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	Kommentare zu: Richtige Gedanken zur Bertelsmann Stiftung	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Fri, 11 Aug 2017 09:53:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: mg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25515</link>

		<dc:creator><![CDATA[mg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2017 09:53:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25476&quot;&gt;Ralph Klages&lt;/a&gt;.

&#062; Kurzum:
&#062;
&#062; ALLES kann funktionieren, selbst der größte Irrsinn – größer als die
&#062; Zuwanderung –, wenn die AUSWIRKUNGEN nicht ins Gewicht fallen
&#062; und die Sache nicht im öffentlichen Bewusstsein kippt.
&#062;
&#062; Stiftungen und die Medien nehmen Stimmungen auf und bestärken sie,
&#062; sind aber nicht fürs Kippen zuständig.

Inzwischen bin ich zu der Ansicht gekommen, dass ich Ihre Kommentare viel zu selten lese, Herr Tischer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25476">Ralph Klages</a>.</p>
<p>&gt; Kurzum:<br />
&gt;<br />
&gt; ALLES kann funktionieren, selbst der größte Irrsinn – größer als die<br />
&gt; Zuwanderung –, wenn die AUSWIRKUNGEN nicht ins Gewicht fallen<br />
&gt; und die Sache nicht im öffentlichen Bewusstsein kippt.<br />
&gt;<br />
&gt; Stiftungen und die Medien nehmen Stimmungen auf und bestärken sie,<br />
&gt; sind aber nicht fürs Kippen zuständig.</p>
<p>Inzwischen bin ich zu der Ansicht gekommen, dass ich Ihre Kommentare viel zu selten lese, Herr Tischer.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25503</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2017 19:04:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25471&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

,Für mich stellt sich die Frage nach der Motivation. Was bewegt die Bertelsmann-Stiftung dazu, so einen Schwenk zu machen? Welche Kräfte wirken da im Hintergrund.&#039;

Politische Kräfte wirken m.E. Im Hintergrund. Indirekt und subtil. Die Stiftung wird zu einem erheblichen Teil steuerfinanziert. Da reicht ein Telefonat unter gut vernetzten Freunden/ Bekannten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25471">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>,Für mich stellt sich die Frage nach der Motivation. Was bewegt die Bertelsmann-Stiftung dazu, so einen Schwenk zu machen? Welche Kräfte wirken da im Hintergrund.&#8217;</p>
<p>Politische Kräfte wirken m.E. Im Hintergrund. Indirekt und subtil. Die Stiftung wird zu einem erheblichen Teil steuerfinanziert. Da reicht ein Telefonat unter gut vernetzten Freunden/ Bekannten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25498</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2017 11:58:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25486&quot;&gt;U. Werninger&lt;/a&gt;.

Ich bin in diesen Fragen nun wirklich kein Experte, glaube aber, dass wir uns in einem fatalen, kaum umkehrbaren Mechanismus befinden:

Gut ausgebildete Frauen wollen sich beruflich verwirklichen und sie müssen es zunehmend  auch, wenn die Einkommenssituation des Mannes prekärer wird (Arbeitsplatzsicherheit, stagnierendes Einkommen bei steigenden Lebenshaltungskosten insbesondere durch höhere Mieten etc. etc.)

Das Angebot für qualifizierte Frauen wird zunehmen, so dass der Anreiz zu arbeiten hoch sein wird, insbesondere auch dadurch, dass die Bezahlung sich nach und nach der der Männer angleicht. 

Was wird da aus den Kindern?

Option 1: keine haben

Das ist die individuell billigste Lösung

Option 2: Familiäre Betreuung wie z. B. traditionell durch die Großeltern 

Das ist kaum noch möglich in unserer Gesellschaft.

Option 3: Kinder in den Institutionen abgeben 

Darauf läuft es in breiter Front hinaus. 

Nach Lage der Dinge kann das nur zu Mittelmaß führen. 

Das wäre schon etwas, wenn damit die Befähigung und die Impulse für eine konstruktive Lebensbewältigung unter nicht vorhersehbaren, vermutlich wechselnden Bedingungen geschaffen würden.

