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	Kommentare zu: So scheitert Integration – Beispiel Schule	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-40123</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 May 2018 11:12:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39933&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Alexander 

&#062;Was -ich- Schiller unterstelle ist die Erkenntnis, dass die Freiheit zur Wahl an Voraussetzungen gebunden ist, die der Wähler erst erfüllen muss. Heute darf er, anders als vor 200 Jahren, soviel lernen, dass seine Entscheidung Qualität hat. Von diesem Recht machen immer weniger Menschen Gebrauch, so dass der Wahlerfolg der Parteien abnehmend von Inhalten als von Emotionen abhängig ist.&#062;

Das kann man so sagen.

Das ist in etwa auch so schon vor fast 2.500 Jahren analysiert, strukturell thematisiert und systematisiert worden. Lesen Sie „Der Staat“ von Platon und speziell das, was er über die Demokratie sagt. 

Die Athener Demokratie ist natürlich nicht unsere, aber es gibt starke Parallelen, wenn wir über TRANSKULTURELLE Phänomene wie das Wissen der Menschen, ihre Einstellungen und Interessen sowie Formen der Machtausübung und – aus allem folgend – über gesellschaftliche und politische Defizite reden.  

Also, nichts wirklich Neues, was Sie hier sagen, aber auch nichts Unwichtiges, weil es gesellschaftlich relevant ist.   

Darüber kann man ewig diskutieren.

Ich finde es spannender, sich über das auszutauschen, was hier am Blog verhandelt wird:

Wir, seit Jahrzehnten eine wohlhabende Gesellschaft, in der Nähe von Vollbeschäftigung, mit einem außergewöhnlichen Sozialsystem und „Kein großes Land wurde so gute regiert wie Deutschland“ (Klaus von Dohnanyi) – beneidet rund um den Globus.

Ein historischer Glücksfall also, der mittlerweile einige Kratzer hat und in dem sich Missmut ausbreitet, aber immer noch eine Gesellschaft in weitaus besserer Verfassung als die allermeisten anderen. 

Das alles vor einem Hintergrund, der sich im Land selbst und jenseits der Grenzen dramatisch verändert (BEYOND the ovbious).

Damit  die wirklich interessanten Fragen stellend:

Was erwartet uns, wie reagieren wir darauf und wo stehen wir in der Zukunft?

Jeder kann sich natürlich mit dem beschäftigen, was ihn interessiert. 

Tun Sie das, ich habe Ihnen hier geantwortet, bin aber mit anderem unterwegs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39933">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Alexander </p>
<p>&gt;Was -ich- Schiller unterstelle ist die Erkenntnis, dass die Freiheit zur Wahl an Voraussetzungen gebunden ist, die der Wähler erst erfüllen muss. Heute darf er, anders als vor 200 Jahren, soviel lernen, dass seine Entscheidung Qualität hat. Von diesem Recht machen immer weniger Menschen Gebrauch, so dass der Wahlerfolg der Parteien abnehmend von Inhalten als von Emotionen abhängig ist.&gt;</p>
<p>Das kann man so sagen.</p>
<p>Das ist in etwa auch so schon vor fast 2.500 Jahren analysiert, strukturell thematisiert und systematisiert worden. Lesen Sie „Der Staat“ von Platon und speziell das, was er über die Demokratie sagt. </p>
<p>Die Athener Demokratie ist natürlich nicht unsere, aber es gibt starke Parallelen, wenn wir über TRANSKULTURELLE Phänomene wie das Wissen der Menschen, ihre Einstellungen und Interessen sowie Formen der Machtausübung und – aus allem folgend – über gesellschaftliche und politische Defizite reden.  </p>
<p>Also, nichts wirklich Neues, was Sie hier sagen, aber auch nichts Unwichtiges, weil es gesellschaftlich relevant ist.   </p>
<p>Darüber kann man ewig diskutieren.</p>
<p>Ich finde es spannender, sich über das auszutauschen, was hier am Blog verhandelt wird:</p>
<p>Wir, seit Jahrzehnten eine wohlhabende Gesellschaft, in der Nähe von Vollbeschäftigung, mit einem außergewöhnlichen Sozialsystem und „Kein großes Land wurde so gute regiert wie Deutschland“ (Klaus von Dohnanyi) – beneidet rund um den Globus.</p>
<p>Ein historischer Glücksfall also, der mittlerweile einige Kratzer hat und in dem sich Missmut ausbreitet, aber immer noch eine Gesellschaft in weitaus besserer Verfassung als die allermeisten anderen. </p>
<p>Das alles vor einem Hintergrund, der sich im Land selbst und jenseits der Grenzen dramatisch verändert (BEYOND the ovbious).</p>
<p>Damit  die wirklich interessanten Fragen stellend:</p>
<p>Was erwartet uns, wie reagieren wir darauf und wo stehen wir in der Zukunft?</p>
<p>Jeder kann sich natürlich mit dem beschäftigen, was ihn interessiert. </p>
<p>Tun Sie das, ich habe Ihnen hier geantwortet, bin aber mit anderem unterwegs.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-40117</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 May 2018 08:51:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39933&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer
&#062;RESPEKTLOSIGKEIT in den Klassenräumen..ff.
Damit sprechen sie die Generation der Kampf-Hubschraubereltern (vgl. Josef Kraus) an, deren Zöglinge sich im Anschluss aufführen und politisch korrekt, gelernt von den Eltern, zum Horror ihrer Erzieher gebärden. 

Dieses Phänomen entweicht in weiterführende Schulen und diese Kinder stellen heute schon/nur 50% eines Jahrganges. Von den übrigen 50% hören und lesen sie - nichts. 

Einschüchterung von ausländischen Eltern gegen Erzieher,  gerne mit Xenophobie, Islamophobie, wird politisch korrekt verschwiegen - vom Schulsystem. Da prüfen verschleierte Mütter die Rechnungen der Schulspeisung nach, ob das Fleisch (für alle!)  halal geschächtet wurde....und man stellt Lehrkräfte an den Pranger, weil diese &quot;Scheiß Türken&quot; gesagt haben sollen....in Bayern!

Politisch korrekte Einschüchterung stellen wir beide also fest. Dabei gehen wir noch nicht auf Fußballvereine ein, die keine AfD Anhänger unter ihren Fans sehen wollen - nicht die Kirchen, die Parteien wie die AfD vom Kirchentag ausschließen und die parteiischen Stellungnahmen von Kirchenführern...

