja asymptotisch auf die Eulersche Zahl zu laufen. Nicht, dass wir hier noch eine Gesetzmäßigkeit sehen. Meine ich jetzt halb im Spaß, doch halb im Ernst.</p>
<p>Oder hab ich in der Schule nicht aufgepasst und es ist genauso?</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eulersche_Zahl#Zinseszinsrechnung" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Eulersche_Zahl#Zinseszinsrechnung</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28184</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2017 02:10:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28121&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Ich schließe mich weitestgehend an. Für mich ist das Ganze eine nette akademische Spielerei, aber Erkenntnisgewinne für heutige Zinsprognosen ergeben sich für mich daraus nicht. Vielleicht verstehe ich es auch nur nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28121">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Ich schließe mich weitestgehend an. Für mich ist das Ganze eine nette akademische Spielerei, aber Erkenntnisgewinne für heutige Zinsprognosen ergeben sich für mich daraus nicht. Vielleicht verstehe ich es auch nur nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jobi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28154</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 17:44:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28126&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

Na ja, die Grundkonzepte moderner Geldtheorie unterscheiden sich nicht so grundsätzlich von denen hinter John Law’s erstem Papiergeldsystem, das mit dem Platzen der  Mississippi-Bubble endete.
Finanzmarktblasen entstehen durch ungedecktes Kreditgeld und die Exzesse eines meist privaten Teilreserve Bankensystems.
Auch wenn die aktuelle Bubble in einem anderen Gewand daherkommt als die großen Manien  - heute geht es um die Vortäuschung von Solvenz – ist es sehr wahrscheinlich, daß auch diese Blase enden wird, wie alle anderen zuvor: unerwartet und schnell.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28126">Johannes</a>.</p>
<p>Na ja, die Grundkonzepte moderner Geldtheorie unterscheiden sich nicht so grundsätzlich von denen hinter John Law’s erstem Papiergeldsystem, das mit dem Platzen der  Mississippi-Bubble endete.<br />
Finanzmarktblasen entstehen durch ungedecktes Kreditgeld und die Exzesse eines meist privaten Teilreserve Bankensystems.<br />
Auch wenn die aktuelle Bubble in einem anderen Gewand daherkommt als die großen Manien  &#8211; heute geht es um die Vortäuschung von Solvenz – ist es sehr wahrscheinlich, daß auch diese Blase enden wird, wie alle anderen zuvor: unerwartet und schnell.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28141</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 14:33:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28140&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Und dazu passend ein Interview mit Schmelzing: https://www.youtube.com/watch?v=Rm0FpqzLw9o

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28140">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Und dazu passend ein Interview mit Schmelzing: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Rm0FpqzLw9o" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=Rm0FpqzLw9o</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28140</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 14:33:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier noch als Ergänzung ein Beitrag vom Anfang des Jahres: https://bankunderground.co.uk/2017/01/04/venetians-volcker-and-value-at-risk-8-centuries-of-bond-market-reversals/.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch als Ergänzung ein Beitrag vom Anfang des Jahres: <a href="https://bankunderground.co.uk/2017/01/04/venetians-volcker-and-value-at-risk-8-centuries-of-bond-market-reversals/" rel="nofollow ugc">https://bankunderground.co.uk/2017/01/04/venetians-volcker-and-value-at-risk-8-centuries-of-bond-market-reversals/</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28138</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 14:30:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=9342#comment-28138</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28115&quot;&gt;Paul Ziegler&lt;/a&gt;.

„Am Ende standen jeweils Dynastien oder ganze Reiche zur Disposition und ich kann mir gut vorstellen, dass das mit Zinsanstiegen gekoppelt war.“

Da gibt es sicherlich einen starken Konnex, da die Hauptfunktion des Zinses die Absicherung des Ausfallrisikos ist (Zins als kollektive Versicherungsprämie). Je unsicherer der Bestand der Rechtsordnung, desto höher das Kontrahentenrisiko. Viele andere Erzählungen gehören doch eher in das Reich der Mythen und Märchen: https://zinsfehler.com/2013/08/21/zinsmythen/. 