GENAU dies wird m. A. n. aber in hinreichendem Maß nicht geschehen:

Die ERFAHRUNG der jungen Jahre, dass ANDERE ganz wesentlich für mich und mein Wohlergehen zuständig sind  – andere als die eigene Familie, die begrenzte Möglichkeiten sehr konkret und anschaulich vermitteln kann –, denen die Mittel und Möglichkeiten ZUGEILT werden, wird prägend sein:

Erst einmal von anderen FORDERN, dann erst einmal sehen, mit welchen Anstrengungen ich mir welche Möglichkeiten schaffen kann.

Bestes Beispiel für die damit vorherrschende Einstellung:

Ausbildung und Bildung werden nicht als INVESTITION für das Ich begriffen, was selbstverständlich Konsumverzicht bedeutet, sondern als Finanzierungsaufgabe, für die andere zuständig sind.  

Ich sehe nicht, wie wir – der Mainstream – dem entkommen können.  

Umverteilung löst dieses Problem nicht.  

Umverteiler sehen natürlich auch nicht das Problem, was aus meiner Sicht wiederum das PROBLEM]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25486">U. Werninger</a>.</p>
<p>Ich bin in diesen Fragen nun wirklich kein Experte, glaube aber, dass wir uns in einem fatalen, kaum umkehrbaren Mechanismus befinden:</p>
<p>Gut ausgebildete Frauen wollen sich beruflich verwirklichen und sie müssen es zunehmend  auch, wenn die Einkommenssituation des Mannes prekärer wird (Arbeitsplatzsicherheit, stagnierendes Einkommen bei steigenden Lebenshaltungskosten insbesondere durch höhere Mieten etc. etc.)</p>
<p>Das Angebot für qualifizierte Frauen wird zunehmen, so dass der Anreiz zu arbeiten hoch sein wird, insbesondere auch dadurch, dass die Bezahlung sich nach und nach der der Männer angleicht. </p>
<p>Was wird da aus den Kindern?</p>
<p>Option 1: keine haben</p>
<p>Das ist die individuell billigste Lösung</p>
<p>Option 2: Familiäre Betreuung wie z. B. traditionell durch die Großeltern </p>
<p>Das ist kaum noch möglich in unserer Gesellschaft.</p>
<p>Option 3: Kinder in den Institutionen abgeben </p>
<p>Darauf läuft es in breiter Front hinaus. </p>
<p>Nach Lage der Dinge kann das nur zu Mittelmaß führen. </p>
<p>Das wäre schon etwas, wenn damit die Befähigung und die Impulse für eine konstruktive Lebensbewältigung unter nicht vorhersehbaren, vermutlich wechselnden Bedingungen geschaffen würden.</p>
<p>GENAU dies wird m. A. n. aber in hinreichendem Maß nicht geschehen:</p>
<p>Die ERFAHRUNG der jungen Jahre, dass ANDERE ganz wesentlich für mich und mein Wohlergehen zuständig sind  – andere als die eigene Familie, die begrenzte Möglichkeiten sehr konkret und anschaulich vermitteln kann –, denen die Mittel und Möglichkeiten ZUGEILT werden, wird prägend sein:</p>
<p>Erst einmal von anderen FORDERN, dann erst einmal sehen, mit welchen Anstrengungen ich mir welche Möglichkeiten schaffen kann.</p>
<p>Bestes Beispiel für die damit vorherrschende Einstellung:</p>
<p>Ausbildung und Bildung werden nicht als INVESTITION für das Ich begriffen, was selbstverständlich Konsumverzicht bedeutet, sondern als Finanzierungsaufgabe, für die andere zuständig sind.  </p>
<p>Ich sehe nicht, wie wir – der Mainstream – dem entkommen können.  </p>
<p>Umverteilung löst dieses Problem nicht.  </p>
<p>Umverteiler sehen natürlich auch nicht das Problem, was aus meiner Sicht wiederum das PROBLEM</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: U. Werninger		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25491</link>

		<dc:creator><![CDATA[U. Werninger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2017 05:54:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25482&quot;&gt;Andreas&lt;/a&gt;.

