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	Kommentare zu: Pflegekosten als Zeitbombe für den Sozialstaat	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Gentleman club		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-71521</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gentleman club]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2019 09:54:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69138&quot;&gt;Karl&lt;/a&gt;.

Die privaten wirtschaften einfach besser, da klaut keiner die Beiträge, da kommen Politiker nicht ran !!! so wieht es aus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69138">Karl</a>.</p>
<p>Die privaten wirtschaften einfach besser, da klaut keiner die Beiträge, da kommen Politiker nicht ran !!! so wieht es aus</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ikkyu		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69275</link>

		<dc:creator><![CDATA[ikkyu]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2019 06:14:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69247&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ D. Tischer
Zitat:
&quot;Bezeichnend dafür ist die Tatsache, dass man für den Reaktor in Hamm-Uentrop von der erforderlichen schlanken Geometrie abgewichen ist und konsequenterweise Probleme hatte.&quot;

Es bestand aber nie die Gefahr einer Kernschmelze.

Das Risiko einer Technologie wird durch das Produkt von Eintrittswahrscheinlichkeit und  Auswirkung eines Störfalles beschrieben. 

Die Eintrittswahrscheinlichkeit für eine Kernschmelze ist bei Kernreaktoren der IV-Generation nahe Null und der eingetretene Schaden eines dreifachen GAU´s in Fukushima war relativ überschaubar, inbesondere wenn man berücksichtigt, dass bei diesen Reaktoren wichtige Sicherheitseinrichtungen wie Wasserstoffabsorber und stromlos funktionierende Kühleinrichtungen für die Brennstäbe fehlten und das Katastrophenmanagement nicht gerade optimal war.

Bei einer 100%-ige Sicherheitsanforderung, dürfte man auch keine Kunststoffe (Polycarbonate oder Polyurethane) im dicht besiedelten Deutschland herstellen, da das benötigte Phosgen höchst giftig ist und bei einem Störfall viele Menschen sterben könnten.

Desweiteren sollte klar sein, dass jede Form der Energieerzeugung negative Auswirkungen auf die Umwelt hat (z.B. Eingriff in den Strahlungshaushalt der Erde durch Nutzung der Solarenergie) oder haben kann (Störfall im Kernkraftwerk).

Es ist wie immer im Leben eine Abwägung, die wie Sie in Ihrem letzten Satz treffend anmerken, von der jeweiligen Situation abhängt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69247">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ D. Tischer<br />
Zitat:<br />
&#8220;Bezeichnend dafür ist die Tatsache, dass man für den Reaktor in Hamm-Uentrop von der erforderlichen schlanken Geometrie abgewichen ist und konsequenterweise Probleme hatte.&#8221;</p>
<p>Es bestand aber nie die Gefahr einer Kernschmelze.</p>
<p>Das Risiko einer Technologie wird durch das Produkt von Eintrittswahrscheinlichkeit und  Auswirkung eines Störfalles beschrieben. </p>
<p>Die Eintrittswahrscheinlichkeit für eine Kernschmelze ist bei Kernreaktoren der IV-Generation nahe Null und der eingetretene Schaden eines dreifachen GAU´s in Fukushima war relativ überschaubar, inbesondere wenn man berücksichtigt, dass bei diesen Reaktoren wichtige Sicherheitseinrichtungen wie Wasserstoffabsorber und stromlos funktionierende Kühleinrichtungen für die Brennstäbe fehlten und das Katastrophenmanagement nicht gerade optimal war.</p>
<p>Bei einer 100%-ige Sicherheitsanforderung, dürfte man auch keine Kunststoffe (Polycarbonate oder Polyurethane) im dicht besiedelten Deutschland herstellen, da das benötigte Phosgen höchst giftig ist und bei einem Störfall viele Menschen sterben könnten.</p>
<p>Desweiteren sollte klar sein, dass jede Form der Energieerzeugung negative Auswirkungen auf die Umwelt hat (z.B. Eingriff in den Strahlungshaushalt der Erde durch Nutzung der Solarenergie) oder haben kann (Störfall im Kernkraftwerk).</p>
<p>Es ist wie immer im Leben eine Abwägung, die wie Sie in Ihrem letzten Satz treffend anmerken, von der jeweiligen Situation abhängt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kermit der Laubfrosch		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69268</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kermit der Laubfrosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2019 05:33:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14741#comment-69268</guid>

					<description><![CDATA[Die Ökonomisierung des gesamten Lebens holt uns ein und wir  kommen an den Punkt, wo wir in einbilden, dass wir uns das Leben nicht mehr leisten könnten. Und je mehr wir uns das einbilden, umso mehr wird es zur bitteren Realität für die Betroffenen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ökonomisierung des gesamten Lebens holt uns ein und wir  kommen an den Punkt, wo wir in einbilden, dass wir uns das Leben nicht mehr leisten könnten. Und je mehr wir uns das einbilden, umso mehr wird es zur bitteren Realität für die Betroffenen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69247</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2019 22:32:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14741#comment-69247</guid>

					<description><![CDATA[@ Ikkyu

Danke für die Informationen.