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28115">Paul Ziegler</a>.</p>
<p>„Am Ende standen jeweils Dynastien oder ganze Reiche zur Disposition und ich kann mir gut vorstellen, dass das mit Zinsanstiegen gekoppelt war.“</p>
<p>Da gibt es sicherlich einen starken Konnex, da die Hauptfunktion des Zinses die Absicherung des Ausfallrisikos ist (Zins als kollektive Versicherungsprämie). Je unsicherer der Bestand der Rechtsordnung, desto höher das Kontrahentenrisiko. Viele andere Erzählungen gehören doch eher in das Reich der Mythen und Märchen: <a href="https://zinsfehler.com/2013/08/21/zinsmythen/" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.com/2013/08/21/zinsmythen/</a>. </p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28137</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 14:30:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28118&quot;&gt;MSt&lt;/a&gt;.

„Es wäre interessant zu sehen, was in den jeweiligen Zinsanstiegsphasen die treibende Kraft war.“

Hinter der letzten großen Anstiegsphase stand das monetaristische Experiment von Paul Volcker, der insbesondere den Spätfolgen der vietnamkriegsinduzierten Inflation den Kampf angesagt hatte. Operation gelungen, Patient zwar nicht tot, so aber doch mächtig angeschlagen. Dies waren eher ungewöhnliche Zeiten.

„Wenn das so wäre, dann würde die unsägliche Debatte über die Verdopplung der Verteidigungsausgaben (was im Wahlprogramm einiger Jamajka-Parteien steht) ein schöner Vorbote sein, wie der Zinsanstieg aussehen könnte.“

An höhere Zinsen glaube ich da weniger, dennoch wäre eine Verdopplung der Ausgaben für Bildung und Infrastruktur sicherlich nachhaltiger.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28118">MSt</a>.</p>
<p>„Es wäre interessant zu sehen, was in den jeweiligen Zinsanstiegsphasen die treibende Kraft war.“</p>
<p>Hinter der letzten großen Anstiegsphase stand das monetaristische Experiment von Paul Volcker, der insbesondere den Spätfolgen der vietnamkriegsinduzierten Inflation den Kampf angesagt hatte. Operation gelungen, Patient zwar nicht tot, so aber doch mächtig angeschlagen. Dies waren eher ungewöhnliche Zeiten.</p>
<p>„Wenn das so wäre, dann würde die unsägliche Debatte über die Verdopplung der Verteidigungsausgaben (was im Wahlprogramm einiger Jamajka-Parteien steht) ein schöner Vorbote sein, wie der Zinsanstieg aussehen könnte.“</p>
<p>An höhere Zinsen glaube ich da weniger, dennoch wäre eine Verdopplung der Ausgaben für Bildung und Infrastruktur sicherlich nachhaltiger.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28136</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 14:28:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28115&quot;&gt;Paul Ziegler&lt;/a&gt;.

„Es gab auch in früheren Zeiten laufend Versuche von Herrschern aller Art, ihre Untertanen von Metallwährungen zu „entwöhnen“

Auch eine einseitige Fokussierung auf einen naiven Metallismus führt hier nicht weiter (siehe spanische Inflation: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wie-wir-reich-wurden/edelmetalle-es-ist-nur-gold-was-ewig-glaenzt-1639179.html).

