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	Kommentare zu: Recht hat er: &#8220;Sünden haben Folgen&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/recht-hat-er-suenden-haben-folgen/#comment-24585</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jun 2017 15:38:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/recht-hat-er-suenden-haben-folgen/#comment-24583&quot;&gt;prestele&lt;/a&gt;.

Wenn es eine Verbalinjurie sein soll, Ihnen darzulegen, WIE Sie nicht auf mich eingegangen sind, dann ist es eben ein.

Ja, es hat Deregulierung gegeben und insoweit eine ÄNDERUNG von Angebotsbedingungen. 

Habe ich zuvor schon M. Stöcker gegenüber anerkannt mit 

&#062;Stimmt, da gab es ein Umdenken, aber keine NACHHALTIGE Bereinigung.&#062;

Ich habe auch gesagt:

&#062;Durch die insgesamt sehr lockere Geldpolitik der letzten Jahrzehnte wurde über wachsende Verschuldung zur Nachfragestimulierung nichts wirklich Grundlegendes bereinigt.&#062;

Ich meine damit konkret, dass z. B. durch die Savings und Loan Deregulation, die Sie erwähnen, vor allem die NACHFRAGE befeuert wurde, insbesondere den Immobilienmarkt betreffend. 

Was ich meine mit der nicht stattgefundener nachhaltigen Bereinigung:

Abbau von Arbeitsplätzen, Insolvenzen, Entwertung von Schulden, Ende der überdrehten Verschuldungsspirale. 

Das alles also, was geschehen würde, wenn man nicht versuchen hätte, den Nachfragausfall zu kompensieren (ob mit oder ohne Deregulierung), sondern ZUGELASSEN hätte, dass das System zu einer Angebotsstruktur gelangte, die der sich ändernden Nachfrage entsprechen würde.

Und bevor hier am Blog das Geschrei  losgeht, noch Folgendes:

Ich sage nur, was NICHT geschehen ist – als Teil dessen, was ich unter Erklärung der herrschenden Situation verstehe. 

Ich sage nicht und habe nie gesagt, man hätte mal nur die Märkte machen lassen sollen. 

Allerdings sage ich auch, dass man m. A. n. nicht um die Bereinigung herumkommt und dass diese NUR durch die Märkte geschehen kann, aber so geschehen muss, dass die Bereinigung sozial verträglich abgefedert wird.

Das ist keine praktische Lösung, sondern eine auf der konzeptionellen Ebene. 

Praktisch wäre sie auszuhandeln, auch unter Inkaufnahme von Risiken.

M. A. n. ist Bereinigung im Sinne von Anpassung am weitesten und verträglichsten in USA vorangekommen: 

Kontinuierlicher Abbau der Arbeitsplätze im produzierenden Gewerbe mit Aufbau im Dienstleistungssektor – bis hin zu nahezu Vollbeschäftigung.

Natürlich sind viele der Menschen, die im Dienstleistungssektor Beschäftigung gefunden haben, mit deutlich geringerem Einkommen als zuvor in einer vergleichsweise prekären Situation. 

Es ist nicht zu vermeiden, dass die meisten dort bleiben müssen (auch eine bessere Bildung, die Amerika in der Breite dringend nötig hat, würde daran nicht Grundsätzliches ändern). 

Allerdings müsste die amerikanische Gesellschaft diese Menschen vor existenziellen Lebensrisiken absichern durch UMVERTEILUNG von oben nach unten.

Das ist m. A. n. die große Herausforderung, vor der das Land steht (neben besserer Bildung und Infrastruktur). Die verlorenen Arbeitsplätze sind und bleiben verloren, das ist der Schnee von gestern. 

Ich hoffe, dass Sie diese Sichtweise nachvollziehen können.

