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	Kommentare zu: Ray Dalio vergleicht die aktuelle Lage mit den 1930er-Jahren	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 05 Sep 2019 08:29:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84265</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2019 08:29:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84067&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Herrn Richard Ott:

Ihr Wort in Gottes Ohr, aber ich wäre weniger zuversichtlich. Sie vertreten genau die Position der Mehrheit der Historiker im Jahre 1911, unter denen es Mehrheitsmeinung war, dass die neu entstandenen Waffentypen (Maschinengewehre, Giftgas, Flugzeuge, U-Boote, Panzer, etc.) einen großen Krieg verhindern, weil doch keiner so verrückt wäre...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84067">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Herrn Richard Ott:</p>
<p>Ihr Wort in Gottes Ohr, aber ich wäre weniger zuversichtlich. Sie vertreten genau die Position der Mehrheit der Historiker im Jahre 1911, unter denen es Mehrheitsmeinung war, dass die neu entstandenen Waffentypen (Maschinengewehre, Giftgas, Flugzeuge, U-Boote, Panzer, etc.) einen großen Krieg verhindern, weil doch keiner so verrückt wäre&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84263</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2019 08:26:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84156&quot;&gt;Gunnar Heinsohn&lt;/a&gt;.

@Herrn Gunnar Heinsohn:

Ich erlaube mir als Ergänzung zu Ihrer klugen Anmerkung einen Literaturhinweis für vertieft Interessierte:

&quot;Wer regiert die Welt&quot; von Ian Morris mit einem Ausblick auf die Rückkehr Chinas zu alter Stärke wie vor über 500 Jahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84156">Gunnar Heinsohn</a>.</p>
<p>@Herrn Gunnar Heinsohn:</p>
<p>Ich erlaube mir als Ergänzung zu Ihrer klugen Anmerkung einen Literaturhinweis für vertieft Interessierte:</p>
<p>&#8220;Wer regiert die Welt&#8221; von Ian Morris mit einem Ausblick auf die Rückkehr Chinas zu alter Stärke wie vor über 500 Jahren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84253</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2019 07:37:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84156&quot;&gt;Gunnar Heinsohn&lt;/a&gt;.

@ Gunnar Heinsohn

“Wer kopiert, kapiert” -  https://www.achgut.com/artikel/auch_die_deutschen_waren_grosse_kopisten

Die Jagd nach Wertschöpfungskompetenz ist alt und der Jäger muss viel kopieren um zu lernen. Dabei sind Kopien immer billiger als das Original. 

Wer die Produkte lange genug studiert hat, beginnt Fertigungsabläufe zu verbessern und das Produkt selbst zu evolutionieren. 

In den 1980ern hatte Japan den deutschen Maschinenbau einfach abgehängt, preislich und qualitativ. Nach 30 Jahren Geldpolitik ist die Innovationskraft gesunken, alte Fähigkeiten verloren und reichlich Wertschöpfung nach China verlagert - der Preis KEIN Argument mehr. 

Gäbe es echte Innovationen wie damals das Nokia handy, begänne der Wettlauf von vorn bei null - in Sachen VERBESSERN und VERBILLIGEN verliert die erste Welt durch ihren Wohlstandsanspruch automatisch, ganz egal wie hoch die Leistungen sind. Der günstigere Preis gewinnt immer. 
Stetiges Wachstum in Sachen Neuentwicklung/Forschung/Innovation ist kaum möglich, jeder Abstand verringert sich mit Zeitablauf - wenn man gejagt wird.

Solange die Sozialversicherung in der I Welt höher ist als die Lebenshaltung der III Welt, wird die Deindustrialisierung und geldpolitische Zombifizierung nicht aufhören.

