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	Kommentare zu: Spaniens vorbildliche Sünden	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/spaniens-vorbildliche-suenden/#comment-18077</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2016 12:26:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Fricke sieht NUR konjunkturelle Probleme in Spanien und erkennt nicht den Unterschied zwischen konjunkturellen und strukturellen Problemen.

Seine Verteidigung des Keynesschen Rezepts einer steigenden Staatsverschuldung mit „vorbildliche(!) Sünden“ ist daher folgerichtig FALSCH. 

Man kann zwar nicht aus der Pleite herauswachsen, aber mit der extrem akkommodierenden Zinspolitik und QE der EZB versuchen, die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. 

Ob es damit gelingt, jemals die Schulden loszuwerden, ist eine ganz andere Frage.

Man steht aber BESSER da, wenn das Schuldenproblem irgendwann so oder so gelöst werden wird. 

Der hier verlinkte Summers ist ein ganz anderes Kaliber als Fricke.

Er ERKENNT unter dem Stichwort secular  stagnation (Sparüberhang und Investitionsschwäche) strukturelle REALWIRTSCHAFTLICHE Probleme, deutet messerscharf auf die letztlich UNWIRKSAME Fed-Politik im Angesicht eines wahrscheinlich erneuten Konjunkturabschwungs in USA und setzt aus Seiner Sicht konsequent auf fiskalische NACHFRAGE. 

Das ist eine SUGGESIV starke Lösung angesichts der Finanzierungskosen für den Staat – praktisch keine  – und des ungeheuren Bedarfs an Investitionen in die Infrastruktur der USA. 

Es könnte sogar einigermaßen funktionieren – für die USA.

Denn mit dem US Dollar als Referenzwährung kann man ein gigantisches Rad drehen, ohne sehr schnell in Schwierigkeiten zu kommen.

Nur:

Die damit verbundene Ressourcenallokation in USA wird nicht nachhaltig sein mit Blick auf die durch Globalisierung und Demografie erforderlichen Änderungen einer entwickelten Volkswirtschaft.  

Auch SINNVOLLE Investitionen können sich als Fehlinvestitionen herausstellen.

Aber man hätte wenigstens realwirtschaftlich WIRKSAME Nachfrage geschaffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fricke sieht NUR konjunkturelle Probleme in Spanien und erkennt nicht den Unterschied zwischen konjunkturellen und strukturellen Problemen.</p>
<p>Seine Verteidigung des Keynesschen Rezepts einer steigenden Staatsverschuldung mit „vorbildliche(!) Sünden“ ist daher folgerichtig FALSCH. </p>
<p>Man kann zwar nicht aus der Pleite herauswachsen, aber mit der extrem akkommodierenden Zinspolitik und QE der EZB versuchen, die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. </p>
<p>Ob es damit gelingt, jemals die Schulden loszuwerden, ist eine ganz andere Frage.</p>
<p>Man steht aber BESSER da, wenn das Schuldenproblem irgendwann so oder so gelöst werden wird. </p>
<p>Der hier verlinkte Summers ist ein ganz anderes Kaliber als Fricke.</p>
<p>Er ERKENNT unter dem Stichwort secular  stagnation (Sparüberhang und Investitionsschwäche) strukturelle REALWIRTSCHAFTLICHE Probleme, deutet messerscharf auf die letztlich UNWIRKSAME Fed-Politik im Angesicht eines wahrscheinlich erneuten Konjunkturabschwungs in USA und setzt aus Seiner Sicht konsequent auf fiskalische NACHFRAGE. </p>
<p>Das ist eine SUGGESIV starke Lösung angesichts der Finanzierungskosen für den Staat – praktisch keine  – und des ungeheuren Bedarfs an Investitionen in die Infrastruktur der USA. </p>
<p>Es könnte sogar einigermaßen funktionieren – für die USA.</p>
<p>Denn mit dem US Dollar als Referenzwährung kann man ein gigantisches Rad drehen, ohne sehr schnell in Schwierigkeiten zu kommen.</p>
<p>Nur:</p>
<p>Die damit verbundene Ressourcenallokation in USA wird nicht nachhaltig sein mit Blick auf die durch Globalisierung und Demografie erforderlichen Änderungen einer entwickelten Volkswirtschaft.  </p>
<p>Auch SINNVOLLE Investitionen können sich als Fehlinvestitionen herausstellen.</p>
<p>Aber man hätte wenigstens realwirtschaftlich WIRKSAME Nachfrage geschaffen.</p>
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		<title>
		Von: Ralph Klages		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/spaniens-vorbildliche-suenden/#comment-18063</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralph Klages]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2016 17:58:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/spaniens-vorbildliche-suenden/#comment-18061&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@Stöcker. Phantastisch der Vortrag von Summers. Vielen Dank für den Link. Ohne Sie hätte ich so etwas nicht mitbekommen. Und Dank an Dr. Stelter, der die Grundlagen dafür gelegt hat. Chapeau. LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/spaniens-vorbildliche-suenden/#comment-18061">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@Stöcker. Phantastisch der Vortrag von Summers. Vielen Dank für den Link. Ohne Sie hätte ich so etwas nicht mitbekommen. Und Dank an Dr. Stelter, der die Grundlagen dafür gelegt hat. Chapeau. LG</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/spaniens-vorbildliche-suenden/#comment-18061</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2016 14:44:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Empfehlung für alle: Larry Summers und Rai Dalio

