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	Kommentare zu: Potemkinsche Wirtschaft – ein Blick in die USA	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sun, 16 Jan 2022 16:34:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224674</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2022 16:34:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224336&quot;&gt;Susanne Finke-Röpke&lt;/a&gt;.

@ Stoertebekker

&#062;… warum Sie mir unterstellen, dass ich Ihre Art zu argumentieren nicht verstehe, weiß ich nicht. Ich meine das zu verstehen und reagiere dann eben entsprechend.&#062;

Sie MEINEN zu verstehen, verstehen aber NICHT – und wissen nicht, WARUM Sie nicht verstehen. 

Das ist auch bei obigen zwei Sätzen der Fall:

Denn es geht NICHT um meine Art zu argumentieren, sondern ums ARGUMENTIEREN als ein ANERKANNTES Verfahren, mit dem Meinungen über Sachverhalte geklärt werden und das ich einbringe in die Diskussionen (ohne dabei immer Recht zu haben, mit dem, was ich sage).  

Und dann natürlich auch darum, wie ich reagiere, wenn meine ernsthaften Bemühungen, Verständnis zu erzeugen, permanent negiert werden.   
 
Zu Ihrer Reaktion auf den Post vom 14.1. um 23:11 kann ich nur sagen: 

Sie waren deutlich, aber auch sehr milde mit „Zynismus“. 

Denn es war das: 

Mit Ihnen diskutieren WOLLEN, aber zugleich sich VERWEIGERN, auf Sie einzugehen. 

Das ist ein Affront, Missbrauch eines anderen, um sich auf einer Spielwiese zu bestätigen. 

Dabei kann es bleiben, ich habe keinen weiteren Diskussionsbedarf und will auch keinen Kleinkrieg mit Ihnen führen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224336">Susanne Finke-Röpke</a>.</p>
<p>@ Stoertebekker</p>
<p>&gt;… warum Sie mir unterstellen, dass ich Ihre Art zu argumentieren nicht verstehe, weiß ich nicht. Ich meine das zu verstehen und reagiere dann eben entsprechend.&gt;</p>
<p>Sie MEINEN zu verstehen, verstehen aber NICHT – und wissen nicht, WARUM Sie nicht verstehen. </p>
<p>Das ist auch bei obigen zwei Sätzen der Fall:</p>
<p>Denn es geht NICHT um meine Art zu argumentieren, sondern ums ARGUMENTIEREN als ein ANERKANNTES Verfahren, mit dem Meinungen über Sachverhalte geklärt werden und das ich einbringe in die Diskussionen (ohne dabei immer Recht zu haben, mit dem, was ich sage).  </p>
<p>Und dann natürlich auch darum, wie ich reagiere, wenn meine ernsthaften Bemühungen, Verständnis zu erzeugen, permanent negiert werden.   </p>
<p>Zu Ihrer Reaktion auf den Post vom 14.1. um 23:11 kann ich nur sagen: </p>
<p>Sie waren deutlich, aber auch sehr milde mit „Zynismus“. </p>
<p>Denn es war das: </p>
<p>Mit Ihnen diskutieren WOLLEN, aber zugleich sich VERWEIGERN, auf Sie einzugehen. </p>
<p>Das ist ein Affront, Missbrauch eines anderen, um sich auf einer Spielwiese zu bestätigen. </p>
<p>Dabei kann es bleiben, ich habe keinen weiteren Diskussionsbedarf und will auch keinen Kleinkrieg mit Ihnen führen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224661</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2022 14:37:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224336&quot;&gt;Susanne Finke-Röpke&lt;/a&gt;.

@D Tischer

Wollte mit Ihnen gerade eigentlich keinen Kleinkrieg anfangen. Aber warum Sie mir unterstellen, dass ich Ihre Art zu argumentieren nicht verstehe, weiß ich nicht. Ich meine das zu verstehen und reagiere dann eben entsprechend.

Die meisten Diskussionen laufen mit Ihnen ja vernünftig, aber ich erinnere an ein langes Wochenende, als es um stoffliche/energetische Verwendung von C ging. Sie hatten es bei mir nicht verstanden, @R Ott hat auch aufgegeben - aber an ein Wort  von Einsicht kann ich mich nicht erinnern. (Erinnern Sie sich, dass Sie im Gegenteil MIR den Holzweg vorgehalten haben?) Vielleicht ist mein „Argumente nicht passen“ nicht ganz korrekt formuliert, vielleicht wäre ein „Argumente nicht verstanden haben“ oder „nicht teilen“ besser gewesen…

Na, ist auch egal. Und bzgl. der Zynismen schauen Sie sich mal den Post vom 14.1. um 23:11 an. Wenn sowas kommt, gestatte ich mir auch eine persönliche Antwort. In meiner Wahrnehmung können aber sowohl @Alexander als auch ich damit ganz ordentlich umgehen.