Zu „Super-Gau grundsätzlich ausgeschlossen“, „inhärent sicher“:

Ich habe den verlinkten Artikel gelesen

https://www.welt.de/print/die_welt/wissen/article12871902/Gibt-es-sichere-Kernkraftwerke.html

Fazit:

ABSOLUT sicher ist das KONZEPT. 

Ob der Reaktor TATSÄCHLICH sicher ist, hängt von WENNs ab:

&#062;Die Welt: Und warum kann bei diesem Brennstoff keine Kernschmelze entstehen? 

Antonio Hurtado: Das ist eine Frage der geometrischen Gestaltung sowie der Wahl der Aufbaumaterialien zur radialen Wärmeableitung. WENN man einen solchen Kugelhaufenreaktor sehr schlank baut, das heißt, WENN er …&#062;

Wenn ist eine Funktion menschlicher Fähigkeit bzw. Unfähigkeit.

Fazit:

Sicher ist das Konzept dieses Reaktortyps, d. h. das Konzept ERMÖGLICHT, dass eine Kernschmelze nicht stattfindet, GARANTIERT dies aber nicht. 

Damit fällt auch diese Technologie gemessen an meiner Argumentation unter den Tisch als nicht hinreichend für das, was wir in Deutschland an Sicherheit verlangen.

Bezeichnend dafür ist die Tatsache, dass man für den Reaktor in Hamm-Uentrop von der erforderlichen schlanken Geometrie abgewichen ist und konsequenterweise Probleme hatte.

Allerdings:

WENN unsere KK mit diesen Kugelhaufenreaktoren gebaut worden wären und WENN sie schon lange absolut problemlos mit Blick auf einen GAU in Betrieb gewesen wären, hätte man sie nach Fukushima nicht wie geschehen abschalten dürfen, vielleicht überhaupt nicht abschalten sollen. 

Interessant übrigens, dass die inhärente Sicherheit dieses Reaktortyps nur mit einer deutlich geringeren Leistungsdichte zu erreichen ist, im Vergleich zum Druckwasserreaktor beträgt sie 6/100 und zum Siedewasserreaktor 6/50.  

Könnte dennoch die wirtschaftlich überlegene Lösung gegenüber konventioneller Stromerzeugung (Kohle und Gas) sein. 

Zu Fukushima:

Dass es dort keinen oder kaum einen Toten gegeben hat, spricht nicht für die Technologie, sondern für den Standort des KK. 

In Deutschland sind die KK zu dicht besiedelt als dass die Menschen mit unserer Sicherheitsmentalität nach Fukushima gelassen sein könnten. 

Generelle Überlegung:

Das deutsche Sicherheitsbedürfnis war nicht immer so wie es heute ist. Ich erinnere mich an Jahre, wo es allein in Westdeutschland bei deutlich geringerer Verkehrsdichte mehr als 15.000 Verkehrstote/Jahr gegeben hat, ohne dass mehrheitlich verlangt worden wäre, hier entschieden einzuschreiten.

Wohlgemerkt:

Nicht vielleicht mehr als 15.000 Verkehrstote, sondern VORHERSEH- und damit ERWARTBAR so viele. 

Die nahezu pathologische Sicherheitsmentalität bei nahezu allem in Deutschland  kann sich auch wieder ändern.

