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	Kommentare zu: Steuern – wo stehen wir?	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284406</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2022 14:13:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284292&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@troodon

Das P.C.Martin Zitat hat mich Zeit gekostet, der Aufwand einen irrenführenden Satz in den richtigen Zumsammenhang rücken mir meine Lebenszeit wert. 

Alles wird gut, wir schaffen das.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284292">troodon</a>.</p>
<p>@troodon</p>
<p>Das P.C.Martin Zitat hat mich Zeit gekostet, der Aufwand einen irrenführenden Satz in den richtigen Zumsammenhang rücken mir meine Lebenszeit wert. </p>
<p>Alles wird gut, wir schaffen das.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tom96		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284402</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom96]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2022 12:15:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284292&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@ troodon 
&quot;Zu schade&quot; : es geht ihnen nur um Kouponeinreichungen als Zinsauszahlung ?!
Dann auf wiedersehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284292">troodon</a>.</p>
<p>@ troodon<br />
&#8220;Zu schade&#8221; : es geht ihnen nur um Kouponeinreichungen als Zinsauszahlung ?!<br />
Dann auf wiedersehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284396</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2022 11:43:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284292&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@Alexander
Ausgangspunkt unser kleinen Diskussion war ein Satz, den ich für falsch/unvollständig erachte, weil er das Bild eben nicht vollständig abdeckt, nämlich nur die Begebung der Anleihe betrachtet, ohne die Staatsausgaben zu betrachten, die die privaten Konten wieder auffüllen

Nun liege ich also falsch, weil ich den Zusammenhang nicht verstehe (kann sein) und wir sind wieder beim Thema &quot;Zins&quot;.
Für abschweifende Diskussionen ist mir aber meine restliche Lebenszeit zu schade. Zumindest diese Diskussion bringt MICH nicht voran.

@Tom96
Unkonkret, ad-hominem und Themenwechsel.
Chapeau, Sie schaffen das.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284292">troodon</a>.</p>
<p>@Alexander<br />
Ausgangspunkt unser kleinen Diskussion war ein Satz, den ich für falsch/unvollständig erachte, weil er das Bild eben nicht vollständig abdeckt, nämlich nur die Begebung der Anleihe betrachtet, ohne die Staatsausgaben zu betrachten, die die privaten Konten wieder auffüllen</p>
<p>Nun liege ich also falsch, weil ich den Zusammenhang nicht verstehe (kann sein) und wir sind wieder beim Thema &#8220;Zins&#8221;.<br />
Für abschweifende Diskussionen ist mir aber meine restliche Lebenszeit zu schade. Zumindest diese Diskussion bringt MICH nicht voran.</p>
<p>@Tom96<br />
Unkonkret, ad-hominem und Themenwechsel.<br />
Chapeau, Sie schaffen das.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284388</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2022 10:06:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=26672#comment-284388</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284278&quot;&gt;komol&lt;/a&gt;.

@komol

&quot;Wer will, dass wir in Zukunft noch gut Steuereinnahmen haben, bei jetzigen Quoten, muss politisch gesteuerten Strukturwandel in Richtung Industrie 4.0 initiieren, und zwar schuldenfinanziert.&quot;

Das ist ja eine nette strategische Idee, aber auch für &quot;Industrie 4.0&quot; braucht Deutschland eine Menge Strom - und zwar grundlastfähigen. Wo soll der herkommen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284278">komol</a>.</p>
<p>@komol</p>
<p>&#8220;Wer will, dass wir in Zukunft noch gut Steuereinnahmen haben, bei jetzigen Quoten, muss politisch gesteuerten Strukturwandel in Richtung Industrie 4.0 initiieren, und zwar schuldenfinanziert.&#8221;</p>
<p>Das ist ja eine nette strategische Idee, aber auch für &#8220;Industrie 4.0&#8221; braucht Deutschland eine Menge Strom &#8211; und zwar grundlastfähigen. Wo soll der herkommen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tom96		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284379</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom96]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2022 06:46:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=26672#comment-284379</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284292&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