Schönen Sonntag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224336">Susanne Finke-Röpke</a>.</p>
<p>@D Tischer</p>
<p>Wollte mit Ihnen gerade eigentlich keinen Kleinkrieg anfangen. Aber warum Sie mir unterstellen, dass ich Ihre Art zu argumentieren nicht verstehe, weiß ich nicht. Ich meine das zu verstehen und reagiere dann eben entsprechend.</p>
<p>Die meisten Diskussionen laufen mit Ihnen ja vernünftig, aber ich erinnere an ein langes Wochenende, als es um stoffliche/energetische Verwendung von C ging. Sie hatten es bei mir nicht verstanden, @R Ott hat auch aufgegeben &#8211; aber an ein Wort  von Einsicht kann ich mich nicht erinnern. (Erinnern Sie sich, dass Sie im Gegenteil MIR den Holzweg vorgehalten haben?) Vielleicht ist mein „Argumente nicht passen“ nicht ganz korrekt formuliert, vielleicht wäre ein „Argumente nicht verstanden haben“ oder „nicht teilen“ besser gewesen…</p>
<p>Na, ist auch egal. Und bzgl. der Zynismen schauen Sie sich mal den Post vom 14.1. um 23:11 an. Wenn sowas kommt, gestatte ich mir auch eine persönliche Antwort. In meiner Wahrnehmung können aber sowohl @Alexander als auch ich damit ganz ordentlich umgehen.</p>
<p>Schönen Sonntag.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224658</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2022 14:13:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24065#comment-224658</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224336&quot;&gt;Susanne Finke-Röpke&lt;/a&gt;.

@ Stoertebekker 

Da sie mich im Zusammenhang mit „Leute persönlich beleidigen, wenn einem die Argumente nicht passen“ bringen:

Sie VERKENNEN, wie ich hier am Blog agiere.

Ich gehe auf Behauptungen und Argumente – falls es die denn gibt – ein, wenn ich diese für FALSCH halte. 

Das tue ich mit BEGRÜNDUNGEN – und nicht, wie Sie unterstellen nach dem Motto:

„passt mir nicht“. 

Mein Motto ist:

Ist richtig oder ist falsch. 

Und „falsch“ IST für mich FALSCH und „Unsinn“ für mich UNSINN solange mir nicht belegt – belegt, NICHT nur behauptet wird -, dass ich falsch liege. 

Erfolgt dies, bin ich der Erste, der SEINEN Fehler anerkennt. 

Das, würde ich nach eigener Einschätzung sagen, sind so ca. gut 90% meiner Beiträge.

Wenn NOTORISCH nicht auf meine Auffassungen eingegangen, sondern die Auseinandersetzung damit durch hergeholte Behauptungen erkenntlich neben der Sache VERWEIGERT wird, kommen auch schon mal die anderen 10% in Spiel:

Dann, aber nur DANN, werte ich diejenigen derart, dass sie sich auch beleidigt fühlen können.  

Sie werden jedenfalls NICHT abstreiten können, dass VERNÜNFTIG postende Diskutanten mit mir einen Austausch von Meinungen pflegen können, an dem sie der Tonalität nach NICHTS auszusetzen haben. 

Die Belege dafür können Sie hier an praktisch jedem Thread aufsammeln. 

Übrigens: 

Fragen Sie sich einmal, wie weit sie von „persönlich“ entfernt sind, wenn Sie Alexander ZYNISMEN unterstellen. 

Ist es das, was Ihnen NICHT passt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224336">Susanne Finke-Röpke</a>.</p>
<p>@ Stoertebekker </p>
<p>Da sie mich im Zusammenhang mit „Leute persönlich beleidigen, wenn einem die Argumente nicht passen“ bringen:</p>
<p>Sie VERKENNEN, wie ich hier am Blog agiere.</p>
<p>Ich gehe auf Behauptungen und Argumente – falls es die denn gibt – ein, wenn ich diese für FALSCH halte. </p>
<p>Das tue ich mit BEGRÜNDUNGEN – und nicht, wie Sie unterstellen nach dem Motto:</p>
<p>„passt mir nicht“. </p>
<p>Mein Motto ist:</p>
<p>Ist richtig oder ist falsch. </p>
<p>Und „falsch“ IST für mich FALSCH und „Unsinn“ für mich UNSINN solange mir nicht belegt – belegt, NICHT nur behauptet wird -, dass ich falsch liege. </p>
<p>Erfolgt dies, bin ich der Erste, der SEINEN Fehler anerkennt. </p>
<p>Das, würde ich nach eigener Einschätzung sagen, sind so ca. gut 90% meiner Beiträge.</p>
<p>Wenn NOTORISCH nicht auf meine Auffassungen eingegangen, sondern die Auseinandersetzung damit durch hergeholte Behauptungen erkenntlich neben der Sache VERWEIGERT wird, kommen auch schon mal die anderen 10% in Spiel:</p>
<p>Dann, aber nur DANN, werte ich diejenigen derart, dass sie sich auch beleidigt fühlen können.  </p>
<p>Sie werden jedenfalls NICHT abstreiten können, dass VERNÜNFTIG postende Diskutanten mit mir einen Austausch von Meinungen pflegen können, an dem sie der Tonalität nach NICHTS auszusetzen haben. </p>
<p>Die Belege dafür können Sie hier an praktisch jedem Thread aufsammeln. </p>
<p>Übrigens: </p>
<p>Fragen Sie sich einmal, wie weit sie von „persönlich“ entfernt sind, wenn Sie Alexander ZYNISMEN unterstellen. </p>
<p>Ist es das, was Ihnen NICHT passt?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224643</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2022 11:25:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24065#comment-224643</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224336&quot;&gt;Susanne Finke-Röpke&lt;/a&gt;.

@Stoertebekker

Das GG ist wertlos, wenn man seine Inhalte nicht verteidigt.
An der Höhe der Opfer misst sich sein Wert, nach 1945 schien alles für umsonst zu sein - wenn man nur seine Lebenszeit gibt.
vgl. Egon Flaig, BdK, verspielte Errungenschaften der Aufklärung.