Vielleicht muss es uns schlechter gehen, um bereit zu sein, risikoreicher zu leben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ikkyu</p>
<p>Danke für die Informationen.</p>
<p>Zu „Super-Gau grundsätzlich ausgeschlossen“, „inhärent sicher“:</p>
<p>Ich habe den verlinkten Artikel gelesen</p>
<p><a href="https://www.welt.de/print/die_welt/wissen/article12871902/Gibt-es-sichere-Kernkraftwerke.html" rel="nofollow ugc">https://www.welt.de/print/die_welt/wissen/article12871902/Gibt-es-sichere-Kernkraftwerke.html</a></p>
<p>Fazit:</p>
<p>ABSOLUT sicher ist das KONZEPT. </p>
<p>Ob der Reaktor TATSÄCHLICH sicher ist, hängt von WENNs ab:</p>
<p>&gt;Die Welt: Und warum kann bei diesem Brennstoff keine Kernschmelze entstehen? </p>
<p>Antonio Hurtado: Das ist eine Frage der geometrischen Gestaltung sowie der Wahl der Aufbaumaterialien zur radialen Wärmeableitung. WENN man einen solchen Kugelhaufenreaktor sehr schlank baut, das heißt, WENN er …&gt;</p>
<p>Wenn ist eine Funktion menschlicher Fähigkeit bzw. Unfähigkeit.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Sicher ist das Konzept dieses Reaktortyps, d. h. das Konzept ERMÖGLICHT, dass eine Kernschmelze nicht stattfindet, GARANTIERT dies aber nicht. </p>
<p>Damit fällt auch diese Technologie gemessen an meiner Argumentation unter den Tisch als nicht hinreichend für das, was wir in Deutschland an Sicherheit verlangen.</p>
<p>Bezeichnend dafür ist die Tatsache, dass man für den Reaktor in Hamm-Uentrop von der erforderlichen schlanken Geometrie abgewichen ist und konsequenterweise Probleme hatte.</p>
<p>Allerdings:</p>
<p>WENN unsere KK mit diesen Kugelhaufenreaktoren gebaut worden wären und WENN sie schon lange absolut problemlos mit Blick auf einen GAU in Betrieb gewesen wären, hätte man sie nach Fukushima nicht wie geschehen abschalten dürfen, vielleicht überhaupt nicht abschalten sollen. </p>
<p>Interessant übrigens, dass die inhärente Sicherheit dieses Reaktortyps nur mit einer deutlich geringeren Leistungsdichte zu erreichen ist, im Vergleich zum Druckwasserreaktor beträgt sie 6/100 und zum Siedewasserreaktor 6/50.  </p>
<p>Könnte dennoch die wirtschaftlich überlegene Lösung gegenüber konventioneller Stromerzeugung (Kohle und Gas) sein. </p>
<p>Zu Fukushima:</p>
<p>Dass es dort keinen oder kaum einen Toten gegeben hat, spricht nicht für die Technologie, sondern für den Standort des KK. </p>
<p>In Deutschland sind die KK zu dicht besiedelt als dass die Menschen mit unserer Sicherheitsmentalität nach Fukushima gelassen sein könnten. </p>
<p>Generelle Überlegung:</p>
<p>Das deutsche Sicherheitsbedürfnis war nicht immer so wie es heute ist. Ich erinnere mich an Jahre, wo es allein in Westdeutschland bei deutlich geringerer Verkehrsdichte mehr als 15.000 Verkehrstote/Jahr gegeben hat, ohne dass mehrheitlich verlangt worden wäre, hier entschieden einzuschreiten.</p>
<p>Wohlgemerkt:</p>
<p>Nicht vielleicht mehr als 15.000 Verkehrstote, sondern VORHERSEH- und damit ERWARTBAR so viele. </p>
<p>Die nahezu pathologische Sicherheitsmentalität bei nahezu allem in Deutschland  kann sich auch wieder ändern.</p>
<p>Vielleicht muss es uns schlechter gehen, um bereit zu sein, risikoreicher zu leben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69226</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2019 17:47:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14741#comment-69226</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69211&quot;&gt;Thierry&lt;/a&gt;.

@ Thierry 

Es war Satire. 

&#062;„Staaten haben keine Freunde, sondern Interessen.“&#062;

So ist es. 

Man ist dabei, das zu lernen, auch in Deutschland:

So ist Merkel grandios damit gescheitert, von uns aufgenommene Flüchtlinge in der EU zu verteilen. 

Das kostet ihr den Job, befördert aber auch die Ernüchterung in der CDU.

Der Prozess ist längst nicht zu Ende. 

Die interessante Frage lautet:

Wie verhält es sich mit der Lernkurve?

Ich glaube, dass wir mit Überraschungen rechnen können.

Die Versprechungen jetzt vor der Wahl, dass die EU schaffen könne, was die Nationalstaaten längst nicht mehr leisten können, werden sich jedenfalls sehr schnell in Luft auflösen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69211">Thierry</a>.</p>
<p>@ Thierry </p>
<p>Es war Satire. </p>
<p>&gt;„Staaten haben keine Freunde, sondern Interessen.“&gt;</p>
<p>So ist es. </p>
<p>Man ist dabei, das zu lernen, auch in Deutschland:</p>
<p>So ist Merkel grandios damit gescheitert, von uns aufgenommene Flüchtlinge in der EU zu verteilen. </p>
<p>Das kostet ihr den Job, befördert aber auch die Ernüchterung in der CDU.</p>
<p>Der Prozess ist längst nicht zu Ende. </p>
<p>Die interessante Frage lautet:</p>
<p>Wie verhält es sich mit der Lernkurve?</p>
<p>Ich glaube, dass wir mit Überraschungen rechnen können.</p>
<p>Die Versprechungen jetzt vor der Wahl, dass die EU schaffen könne, was die Nationalstaaten längst nicht mehr leisten können, werden sich jedenfalls sehr schnell in Luft auflösen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ikkyu		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69222</link>

		<dc:creator><![CDATA[ikkyu]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2019 17:14:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14741#comment-69222</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69150&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ D. Tischer
Zitat zur &quot;inhärenten Sicherheit&quot;:
&quot;Bezieht sich das auf Regelsysteme, auch redundant ausgelegte, würde ich ein Fragezeichen setzen.&quot;

Wie in dem verlinkten Artikel ausgeführt, kann aufgrund der Konstruktion des Reaktors (geometrischen Gestaltung) sowie der Wahl der Aufbaumaterialien zur radialen Wärmeableitung auch beim Ausfall der Kühlsysteme keine Kernschmelze eintreten.

