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	Kommentare zu: So ist das mit Prognosen!	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 03 May 2018 23:10:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38880</link>

		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 23:10:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38817&quot;&gt;markus&lt;/a&gt;.

@Mst:
Scenario 2: Es könnte auch so weiter laufen wie bisher und schleichend in eine extrem ungleiche Ständegesellschaft übergehen. Es nehmen immer weniger an der Wirtschaft teil, weil die Verteilung immer ungleicher wird, den Notenbanken gelingt es aber den schrumpfenden solventen Schuldnern immer grössere Kredite zu ermöglichen, so dass nominell alles weiter wächst. Dabei ist es möglich die wachsende Unzufriedenheit der wachsenden Unterschicht in Schach zu halten. Der Kapitalismus ist kein Naturgesetz und der Feudalismus ist älter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38817">markus</a>.</p>
<p>@Mst:<br />
Scenario 2: Es könnte auch so weiter laufen wie bisher und schleichend in eine extrem ungleiche Ständegesellschaft übergehen. Es nehmen immer weniger an der Wirtschaft teil, weil die Verteilung immer ungleicher wird, den Notenbanken gelingt es aber den schrumpfenden solventen Schuldnern immer grössere Kredite zu ermöglichen, so dass nominell alles weiter wächst. Dabei ist es möglich die wachsende Unzufriedenheit der wachsenden Unterschicht in Schach zu halten. Der Kapitalismus ist kein Naturgesetz und der Feudalismus ist älter.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: D.H. Bauer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38867</link>

		<dc:creator><![CDATA[D.H. Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 14:02:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38806&quot;&gt;Dr. Diasagio&lt;/a&gt;.

Das ist von Karl Valentin:
&quot;Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.&quot;
Sic!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38806">Dr. Diasagio</a>.</p>
<p>Das ist von Karl Valentin:<br />
&#8220;Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.&#8221;<br />
Sic!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Azius		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38842</link>

		<dc:creator><![CDATA[Azius]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 07:07:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da hier im Wesentlichen immer Prognosen aus westlicher Sicht abgegeben werden, 
möchte ich eine aus russischer Sicht gegenüberstellen:
Kreml-Berater Karaganow: In zehn Jahren wird es kein westliches System mehr geben
https://deutsch.rt.com/international/69231-kreml-berater-karaganow-im-rt-gespraech-kein-westsystem-in-10-jahren/
Diese Analyse enthält sehr interessante Details zur Softpower Russlands, zum Projekt Großeurasiens, wer im Minus-Minus-Spiel mehr zu verlieren hat, zum schwierigen aber beginnenden Umdenkungsprozess deutscher Kollegen und  Geschäftsleute, über den Sinn von Ratschlägen an andere und über die Angst der westlichen Eliten.
Wie gesagt, es ist eine Prognose und die Umstände bestimmen den Verlauf von Prognosen.
Und wer kennt die Umstände von Übermorgen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hier im Wesentlichen immer Prognosen aus westlicher Sicht abgegeben werden,<br />
möchte ich eine aus russischer Sicht gegenüberstellen:<br />
Kreml-Berater Karaganow: In zehn Jahren wird es kein westliches System mehr geben<br />
<a href="https://deutsch.rt.com/international/69231-kreml-berater-karaganow-im-rt-gespraech-kein-westsystem-in-10-jahren/" rel="nofollow ugc">https://deutsch.rt.com/international/69231-kreml-berater-karaganow-im-rt-gespraech-kein-westsystem-in-10-jahren/</a><br />
Diese Analyse enthält sehr interessante Details zur Softpower Russlands, zum Projekt Großeurasiens, wer im Minus-Minus-Spiel mehr zu verlieren hat, zum schwierigen aber beginnenden Umdenkungsprozess deutscher Kollegen und  Geschäftsleute, über den Sinn von Ratschlägen an andere und über die Angst der westlichen Eliten.<br />
Wie gesagt, es ist eine Prognose und die Umstände bestimmen den Verlauf von Prognosen.<br />
Und wer kennt die Umstände von Übermorgen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Carsten Pabst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38838</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carsten Pabst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 04:27:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38835&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

Hallo Herr Selig,
Danke! Das freut mich, dass von Ihnen zu hören. 
Freundliche Grüße
Carsten Pabst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38835">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>Hallo Herr Selig,<br />
Danke! Das freut mich, dass von Ihnen zu hören.<br />
Freundliche Grüße<br />
Carsten Pabst</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38835</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 01:50:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38809&quot;&gt;Carsten Pabst&lt;/a&gt;.

