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	Kommentare zu: „Raus mit dem IWF“	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 16:16:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/raus-mit-dem-iwf/#comment-17603&quot;&gt;prestele&lt;/a&gt;.

Da kann ich ihnen nur zustimmen! Natürlich müsste auch lokal besteuert werden, doch die griechische Politik hat eher noch Kapitalflucht beschleunigt! Das Geld ist schon in London und Genf!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/raus-mit-dem-iwf/#comment-17603">prestele</a>.</p>
<p>Da kann ich ihnen nur zustimmen! Natürlich müsste auch lokal besteuert werden, doch die griechische Politik hat eher noch Kapitalflucht beschleunigt! Das Geld ist schon in London und Genf!</p>
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		Von: Dietmar Tischer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 15:40:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Horn deutet den IWF geradezu schamlos um.

Hier die klare, ökonomisch fundierte Analyse von Blanchard:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eurokrise/griechenland/olivier-blanchard-iwf-verteidigt-sich-fuer-griechenland-13696880.html 

Daraus:

„Ohne Hilfe von außen hätte das Land kein Geld mehr leihen können. Das hätte unverzüglich Einschnitte bei den Ausgaben erforderlich gemacht, die weit über dem gelegen hätten, was die internationalen Gläubiger verlangt haben… 

… Selbst wenn Griechenland seine Schulden komplett eliminiert hätte, wäre angesichts des Haushaltsdefizits ein Sparprogramm unvermeidlich gewesen. „Austerität war keine Wahl, es war eine Notwendigkeit”

…. Blanchard gibt zu, dass Griechenlands Wirtschaft stärker einbrach als erwartet. Doch für den Einbruch seien weniger die Sparpolitik verantwortlich als vielmehr schlechte Politik, ungenügende Reformen,  die Sorgen vor dem Grexit, die extrem niedrige Zuversicht  der  Unternehmer und die Schwäche der griechischen Banken.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Horn deutet den IWF geradezu schamlos um.</p>
<p>Hier die klare, ökonomisch fundierte Analyse von Blanchard:</p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eurokrise/griechenland/olivier-blanchard-iwf-verteidigt-sich-fuer-griechenland-13696880.html" rel="nofollow ugc">http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eurokrise/griechenland/olivier-blanchard-iwf-verteidigt-sich-fuer-griechenland-13696880.html</a> </p>
<p>Daraus:</p>
<p>„Ohne Hilfe von außen hätte das Land kein Geld mehr leihen können. Das hätte unverzüglich Einschnitte bei den Ausgaben erforderlich gemacht, die weit über dem gelegen hätten, was die internationalen Gläubiger verlangt haben… </p>
<p>… Selbst wenn Griechenland seine Schulden komplett eliminiert hätte, wäre angesichts des Haushaltsdefizits ein Sparprogramm unvermeidlich gewesen. „Austerität war keine Wahl, es war eine Notwendigkeit”</p>
<p>…. Blanchard gibt zu, dass Griechenlands Wirtschaft stärker einbrach als erwartet. Doch für den Einbruch seien weniger die Sparpolitik verantwortlich als vielmehr schlechte Politik, ungenügende Reformen,  die Sorgen vor dem Grexit, die extrem niedrige Zuversicht  der  Unternehmer und die Schwäche der griechischen Banken.“</p>
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		<item>
		<title>
		Von: prestele		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/raus-mit-dem-iwf/#comment-17603</link>

		<dc:creator><![CDATA[prestele]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 14:20:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Dr. Stelter,
ich verstehe immer noch nicht, wieso von der Troika aber auch in Ihren Kommentare bei einem Gini-Koeffizienten von 0,35 (Einkommen) und 0,69 (Vermögen) in Griechenland die Forderung nach einem Schuldenschnitt nicht mit einem nationalen Lastenausgleich analog des Lastenausgleichs in Deutschland verbunden wird. Die Lagarde CD dürfte noch eine wesentliche Datengrundlage bieten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Stelter,<br />
ich verstehe immer noch nicht, wieso von der Troika aber auch in Ihren Kommentare bei einem Gini-Koeffizienten von 0,35 (Einkommen) und 0,69 (Vermögen) in Griechenland die Forderung nach einem Schuldenschnitt nicht mit einem nationalen Lastenausgleich analog des Lastenausgleichs in Deutschland verbunden wird. Die Lagarde CD dürfte noch eine wesentliche Datengrundlage bieten</p>
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