<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Schuldenwachstum ohne Ende: 217 Billionen/325 % vom Welt-BIP	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schuldenwachstum-ohne-ende-217-billionen325-vom-welt-bip/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schuldenwachstum-ohne-ende-217-billionen325-vom-welt-bip/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2017 17:58:01 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.16</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schuldenwachstum-ohne-ende-217-billionen325-vom-welt-bip/#comment-21553</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2017 17:58:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=6322#comment-21553</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schuldenwachstum-ohne-ende-217-billionen325-vom-welt-bip/#comment-21536&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

„Natürlich können die Preise sich vertausendfachen, wenn auch die Cash-Flows sich vertausendfachen…“

So ist es: Debitismus ad Infinitum.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schuldenwachstum-ohne-ende-217-billionen325-vom-welt-bip/#comment-21536">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>„Natürlich können die Preise sich vertausendfachen, wenn auch die Cash-Flows sich vertausendfachen…“</p>
<p>So ist es: Debitismus ad Infinitum.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schuldenwachstum-ohne-ende-217-billionen325-vom-welt-bip/#comment-21551</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2017 17:50:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=6322#comment-21551</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schuldenwachstum-ohne-ende-217-billionen325-vom-welt-bip/#comment-21549&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Sie kömnnen nicht unendelich steigen im Verhältnis zum Ertrag den sie bringen. Natürlich können die Preise sich vertausendfachen, wenn auch die Cash-Flows sich vertausendfachen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schuldenwachstum-ohne-ende-217-billionen325-vom-welt-bip/#comment-21549">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Sie kömnnen nicht unendelich steigen im Verhältnis zum Ertrag den sie bringen. Natürlich können die Preise sich vertausendfachen, wenn auch die Cash-Flows sich vertausendfachen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schuldenwachstum-ohne-ende-217-billionen325-vom-welt-bip/#comment-21549</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2017 17:26:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=6322#comment-21549</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schuldenwachstum-ohne-ende-217-billionen325-vom-welt-bip/#comment-21536&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

„Die Assetpreise können nicht UNENDLICH steigen.“

Doch, sie können es. Wir benötigen lediglich einen konstanten Anstieg der relevanten Geldmenge. Das Inflationsziel der EZB weist hier den richtigen Weg. Nominalwerte können unendlich steigen; da gibt es keine physische Grenze. Wenn es im Laufe der Jahrzehnte dann zu unübersichtlich beim Rechnen wird, dann streicht man eben eine oder auch schon mal zwei oder drei Nullen. Bei einem 2%-Ziel ca. alle 100 Jahre eine Null. Der Dollar und das Pfund machen uns dies schon eine ganze Weile vor: https://www.welt.de/finanzen/article13728523/Das-Britische-Pfund-ein-Ueberlebenskuenstler.html

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schuldenwachstum-ohne-ende-217-billionen325-vom-welt-bip/#comment-21536">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>„Die Assetpreise können nicht UNENDLICH steigen.“</p>
<p>Doch, sie können es. Wir benötigen lediglich einen konstanten Anstieg der relevanten Geldmenge. Das Inflationsziel der EZB weist hier den richtigen Weg. Nominalwerte können unendlich steigen; da gibt es keine physische Grenze. Wenn es im Laufe der Jahrzehnte dann zu unübersichtlich beim Rechnen wird, dann streicht man eben eine oder auch schon mal zwei oder drei Nullen. Bei einem 2%-Ziel ca. alle 100 Jahre eine Null. Der Dollar und das Pfund machen uns dies schon eine ganze Weile vor: <a href="https://www.welt.de/finanzen/article13728523/Das-Britische-Pfund-ein-Ueberlebenskuenstler.html" rel="nofollow ugc">https://www.welt.de/finanzen/article13728523/Das-Britische-Pfund-ein-Ueberlebenskuenstler.html</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schuldenwachstum-ohne-ende-217-billionen325-vom-welt-bip/#comment-21542</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2017 13:06:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=6322#comment-21542</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schuldenwachstum-ohne-ende-217-billionen325-vom-welt-bip/#comment-21536&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

&#062;Solange das fiktive Kapital (= weitgehend unterlassene Steuererhebung im Falle der Staatsschulden) nicht in die Realwirtschaft drängt und zu konsumtiver Nachfrage wird, geht das mit der Verschuldung ohne größere Inflation ad infinitum&#062;

Das ist falsch. 