https://m.youtube.com/watch?v=xvmhkng-MmM

https://m.youtube.com/watch?v=UBXjlNNNFus

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Empfehlung für alle: Larry Summers und Rai Dalio</p>
<p><a href="https://m.youtube.com/watch?v=xvmhkng-MmM" rel="nofollow ugc">https://m.youtube.com/watch?v=xvmhkng-MmM</a></p>
<p><a href="https://m.youtube.com/watch?v=UBXjlNNNFus" rel="nofollow ugc">https://m.youtube.com/watch?v=UBXjlNNNFus</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/spaniens-vorbildliche-suenden/#comment-18060</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2016 14:34:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/spaniens-vorbildliche-suenden/#comment-18055&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

So ist es. Eine gefährliche Entwicklung, die sich schon seit längerem abzeichnet (https://zinsfehler.wordpress.com/2014/05/16/studentenaufruf-vom-16-05-2014/ 
) und mittlerweile eine bedrohliche Eigendynamik entfaltet.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/spaniens-vorbildliche-suenden/#comment-18055">Johannes</a>.</p>
<p>So ist es. Eine gefährliche Entwicklung, die sich schon seit längerem abzeichnet (<a href="https://zinsfehler.wordpress.com/2014/05/16/studentenaufruf-vom-16-05-2014/" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.wordpress.com/2014/05/16/studentenaufruf-vom-16-05-2014/</a><br />
) und mittlerweile eine bedrohliche Eigendynamik entfaltet.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix Kurt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/spaniens-vorbildliche-suenden/#comment-18056</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix Kurt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2016 08:48:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/spaniens-vorbildliche-suenden/#comment-18054&quot;&gt;Katalin&lt;/a&gt;.

Ich empfehle an dieser Stelle den Blick auf die Einkommen der privaten Haushalte: 

http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Statistiken/Gesamtwirtschaftliche_Rechenwerke/Volkswirtschaftliche_Gesamtrechnungen/ix8.pdf?__blob=publicationFile

. . . und dabei vor allem die Spalten: Nettolöhne/-gehälter, Masseneinkommen und Verfügbares Einkommen, inkl. der erläuternden Fußnoten.

Wenn deutsche Produkte nachgefragt werden, liegt das doch wahrscheinlich daran, dass hier die Produkte, besonders die Investitionsgüter und Fahrzeuge, hergestellt werden, die irgendwo in der Welt im Vergleich zu vergleichbaren Produkten Vorteile aufweisen, also wettbewerbsfähig sind. Niemand wird gezwungen die zu kaufen. 
Stellt sich die Frage, wieso die Menschen in den anderen Ländern nicht solche Produkte herstellen (wollen), um im Wettbewerb erfolgreich zu sein. Das ist weder gottgegeben noch eine Weltverschwörung. Oder warum kopieren dann nicht mehr Länder die erfolgreichen Dinge? – So wie die Japaner seit den 50ern/60ern oder die Chinesen seit den 90ern. Man sollte sich in einer arbeitsteiligen Welt auf seine komparativen Vorteile besinnen und diese stetig verbessern, damit sie mit der Zeit nicht verloren gehen. Entweder man geht mit der Zeit, oder man geht mit der Zeit.

Wäre es denn besser, wir wären einfallslos, hätten mehr Arbeitslose, und auch höhere Schulden und Defizite? 