Vielen Dank...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84156">Gunnar Heinsohn</a>.</p>
<p>@ Gunnar Heinsohn</p>
<p>“Wer kopiert, kapiert” &#8211;  <a href="https://www.achgut.com/artikel/auch_die_deutschen_waren_grosse_kopisten" rel="nofollow ugc">https://www.achgut.com/artikel/auch_die_deutschen_waren_grosse_kopisten</a></p>
<p>Die Jagd nach Wertschöpfungskompetenz ist alt und der Jäger muss viel kopieren um zu lernen. Dabei sind Kopien immer billiger als das Original. </p>
<p>Wer die Produkte lange genug studiert hat, beginnt Fertigungsabläufe zu verbessern und das Produkt selbst zu evolutionieren. </p>
<p>In den 1980ern hatte Japan den deutschen Maschinenbau einfach abgehängt, preislich und qualitativ. Nach 30 Jahren Geldpolitik ist die Innovationskraft gesunken, alte Fähigkeiten verloren und reichlich Wertschöpfung nach China verlagert &#8211; der Preis KEIN Argument mehr. </p>
<p>Gäbe es echte Innovationen wie damals das Nokia handy, begänne der Wettlauf von vorn bei null &#8211; in Sachen VERBESSERN und VERBILLIGEN verliert die erste Welt durch ihren Wohlstandsanspruch automatisch, ganz egal wie hoch die Leistungen sind. Der günstigere Preis gewinnt immer.<br />
Stetiges Wachstum in Sachen Neuentwicklung/Forschung/Innovation ist kaum möglich, jeder Abstand verringert sich mit Zeitablauf &#8211; wenn man gejagt wird.</p>
<p>Solange die Sozialversicherung in der I Welt höher ist als die Lebenshaltung der III Welt, wird die Deindustrialisierung und geldpolitische Zombifizierung nicht aufhören.</p>
<p>Vielen Dank&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eva Maria Palmer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84250</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eva Maria Palmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2019 07:19:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Betr.; Aktuelle Lage im Vergleich mit den 30er Jahren.

Ich habe hier schon mehrfach geschrieben, daß Anfang bis Mitte der jetzigen 20er Jahre die gleichen verheerenden Astro-Konstellationen wie1929-30 herrschen und wir etwas erleben werden, das die bisherigen Finanzkrisen weit in den Schatten stellen wird.

Offenbar ist auch Ray Dalio ebenfalls  im Besitz einer &quot;Glaskugel&quot;,. die hier immer auch in meinem Besitz vermutet wird.

Bescheiden darf ich noch hinzufügen, daß meine Prognose für Edelmetalle richtig war und die Aktienbesitzer auch einmal über Gold und Silber nachdenken sollten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betr.; Aktuelle Lage im Vergleich mit den 30er Jahren.</p>
<p>Ich habe hier schon mehrfach geschrieben, daß Anfang bis Mitte der jetzigen 20er Jahre die gleichen verheerenden Astro-Konstellationen wie1929-30 herrschen und wir etwas erleben werden, das die bisherigen Finanzkrisen weit in den Schatten stellen wird.</p>
<p>Offenbar ist auch Ray Dalio ebenfalls  im Besitz einer &#8220;Glaskugel&#8221;,. die hier immer auch in meinem Besitz vermutet wird.</p>
<p>Bescheiden darf ich noch hinzufügen, daß meine Prognose für Edelmetalle richtig war und die Aktienbesitzer auch einmal über Gold und Silber nachdenken sollten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84188</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2019 20:09:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84163&quot;&gt;Dr. Lucie Fischer&lt;/a&gt;.

@ Dr. Lucie Fischer

Ich habe noch einmal über „leicht herbeiführen“ nachgedacht. 

Für die Auslösung eines nuklearen Konflikts muss man am Schluss zwar auch nur auf den „Knopf“ drücken. Es sind aber organisatorische Sicherheitsmechanismen eingebaut, die Menschen die Möglichkeit einräumen, sich dagegen zu entscheiden. So während der Kuba-Krise am Ende der Befehlskette auf einem U-Boot der sowjetischen Marine. Da hat eben einer nicht auf den Knopf gedrückt. 
 
Verglichen damit, ist es vermutlich einfacher, einen Code für die Deaktivierung umfangreicher Datennetze zu schreiben und vielleicht noch einfacher, in irgendeinem Hinterhof-Labor tödlich Viren zu züchten. 

Wenn sie an internationalen Flughäfen unter die Reisenden gebracht werden, die Ansteckung von Mensch zu Mensch erfolgt und das Design genügend Latenzzeit aufweist, nimmt die Mega-Katastrophe ihren Lauf. Denn die Ausbreitung wäre nicht mehr einzudämmen. 

Ihre Bemerkung so verstanden:

Ja, Sie haben Recht, eine biologische Kriegsführung ist mehr zu fürchten, wobei ein Krieg vielleicht gar nicht mehr stattfinden würde, sondern alles auf den Untergang zuliefe.   

