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	Kommentare zu: Schwangerschaften prognostizieren Rezessionen – Börsen auch	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Fri, 16 Mar 2018 09:20:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Felix Kurt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schwangerschaften-prognostizieren-rezessionen-boersen-auch/#comment-36701</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix Kurt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2018 09:20:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Klar, ganz einfach und NICHTS  NEUES. Advice &#038; Opinion von Rüdiger Braun analysiert solche Zusammenhänge in der Tiefe seit Mitte der 90er Jahre:

Die geburtenbedingten Veränderungen bestimmen die zukünftige Zahl junger erwachsener Menschen, also derjenigen Gruppe, welche die größte Ausgabenneigung hat (Beruf, Geld, Familie, Hausstand, etc.). Da nicht nur in den USA die Konumsausgaben 70% und mehr des BIP ausmachen, kann man mit DEMOGRAPHISCHEN  TRENDS, die heute bereits Fakten beschreiben, Aussagen zu den Veränderungen in der Konsumdynamik treffen kann und ziemlich weit in die Zukunft „schauen“. Bliebe noch zu klären, wie sich länderübergreifend solche Trends, die Wendepunkte in der Dynamik oder die Wellentäler und -berge gegenseitig verstärken oder nivellieren.

Z. B. gut erklärt auf:  https://www.youtube.com/watch?v=Q-nD2jOqYf4&#038;feature=youtu.be]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klar, ganz einfach und NICHTS  NEUES. Advice &amp; Opinion von Rüdiger Braun analysiert solche Zusammenhänge in der Tiefe seit Mitte der 90er Jahre:</p>
<p>Die geburtenbedingten Veränderungen bestimmen die zukünftige Zahl junger erwachsener Menschen, also derjenigen Gruppe, welche die größte Ausgabenneigung hat (Beruf, Geld, Familie, Hausstand, etc.). Da nicht nur in den USA die Konumsausgaben 70% und mehr des BIP ausmachen, kann man mit DEMOGRAPHISCHEN  TRENDS, die heute bereits Fakten beschreiben, Aussagen zu den Veränderungen in der Konsumdynamik treffen kann und ziemlich weit in die Zukunft „schauen“. Bliebe noch zu klären, wie sich länderübergreifend solche Trends, die Wendepunkte in der Dynamik oder die Wellentäler und -berge gegenseitig verstärken oder nivellieren.</p>
<p>Z. B. gut erklärt auf:  <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Q-nD2jOqYf4&#038;feature=youtu.be" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=Q-nD2jOqYf4&#038;feature=youtu.be</a></p>
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		<title>
		Von: Gibson		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schwangerschaften-prognostizieren-rezessionen-boersen-auch/#comment-36682</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gibson]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2018 00:51:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schwangerschaften-prognostizieren-rezessionen-boersen-auch/#comment-36677&quot;&gt;MSt&lt;/a&gt;.

@MSt

Da wäre ich mir nicht so sicher. Die Geburtenziffer (Kinder pro Frau) steigt stark an, außerdem wandern neue Mütter nach Deutschland ein. 

So ist in Berlin die Geburtenziffer von 1,45 Kindern pro Frau in 2015 auf 1,54 in 2016 gestiegen. Die Geburtenziffer ist ein sehr volatilitätsarmer Indikator, ein solcher Anstieg ist gravierend. Wir könnten hier vor einer Trendwende in Deutschland stehen. Verursacht wurde der Anstieg übrigens vor allem durch ausländische Mütter. Syrische, afghanische und irakische Frauen haben in Berlin in 2016 z.B. eine Geburtenziffer von 4,85 Kinder zu Stande gebracht. In Brandenburg lag die Geburtenziffer für dieselbe Gruppe sogar bei 5,08 Kindern je Frau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schwangerschaften-prognostizieren-rezessionen-boersen-auch/#comment-36677">MSt</a>.</p>
<p>@MSt</p>
<p>Da wäre ich mir nicht so sicher. Die Geburtenziffer (Kinder pro Frau) steigt stark an, außerdem wandern neue Mütter nach Deutschland ein. </p>
<p>So ist in Berlin die Geburtenziffer von 1,45 Kindern pro Frau in 2015 auf 1,54 in 2016 gestiegen. Die Geburtenziffer ist ein sehr volatilitätsarmer Indikator, ein solcher Anstieg ist gravierend. Wir könnten hier vor einer Trendwende in Deutschland stehen. Verursacht wurde der Anstieg übrigens vor allem durch ausländische Mütter. Syrische, afghanische und irakische Frauen haben in Berlin in 2016 z.B. eine Geburtenziffer von 4,85 Kinder zu Stande gebracht. In Brandenburg lag die Geburtenziffer für dieselbe Gruppe sogar bei 5,08 Kindern je Frau.</p>
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		<title>
		Von: MSt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schwangerschaften-prognostizieren-rezessionen-boersen-auch/#comment-36677</link>