M.E. sind direkte monetäre Anreize gänzlich zum Scheitern verurteilt, die Punkte von Ihnen, Mathias, treffen hier den Kern. Unterstützung und Subventionierung zur Kindsentwicklung wie freie Mahlzeiten und Getränke in Kita und Schule würden ggfs. zusätzlich einen positiven Effekt auf die Gesundheitsausgaben haben.

Kinder sollten nur von Eltern in die Welt gesetzt werden &quot;dürfen&quot;, zumindest als Zielbild eines zukunftsgerichteten Staates, sofern die Ausgaben von diesen selbst verdient werden.  

Wie man mit Kinder von Bildungsfernen Schichten zum Steuerzahler heranwachsen lässt, kann ich leider nicht sagen. Wenn ich jedoch die Kinderanzahl von Migranten im täglichen Leben sehe, weiß ich dass direkte monetäre Unterstützung, eine Entwicklung in die falsche Richtung unterstützen.

Der Punkt von Herrn Stöcker &quot;Allerdings können wir mit Hilfe von Institutionen eine sehr langfristige Einstellungs- und Verhaltensänderung bei den Eltern erzielen; ein langwieriger Prozess, der über mehrere Generationen Erfolge zeitigen kann.&quot; finde ich gut, da Unterstützung m.E. inbesondere in Bezug auf Sozialisation zwingend not tut -in allen Gesellschaftsschichten-, wenngleich ich mir keine direkten Inhalte vorstellen kann, die vermittelt werden sollen.

Zum Eingangskommentar von Herrn Stöcker: &quot;qualifizierte Einwanderer einen großen Bogen um Deutschland machen werden&quot;. Im Bekanntenkreis wurde der Satz bereits mehrfach bestätigt, daher ohne das &quot;werden&quot;, und in die andere Richtung &quot;aus DE heraus&quot; noch unterstrichen (letzten sechs Monate: 2 + 2 Kinder nach US, 1 nach Australien, 2 + Kind nach Taiwan).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25482">Andreas</a>.</p>
<p>M.E. sind direkte monetäre Anreize gänzlich zum Scheitern verurteilt, die Punkte von Ihnen, Mathias, treffen hier den Kern. Unterstützung und Subventionierung zur Kindsentwicklung wie freie Mahlzeiten und Getränke in Kita und Schule würden ggfs. zusätzlich einen positiven Effekt auf die Gesundheitsausgaben haben.</p>
<p>Kinder sollten nur von Eltern in die Welt gesetzt werden &#8220;dürfen&#8221;, zumindest als Zielbild eines zukunftsgerichteten Staates, sofern die Ausgaben von diesen selbst verdient werden.  </p>
<p>Wie man mit Kinder von Bildungsfernen Schichten zum Steuerzahler heranwachsen lässt, kann ich leider nicht sagen. Wenn ich jedoch die Kinderanzahl von Migranten im täglichen Leben sehe, weiß ich dass direkte monetäre Unterstützung, eine Entwicklung in die falsche Richtung unterstützen.</p>
<p>Der Punkt von Herrn Stöcker &#8220;Allerdings können wir mit Hilfe von Institutionen eine sehr langfristige Einstellungs- und Verhaltensänderung bei den Eltern erzielen; ein langwieriger Prozess, der über mehrere Generationen Erfolge zeitigen kann.&#8221; finde ich gut, da Unterstützung m.E. inbesondere in Bezug auf Sozialisation zwingend not tut -in allen Gesellschaftsschichten-, wenngleich ich mir keine direkten Inhalte vorstellen kann, die vermittelt werden sollen.</p>
<p>Zum Eingangskommentar von Herrn Stöcker: &#8220;qualifizierte Einwanderer einen großen Bogen um Deutschland machen werden&#8221;. Im Bekanntenkreis wurde der Satz bereits mehrfach bestätigt, daher ohne das &#8220;werden&#8221;, und in die andere Richtung &#8220;aus DE heraus&#8221; noch unterstrichen (letzten sechs Monate: 2 + 2 Kinder nach US, 1 nach Australien, 2 + Kind nach Taiwan).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25490</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2017 01:25:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25478&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Hallo Herr Tischer,
hier möchte ich Ihnen uneingeschränkt recht geben: das Problem liegt in den Familien. Institutionen sind nur eine Krücke zur Linderung der Probleme.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25478">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Hallo Herr Tischer,<br />
hier möchte ich Ihnen uneingeschränkt recht geben: das Problem liegt in den Familien. Institutionen sind nur eine Krücke zur Linderung der Probleme.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matthias		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25488</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2017 22:37:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25482&quot;&gt;Andreas&lt;/a&gt;.

