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	Kommentare zu: Sechs Pro&#173;zent wohnen in den falschen Woh&#173;nungen	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sun, 23 Apr 2023 06:24:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dr.Lucie Fischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306333</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr.Lucie Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Apr 2023 06:24:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306190&quot;&gt;Stoertebekker&lt;/a&gt;.

@Stoertebekker 
&quot; sonstige Gerechtigkeits-Diskussionen&quot;
 Klagewellen ( voraussehbarer )  mRNA-Injektions-Schäden wird potente Anwälte beschäftigen,  weltweit:
 EU-Herrscherins   Geheim- Vertäge mit Pharma-Monopolisten, Haftungs-Ausschlüsse der Hersteller mit Staaatsgarantien -
( der Bürger  darf   selbst für  ÖR- beworbene &quot; Piekse&quot; zahlen ,Bratwurst-Lohn  )  Übersterblichkeit löst Wohnflächenmangel.  Ganz simpel.
Wir verzeihen gar nichts, niemandem:
https://www.bild.de/news/inland/news-inland/verlor-sein-augenlicht-dietmar-s-verklagt-biontech-auf-150-000-euro-83652932.bild.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306190">Stoertebekker</a>.</p>
<p>@Stoertebekker<br />
&#8221; sonstige Gerechtigkeits-Diskussionen&#8221;<br />
 Klagewellen ( voraussehbarer )  mRNA-Injektions-Schäden wird potente Anwälte beschäftigen,  weltweit:<br />
 EU-Herrscherins   Geheim- Vertäge mit Pharma-Monopolisten, Haftungs-Ausschlüsse der Hersteller mit Staaatsgarantien &#8211;<br />
( der Bürger  darf   selbst für  ÖR- beworbene &#8221; Piekse&#8221; zahlen ,Bratwurst-Lohn  )  Übersterblichkeit löst Wohnflächenmangel.  Ganz simpel.<br />
Wir verzeihen gar nichts, niemandem:<br />
<a href="https://www.bild.de/news/inland/news-inland/verlor-sein-augenlicht-dietmar-s-verklagt-biontech-auf-150-000-euro-83652932.bild.html" rel="nofollow ugc">https://www.bild.de/news/inland/news-inland/verlor-sein-augenlicht-dietmar-s-verklagt-biontech-auf-150-000-euro-83652932.bild.html</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306303</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2023 17:16:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306260&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

@Hr. Tischer

&#062;Es geht nicht um Schwächung, sondern um ÄNDERUNG des Mietrechts.

Ich bezog &quot;Schwächung&quot; auf die Ausweitung des rechtlichen Spielraums, Mieten stärker und häufiger anheben zu können oder gar die Kündigungsmöglichkeiten auszuweiten. Ich meine, diesen reichen heute schon aus? Die andere Frage ist, was praktisch passiert, wenn man das freier laufen ließe...

@Beobachter
Da Geld ohnehin aus dem Nichts geschöpft wird, hätte der Staat da in der Tat den relativ mittellos Startenden als Bürge unter die Arme greifen können. Dann wäre die Alterssicherung auch einfacher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306260">Thomas M.</a>.</p>
<p>@Hr. Tischer</p>
<p>&gt;Es geht nicht um Schwächung, sondern um ÄNDERUNG des Mietrechts.</p>
<p>Ich bezog &#8220;Schwächung&#8221; auf die Ausweitung des rechtlichen Spielraums, Mieten stärker und häufiger anheben zu können oder gar die Kündigungsmöglichkeiten auszuweiten. Ich meine, diesen reichen heute schon aus? Die andere Frage ist, was praktisch passiert, wenn man das freier laufen ließe&#8230;</p>
<p>@Beobachter<br />
Da Geld ohnehin aus dem Nichts geschöpft wird, hätte der Staat da in der Tat den relativ mittellos Startenden als Bürge unter die Arme greifen können. Dann wäre die Alterssicherung auch einfacher.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Beobachter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306293</link>

		<dc:creator><![CDATA[Beobachter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2023 14:47:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27364#comment-306293</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306260&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