		<dc:creator><![CDATA[MSt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2018 21:47:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn man die Bevölkerungspyramide in Deutschland anschaut, dann sieht man, dass die Anzahl der Frauen im Alter von 28 Jahren (meines Wissens das Durchschnittsalter für Erstgeburten) ab jetzt jedes Jahr schrumpfen wird. Diese Entwicklung wird die nächsten 13 Jahre fortschreiten. Somit steht es fast schon mathematisch fest, dass es weniger Schwangerschaften geben wird.

https://service.destatis.de/bevoelkerungspyramide/#!y=2018

Laut der Logik der Studie steht uns eine lange Rezession bevor. Es sei denn das Thema Diskriminierung der Familien kommt endlich auf die Agenda (vor dem Thema Renten). Anzupacken gäbe es genug: von steuerlicher Diskriminierung (Kinderfreibetrag&#060; Erwachsenenfreibetrag, Einkommenssplitting nur für Erwachsene, etc.) über die Bildungsmisere bis zu der alltäglichen Kinderfeindlichkeit in der Gesellschaft.

Wenn ich mir aber den oberen Teil der Pyramide anschaue (65+), dann sieht man, welche Altersgruppe in den nächsten Jahren das Sagen haben wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die Bevölkerungspyramide in Deutschland anschaut, dann sieht man, dass die Anzahl der Frauen im Alter von 28 Jahren (meines Wissens das Durchschnittsalter für Erstgeburten) ab jetzt jedes Jahr schrumpfen wird. Diese Entwicklung wird die nächsten 13 Jahre fortschreiten. Somit steht es fast schon mathematisch fest, dass es weniger Schwangerschaften geben wird.</p>
<p><a href="https://service.destatis.de/bevoelkerungspyramide/#!y=2018" rel="nofollow ugc">https://service.destatis.de/bevoelkerungspyramide/#!y=2018</a></p>
<p>Laut der Logik der Studie steht uns eine lange Rezession bevor. Es sei denn das Thema Diskriminierung der Familien kommt endlich auf die Agenda (vor dem Thema Renten). Anzupacken gäbe es genug: von steuerlicher Diskriminierung (Kinderfreibetrag&lt; Erwachsenenfreibetrag, Einkommenssplitting nur für Erwachsene, etc.) über die Bildungsmisere bis zu der alltäglichen Kinderfeindlichkeit in der Gesellschaft.</p>
<p>Wenn ich mir aber den oberen Teil der Pyramide anschaue (65+), dann sieht man, welche Altersgruppe in den nächsten Jahren das Sagen haben wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schwangerschaften-prognostizieren-rezessionen-boersen-auch/#comment-36663</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2018 16:25:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Offensichtlich spüren die Menschen den Abschwung frühzeitig und bekommen weniger Kinder.&quot;

Ich hatte den Gedanken, dass Kinder Optimismus stiften (oder zumindest von anderen Sorgen ablenken...) und daher die Konsumfreude beibehalten wird/steigt - neben den ohnehin notwendigen neuen Konsumausgaben.

Aber das ein muss das andere ja nicht ausschließen. Auf jeden Fall eine interessante Korrelation...

Leider gibt&#039;s das nicht als Overlay im Chart-Modul :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Offensichtlich spüren die Menschen den Abschwung frühzeitig und bekommen weniger Kinder.&#8221;</p>
<p>Ich hatte den Gedanken, dass Kinder Optimismus stiften (oder zumindest von anderen Sorgen ablenken&#8230;) und daher die Konsumfreude beibehalten wird/steigt &#8211; neben den ohnehin notwendigen neuen Konsumausgaben.</p>
<p>Aber das ein muss das andere ja nicht ausschließen. Auf jeden Fall eine interessante Korrelation&#8230;</p>
<p>Leider gibt&#8217;s das nicht als Overlay im Chart-Modul :)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Doom		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schwangerschaften-prognostizieren-rezessionen-boersen-auch/#comment-36657</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Doom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2018 14:53:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gutes Analysewerkzeug zur Zustandsbestimmung für den amerikanischen Aktienmarkt ist neben einer Trendfolgestrategie wie der 200-Tage-Linien-Strategie die Auswertung von Richtung und Steigerungsrate der amerikanischen Wertpapierkredite (Nyse Margin Debt):