Die monetären Anreize müsste man aber gezielt einsetzen! Min. ein Elternteil muss einer regelmäßigen Arbeit nachgehen und die Familie darf nicht &quot;verwahrlost&quot; sein. Es gibt ja Armutsfamilien, wo seit Generationen noch nie jemand gearbeitet hat, und Kinder aus solchen Familien braucht man nicht, da die Wahrscheinlichkeit, dass auch diese Kinder wieder verwahrlosen, sehr hoch ist.

Wenn für Flüchtlinge riesige Summen vorhanden sind, pro Kopf mehrere hundertausen Euro für die nächsten 10 Jahre, dann könnte man auch locker 50000 oder 75000 Euro &quot;Kopfprämie&quot; zahlen, für das dritte und vierte Kind. Was glaubt ihr wie viele Eltern da nochmal Kinder bekommen würden und wie stark sich das auf die Geburtenrate auswirken würde.

Da wäre so viel möglich aber sie machen es nicht!

@Michael Stöcker
Seit dem in Polen das Kindergeld sehr stark erhöht wurde, gibt es dort einen Babyboom.
http://www.thenews.pl/1/9/Artykul/298154,Poland-experiencing-baby-boom-report]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25482">Andreas</a>.</p>
<p>Die monetären Anreize müsste man aber gezielt einsetzen! Min. ein Elternteil muss einer regelmäßigen Arbeit nachgehen und die Familie darf nicht &#8220;verwahrlost&#8221; sein. Es gibt ja Armutsfamilien, wo seit Generationen noch nie jemand gearbeitet hat, und Kinder aus solchen Familien braucht man nicht, da die Wahrscheinlichkeit, dass auch diese Kinder wieder verwahrlosen, sehr hoch ist.</p>
<p>Wenn für Flüchtlinge riesige Summen vorhanden sind, pro Kopf mehrere hundertausen Euro für die nächsten 10 Jahre, dann könnte man auch locker 50000 oder 75000 Euro &#8220;Kopfprämie&#8221; zahlen, für das dritte und vierte Kind. Was glaubt ihr wie viele Eltern da nochmal Kinder bekommen würden und wie stark sich das auf die Geburtenrate auswirken würde.</p>
<p>Da wäre so viel möglich aber sie machen es nicht!</p>
<p>@Michael Stöcker<br />
Seit dem in Polen das Kindergeld sehr stark erhöht wurde, gibt es dort einen Babyboom.<br />
<a href="http://www.thenews.pl/1/9/Artykul/298154,Poland-experiencing-baby-boom-report" rel="nofollow ugc">http://www.thenews.pl/1/9/Artykul/298154,Poland-experiencing-baby-boom-report</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: U. Werninger		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25486</link>

		<dc:creator><![CDATA[U. Werninger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2017 20:02:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Guten Abend, welche Stellschrauben für den Nachwuchs sollte man noch stellen? 

Die Wichtigkeit der 3 ersten Jahre wurden aufgezeigt. 

Vor dem Hintergrund des unvermeidbaren wirtschaftlichen Abstiegs von DE, wird dies sicher von Jahr zu Jahr schwerer,aber irgendwann steht jeder auf den eigenen Beinen. Der Konkurenzkampf der Eltern für die Kleinen, in Bezug auf Bildung, wird sicher stark und teuer. Die US zeigen hier die Richtung.