Mich amüsiert die Wahrnehmung der aktuell regierenden Eliten vor allem, wenn man die Dekonstruktion zurück gibt. Man nimmt Strukturen für sich in Anspruch, die man bis zuletzt noch nach Kräften zerstörte. 

Das Spiel ist aus, es dauert noch bis sich das rumspricht. 

there is no free lunch.
there is no mercy.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224336">Susanne Finke-Röpke</a>.</p>
<p>@Stoertebekker</p>
<p>Das GG ist wertlos, wenn man seine Inhalte nicht verteidigt.<br />
An der Höhe der Opfer misst sich sein Wert, nach 1945 schien alles für umsonst zu sein &#8211; wenn man nur seine Lebenszeit gibt.<br />
vgl. Egon Flaig, BdK, verspielte Errungenschaften der Aufklärung.</p>
<p>Mich amüsiert die Wahrnehmung der aktuell regierenden Eliten vor allem, wenn man die Dekonstruktion zurück gibt. Man nimmt Strukturen für sich in Anspruch, die man bis zuletzt noch nach Kräften zerstörte. </p>
<p>Das Spiel ist aus, es dauert noch bis sich das rumspricht. </p>
<p>there is no free lunch.<br />
there is no mercy.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224641</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2022 11:06:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24065#comment-224641</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224336&quot;&gt;Susanne Finke-Röpke&lt;/a&gt;.

@Alexander

Das kann alles so sein, meine Urteilsfähigkeit ist da begrenzt. Wer aus einem Staat kommt, in dem man bei Grenzüberschreitungsversuch erschossen oder bei Abgabe des Ausreiseantrags gesellschaftlich geächtet wurde (inkl. Familien“haft“), der kann über das ganze Unwohlsein hier nur lachen.

Selbstverständlich macht Macht korrupt, im Zweifel hält sich niemand mehr ans GG und alle schönen Lehren aus den Kriegen sind im Eimer. Was immer auch irgendwo niedergeschrieben und wer auch immer irgendwo auf irgendwas vereidigt wurde. 

Wo das ökonomisch hingeht, werden wir sehen. Mauerfall, dotcom-Blase, Finanzkrise, Corona - all das hatte niemand auf dem Radar und so werden wir weiter planlos nach vorn irren. Das sollte man schlicht akzeptieren und seine eigene Lebensplanung drauf einstellen. Zukunft ist und bleibt Nebel. 

Und doch kann ich im Heute bis zum nächsten Desaster mein Leben zufrieden gestalten. Hab gerade „Das schwierige schöne Leben“ geschenkt bekommen - ein wunderbarer Titel.

PS Mir gegenüber können Sie sich all Ihre Zynismen sparen. Too old a fart to worry.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224336">Susanne Finke-Röpke</a>.</p>
<p>@Alexander</p>
<p>Das kann alles so sein, meine Urteilsfähigkeit ist da begrenzt. Wer aus einem Staat kommt, in dem man bei Grenzüberschreitungsversuch erschossen oder bei Abgabe des Ausreiseantrags gesellschaftlich geächtet wurde (inkl. Familien“haft“), der kann über das ganze Unwohlsein hier nur lachen.</p>
<p>Selbstverständlich macht Macht korrupt, im Zweifel hält sich niemand mehr ans GG und alle schönen Lehren aus den Kriegen sind im Eimer. Was immer auch irgendwo niedergeschrieben und wer auch immer irgendwo auf irgendwas vereidigt wurde. </p>
<p>Wo das ökonomisch hingeht, werden wir sehen. Mauerfall, dotcom-Blase, Finanzkrise, Corona &#8211; all das hatte niemand auf dem Radar und so werden wir weiter planlos nach vorn irren. Das sollte man schlicht akzeptieren und seine eigene Lebensplanung drauf einstellen. Zukunft ist und bleibt Nebel. </p>
<p>Und doch kann ich im Heute bis zum nächsten Desaster mein Leben zufrieden gestalten. Hab gerade „Das schwierige schöne Leben“ geschenkt bekommen &#8211; ein wunderbarer Titel.</p>
<p>PS Mir gegenüber können Sie sich all Ihre Zynismen sparen. Too old a fart to worry.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224635</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2022 10:28:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24065#comment-224635</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224336&quot;&gt;Susanne Finke-Röpke&lt;/a&gt;.

@Stoertebekker

Grundrechte sollen dem Gewaltmonopolisten Grenzen setzen, dazu müssen sie über dem Gesetzgeber stehen. Aus diesem Grund werden Beamte und Truppen auf das GG vereidigt und nicht auf den König oder einen Führer - als wichtigtse Lehre aus zwei verlorenen Weltkriegen.

Die Kette an Verstößen gegen unsere Grundordnung (seit 1989) ist lang und im Konsens aller Parteien erfolgt, zuletzt Einschränkung von Grundrechten auf der Basis von Deutungshoheit + der Macht den Ausnahmezustand zu verhängen. 

Für Lehren aus dem Geschehen wäre längst Zeit gewesen, parlamentatisch, medial und wissenschaftlich. Anstelle dessen wird an der Unfehlbarkeit Einzelner festgehalten unter Ausschluß von Haftung = Verantwortung aller Art. 