Stellen Sie sich doch nicht einfältig unkonkret dar - sie kommen weg, ihre Kinder auch gleich und Enkel gibt es erst gar nicht. Die Zinsen von was auch immer kriegen weder indigene noch die 8-10 Mio Migrierte, die landen auf den schwarzen  Konten der immergleichen Zentralbankeigentümer.
@ troodon und die Scientologen im Tal der Ahnungslosigkeit und Echokammer.
Anna, Lisa eure Welt die CO2boldschulden ...
Wenn das Gasbestechungsgeld zurücküberwiesen wird, wissen sie wo es nach einer weiteren Buchung landet - als Gutschrift auf dem Steuerkonto zum &quot;saldieren&quot; bei all den Transfernempfängern die niemals direkte Steuern zahlen werden, nur die Kopf- und Produkt-umsatzbeträge unter diktatorischer Willkür.
Das Finanzamtwesen hat vorbei mangels Masse an Leistungsfähigen, ist zur Schuldgegenbuchstelle verkommen.
Ausbuchen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284292">troodon</a>.</p>
<p>Stellen Sie sich doch nicht einfältig unkonkret dar &#8211; sie kommen weg, ihre Kinder auch gleich und Enkel gibt es erst gar nicht. Die Zinsen von was auch immer kriegen weder indigene noch die 8-10 Mio Migrierte, die landen auf den schwarzen  Konten der immergleichen Zentralbankeigentümer.<br />
@ troodon und die Scientologen im Tal der Ahnungslosigkeit und Echokammer.<br />
Anna, Lisa eure Welt die CO2boldschulden &#8230;<br />
Wenn das Gasbestechungsgeld zurücküberwiesen wird, wissen sie wo es nach einer weiteren Buchung landet &#8211; als Gutschrift auf dem Steuerkonto zum &#8220;saldieren&#8221; bei all den Transfernempfängern die niemals direkte Steuern zahlen werden, nur die Kopf- und Produkt-umsatzbeträge unter diktatorischer Willkür.<br />
Das Finanzamtwesen hat vorbei mangels Masse an Leistungsfähigen, ist zur Schuldgegenbuchstelle verkommen.<br />
Ausbuchen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284354</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2022 20:59:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=26672#comment-284354</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284347&quot;&gt;Stoertebekker&lt;/a&gt;.

@ stoertebekker
ok,- aber die zinsen steigen bei guter konjunktur auch.
für den konsumenten bleibt es gleich.

die politischen ausgaben ist ein davon unabhängig anderes trauriges thema!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284347">Stoertebekker</a>.</p>
<p>@ stoertebekker<br />
ok,- aber die zinsen steigen bei guter konjunktur auch.<br />
für den konsumenten bleibt es gleich.</p>
<p>die politischen ausgaben ist ein davon unabhängig anderes trauriges thema!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284347</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2022 20:03:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284345&quot;&gt;foxxly&lt;/a&gt;.

@foxxly

Wenn die Konjuktur gut läuft, sind die Gewinne höher und die Einkommen (über zB Boni) auch. Damit ist das Steueraufkommen auch höher. Eingebauter Automatismus.

Das Problem ist doch vielmehr der Staat. Wenn 1/3 des Bundeshaushalts beim Arbeitsminister Heil liegt, stimmt doch was nicht. 

Außerdem sollten wir das Spielfeld niemals RÜCKWIRKEND verändern. Wenn Unternehmen (wie jetzt die Abschöpfung von hohen Gewinnen bei Energiekonzernen) nicht mit einem stabilen Umfeld planen können, verlieren sie das Vertrauen und machen weniger/nix mehr. Dann wäre das letzte Pfund, das wir noch in die Waagschale werfen können, auch weg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284345">foxxly</a>.</p>
<p>@foxxly</p>
<p>Wenn die Konjuktur gut läuft, sind die Gewinne höher und die Einkommen (über zB Boni) auch. Damit ist das Steueraufkommen auch höher. Eingebauter Automatismus.</p>
<p>Das Problem ist doch vielmehr der Staat. Wenn 1/3 des Bundeshaushalts beim Arbeitsminister Heil liegt, stimmt doch was nicht. </p>
<p>Außerdem sollten wir das Spielfeld niemals RÜCKWIRKEND verändern. Wenn Unternehmen (wie jetzt die Abschöpfung von hohen Gewinnen bei Energiekonzernen) nicht mit einem stabilen Umfeld planen können, verlieren sie das Vertrauen und machen weniger/nix mehr. Dann wäre das letzte Pfund, das wir noch in die Waagschale werfen können, auch weg.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284345</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2022 19:52:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ wenn ich mal bei diesen aktuellensystem bleibe:
warum kann der staat, wenn die konjunktur gut läuft selber nicht die steuern erhöhen statt, dass die banken in dieser phase die zinsen erhöhen?
somit könnte der staat in dieser phase seine verschuldung reduzieren und hätte viel mehr luft und spielräume, wenn wir konjunktur-sogen haben.

mit dieser vorgehensweise würde die exponenzial zunehmende verschuldung etwas verlangsamt. (verhindern lässt sich ein späterer kollaps dadurch aber nicht, -systembedingt!)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ wenn ich mal bei diesen aktuellensystem bleibe:<br />
warum kann der staat, wenn die konjunktur gut läuft selber nicht die steuern erhöhen statt, dass die banken in dieser phase die zinsen erhöhen?<br />
somit könnte der staat in dieser phase seine verschuldung reduzieren und hätte viel mehr luft und spielräume, wenn wir konjunktur-sogen haben.</p>
<p>mit dieser vorgehensweise würde die exponenzial zunehmende verschuldung etwas verlangsamt. (verhindern lässt sich ein späterer kollaps dadurch aber nicht, -systembedingt!)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284342</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2022 19:30:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284292&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@troodon

Sie haben den Zusammenhang nicht verstanden. 

Aus systemischen Gründen muss die Zentralbank im Zeitverlauf die Zinssätze zur Refinanzierung der Staatsanleihen nach unten manipulieren, damit sinken für alle die Refinanzierungssätze bzw. die Renditesätze von Eigenkapital (vgl. Heinsohn 2014). 

