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	Kommentare zu: Besser Öko&#173;liberal als Öko&#173;sozialistisch	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Mon, 31 Jul 2023 18:56:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Ralf Schmidt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318829</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2023 18:56:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Deckeln wir den Naturverbrauch...&quot;

Aha. Also nichts mit liberal, sondern purer Etikettenschwindel.

Es ist schon komisch, dass viele so begrenzt denken in einem unendlichem Universum.
Letztendlich gibt es daher ausreichend Möglichkeiten der technischen Lösung.
(und zum Thema CO2 mag ich mich eigentlich zur Zeit nicht äussern.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Deckeln wir den Naturverbrauch&#8230;&#8221;</p>
<p>Aha. Also nichts mit liberal, sondern purer Etikettenschwindel.</p>
<p>Es ist schon komisch, dass viele so begrenzt denken in einem unendlichem Universum.<br />
Letztendlich gibt es daher ausreichend Möglichkeiten der technischen Lösung.<br />
(und zum Thema CO2 mag ich mich eigentlich zur Zeit nicht äussern.)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318590</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jul 2023 01:55:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27870#comment-318590</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318455&quot;&gt;foxxly&lt;/a&gt;.

@foxxly

&quot;die entwicklung geht hin zum totalitären bis diktatorischen macht.
wenn dies erreicht ist, dann gibt es keine toleranz und keinen liberalismus mehr!

die demokratie ist heute schon, durch den einfluss der macht, faktisch wirkungslos.
(corna-maßnahmen waren ein vorspiel )


Richtig.

Das Wesen des Staates/Parteien ist es ja ,soviel Macht an sich zu binden,wie nur möglich.

Einer Parteiendemokratie ist das perfekte Instrument ,um die Macht immer in den eigenen Reihen zu behalten.Parteienoligarchie ! 


Die Schweiz ist nur sehr knapp,nach dem WW2,an einer solchen Parteiendemokratie vorbeigeschlittert....weil der Souverän aka das Volk die durch den Krieg (Vollmachtenregiem) zeitweilig abgegebene  Macht ( durch eine Volksinitiative) wieder zurückverlangte.

Durch ein Volksinitiative wurde solches möglich ,obwohl ALLE grossen Parteien dagegen waren ...weil sie den zwischenzeitlich erlangten und liebgewonnenen  Machtverlust fürchteten.

Wie äusserst knapp es damals bei der Wahl zuging,wohl auch wegen dem fehlenden Frauenstimmrecht,kann man nachlesen.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Eidgen%C3%B6ssische_Volksinitiative_%C2%ABR%C3%BCckkehr_zur_direkten_Demokratie%C2%BB

Fazit:

Freiheit,DEMOkratie und Macht bekommt der Bürger vom Staat/Parteien nicht geschenkt und wird nicht freiwillig abgegeben.

Der Bürger muss sie dem Staat/Parteien durch Wahlen abringen ...oder man bleibt reiner Befehlsempfänger aka Untertan !