Selbstverständlich arbeiten evangelische Bildungswerke mit Organisationen gegen rechts zusammen. Anlässlich so einer Veranstaltung hat der Leiter dieser Stelle ( http://www.bayerisches-buendnis-fuer-toleranz.de/projektstelle-gegen-rechtsextremismus/ ) erklärt, dass er mit den Trägern von Kindergärten spricht um rechte Eltern zu isolieren, d.h. keine Plätze für deren Kinder. Dieser Mann spricht auch (Zitat wörtlich) &quot;mit den Arbeitgebern von rechten Genossen und deren Auftraggebern....weil es für Intoleranz keinen Platz geben dürfe&quot;. Was rechts ist, bestimmt wer? Linke? Trotzkisten? Maoisten? Die Linke/PDS/SED oder die bayrischen Staatsregierung, die in obigem Verein Mitglied ist?

Es findet keine Diskussion, Überzeugung statt, sondern offene Verfolgung. Das beinhaltet auch gelockerte Radmuttern von AfD Funktionären, Vandalismus und Körperverletzung....von Heranwachsenden an alten Leuten.

Ich finde es müßig &quot;saudumme&quot; Aussagen von rechten Möchtegernführern mit ebenso klugen Aussagen von linken Spinnern aufzuwiegen. 

Das Land ist gespalten und die machthabende Fraktion tut alles um ihr System zu stabilisieren. Dazu gehören auch Wahlempfehlungen von Gewerkschaften und berufliche Konsequenzen, bei Fehlverhalten - für Beamte, Arbeiter, Freiberufler u. Akademiker.

Auch wenn sie Recht haben, Schiller -aktuell- nicht zu wörtlich zu nehmen, ist das Thema Wahlversprechen keines? &quot;Wenn -ICH- mit 60 in Rente gehen kann, wähle ich die SPD&quot; - so hieß es im Ministerpräsidentendorf vor der BTWahl 2017. Auf das Hubschraubergeld warten die Wähler der Linken sehnsüchtig, das geht in den Konsum. Zur Zeit macht die CSU Wahlwerbung mit Kreuzerlassen, obwohl man &#062;20 Jahre tatenlos zusah, wie aus der Türkei bezahlte Lehrer in bayrischen Schulen türkischen Nationalismus lehrten....das Wahlverhalten verrät den Erfolg. 

Was -ich- Schiller unterstelle ist die Erkenntnis, dass die Freiheit zur Wahl an Voraussetzungen gebunden ist, die der Wähler erst erfüllen muss. Heute darf er, anders als vor 200 Jahren, soviel lernen, dass seine Entscheidung Qualität hat. Von diesem Recht machen immer weniger Menschen Gebrauch, so dass der Wahlerfolg der Parteien abnehmend von Inhalten als von Emotionen abhängig ist. 

Für diesen Fall benennt Schiller zeitlos die Konsequenz:
&#062;Der Staat muß untergehn, früh oder spät,
 wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.&#060;

Das kann durch Umverteilung, Geldpolitik und Einschüchterung in die Länge gezogen werden, ändert aber nichts am Endergebnis. 

Wenn nun linke Politiker fordern, den Schutzsuchenden auch ohne Staatsbürgerschaft das Wahlrecht zu verleihen, ist das sehr nützlich für den Machterhalt derselben. Die Menschen aus aller Herren Länder werden dann ohne Ahnung von europäischer Geschichte, Demokratie, Menschenrechten und regionalen Bürgerpflichten die Partei wählen, die ihnen die größtmöglichen Versprechen macht - Dissens
?
Mit nichts als dem Leben, sind Schutzsuchende genau das Lumpenproletariat (Zitat Henryk Broder), das zu befreien wir Sozialstaaten finanzieren. 

Warum die Politik aktuell die Leistungskraft unserer Sozialsysteme auf die Probe stellt, wo wir die Misserfolge des Bildungssystems besonders bei Migranten beklagen - ist mir vollkommen unerklärlich. 

