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	Kommentare zu: Stimmt: Frankreich ist das größte Risiko für Euro und unsere Ersparnisse	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 27 Dec 2018 21:49:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Dec 2018 21:49:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/stimmt-frankreich-ist-das-groesste-risiko-fuer-euro-und-unsere-ersparnisse/#comment-56637&quot;&gt;Konstantin Breyer&lt;/a&gt;.

Ich habe keinen &quot;Beweis&quot; oder Beleg. Es ist meine Vermutung. Verglichen mit der Osterweiterung ginge es um viel größere und langfristigere Beträge und - was im Buch keine Rolle spielt aber wichtig ist - Frankreich selbst dürfte es weder wirtschaftlich noch politisch stemmen können. Aber wie gesagt, das ist meine Einschätzung. LG DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/stimmt-frankreich-ist-das-groesste-risiko-fuer-euro-und-unsere-ersparnisse/#comment-56637">Konstantin Breyer</a>.</p>
<p>Ich habe keinen &#8220;Beweis&#8221; oder Beleg. Es ist meine Vermutung. Verglichen mit der Osterweiterung ginge es um viel größere und langfristigere Beträge und &#8211; was im Buch keine Rolle spielt aber wichtig ist &#8211; Frankreich selbst dürfte es weder wirtschaftlich noch politisch stemmen können. Aber wie gesagt, das ist meine Einschätzung. LG DSt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Konstantin Breyer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/stimmt-frankreich-ist-das-groesste-risiko-fuer-euro-und-unsere-ersparnisse/#comment-56637</link>

		<dc:creator><![CDATA[Konstantin Breyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Dec 2018 21:04:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Stelter, ich habe eine Frage zum Thema &quot;Frankreich&quot; an Sie. In Ihrem hoch interessanten Buch &quot;Das Märchen vom reichen Land&quot; erklären Sie auf S. 177 f., sinngemäß, dass Deutschland in kurzer Zeit zum Empfänger von EU-Transferzahlungen werden könnte - eine Aussage, die absolut einleuchtet, wenn man das Buch aufmerksam gelesen hat. Daran anschließend allerdings schreiben Sie (S. 178): &quot;Ob die Franzosen dann für uns zahlen werden? Sicherlich nicht. Solange es darum geht, Transfers von uns zu erhalten und die eigene Machtstellung in Europa auszubauen, ist eine Transfer- und Schuldenunion attraktiv. Eine Union, die ein verfallenes Deutschland finanziert, ist undenkbar.&quot; Zu dieser Aussage finde ich jedoch keinerlei Begründung im gesamten Buch. Es ist zwar richtig, dass es mittlerweile EU-Mitgliedsstaaten wie Ungarn gibt, die es mit der Rechtsstaatlichkeit nicht genau nehmen, Frankreich gehört aber - zumindest auf absehbare Zeit - eben gerade nicht dazu. Ganz im Gegenteil hat die EU Deutschland dort, wo es nötig war, eben doch maßgeblich unterstützt, man denke nur einmal an die EU-Mittel für die ostdeutschen Länder. Welche sicheren Belege sehen Sie dafür, dass Frankreich sich gegenüber Deutschland in Zukunft derart unfair verhalten sollte?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Stelter, ich habe eine Frage zum Thema &#8220;Frankreich&#8221; an Sie. In Ihrem hoch interessanten Buch &#8220;Das Märchen vom reichen Land&#8221; erklären Sie auf S. 177 f., sinngemäß, dass Deutschland in kurzer Zeit zum Empfänger von EU-Transferzahlungen werden könnte &#8211; eine Aussage, die absolut einleuchtet, wenn man das Buch aufmerksam gelesen hat. Daran anschließend allerdings schreiben Sie (S. 178): &#8220;Ob die Franzosen dann für uns zahlen werden? Sicherlich nicht. Solange es darum geht, Transfers von uns zu erhalten und die eigene Machtstellung in Europa auszubauen, ist eine Transfer- und Schuldenunion attraktiv. Eine Union, die ein verfallenes Deutschland finanziert, ist undenkbar.&#8221; Zu dieser Aussage finde ich jedoch keinerlei Begründung im gesamten Buch. Es ist zwar richtig, dass es mittlerweile EU-Mitgliedsstaaten wie Ungarn gibt, die es mit der Rechtsstaatlichkeit nicht genau nehmen, Frankreich gehört aber &#8211; zumindest auf absehbare Zeit &#8211; eben gerade nicht dazu. Ganz im Gegenteil hat die EU Deutschland dort, wo es nötig war, eben doch maßgeblich unterstützt, man denke nur einmal an die EU-Mittel für die ostdeutschen Länder. Welche sicheren Belege sehen Sie dafür, dass Frankreich sich gegenüber Deutschland in Zukunft derart unfair verhalten sollte?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/stimmt-frankreich-ist-das-groesste-risiko-fuer-euro-und-unsere-ersparnisse/#comment-55896</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2018 16:30:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einfach nur lesenswert ...