Nicht auszudenken, wenn tatsächlich eine Handvoll Verrückter das Verderben mit Viren in Gang setzen könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84163">Dr. Lucie Fischer</a>.</p>
<p>@ Dr. Lucie Fischer</p>
<p>Ich habe noch einmal über „leicht herbeiführen“ nachgedacht. </p>
<p>Für die Auslösung eines nuklearen Konflikts muss man am Schluss zwar auch nur auf den „Knopf“ drücken. Es sind aber organisatorische Sicherheitsmechanismen eingebaut, die Menschen die Möglichkeit einräumen, sich dagegen zu entscheiden. So während der Kuba-Krise am Ende der Befehlskette auf einem U-Boot der sowjetischen Marine. Da hat eben einer nicht auf den Knopf gedrückt. </p>
<p>Verglichen damit, ist es vermutlich einfacher, einen Code für die Deaktivierung umfangreicher Datennetze zu schreiben und vielleicht noch einfacher, in irgendeinem Hinterhof-Labor tödlich Viren zu züchten. </p>
<p>Wenn sie an internationalen Flughäfen unter die Reisenden gebracht werden, die Ansteckung von Mensch zu Mensch erfolgt und das Design genügend Latenzzeit aufweist, nimmt die Mega-Katastrophe ihren Lauf. Denn die Ausbreitung wäre nicht mehr einzudämmen. </p>
<p>Ihre Bemerkung so verstanden:</p>
<p>Ja, Sie haben Recht, eine biologische Kriegsführung ist mehr zu fürchten, wobei ein Krieg vielleicht gar nicht mehr stattfinden würde, sondern alles auf den Untergang zuliefe.   </p>
<p>Nicht auszudenken, wenn tatsächlich eine Handvoll Verrückter das Verderben mit Viren in Gang setzen könnte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: assets4all		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84175</link>

		<dc:creator><![CDATA[assets4all]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2019 19:11:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Ähnlichkeit mit 1929 könnte die Fonds betreffen. Der Zusammenbruch der Fonds hat nach dem Standardwerk von Galbraith den Börsencrash verursacht, weil sie ungedeckt seien. Und jetzt verglicht &quot;Big Short&quot;-Berühmtheit Michael Barry die Fonds mit den CDS der Finanzkrise, die er ja vorwegnahm und davon profitierte. Im Kleinanlegerbereich gab es &quot;Kobolde&quot;, die eigenes auf die Pleite von Unternehmen wetteten. Heute werden die Leute massenhaft zu Fonds überredet.
Die Parallelen sind wirklich frappierend, wenn es um die Fonds geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ähnlichkeit mit 1929 könnte die Fonds betreffen. Der Zusammenbruch der Fonds hat nach dem Standardwerk von Galbraith den Börsencrash verursacht, weil sie ungedeckt seien. Und jetzt verglicht &#8220;Big Short&#8221;-Berühmtheit Michael Barry die Fonds mit den CDS der Finanzkrise, die er ja vorwegnahm und davon profitierte. Im Kleinanlegerbereich gab es &#8220;Kobolde&#8221;, die eigenes auf die Pleite von Unternehmen wetteten. Heute werden die Leute massenhaft zu Fonds überredet.<br />
Die Parallelen sind wirklich frappierend, wenn es um die Fonds geht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84169</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2019 17:46:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84163&quot;&gt;Dr. Lucie Fischer&lt;/a&gt;.

@ Dr. Lucie Fischer

&#062;Ein Szenario, auf das man sich nicht vorbereiten kann.&#062;

Mein Verständnis dieser Sachverhalte sagt mir, dass sie Recht haben. 

Aber auf einen nuklearen Konflikt kann man sich auch nicht wirklich vorbereiten. 

Und er lässt er sich auch leicht herbeiführen. 

Entscheidend daher, glaube ich: 

Es ist die ÜBERZEUGUNG, die mit Wissen gleichgesetzt wird, dass man in einem nuklearen Konflikt NICHT überleben würde. 

Es gibt Erfahrungen, die das festigen. 

Bei gen-manipulierten Viren und cyber-war-Attacken – ab 24 Stunden Stromausfall im gesamten Land würde es angeblich kritisch, geordnete Verhältnisse zu sichern – gibt es meines Wissens derartige Erfahrungswerte nicht. 