@Thomas M.
Das Problem kommt aber aus einer ganz anderen Richtung. Die sehr niedrige Eigentumsquote im &quot;reichen&quot; Deutschland. Hier versagt die politische Steuerung seit Jahrzehnten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306260">Thomas M.</a>.</p>
<p>@Thomas M.<br />
Das Problem kommt aber aus einer ganz anderen Richtung. Die sehr niedrige Eigentumsquote im &#8220;reichen&#8221; Deutschland. Hier versagt die politische Steuerung seit Jahrzehnten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306268</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2023 11:53:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27364#comment-306268</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306260&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

@ Thomas M. 

&#062;Es handelt sich bei Wohnraum nicht um einfach wechselbare Produkte / Dienstleistungen, wodurch der Mieter erpressbar wird und m.E. einen Schutz vor willkürlicher Preisanhebung und eine Glättung des Anstiegs benötigt.&#062;

Richtig.

Aber Ihrer Prämisse/Schlussfolgerung

&#062;Schwächung der Mieterrechte halte ich für nicht gut.&#062;

ist nicht zuzustimmen.

Es geht nicht um Schwächung, sondern um ÄNDERUNG des Mietrechts.

Ohne eine Änderung bleibt die unbefriedigende Situation bestehen bzw. verschlimmert sich noch. 

Allerdings gibt es bei jeder Änderung SCHMERZEN. 

Die Gesellschaft will sie AUSSCHLIESSEN statt sie ERTRÄGLICH zu gestalten.

Das ist der fundamentale Fehler nicht nur bei dieser Sache.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306260">Thomas M.</a>.</p>
<p>@ Thomas M. </p>
<p>&gt;Es handelt sich bei Wohnraum nicht um einfach wechselbare Produkte / Dienstleistungen, wodurch der Mieter erpressbar wird und m.E. einen Schutz vor willkürlicher Preisanhebung und eine Glättung des Anstiegs benötigt.&gt;</p>
<p>Richtig.</p>
<p>Aber Ihrer Prämisse/Schlussfolgerung</p>
<p>&gt;Schwächung der Mieterrechte halte ich für nicht gut.&gt;</p>
<p>ist nicht zuzustimmen.</p>
<p>Es geht nicht um Schwächung, sondern um ÄNDERUNG des Mietrechts.</p>
<p>Ohne eine Änderung bleibt die unbefriedigende Situation bestehen bzw. verschlimmert sich noch. </p>
<p>Allerdings gibt es bei jeder Änderung SCHMERZEN. </p>
<p>Die Gesellschaft will sie AUSSCHLIESSEN statt sie ERTRÄGLICH zu gestalten.</p>
<p>Das ist der fundamentale Fehler nicht nur bei dieser Sache.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306266</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2023 11:31:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27364#comment-306266</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306190&quot;&gt;Stoertebekker&lt;/a&gt;.

@Stoertebekker

&quot;Muss ja nicht bis runter auf Hongkonger oder Tokioter Verhältnisse sein (allerdings leben die ja auch irgendwie ganz gern dort, wo sie leben…)&quot;

Richtig !

Auch die Leute in Soweto scheinen ja zufrieden und glücklich .Die lächeln ja immer, wenn sie fotografiert werden.

Wenn man aber wirklich verdichtet ,zentrumsnah und praktisch Autofrei bauen will, dann sollte man sich  mal an den Favelas von Brasilien usw. orientieren. Die soziale Gleichheit dort...springt schon fast ins Auge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306190">Stoertebekker</a>.</p>
<p>@Stoertebekker</p>
<p>&#8220;Muss ja nicht bis runter auf Hongkonger oder Tokioter Verhältnisse sein (allerdings leben die ja auch irgendwie ganz gern dort, wo sie leben…)&#8221;</p>
<p>Richtig !</p>
<p>Auch die Leute in Soweto scheinen ja zufrieden und glücklich .Die lächeln ja immer, wenn sie fotografiert werden.</p>
<p>Wenn man aber wirklich verdichtet ,zentrumsnah und praktisch Autofrei bauen will, dann sollte man sich  mal an den Favelas von Brasilien usw. orientieren. Die soziale Gleichheit dort&#8230;springt schon fast ins Auge.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306262</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2023 11:00:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306176&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@Alexander