Teilen muss Sie niemand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/recht-hat-er-suenden-haben-folgen/#comment-24583">prestele</a>.</p>
<p>Wenn es eine Verbalinjurie sein soll, Ihnen darzulegen, WIE Sie nicht auf mich eingegangen sind, dann ist es eben ein.</p>
<p>Ja, es hat Deregulierung gegeben und insoweit eine ÄNDERUNG von Angebotsbedingungen. </p>
<p>Habe ich zuvor schon M. Stöcker gegenüber anerkannt mit </p>
<p>&gt;Stimmt, da gab es ein Umdenken, aber keine NACHHALTIGE Bereinigung.&gt;</p>
<p>Ich habe auch gesagt:</p>
<p>&gt;Durch die insgesamt sehr lockere Geldpolitik der letzten Jahrzehnte wurde über wachsende Verschuldung zur Nachfragestimulierung nichts wirklich Grundlegendes bereinigt.&gt;</p>
<p>Ich meine damit konkret, dass z. B. durch die Savings und Loan Deregulation, die Sie erwähnen, vor allem die NACHFRAGE befeuert wurde, insbesondere den Immobilienmarkt betreffend. </p>
<p>Was ich meine mit der nicht stattgefundener nachhaltigen Bereinigung:</p>
<p>Abbau von Arbeitsplätzen, Insolvenzen, Entwertung von Schulden, Ende der überdrehten Verschuldungsspirale. </p>
<p>Das alles also, was geschehen würde, wenn man nicht versuchen hätte, den Nachfragausfall zu kompensieren (ob mit oder ohne Deregulierung), sondern ZUGELASSEN hätte, dass das System zu einer Angebotsstruktur gelangte, die der sich ändernden Nachfrage entsprechen würde.</p>
<p>Und bevor hier am Blog das Geschrei  losgeht, noch Folgendes:</p>
<p>Ich sage nur, was NICHT geschehen ist – als Teil dessen, was ich unter Erklärung der herrschenden Situation verstehe. </p>
<p>Ich sage nicht und habe nie gesagt, man hätte mal nur die Märkte machen lassen sollen. </p>
<p>Allerdings sage ich auch, dass man m. A. n. nicht um die Bereinigung herumkommt und dass diese NUR durch die Märkte geschehen kann, aber so geschehen muss, dass die Bereinigung sozial verträglich abgefedert wird.</p>
<p>Das ist keine praktische Lösung, sondern eine auf der konzeptionellen Ebene. </p>
<p>Praktisch wäre sie auszuhandeln, auch unter Inkaufnahme von Risiken.</p>
<p>M. A. n. ist Bereinigung im Sinne von Anpassung am weitesten und verträglichsten in USA vorangekommen: </p>
<p>Kontinuierlicher Abbau der Arbeitsplätze im produzierenden Gewerbe mit Aufbau im Dienstleistungssektor – bis hin zu nahezu Vollbeschäftigung.</p>
<p>Natürlich sind viele der Menschen, die im Dienstleistungssektor Beschäftigung gefunden haben, mit deutlich geringerem Einkommen als zuvor in einer vergleichsweise prekären Situation. </p>
<p>Es ist nicht zu vermeiden, dass die meisten dort bleiben müssen (auch eine bessere Bildung, die Amerika in der Breite dringend nötig hat, würde daran nicht Grundsätzliches ändern). </p>
<p>Allerdings müsste die amerikanische Gesellschaft diese Menschen vor existenziellen Lebensrisiken absichern durch UMVERTEILUNG von oben nach unten.</p>
<p>Das ist m. A. n. die große Herausforderung, vor der das Land steht (neben besserer Bildung und Infrastruktur). Die verlorenen Arbeitsplätze sind und bleiben verloren, das ist der Schnee von gestern. </p>
<p>Ich hoffe, dass Sie diese Sichtweise nachvollziehen können.</p>
<p>Teilen muss Sie niemand.</p>
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		<title>
		Von: prestele		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/recht-hat-er-suenden-haben-folgen/#comment-24583</link>

