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	Kommentare zu: Schwaches Pfund ein Zeichen der Schwäche? Quatsch! Ein riesiger Vorteil!	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 05 Jul 2016 22:00:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Rob		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2016 22:00:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schwaches-pfund-ein-zeichen-der-schwaeche-quatsch-ein-riesiger-vorteil/#comment-18562&quot;&gt;Andreas Müller&lt;/a&gt;.

Das hätte ich nicht besser formulieren können!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schwaches-pfund-ein-zeichen-der-schwaeche-quatsch-ein-riesiger-vorteil/#comment-18562">Andreas Müller</a>.</p>
<p>Das hätte ich nicht besser formulieren können!</p>
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		<title>
		Von: KBX		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[KBX]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 16:06:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Engländer haben nichts (außer der Sprache und schlechtes Wetter) - ohne Finanzzentrum sind sie Griechenland mit Drachme...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Engländer haben nichts (außer der Sprache und schlechtes Wetter) &#8211; ohne Finanzzentrum sind sie Griechenland mit Drachme&#8230;</p>
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		Von: Katalin		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katalin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 08:38:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo, 

es ist unter Experten unstrittig das das Pfund seit Jahren überbewertet ist, da das Land;

a. Deindustrialisiert ist (d.h. keine Produkte mit Technologieführerschaft)
b. Ständig Leistungsbilanzdefizite fährt
c. Das Pfund keine Leitwährung mehr ist
d. Haushaltsdefizite aufweist 
c. Hoch verschuldet ist 
usw.

Die Frage ist, warum ist das Pfund trotzdem überbewertet.

Die Währung spiegelt die Wirtschaftskraft eines Landes wie kaum ein anderer Faktor wieder.
Und wenn man ein Anhänger der Angebotstheorie ist, wie die Welt, dann müsste man wissen, dass es für die Währung keine Rolle spielt, ob man in der EU ist oder nicht. Dies bestätigen auch Länder wie die CH,DK,NO,SE. Es kommt also nur auf das Angebot von Produkten und Dienstleistungen an, dass ein Land auf den Weltmärkten anzubieten hat. Dieses muss knapp sein meine Damen und Herren, egal ob Leistungsbedingt wie im Fall BRD oder Leistungslos wie bei Norwegen. Norwegen kann man nicht kopieren, da es sich um Zufall handelt, man könnte es als Entschädigung für das Wetter ansehen. GB könnte aber wie BRD Knappheit (neben der Immobilienknappheit in und um London) erzeugen. Dies ist aber aufgrund der GB Gesellschaft, d.h. einer Trennung der oberen 10% vom Rest der Bevölkerung, die von der Geburt an in privaten Kindergärten, Schulen, SIedlungen, Unis abgeschottet leben und seit Jahrzenten nicht mehr bereit sind in der Industrie richtig zu arbeiten sondern nur noch ihre Immobilien und Ländereien verwalten und höchstens bereit sind im Finanzsektor zu arbeiten bzw. ihr Kapital an den Finanzmärkten anzulegen, ausgeschlossen.

Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>es ist unter Experten unstrittig das das Pfund seit Jahren überbewertet ist, da das Land;</p>
<p>a. Deindustrialisiert ist (d.h. keine Produkte mit Technologieführerschaft)<br />
b. Ständig Leistungsbilanzdefizite fährt<br />
c. Das Pfund keine Leitwährung mehr ist<br />
d. Haushaltsdefizite aufweist<br />
c. Hoch verschuldet ist<br />
usw.</p>
<p>Die Frage ist, warum ist das Pfund trotzdem überbewertet.</p>
<p>Die Währung spiegelt die Wirtschaftskraft eines Landes wie kaum ein anderer Faktor wieder.<br />
Und wenn man ein Anhänger der Angebotstheorie ist, wie die Welt, dann müsste man wissen, dass es für die Währung keine Rolle spielt, ob man in der EU ist oder nicht. Dies bestätigen auch Länder wie die CH,DK,NO,SE. Es kommt also nur auf das Angebot von Produkten und Dienstleistungen an, dass ein Land auf den Weltmärkten anzubieten hat. Dieses muss knapp sein meine Damen und Herren, egal ob Leistungsbedingt wie im Fall BRD oder Leistungslos wie bei Norwegen. Norwegen kann man nicht kopieren, da es sich um Zufall handelt, man könnte es als Entschädigung für das Wetter ansehen. GB könnte aber wie BRD Knappheit (neben der Immobilienknappheit in und um London) erzeugen. Dies ist aber aufgrund der GB Gesellschaft, d.h. einer Trennung der oberen 10% vom Rest der Bevölkerung, die von der Geburt an in privaten Kindergärten, Schulen, SIedlungen, Unis abgeschottet leben und seit Jahrzenten nicht mehr bereit sind in der Industrie richtig zu arbeiten sondern nur noch ihre Immobilien und Ländereien verwalten und höchstens bereit sind im Finanzsektor zu arbeiten bzw. ihr Kapital an den Finanzmärkten anzulegen, ausgeschlossen.</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Müller		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schwaches-pfund-ein-zeichen-der-schwaeche-quatsch-ein-riesiger-vorteil/#comment-18562</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 08:24:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die deutschen Medien wollen gar nichts verstehen und sehen Deutschland auf der ökonomischen Siegerstraße, während &quot;die Schwachen&quot; abwerten (wenn sie das Glück einer eigenen Währung haben) oder pleite gehen und &quot;gerettet&quot; werden müssen (wenn sie das Pech haben im Euro zu sein). &quot;Rettung&quot; ist in diesem Fall ein anderes Wort für Entmündigung, Unterwerfung und Plünderung. 
Das &quot;starke&quot; Zentrum der Eurozone frisst die Peripherie, bis es ganz allein ist und implodiert, weil ihm niemand mehr etwas abkaufen kann. Das ist eine Todesspirale, die am Ende im Zentrum die größten Verwüstungen zurücklassen wird. Diese &quot;Stärke&quot; Deutschlands hat für den normalen Michel keinerlei Sinn, keinen Vorteil. Er ist ja der Dumme, der sich schon seit Jahrzehnten nicht einmal mehr Kinder leisten kann oder will. Der Michel, der sich von der irren Merkel und ihren weitgehend gleichgeschalteten Medien einreden lässt, dass es ihm ja so gut geht, wird die Schlussrechnung bezahlen müssen, in einem kinderlosen Land mit einer Exportindustrie, die sich selbst überflüssig gemacht hat, im letzten Wahn vollgepumpt mit Migranten, die sich fremd und verarscht fühlen (müssen). Uns droht ein Inferno.
Es ist kein Zufall, dass sich immer mehr hellsichtige Leute an Wilhelm II., die blinde Gefolgschaft  der deutschen Untertanen und den ersten Weltkrieg erinnert sehen. Und das Krasseste ist und bleibt die Tatsache, dass sich dieses Deutschland auch noch als der Nabel des proeuropäischen Denkens sieht. Schuld sind natürlich immer die anderen: die egoistischen, rassistischen (sic!) Engländer, die faulen und treulosen Italiener oder die Spanier und Portugiesen, die sich der radebrechende Öttinger gerade mal wieder zur Brust nehmen will. Das deutsche Irrenhaus treibt einem neuen autoritären und autistischen Höhepunkt entgegen. Der Herr sei uns gnädig!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Medien wollen gar nichts verstehen und sehen Deutschland auf der ökonomischen Siegerstraße, während &#8220;die Schwachen&#8221; abwerten (wenn sie das Glück einer eigenen Währung haben) oder pleite gehen und &#8220;gerettet&#8221; werden müssen (wenn sie das Pech haben im Euro zu sein). &#8220;Rettung&#8221; ist in diesem Fall ein anderes Wort für Entmündigung, Unterwerfung und Plünderung.<br />
Das &#8220;starke&#8221; Zentrum der Eurozone frisst die Peripherie, bis es ganz allein ist und implodiert, weil ihm niemand mehr etwas abkaufen kann. Das ist eine Todesspirale, die am Ende im Zentrum die größten Verwüstungen zurücklassen wird. Diese &#8220;Stärke&#8221; Deutschlands hat für den normalen Michel keinerlei Sinn, keinen Vorteil. Er ist ja der Dumme, der sich schon seit Jahrzehnten nicht einmal mehr Kinder leisten kann oder will. Der Michel, der sich von der irren Merkel und ihren weitgehend gleichgeschalteten Medien einreden lässt, dass es ihm ja so gut geht, wird die Schlussrechnung bezahlen müssen, in einem kinderlosen Land mit einer Exportindustrie, die sich selbst überflüssig gemacht hat, im letzten Wahn vollgepumpt mit Migranten, die sich fremd und verarscht fühlen (müssen). Uns droht ein Inferno.<br />
Es ist kein Zufall, dass sich immer mehr hellsichtige Leute an Wilhelm II., die blinde Gefolgschaft  der deutschen Untertanen und den ersten Weltkrieg erinnert sehen. Und das Krasseste ist und bleibt die Tatsache, dass sich dieses Deutschland auch noch als der Nabel des proeuropäischen Denkens sieht. Schuld sind natürlich immer die anderen: die egoistischen, rassistischen (sic!) Engländer, die faulen und treulosen Italiener oder die Spanier und Portugiesen, die sich der radebrechende Öttinger gerade mal wieder zur Brust nehmen will. Das deutsche Irrenhaus treibt einem neuen autoritären und autistischen Höhepunkt entgegen. Der Herr sei uns gnädig!</p>
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