Das Gefallen an diesem Umständen sei Ihnen unbenommen, mir sind die langfristigen Konseuqenzen - vor allem der Automatismus für die Ökonomie - klar.....

Das alles kann ich feststellen ohne persönlich werden zu müssen, ich brauche nicht von Gurus sprechen oder bewerten - kann das auf Wunsch sofort &#038; unbequem liefern....wie gehabt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224336">Susanne Finke-Röpke</a>.</p>
<p>@Stoertebekker</p>
<p>Grundrechte sollen dem Gewaltmonopolisten Grenzen setzen, dazu müssen sie über dem Gesetzgeber stehen. Aus diesem Grund werden Beamte und Truppen auf das GG vereidigt und nicht auf den König oder einen Führer &#8211; als wichtigtse Lehre aus zwei verlorenen Weltkriegen.</p>
<p>Die Kette an Verstößen gegen unsere Grundordnung (seit 1989) ist lang und im Konsens aller Parteien erfolgt, zuletzt Einschränkung von Grundrechten auf der Basis von Deutungshoheit + der Macht den Ausnahmezustand zu verhängen. </p>
<p>Für Lehren aus dem Geschehen wäre längst Zeit gewesen, parlamentatisch, medial und wissenschaftlich. Anstelle dessen wird an der Unfehlbarkeit Einzelner festgehalten unter Ausschluß von Haftung = Verantwortung aller Art. </p>
<p>Das Gefallen an diesem Umständen sei Ihnen unbenommen, mir sind die langfristigen Konseuqenzen &#8211; vor allem der Automatismus für die Ökonomie &#8211; klar&#8230;..</p>
<p>Das alles kann ich feststellen ohne persönlich werden zu müssen, ich brauche nicht von Gurus sprechen oder bewerten &#8211; kann das auf Wunsch sofort &amp; unbequem liefern&#8230;.wie gehabt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224615</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2022 08:42:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24065#comment-224615</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224336&quot;&gt;Susanne Finke-Röpke&lt;/a&gt;.

@Alexander

Ja, sehen Sie, da haben wir ja doch noch was gemein. Dem Staat trau ich auch nicht über dem Weg - aus meiner DDR-Sozialisation heraus. Allerdings hat sich dieses Grundmisstrauen auf Autoritäten aller Art ausgeweitet, inklusive Gurus aller denkbaren Geistesrichtungen.

Für mich zählt nicht, WER was sagt, sondern WAS gesagt und WIE begründet wird. Und das ist der Unterschied zu Ihnen und den meisten hier. Die späteren DDR-Sozialisten hatten in den 20ern mit ihrem „wer Hitler wählt, wählt den Krieg“ ja auch recht. Die daraus abgeleitete Legitimation für diverse Unterdrückung war dann leider völlig daneben. 

Und wer als Unternehmer selbst in Unsicherheit agieren musste, verlangt vom Staat auch gar nicht, dass ALLE Entscheidungen ex post richtig sein müssen. Er erwartet aber schnelle Lageübersicht, eine nachvollziehbare Entscheidungsrichtung und ggfs zügige Änderungen. DAS ist meine Kritik. 
(Im Übrigen sorgt diese gesamte Hinterher-Besserwisserei dafür, dass die Verantwortlichen lieber GAR NICHTS mehr machen. Wer nichts macht, kann (meistens jedenfalls) nichts falsch machen.)

Ob Lockdown oder nicht, ob Impfpflicht oder nicht, ob grüne Energie oder nicht - kann man ja alles diskutieren. Aber bitte mit SAUBERER Argumentation auf beiden Seiten. Und wenn‘s mir nicht passt, kann ich immer noch passiven oder aktiven Widerstand leisten - mit der Gefahr, dass es im Sinne des gesellschaftlichen Konsens auf die Mütze gibt.

PS Die Unart, Leute persönlich zu beleidigen, wenn einem Argumente nicht passen, greift leider immer stärker um sich. Hab ich hier mal als Tischer-Ott-Diskussionskultur (kurz TOx) bezeichnet. Wobei ich beiden Herren - zumindest in der Diskussion mit mir - zugestehen muss, dass das deutlich abgenommen hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224336">Susanne Finke-Röpke</a>.</p>
<p>@Alexander</p>
<p>Ja, sehen Sie, da haben wir ja doch noch was gemein. Dem Staat trau ich auch nicht über dem Weg &#8211; aus meiner DDR-Sozialisation heraus. Allerdings hat sich dieses Grundmisstrauen auf Autoritäten aller Art ausgeweitet, inklusive Gurus aller denkbaren Geistesrichtungen.</p>
<p>Für mich zählt nicht, WER was sagt, sondern WAS gesagt und WIE begründet wird. Und das ist der Unterschied zu Ihnen und den meisten hier. Die späteren DDR-Sozialisten hatten in den 20ern mit ihrem „wer Hitler wählt, wählt den Krieg“ ja auch recht. Die daraus abgeleitete Legitimation für diverse Unterdrückung war dann leider völlig daneben. </p>
<p>Und wer als Unternehmer selbst in Unsicherheit agieren musste, verlangt vom Staat auch gar nicht, dass ALLE Entscheidungen ex post richtig sein müssen. Er erwartet aber schnelle Lageübersicht, eine nachvollziehbare Entscheidungsrichtung und ggfs zügige Änderungen. DAS ist meine Kritik.<br />
(Im Übrigen sorgt diese gesamte Hinterher-Besserwisserei dafür, dass die Verantwortlichen lieber GAR NICHTS mehr machen. Wer nichts macht, kann (meistens jedenfalls) nichts falsch machen.)</p>
<p>Ob Lockdown oder nicht, ob Impfpflicht oder nicht, ob grüne Energie oder nicht &#8211; kann man ja alles diskutieren. Aber bitte mit SAUBERER Argumentation auf beiden Seiten. Und wenn‘s mir nicht passt, kann ich immer noch passiven oder aktiven Widerstand leisten &#8211; mit der Gefahr, dass es im Sinne des gesellschaftlichen Konsens auf die Mütze gibt.</p>
<p>PS Die Unart, Leute persönlich zu beleidigen, wenn einem Argumente nicht passen, greift leider immer stärker um sich. Hab ich hier mal als Tischer-Ott-Diskussionskultur (kurz TOx) bezeichnet. Wobei ich beiden Herren &#8211; zumindest in der Diskussion mit mir &#8211; zugestehen muss, dass das deutlich abgenommen hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224527</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2022 19:58:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24065#comment-224527</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224336&quot;&gt;Susanne Finke-Röpke&lt;/a&gt;.

