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	Kommentare zu: Ökonom widerlegt Mythen? – Marcel Fratzscher wieder ohne Beweise	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		Von: EWAWI		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekonom-widerlegt-mythen-marcel-fratzscher-wieder-ohne-beweise/#comment-15748</link>

		<dc:creator><![CDATA[EWAWI]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 09:59:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die meisten Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen und um Asyl bitten, werden doch nach einem Abschluss des Asylverfahrens entweder in Deutschland bleiben dürfen oder zurück nach Hause, in das Ursprungsland geschickt. Also von den 600.000 Flüchtlingen bleiben vielleicht 300.000 in Deutschland. Da aber 600.000 freie Arbeitsplätze zur Verfügung stehen, bleiben somit 300.000 unbesetzte Stellen für die deutschen Arbeitslosen, vor allem in Ostdeutschland, dort ist nämlich die Arbeitslosenquote am höchsten. Das wird zumindest in den Medien verbreitet.
Ob die Flüchtlinge eine Schuldbildung haben, kann ein Durschschnittsdeutsche erfahren, wenn er mit Flüchtlingen ins Gespräch kommt, da aber die meisten Deutschen keine Fremdsprachen beherrschen, bleibt bei der Bildzeitung, Xing, Facebook N-TV etc.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen und um Asyl bitten, werden doch nach einem Abschluss des Asylverfahrens entweder in Deutschland bleiben dürfen oder zurück nach Hause, in das Ursprungsland geschickt. Also von den 600.000 Flüchtlingen bleiben vielleicht 300.000 in Deutschland. Da aber 600.000 freie Arbeitsplätze zur Verfügung stehen, bleiben somit 300.000 unbesetzte Stellen für die deutschen Arbeitslosen, vor allem in Ostdeutschland, dort ist nämlich die Arbeitslosenquote am höchsten. Das wird zumindest in den Medien verbreitet.<br />
Ob die Flüchtlinge eine Schuldbildung haben, kann ein Durschschnittsdeutsche erfahren, wenn er mit Flüchtlingen ins Gespräch kommt, da aber die meisten Deutschen keine Fremdsprachen beherrschen, bleibt bei der Bildzeitung, Xing, Facebook N-TV etc.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Ralph Klages		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekonom-widerlegt-mythen-marcel-fratzscher-wieder-ohne-beweise/#comment-15706</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralph Klages]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 20:42:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe gerade die &quot;Annahmen&quot; im manager magazin gelesen: Leider wenig aussagekräftig, was da als Akzeptanzrate bzw. daraus abgeleitet (?) die Beschäftigungsquote angeht. Man sollte tatsächlich den Wochenbrief genau durchlesen. 
Un abhängig davon habe ich erhebliche Zweifel, ob die kognitiven Voraussetzungen der Flüchtlinge tatsächlich den Anforderungen in Mitteleuropa entsprechen: Selbst wenn die Neigung durchaus unterstellt wird, sich einer mitunter qualvollen Neuausbildung zu unterziehen (Lehrjahre, keine Herrenjahre), darf bzw. muss die Hartnäckigkeit der Bewerber eher skeptisch beurteilt werden. Es ist bekannt, dass bestimmte Arbeits- und Ausbildungstugenden / habituelle Fähigkeiten und Fertigkeiten IN EINEM BESTIMMTEN ALTER erlernt worden sein müssen und später nicht mehr dauerhaft angenommen werden. Auch wenn es sich überwiegend um (noch) junge Zuwanderer handelt und sicherlich ein gutes Motivationsniveau unterstellt werden kann, werden doch viele Qualifikationsanwärter auf der Strecke bleiben. Von denjenigen, die sich in der zweiten Lebenshälfe womöglich erstmalig einer geistigen Herausforderung stellen müssen/sollen/wollen werden es dann beinahe alle sein. Insofern muss auch der Mindestlohn tatsächlich von Politikern überdacht werden, will man die Zuwanderung in die Sozialsysteme aufhalten.