		<dc:creator><![CDATA[prestele]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jun 2017 13:36:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ohne auf Ihre Verbalinjurie eingehen zu wollen, schlage ich vor, dass Sie sich mit den Folgen der Deregulierung des Finanzsektors in den westlichen Industriestaaten vertraut machen, so z.B. die Savings and Loan Deregulation unter Carter und Reagan 1982, den Big Bang 1986 unter Thatcher, die Aufhebung des Glass Steagall Acts 1999 unter Clinton und die Deregulierung des deutschen Finanzsektors in den Jahren 2001 – 2003 ausgerechnet unter einer SPD-geführten Regierung. Als kleine Einführung empfehle ich nachstehenden Artikel von  Olaf Strobeck aus dem jahre 2011:
http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/oekonomie/nachrichten/folgen-der-deregulierung-die-selbst-gemachte-krise-seite-4/3765676-4.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne auf Ihre Verbalinjurie eingehen zu wollen, schlage ich vor, dass Sie sich mit den Folgen der Deregulierung des Finanzsektors in den westlichen Industriestaaten vertraut machen, so z.B. die Savings and Loan Deregulation unter Carter und Reagan 1982, den Big Bang 1986 unter Thatcher, die Aufhebung des Glass Steagall Acts 1999 unter Clinton und die Deregulierung des deutschen Finanzsektors in den Jahren 2001 – 2003 ausgerechnet unter einer SPD-geführten Regierung. Als kleine Einführung empfehle ich nachstehenden Artikel von  Olaf Strobeck aus dem jahre 2011:<br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/oekonomie/nachrichten/folgen-der-deregulierung-die-selbst-gemachte-krise-seite-4/3765676-4.html" rel="nofollow ugc">http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/oekonomie/nachrichten/folgen-der-deregulierung-die-selbst-gemachte-krise-seite-4/3765676-4.html</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/recht-hat-er-suenden-haben-folgen/#comment-24573</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2017 19:00:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ prestle 

Meine These ist, dass  es zu keiner nachhaltigen Strukturanpassungen gekommen ist, auch nicht in der Ära von Reagan und Thatcher. 

Was antworten Sie darauf? 

Sie verweisen auf Fricke, der sich über vermeintliche oder tatsächliche Dogmen eines von ihm so bezeichneten deutschen Ökonomie-Establishments auslässt. 

Man kann ja durchaus darüber streiten, ob der Zustand des ökonomischen Diskurses in Deutschland als traurig zu bezeichnen ist oder nicht.

Aber was hat das mit meiner obigen These zu tun, die auf REALE Veränderungen abhebt (die ja durchaus durch Ökonomen geprägt sein können) und nicht auf einen DISKURS (von Ökonomen oder anderen)?

Sie scheinen nicht zu verstehen, um was es geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ prestle </p>
<p>Meine These ist, dass  es zu keiner nachhaltigen Strukturanpassungen gekommen ist, auch nicht in der Ära von Reagan und Thatcher. </p>
<p>Was antworten Sie darauf? </p>
<p>Sie verweisen auf Fricke, der sich über vermeintliche oder tatsächliche Dogmen eines von ihm so bezeichneten deutschen Ökonomie-Establishments auslässt. </p>
<p>Man kann ja durchaus darüber streiten, ob der Zustand des ökonomischen Diskurses in Deutschland als traurig zu bezeichnen ist oder nicht.</p>
<p>Aber was hat das mit meiner obigen These zu tun, die auf REALE Veränderungen abhebt (die ja durchaus durch Ökonomen geprägt sein können) und nicht auf einen DISKURS (von Ökonomen oder anderen)?</p>
<p>Sie scheinen nicht zu verstehen, um was es geht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: prestele		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/recht-hat-er-suenden-haben-folgen/#comment-24565</link>

		<dc:creator><![CDATA[prestele]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2017 13:04:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/recht-hat-er-suenden-haben-folgen/#comment-24563&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Statt einer detaillierten Antwort verweise ich auf den jüngsten Blog von Thomas Fricke: „Deutschland allein zu Haus“, der den traurigen Zustand des ökonomischen Diskurses in Deutschland recht präzise beschreibt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/recht-hat-er-suenden-haben-folgen/#comment-24563">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Statt einer detaillierten Antwort verweise ich auf den jüngsten Blog von Thomas Fricke: „Deutschland allein zu Haus“, der den traurigen Zustand des ökonomischen Diskurses in Deutschland recht präzise beschreibt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/recht-hat-er-suenden-haben-folgen/#comment-24563</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2017 12:05:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/recht-hat-er-suenden-haben-folgen/#comment-24561&quot;&gt;prestele&lt;/a&gt;.