Für mich ist  Demokratie kein Selbstläufer, der einmal eingeführt automatisch Heil bringt. Das zu glauben verbietet die Geschichte, weil sich stabile Staaten nach Demokratisierung - OHNE BILDUNG - in shitholes (Zitat Präsident Trump) verwandelt haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39933">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer<br />
&gt;RESPEKTLOSIGKEIT in den Klassenräumen..ff.<br />
Damit sprechen sie die Generation der Kampf-Hubschraubereltern (vgl. Josef Kraus) an, deren Zöglinge sich im Anschluss aufführen und politisch korrekt, gelernt von den Eltern, zum Horror ihrer Erzieher gebärden. </p>
<p>Dieses Phänomen entweicht in weiterführende Schulen und diese Kinder stellen heute schon/nur 50% eines Jahrganges. Von den übrigen 50% hören und lesen sie &#8211; nichts. </p>
<p>Einschüchterung von ausländischen Eltern gegen Erzieher,  gerne mit Xenophobie, Islamophobie, wird politisch korrekt verschwiegen &#8211; vom Schulsystem. Da prüfen verschleierte Mütter die Rechnungen der Schulspeisung nach, ob das Fleisch (für alle!)  halal geschächtet wurde&#8230;.und man stellt Lehrkräfte an den Pranger, weil diese &#8220;Scheiß Türken&#8221; gesagt haben sollen&#8230;.in Bayern!</p>
<p>Politisch korrekte Einschüchterung stellen wir beide also fest. Dabei gehen wir noch nicht auf Fußballvereine ein, die keine AfD Anhänger unter ihren Fans sehen wollen &#8211; nicht die Kirchen, die Parteien wie die AfD vom Kirchentag ausschließen und die parteiischen Stellungnahmen von Kirchenführern&#8230;</p>
<p>Selbstverständlich arbeiten evangelische Bildungswerke mit Organisationen gegen rechts zusammen. Anlässlich so einer Veranstaltung hat der Leiter dieser Stelle ( <a href="http://www.bayerisches-buendnis-fuer-toleranz.de/projektstelle-gegen-rechtsextremismus/" rel="nofollow ugc">http://www.bayerisches-buendnis-fuer-toleranz.de/projektstelle-gegen-rechtsextremismus/</a> ) erklärt, dass er mit den Trägern von Kindergärten spricht um rechte Eltern zu isolieren, d.h. keine Plätze für deren Kinder. Dieser Mann spricht auch (Zitat wörtlich) &#8220;mit den Arbeitgebern von rechten Genossen und deren Auftraggebern&#8230;.weil es für Intoleranz keinen Platz geben dürfe&#8221;. Was rechts ist, bestimmt wer? Linke? Trotzkisten? Maoisten? Die Linke/PDS/SED oder die bayrischen Staatsregierung, die in obigem Verein Mitglied ist?</p>
<p>Es findet keine Diskussion, Überzeugung statt, sondern offene Verfolgung. Das beinhaltet auch gelockerte Radmuttern von AfD Funktionären, Vandalismus und Körperverletzung&#8230;.von Heranwachsenden an alten Leuten.</p>
<p>Ich finde es müßig &#8220;saudumme&#8221; Aussagen von rechten Möchtegernführern mit ebenso klugen Aussagen von linken Spinnern aufzuwiegen. </p>
<p>Das Land ist gespalten und die machthabende Fraktion tut alles um ihr System zu stabilisieren. Dazu gehören auch Wahlempfehlungen von Gewerkschaften und berufliche Konsequenzen, bei Fehlverhalten &#8211; für Beamte, Arbeiter, Freiberufler u. Akademiker.</p>
<p>Auch wenn sie Recht haben, Schiller -aktuell- nicht zu wörtlich zu nehmen, ist das Thema Wahlversprechen keines? &#8220;Wenn -ICH- mit 60 in Rente gehen kann, wähle ich die SPD&#8221; &#8211; so hieß es im Ministerpräsidentendorf vor der BTWahl 2017. Auf das Hubschraubergeld warten die Wähler der Linken sehnsüchtig, das geht in den Konsum. Zur Zeit macht die CSU Wahlwerbung mit Kreuzerlassen, obwohl man &gt;20 Jahre tatenlos zusah, wie aus der Türkei bezahlte Lehrer in bayrischen Schulen türkischen Nationalismus lehrten&#8230;.das Wahlverhalten verrät den Erfolg. </p>
<p>Was -ich- Schiller unterstelle ist die Erkenntnis, dass die Freiheit zur Wahl an Voraussetzungen gebunden ist, die der Wähler erst erfüllen muss. Heute darf er, anders als vor 200 Jahren, soviel lernen, dass seine Entscheidung Qualität hat. Von diesem Recht machen immer weniger Menschen Gebrauch, so dass der Wahlerfolg der Parteien abnehmend von Inhalten als von Emotionen abhängig ist. </p>
<p>Für diesen Fall benennt Schiller zeitlos die Konsequenz:<br />
&gt;Der Staat muß untergehn, früh oder spät,<br />
 wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.&lt;</p>
<p>Das kann durch Umverteilung, Geldpolitik und Einschüchterung in die Länge gezogen werden, ändert aber nichts am Endergebnis. </p>
<p>Wenn nun linke Politiker fordern, den Schutzsuchenden auch ohne Staatsbürgerschaft das Wahlrecht zu verleihen, ist das sehr nützlich für den Machterhalt derselben. Die Menschen aus aller Herren Länder werden dann ohne Ahnung von europäischer Geschichte, Demokratie, Menschenrechten und regionalen Bürgerpflichten die Partei wählen, die ihnen die größtmöglichen Versprechen macht &#8211; Dissens<br />
?<br />
Mit nichts als dem Leben, sind Schutzsuchende genau das Lumpenproletariat (Zitat Henryk Broder), das zu befreien wir Sozialstaaten finanzieren. </p>
<p>Warum die Politik aktuell die Leistungskraft unserer Sozialsysteme auf die Probe stellt, wo wir die Misserfolge des Bildungssystems besonders bei Migranten beklagen &#8211; ist mir vollkommen unerklärlich. </p>
<p>Für mich ist  Demokratie kein Selbstläufer, der einmal eingeführt automatisch Heil bringt. Das zu glauben verbietet die Geschichte, weil sich stabile Staaten nach Demokratisierung &#8211; OHNE BILDUNG &#8211; in shitholes (Zitat Präsident Trump) verwandelt haben.</p>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-40106</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 May 2018 23:13:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39933&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Alexander

Wir stimmen in vielem überein, hier aber nicht. 

&#062;Nehmen sie zur Kenntnis, dass Einschüchterung zu den Methoden gehört, wie heute Willensbildungsprozesse gelenkt werden? Nicht nur gegen AfD Funktionäre, sondern auch gegen Eltern im Kindergarten, an Arbeitsplätzen, in Schulen und Universitäten?&#062;

Das nehme ich nicht zur Kenntnis, und zwar nicht, weil ich wegschaue, sondern weil ich es nicht wahrnehmen kann.

Was ich vielmehr sehe – genauer: lese und höre –, ist das Gegenteil von Einschüchterung:

RESPEKTLOSIGKEIT in den Klassenräumen, der Polizei gegenüber, auch Eltern im Kindergarten gegenüber den Erziehern und Erzieherinnen, an den Universitäten sowieso, wo man Professoren mit der falschen Auffassung sehr wohl einzuschüchtern versteht. Respektlosigkeit nehmen sich übrigens auch AfD-Funktionäre heraus („Kümmeltürken“). Am Arbeitsplatz ist Respektlosigkeit wohl weniger der Fall. 

&#062;Die Märkte sind so gesättigt und geschlossen, dass Chancen an Beziehungen und Wohlverhalten gekoppelt sind.&#062;

Das sehe ich für bestimmte Branchen und Jobs genauso.

Das ist aber etwas anderes als Einschüchterung. 

All dies hat nichts mit Ihrem Schiller zu tun.

Ich erlaube mir, ihn thematisch zusammenzufassen und ihm und damit auch Ihnen zu entgegnen: 

&#062;Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn.
Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen.&#062;

Wenn JEDER wählen kann, muss man die Stimmen zählen. Und zu recht sind ALLE einverstanden, dass heutzutage gezählt und nicht gewogen wird. Darüber wird nicht einmal diskutiert, so selbstverständlich ist das.  

&#062;Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
um Brot und Stiefel seine Stimm‘ verkaufen.&#062;

Das muss er – heute Hartz IV-Empfänger – nicht. Auch die, denen er seine Stimme NICHT verkauft (die er nicht wählt) sorgen dafür, dass er sein Brot bekommt. Er hat auch Lobbyisten, die für ihn „arbeiten“. Das können Sie in jede Sozial-Talk Show erleben. Nicht jeder, aber manche haben schon eine Wahl. Die ist mitunter aber nicht attraktiv genug. Also nehmen sie sich die Freiheit, auch mal dankend abzulehnen, was angeboten wird. Dafür reicht der Verstand schon. Und nur ein krummes Wort, schon muss der Minister bei der Hartz IV-Empfängerin zum Rapport antreten. 

Was hat das mit Schiller zu tun. Nichts. 

&#062;Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen. 
Der Staat muß untergehn, früh oder spät,
wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.&#062;

Das ist wohl wahr.   

Das ist zu allen Zeiten so gewesen - schon Platon hätte das unterschrieben. Es wird sich nicht ändern. Insofern ist diese Feststellung von Schiller nichts, was das BESONDERE der heutigen Zeit erklärt. 