Falls jetzt noch das Argument mit der Deflation kommt, verweise ich auf den Blog vom 28.4.2016: „Zum Blogbeitrag: „Die Weltwirtschaft hat sich aufgehängt – so funktioniert der globale Neustart“

Ich denke nicht, dass DE mit seinen ca. 80 Mio. Leutchen im Vergleich zu den übrigen über 7 Mrd. Menschen auf der Welt, den Mittelpunkt derselben darstellt. Bspw. gehören ca. 50% der DAX-Unternehmen dem Ausland, und vor allem die Amerikaner und immer mehr auch die Chinesen kaufen maßgebliche Beteiligungen an Deutschlands mittelständischem Job-Motor und deutsche Technologien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/spaniens-vorbildliche-suenden/#comment-18054">Katalin</a>.</p>
<p>Ich empfehle an dieser Stelle den Blick auf die Einkommen der privaten Haushalte: </p>
<p><a href="http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Statistiken/Gesamtwirtschaftliche_Rechenwerke/Volkswirtschaftliche_Gesamtrechnungen/ix8.pdf?__blob=publicationFile" rel="nofollow ugc">http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Statistiken/Gesamtwirtschaftliche_Rechenwerke/Volkswirtschaftliche_Gesamtrechnungen/ix8.pdf?__blob=publicationFile</a></p>
<p>. . . und dabei vor allem die Spalten: Nettolöhne/-gehälter, Masseneinkommen und Verfügbares Einkommen, inkl. der erläuternden Fußnoten.</p>
<p>Wenn deutsche Produkte nachgefragt werden, liegt das doch wahrscheinlich daran, dass hier die Produkte, besonders die Investitionsgüter und Fahrzeuge, hergestellt werden, die irgendwo in der Welt im Vergleich zu vergleichbaren Produkten Vorteile aufweisen, also wettbewerbsfähig sind. Niemand wird gezwungen die zu kaufen.<br />
Stellt sich die Frage, wieso die Menschen in den anderen Ländern nicht solche Produkte herstellen (wollen), um im Wettbewerb erfolgreich zu sein. Das ist weder gottgegeben noch eine Weltverschwörung. Oder warum kopieren dann nicht mehr Länder die erfolgreichen Dinge? – So wie die Japaner seit den 50ern/60ern oder die Chinesen seit den 90ern. Man sollte sich in einer arbeitsteiligen Welt auf seine komparativen Vorteile besinnen und diese stetig verbessern, damit sie mit der Zeit nicht verloren gehen. Entweder man geht mit der Zeit, oder man geht mit der Zeit.</p>
<p>Wäre es denn besser, wir wären einfallslos, hätten mehr Arbeitslose, und auch höhere Schulden und Defizite? </p>
<p>Falls jetzt noch das Argument mit der Deflation kommt, verweise ich auf den Blog vom 28.4.2016: „Zum Blogbeitrag: „Die Weltwirtschaft hat sich aufgehängt – so funktioniert der globale Neustart“</p>
<p>Ich denke nicht, dass DE mit seinen ca. 80 Mio. Leutchen im Vergleich zu den übrigen über 7 Mrd. Menschen auf der Welt, den Mittelpunkt derselben darstellt. Bspw. gehören ca. 50% der DAX-Unternehmen dem Ausland, und vor allem die Amerikaner und immer mehr auch die Chinesen kaufen maßgebliche Beteiligungen an Deutschlands mittelständischem Job-Motor und deutsche Technologien.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/spaniens-vorbildliche-suenden/#comment-18055</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2016 08:34:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Natürlich kann man sich aus der Pleite nicht heraussparen! &quot;

Ähnliches vermeldet inzwischen der IWF von Griechenland: http://www.welt.de/wirtschaft/article155627000/Fuenf-Gruende-warum-die-Griechen-Rettung-gescheitert-ist.html

Das Eis auf dem sich die &quot;Euro-Retter&quot; schmilzt wie Butter in der Sonne. Und niemand sollte sich wundern, dass z.B. Österreich so wie letztes Wochenende gewählt hat; und in großen Teilen verstehe ich die Motivation derer die &quot;blau&quot; gewählt haben.