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/frankreich-proteste-gelbe-westen-leere-kassen-a-1243939.html

... und nicht nur über unsere Ersparnisse nachdenken, sondern auch darüber, ob nach Lage der Dinge hier Ersparnisse überhaupt noch etwas ändern können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach nur lesenswert &#8230;</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/frankreich-proteste-gelbe-westen-leere-kassen-a-1243939.html" rel="nofollow ugc">http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/frankreich-proteste-gelbe-westen-leere-kassen-a-1243939.html</a></p>
<p>&#8230; und nicht nur über unsere Ersparnisse nachdenken, sondern auch darüber, ob nach Lage der Dinge hier Ersparnisse überhaupt noch etwas ändern können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/stimmt-frankreich-ist-das-groesste-risiko-fuer-euro-und-unsere-ersparnisse/#comment-55837</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2018 20:42:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/stimmt-frankreich-ist-das-groesste-risiko-fuer-euro-und-unsere-ersparnisse/#comment-55816&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Ja, voraussichtlich erhält &quot;Europa&quot; (was offenbar mit &quot;EU&quot; gleichgesetzt wird, obwohl es nicht das gleiche ist) im März 2019 tatsächlich eine neue Kontur. Dann ist ja Brexit-Termin und die komplizierten Umrisse der britischen Inseln fallen dann größtenteils weg. 

Mit der Gesundbeter-Rhetorik der Tui-Stiftung kann man sich übrigens jeden beliebigen politischen Misserfolg schönreden. Denn üblicherweise folgen auf einen solchen &quot;echte Debatten, mit denen sich positive Einstellungen stärken lassen&quot;. Feinstes Blabla.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/stimmt-frankreich-ist-das-groesste-risiko-fuer-euro-und-unsere-ersparnisse/#comment-55816">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Ja, voraussichtlich erhält &#8220;Europa&#8221; (was offenbar mit &#8220;EU&#8221; gleichgesetzt wird, obwohl es nicht das gleiche ist) im März 2019 tatsächlich eine neue Kontur. Dann ist ja Brexit-Termin und die komplizierten Umrisse der britischen Inseln fallen dann größtenteils weg. </p>
<p>Mit der Gesundbeter-Rhetorik der Tui-Stiftung kann man sich übrigens jeden beliebigen politischen Misserfolg schönreden. Denn üblicherweise folgen auf einen solchen &#8220;echte Debatten, mit denen sich positive Einstellungen stärken lassen&#8221;. Feinstes Blabla.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/stimmt-frankreich-ist-das-groesste-risiko-fuer-euro-und-unsere-ersparnisse/#comment-55816</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2018 16:04:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Alle 

Die Tui-Studie behauptet:

„Während die Zustimmung zur EU wächst, misstrauen die jungen Erwachsenen weiterhin den Behörden und Institutionen. Nur jeder Dritte (33 Prozent) vertraut den EU-Institutionen wie dem Europa-Parlament oder der EU-Kommission. In Deutschland sind es immerhin 37 Prozent. 

und

„Die politischen Parteien landen ganz am Ende der Skala: In Deutschland wie in allen anderen Ländern glauben junge Menschen am wenigsten an die Verlässlichkeit von politischen Parteien, auch Parlament und Regierung genießen kein hohes Vertrauen.“

Wenn das so ist, dann muss man sich schon fragen, was „wachsende Zustimmung zur EU“ heißen soll. 

Wenn kein Vertrauen herrscht in die EU selbst – ihre Institutionen – und kein Vertrauen in die nationalen Gestalter – Parteien, Parlamente und Regierungen –, dann heißt es was?