&quot;Ulrike Herrmann mit guten Vorschlägen, Vergesellschaftung von Wohnungen als Produktionsmittel neu zu bedenken…&quot;

Leider erkennen viele der begeisterten Youtube-Kommentare NICHT, dass die Herrmann ein &quot;Wolf im Schafspelz&quot; ist und den Klimahype für ihre sozialistischen Gleichmacherträume (be)nutzt.

Genau vor solchen &quot;falschen&quot; Leuten/Gebaren hat ein Roland Baader schon Anfangs der 90er Jahren , in seinem Buch .....  &quot;Kreide für den Wolf – Die tödliche Illusion vom besiegten Sozialismus&quot;... gewarnt !!

Wer das Buch von Herrmann gelesen hat, der kann ja mal mit dem Buch von Baader Vergleichen. Wie immer... zum Download auf GET klicken !

http://library.lol/main/f0c5f8d163902454b57413caf7dc6206]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306176">Alexander</a>.</p>
<p>@Alexander</p>
<p>&#8220;Ulrike Herrmann mit guten Vorschlägen, Vergesellschaftung von Wohnungen als Produktionsmittel neu zu bedenken…&#8221;</p>
<p>Leider erkennen viele der begeisterten Youtube-Kommentare NICHT, dass die Herrmann ein &#8220;Wolf im Schafspelz&#8221; ist und den Klimahype für ihre sozialistischen Gleichmacherträume (be)nutzt.</p>
<p>Genau vor solchen &#8220;falschen&#8221; Leuten/Gebaren hat ein Roland Baader schon Anfangs der 90er Jahren , in seinem Buch &#8230;..  &#8220;Kreide für den Wolf – Die tödliche Illusion vom besiegten Sozialismus&#8221;&#8230; gewarnt !!</p>
<p>Wer das Buch von Herrmann gelesen hat, der kann ja mal mit dem Buch von Baader Vergleichen. Wie immer&#8230; zum Download auf GET klicken !</p>
<p><a href="http://library.lol/main/f0c5f8d163902454b57413caf7dc6206" rel="nofollow ugc">http://library.lol/main/f0c5f8d163902454b57413caf7dc6206</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306260</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2023 10:39:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306190&quot;&gt;Stoertebekker&lt;/a&gt;.

@Stoertebekker 

&#062;“jemandem Anderen was wegnehmen”
&#062;(statt der bei “Liberté, Egalité, Fraternité” angedachten Gleichheit vor dem Gesetz)

Das scheint jetzt der Modus zu werden auf dem Anpassungspfad nach unten. Die niederen Beweggründe werden dabei - kulturtypisch - scheinbar rational über Gerechtigkeit begründet. (In die gleiche Kerbe hämmert diese Trend der Identitätspolitik. 2x falsch (bewusste oder gar gesteuerte Benachteiligung bestimmter Gruppen... ja, denn bewusste oder gar gesteuerte Bevorzugung geht damit einher) ergibt nicht 1x richtig.)

Na ja, haben zukünftige Generationen wieder was zum Aufräumen.

Schwächung der Mieterrechte halte ich für nicht gut. Es handelt sich bei Wohnraum nicht um einfach wechselbare Produkte / Dienstleistungen, wodurch der Mieter erpressbar wird und m.E. einen Schutz vor willkürlicher Preisanhebung und eine Glättung des Anstiegs benötigt. Wird auch so schon schwierig genug im Ballungsraum für Menschen ohne familiären Goldtopf und ohne extra-hohe Einkommen.