Nachfolgend zu Fukushima und der deutschen Strahlenangst:

Vorbemerkung zur Strahlungsmessung:

Definition Äquivalentdosis:
Einheit: Sievert (Sv)

Die Äquivalentdosis kennzeichnet die von einem Körper aufgenommene Energiedosis unter Berücksichtigung biologischer Wirkungen.

Beispiel Deutschland:

Die jährliche natürliche Strahlenbelastung (oder genauer: die jährliche natürliche Dosis) einer in Deutschland lebenden Person beträgt je nach Wohnort, Ernährungs- und Lebensgewohnheiten 1 - 10 Millisievert.

https://odlinfo.bfs.de/DE/themen/was-ist-odl/strahlenbelastung-vergleich.html

Die jährlichen Strahlendosis in Fukushima lag bereits 2016 im Bereich von 0,6 - 17 mSv und somit weit unterhalb der Strahlendosis, die in einigen Gebieten der Erde natürlich auftritt.

Zitat:
&quot;Estimated doses in three areas of Fukushima were 0.6–2.3 mSv/y in Tamura City, 
1.1–5.5 mSv/y in Kawauchi Village, and 3.8–17 mSv/y in Iitate Village. 

Since even after acute irradiation, no significant differences are found below 200 mSv for leukemia and below 100 mSv for solid cancers. These data indicate that cancer risk is negligible in Fukushima. 

Moreover, beneficial effects (lessened cancer incidence) were observed at 400–600 mSv in LSS. 
Living organisms, which have established efficient defense mechanisms against radiation through 3.8 billion years of evolutionary history, can tolerate 1000 mSv/y if radiation dose rates are low. In fact, people have lived for generations without adverse health effects in high background radiation areas such as Kelara (35 mSv/y), India, and Ramsar (260 mSv/y), Iran. 

Low dose radiation itself is harmless, but fear of radiation is vitally harmful.&quot;

https://genesenvironment.biomedcentral.com/articles/10.1186/s41021-016-0039-7

Dagegen suggerierten die Prognosen der Strahlenexperten in den links-grünen Medien, dass bei einem einzigen GAU Kosten von 5 Billionen Euro entstehen, zehntausende Menschen in den ersten Tagen an der Radioaktivität sterben und der radioaktive Fallout riesige Gebiete (in der Studie halb Europa) für Mio. von Jahren unbewohnbar machen würde. 

In Japan gab es drei GAUs, aber es ist kein einziger Mensch an Radioaktivität gestorben, die Schäden liegen unter 100 Milliarden Euro und das evakuierte Gebiet (das außer bei den Hotspots etwa so schwer verstrahlt ist wie Finnland von Natur aus) ist halb so groß wie der Landkreis Ansbach. 

Nicht wenige Atomkraftgegner im Ausland (z.B. Mark Lynas oder George Monbiot) waren ehrlich und sagten: &quot;Wenn das die große Katastrophe ist vor der wir gewarnt haben, dann waren unsere Ängste übertrieben.

Abgesehen davon war die größte Industriekatastrophe der Welt nicht Fukushima, auch nicht Tschernobyl, sondern die Bophal-Katastrophe bei der es um Pflanzenschutzmittel ging.
Die Bilanz dabei:
Mindestens 3700 Tote (manche Schätzungen gehen bis 16&#039;000) und eine halbe Million Verletzte. 

Genauso wie in der Klimaforschung wird also auch hier mit wissenschaftlich sehr fragwürdigen Modellen (LNT) und der Verbreitung von Fake-News versucht, Angst vor radioaktiver Strahlung zu erzeugen, um die Wähler in eine bestimmte politische Richtung zu drängen.
Die Anti-Atom Partei &quot;Die Grünen&quot; konnte nur aufgrund dieser medialen Angstkampagne ihre heutige politische Bedeutung erlangen und kann dadurch weiterhin den Schaden für Deutschland maximieren. 