Staatsverschuldung wird zum dominanten Treiber der Ökonomie, gerne global in Sinne einer gelenkten Ökonomie wie Chinas oder des militärisch industriellen Komplexes der USA. 

Den Anfang machte Staatsverschuldung als risikolose Anlage ;o)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284292">troodon</a>.</p>
<p>@troodon</p>
<p>Sie haben den Zusammenhang nicht verstanden. </p>
<p>Aus systemischen Gründen muss die Zentralbank im Zeitverlauf die Zinssätze zur Refinanzierung der Staatsanleihen nach unten manipulieren, damit sinken für alle die Refinanzierungssätze bzw. die Renditesätze von Eigenkapital (vgl. Heinsohn 2014). </p>
<p>Staatsverschuldung wird zum dominanten Treiber der Ökonomie, gerne global in Sinne einer gelenkten Ökonomie wie Chinas oder des militärisch industriellen Komplexes der USA. </p>
<p>Den Anfang machte Staatsverschuldung als risikolose Anlage ;o)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alliban		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284341</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alliban]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2022 19:18:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Bundesverfassungsgericht hat m.W. mal festgelegt, dass der Steuersatz auf Einkommen 50% nicht überschreiten darf. Da ist also noch Luft nach oben. Ich glaube, dass ich das noch erleben werde. Ich wohne in einer kleiner Gemeinde; die lässt sich ab und zu ihre Bauvorhaben direkt von ihren Bürgern bezahlen. Das kommt für mich alle paar Jahre auch dazu. Dann werden noch Sozialversicherungsbeiträge obendrauf gepackt. Wird vermutlich irgendwann für den Staat trotzdem nicht mehr reichen. Dann bleibt für den Staat nur noch, das Grundgesetz zu ändern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesverfassungsgericht hat m.W. mal festgelegt, dass der Steuersatz auf Einkommen 50% nicht überschreiten darf. Da ist also noch Luft nach oben. Ich glaube, dass ich das noch erleben werde. Ich wohne in einer kleiner Gemeinde; die lässt sich ab und zu ihre Bauvorhaben direkt von ihren Bürgern bezahlen. Das kommt für mich alle paar Jahre auch dazu. Dann werden noch Sozialversicherungsbeiträge obendrauf gepackt. Wird vermutlich irgendwann für den Staat trotzdem nicht mehr reichen. Dann bleibt für den Staat nur noch, das Grundgesetz zu ändern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lothar		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284337</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lothar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2022 18:59:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach Macchiavelli befindet sich ein Staat in einem immer fortwährenden Kreislauf: 1. wohlgeordneter Staat 2. Sittenverfall und politische Dekadenz 3. Zustand der Anarchie. Deswegen ist das Minimalziel für Machiavelli nur, „die unausweichliche Dekadenz der Republik möglichst zu verlangsamen“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Macchiavelli befindet sich ein Staat in einem immer fortwährenden Kreislauf: 1. wohlgeordneter Staat 2. Sittenverfall und politische Dekadenz 3. Zustand der Anarchie. Deswegen ist das Minimalziel für Machiavelli nur, „die unausweichliche Dekadenz der Republik möglichst zu verlangsamen“.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wilfried Goss		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284330</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wilfried Goss]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2022 18:24:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=26672#comment-284330</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284289&quot;&gt;Wilfried Goss&lt;/a&gt;.

@komol
“Es ist wahrscheinlich sowieso so, dass wir die ganzen 20 Jahre Digitalisierung v.a. deswegen verschlafen haben, weil wir in und mit Europa alle so im Chaos und gelähmt sind. “

Den Eindruck habe ich auch. Die Entwicklung sehe ich in mehreren Phasen beginnend mit:
1. Feiern von historischen Ereignissen und Geld verballern.
2. Eurorettung: Aufblasen eines lokalen Problems zu einem kontinentalen Problem nach sozialistischem Muster und folglich Ablenkung von wichtigen Entwicklungen.
3. Trifft besonders auf BRD zu: Funktionierende Systeme abschalten und durch Nichts ersetzen. 
4. Euroland müsste ohne EZB zum Konkursrichter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/steuern-wo-stehen-wir/#comment-284289">Wilfried Goss</a>.</p>
<p>@komol<br />
“Es ist wahrscheinlich sowieso so, dass wir die ganzen 20 Jahre Digitalisierung v.a. deswegen verschlafen haben, weil wir in und mit Europa alle so im Chaos und gelähmt sind. “</p>
<p>Den Eindruck habe ich auch. Die Entwicklung sehe ich in mehreren Phasen beginnend mit:<br />
1. Feiern von historischen Ereignissen und Geld verballern.<br />
2. Eurorettung: Aufblasen eines lokalen Problems zu einem kontinentalen Problem nach sozialistischem Muster und folglich Ablenkung von wichtigen Entwicklungen.<br />
3. Trifft besonders auf BRD zu: Funktionierende Systeme abschalten und durch Nichts ersetzen.<br />
4. Euroland müsste ohne EZB zum Konkursrichter.</p>
]]></content:encoded>
		
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