Wenn so, was war denn Ihre Meinung nach die KENNZEICHNENDE Prägung?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/recht-hat-er-suenden-haben-folgen/#comment-24561">prestele</a>.</p>
<p>Wenn so, was war denn Ihre Meinung nach die KENNZEICHNENDE Prägung?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: prestele		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/recht-hat-er-suenden-haben-folgen/#comment-24561</link>

		<dc:creator><![CDATA[prestele]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2017 10:07:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mein Gott, Sie schlagen die Schlachten der Vergangenheit. Seit der Finanzkrise 2007/8 sollte bermerkt worden sein, dass die Wirtschafts- und Finanzpolitik von den Ökonomen Friedman und Fama, vielleicht auch Sinn, to name just a few, und von  den Politikern Reagan und Thatcher geprägt wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Gott, Sie schlagen die Schlachten der Vergangenheit. Seit der Finanzkrise 2007/8 sollte bermerkt worden sein, dass die Wirtschafts- und Finanzpolitik von den Ökonomen Friedman und Fama, vielleicht auch Sinn, to name just a few, und von  den Politikern Reagan und Thatcher geprägt wurde.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/recht-hat-er-suenden-haben-folgen/#comment-24557</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2017 11:17:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/recht-hat-er-suenden-haben-folgen/#comment-24555&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

&#062; Für die unterlassenen notwendigen Bereinigungen sollten wir aber nicht Keynes verantwortlich machen…&#062;

Mache ich auch nicht.

Ich habe gesagt: … SEIT Keynes …

&#062;… sondern die Vulgärkeynesianer, die einäugig ausschließlich auf die Nachfrageseite geschaut haben.&#062;

Angesichts gewachsener Staatsverschulung von der Wissenschaft (zu großen Teilen) über die Politik (praktisch ausnahmslos) bis zu uns allen, die wir das alle so gut fanden, dass wir uns dagegen nicht gesträubt haben (egal wen wir wählen konnten und gewählt haben) 

&#062;Ich bin da nicht so sicher wie Sie, wie sehr die Austeritätspolitik nicht doch für erhebliche Schmerzen in einzelnen Regionen von Euroland sorgt&#062;

Das als FOLGE davon, dass man die Bereinigungen vermieden hatte und dadurch nicht „sauber“ in den Euro eingetreten ist sowie durch den Zinseffekt der Euroeinführung (Entfall  des Abwertungsrisikos) sich noch mehr „verschmutzen“ konnte.  

&#062; … ist es seit der Ära von Reagan und Thatcher der Supply-side Zyklop….&#062;

Stimmt, da gab es ein Umdenken, aber keine NACHHALTIGE Bereinigung.

Durch die insgesamt sehr lockere Geldpolitik der letzten Jahrzehnte wurde über  wachsende Verschuldung zur Nachfragestimulierung nichts wirklich Grundlegendes bereinigt. Der Mechanismus der Bereinigungsverhinderung wechselte lediglich von der Fiskal- zur Geldpolitik.

Kurzum:

Wenn man das große Bild betrachtet, haben wir in den entwickelten Volkswirtschaften im Grunde immer nur Verhinderung von Strukturanpassung betrieben. 

Um nicht missverstanden zu werden:

Strukturanpassung ist sehr, sehr schmerzhaft und kann auch destabilisierend sein. Siehe Agenda 2010, das Schicksal der Regierung, die sie initiiert hatte und die damit verbunden Polarisierung bis in unsere Tage Deshalb muss Strukturanpassung abfedernd begleitet werden. 

Begleiten heißt aber nicht verdrängen und verhindern. 