Dazu die Tui-Studie:

„Wir reden wieder über Stärken, Chancen und Errungenschaften. In einer Welt, die an vielen Orten in Unruhe ist, in der nationale Abschottung statt Kooperation als Lösung propagiert wird, erhält Europa eine neue Kontur und wir haben wieder echte Debatten, mit denen sich positive Einstellungen zur EU stärken lassen,“ kommentiert Thomas Ellerbeck, Vorsitzender des Kuratoriums der TUI Stiftung.

Ich weiß nicht, ob das nur eine INTERPRETATION des Vorsitzenden ist oder eine BEGRÜNDUNG, die durch die Studie ermittelt wurde.

Wie auch immer, das präsentierte ERGEBNIS ist: 

Die EU, die KEIN Vertrauen findet – weder, was die Institutionen anlangt, noch die nationalen und supranationalen Entscheider, die für ihre Gestaltung maßgebend sind – ist eine KUSCHELECKE, weil die Welt an vielen Orten in Unruhe ist.

Sehr beruhigend, dass es so etwas noch gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Alle </p>
<p>Die Tui-Studie behauptet:</p>
<p>„Während die Zustimmung zur EU wächst, misstrauen die jungen Erwachsenen weiterhin den Behörden und Institutionen. Nur jeder Dritte (33 Prozent) vertraut den EU-Institutionen wie dem Europa-Parlament oder der EU-Kommission. In Deutschland sind es immerhin 37 Prozent. </p>
<p>und</p>
<p>„Die politischen Parteien landen ganz am Ende der Skala: In Deutschland wie in allen anderen Ländern glauben junge Menschen am wenigsten an die Verlässlichkeit von politischen Parteien, auch Parlament und Regierung genießen kein hohes Vertrauen.“</p>
<p>Wenn das so ist, dann muss man sich schon fragen, was „wachsende Zustimmung zur EU“ heißen soll. </p>
<p>Wenn kein Vertrauen herrscht in die EU selbst – ihre Institutionen – und kein Vertrauen in die nationalen Gestalter – Parteien, Parlamente und Regierungen –, dann heißt es was?</p>
<p>Dazu die Tui-Studie:</p>
<p>„Wir reden wieder über Stärken, Chancen und Errungenschaften. In einer Welt, die an vielen Orten in Unruhe ist, in der nationale Abschottung statt Kooperation als Lösung propagiert wird, erhält Europa eine neue Kontur und wir haben wieder echte Debatten, mit denen sich positive Einstellungen zur EU stärken lassen,“ kommentiert Thomas Ellerbeck, Vorsitzender des Kuratoriums der TUI Stiftung.</p>
<p>Ich weiß nicht, ob das nur eine INTERPRETATION des Vorsitzenden ist oder eine BEGRÜNDUNG, die durch die Studie ermittelt wurde.</p>
<p>Wie auch immer, das präsentierte ERGEBNIS ist: </p>
<p>Die EU, die KEIN Vertrauen findet – weder, was die Institutionen anlangt, noch die nationalen und supranationalen Entscheider, die für ihre Gestaltung maßgebend sind – ist eine KUSCHELECKE, weil die Welt an vielen Orten in Unruhe ist.</p>
<p>Sehr beruhigend, dass es so etwas noch gibt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/stimmt-frankreich-ist-das-groesste-risiko-fuer-euro-und-unsere-ersparnisse/#comment-55809</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2018 15:02:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/stimmt-frankreich-ist-das-groesste-risiko-fuer-euro-und-unsere-ersparnisse/#comment-55773&quot;&gt;guguk&lt;/a&gt;.

Das scheint wohl insbesondere auch die jüngere Bevölkerung Europas so zu sehen: https://www.tui-stiftung.de/media/junges-europa-2018-die-jugendstudie-der-tui-stiftung/

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/stimmt-frankreich-ist-das-groesste-risiko-fuer-euro-und-unsere-ersparnisse/#comment-55773">guguk</a>.</p>
<p>Das scheint wohl insbesondere auch die jüngere Bevölkerung Europas so zu sehen: <a href="https://www.tui-stiftung.de/media/junges-europa-2018-die-jugendstudie-der-tui-stiftung/" rel="nofollow ugc">https://www.tui-stiftung.de/media/junges-europa-2018-die-jugendstudie-der-tui-stiftung/</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/stimmt-frankreich-ist-das-groesste-risiko-fuer-euro-und-unsere-ersparnisse/#comment-55799</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2018 12:32:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/stimmt-frankreich-ist-das-groesste-risiko-fuer-euro-und-unsere-ersparnisse/#comment-55773&quot;&gt;guguk&lt;/a&gt;.