Kurzum: 

Wenn Sie auf Ihrem Schiller bestehen, um HEUTIGE Verhältnisse von ihm beklagen zu lassen, dann UNTERSCHLAGEN Sie mehr als 200 Jahre zivilisatorische Entwicklung. 

Ich wundere mich, dass gerade Sie das nicht erkennen wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39933">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Alexander</p>
<p>Wir stimmen in vielem überein, hier aber nicht. </p>
<p>&gt;Nehmen sie zur Kenntnis, dass Einschüchterung zu den Methoden gehört, wie heute Willensbildungsprozesse gelenkt werden? Nicht nur gegen AfD Funktionäre, sondern auch gegen Eltern im Kindergarten, an Arbeitsplätzen, in Schulen und Universitäten?&gt;</p>
<p>Das nehme ich nicht zur Kenntnis, und zwar nicht, weil ich wegschaue, sondern weil ich es nicht wahrnehmen kann.</p>
<p>Was ich vielmehr sehe – genauer: lese und höre –, ist das Gegenteil von Einschüchterung:</p>
<p>RESPEKTLOSIGKEIT in den Klassenräumen, der Polizei gegenüber, auch Eltern im Kindergarten gegenüber den Erziehern und Erzieherinnen, an den Universitäten sowieso, wo man Professoren mit der falschen Auffassung sehr wohl einzuschüchtern versteht. Respektlosigkeit nehmen sich übrigens auch AfD-Funktionäre heraus („Kümmeltürken“). Am Arbeitsplatz ist Respektlosigkeit wohl weniger der Fall. </p>
<p>&gt;Die Märkte sind so gesättigt und geschlossen, dass Chancen an Beziehungen und Wohlverhalten gekoppelt sind.&gt;</p>
<p>Das sehe ich für bestimmte Branchen und Jobs genauso.</p>
<p>Das ist aber etwas anderes als Einschüchterung. </p>
<p>All dies hat nichts mit Ihrem Schiller zu tun.</p>
<p>Ich erlaube mir, ihn thematisch zusammenzufassen und ihm und damit auch Ihnen zu entgegnen: </p>
<p>&gt;Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn.<br />
Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen.&gt;</p>
<p>Wenn JEDER wählen kann, muss man die Stimmen zählen. Und zu recht sind ALLE einverstanden, dass heutzutage gezählt und nicht gewogen wird. Darüber wird nicht einmal diskutiert, so selbstverständlich ist das.  </p>
<p>&gt;Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?<br />
Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,<br />
um Brot und Stiefel seine Stimm‘ verkaufen.&gt;</p>
<p>Das muss er – heute Hartz IV-Empfänger – nicht. Auch die, denen er seine Stimme NICHT verkauft (die er nicht wählt) sorgen dafür, dass er sein Brot bekommt. Er hat auch Lobbyisten, die für ihn „arbeiten“. Das können Sie in jede Sozial-Talk Show erleben. Nicht jeder, aber manche haben schon eine Wahl. Die ist mitunter aber nicht attraktiv genug. Also nehmen sie sich die Freiheit, auch mal dankend abzulehnen, was angeboten wird. Dafür reicht der Verstand schon. Und nur ein krummes Wort, schon muss der Minister bei der Hartz IV-Empfängerin zum Rapport antreten. </p>
<p>Was hat das mit Schiller zu tun. Nichts. </p>
<p>&gt;Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.<br />
Der Staat muß untergehn, früh oder spät,<br />
wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.&gt;</p>
<p>Das ist wohl wahr.   </p>
<p>Das ist zu allen Zeiten so gewesen &#8211; schon Platon hätte das unterschrieben. Es wird sich nicht ändern. Insofern ist diese Feststellung von Schiller nichts, was das BESONDERE der heutigen Zeit erklärt. </p>
<p>Kurzum: </p>
<p>Wenn Sie auf Ihrem Schiller bestehen, um HEUTIGE Verhältnisse von ihm beklagen zu lassen, dann UNTERSCHLAGEN Sie mehr als 200 Jahre zivilisatorische Entwicklung. </p>
<p>Ich wundere mich, dass gerade Sie das nicht erkennen wollen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-40093</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 May 2018 17:31:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39933&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer
Nehmen sie zur Kenntnis, dass Einschüchterung zu den Methoden gehört, wie heute Willensbildungsprozesse gelenkt werden? Nicht nur gegen AfD Funktionäre, sondern auch gegen Eltern im Kindergarten, an Arbeitsplätzen, in Schulen und Universitäten? 
Die Märkte sind so gesättigt und geschlossen, dass Chancen an Beziehungen und Wohlverhalten gekoppelt sind. Es gibt wohl viel Arbeit, aber nur wenige auskömmlich entlohnte Positionen. Daher lasse ich mir den Schiller nicht abkanzeln von zwei Zeilen, weil sie vielleicht -noch- nicht zur Kenntnis genommen haben, wie unsere freiheitlich demokratische Grundordnung von ein paar wenigen zu Schanden geritten wird. 

---

Des Friedens willen muss umverteilt werden.  Seit Grenzöffnung steigen die Kosten ins unendliche, während Bildungserfolge auf sich warten lassen - bei einem Teil hier schon länger lebender Menschen mit/ohne Migrationshintergrund. 

Es wird sehr schwer für kommende Erbengenerationen ihren Anspruch auf vier ererbte Häuser zu behaupten, wenn große Zahlen von Menschen in Containern ihr dasein fristen. 

Es wird sogar sehr schwer den Zuwanderern unsere freiheitlich demokratischen Werte, samt Willensbildungsprozess und Wahlrecht zu verabreichen - wobei es ganz leicht ist, die Leute wählen zu lassen. 

Sollte sich zukünftig die Qualität nicht drastisch verbessern, darf man das Zitat von Schiller sogar wörtlich nehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39933">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer<br />
Nehmen sie zur Kenntnis, dass Einschüchterung zu den Methoden gehört, wie heute Willensbildungsprozesse gelenkt werden? Nicht nur gegen AfD Funktionäre, sondern auch gegen Eltern im Kindergarten, an Arbeitsplätzen, in Schulen und Universitäten?<br />
Die Märkte sind so gesättigt und geschlossen, dass Chancen an Beziehungen und Wohlverhalten gekoppelt sind. Es gibt wohl viel Arbeit, aber nur wenige auskömmlich entlohnte Positionen. Daher lasse ich mir den Schiller nicht abkanzeln von zwei Zeilen, weil sie vielleicht -noch- nicht zur Kenntnis genommen haben, wie unsere freiheitlich demokratische Grundordnung von ein paar wenigen zu Schanden geritten wird. </p>
<p>&#8212;</p>
<p>Des Friedens willen muss umverteilt werden.  Seit Grenzöffnung steigen die Kosten ins unendliche, während Bildungserfolge auf sich warten lassen &#8211; bei einem Teil hier schon länger lebender Menschen mit/ohne Migrationshintergrund. </p>
<p>Es wird sehr schwer für kommende Erbengenerationen ihren Anspruch auf vier ererbte Häuser zu behaupten, wenn große Zahlen von Menschen in Containern ihr dasein fristen. </p>
<p>Es wird sogar sehr schwer den Zuwanderern unsere freiheitlich demokratischen Werte, samt Willensbildungsprozess und Wahlrecht zu verabreichen &#8211; wobei es ganz leicht ist, die Leute wählen zu lassen. </p>
<p>Sollte sich zukünftig die Qualität nicht drastisch verbessern, darf man das Zitat von Schiller sogar wörtlich nehmen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-40081</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 May 2018 11:33:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=11332#comment-40081</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39933&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Alexander