Ergibt sich daraus das HÖHERE Eintrittsrisiko, das derartige Bedrohungen von einem nuklearen Konflikt unterscheidet?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84163">Dr. Lucie Fischer</a>.</p>
<p>@ Dr. Lucie Fischer</p>
<p>&gt;Ein Szenario, auf das man sich nicht vorbereiten kann.&gt;</p>
<p>Mein Verständnis dieser Sachverhalte sagt mir, dass sie Recht haben. </p>
<p>Aber auf einen nuklearen Konflikt kann man sich auch nicht wirklich vorbereiten. </p>
<p>Und er lässt er sich auch leicht herbeiführen. </p>
<p>Entscheidend daher, glaube ich: </p>
<p>Es ist die ÜBERZEUGUNG, die mit Wissen gleichgesetzt wird, dass man in einem nuklearen Konflikt NICHT überleben würde. </p>
<p>Es gibt Erfahrungen, die das festigen. </p>
<p>Bei gen-manipulierten Viren und cyber-war-Attacken – ab 24 Stunden Stromausfall im gesamten Land würde es angeblich kritisch, geordnete Verhältnisse zu sichern – gibt es meines Wissens derartige Erfahrungswerte nicht. </p>
<p>Ergibt sich daraus das HÖHERE Eintrittsrisiko, das derartige Bedrohungen von einem nuklearen Konflikt unterscheidet?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84168</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2019 17:28:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84156&quot;&gt;Gunnar Heinsohn&lt;/a&gt;.

@ Gunnar Heinsohn

Es ist schon richtig, dass China mit überlegener Cognitive Ability UND dem demografischen Multiplikator ein Wettbewerber ist, wie es ihn für uns seit 1500 nicht gegeben hat. 

Man kann der Auffassung sein, dass damit das Kräfteverhältnis bzw. zukünftige Wettbewerbsergebnis feststeht. 

Ich meine, dass man den Faden weiter spinnen muss und mögliche Probleme Chinas und Deutschlands als die Wettbewerbsposition schwächende Faktoren in die Betrachtung einbeziehen sollte.  

China hat ganz sicher solche Probleme bzw. wird zukünftig welche haben.  

Es dürfte für uns allerdings schwierig sein, sie zu bestimmen und zu gewichten.

Beispielsweise:

Ist die Verstädterung Chinas ein Wettbewerbsvorteil, weil sie ein Innovationstreiber ist oder ein Nachteil, weil sie Konflikte generiert, die möglicherweise auch von einer rigoros agierenden Staatsmacht nicht mehr zu beherrschen sind?

Ich weiß es nicht, würde aber Cognitive Ability nicht als den übergreifend erfolgreichen Problemlöser für alles ansehen. 

Sicherer bin ich mir darin, dass wir uns mit Problemen konfrontiert sehen werden, die Dr. Stelter und ich zuvor mit demografischen und klimatischen Sprengstoff in Afrika bezeichnet haben.
  
Um sie zu beherrschen, wenn überhaupt, werden wir  enorme Ressourcen einsetzen müssen. 

Während in China durch Demografie die Überlegenheit als Wirtschaftsmacht befördern wird, ist das Bevölkerungswachstum in Afrika zukünftig vermutlich eine Belastung, die wir heute noch nicht richtig begreifen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84156">Gunnar Heinsohn</a>.</p>
<p>@ Gunnar Heinsohn</p>
<p>Es ist schon richtig, dass China mit überlegener Cognitive Ability UND dem demografischen Multiplikator ein Wettbewerber ist, wie es ihn für uns seit 1500 nicht gegeben hat. </p>
<p>Man kann der Auffassung sein, dass damit das Kräfteverhältnis bzw. zukünftige Wettbewerbsergebnis feststeht. </p>
<p>Ich meine, dass man den Faden weiter spinnen muss und mögliche Probleme Chinas und Deutschlands als die Wettbewerbsposition schwächende Faktoren in die Betrachtung einbeziehen sollte.  </p>
<p>China hat ganz sicher solche Probleme bzw. wird zukünftig welche haben.  </p>
<p>Es dürfte für uns allerdings schwierig sein, sie zu bestimmen und zu gewichten.</p>
<p>Beispielsweise:</p>
<p>Ist die Verstädterung Chinas ein Wettbewerbsvorteil, weil sie ein Innovationstreiber ist oder ein Nachteil, weil sie Konflikte generiert, die möglicherweise auch von einer rigoros agierenden Staatsmacht nicht mehr zu beherrschen sind?</p>
<p>Ich weiß es nicht, würde aber Cognitive Ability nicht als den übergreifend erfolgreichen Problemlöser für alles ansehen. </p>
<p>Sicherer bin ich mir darin, dass wir uns mit Problemen konfrontiert sehen werden, die Dr. Stelter und ich zuvor mit demografischen und klimatischen Sprengstoff in Afrika bezeichnet haben.</p>
<p>Um sie zu beherrschen, wenn überhaupt, werden wir  enorme Ressourcen einsetzen müssen. </p>
<p>Während in China durch Demografie die Überlegenheit als Wirtschaftsmacht befördern wird, ist das Bevölkerungswachstum in Afrika zukünftig vermutlich eine Belastung, die wir heute noch nicht richtig begreifen können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Lucie Fischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84163</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Lucie Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2019 17:02:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15986#comment-84163</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84156&quot;&gt;Gunnar Heinsohn&lt;/a&gt;.