Da nur EINE Partei dem Bürger die Souverenität zurückgeben will....ist auch nur EINE Partei.... für DEMOkratisch und FREIheitlich eingestellte Bürger in Deutschland.... wählbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318455">foxxly</a>.</p>
<p>@foxxly</p>
<p>&#8220;die entwicklung geht hin zum totalitären bis diktatorischen macht.<br />
wenn dies erreicht ist, dann gibt es keine toleranz und keinen liberalismus mehr!</p>
<p>die demokratie ist heute schon, durch den einfluss der macht, faktisch wirkungslos.<br />
(corna-maßnahmen waren ein vorspiel )</p>
<p>Richtig.</p>
<p>Das Wesen des Staates/Parteien ist es ja ,soviel Macht an sich zu binden,wie nur möglich.</p>
<p>Einer Parteiendemokratie ist das perfekte Instrument ,um die Macht immer in den eigenen Reihen zu behalten.Parteienoligarchie ! </p>
<p>Die Schweiz ist nur sehr knapp,nach dem WW2,an einer solchen Parteiendemokratie vorbeigeschlittert&#8230;.weil der Souverän aka das Volk die durch den Krieg (Vollmachtenregiem) zeitweilig abgegebene  Macht ( durch eine Volksinitiative) wieder zurückverlangte.</p>
<p>Durch ein Volksinitiative wurde solches möglich ,obwohl ALLE grossen Parteien dagegen waren &#8230;weil sie den zwischenzeitlich erlangten und liebgewonnenen  Machtverlust fürchteten.</p>
<p>Wie äusserst knapp es damals bei der Wahl zuging,wohl auch wegen dem fehlenden Frauenstimmrecht,kann man nachlesen.</p>
<p><a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Eidgen%C3%B6ssische_Volksinitiative_%C2%ABR%C3%BCckkehr_zur_direkten_Demokratie%C2%BB" rel="nofollow ugc">https://de.m.wikipedia.org/wiki/Eidgen%C3%B6ssische_Volksinitiative_%C2%ABR%C3%BCckkehr_zur_direkten_Demokratie%C2%BB</a></p>
<p>Fazit:</p>
<p>Freiheit,DEMOkratie und Macht bekommt der Bürger vom Staat/Parteien nicht geschenkt und wird nicht freiwillig abgegeben.</p>
<p>Der Bürger muss sie dem Staat/Parteien durch Wahlen abringen &#8230;oder man bleibt reiner Befehlsempfänger aka Untertan !</p>
<p>Da nur EINE Partei dem Bürger die Souverenität zurückgeben will&#8230;.ist auch nur EINE Partei&#8230;. für DEMOkratisch und FREIheitlich eingestellte Bürger in Deutschland&#8230;. wählbar.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318576</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2023 20:55:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27870#comment-318576</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318522&quot;&gt;foxxly&lt;/a&gt;.

@ tischer,
ich bin mir sicher, dass sie genau wissen, was ich schrieb und sie nicht darauf zustimmen dürfen, oder wollen.

nebenbei habe auf h, krohn reagiert auf den sie sich bezogen haben.

wenn ich mit meiner aussage falsch liegen sollte, dann  können sie dies leicht beweisen, warum bisher alle währungen der welt an der überschuldung zerbrochen sind und dies nichts mit dem grenzenlosen gelddruck nichts zu tun hat.

warum benötigen zb. die usa (auch europa u. die ganze welt)  ein vielfaches an geldmenge, als die wirtschaftsleistung hoch ist, um das rad am laufen zu halten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318522">foxxly</a>.</p>
<p>@ tischer,<br />
ich bin mir sicher, dass sie genau wissen, was ich schrieb und sie nicht darauf zustimmen dürfen, oder wollen.</p>
<p>nebenbei habe auf h, krohn reagiert auf den sie sich bezogen haben.</p>
<p>wenn ich mit meiner aussage falsch liegen sollte, dann  können sie dies leicht beweisen, warum bisher alle währungen der welt an der überschuldung zerbrochen sind und dies nichts mit dem grenzenlosen gelddruck nichts zu tun hat.</p>
<p>warum benötigen zb. die usa (auch europa u. die ganze welt)  ein vielfaches an geldmenge, als die wirtschaftsleistung hoch ist, um das rad am laufen zu halten?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318568</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2023 20:16:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27870#comment-318568</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318522&quot;&gt;foxxly&lt;/a&gt;.

@ foxxly 

&#062;ein deckeln des naturverbrauchs und letztlich auch der wirtschaft, hält unser
finanz- und wirtschaftssystem, welches auf schuldgeldbasis läuft, nicht aus, weil dieses system auf gedeih und verderb auf exonentiellen wachstum beruht.&#062;

Sie haben es nicht verstanden und werden es nicht verstehen:

Unser Wirtschaftssystem kann WACHSEN, STAGNIEREN oder SCHRUMPFEN. 