Richtig ist, dass es keine größere Konsumgüternachfrage gibt und insoweit keine größere Inflation die Konsumgüter betreffend. 

&#062;Die monetären Fiktionen kreisen dann weiterhin im selbstreferentiellen Assetuniversum um die eigene Achse.&#062; 

Im „selbstreferentiellen Assetuniverum“ gibt es selbstverständlich Inflation, wenn die Verschuldung immer weiter getrieben wird. 

Die Leute verschulden sich schließlich nicht, um das Geld unter die Matratze oder ins Schließfach zu legen. 

Sie verschulden sich, um am inflationären Anstieg der Assetpreise zu partizipieren und steigern sie durch fortwährende Verschuldung. 

Nur:

Die Assetpreise können nicht UNENDLICH steigen.

bto. hat hier am Blog vorgerechnet, dass sie irgendwann bei abnehmender Rendite kollabieren und zwar dann, wenn die Erträge aus den gestiegenen Assets nicht mehr die Zinsen der Kredite für diese Assets einspielen.  Dann ist das Spiel aus, Masseninsolvenzen sind die Folge. Bei hinreichender Fallhöhe bzw. Verschuldungsvolumen bedeutet das den Systemcrash.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schuldenwachstum-ohne-ende-217-billionen325-vom-welt-bip/#comment-21536">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>&gt;Solange das fiktive Kapital (= weitgehend unterlassene Steuererhebung im Falle der Staatsschulden) nicht in die Realwirtschaft drängt und zu konsumtiver Nachfrage wird, geht das mit der Verschuldung ohne größere Inflation ad infinitum&gt;</p>
<p>Das ist falsch. </p>
<p>Richtig ist, dass es keine größere Konsumgüternachfrage gibt und insoweit keine größere Inflation die Konsumgüter betreffend. </p>
<p>&gt;Die monetären Fiktionen kreisen dann weiterhin im selbstreferentiellen Assetuniversum um die eigene Achse.&gt; </p>
<p>Im „selbstreferentiellen Assetuniverum“ gibt es selbstverständlich Inflation, wenn die Verschuldung immer weiter getrieben wird. </p>
<p>Die Leute verschulden sich schließlich nicht, um das Geld unter die Matratze oder ins Schließfach zu legen. </p>
<p>Sie verschulden sich, um am inflationären Anstieg der Assetpreise zu partizipieren und steigern sie durch fortwährende Verschuldung. </p>
<p>Nur:</p>
<p>Die Assetpreise können nicht UNENDLICH steigen.</p>
<p>bto. hat hier am Blog vorgerechnet, dass sie irgendwann bei abnehmender Rendite kollabieren und zwar dann, wenn die Erträge aus den gestiegenen Assets nicht mehr die Zinsen der Kredite für diese Assets einspielen.  Dann ist das Spiel aus, Masseninsolvenzen sind die Folge. Bei hinreichender Fallhöhe bzw. Verschuldungsvolumen bedeutet das den Systemcrash.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schuldenwachstum-ohne-ende-217-billionen325-vom-welt-bip/#comment-21536</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2017 19:09:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=6322#comment-21536</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schuldenwachstum-ohne-ende-217-billionen325-vom-welt-bip/#comment-21534&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

Solange das fiktive Kapital (= weitgehend unterlassene Steuererhebung im Falle der Staatsschulden) nicht in die Realwirtschaft drängt und zu konsumtiver Nachfrage wird, geht das mit der Verschuldung ohne größere Inflation ad infinitum: https://zinsfehler.com/2016/11/27/debitismus-ad-infinitum/.

Die monetären Fiktionen kreisen dann weiterhin im selbstreferentiellen Assetuniversum um die eigene Achse. Problematisch wird das ganze vermutlich in Deutschland in 15 Jahren, wenn die geburtenstarken Jahrgänge ihre Ansprüche gegen die Verwalter der Illusionen geltend machen wollen/müssen und dann diese Fiktionen inflationär realisiert werden. Da zugleich die inländischen Investitionen vernachlässigt wurden, wird dieser Inflationseffekt noch stärker wirken. Ein wenig Linderung gibt es, weil Deutschland aufgrund der hohen LB-Überschüsse (ähnlich wie Japan) überwiegend bei der eigenen Bevölkerung verschuldet ist. Bei Verschuldung gegenüber dem Ausland können schon viel geringere Schuldenquoten einen Crash auslösen (Lateinamerikakrise und jüngst Argentinien).