Das mich schon jetzt die täglich Sorgen um meine Familie plagen, obwohl unser Kleiner noch nicht mal Zwei ist, ist sicher normal und in jeder Generation so gewesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend, welche Stellschrauben für den Nachwuchs sollte man noch stellen? </p>
<p>Die Wichtigkeit der 3 ersten Jahre wurden aufgezeigt. </p>
<p>Vor dem Hintergrund des unvermeidbaren wirtschaftlichen Abstiegs von DE, wird dies sicher von Jahr zu Jahr schwerer,aber irgendwann steht jeder auf den eigenen Beinen. Der Konkurenzkampf der Eltern für die Kleinen, in Bezug auf Bildung, wird sicher stark und teuer. Die US zeigen hier die Richtung.</p>
<p>Das mich schon jetzt die täglich Sorgen um meine Familie plagen, obwohl unser Kleiner noch nicht mal Zwei ist, ist sicher normal und in jeder Generation so gewesen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25485</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2017 16:39:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25482&quot;&gt;Andreas&lt;/a&gt;.

Besser keine direkten Prämien. Im Mittelpunkt sollte das Kindeswohl stehen und nicht der unmittelbare monetäre Anreiz. Von daher: Kostenlose Kitas, Schulen und Kulturgutscheine (Sport, Musik, Kunst) sowie professionelle Unterstützung für emotional schwache Eltern.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25482">Andreas</a>.</p>
<p>Besser keine direkten Prämien. Im Mittelpunkt sollte das Kindeswohl stehen und nicht der unmittelbare monetäre Anreiz. Von daher: Kostenlose Kitas, Schulen und Kulturgutscheine (Sport, Musik, Kunst) sowie professionelle Unterstützung für emotional schwache Eltern.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25484</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2017 16:25:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25478&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

„Das tiefere Problem liegt aber in den FAMILIEN.

Offensichtlich fehlt heute in zu vielen Familien das Bewusstsein, dass die SOZIALISIERUNG bei ihnen stattfinden muss.“

So ist es, Herr Tischer. Die elementaren Basics werden in den ersten 3 Lebensjahren vermittelt. Insofern stimme ich vollkommen zu: „Mit Institutionen sind die Versäumnisse nicht mehr aufzuholen.“

Allerdings können wir mit Hilfe von Institutionen eine sehr langfristige Einstellungs- und Verhaltensänderung bei den Eltern erzielen; ein langwieriger Prozess, der über mehrere Generationen Erfolge zeitigen kann.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25478">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>„Das tiefere Problem liegt aber in den FAMILIEN.</p>
<p>Offensichtlich fehlt heute in zu vielen Familien das Bewusstsein, dass die SOZIALISIERUNG bei ihnen stattfinden muss.“</p>
<p>So ist es, Herr Tischer. Die elementaren Basics werden in den ersten 3 Lebensjahren vermittelt. Insofern stimme ich vollkommen zu: „Mit Institutionen sind die Versäumnisse nicht mehr aufzuholen.“</p>
<p>Allerdings können wir mit Hilfe von Institutionen eine sehr langfristige Einstellungs- und Verhaltensänderung bei den Eltern erzielen; ein langwieriger Prozess, der über mehrere Generationen Erfolge zeitigen kann.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25483</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2017 16:25:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=8374#comment-25483</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25476&quot;&gt;Ralph Klages&lt;/a&gt;.

Ich würde sehr vorsichtig sein, KAUSALZUSAMMENHÄNGE herzustellen, die nicht ersichtlich sind.

Jedenfalls passt die „Leute spüren alles“ nicht auf die Situation im Spätsommer 2015 zu. 

Das war eine SONDERSITUATION, die durch die Weigerung der Ungarn, ihre Flüchtlinge zu versorgen, initiiert und durch die „Willkommenskultur“ dieser Tage akzeptiert wurde.