Damit VERBUNDEN kann das KREDITVOLUMEN wachsen, stagnieren oder schrumpfen und damit auch das in Währungseinheiten gemessene Dispositionsvermögen wachsen, stagnieren oder schrumpfen, ZAHLUNGEN auszuführen oder anzuweisen. 

Die Frage ist in diesem Zusammenhang „lediglich“:

Was MACHEN die MENSCHEN mit? 

Von ihrem beabsichtigen WOLLEN oder unbeabsichtigten AGIEREN hängt es bis heute ab, ob das Wirtschaftssystem wächst, stagniert oder schrumpft. 

Es ist möglich, dass es ZUKÜNFTIG nicht mehr wachsen kann.

Das wäre z. B. dann der Fall, wenn durch Naturkatastrophen, Seuchen oder möglicherweise auch den Klimawandel derart viele Menschen ums LEBEN kämen und/oder RESSOURCEN VERNICHTET würden, dass der heute ohne solche Ereignisse absehbare Ressourcenverbrauch nicht mehr möglich ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318522">foxxly</a>.</p>
<p>@ foxxly </p>
<p>&gt;ein deckeln des naturverbrauchs und letztlich auch der wirtschaft, hält unser<br />
finanz- und wirtschaftssystem, welches auf schuldgeldbasis läuft, nicht aus, weil dieses system auf gedeih und verderb auf exonentiellen wachstum beruht.&gt;</p>
<p>Sie haben es nicht verstanden und werden es nicht verstehen:</p>
<p>Unser Wirtschaftssystem kann WACHSEN, STAGNIEREN oder SCHRUMPFEN. </p>
<p>Damit VERBUNDEN kann das KREDITVOLUMEN wachsen, stagnieren oder schrumpfen und damit auch das in Währungseinheiten gemessene Dispositionsvermögen wachsen, stagnieren oder schrumpfen, ZAHLUNGEN auszuführen oder anzuweisen. </p>
<p>Die Frage ist in diesem Zusammenhang „lediglich“:</p>
<p>Was MACHEN die MENSCHEN mit? </p>
<p>Von ihrem beabsichtigen WOLLEN oder unbeabsichtigten AGIEREN hängt es bis heute ab, ob das Wirtschaftssystem wächst, stagniert oder schrumpft. </p>
<p>Es ist möglich, dass es ZUKÜNFTIG nicht mehr wachsen kann.</p>
<p>Das wäre z. B. dann der Fall, wenn durch Naturkatastrophen, Seuchen oder möglicherweise auch den Klimawandel derart viele Menschen ums LEBEN kämen und/oder RESSOURCEN VERNICHTET würden, dass der heute ohne solche Ereignisse absehbare Ressourcenverbrauch nicht mehr möglich ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Beobachter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318539</link>

		<dc:creator><![CDATA[Beobachter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2023 16:36:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318521&quot;&gt;Stoertebekker&lt;/a&gt;.

Hab zwar nur den Angelschein, und Räucherfisch ist auch sehr gut.

Aber ernsthaft: Ich mag von Öko, Klima, Gender nichts mehr hören. Und ich brauch auch keine grüne neue Welt. Ich war zu vielem aufgeschlossen. Aber inzwischen bin ich nur noch ablehnend. Zum &quot;Leugner&quot; geworden, wenn man so will.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318521">Stoertebekker</a>.</p>
<p>Hab zwar nur den Angelschein, und Räucherfisch ist auch sehr gut.</p>
<p>Aber ernsthaft: Ich mag von Öko, Klima, Gender nichts mehr hören. Und ich brauch auch keine grüne neue Welt. Ich war zu vielem aufgeschlossen. Aber inzwischen bin ich nur noch ablehnend. Zum &#8220;Leugner&#8221; geworden, wenn man so will.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318522</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2023 15:10:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27870#comment-318522</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318509&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ tischer,
&quot;&quot;Wenn nach P. Krohn gelten soll:
&#062;Deckeln wir den Naturverbrauch und lassen darunter den Markt agieren, …&#062;  &quot;&quot;

ein deckeln des naturverbrauchs und letztlich auch der wirtschaft, hält unser 
finanz- und wirtschaftssystem, welches auf schuldgeldbasis läuft, nicht aus, -
weil dieses system auf gedeih und verderb auf exonentiellen wachstum beruht.