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schuldenwachstum-ohne-ende-217-billionen325-vom-welt-bip/#comment-21534">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>Solange das fiktive Kapital (= weitgehend unterlassene Steuererhebung im Falle der Staatsschulden) nicht in die Realwirtschaft drängt und zu konsumtiver Nachfrage wird, geht das mit der Verschuldung ohne größere Inflation ad infinitum: <a href="https://zinsfehler.com/2016/11/27/debitismus-ad-infinitum/" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.com/2016/11/27/debitismus-ad-infinitum/</a>.</p>
<p>Die monetären Fiktionen kreisen dann weiterhin im selbstreferentiellen Assetuniversum um die eigene Achse. Problematisch wird das ganze vermutlich in Deutschland in 15 Jahren, wenn die geburtenstarken Jahrgänge ihre Ansprüche gegen die Verwalter der Illusionen geltend machen wollen/müssen und dann diese Fiktionen inflationär realisiert werden. Da zugleich die inländischen Investitionen vernachlässigt wurden, wird dieser Inflationseffekt noch stärker wirken. Ein wenig Linderung gibt es, weil Deutschland aufgrund der hohen LB-Überschüsse (ähnlich wie Japan) überwiegend bei der eigenen Bevölkerung verschuldet ist. Bei Verschuldung gegenüber dem Ausland können schon viel geringere Schuldenquoten einen Crash auslösen (Lateinamerikakrise und jüngst Argentinien).</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schuldenwachstum-ohne-ende-217-billionen325-vom-welt-bip/#comment-21534</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2017 16:56:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=6322#comment-21534</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Dr. Stelter, vielen Dank für die Zitate aus diesem Bericht. Dazu hätte ich eine Frage: 
Haben Sie eine private Meinung oder eine seriöse Quellenmeinung, wie hoch die Weltgesamtverschuldung maximal noch steigen kann? Ich denke, Sie und fast alle Foristen sind sich einig, dass große außerordentliche Ereignisse analog Lehmann auch jetzt schon eine unkontrollierte Bereinigung auslösen könnten. Für mich stellt sich aber hier die Frage, ob es (ohne &quot;Schwarze Schwäne&quot; u.a. Extremereignisse) eine halbwegs modelierbare mathematische Grenze der Gesamtverschuldung gibt, ab der auch ohne Extremereignisse ein Limit erreicht ist und der Verschuldungszuwachs einfach endet. Mein Bauchgefühl sagt mir schon seit Jahren, dass es erreicht sein müsste (und seit Jahren liege ich damit regelmäßig falsch, denn die Verschuldung steigt immer weiter :-). Rein mathematisch wären natürlich auch 500 % oder 700 % dept to GDP denkbar, aber ist das volkswirtschaftlich noch realistisch? Über eine Antwort im Forum würde ich mich sehr freuen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Stelter, vielen Dank für die Zitate aus diesem Bericht. Dazu hätte ich eine Frage:<br />
Haben Sie eine private Meinung oder eine seriöse Quellenmeinung, wie hoch die Weltgesamtverschuldung maximal noch steigen kann? Ich denke, Sie und fast alle Foristen sind sich einig, dass große außerordentliche Ereignisse analog Lehmann auch jetzt schon eine unkontrollierte Bereinigung auslösen könnten. Für mich stellt sich aber hier die Frage, ob es (ohne &#8220;Schwarze Schwäne&#8221; u.a. Extremereignisse) eine halbwegs modelierbare mathematische Grenze der Gesamtverschuldung gibt, ab der auch ohne Extremereignisse ein Limit erreicht ist und der Verschuldungszuwachs einfach endet. Mein Bauchgefühl sagt mir schon seit Jahren, dass es erreicht sein müsste (und seit Jahren liege ich damit regelmäßig falsch, denn die Verschuldung steigt immer weiter :-). Rein mathematisch wären natürlich auch 500 % oder 700 % dept to GDP denkbar, aber ist das volkswirtschaftlich noch realistisch? Über eine Antwort im Forum würde ich mich sehr freuen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