guguk dich einfach mal etwas breiter um. Es gibt vieles zu kritisieren und zu verbessern; insbesondere auch bei den EU Institutionen. Aber Ihre subjektive Einschätzung scheint doch eher ein Produkt einseitiger Informationsbeschaffung auf Euro(pa) kritischen Seiten zu sein. Die Datenlage spricht eindeutig gegen Ihr subjektives Gefühl: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/eu-umfrage-die-deutschen-wollen-europa-die-briten-inzwischen-auch-wieder/23196450.html.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/stimmt-frankreich-ist-das-groesste-risiko-fuer-euro-und-unsere-ersparnisse/#comment-55773">guguk</a>.</p>
<p>guguk dich einfach mal etwas breiter um. Es gibt vieles zu kritisieren und zu verbessern; insbesondere auch bei den EU Institutionen. Aber Ihre subjektive Einschätzung scheint doch eher ein Produkt einseitiger Informationsbeschaffung auf Euro(pa) kritischen Seiten zu sein. Die Datenlage spricht eindeutig gegen Ihr subjektives Gefühl: <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/eu-umfrage-die-deutschen-wollen-europa-die-briten-inzwischen-auch-wieder/23196450.html" rel="nofollow ugc">https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/eu-umfrage-die-deutschen-wollen-europa-die-briten-inzwischen-auch-wieder/23196450.html</a>.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: guguk		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/stimmt-frankreich-ist-das-groesste-risiko-fuer-euro-und-unsere-ersparnisse/#comment-55773</link>

		<dc:creator><![CDATA[guguk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2018 06:38:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Völker Europas wollten diese EU nicht, sie wollen sie heute nicht und morgen auch nicht.
Darum sollten die Selbstgewählten zusammenpacken und nach Hause gehen, bevor sie mit uns allen untergehen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Völker Europas wollten diese EU nicht, sie wollen sie heute nicht und morgen auch nicht.<br />
Darum sollten die Selbstgewählten zusammenpacken und nach Hause gehen, bevor sie mit uns allen untergehen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SB		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/stimmt-frankreich-ist-das-groesste-risiko-fuer-euro-und-unsere-ersparnisse/#comment-55718</link>

		<dc:creator><![CDATA[SB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2018 13:08:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/stimmt-frankreich-ist-das-groesste-risiko-fuer-euro-und-unsere-ersparnisse/#comment-55678&quot;&gt;SB&lt;/a&gt;.

@Axel Jung:

&quot;Wenn wir uns nicht an dieses Prinzip halten, wird es nur Verlierer geben – und die Auswirkungen können aufgrund der zentralen Rolle, die eine Währung für das Funktionieren einer Volkswirtschaft hat, ziemlich katastrophal sein.&quot;

Es ist leider auch überhaupt nicht ausgeschlossen, dass es zu dieser Situation kommt, wenn der Zwang fortbesteht. Zudem ist unerträglich, dass sich nicht nur D, sondern auch die EU zu einem Unrechtssystem entwickelt, siehe u.a. EuGH-Entscheidung zu Staatsanleihekäufen der EZB. Es ist nun eine Mentalitätsfrage, ob man erzwungen (das Wort sagt ja schon viel aus) in einem Unrechtssystem leben möchte, um den mit dem Ende dieses Unrechtssystems verbundenen Komplikationen einstweilen noch zu entgehen. Mir persönlich ist das rasche Ende lieber, weil ich in einem Rechtssstaat leben möchte. Aber das ist eben Ansichtssache.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/stimmt-frankreich-ist-das-groesste-risiko-fuer-euro-und-unsere-ersparnisse/#comment-55678">SB</a>.</p>
<p>@Axel Jung:</p>
<p>&#8220;Wenn wir uns nicht an dieses Prinzip halten, wird es nur Verlierer geben – und die Auswirkungen können aufgrund der zentralen Rolle, die eine Währung für das Funktionieren einer Volkswirtschaft hat, ziemlich katastrophal sein.&#8221;</p>
<p>Es ist leider auch überhaupt nicht ausgeschlossen, dass es zu dieser Situation kommt, wenn der Zwang fortbesteht. Zudem ist unerträglich, dass sich nicht nur D, sondern auch die EU zu einem Unrechtssystem entwickelt, siehe u.a. EuGH-Entscheidung zu Staatsanleihekäufen der EZB. Es ist nun eine Mentalitätsfrage, ob man erzwungen (das Wort sagt ja schon viel aus) in einem Unrechtssystem leben möchte, um den mit dem Ende dieses Unrechtssystems verbundenen Komplikationen einstweilen noch zu entgehen. Mir persönlich ist das rasche Ende lieber, weil ich in einem Rechtssstaat leben möchte. Aber das ist eben Ansichtssache.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/stimmt-frankreich-ist-das-groesste-risiko-fuer-euro-und-unsere-ersparnisse/#comment-55716</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2018 13:00:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Axel Jung