@Stoertebekker

Ihr wording passt nicht zum russischen Funkmasten und der AK47. Miese Ausstattung macht die russische Armee bis heute nicht gefährlicher als andere, allein die Söldner der Gruppe Wagner dürfen Kriegsverbrechen - der Effektivität wegen. 

Verständigungsprobleme mit Waffenträgern habe ich keine, aber ganz massive mit Sozialisten, den Freunden privater Freiheiten. 

Aus gesundheitlichen Gründen habe ich während meiner Dienstzeit ein gesundes Misstrauen gegen staatliche Einflälle erworben, was mir bis dato nicht geschadet hat.

Abraços e saudaçoes]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224336">Susanne Finke-Röpke</a>.</p>
<p>@Stoertebekker</p>
<p>Ihr wording passt nicht zum russischen Funkmasten und der AK47. Miese Ausstattung macht die russische Armee bis heute nicht gefährlicher als andere, allein die Söldner der Gruppe Wagner dürfen Kriegsverbrechen &#8211; der Effektivität wegen. </p>
<p>Verständigungsprobleme mit Waffenträgern habe ich keine, aber ganz massive mit Sozialisten, den Freunden privater Freiheiten. </p>
<p>Aus gesundheitlichen Gründen habe ich während meiner Dienstzeit ein gesundes Misstrauen gegen staatliche Einflälle erworben, was mir bis dato nicht geschadet hat.</p>
<p>Abraços e saudaçoes</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224477</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2022 15:51:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24065#comment-224477</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224336&quot;&gt;Susanne Finke-Röpke&lt;/a&gt;.

@Alexander

Wenn Sie genauer zuhören würden, wären Ihre Vorschläge andere. 

Bin noch an russischen Funkstationen als Mechaniker und der AK 47 ausgebildet worden, habe einen Basiswortschatz und könnte mich als Dolmetscher für Leute wie Sie durchschlagen. (Und hab am iPad immer noch die russische Tastatur aktiviert - man weiß ja nie.)

Wer mit Scheuklappen durchs Leben läuft und alles blasenfiltert, schadet seiner Gesundheit. Aber das ist immerhin die eigene Entscheidung, während der Gesundheit russischer Rekruten (die hatten 1987 beim Truppenbesuch noch Fußlappen) durch fremden Willen zugesetzt wird.

За ваше здоровье!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224336">Susanne Finke-Röpke</a>.</p>
<p>@Alexander</p>
<p>Wenn Sie genauer zuhören würden, wären Ihre Vorschläge andere. </p>
<p>Bin noch an russischen Funkstationen als Mechaniker und der AK 47 ausgebildet worden, habe einen Basiswortschatz und könnte mich als Dolmetscher für Leute wie Sie durchschlagen. (Und hab am iPad immer noch die russische Tastatur aktiviert &#8211; man weiß ja nie.)</p>
<p>Wer mit Scheuklappen durchs Leben läuft und alles blasenfiltert, schadet seiner Gesundheit. Aber das ist immerhin die eigene Entscheidung, während der Gesundheit russischer Rekruten (die hatten 1987 beim Truppenbesuch noch Fußlappen) durch fremden Willen zugesetzt wird.</p>
<p>За ваше здоровье!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224461</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2022 13:05:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24065#comment-224461</guid>

					<description><![CDATA[&#062;“There is no doubting economic data is incredibly strong.&#062;

Und das nahezu UMFASSEND:

Wachstum (nach dem Pandemieeinbruch 2020 und 2021), Arbeitsmarkt, Staatsverschuldung und Inflation, Geldmengenzunahme M2.

&#062;“As long as the foundation for the Potemkin economy can withstand economic and market pressures, our façade can last…&#062;

Man kann darüber diskutieren, ob diese Entwicklung NACHHALTIG ist, d. h. wie auch immer modifiziert in mehr oder weniger stabilen Varianten andauern kann, oder ob sie eine FUNDAMENTALE Schwäche der USA dokumentiert, die letztlich zu deren Unbeachtlichkeit führt. 

Wenn letzteres, wofür m. A. n. tendenziell sehr viel spricht, insbesondere die tiefe, offensichtlich nicht revidierbare Spaltung der Gesellschaft, lässt sich feststellen:

Die USA werden NICHT mehr über die RESSOURCEN verfügen, die Ordnung herstellende Weltmacht zu sein.