Als Beispiel für die LNT-Problematik sei nur folgendes Paper genannt:

The LNT model for cancer induction is not supported by radiobiological data

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0009279718311013?via%3Dihub


PS:
Eine umfängliche Zusammenfassung der Technologie der schnellen Brüter und Brenner und des jeweiligen Entwicklungsstandes in den einzelnen Ländern findet man hier:

Fast Neutron reactors:

http://www.world-nuclear.org/information-library/current-and-future-generation/fast-neutron-reactors.aspx

Einen Beitrag von Deutschland sucht man allerdings bei dieser Hochtechnologie vergebens.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69150">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ D. Tischer<br />
Zitat zur &#8220;inhärenten Sicherheit&#8221;:<br />
&#8220;Bezieht sich das auf Regelsysteme, auch redundant ausgelegte, würde ich ein Fragezeichen setzen.&#8221;</p>
<p>Wie in dem verlinkten Artikel ausgeführt, kann aufgrund der Konstruktion des Reaktors (geometrischen Gestaltung) sowie der Wahl der Aufbaumaterialien zur radialen Wärmeableitung auch beim Ausfall der Kühlsysteme keine Kernschmelze eintreten.</p>
<p>Nachfolgend zu Fukushima und der deutschen Strahlenangst:</p>
<p>Vorbemerkung zur Strahlungsmessung:</p>
<p>Definition Äquivalentdosis:<br />
Einheit: Sievert (Sv)</p>
<p>Die Äquivalentdosis kennzeichnet die von einem Körper aufgenommene Energiedosis unter Berücksichtigung biologischer Wirkungen.</p>
<p>Beispiel Deutschland:</p>
<p>Die jährliche natürliche Strahlenbelastung (oder genauer: die jährliche natürliche Dosis) einer in Deutschland lebenden Person beträgt je nach Wohnort, Ernährungs- und Lebensgewohnheiten 1 &#8211; 10 Millisievert.</p>
<p><a href="https://odlinfo.bfs.de/DE/themen/was-ist-odl/strahlenbelastung-vergleich.html" rel="nofollow ugc">https://odlinfo.bfs.de/DE/themen/was-ist-odl/strahlenbelastung-vergleich.html</a></p>
<p>Die jährlichen Strahlendosis in Fukushima lag bereits 2016 im Bereich von 0,6 &#8211; 17 mSv und somit weit unterhalb der Strahlendosis, die in einigen Gebieten der Erde natürlich auftritt.</p>
<p>Zitat:<br />
&#8220;Estimated doses in three areas of Fukushima were 0.6–2.3 mSv/y in Tamura City,<br />
1.1–5.5 mSv/y in Kawauchi Village, and 3.8–17 mSv/y in Iitate Village. </p>
<p>Since even after acute irradiation, no significant differences are found below 200 mSv for leukemia and below 100 mSv for solid cancers. These data indicate that cancer risk is negligible in Fukushima. </p>
<p>Moreover, beneficial effects (lessened cancer incidence) were observed at 400–600 mSv in LSS.<br />
Living organisms, which have established efficient defense mechanisms against radiation through 3.8 billion years of evolutionary history, can tolerate 1000 mSv/y if radiation dose rates are low. In fact, people have lived for generations without adverse health effects in high background radiation areas such as Kelara (35 mSv/y), India, and Ramsar (260 mSv/y), Iran. </p>
<p>Low dose radiation itself is harmless, but fear of radiation is vitally harmful.&#8221;</p>
<p><a href="https://genesenvironment.biomedcentral.com/articles/10.1186/s41021-016-0039-7" rel="nofollow ugc">https://genesenvironment.biomedcentral.com/articles/10.1186/s41021-016-0039-7</a></p>
<p>Dagegen suggerierten die Prognosen der Strahlenexperten in den links-grünen Medien, dass bei einem einzigen GAU Kosten von 5 Billionen Euro entstehen, zehntausende Menschen in den ersten Tagen an der Radioaktivität sterben und der radioaktive Fallout riesige Gebiete (in der Studie halb Europa) für Mio. von Jahren unbewohnbar machen würde. </p>
<p>In Japan gab es drei GAUs, aber es ist kein einziger Mensch an Radioaktivität gestorben, die Schäden liegen unter 100 Milliarden Euro und das evakuierte Gebiet (das außer bei den Hotspots etwa so schwer verstrahlt ist wie Finnland von Natur aus) ist halb so groß wie der Landkreis Ansbach. </p>
<p>Nicht wenige Atomkraftgegner im Ausland (z.B. Mark Lynas oder George Monbiot) waren ehrlich und sagten: &#8220;Wenn das die große Katastrophe ist vor der wir gewarnt haben, dann waren unsere Ängste übertrieben.</p>
<p>Abgesehen davon war die größte Industriekatastrophe der Welt nicht Fukushima, auch nicht Tschernobyl, sondern die Bophal-Katastrophe bei der es um Pflanzenschutzmittel ging.<br />
Die Bilanz dabei:<br />
Mindestens 3700 Tote (manche Schätzungen gehen bis 16&#8217;000) und eine halbe Million Verletzte. </p>
<p>Genauso wie in der Klimaforschung wird also auch hier mit wissenschaftlich sehr fragwürdigen Modellen (LNT) und der Verbreitung von Fake-News versucht, Angst vor radioaktiver Strahlung zu erzeugen, um die Wähler in eine bestimmte politische Richtung zu drängen.<br />
Die Anti-Atom Partei &#8220;Die Grünen&#8221; konnte nur aufgrund dieser medialen Angstkampagne ihre heutige politische Bedeutung erlangen und kann dadurch weiterhin den Schaden für Deutschland maximieren. </p>
<p>Als Beispiel für die LNT-Problematik sei nur folgendes Paper genannt:</p>
<p>The LNT model for cancer induction is not supported by radiobiological data</p>
<p><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0009279718311013?via%3Dihub" rel="nofollow ugc">https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0009279718311013?via%3Dihub</a></p>
<p>PS:<br />
Eine umfängliche Zusammenfassung der Technologie der schnellen Brüter und Brenner und des jeweiligen Entwicklungsstandes in den einzelnen Ländern findet man hier:</p>
<p>Fast Neutron reactors:</p>
<p><a href="http://www.world-nuclear.org/information-library/current-and-future-generation/fast-neutron-reactors.aspx" rel="nofollow ugc">http://www.world-nuclear.org/information-library/current-and-future-generation/fast-neutron-reactors.aspx</a></p>
<p>Einen Beitrag von Deutschland sucht man allerdings bei dieser Hochtechnologie vergebens.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thierry		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69211</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thierry]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2019 16:08:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14741#comment-69211</guid>