&#062;Solange die daran beteiligten Nationen sich gegenseitig als „Problem“ sehen und titulieren, und nicht als Partner, die an einem gemeinsam Projekt beteiligt sind, das sie gemeinsam zum Erfolg führen wollen, wird das in der Tat nichts werden.&#062;

Richtig.

Warum sehen sie sich aber gegenseitig als „Problem“?

Die beteiligten Nationen sind  in einer Währungsunion bzw. einem EU-Vertragswerk GEBUNDEN/GEFESSELT und können daher IHRE ureigenen  nationalen Probleme nicht mehr SELBST lösen. Ob sie die nationalen Probleme TATSÄCHLICH lösen könnten, wenn sie nicht in der Bindung wären, ist eine ganz andere Frage und sei dahingestellt. 

Wenn sie die Bindung nicht lösen können oder wollen, MÜSSEN sie quasi NOTWENDIGERWEISE die jeweils anderen als IHR Problem ansehen. 

Kann von den jeweils anderen die Hilfe kommen, die das Problembewusstsein eliminiert?

Theoretisch ja – durch Dauertransfers.

Praktisch nein – weil dadurch die Transfers leistenden Nationen so sehr geschwächt werden, dass sie keine Hilfe mehr leisten können.

Daher:

Die Option auszutreten aus dem Verbund, wird ATTRAKTIVER, auch wenn ihre Warhnehmung natürlich erst einmal ein Desaster für ALLE produzieren würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Axel Jung</p>
<p>&gt;Solange die daran beteiligten Nationen sich gegenseitig als „Problem“ sehen und titulieren, und nicht als Partner, die an einem gemeinsam Projekt beteiligt sind, das sie gemeinsam zum Erfolg führen wollen, wird das in der Tat nichts werden.&gt;</p>
<p>Richtig.</p>
<p>Warum sehen sie sich aber gegenseitig als „Problem“?</p>
<p>Die beteiligten Nationen sind  in einer Währungsunion bzw. einem EU-Vertragswerk GEBUNDEN/GEFESSELT und können daher IHRE ureigenen  nationalen Probleme nicht mehr SELBST lösen. Ob sie die nationalen Probleme TATSÄCHLICH lösen könnten, wenn sie nicht in der Bindung wären, ist eine ganz andere Frage und sei dahingestellt. </p>
<p>Wenn sie die Bindung nicht lösen können oder wollen, MÜSSEN sie quasi NOTWENDIGERWEISE die jeweils anderen als IHR Problem ansehen. </p>
<p>Kann von den jeweils anderen die Hilfe kommen, die das Problembewusstsein eliminiert?</p>
<p>Theoretisch ja – durch Dauertransfers.</p>
<p>Praktisch nein – weil dadurch die Transfers leistenden Nationen so sehr geschwächt werden, dass sie keine Hilfe mehr leisten können.</p>
<p>Daher:</p>
<p>Die Option auszutreten aus dem Verbund, wird ATTRAKTIVER, auch wenn ihre Warhnehmung natürlich erst einmal ein Desaster für ALLE produzieren würde.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Axel Jung		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/stimmt-frankreich-ist-das-groesste-risiko-fuer-euro-und-unsere-ersparnisse/#comment-55682</link>

		<dc:creator><![CDATA[Axel Jung]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2018 08:13:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13434#comment-55682</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/stimmt-frankreich-ist-das-groesste-risiko-fuer-euro-und-unsere-ersparnisse/#comment-55679&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@ Wolfgang Selig:
Könnte sein.