Frankreich versucht es übriges auch mit &quot;Sparen&quot; und handelt sich Aufstände der eigenen Bevölkerung ein:
http://www.handelsblatt.com/politik/international/streiks-in-frankreich-eskalieren-feuer-und-flamme-gegen-den-franzoesischen-staat/13632820.html

Stecken die politischen Eliten Europas den Kopf weiter in den Sand stecken, setzt dies mittelfristig Europa zunächst politisch und später real in Brand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Natürlich kann man sich aus der Pleite nicht heraussparen! &#8221;</p>
<p>Ähnliches vermeldet inzwischen der IWF von Griechenland: <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article155627000/Fuenf-Gruende-warum-die-Griechen-Rettung-gescheitert-ist.html" rel="nofollow ugc">http://www.welt.de/wirtschaft/article155627000/Fuenf-Gruende-warum-die-Griechen-Rettung-gescheitert-ist.html</a></p>
<p>Das Eis auf dem sich die &#8220;Euro-Retter&#8221; schmilzt wie Butter in der Sonne. Und niemand sollte sich wundern, dass z.B. Österreich so wie letztes Wochenende gewählt hat; und in großen Teilen verstehe ich die Motivation derer die &#8220;blau&#8221; gewählt haben.</p>
<p>Frankreich versucht es übriges auch mit &#8220;Sparen&#8221; und handelt sich Aufstände der eigenen Bevölkerung ein:<br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/streiks-in-frankreich-eskalieren-feuer-und-flamme-gegen-den-franzoesischen-staat/13632820.html" rel="nofollow ugc">http://www.handelsblatt.com/politik/international/streiks-in-frankreich-eskalieren-feuer-und-flamme-gegen-den-franzoesischen-staat/13632820.html</a></p>
<p>Stecken die politischen Eliten Europas den Kopf weiter in den Sand stecken, setzt dies mittelfristig Europa zunächst politisch und später real in Brand.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Katalin		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/spaniens-vorbildliche-suenden/#comment-18054</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katalin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2016 07:42:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo, 

warum das &quot;unabhängige&quot; ZDF die Entscheidung der EU Kommision gelobt hat, steht hier;

http://taz.de/Kommentar-Oettinger-zur-Defizit-Grenze/!5303234/

Spanien darf über Schulden wachsen nur um eine linke Regierung zu verhindern, die zu Euro Zusammenbruch führen könnte und damit das Ende der Subventionierung der dt. Industrie durch den dt. AN und der Umverteilung von unten nach oben. 
Ausserdem, wie hätte die dt. Industrie 8% Exportüberschuss schaffen können ohne die Nachfrage aus dem Ausland, bei der weiterhin kategorischen Weigerung den dt. AN an den Profiten angemessen zu beteiligen.

Kann mich hier nur wiederholen, das Ganze (Explosion der Schulden) ist nicht durch die freie Entscheidungen der Konsumenten auf freien Märkten entstanden, sondern durch das Zusammenspiel der Politik, Banken und Medien im Aufttrag einer kleiner Elite, die in unvorstellbarem Reichtum (ermöglicht durch die Verschuldung der breiten Teilen der Bevölkerung) lebt. Die Reduzierung dieser Verschuldung würde für diese Leute Vermögensverluste und Steuerhöhungen bedeuten und und ist deshalb utopisch.

Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>warum das &#8220;unabhängige&#8221; ZDF die Entscheidung der EU Kommision gelobt hat, steht hier;</p>
<p><a href="http://taz.de/Kommentar-Oettinger-zur-Defizit-Grenze/!5303234/" rel="nofollow ugc">http://taz.de/Kommentar-Oettinger-zur-Defizit-Grenze/!5303234/</a></p>
<p>Spanien darf über Schulden wachsen nur um eine linke Regierung zu verhindern, die zu Euro Zusammenbruch führen könnte und damit das Ende der Subventionierung der dt. Industrie durch den dt. AN und der Umverteilung von unten nach oben.<br />
Ausserdem, wie hätte die dt. Industrie 8% Exportüberschuss schaffen können ohne die Nachfrage aus dem Ausland, bei der weiterhin kategorischen Weigerung den dt. AN an den Profiten angemessen zu beteiligen.</p>
<p>Kann mich hier nur wiederholen, das Ganze (Explosion der Schulden) ist nicht durch die freie Entscheidungen der Konsumenten auf freien Märkten entstanden, sondern durch das Zusammenspiel der Politik, Banken und Medien im Aufttrag einer kleiner Elite, die in unvorstellbarem Reichtum (ermöglicht durch die Verschuldung der breiten Teilen der Bevölkerung) lebt. Die Reduzierung dieser Verschuldung würde für diese Leute Vermögensverluste und Steuerhöhungen bedeuten und und ist deshalb utopisch.</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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