bin gespannt, ob h. krohn dazu eine plausible antwort hat.

meiner überzeugung nach ginge dies nur mit einer systemischen veränderung  des schuldgeldes, wie u.a. dass, die arbeitsleistung nicht auf kreditbelastung besteht.
(habe dazu mehrmals geschrieben)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318509">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ tischer,<br />
&#8220;&#8221;Wenn nach P. Krohn gelten soll:<br />
&gt;Deckeln wir den Naturverbrauch und lassen darunter den Markt agieren, …&gt;  &#8220;&#8221;</p>
<p>ein deckeln des naturverbrauchs und letztlich auch der wirtschaft, hält unser<br />
finanz- und wirtschaftssystem, welches auf schuldgeldbasis läuft, nicht aus, &#8211;<br />
weil dieses system auf gedeih und verderb auf exonentiellen wachstum beruht.</p>
<p>bin gespannt, ob h. krohn dazu eine plausible antwort hat.</p>
<p>meiner überzeugung nach ginge dies nur mit einer systemischen veränderung  des schuldgeldes, wie u.a. dass, die arbeitsleistung nicht auf kreditbelastung besteht.<br />
(habe dazu mehrmals geschrieben)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318521</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2023 14:45:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27870#comment-318521</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318459&quot;&gt;Beobachter&lt;/a&gt;.

@Beobachter

Ach, machen Sie lieber den Jagdschein, kaufen sich n Stück Acker und bauen was zum Beißen an. Zum Einen werden Sie dann nicht dauerhaft mit irgendwelchem Mist beschallt und zum Anderen gibt’s nix Schöneres als um Nikolaus rum in den Keller zu gehen und sich über all die eingelegten, eingeweckten, eingefrorenen usw. Schätze zu freuen und sie dann zu genießen. Und genau dann den Räucherofen anzuwerfen.

Bei mir sind aktuell Sauerkirschen dran. Entsteinen (mit Korken+Haarnadel), einzuckern, ziehen lassen und dann einfrieren. Das ist der beste und ausgewogenste (Obst)Geschmack überhaupt. Und Sirup fällt automatisch mit an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318459">Beobachter</a>.</p>
<p>@Beobachter</p>
<p>Ach, machen Sie lieber den Jagdschein, kaufen sich n Stück Acker und bauen was zum Beißen an. Zum Einen werden Sie dann nicht dauerhaft mit irgendwelchem Mist beschallt und zum Anderen gibt’s nix Schöneres als um Nikolaus rum in den Keller zu gehen und sich über all die eingelegten, eingeweckten, eingefrorenen usw. Schätze zu freuen und sie dann zu genießen. Und genau dann den Räucherofen anzuwerfen.</p>
<p>Bei mir sind aktuell Sauerkirschen dran. Entsteinen (mit Korken+Haarnadel), einzuckern, ziehen lassen und dann einfrieren. Das ist der beste und ausgewogenste (Obst)Geschmack überhaupt. Und Sirup fällt automatisch mit an.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318509</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2023 13:54:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27870#comment-318509</guid>

					<description><![CDATA[Philip Krohn:

&#062;Drei wesentliche Aspekte zeichnen ihn (den Ökoliberalismus, D. T.) aus: 

1. Eine Anerkennung der biophysikalischen Begrenztheit der Welt. 

2. Das Vertrauen darauf, dass die Marktwirtschaft am besten geeignet ist, Ökologie und Freiheit in Einklang zu bringen.

3. Weil die mangelnde Nachhaltigkeit ihre Ursache in stetig verschobenen Konsumnormen hat, ist eine Rückkehr zum rechten Maß erstrebenswert.“&#062;

Fragen:

a) Ist die Beachtung bzw. Befolgung dieser drei Aspekte widersprüchlich und daher NICHT möglich oder ist dies nicht der Fall?

b) Vorausgesetzt es ist möglich, lässt sich damit das ZIEL der Emissionsneutralität 2045 erreichen oder nicht?