Wie man es meiner Meinung nach sehen muss:

Wir, mehr oder weniger die ganze Gesellschaft hat sich jahrelang, ja sogar Jahrzehntelang darin gesonnt, „ihr Kinderlein kommet“ (selbstverständlich mit euren Eltern und sonstigen Angehörigen) zu sagen und sie aufzunehmen. Es hat keinen Aufstand dagegen geben, noch nicht einmal eine ernsthafte Mahnung soweit ich sehe. Klar auch, warum: Mit herzlos, kalt, menschenverachtend wäre über jeden der Stab gebrochen worden. Noch heute ist das so, wo das Problem längst erkannt ist: Palmer, der kluge, umsichtige Tübinger Oberbürgermeister, der die Probleme PRAKTISCH bewältigen muss, ist bei seinen grünen Mitgläubigen längst ein vom rechten Glauben Abgefallener.

Die Leute haben es dann gespürt und spüren es immer noch, als die Dingen aus dem Ruder gelaufen sind: QUANTITATIV so sehr, dass sich viele vor allem in den Großstädten fragen, ob sie noch in Deutschland leben, MONETÄR, weil allmählich das Kostenbewußtsein in den Vordergrund rückt mit Fällen von Sozialbetrug und bezüglich der SICHERHEIT, weil ja nun auch der Letzte begreift, dass es ein Fehler war, viele Menschen aufzunehmen, die sich nicht identifizieren wollten oder konnten. 

Kurzum:

ALLES kann funktionieren, selbst der größte Irrsinn – größer als die Zuwanderung –, wenn die AUSWIRKUNGEN nicht ins Gewicht fallen und die Sache nicht im öffentlichen Bewusstsein kippt. 

Stiftungen und die Medien nehmen Stimmungen auf und bestärken sie, sind aber nicht fürs Kippen zuständig.

Bei der Zuwanderung ist sie gekippt, weil die QUANTITÄT und die AUSWIRKUNGEN nicht mehr beherrschbar sind.

Spätestens die Landtagswahlen im Frühjahr 2016 mit den Sensationsgewinnen der AfD hat die Politik aufgerüttelt. Merkel hat das Ruder rumgeworfen.

Und die Stimmung in der Bevölkerung ist klar, da die Zuwanderung mit den Kosten und mehr noch der inneren Sicherheit stark verzahnt ist.

Das Problem ist jetzt:

Kann die Politik die WEITERE Zuwanderung abwehren, wenn es Italien und Griechenland nicht können.

Diese Frage hat nichts mehr mit irgendeiner Stiftung zu tun.