&#062;Der von Ihnen zitierte Schiller gibt nichts her für die Argumentation

Diese Aussage kann nur machen, wer die prekären Verhältnisse nicht kennt, denen immer mehr Bürger ausgeliefert sind.&#062;

Ist das die BEGRÜNDUNG dafür, dass die heutige Gesellschaft  der zu Schillers Zeiten gleicht, u. a. bezüglich der Willensbildungsprozesse durch unser heutiges Wahlsystem?

Und woher wissen Sie, welche Verhältnisse ich kenne oder nicht kenne?

Sie wissen es nicht, also argumentieren Sie besser nicht damit. 

&#062;Machterhalt beginnt ganz unten und stabilisiert Systeme.&#062;

Kommt darauf an, was die „ganz unten“ für eine Perspektive haben.

Nach WK II hatten sie eine fantastische, heute haben sie kaum eine verglichen mit der vorangegangener Zeiten.  

Deshalb MUSS umverteilt werden, um das System zu stabilisieren.

Spannend dabei:

Muss SOVIEL umverteilt werden, dass das System nicht mehr leistungsfähig genug ist, die weitere Umverteilung REAL durch Ressourcenallokation zu bewerkstelligen und es sich DAHER destabilisiert?

Ich habe auch keine Kristallkugel, bin aber überzeugt, dass es in diese Richtung geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39933">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Alexander</p>
<p>&gt;Der von Ihnen zitierte Schiller gibt nichts her für die Argumentation</p>
<p>Diese Aussage kann nur machen, wer die prekären Verhältnisse nicht kennt, denen immer mehr Bürger ausgeliefert sind.&gt;</p>
<p>Ist das die BEGRÜNDUNG dafür, dass die heutige Gesellschaft  der zu Schillers Zeiten gleicht, u. a. bezüglich der Willensbildungsprozesse durch unser heutiges Wahlsystem?</p>
<p>Und woher wissen Sie, welche Verhältnisse ich kenne oder nicht kenne?</p>
<p>Sie wissen es nicht, also argumentieren Sie besser nicht damit. </p>
<p>&gt;Machterhalt beginnt ganz unten und stabilisiert Systeme.&gt;</p>
<p>Kommt darauf an, was die „ganz unten“ für eine Perspektive haben.</p>
<p>Nach WK II hatten sie eine fantastische, heute haben sie kaum eine verglichen mit der vorangegangener Zeiten.  </p>
<p>Deshalb MUSS umverteilt werden, um das System zu stabilisieren.</p>
<p>Spannend dabei:</p>
<p>Muss SOVIEL umverteilt werden, dass das System nicht mehr leistungsfähig genug ist, die weitere Umverteilung REAL durch Ressourcenallokation zu bewerkstelligen und es sich DAHER destabilisiert?</p>
<p>Ich habe auch keine Kristallkugel, bin aber überzeugt, dass es in diese Richtung geht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-40067</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 May 2018 06:58:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=11332#comment-40067</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39933&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer
&#062;Der von Ihnen zitierte Schiller gibt nichts her für die Argumentation

Diese Aussage kann nur machen, wer die prekären Verhältnisse nicht kennt, denen immer mehr Bürger ausgeliefert sind. Prekär war nicht nur die Generation Praktikum und sind nicht nur Zeitarbeitskräfte. 

Wer seine über Jahre erworbenen Privilegien in Premiumindustrien nicht verlieren will, schweigt. Änderungskündigungen aufgrund gewerkschaftskritischem Verhalten gibt es, zur Erziehung der Masse. 

Machterhalt beginnt ganz unten und stabilisiert Systeme.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39933">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer<br />
&gt;Der von Ihnen zitierte Schiller gibt nichts her für die Argumentation</p>
<p>Diese Aussage kann nur machen, wer die prekären Verhältnisse nicht kennt, denen immer mehr Bürger ausgeliefert sind. Prekär war nicht nur die Generation Praktikum und sind nicht nur Zeitarbeitskräfte. </p>
<p>Wer seine über Jahre erworbenen Privilegien in Premiumindustrien nicht verlieren will, schweigt. Änderungskündigungen aufgrund gewerkschaftskritischem Verhalten gibt es, zur Erziehung der Masse. </p>
<p>Machterhalt beginnt ganz unten und stabilisiert Systeme.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-40028</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 May 2018 16:44:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=11332#comment-40028</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39933&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Alexander 

Der von Ihnen zitierte Schiller gibt nichts her für die Argumentation. 

Die heutige Gesellschaft ist eine ganz andere als die zu seinen Lebzeiten vor mehr als 200 Jahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39933">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Alexander </p>
<p>Der von Ihnen zitierte Schiller gibt nichts her für die Argumentation. </p>
<p>Die heutige Gesellschaft ist eine ganz andere als die zu seinen Lebzeiten vor mehr als 200 Jahren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-40012</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 May 2018 13:17:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=11332#comment-40012</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39933&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer
&#062;NICHTS geschieht auf DAUER gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung

Jeder Waffengang in der Geschichte setzte zielführende Propaganda voraus. Erst wenn der Mensch glaubt richtig zu handeln, ist sein Scheitern so katastrophal wie es den Deutschen im 20. Jahrhundert gleich zweimal wiederfuhr.

Die Verantwortung, der Erzieher/Autoren/Politik gerecht werden müssten ist titanisch. 

Man mag erfolgreich Macht erhalten und internationale Verpflichtungen einhalten, aber das GG mit dem Hindukusch in Einklang zu bringen zeigt wie frei Flussbetten umgestaltetet werden. 
 
Will der integrierte Bürger seine Existenz als Lehrer nicht gefährden, muss er sich zwangsläufig anpassen - denn der Beamte ist zuerst zum Gehorsam verpflichtet...egal ob das Jahrhundert das 19. - 20. - oder 21.zigste ist.