Antworten:

zu a):

1. und 2. mit einander vereinbaren, weil es möglich ist, ETWAS anzuerkennen und auf etwas ANDERES zu vertrauen zumal offengelassen wird, bei WIEVIEL Ökologie und WIEVIEL Freiheit der Einklang – gemeint ist wohl mehrheitliche AKZEPTANZ – liegt. 

3. SO damit zu verbinden, dass VOLLE Vereinbarkeit möglich ist, verlang die Klärung, was das VERHÄLTNIS von Konsumnormen und marktwirtschaftlich bestimmten Konsumverhalten ist und WER über das „rechte Maß“ einer Rückkehr, d. h. einer Rückkehr zu WENIGER Konsum, bestimmt. 

P. Krohn klärt dies nicht.

Er muss es auch nicht, weil er sozusagen das ERGEBNIS einer KLÄRUNG im Verhältnis von „Grenzperspektive“ und „Marktperspektive“ findet und die HANDLUNGSKONSEQUENZ daraus so beschreibt:

&#062;Deckeln wir den Naturverbrauch und lassen darunter den Markt agieren, …&#062;

Entscheidend sind „wir“ und „darunter“. 

Damit sagt er auch 2. betreffend:

Das Vertrauen darauf, dass die Marktwirtschaft am besten geeignet ist, Ökologie und Freiheit in Einklang zu bringen, ist NUR dann GERECHTFERTIGT, wenn dem Markt VORGEGEBEN wird, WIEVIEL von welcher FREIHEIT er bestmöglich erreichen kann. 

Es wird dem Markt jedenfalls NICHT ermöglicht, dass SEINEN Organisationsprinzipien der Ressourcenallokation entsprechend Achtzigjährige weiter fossil zu heizen können.  

P. Krohn votiert damit nicht für eine REGULIERUNG, um bestmögliche Funktionalität zu ermöglichen, also  z. B. eine Straßenverkehrsordnung zu schaffen, um bestmögliche Effizienz der Mobilität auf der Straße zu erreichen –, sondern für das, was ich INTERVENTIONISTISCHEN ZENTRALISMUS nenne, d. h. einen DIRIGISMUS, der sich GEGEN das Marktverständnis richtet, das wir mit der ENTWICKLUNG des Kapitalismus verbinden. 

zu b):

Wenn nach P. Krohn gelten soll:

&#062;Deckeln wir den Naturverbrauch und lassen darunter den Markt agieren, …&#062;

dann ist die DECKELUNG des Naturverbrauchs die DETERMINANTE, mit der das Ziel der Emissionsneutralität 2045 anzustreben ist. 

Heißt:

Wird der Naturverbrauch MEHR gedeckelt und DADURCH auch WENIGER Energie GEBRAUCHT, d. h. weniger fossile Energie produziert und weniger für erneuerbare investiert, dann wird der AKTIONSRADIUS der Marktwirtschaft BEGRENZTER. 

Was wiederum einschließt:

Das Feld, auf dem sich INNOVATIONEN der Marktwirtschaft nach sinnvoll sind, engt sich ein. 

Das erkennt P. Krohn offensichtlich NICHT an, wenn er sagt:

&#062;Lassen wir den Markt nach Wegen suchen, wie wir mit Erneuerbaren fliegen können. Und finden wir gemeinsam das rechte Maß, ab dem ressourcenfressender und senkenbelastender Konsum nicht mehr adäquat ist.“&#062;

Wenn wir GEMEINSAM, auch die Achtzigjährigen, die fossil weiter heizen wollen, eingeschlossen, das „rechte Maß“ finden für das, was nicht mehr adäquat ist, dann kann das doch AUCH heißen, dass Fliegen selbst mit erneuerbaren Energien AUSGESCHLOSSEN ist, wenn NUR so Zielerreichung 2045 möglich erscheint.  