Ohne Mietbremse kommt da jeder, der renditemaximierende Vermieter hat - auch die Omi mit kleiner Rente - unter die Räder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306190">Stoertebekker</a>.</p>
<p>@Stoertebekker </p>
<p>&gt;“jemandem Anderen was wegnehmen”<br />
&gt;(statt der bei “Liberté, Egalité, Fraternité” angedachten Gleichheit vor dem Gesetz)</p>
<p>Das scheint jetzt der Modus zu werden auf dem Anpassungspfad nach unten. Die niederen Beweggründe werden dabei &#8211; kulturtypisch &#8211; scheinbar rational über Gerechtigkeit begründet. (In die gleiche Kerbe hämmert diese Trend der Identitätspolitik. 2x falsch (bewusste oder gar gesteuerte Benachteiligung bestimmter Gruppen&#8230; ja, denn bewusste oder gar gesteuerte Bevorzugung geht damit einher) ergibt nicht 1x richtig.)</p>
<p>Na ja, haben zukünftige Generationen wieder was zum Aufräumen.</p>
<p>Schwächung der Mieterrechte halte ich für nicht gut. Es handelt sich bei Wohnraum nicht um einfach wechselbare Produkte / Dienstleistungen, wodurch der Mieter erpressbar wird und m.E. einen Schutz vor willkürlicher Preisanhebung und eine Glättung des Anstiegs benötigt. Wird auch so schon schwierig genug im Ballungsraum für Menschen ohne familiären Goldtopf und ohne extra-hohe Einkommen.</p>
<p>Ohne Mietbremse kommt da jeder, der renditemaximierende Vermieter hat &#8211; auch die Omi mit kleiner Rente &#8211; unter die Räder.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306259</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2023 10:29:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306127&quot;&gt;Wilfried Goss&lt;/a&gt;.

Wilfried Goss

Das heißt heute nicht mehr &quot;Hasenstall&quot; oder &quot;Wohnklo&quot;, sondern &quot;CO2-sparendes Tiny House&quot;, Sie klimaleugnender Hetzer!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306127">Wilfried Goss</a>.</p>
<p>Wilfried Goss</p>
<p>Das heißt heute nicht mehr &#8220;Hasenstall&#8221; oder &#8220;Wohnklo&#8221;, sondern &#8220;CO2-sparendes Tiny House&#8221;, Sie klimaleugnender Hetzer!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306254</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2023 09:58:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27364#comment-306254</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306147&quot;&gt;Wilfried Goss&lt;/a&gt;.

@ Vater Thiel

Richtig, jede Medaille hat eine zweite Seite.

Das Leben in der Stadt wie das auf dem Land.  

Ich glorifiziere daher auch nicht das Landleben. 

Ich verweise nur darauf, wie bestimmte Erfahrungen des Landlebens durch bestimmte des Stadtlebens ENTWERTET wurden – und das quasi DETERMINISTISCH im Lauf der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306147">Wilfried Goss</a>.</p>
<p>@ Vater Thiel</p>
<p>Richtig, jede Medaille hat eine zweite Seite.</p>
<p>Das Leben in der Stadt wie das auf dem Land.  </p>
<p>Ich glorifiziere daher auch nicht das Landleben. </p>
<p>Ich verweise nur darauf, wie bestimmte Erfahrungen des Landlebens durch bestimmte des Stadtlebens ENTWERTET wurden – und das quasi DETERMINISTISCH im Lauf der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Vater Thiel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306245</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vater Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2023 08:41:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27364#comment-306245</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306147&quot;&gt;Wilfried Goss&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer

&quot;was ich Jahre lang auf dem Land lebend erfahren habe ... &quot;

Ich stimme Ihnen da grundsätzlich zu.

Die Medaille hatte zur Zeit der Kindheit meiner Mutter oder zur Lebenszeit meiner Urgrosseltern leider auch eine sehr unschöne Seite. Wie meine Mutter und ihre Schwester anlässlich einer Geburtstagsfeier vor vier Wochen geschildert haben.

Beispiele aus dem Heimatdorf meiner Mutter:
Es ist nicht immer ein sonniger Maientag.
Sondern November und es regnet.
Du gehst als kleines Mädchen aus dem Haus und stehst knietief in der Gänsesch***sse.