Angeleitete Aktionen von Schülern gegen Nazis - kein Einzelfall. 
Angeleitete Aktionen  von Schülern gegen illegale Kriege - keine einzige.

---------------
Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn.
Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.
Bekümmert sich ums Ganze, wer nichts hat?
Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
um Brot und Stiefel seine Stimm&#039; verkaufen.
Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen.
Der Staat muß untergehn, früh oder spät,
wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.

Demetrius I. (Sapieha)
Friedrich Schiller]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39933">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer<br />
&gt;NICHTS geschieht auf DAUER gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung</p>
<p>Jeder Waffengang in der Geschichte setzte zielführende Propaganda voraus. Erst wenn der Mensch glaubt richtig zu handeln, ist sein Scheitern so katastrophal wie es den Deutschen im 20. Jahrhundert gleich zweimal wiederfuhr.</p>
<p>Die Verantwortung, der Erzieher/Autoren/Politik gerecht werden müssten ist titanisch. </p>
<p>Man mag erfolgreich Macht erhalten und internationale Verpflichtungen einhalten, aber das GG mit dem Hindukusch in Einklang zu bringen zeigt wie frei Flussbetten umgestaltetet werden. </p>
<p>Will der integrierte Bürger seine Existenz als Lehrer nicht gefährden, muss er sich zwangsläufig anpassen &#8211; denn der Beamte ist zuerst zum Gehorsam verpflichtet&#8230;egal ob das Jahrhundert das 19. &#8211; 20. &#8211; oder 21.zigste ist.</p>
<p>Angeleitete Aktionen von Schülern gegen Nazis &#8211; kein Einzelfall.<br />
Angeleitete Aktionen  von Schülern gegen illegale Kriege &#8211; keine einzige.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn.<br />
Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.<br />
Bekümmert sich ums Ganze, wer nichts hat?<br />
Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?<br />
Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,<br />
um Brot und Stiefel seine Stimm&#8217; verkaufen.<br />
Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen.<br />
Der Staat muß untergehn, früh oder spät,<br />
wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.</p>
<p>Demetrius I. (Sapieha)<br />
Friedrich Schiller</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39993</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 May 2018 10:57:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=11332#comment-39993</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39933&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Alexander + Carsten Pabst

&#062;Die Gesellschaft besteht darauf, dass sie bekommt, was sie haben will.

Tut sie das, oder ist sie Ziel von revolutionärer Veränderung?&#062;

Ich versuche auch, die Zustände und Entwicklungen anhand von  Ursächlichkeit und Mechanismen zu verstehen. Das ist die Basis für Erklärungen. Darüber hinaus muss man auch in Systemen denken, d. h. den GESAMTZUSAMMENHANG mitdenken.

Was heißt demnach „Ziel von revolutionärer Veränderung“?

ZIELE können nur Menschen haben, einzeln oder mit Mehrheiten gewollt. 

Demnach ist ein GEGENSATZ, wie er in obiger Frage zum Ausdruck kommt, nicht hilfreich für das Verständnis. Wenn eine revolutionäre Veränderung das Ziel von irgendjemand sein sollte, dann kommt es aus der Gesellschaft.

Wenn schon, müsste man sagen:

Die Gesellschaft ist sich selbst das Ziel.

Wird auf ein Ziel „revolutionärer Veränderung“ hingearbeitet?

Ich sehe in unserer Gesellschaft niemand von Bedeutung der das tut („Verrückte“ gibt es immer, zählen in diesem Zusammenhang aber nicht). 

Davon zu unterscheiden:

Es gibt MEINUNGEN, beeinflussende MEINUNGEN – vor allem  in den Massenmedien, aber auch am Arbeitsplatz oder im Hausflur oder hier am Blog – die ÜBERZEUGEN produzieren, die bei hinreichendem Gewicht sich in MASSNAHMEN und dann auch  als VERÄNDERUNG der Gesellschaft niederschlagen. In Demokratien ist der Hauptmechanismus dafür die WAHL. 

Diese ursächlich anstoßenden Meinungen können wiederum durch sich ändernde Lebensumstände, wie zunehmender Pflegebedarf, Wohnungssituation in den Großstädten oder Verkehrsbedingungen generiert worden sein. 

Oder durch die Nutzung von Technologien, die uns das neue EU-Recht DSGVO beschert  hat, was wiederum Taubenzüchtervereine etc. lahmlegt und Selbständige in die Selbstbeschäftigung mit ihrer Website treibt. 

Kurzum:

Wer  so etwas wie „revolutionäre Veränderungen“ feststellt – und Menschen wie ich, die im Greisenalter sind und im Rückblick vielfältig vergleichen können –, sind sich derartige Veränderungen bewusst und stufen manche auch als „revolutionär“ ein, sollte sie richtig VERORTEN. 

Sie sind immer aus der Gesellschaft heraus entstanden, manchmal natürlich auch durch einen „Gewaltakt“ der Regierung, wie etwa die Abschaltung der Atomkraftwerke nach Fukushima. 

Wird er einmal als Fehler eingestuft werden, wie – angeblich die 68er Fehler gemacht haben (Wolfgang Selig) – und ist es heute ein Fehler, dass die Schulen nicht saniert werden und die Eltern sie streichen müssen?

Mit Blick auf bestimmte ENTWICKLUNGEN und ZUSTÄNDE, die sich dieser oder jener oder auch wieder Mehrheiten mit oder ohne Voraussicht  WÜNSCHEN, wurden und werden hier je nach Sicht selbstverständlich FEHLER begangen.

Sie sind jedoch nicht GEGEN den Mehrheitswillen in Deutschland geschehen, in aller Regel sind sie vom Mehrheitswillen in der Gesellschaft TOLERIERT worden.

NICHTS geschieht auf DAUER gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung – SOLANGE jedenfalls wie wir eine Demokratie sind.

Was überhaupt nichts über die „Qualität“ des Mehrheitswillens und der Ergebnisse, die er toleriert oder sogar generiert, besagt. 

Es kommt auf die FOLGEN an – darüber muss diskutiert werden. 

Denn an den Folgen lässt sich bemessen, was und was nicht ALS Fehler zu BEWERTEN ist. 