Könnte aber auch sein: Unternehmen können zuviel Gewinn realisieren, weil der Wettbewerb nicht funktioniert. Unternernehmen zahlen zu niedrige Löhne. Unternehmenssteuern sind zu niedrig. ...

Es gibt vermutlich hunderte Stellschrauben...

Mein Punkt war darauf hinzuweisen, dass es in einer Volkswirtschaft Interdependenzen gibt, und diese können dazu führen, dass ein Staat sein Plansoll nicht erreichen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/stimmt-frankreich-ist-das-groesste-risiko-fuer-euro-und-unsere-ersparnisse/#comment-55679">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@ Wolfgang Selig:<br />
Könnte sein.</p>
<p>Könnte aber auch sein: Unternehmen können zuviel Gewinn realisieren, weil der Wettbewerb nicht funktioniert. Unternernehmen zahlen zu niedrige Löhne. Unternehmenssteuern sind zu niedrig. &#8230;</p>
<p>Es gibt vermutlich hunderte Stellschrauben&#8230;</p>
<p>Mein Punkt war darauf hinzuweisen, dass es in einer Volkswirtschaft Interdependenzen gibt, und diese können dazu führen, dass ein Staat sein Plansoll nicht erreichen kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Axel Jung		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/stimmt-frankreich-ist-das-groesste-risiko-fuer-euro-und-unsere-ersparnisse/#comment-55681</link>

		<dc:creator><![CDATA[Axel Jung]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2018 08:02:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/stimmt-frankreich-ist-das-groesste-risiko-fuer-euro-und-unsere-ersparnisse/#comment-55678&quot;&gt;SB&lt;/a&gt;.

@SB:
Ich denke, mit der Erfahrung von heute würde sich wahrscheinlich keine Regierung mehr auf das &quot;Abenteuer Euro&quot; einlassen wollen. Aber vor 20 Jahren wurde, möglicherweise in Unterschätzung der tatsächlichen Implikationen, nun mal anders entschieden. Das ist eine Realität, der wir uns stellen müssen.
Die Einführung des Euro mag ein Fehler gewesen sein. Die Chancen, dass seine Abschaffung ein noch grösserer Fehler sein werden, stehen gut. 
Insofern, ob wir woillen oder nicht, befinden wir uns in einer ehemals gewünschten, heute vnn dem ein oder anderen vielliecht als Zwang empfundenen Partnerschaft. Auch dies ist mMn eine Tatsache. Wenn wir gute Lösungen wollen, müssen wir zusammenarbeiten, und nicht im anderen ein &quot;Problem&quot; sehen. Wenn wir uns nicht an dieses Prinzip halten, wird es nur Verlierer geben - und die Auswirkungen können aufgrund der zentralen Rolle, die eine Währung für das Funktionieren einer Volkswirtschaft hat, ziemlich katastrophal sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/stimmt-frankreich-ist-das-groesste-risiko-fuer-euro-und-unsere-ersparnisse/#comment-55678">SB</a>.</p>
<p>@SB:<br />
Ich denke, mit der Erfahrung von heute würde sich wahrscheinlich keine Regierung mehr auf das &#8220;Abenteuer Euro&#8221; einlassen wollen. Aber vor 20 Jahren wurde, möglicherweise in Unterschätzung der tatsächlichen Implikationen, nun mal anders entschieden. Das ist eine Realität, der wir uns stellen müssen.<br />
Die Einführung des Euro mag ein Fehler gewesen sein. Die Chancen, dass seine Abschaffung ein noch grösserer Fehler sein werden, stehen gut.<br />
Insofern, ob wir woillen oder nicht, befinden wir uns in einer ehemals gewünschten, heute vnn dem ein oder anderen vielliecht als Zwang empfundenen Partnerschaft. Auch dies ist mMn eine Tatsache. Wenn wir gute Lösungen wollen, müssen wir zusammenarbeiten, und nicht im anderen ein &#8220;Problem&#8221; sehen. Wenn wir uns nicht an dieses Prinzip halten, wird es nur Verlierer geben &#8211; und die Auswirkungen können aufgrund der zentralen Rolle, die eine Währung für das Funktionieren einer Volkswirtschaft hat, ziemlich katastrophal sein.</p>
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