Heuernte im Sommer.
Fünfzig Grad in der Sonne.
Weil sie klein genug sind, müssen die Kinder das getrocknete Heu im Schuppen einlagern.
Wegen der nahen Glonn überall Mücken und Bremsen.

Von den zwölf Geschwistern des Urgrossvaters sterben vier im Kindesalter an Hirnhautentzündung.

Eine Schiesserei unter Viehdieben und Hehlern mit drei Toten um 1920 herum.

Messerstecherei wegen angeblichen Falsch-Spiels im Dorf-Wirtshaus.

Tanzfeste im Frühling und Sommer eskalieren regelmässig zu Massenschlägereien.
Weil die Burschen aus den Nachbardörfern den Mädels aus dem eigenen Dorf zu nahe kommen.
Die Männer aus den Nachbardörfern waren anscheinend damals die Ausländer.
Mein Urgrossvater setzte als Musikant sein Musikinstrument regelmässig als Waffe zur Streitschlichtung ein.

Das war das Landleben im Dachauer Moos vor dem Zweiten Weltkrieg.
Wobei meine Mutter mit dem Bauernhof ihres Vaters noch zu den Privilegierten gehörte.
Ludwig Thoma hat dieses Leben in seinen Romanen (&quot;Der Ruepp&quot;, &quot;Der Wittiber&quot;, &quot;Magdalena ... &quot;) durch seinen Schuss Humor noch beschönigt.

Ich fürchte, wenn die De-Industrialisierung den von den Grünen aller Parteien gewünschten Schwung aufnimmt, wird auch das Landleben bei uns nicht mehr so idyllisch sein wie es heute ist]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306147">Wilfried Goss</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer</p>
<p>&#8220;was ich Jahre lang auf dem Land lebend erfahren habe &#8230; &#8221;</p>
<p>Ich stimme Ihnen da grundsätzlich zu.</p>
<p>Die Medaille hatte zur Zeit der Kindheit meiner Mutter oder zur Lebenszeit meiner Urgrosseltern leider auch eine sehr unschöne Seite. Wie meine Mutter und ihre Schwester anlässlich einer Geburtstagsfeier vor vier Wochen geschildert haben.</p>
<p>Beispiele aus dem Heimatdorf meiner Mutter:<br />
Es ist nicht immer ein sonniger Maientag.<br />
Sondern November und es regnet.<br />
Du gehst als kleines Mädchen aus dem Haus und stehst knietief in der Gänsesch***sse.</p>
<p>Heuernte im Sommer.<br />
Fünfzig Grad in der Sonne.<br />
Weil sie klein genug sind, müssen die Kinder das getrocknete Heu im Schuppen einlagern.<br />
Wegen der nahen Glonn überall Mücken und Bremsen.</p>
<p>Von den zwölf Geschwistern des Urgrossvaters sterben vier im Kindesalter an Hirnhautentzündung.</p>
<p>Eine Schiesserei unter Viehdieben und Hehlern mit drei Toten um 1920 herum.</p>
<p>Messerstecherei wegen angeblichen Falsch-Spiels im Dorf-Wirtshaus.</p>
<p>Tanzfeste im Frühling und Sommer eskalieren regelmässig zu Massenschlägereien.<br />
Weil die Burschen aus den Nachbardörfern den Mädels aus dem eigenen Dorf zu nahe kommen.<br />
Die Männer aus den Nachbardörfern waren anscheinend damals die Ausländer.<br />
Mein Urgrossvater setzte als Musikant sein Musikinstrument regelmässig als Waffe zur Streitschlichtung ein.</p>
<p>Das war das Landleben im Dachauer Moos vor dem Zweiten Weltkrieg.<br />
Wobei meine Mutter mit dem Bauernhof ihres Vaters noch zu den Privilegierten gehörte.<br />
Ludwig Thoma hat dieses Leben in seinen Romanen (&#8220;Der Ruepp&#8221;, &#8220;Der Wittiber&#8221;, &#8220;Magdalena &#8230; &#8220;) durch seinen Schuss Humor noch beschönigt.</p>
<p>Ich fürchte, wenn die De-Industrialisierung den von den Grünen aller Parteien gewünschten Schwung aufnimmt, wird auch das Landleben bei uns nicht mehr so idyllisch sein wie es heute ist</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wilfried Goss		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306241</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wilfried Goss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2023 07:41:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27364#comment-306241</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306147&quot;&gt;Wilfried Goss&lt;/a&gt;.