Wenn das zu lange geschieht, kann es RICHTIG schmerzhaft werden mit unbeherrschbaren Folgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/recht-hat-er-suenden-haben-folgen/#comment-24555">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>&gt; Für die unterlassenen notwendigen Bereinigungen sollten wir aber nicht Keynes verantwortlich machen…&gt;</p>
<p>Mache ich auch nicht.</p>
<p>Ich habe gesagt: … SEIT Keynes …</p>
<p>&gt;… sondern die Vulgärkeynesianer, die einäugig ausschließlich auf die Nachfrageseite geschaut haben.&gt;</p>
<p>Angesichts gewachsener Staatsverschulung von der Wissenschaft (zu großen Teilen) über die Politik (praktisch ausnahmslos) bis zu uns allen, die wir das alle so gut fanden, dass wir uns dagegen nicht gesträubt haben (egal wen wir wählen konnten und gewählt haben) </p>
<p>&gt;Ich bin da nicht so sicher wie Sie, wie sehr die Austeritätspolitik nicht doch für erhebliche Schmerzen in einzelnen Regionen von Euroland sorgt&gt;</p>
<p>Das als FOLGE davon, dass man die Bereinigungen vermieden hatte und dadurch nicht „sauber“ in den Euro eingetreten ist sowie durch den Zinseffekt der Euroeinführung (Entfall  des Abwertungsrisikos) sich noch mehr „verschmutzen“ konnte.  </p>
<p>&gt; … ist es seit der Ära von Reagan und Thatcher der Supply-side Zyklop….&gt;</p>
<p>Stimmt, da gab es ein Umdenken, aber keine NACHHALTIGE Bereinigung.</p>
<p>Durch die insgesamt sehr lockere Geldpolitik der letzten Jahrzehnte wurde über  wachsende Verschuldung zur Nachfragestimulierung nichts wirklich Grundlegendes bereinigt. Der Mechanismus der Bereinigungsverhinderung wechselte lediglich von der Fiskal- zur Geldpolitik.</p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Wenn man das große Bild betrachtet, haben wir in den entwickelten Volkswirtschaften im Grunde immer nur Verhinderung von Strukturanpassung betrieben. </p>
<p>Um nicht missverstanden zu werden:</p>
<p>Strukturanpassung ist sehr, sehr schmerzhaft und kann auch destabilisierend sein. Siehe Agenda 2010, das Schicksal der Regierung, die sie initiiert hatte und die damit verbunden Polarisierung bis in unsere Tage Deshalb muss Strukturanpassung abfedernd begleitet werden. </p>
<p>Begleiten heißt aber nicht verdrängen und verhindern. </p>
<p>Wenn das zu lange geschieht, kann es RICHTIG schmerzhaft werden mit unbeherrschbaren Folgen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/recht-hat-er-suenden-haben-folgen/#comment-24556</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2017 08:16:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Passend zum Symposium der Bundesbank ist dieses ältere Keynote Paper von James Tobin aus dem Jahre 1985: „Financial Innovation and Deregulation in Perspective“ http://www.imes.boj.or.jp/english/publication/mes/1985/me3-2-3.pdf

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum Symposium der Bundesbank ist dieses ältere Keynote Paper von James Tobin aus dem Jahre 1985: „Financial Innovation and Deregulation in Perspective“ <a href="http://www.imes.boj.or.jp/english/publication/mes/1985/me3-2-3.pdf" rel="nofollow ugc">http://www.imes.boj.or.jp/english/publication/mes/1985/me3-2-3.pdf</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/recht-hat-er-suenden-haben-folgen/#comment-24555</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2017 08:04:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/recht-hat-er-suenden-haben-folgen/#comment-24554&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

„Spätestens seit Keynes wollen wir keine Bereinigung und auch keine Schmerzen – NICHT die GERINGSTEN.“