Im Vietnamkrieg hat sich gezeigt, dass sie es schon damals nicht mehr waren.

Jetzt noch viel weniger, beispielhaft:

Für Taiwan gibt es nur eine Sicherheit, von Festlandchina nicht kassiert zu werden.

Es ist die Stationierung von amerikanischen, japanischen und südkoreanischen Militärangehörigen auf der Insel.

Wenn deren Blut bei einem Angriff vergossen würde, käme China in eine schwierige Lage.  

Es würde daher vermutlich nicht angreifen und warten – Geduld hat es wie mit Hongkong bewiesen. 

Was heute zum „Schutz“ von Taiwan geleistet wird, u. a. die Entsendung eines Schiffs der Bundeswehr, ist Winke-Winke-Politik.

Wer hier von GROSSEN Kriegen und dem Einsatz der Navy Seals redet, träumt. 

Die Würfel sind gefallen.

Es geht nur noch darum, die abnehmende wirtschaftliche und militärische Potenz vor der EIGENEN Bevölkerung zu kaschieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;“There is no doubting economic data is incredibly strong.&gt;</p>
<p>Und das nahezu UMFASSEND:</p>
<p>Wachstum (nach dem Pandemieeinbruch 2020 und 2021), Arbeitsmarkt, Staatsverschuldung und Inflation, Geldmengenzunahme M2.</p>
<p>&gt;“As long as the foundation for the Potemkin economy can withstand economic and market pressures, our façade can last…&gt;</p>
<p>Man kann darüber diskutieren, ob diese Entwicklung NACHHALTIG ist, d. h. wie auch immer modifiziert in mehr oder weniger stabilen Varianten andauern kann, oder ob sie eine FUNDAMENTALE Schwäche der USA dokumentiert, die letztlich zu deren Unbeachtlichkeit führt. </p>
<p>Wenn letzteres, wofür m. A. n. tendenziell sehr viel spricht, insbesondere die tiefe, offensichtlich nicht revidierbare Spaltung der Gesellschaft, lässt sich feststellen:</p>
<p>Die USA werden NICHT mehr über die RESSOURCEN verfügen, die Ordnung herstellende Weltmacht zu sein.</p>
<p>Im Vietnamkrieg hat sich gezeigt, dass sie es schon damals nicht mehr waren.</p>
<p>Jetzt noch viel weniger, beispielhaft:</p>
<p>Für Taiwan gibt es nur eine Sicherheit, von Festlandchina nicht kassiert zu werden.</p>
<p>Es ist die Stationierung von amerikanischen, japanischen und südkoreanischen Militärangehörigen auf der Insel.</p>
<p>Wenn deren Blut bei einem Angriff vergossen würde, käme China in eine schwierige Lage.  </p>
<p>Es würde daher vermutlich nicht angreifen und warten – Geduld hat es wie mit Hongkong bewiesen. </p>
<p>Was heute zum „Schutz“ von Taiwan geleistet wird, u. a. die Entsendung eines Schiffs der Bundeswehr, ist Winke-Winke-Politik.</p>
<p>Wer hier von GROSSEN Kriegen und dem Einsatz der Navy Seals redet, träumt. </p>
<p>Die Würfel sind gefallen.</p>
<p>Es geht nur noch darum, die abnehmende wirtschaftliche und militärische Potenz vor der EIGENEN Bevölkerung zu kaschieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tom96		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224444</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom96]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2022 09:01:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24065#comment-224444</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224406&quot;&gt;jobi&lt;/a&gt;.

@ jobi
Genauer der AFS, der mit der BuBank die Datenanalyse dort 
( Claudia Buch 2021-06-01-afs-pressegespraech-data.pdf *)
auswertet:
 &quot;In den vergangenen Monaten haben sich zyklische Risiken weiter aufgebaut, die bereits vor der Pandemie bestanden. Dies erhöht die Gefahr, dass die Banken ihre Kreditrisiken unterschätzen und möglicherweise unzureichende Risikovorsorge betreiben. Zudem ist das Finanzsystem verwundbar gegenüber negativen Entwicklungen am Wohnimmobilienmarkt sowie gegenüber Zinsänderungsrisiken. Durch die bestehenden Verwundbarkeiten können sich abrupte Marktkorrekturen negativ auf die Finanzstabilität in Deutschland auswirken. Es könnte zu solchen Korrekturen kommen, wenn beispielsweise Risikoprämien an den Märkten steigen oder die aktuell hohen Inflationsraten unerwartet persistent ausfallen würden.

Aufgrund der Risikolage soll der antizyklische Kapitalpuffer zum 1. Februar 2022 auf 0,75 % der inländischen Risikopositionen erhöht werden.