@Dietmar Tischer

Bevölkerungszustrom oder Verlassen von Städten hat in der Tat mit gesamtgesellschaftlichen Veränderungen/Problemen oder epochalen Veränderungen im allgemeinen zu tun.

-Rom hatte um 400 n.Chr. nur noch 20.000 EW nach ca. 1.000.000 EW um 100 n.Chr.
-Gründung von Städten ab dem 11. Jhdt. von freigekauften Leibeigenen und anderen Angehörigen des 3. Standes. 
Dabei setzten sich immer mehr Leibeigene in die Städte ab, wo sie für ihre Grundherren zumeist unauffindbar waren.
Ausspruch „Stadtluft macht frei nach Jahr und Tag“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306147">Wilfried Goss</a>.</p>
<p>@Dietmar Tischer</p>
<p>Bevölkerungszustrom oder Verlassen von Städten hat in der Tat mit gesamtgesellschaftlichen Veränderungen/Problemen oder epochalen Veränderungen im allgemeinen zu tun.</p>
<p>-Rom hatte um 400 n.Chr. nur noch 20.000 EW nach ca. 1.000.000 EW um 100 n.Chr.<br />
-Gründung von Städten ab dem 11. Jhdt. von freigekauften Leibeigenen und anderen Angehörigen des 3. Standes.<br />
Dabei setzten sich immer mehr Leibeigene in die Städte ab, wo sie für ihre Grundherren zumeist unauffindbar waren.<br />
Ausspruch „Stadtluft macht frei nach Jahr und Tag“.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306201</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2023 22:34:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27364#comment-306201</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306147&quot;&gt;Wilfried Goss&lt;/a&gt;.

@ Wilfried Gross

Ich zähle zum Lifestyle in den STÄDTEN als einer Determinante der Wohnraumbelegung nicht nur den gehobenen, also Theater und Konzerte etc., sondern auch den unten, etwa Spielhallen und Wettbüros etc.

Wenn ich das als GESAMTGESELLSCHAFTLICHES Problem sehe, unterschlage ich nicht das Unbehagen, das es auch gibt und das Sie thematisieren. 

Ich meine mit „gesamtgesellschaftlich“ etwas anderes, nämlich eine VERÄNDERUNG, die sich im ZEITVERGLEICH darstellt.

Gehen Sie 100 Jahre zurück oder auch nur 50 und ermitteln sie den Anteil der Bevölkerung, die in der Landwirtschaft tätig war mit dem Anteil, der es heute ist. 

Damals waren es viel mehr Menschen, die fünf oder sogar sechs Tage gearbeitet haben, abends müde waren und früh ins Bett gingen. Sie lebten in großer Zahl in Dörfern auf dem Land.

Heute bastelt man bereits an der 4-Arbeitstage-Woche (Spanien), so dass ganze Industrien entstanden sind, die den Leuten die freie Zeit vertreiben helfen. 

Im WETTBEWERB heißt dies:

Den Menschen bis hin zum ABARTIGEN gesteigerte ACTION bieten. 

Das bestimmt neben den Jobs ganz wesentlich die Migration in die Städte. 

Was ist dagegen das, was ich Jahre lang auf dem Land lebend erfahren habe:

Duft der Wiesen und Wälder, reifer Feldfrucht, Erdbeeren, die man mit einer Handbewegung von der Pflanze zum Mund führen kann – sie zu waschen ist in diesem Zusammenhang zivilisatorische Barbarei – Bäume im eigenen Wald fällen, sie zerkleinern, das Holz trocknen und die unvergleichliche Wärme und Flamme eines Kachelofens aufnehmend − oder der Umgang mit Tieren, so z. B. dem „Willen“ einer Katze unterworfen zu sein oder einen aggressiven Rottweiler so an einen gewöhnen, dass er nach 20 Sekunden gegenseitiger Fixierung mit den Augen die Wurst aus der Hand schnappt, ohne den geringsten Kratzer zu hinterlassen … 

Genug damit.