Abgesehen davon, wie eine SOLCHE Gemeinsamkeit in der Demokratie zu erreichen ist, denkt P. Krohn sein PLÄDOYER für einen ÜBERGEORDNETEN staatlichen Dirigismus NICHT zu ENDE.

Er gaukelt seinen Lesern vielmehr vor, dass die Marktwirtschaft, so sie denn ihrem WIRKUNGSRADIUS nach eingehegt ist, das GRUNDLEGENDE Problem, den Klimawandel unserer ZIELSETZUNG 2045 entsprechend nur mit KONSUM- und FREIHEITSVERZICHT bekämpfen zu können, im Sinne einer für ALLE verträglichen WOHLSTANDS- und FREIHEITSSICHERUNG lösen könne. 

P. Krohn ist ein VORBETER, kein Realist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Philip Krohn:</p>
<p>&gt;Drei wesentliche Aspekte zeichnen ihn (den Ökoliberalismus, D. T.) aus: </p>
<p>1. Eine Anerkennung der biophysikalischen Begrenztheit der Welt. </p>
<p>2. Das Vertrauen darauf, dass die Marktwirtschaft am besten geeignet ist, Ökologie und Freiheit in Einklang zu bringen.</p>
<p>3. Weil die mangelnde Nachhaltigkeit ihre Ursache in stetig verschobenen Konsumnormen hat, ist eine Rückkehr zum rechten Maß erstrebenswert.“&gt;</p>
<p>Fragen:</p>
<p>a) Ist die Beachtung bzw. Befolgung dieser drei Aspekte widersprüchlich und daher NICHT möglich oder ist dies nicht der Fall?</p>
<p>b) Vorausgesetzt es ist möglich, lässt sich damit das ZIEL der Emissionsneutralität 2045 erreichen oder nicht?</p>
<p>Antworten:</p>
<p>zu a):</p>
<p>1. und 2. mit einander vereinbaren, weil es möglich ist, ETWAS anzuerkennen und auf etwas ANDERES zu vertrauen zumal offengelassen wird, bei WIEVIEL Ökologie und WIEVIEL Freiheit der Einklang – gemeint ist wohl mehrheitliche AKZEPTANZ – liegt. </p>
<p>3. SO damit zu verbinden, dass VOLLE Vereinbarkeit möglich ist, verlang die Klärung, was das VERHÄLTNIS von Konsumnormen und marktwirtschaftlich bestimmten Konsumverhalten ist und WER über das „rechte Maß“ einer Rückkehr, d. h. einer Rückkehr zu WENIGER Konsum, bestimmt. </p>
<p>P. Krohn klärt dies nicht.</p>
<p>Er muss es auch nicht, weil er sozusagen das ERGEBNIS einer KLÄRUNG im Verhältnis von „Grenzperspektive“ und „Marktperspektive“ findet und die HANDLUNGSKONSEQUENZ daraus so beschreibt:</p>
<p>&gt;Deckeln wir den Naturverbrauch und lassen darunter den Markt agieren, …&gt;</p>
<p>Entscheidend sind „wir“ und „darunter“. </p>
<p>Damit sagt er auch 2. betreffend:</p>
<p>Das Vertrauen darauf, dass die Marktwirtschaft am besten geeignet ist, Ökologie und Freiheit in Einklang zu bringen, ist NUR dann GERECHTFERTIGT, wenn dem Markt VORGEGEBEN wird, WIEVIEL von welcher FREIHEIT er bestmöglich erreichen kann. </p>
<p>Es wird dem Markt jedenfalls NICHT ermöglicht, dass SEINEN Organisationsprinzipien der Ressourcenallokation entsprechend Achtzigjährige weiter fossil zu heizen können.  </p>
<p>P. Krohn votiert damit nicht für eine REGULIERUNG, um bestmögliche Funktionalität zu ermöglichen, also  z. B. eine Straßenverkehrsordnung zu schaffen, um bestmögliche Effizienz der Mobilität auf der Straße zu erreichen –, sondern für das, was ich INTERVENTIONISTISCHEN ZENTRALISMUS nenne, d. h. einen DIRIGISMUS, der sich GEGEN das Marktverständnis richtet, das wir mit der ENTWICKLUNG des Kapitalismus verbinden. </p>
<p>zu b):</p>