Am Ende hat Hr. Fratzscher das schon alles berücksichtigt? Man darf gespannt sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade die &#8220;Annahmen&#8221; im manager magazin gelesen: Leider wenig aussagekräftig, was da als Akzeptanzrate bzw. daraus abgeleitet (?) die Beschäftigungsquote angeht. Man sollte tatsächlich den Wochenbrief genau durchlesen.<br />
Un abhängig davon habe ich erhebliche Zweifel, ob die kognitiven Voraussetzungen der Flüchtlinge tatsächlich den Anforderungen in Mitteleuropa entsprechen: Selbst wenn die Neigung durchaus unterstellt wird, sich einer mitunter qualvollen Neuausbildung zu unterziehen (Lehrjahre, keine Herrenjahre), darf bzw. muss die Hartnäckigkeit der Bewerber eher skeptisch beurteilt werden. Es ist bekannt, dass bestimmte Arbeits- und Ausbildungstugenden / habituelle Fähigkeiten und Fertigkeiten IN EINEM BESTIMMTEN ALTER erlernt worden sein müssen und später nicht mehr dauerhaft angenommen werden. Auch wenn es sich überwiegend um (noch) junge Zuwanderer handelt und sicherlich ein gutes Motivationsniveau unterstellt werden kann, werden doch viele Qualifikationsanwärter auf der Strecke bleiben. Von denjenigen, die sich in der zweiten Lebenshälfe womöglich erstmalig einer geistigen Herausforderung stellen müssen/sollen/wollen werden es dann beinahe alle sein. Insofern muss auch der Mindestlohn tatsächlich von Politikern überdacht werden, will man die Zuwanderung in die Sozialsysteme aufhalten.<br />
Am Ende hat Hr. Fratzscher das schon alles berücksichtigt? Man darf gespannt sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekonom-widerlegt-mythen-marcel-fratzscher-wieder-ohne-beweise/#comment-15696</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 13:17:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekonom-widerlegt-mythen-marcel-fratzscher-wieder-ohne-beweise/#comment-15695&quot;&gt;SW&lt;/a&gt;.

Heute 15.00 Uhr ein erster Blick von &lt;em&gt;bto&lt;/em&gt; auf die Annahmen des DIW, wie sie bei SPIEGEL ONLINE gezeigt wurde. Lesen und empfehlen!

Danke

DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekonom-widerlegt-mythen-marcel-fratzscher-wieder-ohne-beweise/#comment-15695">SW</a>.</p>
<p>Heute 15.00 Uhr ein erster Blick von <em>bto</em> auf die Annahmen des DIW, wie sie bei SPIEGEL ONLINE gezeigt wurde. Lesen und empfehlen!</p>
<p>Danke</p>
<p>DSt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SW		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekonom-widerlegt-mythen-marcel-fratzscher-wieder-ohne-beweise/#comment-15695</link>

		<dc:creator><![CDATA[SW]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 13:10:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Interview mit der WELT (http://www.welt.de/wirtschaft/article148364620/Nach-sieben-Jahren-bringt-ein-Fluechtling-dem-Staat-Geld.html ) wird es noch absurder. Da sagt Marcel Fratzscher &quot;Die Erfahrung zeigt, dass in den ersten beiden Jahren wohl 90 Prozent aller anerkannten Flüchtlinge arbeitslos sein werden, und nach fünf Jahren könnten es noch 50 Prozent sein. Außerdem sind die Flüchtlinge im Schnitt nicht so produktiv wie deutsche Arbeitskräfte. In unseren Berechnungen gehen wir davon aus, dass sie nur zwei Drittel von dem eines deutschen Arbeitnehmers erwirtschaften.&quot; Etwas später vertritt er dann die steile These &quot;Nach unseren Berechnungen erwirtschaftet ein Flüchtling nach fünf bis sieben Jahren mehr, als er den Staat kostet.&quot;. Morgen kommt der DIW-Wochenbrief raus, wo diese Rechnung dann erläutert werden soll. Welche Annahmen dort getroffen werden, um bei einer solchen Flüchtlingsarbeitslosenquote mehr für den Staat zu erwirtschaften als zu kostet, wird &quot;spannend&quot;.