http://www.finra.org/investors/margin-statistics

https://www.advisorperspectives.com/dshort/updates/2018/03/09/margin-debt-and-the-market

http://aktien-mit-strategie.de/200-tage-linien-strategie/

https://www.boerse.de/trendvergleich/Dow-Jones-Aktien/US2605661048

https://www.boerse.de/kurse/SundP-500-Aktien/US78378X1072

https://www.boerse.de/trendvergleich/Nasdaq-100-Aktien/US6311011026


Wobei die wirtschaftliche Krise in Amerika von 2000 bis 2003 nach dem New-Economy-Boom keine Rezession war, da sich nicht in mindestens zwei aufeinaderfolgenden Quartalen die Wirtschaftsleistung von Amerika verminderte:

2000 	10.284,8 Mrd. 	--&#062; 12.559,7 Mrd. 	+ 4,1 %  
2001 	10.621,8 Mrd. 	--&#062; 12.682,2 Mrd. 	+ 1,0 %  
2002 	10.977,5 Mrd. 	--&#062; 12.908,8 Mrd. 	+ 1,8 %  
2003 	11.510,7 Mrd. 	--&#062; 13.271,1 Mrd. 	+ 2,8 %

http://www.pdwb.de/nd23.htm

Vgl. diese vergangenen Wachstumsraten der amerikanischen Wirtschaft mit denen, die heute zu Zeiten einer sog. Hochkonjunktur als normal angesehen werden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gutes Analysewerkzeug zur Zustandsbestimmung für den amerikanischen Aktienmarkt ist neben einer Trendfolgestrategie wie der 200-Tage-Linien-Strategie die Auswertung von Richtung und Steigerungsrate der amerikanischen Wertpapierkredite (Nyse Margin Debt):</p>
<p><a href="http://www.finra.org/investors/margin-statistics" rel="nofollow ugc">http://www.finra.org/investors/margin-statistics</a></p>
<p><a href="https://www.advisorperspectives.com/dshort/updates/2018/03/09/margin-debt-and-the-market" rel="nofollow ugc">https://www.advisorperspectives.com/dshort/updates/2018/03/09/margin-debt-and-the-market</a></p>
<p><a href="http://aktien-mit-strategie.de/200-tage-linien-strategie/" rel="nofollow ugc">http://aktien-mit-strategie.de/200-tage-linien-strategie/</a></p>
<p><a href="https://www.boerse.de/trendvergleich/Dow-Jones-Aktien/US2605661048" rel="nofollow ugc">https://www.boerse.de/trendvergleich/Dow-Jones-Aktien/US2605661048</a></p>
<p><a href="https://www.boerse.de/kurse/SundP-500-Aktien/US78378X1072" rel="nofollow ugc">https://www.boerse.de/kurse/SundP-500-Aktien/US78378X1072</a></p>
<p><a href="https://www.boerse.de/trendvergleich/Nasdaq-100-Aktien/US6311011026" rel="nofollow ugc">https://www.boerse.de/trendvergleich/Nasdaq-100-Aktien/US6311011026</a></p>
<p>Wobei die wirtschaftliche Krise in Amerika von 2000 bis 2003 nach dem New-Economy-Boom keine Rezession war, da sich nicht in mindestens zwei aufeinaderfolgenden Quartalen die Wirtschaftsleistung von Amerika verminderte:</p>
<p>2000 	10.284,8 Mrd. 	&#8211;&gt; 12.559,7 Mrd. 	+ 4,1 %<br />
2001 	10.621,8 Mrd. 	&#8211;&gt; 12.682,2 Mrd. 	+ 1,0 %<br />
2002 	10.977,5 Mrd. 	&#8211;&gt; 12.908,8 Mrd. 	+ 1,8 %<br />
2003 	11.510,7 Mrd. 	&#8211;&gt; 13.271,1 Mrd. 	+ 2,8 %</p>
<p><a href="http://www.pdwb.de/nd23.htm" rel="nofollow ugc">http://www.pdwb.de/nd23.htm</a></p>
<p>Vgl. diese vergangenen Wachstumsraten der amerikanischen Wirtschaft mit denen, die heute zu Zeiten einer sog. Hochkonjunktur als normal angesehen werden!</p>
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