<p>Wenn nach P. Krohn gelten soll:</p>
<p>&gt;Deckeln wir den Naturverbrauch und lassen darunter den Markt agieren, …&gt;</p>
<p>dann ist die DECKELUNG des Naturverbrauchs die DETERMINANTE, mit der das Ziel der Emissionsneutralität 2045 anzustreben ist. </p>
<p>Heißt:</p>
<p>Wird der Naturverbrauch MEHR gedeckelt und DADURCH auch WENIGER Energie GEBRAUCHT, d. h. weniger fossile Energie produziert und weniger für erneuerbare investiert, dann wird der AKTIONSRADIUS der Marktwirtschaft BEGRENZTER. </p>
<p>Was wiederum einschließt:</p>
<p>Das Feld, auf dem sich INNOVATIONEN der Marktwirtschaft nach sinnvoll sind, engt sich ein. </p>
<p>Das erkennt P. Krohn offensichtlich NICHT an, wenn er sagt:</p>
<p>&gt;Lassen wir den Markt nach Wegen suchen, wie wir mit Erneuerbaren fliegen können. Und finden wir gemeinsam das rechte Maß, ab dem ressourcenfressender und senkenbelastender Konsum nicht mehr adäquat ist.“&gt;</p>
<p>Wenn wir GEMEINSAM, auch die Achtzigjährigen, die fossil weiter heizen wollen, eingeschlossen, das „rechte Maß“ finden für das, was nicht mehr adäquat ist, dann kann das doch AUCH heißen, dass Fliegen selbst mit erneuerbaren Energien AUSGESCHLOSSEN ist, wenn NUR so Zielerreichung 2045 möglich erscheint.  </p>
<p>Abgesehen davon, wie eine SOLCHE Gemeinsamkeit in der Demokratie zu erreichen ist, denkt P. Krohn sein PLÄDOYER für einen ÜBERGEORDNETEN staatlichen Dirigismus NICHT zu ENDE.</p>
<p>Er gaukelt seinen Lesern vielmehr vor, dass die Marktwirtschaft, so sie denn ihrem WIRKUNGSRADIUS nach eingehegt ist, das GRUNDLEGENDE Problem, den Klimawandel unserer ZIELSETZUNG 2045 entsprechend nur mit KONSUM- und FREIHEITSVERZICHT bekämpfen zu können, im Sinne einer für ALLE verträglichen WOHLSTANDS- und FREIHEITSSICHERUNG lösen könne. </p>
<p>P. Krohn ist ein VORBETER, kein Realist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318496</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2023 11:37:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318481&quot;&gt;komol&lt;/a&gt;.

@komol

&quot;Übrigens ist es genau das was die meisten AFD-Wähler beschäftigt. Ich bin zwar keiner aber ich verstehe die. (...)  können diese Leute aber nicht verständlich äußern, was sie stört (sie sind im Grunde völlig behindert, im wahrsten Sinne des Wortes)&quot;

Ich habe eher den Eindruck, dass Sie überhaupt nichts verstehen. Aber machen Sie ruhig weiter so.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318481">komol</a>.</p>
<p>@komol</p>
<p>&#8220;Übrigens ist es genau das was die meisten AFD-Wähler beschäftigt. Ich bin zwar keiner aber ich verstehe die. (&#8230;)  können diese Leute aber nicht verständlich äußern, was sie stört (sie sind im Grunde völlig behindert, im wahrsten Sinne des Wortes)&#8221;</p>
<p>Ich habe eher den Eindruck, dass Sie überhaupt nichts verstehen. Aber machen Sie ruhig weiter so.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: komol		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318495</link>

		<dc:creator><![CDATA[komol]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2023 11:37:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318493&quot;&gt;JürgenP&lt;/a&gt;.