@Herrn Papst: Dem kann ich mich uneingeschränkt anschließen. Besser kann ich es nicht formulieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38809">Carsten Pabst</a>.</p>
<p>@Herrn Papst: Dem kann ich mich uneingeschränkt anschließen. Besser kann ich es nicht formulieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38827</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2018 22:12:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine These:

Die ja, unterschätzte, Geldpolitik verhindert, dass das Finanzsystem – und nur da kann sie letztlich wirklich etwas verhindern – kollabiert. 

Die Rückwirkungen einer derartig konsequent betriebenen Geldpolitik verfälschen die Preise von Assets, d. h. sie verleiht ihnen Bewertungen, die sie bei normaler Geldpolitik nicht haben würden.   

In der Realwirtschaft kommt es folglich zu Fehlentwicklungen, die letztlich zu politischen Instabilitäten führen und mit Systemzusammenbrüche enden, die wiederum  Folgen für die Finanzmärkte haben.

ODER:

Die ja, unterschätzte, Geldpolitik schafft es, dass die Realwirtschaft sich nicht nur stabilisiert, sondern langsam wieder auf einen nachhaltigen Wachstumskurs kommt, wie es etwa in USA der Fall zu sein scheint.

Das führt zu zunehmender Inflation und anhalten höheren Zinsen, was wiederum aufgrund des Verschuldungseffekts vor allem das Finanzsystem in den erneuten Krisenmodus versetzt. 

Aufsetzend auf bereits hoher Verschuldung kommt es an den Finanzmärkten zu Systemzusammenbrüchen mit Folgewirkungen für die Realwirtschaft. 

Wer lang genug an diesem Blog ist, wird die Leerstellen in den Gedankenketten mit Phänomenen wie Zombiefirmen u. a. besetzen können. 

Kurzum, die These besagt:

Entweder kommen wir über die kontinuierlich verzerrende Geldpolitik zu Systemzusammenbrüchen oder wir kommen über die durch erfolgreiche Geldpolitik zu Wachstum gebrachte Realwirtschaft dazu. 

Mit anderen Worten heißt dies, dass die Verwerfungen im monetären wie im realwirtschaftlichen Bereich, die wir seit Jahren haben, sich nicht ohne Systemzusammenbrüche auflösen lassen. 

Das ist, wie gesagt, nur eine These, die u. a. das Schuldgeldsystem fortbestehen sieht und nicht von einer Umstellung auf Helikoptergeld ausgeht.  

Ich würde aber auch nicht gänzlich ausschließen, dass wir auf lange Zeit sozusagen weiterschlittern wie die letzten Jahre. 

Daran glauben kann ich nicht, weil mein Verständnis der Wirkmechanismen von Geldpolitik und Realwirtschaft ein solches Szenario nicht abdeckt.  