Sie kann – Stand der Dinge – Maßstab für die Stabilität unserer Gesellschaft und für die Existenz der EU werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25476">Ralph Klages</a>.</p>
<p>Ich würde sehr vorsichtig sein, KAUSALZUSAMMENHÄNGE herzustellen, die nicht ersichtlich sind.</p>
<p>Jedenfalls passt die „Leute spüren alles“ nicht auf die Situation im Spätsommer 2015 zu. </p>
<p>Das war eine SONDERSITUATION, die durch die Weigerung der Ungarn, ihre Flüchtlinge zu versorgen, initiiert und durch die „Willkommenskultur“ dieser Tage akzeptiert wurde.</p>
<p>Wie man es meiner Meinung nach sehen muss:</p>
<p>Wir, mehr oder weniger die ganze Gesellschaft hat sich jahrelang, ja sogar Jahrzehntelang darin gesonnt, „ihr Kinderlein kommet“ (selbstverständlich mit euren Eltern und sonstigen Angehörigen) zu sagen und sie aufzunehmen. Es hat keinen Aufstand dagegen geben, noch nicht einmal eine ernsthafte Mahnung soweit ich sehe. Klar auch, warum: Mit herzlos, kalt, menschenverachtend wäre über jeden der Stab gebrochen worden. Noch heute ist das so, wo das Problem längst erkannt ist: Palmer, der kluge, umsichtige Tübinger Oberbürgermeister, der die Probleme PRAKTISCH bewältigen muss, ist bei seinen grünen Mitgläubigen längst ein vom rechten Glauben Abgefallener.</p>
<p>Die Leute haben es dann gespürt und spüren es immer noch, als die Dingen aus dem Ruder gelaufen sind: QUANTITATIV so sehr, dass sich viele vor allem in den Großstädten fragen, ob sie noch in Deutschland leben, MONETÄR, weil allmählich das Kostenbewußtsein in den Vordergrund rückt mit Fällen von Sozialbetrug und bezüglich der SICHERHEIT, weil ja nun auch der Letzte begreift, dass es ein Fehler war, viele Menschen aufzunehmen, die sich nicht identifizieren wollten oder konnten. </p>
<p>Kurzum:</p>
<p>ALLES kann funktionieren, selbst der größte Irrsinn – größer als die Zuwanderung –, wenn die AUSWIRKUNGEN nicht ins Gewicht fallen und die Sache nicht im öffentlichen Bewusstsein kippt. </p>
<p>Stiftungen und die Medien nehmen Stimmungen auf und bestärken sie, sind aber nicht fürs Kippen zuständig.</p>
<p>Bei der Zuwanderung ist sie gekippt, weil die QUANTITÄT und die AUSWIRKUNGEN nicht mehr beherrschbar sind.</p>
<p>Spätestens die Landtagswahlen im Frühjahr 2016 mit den Sensationsgewinnen der AfD hat die Politik aufgerüttelt. Merkel hat das Ruder rumgeworfen.</p>
<p>Und die Stimmung in der Bevölkerung ist klar, da die Zuwanderung mit den Kosten und mehr noch der inneren Sicherheit stark verzahnt ist.</p>
<p>Das Problem ist jetzt:</p>
<p>Kann die Politik die WEITERE Zuwanderung abwehren, wenn es Italien und Griechenland nicht können.</p>
<p>Diese Frage hat nichts mehr mit irgendeiner Stiftung zu tun.</p>
<p>Sie kann – Stand der Dinge – Maßstab für die Stabilität unserer Gesellschaft und für die Existenz der EU werden.</p>
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		<title>
		Von: Andreas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25482</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2017 15:59:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25475&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Grüß Gott,
exakt!
Deutschland braucht keine Einwanderung,man könnte immer noch eine Familie Förderung für Deutsche betreiben wenn man wollen würde!
Man könnte z.B. einen Familie Gründungskredit auflegen und die Rückzahlung der Summer jeweils um 25 Prozent senken mit jedem Kind welches geboren wird...nach vier Kindern wären die Eltern schuldenfrei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25475">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Grüß Gott,<br />
exakt!<br />
Deutschland braucht keine Einwanderung,man könnte immer noch eine Familie Förderung für Deutsche betreiben wenn man wollen würde!<br />
Man könnte z.B. einen Familie Gründungskredit auflegen und die Rückzahlung der Summer jeweils um 25 Prozent senken mit jedem Kind welches geboren wird&#8230;nach vier Kindern wären die Eltern schuldenfrei.</p>
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		<title>
		Von: S.B.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/richtige-gedanken-zur-bertelsmannstiftung/#comment-25481</link>

		<dc:creator><![CDATA[S.B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2017 14:49:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ziel des Kulturmarxismus ist die weltweite Gleichmacherei. Dafür braucht man die &quot;offene Gesellschaft&quot;, welche die Qualität der Zuwanderung nicht hinterfragt, da ja jeder Mensch &quot;gleich&quot; ist. 

In welche Richtung die Gleichmacherei für Staaten, die derzeit einen hohen Lebensstandard haben gehen wird, zeigt die Qualität der Zuwanderung: abwärts. 

Das ist so gewollt, denn die Gleichmacherei nach oben ist unmöglich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel des Kulturmarxismus ist die weltweite Gleichmacherei. Dafür braucht man die &#8220;offene Gesellschaft&#8221;, welche die Qualität der Zuwanderung nicht hinterfragt, da ja jeder Mensch &#8220;gleich&#8221; ist. </p>
<p>In welche Richtung die Gleichmacherei für Staaten, die derzeit einen hohen Lebensstandard haben gehen wird, zeigt die Qualität der Zuwanderung: abwärts. </p>
<p>Das ist so gewollt, denn die Gleichmacherei nach oben ist unmöglich.</p>
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