Mehr als nukleare Konflikte fürchte ich biologische Kriegsführung , die  sich mit  im Labor gen-maiipulierten Viren heute leicht herbei führen  lassen. Verbunden mit cyber-war-Attacken würden Staaten schnell zusammenbrechen. Ein Szenario, auf das man sich nicht vorbereiten kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84156">Gunnar Heinsohn</a>.</p>
<p>Mehr als nukleare Konflikte fürchte ich biologische Kriegsführung , die  sich mit  im Labor gen-maiipulierten Viren heute leicht herbei führen  lassen. Verbunden mit cyber-war-Attacken würden Staaten schnell zusammenbrechen. Ein Szenario, auf das man sich nicht vorbereiten kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gunnar Heinsohn		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84156</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Heinsohn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2019 16:47:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Richtig ist, dass die Atomwaffen der beiden Mächte China und Amerika einen Krieg unwahrscheinlich machen. Zugleich gibt es bei einem Kriegsindex von 1 (tausend 55-59-Jährige haben nach sich tausend 15-19-Jährige) kaum aufpeitschbare junger Männer. Bei einem Index von 3 oder höher war damals die Tötungs- und Sterbebereitschaft eine ganz andere.
Eine weitere Schwäche Ray Dalios liefert sein Vergleich des heutigen China mit dem damaligen Deutschland statt mit Japan, das nur am Rande erwähnt wird. Man denke daran, dass Japan zwischen 1939 und 1945 siebzehn Flugzeugträger nebst den erforderlichen Spezialflugzeugen in Dienst stellen kann – gegenüber null im Deutschen Reich.
Dalio kann deshalb auch nicht darüber nachdenken, warum nach dem Wiederaufbau post 1945 Japan den Deutschen Industrien abjagt (Kameras, Schiffe, Tonträger etc.) – und nicht umgekehrt. China entspricht demografisch vier Amerikas, elf Japans oder siebzehn Deutschlands. Weil es die Cognitive Ability der Japaner, aber viel mehr davon hat, kann es dem Westen und Japan Industrien abjagen (Smartphones, Drohnen, Batterien etc.).
Wie haben es bei Chinas Aufstieg erstmals seit 1500 mit einem Konkurrenten zu tun, der nicht nur zahlreicher, sondern auch intelligenter ist als der Westen.
Gunnar Heinsohn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig ist, dass die Atomwaffen der beiden Mächte China und Amerika einen Krieg unwahrscheinlich machen. Zugleich gibt es bei einem Kriegsindex von 1 (tausend 55-59-Jährige haben nach sich tausend 15-19-Jährige) kaum aufpeitschbare junger Männer. Bei einem Index von 3 oder höher war damals die Tötungs- und Sterbebereitschaft eine ganz andere.<br />
Eine weitere Schwäche Ray Dalios liefert sein Vergleich des heutigen China mit dem damaligen Deutschland statt mit Japan, das nur am Rande erwähnt wird. Man denke daran, dass Japan zwischen 1939 und 1945 siebzehn Flugzeugträger nebst den erforderlichen Spezialflugzeugen in Dienst stellen kann – gegenüber null im Deutschen Reich.<br />
Dalio kann deshalb auch nicht darüber nachdenken, warum nach dem Wiederaufbau post 1945 Japan den Deutschen Industrien abjagt (Kameras, Schiffe, Tonträger etc.) – und nicht umgekehrt. China entspricht demografisch vier Amerikas, elf Japans oder siebzehn Deutschlands. Weil es die Cognitive Ability der Japaner, aber viel mehr davon hat, kann es dem Westen und Japan Industrien abjagen (Smartphones, Drohnen, Batterien etc.).<br />
Wie haben es bei Chinas Aufstieg erstmals seit 1500 mit einem Konkurrenten zu tun, der nicht nur zahlreicher, sondern auch intelligenter ist als der Westen.<br />
Gunnar Heinsohn</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84152</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2019 16:22:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15986#comment-84152</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84071&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Michael Stöcker 

&#062;aka Matthäus-Effekt. Kann man friedlich lösen via Erbschaftssteuer und Helikoptergeld oder aber weniger friedlich, wie die Geschichte immer wieder gezeigt hat.&#062;

KANN man  friedlich lösen?