Es ist klar, dass bei dieser Sichtweise Prognosen keinen Sinn machen soweit sie zeitbezogen bestimmte Ereignisse für spezielle Märkte voraussagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine These:</p>
<p>Die ja, unterschätzte, Geldpolitik verhindert, dass das Finanzsystem – und nur da kann sie letztlich wirklich etwas verhindern – kollabiert. </p>
<p>Die Rückwirkungen einer derartig konsequent betriebenen Geldpolitik verfälschen die Preise von Assets, d. h. sie verleiht ihnen Bewertungen, die sie bei normaler Geldpolitik nicht haben würden.   </p>
<p>In der Realwirtschaft kommt es folglich zu Fehlentwicklungen, die letztlich zu politischen Instabilitäten führen und mit Systemzusammenbrüche enden, die wiederum  Folgen für die Finanzmärkte haben.</p>
<p>ODER:</p>
<p>Die ja, unterschätzte, Geldpolitik schafft es, dass die Realwirtschaft sich nicht nur stabilisiert, sondern langsam wieder auf einen nachhaltigen Wachstumskurs kommt, wie es etwa in USA der Fall zu sein scheint.</p>
<p>Das führt zu zunehmender Inflation und anhalten höheren Zinsen, was wiederum aufgrund des Verschuldungseffekts vor allem das Finanzsystem in den erneuten Krisenmodus versetzt. </p>
<p>Aufsetzend auf bereits hoher Verschuldung kommt es an den Finanzmärkten zu Systemzusammenbrüchen mit Folgewirkungen für die Realwirtschaft. </p>
<p>Wer lang genug an diesem Blog ist, wird die Leerstellen in den Gedankenketten mit Phänomenen wie Zombiefirmen u. a. besetzen können. </p>
<p>Kurzum, die These besagt:</p>
<p>Entweder kommen wir über die kontinuierlich verzerrende Geldpolitik zu Systemzusammenbrüchen oder wir kommen über die durch erfolgreiche Geldpolitik zu Wachstum gebrachte Realwirtschaft dazu. </p>
<p>Mit anderen Worten heißt dies, dass die Verwerfungen im monetären wie im realwirtschaftlichen Bereich, die wir seit Jahren haben, sich nicht ohne Systemzusammenbrüche auflösen lassen. </p>
<p>Das ist, wie gesagt, nur eine These, die u. a. das Schuldgeldsystem fortbestehen sieht und nicht von einer Umstellung auf Helikoptergeld ausgeht.  </p>
<p>Ich würde aber auch nicht gänzlich ausschließen, dass wir auf lange Zeit sozusagen weiterschlittern wie die letzten Jahre. </p>
<p>Daran glauben kann ich nicht, weil mein Verständnis der Wirkmechanismen von Geldpolitik und Realwirtschaft ein solches Szenario nicht abdeckt.  </p>
<p>Es ist klar, dass bei dieser Sichtweise Prognosen keinen Sinn machen soweit sie zeitbezogen bestimmte Ereignisse für spezielle Märkte voraussagen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38825</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2018 21:21:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38801&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Richtig:

Mit dem, was bei Marx falsch ist, war er seiner Zeit weit voraus.

Das ist auch heute noch von Relevanz, wenn von Marx die Rede ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38801">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Richtig:</p>
<p>Mit dem, was bei Marx falsch ist, war er seiner Zeit weit voraus.</p>
<p>Das ist auch heute noch von Relevanz, wenn von Marx die Rede ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: qed		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38824</link>

		<dc:creator><![CDATA[qed]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2018 21:16:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Prophet gilt nichts im  eigenen Land.
Ziehen Sie weiter Ihre Stringenz durch. Danke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Prophet gilt nichts im  eigenen Land.<br />
Ziehen Sie weiter Ihre Stringenz durch. Danke.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MSt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38821</link>

		<dc:creator><![CDATA[MSt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2018 19:53:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38817&quot;&gt;markus&lt;/a&gt;.