Das Versagen der öffentlichen Diskussion und Meinungsbildung bei so komplexen Themen wie Finanzkrise, Migration, Flüchtlingen, oder Klimawandel/Energiewende wird an diesem Beispiel mit Marcel Fratzscher sehr deutlich. Hier stellen interessengesteuerte und/oder dogmatische Ideologen, „Spin-Doctoren“, Institute, Parteien usw. ohne belastbare Fakten einfach Behauptungen auf, die dann zu immer unvernünftigeren und absurden politischen Diskussionen und Entscheidungen führen. Leider scheinen (neue) Medien diese öffentliche Diskussion und Meinungsbildung noch zu befördern, so dass diese Art der Auseinandersetzung immer häufiger wird. Warum es intelligenten Menschen wie Marcel Fratzscher nicht unendlich peinlich ist, wenn sie trotz besseren Wissens ihren „ideologischen Mist“ in die öffentliche Diskussion einbringen ist schon sehr erstaunlich. Aber wenn Menschen erstmal davon überzeugt sind, dass sie für die „richtige Sache“ stehen,  spielen scheinbar die Mittel mit denen die „Realität“ dem eigenem Weltbild anpasst wird keine Rolle mehr. Die kollektive Urteils- und Erkenntnisfähigkeit unserer westlichen Mediengesellschaften bleibt wohl bei komplexen Themen sehr begrenzt. 
Für mich ist Ihr Blog einer der wenigen Ausnahmen, die eine undogmatische und kenntnisreiche Diskussion und Meinungsbildung fördert und sollte deshalb ein Vorbild für den leider vorherrschenden „Meinungsjournalismus“ sein.  Vielen Dank dafür!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Interview mit der WELT (<a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article148364620/Nach-sieben-Jahren-bringt-ein-Fluechtling-dem-Staat-Geld.html" rel="nofollow ugc">http://www.welt.de/wirtschaft/article148364620/Nach-sieben-Jahren-bringt-ein-Fluechtling-dem-Staat-Geld.html</a> ) wird es noch absurder. Da sagt Marcel Fratzscher &#8220;Die Erfahrung zeigt, dass in den ersten beiden Jahren wohl 90 Prozent aller anerkannten Flüchtlinge arbeitslos sein werden, und nach fünf Jahren könnten es noch 50 Prozent sein. Außerdem sind die Flüchtlinge im Schnitt nicht so produktiv wie deutsche Arbeitskräfte. In unseren Berechnungen gehen wir davon aus, dass sie nur zwei Drittel von dem eines deutschen Arbeitnehmers erwirtschaften.&#8221; Etwas später vertritt er dann die steile These &#8220;Nach unseren Berechnungen erwirtschaftet ein Flüchtling nach fünf bis sieben Jahren mehr, als er den Staat kostet.&#8221;. Morgen kommt der DIW-Wochenbrief raus, wo diese Rechnung dann erläutert werden soll. Welche Annahmen dort getroffen werden, um bei einer solchen Flüchtlingsarbeitslosenquote mehr für den Staat zu erwirtschaften als zu kostet, wird &#8220;spannend&#8221;.<br />
Das Versagen der öffentlichen Diskussion und Meinungsbildung bei so komplexen Themen wie Finanzkrise, Migration, Flüchtlingen, oder Klimawandel/Energiewende wird an diesem Beispiel mit Marcel Fratzscher sehr deutlich. Hier stellen interessengesteuerte und/oder dogmatische Ideologen, „Spin-Doctoren“, Institute, Parteien usw. ohne belastbare Fakten einfach Behauptungen auf, die dann zu immer unvernünftigeren und absurden politischen Diskussionen und Entscheidungen führen. Leider scheinen (neue) Medien diese öffentliche Diskussion und Meinungsbildung noch zu befördern, so dass diese Art der Auseinandersetzung immer häufiger wird. Warum es intelligenten Menschen wie Marcel Fratzscher nicht unendlich peinlich ist, wenn sie trotz besseren Wissens ihren „ideologischen Mist“ in die öffentliche Diskussion einbringen ist schon sehr erstaunlich. Aber wenn Menschen erstmal davon überzeugt sind, dass sie für die „richtige Sache“ stehen,  spielen scheinbar die Mittel mit denen die „Realität“ dem eigenem Weltbild anpasst wird keine Rolle mehr. Die kollektive Urteils- und Erkenntnisfähigkeit unserer westlichen Mediengesellschaften bleibt wohl bei komplexen Themen sehr begrenzt.<br />