Ich bin da nicht so sicher wie Sie, wie sehr die Austeritätspolitik nicht doch für erhebliche Schmerzen in einzelnen Regionen von Euroland sorgt. Für die unterlassenen notwendigen Bereinigungen sollten wir aber nicht Keynes verantwortlich machen, sondern die Vulgärkeynesianer, die einäugig ausschließlich auf die Nachfrageseite geschaut haben. Dadurch wurde Keynes diskreditiert und schaffte Platz für den naiven Monetarismus der Bundesbank und eine einseitige Angebotspolitik, die bis heute die deutsche Debatte dominiert. Während bis in die 80er Jahre hinein der keynesianische Zyklop dominierte, ist es seit der Ära von Reagan und Thatcher der Supply-side Zyklop. Insofern schließe ich mich gerne Ihrer Aussage an:

„Wir agieren in einem nahezu universellen VERBLENDUNGSZUSAMMENHANG.“

Ottmar Issing greift diese Verblendung auf, indem er auf die subtile Kritik von Mario Monti an der Geldpolitik der Bundesbank reagiert und zum Ende auf Hayek und Keynes rekurrierte: https://zinsfehler.com/2017/06/14/die-spaeten-bekenntnisse-des-ottmar-issing/. 

Ganz ohne Schmerzen geht es sicherlich nicht, aber wir sollten den Prozess der Rekonvaleszenz nicht unnötig behindern und den anamischen Patienten einen weiteren Aderlass auf der Basis naiver monetärer und/oder makroökonomischer Vorstellungen verordnen.

Ihrem letzten Satz stimme ich voll und ganz zu.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/recht-hat-er-suenden-haben-folgen/#comment-24554">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>„Spätestens seit Keynes wollen wir keine Bereinigung und auch keine Schmerzen – NICHT die GERINGSTEN.“</p>
<p>Ich bin da nicht so sicher wie Sie, wie sehr die Austeritätspolitik nicht doch für erhebliche Schmerzen in einzelnen Regionen von Euroland sorgt. Für die unterlassenen notwendigen Bereinigungen sollten wir aber nicht Keynes verantwortlich machen, sondern die Vulgärkeynesianer, die einäugig ausschließlich auf die Nachfrageseite geschaut haben. Dadurch wurde Keynes diskreditiert und schaffte Platz für den naiven Monetarismus der Bundesbank und eine einseitige Angebotspolitik, die bis heute die deutsche Debatte dominiert. Während bis in die 80er Jahre hinein der keynesianische Zyklop dominierte, ist es seit der Ära von Reagan und Thatcher der Supply-side Zyklop. Insofern schließe ich mich gerne Ihrer Aussage an:</p>
<p>„Wir agieren in einem nahezu universellen VERBLENDUNGSZUSAMMENHANG.“</p>
<p>Ottmar Issing greift diese Verblendung auf, indem er auf die subtile Kritik von Mario Monti an der Geldpolitik der Bundesbank reagiert und zum Ende auf Hayek und Keynes rekurrierte: <a href="https://zinsfehler.com/2017/06/14/die-spaeten-bekenntnisse-des-ottmar-issing/" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.com/2017/06/14/die-spaeten-bekenntnisse-des-ottmar-issing/</a>. </p>
<p>Ganz ohne Schmerzen geht es sicherlich nicht, aber wir sollten den Prozess der Rekonvaleszenz nicht unnötig behindern und den anamischen Patienten einen weiteren Aderlass auf der Basis naiver monetärer und/oder makroökonomischer Vorstellungen verordnen.</p>
<p>Ihrem letzten Satz stimme ich voll und ganz zu.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/recht-hat-er-suenden-haben-folgen/#comment-24554</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2017 00:11:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=7879#comment-24554</guid>

					<description><![CDATA[&#062;Wer nicht mehr bereit ist, dem System Schmerzen aufzuerlegen, um die marktwirtschaftlichen Prozesse der notwendigen Bereinigung und Restrukturierung ablaufen zu lassen, der schwächt nicht nur das ganze System strukturell, sondern führt es letztlich in die Staatswirtschaft.“&#062;

Besser kann man es nicht sagen.