Ich greife jetzt mal ins oberste Regal, um mit zwei Zitaten zum Nachdenken anzuregen. Der Philosoph L. Wittgenstein:

„Die Mythologie kann wieder in Fluss geraten, das Flussbett der Gedanken sich verschieben. Aber ich unterscheide zwischen der Bewegung des Wassers im Flussbett und der Verschiebung dieses; obwohl es eine scharfe Trennung der beiden nicht gibt“ 

und

„Ja, das Ufer jenes Flusses besteht zum Teil aus hartem Gestein, das keiner, oder einer unmerkbaren Änderung unterliegt, und teils aus Sand, der bald hier bald dort weg- und angeschwemmt wird“

Ersetzen Sie „Mythologie“ durch „Ideen“ oder „öffentliche Meinung“ und dann betrachten Sie die Gesellschaft als GANZES: Wir, die Menschen als agierender Fluss, der sich immer wieder einen neue Bedingungen seines Agierens, das Flussbett dauernd mehr oder weniger umformt. 

Ich bin der Überzeugung, dass aus dieser Perspektive weitgreifend richtiges VERSTÄNDNIS erwächst.

Damit ist natürlich NICHTS darüber gesagt, WOHIN der Fluss fließen soll, ausgehend vom Flussbett, in dem er  sich gerade bewegt.  

Darüber ist zu diskutieren – m. A. n. aus dem dargelegten VERSTÄNDNIS heraus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39933">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Alexander + Carsten Pabst</p>
<p>&gt;Die Gesellschaft besteht darauf, dass sie bekommt, was sie haben will.</p>
<p>Tut sie das, oder ist sie Ziel von revolutionärer Veränderung?&gt;</p>
<p>Ich versuche auch, die Zustände und Entwicklungen anhand von  Ursächlichkeit und Mechanismen zu verstehen. Das ist die Basis für Erklärungen. Darüber hinaus muss man auch in Systemen denken, d. h. den GESAMTZUSAMMENHANG mitdenken.</p>
<p>Was heißt demnach „Ziel von revolutionärer Veränderung“?</p>
<p>ZIELE können nur Menschen haben, einzeln oder mit Mehrheiten gewollt. </p>
<p>Demnach ist ein GEGENSATZ, wie er in obiger Frage zum Ausdruck kommt, nicht hilfreich für das Verständnis. Wenn eine revolutionäre Veränderung das Ziel von irgendjemand sein sollte, dann kommt es aus der Gesellschaft.</p>
<p>Wenn schon, müsste man sagen:</p>
<p>Die Gesellschaft ist sich selbst das Ziel.</p>
<p>Wird auf ein Ziel „revolutionärer Veränderung“ hingearbeitet?</p>
<p>Ich sehe in unserer Gesellschaft niemand von Bedeutung der das tut („Verrückte“ gibt es immer, zählen in diesem Zusammenhang aber nicht). </p>
<p>Davon zu unterscheiden:</p>
<p>Es gibt MEINUNGEN, beeinflussende MEINUNGEN – vor allem  in den Massenmedien, aber auch am Arbeitsplatz oder im Hausflur oder hier am Blog – die ÜBERZEUGEN produzieren, die bei hinreichendem Gewicht sich in MASSNAHMEN und dann auch  als VERÄNDERUNG der Gesellschaft niederschlagen. In Demokratien ist der Hauptmechanismus dafür die WAHL. </p>
<p>Diese ursächlich anstoßenden Meinungen können wiederum durch sich ändernde Lebensumstände, wie zunehmender Pflegebedarf, Wohnungssituation in den Großstädten oder Verkehrsbedingungen generiert worden sein. </p>
<p>Oder durch die Nutzung von Technologien, die uns das neue EU-Recht DSGVO beschert  hat, was wiederum Taubenzüchtervereine etc. lahmlegt und Selbständige in die Selbstbeschäftigung mit ihrer Website treibt. </p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Wer  so etwas wie „revolutionäre Veränderungen“ feststellt – und Menschen wie ich, die im Greisenalter sind und im Rückblick vielfältig vergleichen können –, sind sich derartige Veränderungen bewusst und stufen manche auch als „revolutionär“ ein, sollte sie richtig VERORTEN. </p>
<p>Sie sind immer aus der Gesellschaft heraus entstanden, manchmal natürlich auch durch einen „Gewaltakt“ der Regierung, wie etwa die Abschaltung der Atomkraftwerke nach Fukushima. </p>
<p>Wird er einmal als Fehler eingestuft werden, wie – angeblich die 68er Fehler gemacht haben (Wolfgang Selig) – und ist es heute ein Fehler, dass die Schulen nicht saniert werden und die Eltern sie streichen müssen?</p>
<p>Mit Blick auf bestimmte ENTWICKLUNGEN und ZUSTÄNDE, die sich dieser oder jener oder auch wieder Mehrheiten mit oder ohne Voraussicht  WÜNSCHEN, wurden und werden hier je nach Sicht selbstverständlich FEHLER begangen.</p>
<p>Sie sind jedoch nicht GEGEN den Mehrheitswillen in Deutschland geschehen, in aller Regel sind sie vom Mehrheitswillen in der Gesellschaft TOLERIERT worden.</p>
<p>NICHTS geschieht auf DAUER gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung – SOLANGE jedenfalls wie wir eine Demokratie sind.</p>
<p>Was überhaupt nichts über die „Qualität“ des Mehrheitswillens und der Ergebnisse, die er toleriert oder sogar generiert, besagt. </p>
<p>Es kommt auf die FOLGEN an – darüber muss diskutiert werden. </p>
<p>Denn an den Folgen lässt sich bemessen, was und was nicht ALS Fehler zu BEWERTEN ist. </p>
<p>Ich greife jetzt mal ins oberste Regal, um mit zwei Zitaten zum Nachdenken anzuregen. Der Philosoph L. Wittgenstein:</p>
<p>„Die Mythologie kann wieder in Fluss geraten, das Flussbett der Gedanken sich verschieben. Aber ich unterscheide zwischen der Bewegung des Wassers im Flussbett und der Verschiebung dieses; obwohl es eine scharfe Trennung der beiden nicht gibt“ </p>
<p>und</p>
<p>„Ja, das Ufer jenes Flusses besteht zum Teil aus hartem Gestein, das keiner, oder einer unmerkbaren Änderung unterliegt, und teils aus Sand, der bald hier bald dort weg- und angeschwemmt wird“</p>
<p>Ersetzen Sie „Mythologie“ durch „Ideen“ oder „öffentliche Meinung“ und dann betrachten Sie die Gesellschaft als GANZES: Wir, die Menschen als agierender Fluss, der sich immer wieder einen neue Bedingungen seines Agierens, das Flussbett dauernd mehr oder weniger umformt. </p>
<p>Ich bin der Überzeugung, dass aus dieser Perspektive weitgreifend richtiges VERSTÄNDNIS erwächst.</p>
<p>Damit ist natürlich NICHTS darüber gesagt, WOHIN der Fluss fließen soll, ausgehend vom Flussbett, in dem er  sich gerade bewegt.  </p>
<p>Darüber ist zu diskutieren – m. A. n. aus dem dargelegten VERSTÄNDNIS heraus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39964</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 May 2018 07:38:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=11332#comment-39964</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39933&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Daniel Stelter

Bitte verzeihen sie mir meine Provokation. Genau diese Reflex war meine Absicht. Die Faktentatsachen meiner angeborenen Merkmale sind im Diskurs bereits toxisch. 