@Jürgen P.

Genau das bietet der Netzwerkansatz, eben bspw. jener von White (dafür steht das Control in Identity and Control). Nur dass sich der gesamte Wirkungszusammenhang, also das System oder eben Netzwerk (wobei hier die Grenze zu klären wäre - deshalb ist die Systemtheorie eben immer noch das non plus ultra für die Beschreibung), selbst organisiert bzw. reguliert bzw. lenkt (systemtheo. wäre der telos dabei mit dem Evolutionskonzept, also Überleben bzw. Pfade schaffen für höhere Wahrscheinlichkeit zukünft. Überlebens, egal wie, zu sehen, netzwerktheoret. geht das nicht, weil wenn es keine Grenze gibt, gibt es auch keine Umwelt bzgl. derer der Überlebensbegriff zu nutzen wäre).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318493">JürgenP</a>.</p>
<p>@Jürgen P.</p>
<p>Genau das bietet der Netzwerkansatz, eben bspw. jener von White (dafür steht das Control in Identity and Control). Nur dass sich der gesamte Wirkungszusammenhang, also das System oder eben Netzwerk (wobei hier die Grenze zu klären wäre &#8211; deshalb ist die Systemtheorie eben immer noch das non plus ultra für die Beschreibung), selbst organisiert bzw. reguliert bzw. lenkt (systemtheo. wäre der telos dabei mit dem Evolutionskonzept, also Überleben bzw. Pfade schaffen für höhere Wahrscheinlichkeit zukünft. Überlebens, egal wie, zu sehen, netzwerktheoret. geht das nicht, weil wenn es keine Grenze gibt, gibt es auch keine Umwelt bzgl. derer der Überlebensbegriff zu nutzen wäre).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318494</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2023 11:35:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[bto: &quot;Besser Öko­liberal als Öko­sozialistisch&quot;

Wieso überhaupt irgendwas mit &quot;öko-&quot;? 

Haben hier alle immer noch zu viel Geld übrig, das sie gern für sinnlose &quot;CO2-Einsparungsprojekte&quot; verjubeln wollen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bto: &#8220;Besser Öko­liberal als Öko­sozialistisch&#8221;</p>
<p>Wieso überhaupt irgendwas mit &#8220;öko-&#8220;? </p>
<p>Haben hier alle immer noch zu viel Geld übrig, das sie gern für sinnlose &#8220;CO2-Einsparungsprojekte&#8221; verjubeln wollen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318493</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2023 11:22:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27870#comment-318493</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318467&quot;&gt;komol&lt;/a&gt;.

@komol  &quot;lebensweltnahe Handlungstheorie&quot; alleine genügt nicht. Sobald Organisation &#038; Organisationen im Spiel sind, ist auch eine &quot;lebensweltnahe Lenkungstheorie&quot; von Nöten. Über beides verfügt die klassische Ökonomie nicht, trotzdem wird wild hin und her diskutiert über rationale, effiziente und effektive Lösungen zu Problemen, deren Ursprung und deren Randbedingungen nicht zuvor geklärt wurden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/oekoliberal-statt-oekosozialistisch/#comment-318467">komol</a>.</p>
<p>@komol  &#8220;lebensweltnahe Handlungstheorie&#8221; alleine genügt nicht. Sobald Organisation &amp; Organisationen im Spiel sind, ist auch eine &#8220;lebensweltnahe Lenkungstheorie&#8221; von Nöten. Über beides verfügt die klassische Ökonomie nicht, trotzdem wird wild hin und her diskutiert über rationale, effiziente und effektive Lösungen zu Problemen, deren Ursprung und deren Randbedingungen nicht zuvor geklärt wurden.</p>
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