Spätestens seit Keynes wollen wir keine Bereinigung und auch keine Schmerzen – NICHT die GERINGSTEN. 

Über Jahrzehnte hat das ganz gut funktioniert.

Wer das abstreitet, übersieht das Fatale daran:

Eben DADURCH ist der unerschütterliche Glaube gewachsen, dass wir nur  konsequenter auf dem eingeschlagenen Weg weitergehen müssen, um kleine Krisen abzuschütteln – noch mehr Regulierung, noch mehr Gerechtigkeit, noch mehr Transfers …  

&#062; – bto: Das Coole ist, dass uns die Politik derweil immer was von Marktversagen erzählt, um noch mehr Staat durchzusetzen. Es ist eine riesige Manipulation im Gange.&#062;

Immer weniger Markt, aber immer mehr Marktversagen: 

Diesen Widerspruch reden uns nicht nur Politiker ein oder die Eliten (Zulauf), sondern wir alle haben ihn mehr oder weniger verinnerlicht.  

Deshalb kann auch nicht von Manipulation die Rede sein, auch nicht von einer riesigen.

Weil es uns praktisch alle als Akteure im Konsens betrifft, sage ich:

Wir agieren in einem nahezu universellen VERBLENDUNGSZUSAMMENHANG. 

Ich frage mich jedenfalls immer wieder, wie verblendet man sein muss, um zu glauben, dass der Kapitalismus als UNPLANBARE Wohlstandsmaschine ohne Bereinigung und Restrukturierung zu haben sei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Wer nicht mehr bereit ist, dem System Schmerzen aufzuerlegen, um die marktwirtschaftlichen Prozesse der notwendigen Bereinigung und Restrukturierung ablaufen zu lassen, der schwächt nicht nur das ganze System strukturell, sondern führt es letztlich in die Staatswirtschaft.“&gt;</p>
<p>Besser kann man es nicht sagen.</p>
<p>Spätestens seit Keynes wollen wir keine Bereinigung und auch keine Schmerzen – NICHT die GERINGSTEN. </p>
<p>Über Jahrzehnte hat das ganz gut funktioniert.</p>
<p>Wer das abstreitet, übersieht das Fatale daran:</p>
<p>Eben DADURCH ist der unerschütterliche Glaube gewachsen, dass wir nur  konsequenter auf dem eingeschlagenen Weg weitergehen müssen, um kleine Krisen abzuschütteln – noch mehr Regulierung, noch mehr Gerechtigkeit, noch mehr Transfers …  </p>
<p>&gt; – bto: Das Coole ist, dass uns die Politik derweil immer was von Marktversagen erzählt, um noch mehr Staat durchzusetzen. Es ist eine riesige Manipulation im Gange.&gt;</p>
<p>Immer weniger Markt, aber immer mehr Marktversagen: </p>
<p>Diesen Widerspruch reden uns nicht nur Politiker ein oder die Eliten (Zulauf), sondern wir alle haben ihn mehr oder weniger verinnerlicht.  </p>
<p>Deshalb kann auch nicht von Manipulation die Rede sein, auch nicht von einer riesigen.</p>
<p>Weil es uns praktisch alle als Akteure im Konsens betrifft, sage ich:</p>
<p>Wir agieren in einem nahezu universellen VERBLENDUNGSZUSAMMENHANG. </p>
<p>Ich frage mich jedenfalls immer wieder, wie verblendet man sein muss, um zu glauben, dass der Kapitalismus als UNPLANBARE Wohlstandsmaschine ohne Bereinigung und Restrukturierung zu haben sei.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/recht-hat-er-suenden-haben-folgen/#comment-24553</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2017 20:13:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=7879#comment-24553</guid>