					<description><![CDATA[@DT

&quot;Sie zweifeln an der deutsch-französischen Freundschaft?&quot;

Das ist schon wieder Satire, oder doch nicht?

Ich darf Sie aufklären, dass ich ein kultureller Zwitter bin, zwar in D geboren, aber seit über 30 Jahren in F und frankophonen Ländern lebend. Ich weiss inzwischen, dass es die deutsch-französische Freundschaft nie gegeben hat. Mit dieser Schimäre hat de Gaulle den guten, sowieso schon frankophilen Adenauer über den Tisch gezogen.

D hat auch den französischen Vorschlag, Brüssel nach bewährtem französischem Muster (Zentralverwaltung) und ohne demokratische Legitimation zu konstruieren, gutgeheissen. Die anderen vier Gründerstaaten hatten eh&#039; nichts zu melden und D war froh, wenigstens wieder mit am Tisch sitzen zu dürfen. Das ist der Konstruktionsfehler der EU, der auch ihr Ende bedeuten wird.

Nach Unterzeichnung des D-F-Freundschaftsvertrags stand de Gaulle vom Tisch auf und erklärte laut und deutlich: &quot;Staaten haben keine Freunde, sondern Interessen.&quot; Das war&#039;s dann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@DT</p>
<p>&#8220;Sie zweifeln an der deutsch-französischen Freundschaft?&#8221;</p>
<p>Das ist schon wieder Satire, oder doch nicht?</p>
<p>Ich darf Sie aufklären, dass ich ein kultureller Zwitter bin, zwar in D geboren, aber seit über 30 Jahren in F und frankophonen Ländern lebend. Ich weiss inzwischen, dass es die deutsch-französische Freundschaft nie gegeben hat. Mit dieser Schimäre hat de Gaulle den guten, sowieso schon frankophilen Adenauer über den Tisch gezogen.</p>
<p>D hat auch den französischen Vorschlag, Brüssel nach bewährtem französischem Muster (Zentralverwaltung) und ohne demokratische Legitimation zu konstruieren, gutgeheissen. Die anderen vier Gründerstaaten hatten eh&#8217; nichts zu melden und D war froh, wenigstens wieder mit am Tisch sitzen zu dürfen. Das ist der Konstruktionsfehler der EU, der auch ihr Ende bedeuten wird.</p>
<p>Nach Unterzeichnung des D-F-Freundschaftsvertrags stand de Gaulle vom Tisch auf und erklärte laut und deutlich: &#8220;Staaten haben keine Freunde, sondern Interessen.&#8221; Das war&#8217;s dann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69204</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2019 15:26:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14741#comment-69204</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69150&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Thierry

Sie zweifeln an der deutsch-französischen Freundschaft?

Die verzeiht alles : - )]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69150">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Thierry</p>
<p>Sie zweifeln an der deutsch-französischen Freundschaft?</p>
<p>Die verzeiht alles : &#8211; )</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thierry		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69201</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thierry]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2019 15:02:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14741#comment-69201</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69142&quot;&gt;Axel&lt;/a&gt;.