Ich will lediglich darauf verweisen, dass die UMITTELBARE URSPRÜNGLICHE Sinnlichkeit nicht mehr zählt. 

Sie wird erst wieder als Blutgrätsche im städtischen Großstadion zum Thema - und dann auch gleich zu einem,  das praktisch die ganze Bevölkerung betrifft.   

Der MULTIPLIKATOR sind natürlich die Medien, die sich am und vom Trend nähren und ihn zugleich VERFESTIGEN.  

Soviel dazu, warum ich die Aussage von Dr. Stelter anders verstehe als er.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/sechs-prozent-wohnen-in-den-falschen-wohnungen/#comment-306147">Wilfried Goss</a>.</p>
<p>@ Wilfried Gross</p>
<p>Ich zähle zum Lifestyle in den STÄDTEN als einer Determinante der Wohnraumbelegung nicht nur den gehobenen, also Theater und Konzerte etc., sondern auch den unten, etwa Spielhallen und Wettbüros etc.</p>
<p>Wenn ich das als GESAMTGESELLSCHAFTLICHES Problem sehe, unterschlage ich nicht das Unbehagen, das es auch gibt und das Sie thematisieren. </p>
<p>Ich meine mit „gesamtgesellschaftlich“ etwas anderes, nämlich eine VERÄNDERUNG, die sich im ZEITVERGLEICH darstellt.</p>
<p>Gehen Sie 100 Jahre zurück oder auch nur 50 und ermitteln sie den Anteil der Bevölkerung, die in der Landwirtschaft tätig war mit dem Anteil, der es heute ist. </p>
<p>Damals waren es viel mehr Menschen, die fünf oder sogar sechs Tage gearbeitet haben, abends müde waren und früh ins Bett gingen. Sie lebten in großer Zahl in Dörfern auf dem Land.</p>
<p>Heute bastelt man bereits an der 4-Arbeitstage-Woche (Spanien), so dass ganze Industrien entstanden sind, die den Leuten die freie Zeit vertreiben helfen. </p>
<p>Im WETTBEWERB heißt dies:</p>
<p>Den Menschen bis hin zum ABARTIGEN gesteigerte ACTION bieten. </p>
<p>Das bestimmt neben den Jobs ganz wesentlich die Migration in die Städte. </p>
<p>Was ist dagegen das, was ich Jahre lang auf dem Land lebend erfahren habe:</p>
<p>Duft der Wiesen und Wälder, reifer Feldfrucht, Erdbeeren, die man mit einer Handbewegung von der Pflanze zum Mund führen kann – sie zu waschen ist in diesem Zusammenhang zivilisatorische Barbarei – Bäume im eigenen Wald fällen, sie zerkleinern, das Holz trocknen und die unvergleichliche Wärme und Flamme eines Kachelofens aufnehmend − oder der Umgang mit Tieren, so z. B. dem „Willen“ einer Katze unterworfen zu sein oder einen aggressiven Rottweiler so an einen gewöhnen, dass er nach 20 Sekunden gegenseitiger Fixierung mit den Augen die Wurst aus der Hand schnappt, ohne den geringsten Kratzer zu hinterlassen … </p>
<p>Genug damit.</p>
<p>Ich will lediglich darauf verweisen, dass die UMITTELBARE URSPRÜNGLICHE Sinnlichkeit nicht mehr zählt. </p>
<p>Sie wird erst wieder als Blutgrätsche im städtischen Großstadion zum Thema &#8211; und dann auch gleich zu einem,  das praktisch die ganze Bevölkerung betrifft.   </p>
<p>Der MULTIPLIKATOR sind natürlich die Medien, die sich am und vom Trend nähren und ihn zugleich VERFESTIGEN.  </p>
<p>Soviel dazu, warum ich die Aussage von Dr. Stelter anders verstehe als er.</p>
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