Darüber hinaus sollen die spezifischen Risiken aus Wohnimmobilienfinanzierungen adressiert werden. Aufgrund des lang andauernden Aufschwungs am Wohnimmobilienmarkt haben sich neben zyklischen auch strukturelle Risiken gebildet. Die Preise für Wohnimmobilien sind im dritten Quartal 2021 mit durchschnittlich ca. 12 % und Wohnimmobilienkredite mit im Vergleich zum Vorjahr gut 7 % erneut stark gestiegen. Berechnungen der Bundesbank zufolge liegen die Preise von Wohnimmobilien um 10 - 30 % über dem Wert, der durch Fundamentaldaten gerechtfertigt ist. Setzt sich die Kredit- und Preisdynamik am Wohnimmobilienmarkt in dieser Form fort, birgt dies auch die Gefahr einer größeren Verwundbarkeit für Neukreditnehmer gegenüber Zinsanstiegen oder Marktkorrekturen. ...&quot;
https://www.afs-bund.de/afs/Content/DE/Standardartikel/AFS-Aktivitaten/Makroprudenzielle-Instrumente/2022-01-12-makroprudenzielle-massnahmen.html
Dazu die Möglichkeiten flexibler Anpassungen sowie die Vorgabe eine Obergrenze für den Fremdkapitalanteil bei Wohnimmobilienfinanzierungen.

Sehr kryptisch die exzellente Wohrwahl wie &quot;konservieren&quot; für Eigenkapitalaufstockung. 
Scheint die BRD macht wieder in Planwirtschaft von Oben und Aussen oder im EU-Sprech &quot;Makroprudentielle Steuerung&quot; durch EZB

Die US-Fed-Frau für Inflation hat diese als wichtigste Aufgabe betont und Zinserhöhungen  angekündigt.

&quot;Nominee for the post of Federal Reserve Board of Governors vice chair, Lael Brainard, stressed on Thursday that the Fed&#039;s monetary policy remains to bring down inflation to the 2% target while maintaining a sustainable economic recovery of the United States.

In a hearing before the Senate, Brainard insisted that the inflation rate in the US is at the moment &quot;too high,&quot; however adding the country is experiencing the &quot;strongest crisis recovery&quot; in the last five decades.

If approved as Fed&#039;s vice chair, Brainard vowed to respect the principles of transparency and accountability. Senate is expected to approve her later today as Chair Jerome Powell&#039;s second, after both officials were nominated by the Biden administration.

Baha Breaking the News (BBN) / ND&quot;


* &quot;3. Resiliente Banken sind zentral, um mit den Folgen der Pandemie und
dem bevorstehenden Strukturwandel umzugehen.
• Die Auswirkungen der Pandemie auf die Realwirtschaft könnten dazu
führen, dass vermehrt Kreditrisiken im Finanzsystem eintreten.
• Steigende Kreditausfälle und Wertberichtigungen würden das Eigenka-
pital der Banken unter Druck setzen.
• Ein Basisszenario steigender Insolvenzen wäre für die Banken ver-
kraftbar. Adverse Szenarien können nicht gänzlich ausgeschlossen
werden. Deren Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit des Banken-
systems sollten jedoch begrenzt sein.
• Allerdings: Banken sollten ihre Kapitalpuffer nutzen, um einer übermä-
ßigen Einschränkung der Kreditvergabe entgegenzuwirken. Durch Nut-
zung der Puffer können sie Verluste auffangen und gleichzeitig weiter
Kredite an Unternehmen und Haushalte vergeben.
• Nach der Pandemie müssen die Puffer wieder aufgebaut werden, um
die Resilienz der Banken zu stärken.
o Die Umsetzung des finalen Basel III Reformpakets und des Out-
put Floor darf nicht weiter verschoben werden.
o Die makroprudenzielle Politik muss rechtzeitig vom Krisenmodus
in den Präventionsmodus übergehen.&quot;