@Axel

Das wäre schon eine Möglichkeit. Mein Gegenvorschlag:

Jeder, der nach 15 Jahren Rentenzahlung freiwillig aus dem Leben scheidet erhält ein Staatsbegräbnis. Das wäre schon preiswerter als noch weitere 15 jahre Rentenzahlung. Und schön ist es auch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69142">Axel</a>.</p>
<p>@Axel</p>
<p>Das wäre schon eine Möglichkeit. Mein Gegenvorschlag:</p>
<p>Jeder, der nach 15 Jahren Rentenzahlung freiwillig aus dem Leben scheidet erhält ein Staatsbegräbnis. Das wäre schon preiswerter als noch weitere 15 jahre Rentenzahlung. Und schön ist es auch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thierry		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69198</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thierry]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2019 14:52:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14741#comment-69198</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69150&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@DT

Sie meinen &quot;... Man kann natürlich die Technologie weiterentwickeln und möglicherweise an Staaten verkaufen ...&quot;
Das kann man und das wird auch getan. Nur bauen die dann ihre AKW gleich hinter der deutschen Grenze, da der deutsche Importbedarf nach Abschaltung der eigenen AKW schon sicher ist.
Das hat nur den unschönen Nachteil, dass D dann zwar Strom hat, aber keinen administrativen Zugriff auf den Betrieb dieser AKW hinter dem Grenzzaun. Beispiel Cattenom in Frankreich, schön in der Westwindrichtung nach Frankfurt gelegen.
Und übrigens: ich heize meine Hütte in F elektrisch für &#060;0.10 €/kWh und kann über deutsche Strompreise nur grinsen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69150">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@DT</p>
<p>Sie meinen &#8220;&#8230; Man kann natürlich die Technologie weiterentwickeln und möglicherweise an Staaten verkaufen &#8230;&#8221;<br />
Das kann man und das wird auch getan. Nur bauen die dann ihre AKW gleich hinter der deutschen Grenze, da der deutsche Importbedarf nach Abschaltung der eigenen AKW schon sicher ist.<br />
Das hat nur den unschönen Nachteil, dass D dann zwar Strom hat, aber keinen administrativen Zugriff auf den Betrieb dieser AKW hinter dem Grenzzaun. Beispiel Cattenom in Frankreich, schön in der Westwindrichtung nach Frankfurt gelegen.<br />
Und übrigens: ich heize meine Hütte in F elektrisch für &lt;0.10 €/kWh und kann über deutsche Strompreise nur grinsen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Contumax		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69195</link>

		<dc:creator><![CDATA[Contumax]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2019 13:50:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14741#comment-69195</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69101&quot;&gt;Thierry&lt;/a&gt;.

Seit kurzem ist der erste, von der japanischen Regierung anerkannte, auf den Reaktorunfall zurückzuführende Todesfall  zu beklagen. Setzt man dies in ein Verhältnis zur Schwere des Ereignisses (Kernschmelze), darf man wohl sagen, es hätte noch schlimmer kommen können. 
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-09/atomkatastrophe-japan-fukushima-strahlung-todesfall
Die Entscheidung der Kanzlerin bleibt ein physikalischer Nonsens .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69101">Thierry</a>.</p>
<p>Seit kurzem ist der erste, von der japanischen Regierung anerkannte, auf den Reaktorunfall zurückzuführende Todesfall  zu beklagen. Setzt man dies in ein Verhältnis zur Schwere des Ereignisses (Kernschmelze), darf man wohl sagen, es hätte noch schlimmer kommen können.<br />
<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-09/atomkatastrophe-japan-fukushima-strahlung-todesfall" rel="nofollow ugc">https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-09/atomkatastrophe-japan-fukushima-strahlung-todesfall</a><br />
Die Entscheidung der Kanzlerin bleibt ein physikalischer Nonsens .</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69194</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2019 13:45:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14741#comment-69194</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69150&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Zur Kernenergie:

@ Richard Ott

Es ist mehr als plausibel, dass ein Interessengeflecht aus Industrie, Militär, Rohstofflieferanten etc. zur Präferenz bestimmter Technologien geführt hat. 

Nicht zu Unrecht hat man damals – es war auch die Zeit des Kalten Kriegs – von einem industriell-militärischen Komplex gesprochen. 

Da sind ganz sicher nicht alle Alternativen beachtet und durchkalkuliert worden.

Die Weichen wurden in eine bestimmte Richtung gestellt, wie heute mit der E-Mobilität. 

Erreicht dann eine bestimmte Technologie die kritische Masse, sind die Alternativen so gut wie tot.  

Es gibt dann nur noch ein Weiter So. 

@ Thomas M. 

Es ist anscheinend immer so:

Wenn etwas einen bestimmten funktionellen Vorsprung und damit Nutzen hat, wird es eingesetzt.

Bastelt jemand etwas dazu, dann hat das additiv eine Chance.

Greift jemand die Idee auf und kommt zu einer ganz anderen, noch vorteilhafteren Lösung, dann hat er keine Chance, wenn die Ablösung der alten zu kostspielig wird und damit zu viele Interessen verletzt werden.

@ ikkyu

Sie mäandern nicht herum, sondern bleiben hart am Thema. 

Ich halte dennoch fest:

Meine Argumentation mit einem gutem Grund fürs Abschalten bezieht sich auf die EXISTIERENDEN KK in Deutschland, nicht auf die Kernenergie allgemein. 