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28115">Paul Ziegler</a>.</p>
<p>„Es gab auch in früheren Zeiten laufend Versuche von Herrschern aller Art, ihre Untertanen von Metallwährungen zu „entwöhnen“</p>
<p>Auch eine einseitige Fokussierung auf einen naiven Metallismus führt hier nicht weiter (siehe spanische Inflation: <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wie-wir-reich-wurden/edelmetalle-es-ist-nur-gold-was-ewig-glaenzt-1639179.html" rel="nofollow ugc">http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wie-wir-reich-wurden/edelmetalle-es-ist-nur-gold-was-ewig-glaenzt-1639179.html</a>).</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28133</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 13:08:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28129&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Da habe ich schon dran gedacht, dass es das früher in Varianten bereits gab. Der Unterschied zu heute scheint mir in dem Ausmaß und der Schnelligkeit zu liegen, mit der Ausweitungen der Geldmenge vorgenommen werden können. Und die Ausweitungen der Geldmenge und Unterstützungsmaßnahmen waren weitestgehend lokal, heute sind global.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28129">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Da habe ich schon dran gedacht, dass es das früher in Varianten bereits gab. Der Unterschied zu heute scheint mir in dem Ausmaß und der Schnelligkeit zu liegen, mit der Ausweitungen der Geldmenge vorgenommen werden können. Und die Ausweitungen der Geldmenge und Unterstützungsmaßnahmen waren weitestgehend lokal, heute sind global.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28131</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 12:49:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Den erklärenden Hinweis las ich bei Martin Armstrong:
https://www.armstrongeconomics.com/markets-by-sector/bonds/interest-rates-will-double/
 There was the Great Financial Crisis of 1092 in Byzantium.... das erwähnte osmanische Reich beerbte Ostrom, was eine Verschiebung der Finanzwelt zur Folge haben musste. Bedenkt man europäische Versuche durch Kreuzzüge (ab 1095) diese Entwicklung zu verhindern, hat sich mit Gründung des osmanischen Reiches der Islam im Orient durchgesetzt. In jedem Fall wurden Handelsbeziehungen unterbrochen, auf die Armstrong derart hinweist:
The fall of Byzantium resulting in the financial capital of the world moving to India – not Spain. That is why Columbus set sail trying to get to India, which was the financial capital of the world after Byzantium.

Der Untergang Ostroms brachte deutliche Zinssteigerungen hervor, wie es so drastische Zeitenwenden mit sich bringen müssen. 

Es gibt genügend Anlässe in Europa und der übrigen westlichen Welt, die nach Eintritt Vertrauen ebenso zerstören, was in jeder Währung zu steigenden Zinsen führen muss. Die EZB kann wohl Zinsen per Monopol senken, aber kein Vertrauen in ihr Zahlungsmittel...

Bleibt Brüssel bei der planvollen Massenzuwanderung von Muslimen in das Abendland, reimt sich Geschichte :o)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den erklärenden Hinweis las ich bei Martin Armstrong:<br />
<a href="https://www.armstrongeconomics.com/markets-by-sector/bonds/interest-rates-will-double/" rel="nofollow ugc">https://www.armstrongeconomics.com/markets-by-sector/bonds/interest-rates-will-double/</a><br />
 There was the Great Financial Crisis of 1092 in Byzantium&#8230;. das erwähnte osmanische Reich beerbte Ostrom, was eine Verschiebung der Finanzwelt zur Folge haben musste. Bedenkt man europäische Versuche durch Kreuzzüge (ab 1095) diese Entwicklung zu verhindern, hat sich mit Gründung des osmanischen Reiches der Islam im Orient durchgesetzt. In jedem Fall wurden Handelsbeziehungen unterbrochen, auf die Armstrong derart hinweist:<br />
The fall of Byzantium resulting in the financial capital of the world moving to India – not Spain. That is why Columbus set sail trying to get to India, which was the financial capital of the world after Byzantium.</p>
<p>Der Untergang Ostroms brachte deutliche Zinssteigerungen hervor, wie es so drastische Zeitenwenden mit sich bringen müssen. </p>
<p>Es gibt genügend Anlässe in Europa und der übrigen westlichen Welt, die nach Eintritt Vertrauen ebenso zerstören, was in jeder Währung zu steigenden Zinsen führen muss. Die EZB kann wohl Zinsen per Monopol senken, aber kein Vertrauen in ihr Zahlungsmittel&#8230;</p>
<p>Bleibt Brüssel bei der planvollen Massenzuwanderung von Muslimen in das Abendland, reimt sich Geschichte :o)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28129</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 12:22:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28126&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

Da ist natürlich etwas dran.