Das ist FALSCH, weil WIDERLEGT. 

Denn die EMPIRIE sagt seit 2000 Jahren etwas anderes, nämlich dass das Problem NICHT friedlich gelöst wurde – und das noch nicht einmal zwischen Christen. Der 30jährige Krieg, ein Religionskrieg, war, gemessen an den Opfern und der Bevölkerung, das Ungeheuerlichste in der europäischen Geschichte.

Die richtige Auffassung ist:

KÖNNTE man friedlich lösen.

„Könnte“, weil es nicht auszuschließen ist. 

Menschliches Verhalten unterliegt nicht der Gesetzlichkeit, die in den Naturwissenschaften festgestellt wird. 

Machen Sie sich daher an die Arbeit als Prediger in der säkularen Welt (Umverteilungs-Ökonom)

Es gibt ganz sicher Gläubige und zwar gerade deshalb, weil immer mehr Menschen von Kirche und Bibel abfallen. 

Dies auch der Umverteilung wegen, um die Kirchensteuer zu vermeiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84071">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Michael Stöcker </p>
<p>&gt;aka Matthäus-Effekt. Kann man friedlich lösen via Erbschaftssteuer und Helikoptergeld oder aber weniger friedlich, wie die Geschichte immer wieder gezeigt hat.&gt;</p>
<p>KANN man  friedlich lösen?</p>
<p>Das ist FALSCH, weil WIDERLEGT. </p>
<p>Denn die EMPIRIE sagt seit 2000 Jahren etwas anderes, nämlich dass das Problem NICHT friedlich gelöst wurde – und das noch nicht einmal zwischen Christen. Der 30jährige Krieg, ein Religionskrieg, war, gemessen an den Opfern und der Bevölkerung, das Ungeheuerlichste in der europäischen Geschichte.</p>
<p>Die richtige Auffassung ist:</p>
<p>KÖNNTE man friedlich lösen.</p>
<p>„Könnte“, weil es nicht auszuschließen ist. </p>
<p>Menschliches Verhalten unterliegt nicht der Gesetzlichkeit, die in den Naturwissenschaften festgestellt wird. </p>
<p>Machen Sie sich daher an die Arbeit als Prediger in der säkularen Welt (Umverteilungs-Ökonom)</p>
<p>Es gibt ganz sicher Gläubige und zwar gerade deshalb, weil immer mehr Menschen von Kirche und Bibel abfallen. </p>
<p>Dies auch der Umverteilung wegen, um die Kirchensteuer zu vermeiden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84132</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2019 14:01:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15986#comment-84132</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84071&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer

„Sind Sie Bibelgelehrter oder Ökonom?“

Sie weichen aus! Es handelt sich um DAS ZENTRALE

S T R U K T U R E L L E 

PROBLEM der Menschheit, aka Matthäus-Effekt. Kann man friedlich lösen via Erbschaftssteuer und Helikoptergeld oder aber weniger friedlich, wie die Geschichte immer wieder gezeigt hat.

@ Richard Ott

„aber diese Geschichte gefällt Herrn Stöcker bestimmt nicht so gut“

Auch hier liegen Sie mit Ihrer Einschätzung mal wieder voll daneben, Herr Ott. Bis heute sind viel zu wenige Banker für ihre Betrügereien im Knast gelandet.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ray-dalio-vergleicht-die-aktuelle-lage-mit-den-1930er-jahren/#comment-84071">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer</p>
<p>„Sind Sie Bibelgelehrter oder Ökonom?“</p>
<p>Sie weichen aus! Es handelt sich um DAS ZENTRALE</p>
<p>S T R U K T U R E L L E </p>
<p>PROBLEM der Menschheit, aka Matthäus-Effekt. Kann man friedlich lösen via Erbschaftssteuer und Helikoptergeld oder aber weniger friedlich, wie die Geschichte immer wieder gezeigt hat.</p>
<p>@ Richard Ott</p>
<p>„aber diese Geschichte gefällt Herrn Stöcker bestimmt nicht so gut“</p>
<p>Auch hier liegen Sie mit Ihrer Einschätzung mal wieder voll daneben, Herr Ott. Bis heute sind viel zu wenige Banker für ihre Betrügereien im Knast gelandet.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
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