&#062;Den Ausstieg aus der Kernenergie (und größtenteils auch aus der Forschung) kann man nur mit Ideologie und nicht mit Vernunft erklären.&#062;

Ich würde diesen Ausstieg, d. h. die Auffassung „Das Thema Kernenergie ist tot, damit befassen wir uns grundsätzlich nicht mehr“, als unvernünftig bezeichnen. 

Es muss deshalb nicht gleich Ideologie sein.

&#062;Es gibt schon inhärent sichere Reaktoren, bei denen eine Kernschmelze physikalisch unmöglich ist.&#062;

Die Frage ist, was „inhärent sicher“ ist.

Bezieht sich das auf Regelsysteme, auch redundant ausgelegte, würde ich ein Fragezeichen setzen.

„physikalisch unmöglich“ ist eine starke Aussage, die stärkste denkbare. 

Wenn das ohne JEDEN Zweifel so wäre, dann hätten derartige Reaktoren eine Chance verdient. Denn dann wären sie auch inhärent sicher. 

Das Kriterium der Deutschen für die Akzeptanz von Kernenergie:

ABSOLUTE Sicherheit. 

Ist das Ideologie?

Ich würde sagen, dass es Mentalität ist, eine andere als in vielen anderen Gesellschaften, z. B. die französische. 

Im Endeffekt ist sie aber nicht weit weg von Ideologie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/pflegekosten-als-zeitbombe-fuer-den-sozialstaat/#comment-69150">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Zur Kernenergie:</p>
<p>@ Richard Ott</p>
<p>Es ist mehr als plausibel, dass ein Interessengeflecht aus Industrie, Militär, Rohstofflieferanten etc. zur Präferenz bestimmter Technologien geführt hat. </p>
<p>Nicht zu Unrecht hat man damals – es war auch die Zeit des Kalten Kriegs – von einem industriell-militärischen Komplex gesprochen. </p>
<p>Da sind ganz sicher nicht alle Alternativen beachtet und durchkalkuliert worden.</p>
<p>Die Weichen wurden in eine bestimmte Richtung gestellt, wie heute mit der E-Mobilität. </p>
<p>Erreicht dann eine bestimmte Technologie die kritische Masse, sind die Alternativen so gut wie tot.  </p>
<p>Es gibt dann nur noch ein Weiter So. </p>
<p>@ Thomas M. </p>
<p>Es ist anscheinend immer so:</p>
<p>Wenn etwas einen bestimmten funktionellen Vorsprung und damit Nutzen hat, wird es eingesetzt.</p>
<p>Bastelt jemand etwas dazu, dann hat das additiv eine Chance.</p>
<p>Greift jemand die Idee auf und kommt zu einer ganz anderen, noch vorteilhafteren Lösung, dann hat er keine Chance, wenn die Ablösung der alten zu kostspielig wird und damit zu viele Interessen verletzt werden.</p>
<p>@ ikkyu</p>
<p>Sie mäandern nicht herum, sondern bleiben hart am Thema. </p>
<p>Ich halte dennoch fest:</p>
<p>Meine Argumentation mit einem gutem Grund fürs Abschalten bezieht sich auf die EXISTIERENDEN KK in Deutschland, nicht auf die Kernenergie allgemein. </p>
<p>&gt;Den Ausstieg aus der Kernenergie (und größtenteils auch aus der Forschung) kann man nur mit Ideologie und nicht mit Vernunft erklären.&gt;</p>
<p>Ich würde diesen Ausstieg, d. h. die Auffassung „Das Thema Kernenergie ist tot, damit befassen wir uns grundsätzlich nicht mehr“, als unvernünftig bezeichnen. </p>
<p>Es muss deshalb nicht gleich Ideologie sein.</p>
<p>&gt;Es gibt schon inhärent sichere Reaktoren, bei denen eine Kernschmelze physikalisch unmöglich ist.&gt;</p>
<p>Die Frage ist, was „inhärent sicher“ ist.</p>
<p>Bezieht sich das auf Regelsysteme, auch redundant ausgelegte, würde ich ein Fragezeichen setzen.</p>
<p>„physikalisch unmöglich“ ist eine starke Aussage, die stärkste denkbare. </p>
<p>Wenn das ohne JEDEN Zweifel so wäre, dann hätten derartige Reaktoren eine Chance verdient. Denn dann wären sie auch inhärent sicher. </p>
<p>Das Kriterium der Deutschen für die Akzeptanz von Kernenergie:</p>
<p>ABSOLUTE Sicherheit. </p>
<p>Ist das Ideologie?</p>
<p>Ich würde sagen, dass es Mentalität ist, eine andere als in vielen anderen Gesellschaften, z. B. die französische. </p>
<p>Im Endeffekt ist sie aber nicht weit weg von Ideologie.</p>
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