@markus. Die Überlegung ist: Kreditvergabe für Immobilienerwerb ist für die Stabilität des Systems überlebenswichtig, also wird sie anhalten müssen ( oder wir bekommen einen negativen Kreditimpuls und dann einen Crash). Ja sie wird sogar steigen müssen, denn Kreditwachstum ohne Pleiten verläuft exponentiell. Wie das mit der Unerschwinglichkeit der Preise im Vgl. zu Einkommen passt? Weiss ich nicht, das System wird sich seinen Weg suchen. Baukindergeld, Eigenheimzulage, finanzmathematisches Banken Mambo Jambo, dass zeigt dass es sich jetzt wie nie lohnt trotz hohen Preisen zu kaufen, sonstige Maklertricks. Sollte sich das Szenario materialisieren, werden wir es sehen. Das Kreditschaffung auch im Bestand möglich ist, ist in der Tat ein guter Punkt. Ich frage mich nur wieviele Gebäuden muss man energetisch sanieren, um den Ausfall von Kauf einer neuen Wohnung zu kompensieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38817">markus</a>.</p>
<p>@markus. Die Überlegung ist: Kreditvergabe für Immobilienerwerb ist für die Stabilität des Systems überlebenswichtig, also wird sie anhalten müssen ( oder wir bekommen einen negativen Kreditimpuls und dann einen Crash). Ja sie wird sogar steigen müssen, denn Kreditwachstum ohne Pleiten verläuft exponentiell. Wie das mit der Unerschwinglichkeit der Preise im Vgl. zu Einkommen passt? Weiss ich nicht, das System wird sich seinen Weg suchen. Baukindergeld, Eigenheimzulage, finanzmathematisches Banken Mambo Jambo, dass zeigt dass es sich jetzt wie nie lohnt trotz hohen Preisen zu kaufen, sonstige Maklertricks. Sollte sich das Szenario materialisieren, werden wir es sehen. Das Kreditschaffung auch im Bestand möglich ist, ist in der Tat ein guter Punkt. Ich frage mich nur wieviele Gebäuden muss man energetisch sanieren, um den Ausfall von Kauf einer neuen Wohnung zu kompensieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: RW		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38819</link>

		<dc:creator><![CDATA[RW]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2018 19:15:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier mal ein etwas handfesteres Streitgespräch von Homm und Halver (auch für die Verzagten) zu dem Thema &quot;Was soll ich machen? Erfrieren in der Eiszeit oder mich warmhalten?&quot;:
https://www.youtube.com/channel/UCpvNsu17XsZFH3a_6tl_YyQ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier mal ein etwas handfesteres Streitgespräch von Homm und Halver (auch für die Verzagten) zu dem Thema &#8220;Was soll ich machen? Erfrieren in der Eiszeit oder mich warmhalten?&#8221;:<br />
<a href="https://www.youtube.com/channel/UCpvNsu17XsZFH3a_6tl_YyQ" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/channel/UCpvNsu17XsZFH3a_6tl_YyQ</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38817</link>

		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2018 18:57:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38813&quot;&gt;MSt&lt;/a&gt;.

Zu den Immobilien: Warum sollte das Immobilienangebot steigen? Glaube ich nicht. Je teurer die Immobilien im Verhältnis zum Arbeitseinkommen werden, desto weniger lohnt es zu bauen oder zu renovieren. Scenario 3 führt zu einer Ständegesellschaft mit Hörigen ohne Land. Obwohl die Menschen heute besser gebildet sind, vielleicht gar nicht zu abwegig: Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz, unbemannten Waffen, Überwachung und Digitalgeld kann sich eine Minderheit eventuell sehr lange an der Macht halten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38813">MSt</a>.</p>
<p>Zu den Immobilien: Warum sollte das Immobilienangebot steigen? Glaube ich nicht. Je teurer die Immobilien im Verhältnis zum Arbeitseinkommen werden, desto weniger lohnt es zu bauen oder zu renovieren. Scenario 3 führt zu einer Ständegesellschaft mit Hörigen ohne Land. Obwohl die Menschen heute besser gebildet sind, vielleicht gar nicht zu abwegig: Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz, unbemannten Waffen, Überwachung und Digitalgeld kann sich eine Minderheit eventuell sehr lange an der Macht halten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Goodnight		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38815</link>

		<dc:creator><![CDATA[Goodnight]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2018 17:49:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38813&quot;&gt;MSt&lt;/a&gt;.

2008 waren Banken too big to fail.
2018 ist die gesamte Wirtschaft too big to fail.

Steigende Zinsen bzw. Crash wären wie der Beginn eines Atomkrieges.

Ergo: Wir befinden uns im Kalten Krieg der Ökonomie.
Und kalte Kriege können sehr lange dauern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ouch-so-ist-das-mit-prognosen/#comment-38813">MSt</a>.</p>
<p>2008 waren Banken too big to fail.<br />
2018 ist die gesamte Wirtschaft too big to fail.</p>
<p>Steigende Zinsen bzw. Crash wären wie der Beginn eines Atomkrieges.</p>
<p>Ergo: Wir befinden uns im Kalten Krieg der Ökonomie.<br />
Und kalte Kriege können sehr lange dauern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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