Na dann, auf zur Zeit danach - Hüh und Hott.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224406">jobi</a>.</p>
<p>@ jobi<br />
Genauer der AFS, der mit der BuBank die Datenanalyse dort<br />
( Claudia Buch 2021-06-01-afs-pressegespraech-data.pdf *)<br />
auswertet:<br />
 &#8220;In den vergangenen Monaten haben sich zyklische Risiken weiter aufgebaut, die bereits vor der Pandemie bestanden. Dies erhöht die Gefahr, dass die Banken ihre Kreditrisiken unterschätzen und möglicherweise unzureichende Risikovorsorge betreiben. Zudem ist das Finanzsystem verwundbar gegenüber negativen Entwicklungen am Wohnimmobilienmarkt sowie gegenüber Zinsänderungsrisiken. Durch die bestehenden Verwundbarkeiten können sich abrupte Marktkorrekturen negativ auf die Finanzstabilität in Deutschland auswirken. Es könnte zu solchen Korrekturen kommen, wenn beispielsweise Risikoprämien an den Märkten steigen oder die aktuell hohen Inflationsraten unerwartet persistent ausfallen würden.</p>
<p>Aufgrund der Risikolage soll der antizyklische Kapitalpuffer zum 1. Februar 2022 auf 0,75 % der inländischen Risikopositionen erhöht werden.</p>
<p>Darüber hinaus sollen die spezifischen Risiken aus Wohnimmobilienfinanzierungen adressiert werden. Aufgrund des lang andauernden Aufschwungs am Wohnimmobilienmarkt haben sich neben zyklischen auch strukturelle Risiken gebildet. Die Preise für Wohnimmobilien sind im dritten Quartal 2021 mit durchschnittlich ca. 12 % und Wohnimmobilienkredite mit im Vergleich zum Vorjahr gut 7 % erneut stark gestiegen. Berechnungen der Bundesbank zufolge liegen die Preise von Wohnimmobilien um 10 &#8211; 30 % über dem Wert, der durch Fundamentaldaten gerechtfertigt ist. Setzt sich die Kredit- und Preisdynamik am Wohnimmobilienmarkt in dieser Form fort, birgt dies auch die Gefahr einer größeren Verwundbarkeit für Neukreditnehmer gegenüber Zinsanstiegen oder Marktkorrekturen. &#8230;&#8221;<br />
<a href="https://www.afs-bund.de/afs/Content/DE/Standardartikel/AFS-Aktivitaten/Makroprudenzielle-Instrumente/2022-01-12-makroprudenzielle-massnahmen.html" rel="nofollow ugc">https://www.afs-bund.de/afs/Content/DE/Standardartikel/AFS-Aktivitaten/Makroprudenzielle-Instrumente/2022-01-12-makroprudenzielle-massnahmen.html</a><br />
Dazu die Möglichkeiten flexibler Anpassungen sowie die Vorgabe eine Obergrenze für den Fremdkapitalanteil bei Wohnimmobilienfinanzierungen.</p>
<p>Sehr kryptisch die exzellente Wohrwahl wie &#8220;konservieren&#8221; für Eigenkapitalaufstockung.<br />
Scheint die BRD macht wieder in Planwirtschaft von Oben und Aussen oder im EU-Sprech &#8220;Makroprudentielle Steuerung&#8221; durch EZB</p>
<p>Die US-Fed-Frau für Inflation hat diese als wichtigste Aufgabe betont und Zinserhöhungen  angekündigt.</p>
<p>&#8220;Nominee for the post of Federal Reserve Board of Governors vice chair, Lael Brainard, stressed on Thursday that the Fed&#8217;s monetary policy remains to bring down inflation to the 2% target while maintaining a sustainable economic recovery of the United States.</p>
<p>In a hearing before the Senate, Brainard insisted that the inflation rate in the US is at the moment &#8220;too high,&#8221; however adding the country is experiencing the &#8220;strongest crisis recovery&#8221; in the last five decades.</p>
<p>If approved as Fed&#8217;s vice chair, Brainard vowed to respect the principles of transparency and accountability. Senate is expected to approve her later today as Chair Jerome Powell&#8217;s second, after both officials were nominated by the Biden administration.</p>
<p>Baha Breaking the News (BBN) / ND&#8221;</p>
<p>* &#8220;3. Resiliente Banken sind zentral, um mit den Folgen der Pandemie und<br />
dem bevorstehenden Strukturwandel umzugehen.<br />
• Die Auswirkungen der Pandemie auf die Realwirtschaft könnten dazu<br />
führen, dass vermehrt Kreditrisiken im Finanzsystem eintreten.<br />
• Steigende Kreditausfälle und Wertberichtigungen würden das Eigenka-<br />
pital der Banken unter Druck setzen.<br />
• Ein Basisszenario steigender Insolvenzen wäre für die Banken ver-<br />
kraftbar. Adverse Szenarien können nicht gänzlich ausgeschlossen<br />
werden. Deren Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit des Banken-<br />
systems sollten jedoch begrenzt sein.<br />
• Allerdings: Banken sollten ihre Kapitalpuffer nutzen, um einer übermä-<br />
ßigen Einschränkung der Kreditvergabe entgegenzuwirken. Durch Nut-<br />
zung der Puffer können sie Verluste auffangen und gleichzeitig weiter<br />
Kredite an Unternehmen und Haushalte vergeben.<br />
• Nach der Pandemie müssen die Puffer wieder aufgebaut werden, um<br />
die Resilienz der Banken zu stärken.<br />
o Die Umsetzung des finalen Basel III Reformpakets und des Out-<br />
put Floor darf nicht weiter verschoben werden.<br />
o Die makroprudenzielle Politik muss rechtzeitig vom Krisenmodus<br />
in den Präventionsmodus übergehen.&#8221;</p>
<p>Na dann, auf zur Zeit danach &#8211; Hüh und Hott.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pontemkische-wirtschaft-ein-blick-in-die-usa/#comment-224435</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2022 05:16:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24065#comment-224435</guid>

					<description><![CDATA[Top-Ökonom Hans-Werner Sinn,in einer der grössten Tageszeitungen der Schweiz, über die &quot;Inflation&quot; .
«Die einfachen Leute von der Strasse verlieren am meisten»

Da Hier in der Schweiz  ja praktisch keine Inflation herrscht, ist es immer interessant....Stimmen aus dem nahen Ausland zu vernehmen...

https://www.blick.ch/wirtschaft/top-oekonom-hans-werner-sinn-ueber-die-inflation-die-einfachen-leute-von-der-strasse-verlieren-am-meisten-id17147684.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Top-Ökonom Hans-Werner Sinn,in einer der grössten Tageszeitungen der Schweiz, über die &#8220;Inflation&#8221; .<br />
«Die einfachen Leute von der Strasse verlieren am meisten»</p>
<p>Da Hier in der Schweiz  ja praktisch keine Inflation herrscht, ist es immer interessant&#8230;.Stimmen aus dem nahen Ausland zu vernehmen&#8230;</p>
<p><a href="https://www.blick.ch/wirtschaft/top-oekonom-hans-werner-sinn-ueber-die-inflation-die-einfachen-leute-von-der-strasse-verlieren-am-meisten-id17147684.html" rel="nofollow ugc">https://www.blick.ch/wirtschaft/top-oekonom-hans-werner-sinn-ueber-die-inflation-die-einfachen-leute-von-der-strasse-verlieren-am-meisten-id17147684.html</a></p>
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