Ich gebe aber auch zu bedenken, dass es die auf der Beleihung von Eigentum beruhende Verschuldung schon lange gibt. In welchem Ausmaß ist eine andere Frage, aber sie hat nicht mit den Medici oder den Fuggern begonnen. 

Der andere Aspekt ist, dass die weltlichen Herrscher quasi wie eine Zentralbank in zumindest einer gewissen Menge zusätzliches Geld bereitstellen konnten durch Verwässerung des Münzwertes, d. h. durch in den Umlauf gebrachte Münzen, die dem Metallgehalt nach geringwertigere Prägungen waren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28126">Johannes</a>.</p>
<p>Da ist natürlich etwas dran.</p>
<p>Ich gebe aber auch zu bedenken, dass es die auf der Beleihung von Eigentum beruhende Verschuldung schon lange gibt. In welchem Ausmaß ist eine andere Frage, aber sie hat nicht mit den Medici oder den Fuggern begonnen. </p>
<p>Der andere Aspekt ist, dass die weltlichen Herrscher quasi wie eine Zentralbank in zumindest einer gewissen Menge zusätzliches Geld bereitstellen konnten durch Verwässerung des Münzwertes, d. h. durch in den Umlauf gebrachte Münzen, die dem Metallgehalt nach geringwertigere Prägungen waren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/studie-kommt-die-zinswende-dann-kommt-sie-schnell/#comment-28126</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 11:50:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=9342#comment-28126</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Studie: Kommt die Zinswende, dann kommt sie schnell&quot;

So wurde es bislang beobachtet. Wie Paul Ziegler m.E. zutreffend anmerkt, ist die Ausgestaltung der jeweiligen historischen Geldsyteme nicht in die Betrachtung eingeflossen. Das aktuelle Geldsystem sucht seinesgleichen in der Historie (auf bto schon häufig diskutiert).

Unser aktuelles Geldsystem (Zentralbank und Kredit geschöpftes Geld/Giralgeld) erlaubt z.B. etwas historisch bislang nicht gesehenes: z.B. die &quot;Rettung&quot; kompletter Staaten bei (noch) anhaltender Stabilität, indem &quot;what it takes&quot; an Geld direkt oder indirekt bereit gestellt werden. Insoweit liegt für mich die Vermutung nahe, dass das stetig sinkende Zinsniveau &quot;auch etwas&quot; mit dem Geldsystem an sich zu tun hat.

Nur was genau?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Studie: Kommt die Zinswende, dann kommt sie schnell&#8221;</p>
<p>So wurde es bislang beobachtet. Wie Paul Ziegler m.E. zutreffend anmerkt, ist die Ausgestaltung der jeweiligen historischen Geldsyteme nicht in die Betrachtung eingeflossen. Das aktuelle Geldsystem sucht seinesgleichen in der Historie (auf bto schon häufig diskutiert).</p>
<p>Unser aktuelles Geldsystem (Zentralbank und Kredit geschöpftes Geld/Giralgeld) erlaubt z.B. etwas historisch bislang nicht gesehenes: z.B. die &#8220;Rettung&#8221; kompletter Staaten bei (noch) anhaltender Stabilität, indem &#8220;what it takes&#8221; an Geld direkt oder indirekt bereit gestellt werden. Insoweit liegt für mich die Vermutung nahe, dass das stetig sinkende Zinsniveau &#8220;auch etwas&#8221; mit dem Geldsystem an sich zu tun hat.</p>
<p>Nur was genau?</p>
]]></content:encoded>
		
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