Für mich ist Ihr Blog einer der wenigen Ausnahmen, die eine undogmatische und kenntnisreiche Diskussion und Meinungsbildung fördert und sollte deshalb ein Vorbild für den leider vorherrschenden „Meinungsjournalismus“ sein.  Vielen Dank dafür!!!</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekonom-widerlegt-mythen-marcel-fratzscher-wieder-ohne-beweise/#comment-15694</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 12:05:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf der Homepage des DIW steht: &quot;Das DIW Berlin finanziert sich überwiegend aus öffentlichen Zuwendungen.&quot; Da hat man auch mal ein gewünschtes Ergebnis zu liefern. Außerdem ist eine gute Behauptung immer besser als eine schlechte Begründung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Homepage des DIW steht: &#8220;Das DIW Berlin finanziert sich überwiegend aus öffentlichen Zuwendungen.&#8221; Da hat man auch mal ein gewünschtes Ergebnis zu liefern. Außerdem ist eine gute Behauptung immer besser als eine schlechte Begründung.</p>
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		Von: Uli49		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekonom-widerlegt-mythen-marcel-fratzscher-wieder-ohne-beweise/#comment-15693</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uli49]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 10:50:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Selbst die Politiker der Regierungskoalition haben ja schon eingestanden, daß auf Grund des Flüchtlingsstroms die &quot;schwarze Null&quot; nicht mehr zu halten ist. Auch Griechenland wird die Chance nutzen, die Sparauflagen zu kippen. Alles läuft also auf noch mehr Schulden hinaus. Einsparungen oder Steuererhöhungen könnten ja die &quot;Willkommenskultur&quot; zum Kippen bringen. Was noch mehr Schulden bedeutet hat Herr Stelter schon eindringlich erläutert. Ich möchte hier noch auf einen Beitrag von Prof. Berthold hinweisen, der in der Schuldenproblematik nahezu identisch wie Dr. Stelter argumentiert:
http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=18077
Grüße
U. Remmlinger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst die Politiker der Regierungskoalition haben ja schon eingestanden, daß auf Grund des Flüchtlingsstroms die &#8220;schwarze Null&#8221; nicht mehr zu halten ist. Auch Griechenland wird die Chance nutzen, die Sparauflagen zu kippen. Alles läuft also auf noch mehr Schulden hinaus. Einsparungen oder Steuererhöhungen könnten ja die &#8220;Willkommenskultur&#8221; zum Kippen bringen. Was noch mehr Schulden bedeutet hat Herr Stelter schon eindringlich erläutert. Ich möchte hier noch auf einen Beitrag von Prof. Berthold hinweisen, der in der Schuldenproblematik nahezu identisch wie Dr. Stelter argumentiert:<br />
<a href="http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=18077" rel="nofollow ugc">http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=18077</a><br />
Grüße<br />
U. Remmlinger</p>
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