					<description><![CDATA[Die Begriffskombination &quot;sozialdemokratisch-ökologisch-dirigistisch&quot; finde ich nicht angemessen, Herr Dr. Stelter.  
Sozialdemokratisch und dirigistisch passt zusammen, ökologisch gehört nicht dazu. Nur weil sich in Deutschland eine linke Partei &quot;grün&quot; nennt, ist es noch nicht richtig; es gibt auch marktfreundlichere Parteien mit ökologischer Ausrichtung wie die ÖDP.  Ökologie ist im Gegensatz zu Sozialdemokratie und Dirigismus ein Naturgesetz und keine menschliche Erfindung. Nur weil Volkswirte alles, was als externe Effekte nicht beziffert wird, bei ihren Modellen gerne außen vor lassen, ist es nicht umsonst. Ihr von mir hochgeschätztes ewiges Portfolio geht unverzüglich den Bach hinunter, wenn die Ökologie ignoriert wird. Wenn in China inzwischen aufgrund des Insektensterbens Menschen mit dem Pinsel die Blüten bestäuben müssen, bleibt mir nur noch, Albert Einstein zu zitieren:&quot; erst stirbt die Biene, dann die Pflanze, dann die Tiere, schließlich der Mensch.&quot; Daher werbe ich wie immer für eine an den Naturgesetzen der Ökologie orientierte Marktwirtschaft. Auch wenn das vermutlich die komplette Kommerzialisierung bisher kostenloser Güter wie der Nutzung der Hochsee bedeuten muss (vgl. Allmende-Problematik).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Begriffskombination &#8220;sozialdemokratisch-ökologisch-dirigistisch&#8221; finde ich nicht angemessen, Herr Dr. Stelter.<br />
Sozialdemokratisch und dirigistisch passt zusammen, ökologisch gehört nicht dazu. Nur weil sich in Deutschland eine linke Partei &#8220;grün&#8221; nennt, ist es noch nicht richtig; es gibt auch marktfreundlichere Parteien mit ökologischer Ausrichtung wie die ÖDP.  Ökologie ist im Gegensatz zu Sozialdemokratie und Dirigismus ein Naturgesetz und keine menschliche Erfindung. Nur weil Volkswirte alles, was als externe Effekte nicht beziffert wird, bei ihren Modellen gerne außen vor lassen, ist es nicht umsonst. Ihr von mir hochgeschätztes ewiges Portfolio geht unverzüglich den Bach hinunter, wenn die Ökologie ignoriert wird. Wenn in China inzwischen aufgrund des Insektensterbens Menschen mit dem Pinsel die Blüten bestäuben müssen, bleibt mir nur noch, Albert Einstein zu zitieren:&#8221; erst stirbt die Biene, dann die Pflanze, dann die Tiere, schließlich der Mensch.&#8221; Daher werbe ich wie immer für eine an den Naturgesetzen der Ökologie orientierte Marktwirtschaft. Auch wenn das vermutlich die komplette Kommerzialisierung bisher kostenloser Güter wie der Nutzung der Hochsee bedeuten muss (vgl. Allmende-Problematik).</p>
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		<item>
		<title>
		Von: michael		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/recht-hat-er-suenden-haben-folgen/#comment-24549</link>

		<dc:creator><![CDATA[michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2017 17:49:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=7879#comment-24549</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Ich erinnere an eine Diskussion bei bto, bei der ich die steile These von Thomas Fricke auf SPIEGEL ONLINE beleuchtet habe, wonach Deutschland „neoliberal“ sei. Ja, wo denn?&quot;

Sehr geeherer Herr Dr. Stellter, die Antwort finden Sie uin diresem hervorragenden Vortrag von Prof. Mausfeld (Kommentare sind willkommen):

https://www.youtube.com/watch?v=Rk6I9gXwack

Gruss Michael]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich erinnere an eine Diskussion bei bto, bei der ich die steile These von Thomas Fricke auf SPIEGEL ONLINE beleuchtet habe, wonach Deutschland „neoliberal“ sei. Ja, wo denn?&#8221;</p>
<p>Sehr geeherer Herr Dr. Stellter, die Antwort finden Sie uin diresem hervorragenden Vortrag von Prof. Mausfeld (Kommentare sind willkommen):</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Rk6I9gXwack" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=Rk6I9gXwack</a></p>
<p>Gruss Michael</p>
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