Über Faktenwahrheiten hat mir Hannah Arendt hier die Augen geöffnet:
https://www.youtube.com/watch?v=helZc310GBM

Ich möchte betonen das verbotene Wort ohne Wertung gebraucht zu haben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39933">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Daniel Stelter</p>
<p>Bitte verzeihen sie mir meine Provokation. Genau diese Reflex war meine Absicht. Die Faktentatsachen meiner angeborenen Merkmale sind im Diskurs bereits toxisch. </p>
<p>Über Faktenwahrheiten hat mir Hannah Arendt hier die Augen geöffnet:<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=helZc310GBM" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=helZc310GBM</a></p>
<p>Ich möchte betonen das verbotene Wort ohne Wertung gebraucht zu haben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39959</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 May 2018 07:20:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=11332#comment-39959</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39957&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

Generell würde ich - erneut - und nicht nur auf @Alexander bezogen, darum bitten, bei bto in den Kommentaren mit der Sprachwahl und teilweise auch den Inhalten Zurückhaltung zu üben. &quot;Rasse&quot; finde ich keine erforderliche und geeignete Terminologie. Ich selber habe mit Menschen aller &quot;Rassen&quot; - besser Hautfarben, Religionen und kulturellen Hintergründen gut zusammengearbeitet. Ich denke entscheidend sind Intergrationswille und -Fähigkeit. Oft hängt das mit Bildungsniveau zusammen. Je höher die Bildung, desto leichter die Anpassung trotz religiöser und kultureller Unterschiede. Das Problem sind gering gebildete mit wenig Intergatiobsbereitschaft. Hier muss die Gesellschaft weniger Toleranz zeigen und konsequenter die eigene Indentität und die Werte verteidigen. Ich bin sicher, dass sich damit bei bto ein breiter Konsens erzielen liesse und gerade deshalb müssen wir sprachlich aufpassen keinen falschen Eindruck zu erwecken. LG DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39957">Alexander</a>.</p>
<p>Generell würde ich &#8211; erneut &#8211; und nicht nur auf @Alexander bezogen, darum bitten, bei bto in den Kommentaren mit der Sprachwahl und teilweise auch den Inhalten Zurückhaltung zu üben. &#8220;Rasse&#8221; finde ich keine erforderliche und geeignete Terminologie. Ich selber habe mit Menschen aller &#8220;Rassen&#8221; &#8211; besser Hautfarben, Religionen und kulturellen Hintergründen gut zusammengearbeitet. Ich denke entscheidend sind Intergrationswille und -Fähigkeit. Oft hängt das mit Bildungsniveau zusammen. Je höher die Bildung, desto leichter die Anpassung trotz religiöser und kultureller Unterschiede. Das Problem sind gering gebildete mit wenig Intergatiobsbereitschaft. Hier muss die Gesellschaft weniger Toleranz zeigen und konsequenter die eigene Indentität und die Werte verteidigen. Ich bin sicher, dass sich damit bei bto ein breiter Konsens erzielen liesse und gerade deshalb müssen wir sprachlich aufpassen keinen falschen Eindruck zu erwecken. LG DSt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39957</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 May 2018 07:13:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=11332#comment-39957</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39933&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer
&#062;Die Gesellschaft besteht darauf, dass sie bekommt, was sie haben will.

Tut sie das, oder ist sie Ziel von revolutionärer Veränderung?
Hat die Gesellschaft alle ihre Institutionen (Religion, Nation, Rasse, Geschlecht)  selbst dekonstruiert, oder waren das Ideologen und ihre Fahnenträger unter Medien- und Kulturschaffenden?

Fröstelt sie, wenn sie von Rasse lesen, oder dem alten Familienbild einer patriarchalen Ehe?....alles dekonstuiert - mvon denselben Leute, die heute begeistert das Ende von Europa durch Masseneinwanderung einläuten. 
Dabei ist nicht der Mensch das Problem, sondern die Vielzahl an Anforderungen (Sprache, Religion, Sozialisation), der wir weder durch Bildung noch durch Arbeitsangebote gerecht werden könnten. 

Die stolzen Verbesserer der 68er Revolution haben keine Unternehmen gegründet, sondern im staatlichen Bildungssystem die Voraussetzung für eine aktuell total verängstigte, orientierungslose Jugend geschaffen. Bis auf Selbstverleugnung kann der junge Mensch von 2018 nur alles falsch machen.

Dieser link soll keine AfD Werbung sein, kein Statement für die gescheiterte Petry, aber er belegt genau die Bildungsdefizite bayrischer Abiturient(inn)en..
https://www.youtube.com/watch?v=dKSWHbgLtco]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/so-scheitert-integration-beispiel-schule/#comment-39933">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer<br />
&gt;Die Gesellschaft besteht darauf, dass sie bekommt, was sie haben will.</p>
<p>Tut sie das, oder ist sie Ziel von revolutionärer Veränderung?<br />
Hat die Gesellschaft alle ihre Institutionen (Religion, Nation, Rasse, Geschlecht)  selbst dekonstruiert, oder waren das Ideologen und ihre Fahnenträger unter Medien- und Kulturschaffenden?</p>
<p>Fröstelt sie, wenn sie von Rasse lesen, oder dem alten Familienbild einer patriarchalen Ehe?&#8230;.alles dekonstuiert &#8211; mvon denselben Leute, die heute begeistert das Ende von Europa durch Masseneinwanderung einläuten.<br />
Dabei ist nicht der Mensch das Problem, sondern die Vielzahl an Anforderungen (Sprache, Religion, Sozialisation), der wir weder durch Bildung noch durch Arbeitsangebote gerecht werden könnten. </p>
<p>Die stolzen Verbesserer der 68er Revolution haben keine Unternehmen gegründet, sondern im staatlichen Bildungssystem die Voraussetzung für eine aktuell total verängstigte, orientierungslose Jugend geschaffen. Bis auf Selbstverleugnung kann der junge Mensch von 2018 nur alles falsch machen.</p>
<p>Dieser link soll keine AfD Werbung sein, kein Statement für die gescheiterte Petry, aber er belegt genau die Bildungsdefizite bayrischer Abiturient(inn)en..<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=dKSWHbgLtco" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=dKSWHbgLtco</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
