<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Schulden und Krisen ‒ der Zusammenhang	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-und-krisen-%e2%80%92-der-zusammenhang/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-und-krisen-%e2%80%92-der-zusammenhang/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 Aug 2017 10:05:08 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.16</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-und-krisen-%e2%80%92-der-zusammenhang/#comment-25670</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2017 10:05:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=8515#comment-25670</guid>

					<description><![CDATA[Es ist völlig klar, dass der Verschuldungsmechanismus wachstumshemmend ist, wenn er ein bestimmtes Maß überschritten hat.

Das ist auch ohne Ökonomiestudium einsehbar.

Man vergegenwärtige sich nur einmal, wie man selbst – als Individuum – handeln würde und müsste, wenn man hoch verschuldet wäre.

Man würde weniger konsumieren und gegebenenfalls investieren.

Andere würden das nicht kompensieren.

Es gibt jedenfalls keinen Mechanismus, dem zufolge bei Deleveraging die bezahlten Zinsen und beglichenen Darlehen in Nachfrage umgesetzt werden.   

Ist das so, stellt sich die Frage:

Was bedeutet weniger Wachstum für die Gesellschaft?

Damit sollten wir uns befassen, da das Verschuldungsproblem bis auf weiteres nicht gelöst wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist völlig klar, dass der Verschuldungsmechanismus wachstumshemmend ist, wenn er ein bestimmtes Maß überschritten hat.</p>
<p>Das ist auch ohne Ökonomiestudium einsehbar.</p>
<p>Man vergegenwärtige sich nur einmal, wie man selbst – als Individuum – handeln würde und müsste, wenn man hoch verschuldet wäre.</p>
<p>Man würde weniger konsumieren und gegebenenfalls investieren.</p>
<p>Andere würden das nicht kompensieren.</p>
<p>Es gibt jedenfalls keinen Mechanismus, dem zufolge bei Deleveraging die bezahlten Zinsen und beglichenen Darlehen in Nachfrage umgesetzt werden.   </p>
<p>Ist das so, stellt sich die Frage:</p>
<p>Was bedeutet weniger Wachstum für die Gesellschaft?</p>
<p>Damit sollten wir uns befassen, da das Verschuldungsproblem bis auf weiteres nicht gelöst wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-und-krisen-%e2%80%92-der-zusammenhang/#comment-25661</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2017 14:12:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=8515#comment-25661</guid>

					<description><![CDATA[Dazu passend noch einmal der Link zu Ray Dalio: How the economic machine works: https://m.youtube.com/watch?v=PHe0bXAIuk0

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu passend noch einmal der Link zu Ray Dalio: How the economic machine works: <a href="https://m.youtube.com/watch?v=PHe0bXAIuk0" rel="nofollow ugc">https://m.youtube.com/watch?v=PHe0bXAIuk0</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
